bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: Denken

Und was nun?

von Angela, 22.8.2021

Warum gibt es keine Demokratie auf der Welt, keine Freiheit für den Einzelnen, keine Meinungsfreiheit, keine soziale Gerechtigkeit. ? Viele meinen ja, dass die Parteien, die „Eliten“, Einzelne Politiker, der „Deep State“ dafür verantwortlich sind, aber ist das wirklich so? Hat es schon jemals eine ideale Gesellschaft gegeben ? Wenn man hier auf BB mal die alten Artikel und Kommentare liest, – wird man feststellen, dass auch vor Corona die Empörungswellen hoch schlugen, die näheren Umstände vielleicht wechselten, aber der Grundton der gleiche war mit demselben Resultat, nämlich der Unfähigkeit, etwas Entscheidendes zu verändern.  Im Grunde wurde alles immer nur noch schlimmer in der Welt. Hat es dann einen Sinn, so weiter zu machen? Ist Aufklärung wirklich GENUG?

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Das Dunkle gehört zum Hellen, das Helle gehört zum Dunklen ( Renée Bonanami)

von Angela, 30.06.2021

Wir leben in einem Universum, das auf unsere Vorstellungen und unser Denken reagiert.

Auf all unser Denken? Ja, aber damit ist nicht das oberflächliche Denken gemeint,  in dem wir uns selbst etwas vorgaukeln. Wichtig ( Nachtrag: .. um sich manifestieren zu können,) ist das, was wir in unserem Inneren denken, vielmehr FÜHLEN.

Das ist die „untere, die tiefe  Denkebene“, es sind unsere Glaubenssysteme und sie allein sind wirksam. Wir können uns noch so lange vor den Spiegel stellen und uns zurufen “ Ich bin der Beste“,  oder “ Alles, was geschieht, hat auch einen Sinn, ist gut so, wie es ist“……… wenn wir gleichzeitig das Gegenteil davon glauben. Wenn wir uns einreden, das wird schon werden, aber eigentlich ständig überlegen, ob es nicht auch schiefgehen kann, dann WIRD es auch schiefgehen.

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32 of 40 Encounter Education to the 97th of 144 Eltern, Kind und Kinderstube: Praying, for what and to whom?

Eckehardnyk, April 19th, New Era 9

A

Someone at his wit’s end would look for overnatural help – maybe it will help. What would you tell your children? If you do so, would you reflect to whom and what for is one aloud to pray? Arguably we pray to God. At least we think that we do so. But how is God taking notice from so many prayings and how could he help simoultanously in such a huge number of applications addressed to Him?

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Deine Reise ins goldene Zeitalter

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Unsere Art zu denken, zu fühlen und zu handeln ist im Wandel. Wer den Wandel nicht mitmacht, wird andere Wege beschreiten, ob auf einer Parallel-Erde oder auf anderem für ihn passend zugeschnittenen Ort, das entzieht sich noch meiner Erkenntnis.

Ich bin in innerer Ruhe überzeugt, dass das, was kommt, wahrlich als „golden“ bezeichnet werden darf. Für meinen Teil spreche ich lieber vom Neuen Zeitalter, um entwicklungshemmende Erwartungshaltung nicht zu schüren.

Thom Ram, 10.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Brückenbau V – Wahrheit versus Wirklichkeit

Essay zuerst publiziert bei meiner Gruppe Goetepudel https://www.facebook.com/groups/104520716939003

Eckehardnyk, 18. November NZ8

Der Unterschied von Wahrheit und Realität oder Wirklichkeit fordert mich erneut heraus, weiter zu denken. Anlass war heute der Lifestream von Axel Burkart https://youtu.be/nvuqNWpze8Y.1

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Eltern, Kind und Kinderstube 51. von 144 „Und sie bewegt sich doch!“

Eckehardnyk

Aus der Wahrheit zu den Brücken der Welt

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Vor einem Inquisitionsgericht des Jahres 1633 soll Galileo Gelilei diesen Ausspruch „und sie bewegt sich doch“ getan haben, nachdem er zuvor seine wissenschaftliche Darstellung widerrufen hatte, wonach die Erde um die Sonne herum wandle. Ohne den Widerruf wäre es ihm vermutlich gegangen wie 33 Jahre vor ihm Giordano Bruno, der als Ketzer verbrannt worden war. Es soll uns hier nur um Wahrheit gehen. „Was ist Wahrheit?“

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Eltern, Kind und Kinderstube – 29. von 144 – Was Aufmerksamkeit noch kann

Eckehardnyk:

Schutztruppe für unser Denken[1]

Häufig fragen Eltern um Rat wegen eines Problems mit ihrem Kind. Sie werden gebeten, ausführlich zu schildern, was ihr Kind so alles macht. Von dem Problem selbst, zum Beispiel Nägelkauen, ist wenig die Rede. Dafür von seinem Zimmer, wie es da aussieht, von seinem Schulranzen, von seinen Aufgaben, seinen Kameraden, von der Lehrerin, von seinen Angewohnheiten bei Tisch, beim Zubettgehen, und daß es nicht gehorcht. „Therapeutische“ Maßnahmen werden vorgeschlagen.

Nach einer Woche berichten dieselben Eltern, das Nägelbeißen habe aufgehört. Was sie denn gemacht hätten, will man als Therapeut wissen. Eigentlich nichts von dem, was angeraten wurde. Es ging alles wie von allein.

Ist ein Wunder passiert? Täglich ereignet sich ein solches Wunder. Doch es wird nicht für möglich gehalten. Aus der vorigen (28. von 144) Betrachtung wissen wir: Die Aufmerksamkeit hat gewirkt. Sie hat dieses Kind gestärkt, indem es umfassender beobachtet wurde und indem diese Eltern von der einschränkenden Betrachtung Nägel Kauen absehen und eine vollständigere Sicht auf ihr Kind einnehmen konnten.

Nicht immer werden wir mit Aufmerksamkeit allein durch solche Wunderheilung belohnt. Das wird dann nicht der Fall sein, wenn der Fokus isoliert auf ein unerwünschtes Verhalten gerichtet ist. Das auf der Stelle Treten mit dem Anschiss: „Laß endlich das Kauen an deinen Fingern!“ bedeutet einen Zuwachs an Bedeutung für das Kauen, aber nicht für das Kind.

Auch das Ausrufen seines vollen Namens, wenn es was anstellt, kann das Gegenteil von dem bewirken, was gewünscht ist. Der volle Name kann für ein Kind als Signal dienen, seine Lage einzuschätzen im Sinne von „Wie weit kann ich noch gehen?“ Wenn es sich damit als Individuum vollständig angesprochen fühlt, gibt ihm das Energie gerade so oder heftiger weiterzumachen. Der Ausruf des Namens ist ein multifunktionales Mittel mit geringem psychischem Aufwand eine kritische Situation zu klären. Doch das erfordert eigenes und einiges Denken, um einen brauchbaren Ausweg aus Konfliktsituationen zu finden.

Nimm von einem Büchertisch ein Buch und denk voraus, was es dir bieten könnte. Im selben Moment vergisst du mal eben die Menge der anderen Bücher und denkst nur die Möglichkeiten des einen, das du zwar in Händen hältst aber mit deinem Denken behandelst.

Oder verliebst dich. In deiner Phantasie entsteht ein Roman um diesen Menschen, den du nur aufgrund eines liebenswürdigen Details in dein Denken aufgenommen hast. So gehst du denkerisch mit den Tatsachen um. Darin liegt Verzicht auf alles, was im Moment noch alles um dich herum passiert. Du bist bei dem einen Phänomen und bleibst dabei, bis du ein erschöpfendes oder befriedigendes Bild erhalten hast.

Dieses Gebilde ist nun in deinem Denken zu Hause. Es kann die Grundlage zu weiterem Handeln bilden. Wie schützest du diesen, deinen kostbaren Besitz vor den Angriffen, einer blinden, rücksichts- und gedankenlosen Umwelt? Durch Konzentration! Du kannst das auch Hingabe nennen.

[1] In Abenteuer Erziehung 2013 von Seite 72-77 wird das entsprechende Kapitel, Schutzfunktionen für unser Denken, mit folgendem Satz eingeleitet: „Unsere wichtigsten inneren Güter verringern sich durch Nichtgebrauch; bei Anwendung nimmt ihre Potenz jedoch zu, als da wären: Liebe, Freiheit und Denken!“ Das hier als 30. von 144 Kapitel folgende Kapitel Hoffen – Glauben – Wissen ist dort integriert.

