bumi bahagia / Glückliche Erde

Der heutige Tag ist ein Resultat des gestrigen, und aller vorhergegangenen, und genauso wird der morgige sich als Ergebnis des heutigen und aller seiner Vorgänger präsentieren.

Mit allem, was wir jederzeit denken, sagen und tun, wirken wir auf unsere Umgebung ein, d.h. wir rufen Wirkungen hervor. Wenn ich also heute mich mit meinem Nachbarn streite, dann brauch ich mich nicht zu wundern, wenn er morgen nicht gut auf mich zu sprechen ist.
Oder wenn ich heute liebevoll mich um jemanden sorge, so wird mir morgen sein Dank, aber auch die Reaktion des morphischen Feldes (bitte bei Rupert Sheldrake nachlesen) ein entsprechendes Ergebnis zurückgeben.
Wir sind also auch im grobstofflichen Leben ganz eindeutig die Schöpfer unserer Wirk-lichkeit – eben jener Wirkungen, die wir durch denken, reden und tun hervorgerufen haben.
Und das geschieht auch dann, wenn wir uns dessen keinesfalls bewußt sind, zumindest nicht in unserem Tagesbewußtsein.

Die Unvorhersehbarkeit der genauen Ereignisse des heutigen und morgigen Tages entsteht daraus