©️🦄 1998 und 2020

Eltern, Kind und Kinderstube: 24. von 144

Von Eckehard

Und was aus Selbstsicht wird. Etwa Liebe?

Alle Tugenden der kindlichen Zeit haben wir noch gar nicht aufgeführt. Aber was daraus wird, soll uns hier weiter beschäftigen. Ist es denn wirklich so, daß aus diesen im Kindesalter erworbenen, gelernten Eigenschaften die schon (zum Beispiel in 18. von 144) genannten Errungenschaften werden? Ist jemand, der als Kind keine Achtung vor Wesen und Dingen erworben hat, als Erwachsener nicht liebesfähig? Manche mögen das umdrehen und sagen: Wenn ein Kind keine Achtung bekommen habe, könne es später nicht lieben. Was daran stimmt, ist schwierig zu sagen, weil wir unter Liebe zu viel einander Widersprechendes verstehen.

Liebe, sagen wir vorläufig, soll uns eine Art der Verbindung und des sich angehörig Fühlens zwischen Menschen sein. Daß dies gelingt, sind einige Voraussetzungen erforderlich. Ohne Freiheit ist überhaupt keine Liebe denkbar, wohl aber Abhängigkeit in verschiedenster Form, sexuell, finanziell, emotional, intellektuell. Aber wie erringt ein Kind Freiheit? Indem es Achtung vor anderen Personen erwirbt. Solange es eine andere Person achtet, kann diese machen was sie will, das Kind wird ihr folgen. Die andere Person hat dadurch dem Kind gegenüber einen unbegrenzten Freiheitsspielraum und ist in der Lage, den Spielraum des Kindes zu bestimmen. Doch bei ihr (oder solchen achtbaren Personen) mischen sich Gefühle ein, Einstellungen, die sich beteiligt empfinden bei dem, was das Kind in seiner Freiheit macht. Dieses sich beteiligt Empfinden ist bereits Liebe. Es geschieht aus Achtung vor dem Freiheitsbereich des Kindes. Es ist mit Verantwortung und Macht verbunden.

Das Kind bekommt durch Achtung eine Voraussetzung für Liebe. Die Liebe, die es dabei wohl schon empfindet, ist so lange keine eigenständige, als es von der geliebten Person abhängig ist. Erst das Verschwinden der Abhängigkeit durch selbständiges verantwortlich Werden für sein eigenes Tun durch die Geschlechtsreife läßt Liebe blitzartig in der ihr eigenen Weise entstehen.

Nun ist es also nötig, unsere Abhängigkeiten zu überdenken, wenn wir vorhaben, auf irgend einem Gebiet oder mit einer anderen Person liebesfähig zu werden. Das spielt sich im Leben eines Erwachsenen tatsächlich ab. Du kannst zu deiner Erziehungsaufgabe keine Liebe entwickeln, so lange du nach irgend jemandes Meinung fragen mußt, um handeln zu können. Seien wir an dieser Stelle ganz offen mit uns: Ein Austausch, mit deinem Mann oder deiner Frau über die Erziehung eurer Kinder wird ja wohl erlaubt sein, oder? Darunter ist keine Abhängigkeit zu verstehen. Austausch bedeutet Dialog 1), Abhängigkeit dagegen – „weisungsgebunden“ zu sein. Was? rufst du, ich soll mir von meinem Mann oder meiner Frau befehlen lassen? Niemals! Recht hättest du.

Dennoch läßt du dir unbemerkt Weisungen erteilen und orientierst dich daran. Du verbuchst die daraus entsprungenen Taten sogar als Handlungen aus eigener Vollmacht. Überprüfen wir das in Ruhe.2) Wir benötigen nur unser Denken und unsre Bereitschaft, danach zu handeln. Um dieses Denken in sich zu finden, sollten wir es in seiner ganzen Freiheit und Wildheit kennen und achten gelernt haben.3) Dann können wir es lieben und unwillkürlich in Taten umsetzen. Lieben wir, was wir tun? Lieben wir, was wir tun!

1)Siehe das entsprechende Kapitel Dialogische Selbsterziehung in Abenteuer Erziehung, Seite 60-62. www.eahilf.de

2)In der hier rekonstruierten Urfassung von Abenteuer Erziehung (Seite 24) steht als Beispiel: „Vor wenigen Jahren konnten Ehefrauen ohne eigenes Einkommen oder Vermögen für ihren Mann eine selbstschuldnerische Bürgschaft übernehmen. Heutzutage sind solche Bürgschaften nichtig, weil die Gerichte die Abhängigkeit dieser betreffenden Ehefrauen anerkannt und sie juristisch als nicht handlungsfähig eingestuft haben. In Erziehungsfragen, wo sich die Juristerei in der Regel so detailliert nicht einmischt, verhält es sich allerdings genau so.“

Annehmen oder Ablehnen ?

von Angela, 11.06.2019

Jemand überreicht uns ein Geschenk. Nun haben wir zwei Möglichkeiten: Wir nehmen es an oder lehnen es ab. Wenn wir es annehmen, ist es unser, wir haben es akzeptiert.

Dasselbe gilt für alle mentalen Annahmen, z.B. von Berichten, Botschaften und Artikeln. Wenn wir auf Grund dessen annehmen, dass etwas so und nicht anders beschaffen ist, machen wir uns diese Ansicht zu eigen. Und das Universum wird folgerichtig reagieren und uns mit der Essenz dieser Annahme beglücken. Dem Universum ist es egal, was wir da mental annehmen, es reagiert in jedem Fall, denn es kann gar nicht anders. (mehr …)

Ein Dilemma/ Der alte Leuchtturm

von Angela, 14.05.2019

Zur Abwechslung mal ein altes Rätsel:

Ein Dilemma

Du stehst mit Deinem Boot an einem breiten Fluss, hast einen Wolf, ein Schaf und einen Kohlkopf bei Dir und möchtest den Fluss überqueren. Leider ist Dein Boot so klein, dass Du immer nur EIN Tier oder den Kohlkopf zur gleichen Zeit transportieren kannst.

Jetzt überlegst Du: Wenn Du den Wolf ohne Aufsicht lässt, frisst er das Schaf, alleingelasssen frisst das Schaf den Kohlkopf.

Ohje…. Was tun?


Pieter hat es schon geknackt, das Rätsel ! Donnerwetter! Ich schiebe noch eines hinterher:

Der alte Leuchtturm

 

Einsam am Meer steht ein hoher und alter Leuchtturm. Der Wärter ist krank und ein Kollege übernimmt für eine Zeit seine Arbeit. Viel zu tun gibt es nicht, morgens und abends muß er auf den Turm steigen und nach dem Rechten sehen.

Am ersten Morgen findet er in der Eingangshalle des Turms drei nebeneinander liegende Lichtschalter. Vom kranken Leuchtturmwärter weiß er, daß ein Schalter die Glühbirne ganz oben im Turm anmacht, die anderen haben keine Wirkung. Leider erinnert er sich nicht mehr daran, welcher Schalter der richtige ist. Er darf auch nicht mehr als einen Lichtschalter gleichzeitig betätigen, da sonst ein Kurzschluss entstehen würde.

Unser Leuchtturmwärter ist nicht mehr der jüngste und so überlegt er am Morgen, wie er heraus finden kann, welcher der drei Schalter die Glühlampe oben im Turm anmacht, ohne zweimal die vielen Treppen laufen zu müssen.

Beachte: Die Glühbirne hängt sehr niedrig in der Kammer oben im Turm, so daß sie nicht von außen gesehen werden kann. Außerdem sind die Scheiben des Raumes geschwärzt und es gelangt kein Lichtschein (auch nicht wenn es später dunkel ist) nach draußen.

Die Frage also: Wie findet der Wärter morgens heraus, welchen Schalter er am Abend drücken muß, damit er oben Licht hat? Dabei möchte er nur einmal am Morgen nach oben gehen.

Anmerkung: Mit anderen Worten, der Leuchtturmwärter muß nur einmal nach oben gehen und weiß dann sofort welcher der richtige Schalter ist. Das Licht ist weder von unten noch von außen zu sehen. Er hat auch keine Strommeßgeräte oder sonstige technische Hilfsmittel zur Verfügung. Er könnte die richtige Lösung herausfinden, auch wenn er völlig nackt wäre.

Rätsel & Denkaufgaben

A n g e l a

Die Teetasse leeren

von Angela, 09.04.2019

Ein Professor wanderte weit in die Berge, um einen berühmten Zen-Meister zu besuchen. Als der Professor ihn gefunden hatte, stellte er sich höflich vor, nannte alle seine akademischen Titel und bat um Belehrung.

‚Möchten Sie Tee?‘ fragte der Meister. Ja, gern, sagte der Professor. Der alte Meister schenkte Tee ein. (mehr …)

Geh dahin, wo deine Angst am größten ist

von Angela, 23. 03. 2019
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Jeder Mensch kennt Angst in irgendeiner Form, hat sie schon erlebt und unter ihr gelitten. Angst lähmt und verkrüppelt, hält uns zurück , verhindert es, unser eigentliches Potenzial auszuleben, macht uns eng , einsam, depressiv.   Nur Menschen, die ganz tief im Inneren unter schrecklichen Ängsten leiden, zutiefst unglücklich sind,  sind zu solchen Grausamkeiten fähig, wie wir sie ständig erleben.

Ängste gibt es so viele, wie es Menschen gibt : (mehr …)

Die Erscheinung des Logos / Wie kommt die Weisheit der Welt in unser Denken?

Eingereicht von Freund im Geiste Peter mit dem Rat an mich: Langsam und mehrere Male lesen.

Den Rat hätte ich auch ohne mein Interesse im Text befolgt…ich musste 1001 formatbedingte Schreibfehler ausbügeln.

Ich bin fasziniert, denn ich denke oft über das Denken nach, kann es nicht fassen. Mein gewöhnliches Tagesdenken als eine Art bewegungslose „Runterfälle“ aus dem Reich des lebendigen, unendendlichen Denkens zu betrachten…leuchtet mir ein. Denke ich nun, dass es mir einleuchtet, oder leuchtet es mir ein ohne Gedanken, ohne gar zu denken?

🙂

Thom Ram, 21.03.07

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Die Erscheinung des Logos – oder: wie kommt die Weisheit der Welt in unser Denken?

Verfasser: Mir noch nicht bekannt. Der Text wurde mir per Mail zugeschickt, ohne Autorangabe.

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,,Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.“

Marc Aurel (121-180) (mehr …)

Volkskraft / Volkslehrer Nikolai dreht auf

Gut so. Sehr gut so. (mehr …)

Kein Aprilscherz?

(LH) Da der nachfolgende russische Blog-Artikel am 1. April veröffentlicht wurde, darf jeder selbst überlegen, ob das ein „Scherzartikel“ ist oder nicht. Der etwas provokante Stil gibt dazu leider wenig Hinweise, und die teilweise etwas abrupte Gedankenführung auch. Aber jeder lese bitte unbefangen selbst…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen wie im Original und von mir, Anmerkungen von mir. 10.3.2019
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Die Epoche der Degenerierten

Alexander Kudinov – 1. April 2017 – 04:45

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Bewusstsein, Sein und „ICH BIN“

Von Angela, 04.02. 2019

Was bedeutet das Wort BEWUSSTSEIN eigentlich wirklich? Es gibt so unendlich vieles darüber zu sagen und ich bin mir bewusst, hier nur einen kleinen Teil des großen Ganzen aus meiner Sicht zu schildern..

Oft wird das Wort „Bewusstsein“ mit „Wahrnehmung“ übersetzt, vielleicht auch mit dem Wort „Geist“. Auf keinen Fall kann man Bewusstsein mit Denken gleichsetzen. Der Verstand, das Denken sind nur ein kleiner Bruchteil unseres viel umfassenderen Bewusstseins. Alles, was existiert, hat Sein, hat Gott-Essenz , hat einen Grad von Bewusstsein. (mehr …)

Gesucht: Gedankenjäger / Was soll nun das schon wieder

Der Matthias Pöhm* ist ein ganz Böser. Er behauptet, dass ich mir meiner Gedanken nicht bewusst sei. Ich? Ich kontrolliere meine Denke doch permanent, so meine ich doch!

Nun…ich will es wissen. Ich habe mich als Selbstexperiment-Kaninchen bei ihm gemeldet. Sollte ich zu spät sein, so werde ich in Eigenregie das üben, was er anregt: So oft wie möglich rückblicken: Was hast du eigentlich grad gedacht? Meintest doch, grad nichts gedacht zu haben, und doch hast du was gedacht? Was ist es, was du eben gedacht hast?

Schwierig, ich erkenne es auf Anhieb, und schwierig sei es am Anfang, bestätigt der Matthias.

Bah, lerne ich. Will meine Gedanken ja selber steuern, übe das seit langen Zeiten.

Eingereicht von Ralah.

Thom Ram, 13.01.06 (mehr …)

Wer hat die Macht in den VSA?

Nein nein, jetzt kommt keine neue Persiflage auf den Präsi und seinen Hofstaat, mit dem er sich nicht versteht – es geht „nur“ um die Gesetzgeber des Landes und deren „Qualität“. Freilich darf nicht von einem Beispiel auf alle geschlossen werden – wäre ja schlimm, wenn unser Land als nur von „Heiggos“ und Laienspielerinnen bewohnt angesehen würde… aber: wer weiß?
Wissen ist Macht – nichts wissen macht nichts…?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 3. Januar 2019
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Im Jahre 1941 habe die Deutschen eine Atombombe auf uns abgeworfen: wer hat jetzt die Macht in den VSA

19.12.2018 RIA Novosti

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Essay / Nachwuchs / Sippe

Das Ideal ist die Sippe, 14×14 Menschen.

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In der Kleingruppe der 14 wird Näherliegendes besprochen, erwogen und entschieden. 14 ist eine ideale Anzahl. Viele Sichtweisen, nicht zuviele, die was sagen wollen. Was Gruppenübergreifend ist, das wird in den 14×14 Versammlung von 14 Gesandten der 14 Vierzehnergemeinschaften aufgeworfen, betrachtet, erwogen.

Einheitsbeschluss wird gefasst nach oft langer, manchemale sehr langer Wahrheitsfindung, stets unter Rücksprache mit den 14 (genauer 13) der auftraggebenden Gruppe.

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Dazu gehört die Frage „Nachwuchs?“

Aktuell wird gefickt, gefockt und gefögelt weltweit massenweise ohne Sinn und Verstand, noch ein Krokodil hat mehr Verstand dabei, denn es hat keine Kenntnis von den Folgen seines Tuns, es tut es einfach. Habe ich das klar bebildert? (mehr …)

Leuchtfeuer / Friedensweg, Juni 2018 / Sylvester, München 2018/2019

Auch du fragst dich täglich, was du denn zur Gesundung der Erde beitragen könnest? Sehr schön, hier bist du richtig! Achtung, es geht los.

Was denn „geht los“?

Du wirst es gleich erfahren 🙂 (mehr …)

Zum Sonntag / „Mein Kreuz ist besonders schwer“

Ein Kommentator hat das schöne Geschichtchen eingeworfen. Bitte um Verzeihung, dass ich nicht mehr weiss, wer es war.

Also.

War da ein Mönsch, der fand, dass seine Probleme im Leben sehr viel schwerer wiegen als die Probleme seiner Zeitgenossen. Er haderte mit Gott und verlangte Gerechtigkeit, wollte so wenig Probleme als wie sie seine Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, Nachbarn hatten.

Weil Gott lieb ist, schickte er dem Mönschen einen Engel. Der Engel erschien dem Mönschen und sagte: „Gott hat deinen Hilferuf erhört. Du sagst, dein Kreuz sei schwerer als die Kreuze anderer Menschen. Gott gewährt dir, ein anderes Kreuz zu wählen.“

Der Mönsch war überrascht und hoch erfreut. Der Engel führte ihn in die riesige Sammlung verschiedener Kreuze und lud Mönsch ein, sich nun das ihm passend scheinende Kreuz auszuwählen.

Geneigter Leser weiss natürlich, was geschehen wird. (mehr …)

Wie nun?

Der nachfolgende Artikel ist dreizehn Monate alt, enthält aber (leicht überarbeitet) für meine Begriffe einige interessante Denkstupser, die ihn aktuell halten.

Zu unserem Blick in die Zukunft gehört es auch, sich mal an die Stelle derjenigen zu versetzen, welche die Nutznießer des jetzigen Systems sind.
Um zu verstehen, wie diese „ticken“…
Luckyhans, 3. Dezember 2017
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Neulich sagte meine Frau zu mir, sie könne sich gut vorstellen, mit welch breitem Grinsen die Superreichen dieser Welt jeden Morgen aufwachen und sich gegenseitig freudig einen „Guten Morgen“ wünschen – ist doch die gesamte Menschheit für sie tätig – und zwar zum übergroßen Teil freiwillig, ohne direkten äußeren Zwang.

„Na, tun sie’s noch?“ – „Klar doch!“ – Lang anhaltendes Gelächter…

Warum sind wir alle immernoch jeden Tag – bis auf zu wenige Ausnahmen – im Hamsterrad tätig?

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Kraft der Gedanken / Misserfolg / Erfolg / Rat eines Anfängers

Ich habe der Tage einen Briefwechsel aufgeschnappt, dessen Inhalt mir wegweisend zu sein scheint, für mich, für dich, für uns.

Ich danke dem Fuchsschlauen und dem Unverwüstlichen für ihren Austausch. Was der Unverwüstliche von sich gibt, unterschreibe ich dick fett.

In Freundschaft, guter Leser.

thom ram, 25.06.05 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen wieder lernen, klar zu denken.

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Mein bester Unverwüstlicher, 

so langsam kommen mir Zweifel, was meine schöpferische Gestaltungskraft betrifft. Ich will dir das kurz an zwei  Beispielen beschreiben. 

Daß uns die gegenwärtige Hitzeperiode sehr zu schaffen macht, habe ich dir bereits mitgeteilt. Nun habe ich diese zum Übungsfeld für mein Schöpfertum erkoren. 

Ich übe also täglich mehrmals fleißig, diese Hitze zu beenden oder zumindest annehmbar zu gestalten – für mich, die Meinigen und unseren Garten. Kühler möge es sein, Regen tropfe in dieser oder jener Form usw. – ganz konkret, mit Bitten/„Gebeten“, „lockeren“ Wünschen und Visualisierungen, ganz bewußt in unterschiedlichen „Stufen“ und „Graden“.

Exakt das Gegenteil von dem, was ich schöpferisch herbeisehne, tritt ein. Und zwar nicht nur ab und zu, sondern regelmäßig.  (mehr …)

Illusion und Wirklichkeit

Für manche ist die grobstoffliche Existenz, auch das eigene Leben, reine Illusion, wie auch die lineare Zeit, das Werden und Vergehen.
Andere sehen in jedem Leben eine Bereicherung ihres Erfahrungsschatzes und nehmen es gern als Aufgabe an.
Für mich liegt der Unterschied vor allem in der Betrachtungsweise, im Blickwinkel und in der Gewichtung.
Luckyhans, 26. Mai 2017
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Wenn wir uns dem obigen Thema nähern wollen, ist es sinnvoll, zunächst die Begrifflichkeiten zu klären.

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22. Einwurf des Ziegelbrenners

Regelmäßig kommt hier bei uns der „Ziegelbrenner“ mit seinen „Einwürfen“ zu Wort – meist geht es um Bücher und Literatur, auch im Anarchismus im besten Sinne.
Bittesehr, Herr Grünklee.

Luckyhans, 4. April 2017
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Zweiundzwanzigster Einwurf des Ziegelbrenners

Liebe lesende Menschen,
ja, ich fühle mich noch in der analogen Kultur beheimatet. Da bin ich natürlich nicht unparteiisch – aber das sind die Vertreter des Digitalen ja auch nicht.

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Begrifflichkeiten

Mein Denken erfolgt in Worten und Begriffen. Obwohl doch mein Unterbewußtsein nur mit Bildern etwas anfangen kann. Aber ich bin so konditioniert und denke in Begriffen. Wer noch?

So wie ich denke, so rede ich auch. Und jeder kann anhand meiner Rede erkennen, wie (nicht was – das verrät nur die Körpersprache) ich denke. Ob das nur bei mir so ist?

In diesem Sinne will ich mich nachfolgend erneut und diesmal „herzerfrischend destruktiv“ mit der deutschen Sprache beschäftigen.
Luckyhans, 14. März 2017
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Begriffe sind Worte, verbunden mit mehr oder weniger genau definierten Inhalten.
Sie wollen etwas begreifbar, anfaßbar machen, mit den Händen greifbar, daher werden sie ja auch Be-griffe genannt.
Es sind als handgreifliche Dinge, die „angetatscht“ werden können, Konkretes, Gegenständliches – das sind Begriffe. Damit denke ich.

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Froh und frei / Wenn es schnackelt, das mit dem Denken

Viele Leser wissen, vor ausnahmslos jeder Motorradfahrt denke ich und sehe ich innerlich. Ich denke und sehe:

Ich fahre sicher. Die Bahn ist frei. Alle Verkehrsteilnehmer sind meine Freunde. Wir sind alle rücksichtsvoll. Ich fahre trocken (ohne Regen, heisst das).

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Und einige Freunde wissen, dass ich relativ häufig nach Java bloche, 150km in Bali und in Java je nachdem noch ein Stück dazu. Die Strasse ist gut, theoretisch. Praktisch: Alle zwei Wochen hat es neue Schlaglöcher, also unerwartet. Der Verkehr ist dicht, langsame Lkw, verrückt, ich habe gesagt verrückt, fahrende Busse, PW, Moped, keinerlei bauliche Sicherheitsmassnahmen.

Man fährt gemütlich mit 40 bis 70, schnell mit 40 bis 90, ausgereizt mit 40 bis 120. Wer nur DE, Oe oder CH kennt, kann es sich nicht vorstellen. Es gibt keine zwei gleiche Verkehrssituationen. Erfassen der Situation und sich situationsgerecht verhalten ist sekündlich angesagt. Da sind auch Hunde, Kinder, der Alte, der die Strasse überquert so, wie es vor 50 Jahren war, nach einer Kurve ein liegengebliebener LkW, nach einer Kurve ein auf deiner Fahrbahn entgegerasender, überholender Bus. Ich liebe es.

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Ich hatte immer sichere bis perfekte Fahrten. Was gestern und heute war, hat jeden Rekord gebrochen, daher erzähle ich:

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Es regnete die Nacht sündflutartig. Eine Stunde vor meinem Start um 0400 hörte der Regen auf. Die gesamte Fahrt war regenfrei.

🙂

Geschätzt sind auf den 360km 80 Ampeln. 10 davon standen auf rot. 10 davon schalteten nach drei Sekunden auf grün. 30 schalteten auf grün, als wir kamen. 30 waren von weit sichtbar auf grün, und wir kamen noch durch. Also bei 3/4 aller Ampeln freie Durchfahrt.

🙂

Ich roch es auch diesmal. Unübersichtliche Rechtskurve (wir haben Linksverkehr), unübersichtlich, weil dichter Gegenverkehr. Um die Kurve sind wir, und da kommt er auf uns zu, der überholende Riesen LkW. Ich sehe, es reicht. Gehe auf 40 runter, halte ultralinks. Ich sehe, der Hinterteil des Gefährtes schwenkert, mit einem Ausschlag von einem Meter. Null Chance, vorbeizukommen, bremsen auf 10, runter von der Strasse in Sandschotter. Fluchen wie der Matrose. Der Fahrer wird eine Woche in der Hölle schmoren. Dann durchatmen. Es war keine Gefahr. Ich hatte es gerochen.

Nebenbei: So schnell, wie ich reagierte, kann ich nicht ragieren. In solchem Fall greifen unsere höheren Ebenen ein…..so sie denn dürfen….und dürfen tun sie, wenn wir sichere Fahrt für uns beschlossen haben.

Ich erinnere: Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.

Aber selber den Arsch verrühren, das muss ich schon: Denken und innerlich sehen. Generell: Meine Gedanken steuern.

🙂

Fähre Java – Bali. Es kommt vor, dass sie beim Start oder beim Anlegen eine Ewigkeit warten muss. Gesamtzeit dann bis zwei Stunden. Heute: Wir fuhren rauf, nach zwei Minuten legte sie ab. Am Ziel, Bali, Gilimanuk, sie legte, zack, an. 25 Minuten das Ganze. Absoluter Rekord.

🙂

Die gesamte Fahrtechnik war perfekt, jede einzelne Kurve, inklusive Schwenker wegen neuen Schlaglöchern, jeder der 7384 Schwenker  im Zusammenspiel mit anderen Mopeds so sicher wie eingeübt.

🙂

Zum Schluss noch ein i Tüpfelchen. Ich lehnte an der Reling, und der Gedanke kroch herauf, dass pinkeln eigentlich angesagt wäre. Ich drehe mich um und was? WC direkt hinter mir. Wahrlich sichere Fahrt, das, haha.

🙂

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Das Visualisieren begann ich vor 16 Jahren nach Lektüre des Büchleins der Bärbel Mohr. Mit Parkplätzen funktionierte es in 95% der Fälle. In unzähligen besonderen Situationen auch. Klassebeispiel: Bewerbungsgespräch. Sich in den Tagen zuvor konkret vorstellen, wie es vonstatten geht. Nicht, wie es vonstatten gehen wird! Wie es vonstatten geht. Visualisieren kennt keine Zeit. Der Kosmos kennt keine Zeit. Baue ich Zeit ein, funzt nichts.

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Ich kenne Menschen, die machen Dasselbe auf die Erde und die Kreatur bezogen. Ich gehöre dazu. Es ist anspruchsvoll.

Solange ich nicht zwischen Wünschen und Denken unterscheiden kann, bewirke ich Kuddelmuddel.

In einem Wunsch ist immer eine Emotion enthalten. Im Gedanken nicht. Im gedachten Bild nicht. Emotionen haben bei kreativem Vorgang nichts verloren.

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Wer sich sauberes Bächlein denkt und dabei Glück empfindet, weil es so schön plätschert, oder dabei traurig ist, weil er kein solches Bächlein gesehen hat die letzten 20 Jahre, macht Kuddelmuddel. Weiss der Geier, was er anstellt, sicher jedoch keine sauberen Bächlein.

Der Gedanke, die Vorstellung muss so rein sein wie ein Kristall. Einfach das murmelnde Bächlein mit den Schlüsselblumen und den Gräsern und den Steinen.

Das Bächlein murmelt. Das Wasser ist klar und fliesst schnell. Schlüsselblumen säumen die Ränder. Gräser wachsen kräftig. Die Steine glänzen auf dem Grund.

Einfach der majestätische Berg, von reiner Luft umweht, mit klaren Wolken am blauen Himmel, vielleicht ein Wanderer in der Ferne, auf dem kleinen Weg den Berg erklimmend.

Es erhebt sich vor mir der majestätische Berg. Reine Luft umweht ihn. Am Himmel ziehen klare Wolken. Ein Wanderer erklimmt den Berg auf dem kleinen Weg. 

Einfach der Marktplatz mit frohen Menschen, welche glücklich sind, gute Ware anzubieten und gute Ware zu erstehen.

Einfach! Wer sich an den Marktplatz wagt, ist bereits in sehr hohem Masse gefordert. Du wirst sehen. Bist du fähig, ihn zu sehen so, wie du ihn mit deinem leiblichen Auge sehen würdest? Wenn ja, dann ist es richtig.

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Wer beginnt, sollte Kleines machen.

Beispiel: Deine Nachtruhe wird kurz sein. Morgens möchtest du ausgeruht und frisch sein.

Denke es dir. Stelle es dir vor. Plastisch, mit allen Details. Wie du friedlich erwachst. Wie du dich froh und kraftvoll fühlst. Wie du dich freust, aufzustehen. Wie du es kaum erwarten kannst, deinen feinen Morgenkaffee genüsslich zu schlürfen.

Ich erwache friedlich. Ich bin froh. Ich bin kraftvoll. Ich freue mich, aufzustehen. Ha, ich kann es kaum erwarten, meinen feinen Morgenkaffee genüsslich zu schlürfen.

Froh und frei.

Wir erschaffen unsere Realität selber.

thom ram, 07.10.0004 NZ Neues Zeitalter (2016 für Betende und Bittende)

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Reden ißt Silben – Luckys Nachtgedanken 12

Ja, natürlich muß es heißen: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“, wenn wir den deutschen Volksmund anführen wollen.
Der meinte damit halt, daß oft keine Antwort die beste Antwort ist.
Aber wie oft ist das so?
Luckyhans, 6.11.004
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Reden, Sprache, Geschriebenes sind ausgedrückte Gedanken. So wie wir denken, so reden und schreiben wir.
Und umgekehrt: unsere Sprache und Schrift gibt ein Bild unserer Gedanken.

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Wie nun? – Luckys Nachtgedanken 11

Zu unserem Blick in die Zukunft gehört wohl auch, sich mal an die Stelle derjenigen zu versetzen, welche die Nutznießer des jetzigen Systems sind.
Um zu verstehen, wie diese „ticken“…
Luckyhans, 5.11.004
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Heute sagte meine Frau zu mir, sie könne sich gut vorstellen, mit welch breitem Grinsen die Superreichen dieser Welt jeden Morgen aufwachen und sich gegenseitig freudig einen „Guten Morgen“ wünschen – ist doch die gesamte Menschheit für sie tätig – und zwar zum übergroßen Teil freiwillig, ohne direkten äußeren Zwang.

Na, tun sie’s noch?“ – „Klar doch!“ – Lang anhaltendes Gelächter…

Warum sind wir alle immernoch jeden Tag – bis auf zu wenige Ausnahmen – im Hamsterrad tätig?

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Die reichen Schweizer sind auch geizig im Organspenden

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So grenzwertig blöd provokativ ich den Titel gesetzt habe, so normale Grenzen des Denkens sprengend ist das Thema.

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Oskar Tobler (Alias Rechtobler) hat mich mit seinem Brief an leserbriefe@migrosmagazin.ch // hans.schneeberger@migrosmedien.ch

angeregt, diese medizinische Errungenschaft, welche viel heisser als allgemein erkannt ist, hier zur Betrachtung zu empfehlen.  Es ist notwendig, denn auch was die Organspende betrifft, kommt von Oben das, was Menschen – ihnen nicht bewusst!! – verblöden, idiotisieren und versklaven soll.

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Autor: Oskar Tobler

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Geschätzte Damen und Herren

Lieber Hans Schneeberger

Bei der Lektüre des MM hat es mir jetzt aber den Deckel gelupft. Dass Ihr im aktuellen MM38 auch noch in das Lied des BAG wegen zuwenig gespendeten Organen einstimmt bringt mich gelinde gesagt in Rage. Zuerst finde ich es überhaupt eine Frechheit, dass sich ein Bundesamt und dessen Chef, BR Alain Berset, erdreistet als Werbeträger für eine Industrie – und diese Art Medizin ist nichts anderes als eine Industrie! – aufzutreten und die Bevölkerung aufzufordern im Falle des Ablebens ihre Organe zu spenden.  

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Wie Dumm muss Mensch den sein, diesen Unsinn mitmachen zu WOLLEN? Wie wenig orientiert kann ein Chefredaktor sein zu schreiben „Die Vorstellung, kurz nach dem Tod ausgeweidet zu werden ….“ Hallo? Habe ich irgendwo was verpasst?  (mehr …)

Sippe / Siedlung / Zusammenleben / Spiele der Götter

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Also ich bin da auf eine Seite gestossen von Menschen, welche schon nach kurzem Rumschnüffeln meinerseits das Prädikat „offenkundig ganz furchtbar rechts“ verdienen.  Stammleser wissen, ich kann mit „rechts“ null nichts anfangen. Aber den Leuten, welche in Zensurbehörden arbeiten, möchte ich doch die Arbeit erleichtern und ihnen gleich das gute Stichwort liefern.

Ich habe auf gut Glück einen der vielen Filme angeklickt, und ich war erbaut, wahrlich. Ich picke Rosinen heraus:  (mehr …)

Freund Hawey sagt / Das grösste Geheimnis

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Dank an Autor Hawey!

thom ram, 02.09.0004NZ (Neue Zeitrechnung)

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Das größte Geheimnis…..

Liebe Leserinnen und Leser des bumi bahagia / Glückliche Erde Blogs
wie haben Sie nun reagiert bei der Überschrift, dass größte Geheimnis? Vielleicht so, oh da gibt’s ein Geheimnis da muss ich gleich mal nachschauen? Natürlich wird es die Verschiedensten Reaktionen geben, das ist mir schon klar. Ich wette Sie werden mit meiner Antwort nicht zufrieden sein. Weil das Wort Geheimnis allein schon eine Erwartungshaltung hervorbringt. (mehr …)

Erzählungen und Bekenntnisse eines Freigeistigen / Kapitel 3 / Des Menschen Natur und was er daraus macht

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Zum ersten Teil von Kapitel 3 möchte ich mich nicht äussern. Jeder nehme, was ihm weiterhilft.

„Im Schosse der Mutter“ (Seite 92) gerate ich in Leserausch. Mehrschichtig verwoben, eine einfache Indianergeschichte im Zentrum, und am Schluss kluge Betrachtung durch den Autor.

Chapeau.

thom ram, 30.08.0004 (Für Eindimensionale 2016) (mehr …)

Erzählungen und Bekenntnisse eines Freigeistigen / Kapitel 2 / Wie es damals war

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Ein Zeitdokument, obschon aus zweiter Hand.

Der Freigeistige breitet uns die Geschichte seiner unmittelbaren Vorfahren, vor allem die Geschichte seines Vaters, aus. Du betrachtest das Geschehen, halb mit den Augen des Aussenstehenden, halb mit den Augen des erzählenden Vaters. Du tauchst ein in den zweiten Weltkrieg, erlebst ein Einzelschicksal so.

Der Autor lässt Bezüge zur heutigen Zeit einfliessen, in wohl angemessener Form.

Nachkriegsgenerationen fragen stets das Gleiche: Warum haben die Eltern, die Grosseltern nichts erzählt?

Ich wage eine Interpretation.  (mehr …)

Neues vom ICH-Fernsprecher

Wenn jemand, der in (und wohl auch von) der virtuellen Welt lebt, Fragen dazu stellt, dann ist Überlegen angesagt: ob denn da ab und an Wünsche die Väter der Gedanken seien…
Oder brutal ausgedrückt:
Unkritisch hinnehmen, was einem „geboten“ wird – und nicht sehen wollen, daß die „Informationen“, die Netzinhalte, jeden Tag beliebig verändert werden – denn alles, was „gemacht“ werden KANN, das WIRD im jetzigen System auch getan, ungeachtet aller Folgen, das zeigt die „moderne“ Gentechnik sehr deutlich – so könnte man den nachfolgenden Beitrag kommentieren.
Was meinst Du dazu?
Luckyhans, 16.8.004

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Die Fernbedienung des Lebens, mein Smartphone.

Mein Geist, meine Art Dinge zu nutzen ändert sich. Ich denke nicht mehr, wie ich früher dachte: Ich glaube, ich habe anders gedacht. Oder nicht? Wer hat meine neuronalen Schaltkreise neu programmiert? War ich das?

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Hopi / Dies ist die Stunde

Dies ist die Stunde

„Man hat euch gesagt, es wäre fünf vor zwölf.

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pyramide nwo

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Nun geht zurück und sagt den Menschen, dass dies die Stunde ist!

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tropfen und kreiswellen

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Es gibt einiges zu überdenken:

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Kopf Pflanze Baum Mensch

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Wo lebst du?

Was tust du?

Welcher Art sind deine Beziehungen?

Bist du in der richtigen Beziehung?

Wo ist dein Wasser?

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Heuschrecken

Sie haben uns hier zwei Mangobäume kahlgefressen, innert eines Monates, zudem 3/4 der riesigen Bananenblätter, zudem Papaya radikal. Ich finde sie lustig und ich sehe sie auch als meine Brüder. Und ich ermorde sie.

Wenn eine da hockt und ich sie betrachte, sehe ich ein freundliches Wesen, welches da lebt und gerne lebt und leben will und darum frisst, was es zum leben braucht. Das ist alles.  (mehr …)

Ken Jebsen und die Desinformanten

Auch in bb melden sich Stimmen, welche behaupten, Ken Jebsen sei Desinformant, er vermelde 90% Wahrheit und baue bewusst 10% Lüge ein so, dass das Publikum auf falsche Fährten gelange.

Ich gestatte, dass Kommentatoren begründete sachliche Kritik an Ken Jebsens Ansichten üben.

Ich gestatte nicht, Ken Jebsen in Blog bumi bahagia zu unterstellen, dass er bewusst falsche Fährten lege.

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Ich begründe. (mehr …)

Syrien – Meditation / Ein Beispiel

Es ist nicht gleichgültig, was ich denke. Meine Gedanken haben immer die Tendenz, sich zu materialisieren.

Tun sich viele Menschen zusammen und denken / visualisieren Gleiches, sich Entsprechendes, so ergibt das ein Kraftfeld, welches auf jeden dafür empfänglichen Menschen Einfluss ausübt.

Das Beispiel ist längst bekannt, da tausende von Weisen in einer US Stadt mit hoher Kriminalität einen Tag lang konstruktiv friedliches Zusammenleben visualisierten. Die Polizei – und Krankenhausstatistiken bewiesen es: Verbrechen und Unfälle gingen in dieser Zeit signifikant zurück.

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Und hier nun eine aktuelle Tat des Musikers James Twyman, verbunden mit tausenden, ja millionen Gleichgesinnten.

Es gibt so viele Menschen heute, welche „es gut meinen“, welche aber angesichts der Weltverbrechen hauptsächlich fluchen und wettern und allen „Bösen“ Höllenqualen anwünschen. Sie verbessern nichts. Im Gegenteil. Sie speisen Energiefelder von Teilung, Konkurrenz, Gewalt, Aggression.

Wie also? Immer das Gleiche:

Hinschauen. Die Wahrheit erkennen. Die Wahrheit akzeptieren, einfach so, gelassen.

Sodann überlegen: (mehr …)

Das Wort zum Sonntag

Heute gesprochen aus dem Nachlaß eines deutschen Dichters, der sich stets um Wahrheit und Wahrhaftigkeit strebend bemüht hat – Herrmann Hesse.

„Wenn im Kampf der Interessen und Schlagworte die Wahrheit
in Gefahr kommt, ebenso entwertet, entstellt und vergewaltigt
zu werden wie der Einzelmensch, wie die Sprache, wie die Künste,
wie alles Organische und kunstvoll Hochgezüchtete,
dann ist es unsere einzige Pflicht, zu widerstreben und
die Wahrheit, das heißt das Streben nach Wahrheit,
als unseren obersten Glaubenssatz zu retten.

Der Gelehrte, der als Redner, als Autor, als Lehrer wissentlich das Falsche sagt, wissentlich Lügen und Fälschungen unterstützt, handelt nicht nur gegen organische Grundgesetze, er tut außerdem, jedem aktuellen Anschein zum Trotz, seinem Volke keinen Nutzen, sondern schweren Schaden, er verdirbt ihm Luft und Erde, Speise und Trank, er vergiftet das Denken und das Recht und hilft allem Bösen und Feindlichen, das dem Volke Vernichtung droht.“

Hermann Hesse (eigentlich Hermann Karl Hesse, Pseudonym: Emil Sinclair)
* 2. Juli 1877 in Calw; † 9. August 1962 in Montagnola, Schweiz

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Luckyhans, 31.01.2016

Zeitläufte

Der heutige Tag ist ein Resultat des gestrigen, und aller vorhergegangenen, und genauso wird der morgige sich als Ergebnis des heutigen und aller seiner Vorgänger präsentieren.

Mit allem, was wir jederzeit denken, sagen und tun, wirken wir auf unsere Umgebung ein, d.h. wir rufen Wirkungen hervor. Wenn ich also heute mich mit meinem Nachbarn streite, dann brauch ich mich nicht zu wundern, wenn er morgen nicht gut auf mich zu sprechen ist.
Oder wenn ich heute liebevoll mich um jemanden sorge, so wird mir morgen sein Dank, aber auch die Reaktion des morphischen Feldes (bitte bei Rupert Sheldrake nachlesen) ein entsprechendes Ergebnis zurückgeben.
Wir sind also auch im grobstofflichen Leben ganz eindeutig die Schöpfer unserer Wirk-lichkeit – eben jener Wirkungen, die wir durch denken, reden und tun hervorgerufen haben.
Und das geschieht auch dann, wenn wir uns dessen keinesfalls bewußt sind, zumindest nicht in unserem Tagesbewußtsein.

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Die Willkür der Faust

Worte formen Bilder – bewußt und unbewußt. Wenn wir also Begriffe verwenden, die in sich einen Widerspruch darstellen (sog. Oxymoron), dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn unsere Welt so voller Widersprüche ist.

Im Zusammenhang mit dem Einsatz der russischen Flugzeuge und Hubschrauber in Syrien, der ja auf Bitten der rechtmäßigen Regierung und zum Schutz des syrischen Volkes vor den Gewalttaten der islamistischen Extremisten erfolgt, war unlängst wieder mal vom „Recht des Stärkeren“, vulgo auch „Faustrecht“ genannt, zu lesen.

Da fragt man sich doch ganz besorgt, wie solche Begriffe zustande kommen. Denn wenn jemand der Stärkere ist, dann braucht er kein „Recht“, sondern er kann sich „kraft seiner Wassersuppe“ auch so durchsetzen und machen, was er will.
Er kann seine Faust gebrauchen, ohne sich darum zu kümmern, was tatsächlich Recht ist und was nicht. Er kann selbstherrlich „festlegen“, was gerade als „Recht“ oder „Unrecht“ anzusehen ist.

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Meine Welt – ist nicht Deine Welt

Hier nochmal eine Kurzfassung des damaligen Artikels, der aus bisher unerfindlichen Gründen samt den Kommentaren von der Seite „verschwunden“ wurde – es geht um unsere Wahrnehmung, d.h. das, was wir als wahr (an)nehmen.
Luckyhans, 8. Oktober 2015
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Jeder Mensch lebt in einer eigenen Welt – das ist natürlich und auch gut so.

Das ist schon bedingt durch den Aufbau und die Begrenztheit unserer Sinnesorgane.

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Auf in die Freiheit

So wenig auch von den demokratischen Freiheiten, den Menschenrechten und überhaupt vom Rechtsstaat hier in diesem Land noch vorhanden sein mag: es wird heftig weiter daran gesägt und zertrümmert – TTIP, TISA, CETA, Kommerzialisierung (Umwandlung in Firmen) aller vormals staatlichen Einrichtungen und der Staaten selbst – es ist noch viel im Gange …
Vor kurzem wurde hier darauf hingewiesen, was alles bereits „verkehrt gelaufen“ ist, und es wurde gefragt, wie tief wir schon gesunken sind, ohne uns zu rühren.

Hier nochmal die ersten Zeilen des Artikels:

Regierung Merkel – Das Vertrauen in den Staat wurde verspielt

18. September 2015 (von Jean Taulier) Kanzlerin Merkel hat entweder vorsätzlich oder auf Grund unvorstellbarer Unfähigkeit das Vertrauen des Bürgers in den Staat verspielt, um es wohlwollend auszudrücken. An Hand der folgenden Thesen will ich erklären, weshalb diese Entwicklung nicht mehr bestreitbar ist.

Zuerst einmal eine Aufstellung nur der eklatantesten Fehlleistungen unter der Regierung Merkel: …  (weiterlesen bitte hier)
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Nun wird nochmal „scharf nachgewaschen“:

Staatliches Terrormanagement oder Versagen? Angriff auf die Freiheit und Widerstandsrecht

19. September 2015  Publizist und Regierungsberater Christoph Hörstel hat das Vertrauen der Bundesregierung nicht nur längst verloren, sondern es gibt auch umgekehrt kein Vertrauen seinerseits in die Herrschenden in Berlin: Er hält das Berliner Regime für eine kriminelle Gruppe von Hochverrätern, die in Deutschland im Auftrag der USA ein Terror- und Chaosmanagement betreiben, um gezielt soziale und wirtschaftliche Unruhe zu schaffen und die friedliche Ordnung des Landes zu zerstören.

„Christoph Hörstel: Staatliches Terrormanagement oder Versagen?“ (40 min – bitte anhören!)

Diese Behauptung kommt nicht von ungefähr. Hörstel führt an, daß die Berliner Politkaste eine Liste von Handlungen unternommen hat, die nur als gezielt deutschlandfeindlich und hochverräterisch interpretiert werden können.

So ist der transatlantische „Handelsvertrag“ TTIP, welcher im Geheimen verhandelt wird und im Widerspruch zum deutschen Recht immer weiter der Ratifizierung entgegen geht, eine De-Facto-Umwälzung der Demokratie in Deutschland. Die Deutschen wären nach Abschluß von TTIP nicht mehr Herr im eigenen Lande, sondern Spielball internationaler Unternehmen, die der deutschen Bevölkerung ihren Willen aufzwingen könnten – egal, was die Parlemente bestimmen und der Souverän möchte.

Auch sei die grenzenlose Staatsverschuldung und Steuermittelverschenkung – z.B. an Großbanken – ein Raub an dem deutschen Wohlstand, den die deutsche Bevölkerung erarbeitet habe.

Überdies werde die Bundeswehr unter dem Namen RSU – regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte – zur  Eingreiftruppe im eigenen Land umgebaut, was ganz klar dem Grundgesetz widerspricht. …

(weiterlesen bitte hier)

Weitere Informationen auch hier: www.christoph-hörstel.de
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Bleibt die bange Frage, wie wir aus dieser Zwickmühle herauskommen wollen.

Freiwillig werden die Marionetten-Repressanten der deutschen Völker und deren Strippenzieher nicht aufhören, ihre Ziele zu verfolgen – dazu steht für sie zuviel auf dem Spiel – das ist klar.

Was können wir also machen?
Müssen wir gegen die „Feinde der zivilisierten Menschheit“ (lt. Hörstel) vorgehen?
Wenn ja: mit welchen Mitteln?
Sind die 70.000 Menschen auf Demo in Berlin tatsächlich ein Druckmittel, vor dem sich die Politiker-Darsteller-Marionutten fürchten?

So langsam müssen wir feststellen, daß die belogenen und betrogenen Massen – uns eingeschlossen – schon viel zu lange den hochverräterischen Machenschaften dieser Clique zugesehen und diese geduldet haben, ohne sich zu rühren.
Und die Analyse, daß erst jetzt, mit dem Vorliegen dieses „Paketes“ an Hochverrats-Tatbeständen, jeder Bürger das Recht auf Widerstand habe, ist zu bezweifeln – das war gewiß auch früher schon der Fall, und möglicherweise ist Herr Hörstel da auch in wenig in seinen Prägungen festgeklemmt.

Egal – es ist jetzt so wie es ist, und wir werden unter sich stetig verschlechternden äußeren Umständen die weiteren Ereignisse er- und durchleben müssen.

Und da ist es so, daß jeder für sich selbst entscheiden kann, welche Wege er gehen will.

Denn es gibt keine „falschen“ Wege mehr, und alle Aktionen, die solche Zeichen setzen, d.h. die zeigen, daß wir mit dieser Entwicklung nicht einverstanden sind und uns dies nicht mehr bieten lassen wollen, sind zu unterstützen: Petitionen, Demonstrationen, Mahnwachen, andere (noch) zulässige Aktionen – es dürfen auch gern mal Flash-mobs oder „kreative“ sein.
Irgendwann werden dann wieder Plakate geklebt, Handzettel und Flugblätter verteilt, Wände mit Losungen „verziert“ werden müssen etc.

Parallel dazu ist es wichtig, vertrauenswürdige Gleichgesinnte zu finden, damit man nicht als Einzelner der Willkür der Schergen (solange sie noch „funktionieren“) ausgeliefert ist – auch unter Berücksichtigung dessen, daß sich das Internet nicht nur überwachen, sondern auch in weiten Teilen abschalten läßt – oder der Zugang für Einzelne oder ganze Gruppen gezielt blockiert werden kann.
Für eine vollständige Briefkontrolle ist gegenwärtig die Infrastruktur wohl noch nicht vorhanden – da könnte es ein offenes Zeitfenster geben, und ob sich dann später noch genügend gewissenlose Schergen finden werden, die sich dazu hergeben, ist noch nicht ausgemacht.

Und nach wie vor das mit Abstand Allerwichtigste ist die Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, d.h. aufhören, sich selbst zu betrügen, sich seinen Konditionierungen und Prägungen zu stellen und diese zu erkennen und aufzuarbeiten.
Also selbst sein Leben wieder in die eigenen Hände nehmen.

Das kann anfangs sehr unangenehm sein, ich weiß das aus eigener Erfahrung, wenn man sich plötzlich darüber klar wird, wie weit  – oder wie tief in uns – diese äußeren Einflüsse schon Herrschaft über unser Denken gewonnen haben.
Meist wird das ein relativ langer, recht aufreibender Prozeß, deshalb ist es so wichtig, möglichst bald damit zu beginnen, sich seinen eigenen „dunklen Seiten“ zu stellen und diese zu betrachten.
Dabei ohne zu bewerten oder zu beurteilen erstmal nur erkennen, wo überall in mir „fremde“ Gedanken und Vorschriften mich und mein Denken lenken – „das was am meisten als ausgemacht gilt, auch am intensivsten zu hinterfragen“ (frei nach Lichtenberg).

Rat suchen bei den Klassikern – Bücher können eine große Hilfe sein. Freunde – wahre natürlich – einbeziehen, die einem offen die Wahrheit sagen (oder zumindest das, was sie momentan dafür halten), hilfreiche Artikel im Weltnetz suchen – auch hier auf Bumi Bahagia ist da einiges zu finden – dabei kritisch bleiben zu sich selbst und allen anderen.

Und keine Angst haben davor, daß man sich mal einige Zeit nicht so gut fühlt – es hilft sich zu verdeutlichen, daß es vielen Menschen noch so gehen wird, und daß an dieser Selbstaufarbeitung kein Weg dran vorbeiführt.

Denn wir können nicht erwarten, daß sich das Leben um uns herum ändert, wenn wir nicht bereit sind, uns selbst zu verändern – und zwar zuerst.

Und entscheidend ist, daß wir sofort, und mit zunehmender Erkenntnis immer intensiver beginnen, unser Denken und Handeln zu verändern, egal was „früher“ war.

Leben wir einfach das Leben so, wie wir es uns wünschen, daß es alle so leben – mit Freude, Lust, Ehrlichkeit, Offenheit, Mitgefühl, Liebe, Klarheit, Freundlichkeit, Achtung, und in Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit für jedermann, furchtlos und zukunftsgewiß.
Denn es wird so sein… nur weiß noch keiner wann. 😉

Wissen / Glauben / Kleinhirn / Ego / Essay

Lieber Leser,

ob dir diese Zeilen Nutzen oder und Anregung sein können, kann ich nicht ermessen. Wenn nicht, dann nicht, wenn ja, so freut es mich. Mir selber hilft die Schreiberei beim Ordnen meiner Vorstellungen..

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Wissen / Glauben / Kleinhirn / Ego / Essay

Die Sprache ist eng an den Verstand gebunden. Der Verstand ist ein wunderbares Werkzeug, um als Mensch inkarniert Idee in Tat zu wandeln. Der Verstand ist unfähig, tiefes Wissen zu erfassen.

Aus diesem Grunde ist es über die Sprache zwar möglich, Wissen*** anzudeuten, doch Wissen so zu beschreiben, dass Leser etwas ihm Neues lernt und begreift, ist nicht gegeben.

***Wissen. Ich könnte es Bewusstheit oder Weisheit oder tiefe Einsicht nennen, habe mich hier mal für „Wissen“ entschieden.

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Wozu denn trotzdem versuchen, Wissen zu formulieren? Da sind zwei Motivationen. (mehr …)

Was ist zu tun?

Es gibt eine ganze Reihe von Beiträgen hier auf bb zu diesem Thema – jeder kann oben bei „Suchen“ einfach eingeben „Was tun“, und schon erscheint eine Auswahl.
Da wir uns allerdings immer schneller den recht dramatischen Ereignissen der anstehenden Veränderung nähern, soll eine Überarbeitung der alten Artikel zu einer Betrachtung der aktuellen Vorgänge sowie der Re- und Aktions-Möglichkeiten führen.

Denn viele früher geäußerte Hinweise, wie die Beschäftigung mit Dutzenden interessanter Büchern oder die zeitaufwendige Recherche in diversen Gesetzestexten, wird recht bald nicht mehr möglich sein, weil die sich überschlagenden äußeren Ereignisse uns zu weiteren inneren Veränderungen zwingen werden – und das ist gut so.

Es wird vor allem darum gehen, die Stimme des Herzens wieder wahrnehmen zu lernen und ihren „Zielvorgaben“ zu folgen – der Verstand ist ein prima Ratgeber, wenn es darum geht herauszufinden, WIE man dahin kommt… 😉

Luckyhans, 24. August 2015
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Grundlagen


a) WIR SIND DAS SYSTEM! Wir alle stellen es durch unsere Handlungen jeden Tag her.
Wenn wir uns ändern, wird sich auch das System ändern.

b) jeder Mensch kann genau einen Menschen ändern – sich selbst.
Niemand kann jemanden anderen (von etwas) überzeugen – es kann sich immer nur jede/r selbst (von etwas) überzeugen.

(mehr …)

Gedanke und morphogenetisches Feld / Essay

Im Zuge bloginterner Umstellung erscheinen meine Essays noch mal mit neuem Datum.

thomram, 24.08.2015

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Morphogenetisches Feld, das heisst, übersetzt, formgebendes Feld. 

Morphogenetische Felder werden von Gedanken gebildet. 

Gedanken sind des Menschen zwar einzige, dafür jedoch ungeahnt grosse,  wirkliche Macht.

Wenn Menschen denken, sie seien zu Sklaventum verurteilt, wird ein morphogenetisches Feld (MGF) gebildet, welches den Inhalt hat: Ich bin Sklave.

Nun geschieht Folgendes: (mehr …)

Andreas Ackermann / Bist du eine Ameise oder ein Adler

Andreas Ackermann gebührt Beifall für diesen Vortrag.

Gibt es Zufälle?

Was mache ich nur falsch, dass mir so Vieles misslingt, dass ich immer wieder unangenehme Situationen antreffe, dass ich immer unfähige Chefs habe, dass jeder Partner sich nach kurzer Zeit unmöglich verhält? Wie schafft es der Peter nur, dass er eine glückliche Partnerschaft, gute Freunde, tolle Arbeitssituationen und überhaupt einfach ein glückliches Leben führt?

Andreas Ackermann schenkt dem Hörer Lebensweisheit, zugeschnitten auf Menschen, welche erwachen und sich ihrer Persönlichkeit und ihrer wahren Möglichkeiten zu erinnern beginnen.

Für Anfänger: Achtung, es ist erst schockierend. Und es ist einfach. Und jeder kann es lernen, muss es lernen, wenn er bumi bahagia, die neue gute Welt mitgestalten will.

🙂

thom ram, 11.09.2014

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Auf Anregung von Gabriel habe ich mir das Video nochmal von a bis z angehört.

Sehr gut!

thom ram, 14.08.2015 (mehr …)

Gedanken über das Denken

Der Idee unseres Blockwarts folgend, werden „ältere“ Artikel neu betrachtet, überarbeitet und nochmals dem freundlichen Publikum unterbreitet – als kleine An-Stupser für weitere Betrachtungen.
Luckyhans, 12. August 2015
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Wir leben in einer irre schnellen Zeit. Und wir werden durch die verschiedensten “Mechanismen” dazu veranlaßt, uns in die sich immer mehr beschleunigenden Abläufe “einzupassen”- sonst sind wir “nicht in”, sonst werden wir scheel angeschaut, sonst “gehören wir nicht dazu”.

Wozu gehören wir dann nicht?

Und ist das wirklich so wichtig, “dazu zu gehören”?

Was geben wir dafür auf, und was gewinnen wir dadurch?

Ist es wirklich erstrebenswert, da “dazu zu gehören”?

Bei dem “galoppierenden Irrsinn”, der täglich rund um uns abläuft?

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Ein einheitliches Weltmodell (2)

Im ersten Abschnitt hatten wir den Vorgang als Grundbestandteil des gesamten Geschehens erkannt.
Nun wollen wir uns nach und nach den Konsequenzen unseres Ansatzes widmen.
Denn es geht geht ja um nicht weniger als eine vollständige Neuorientierung unseres Denkens.
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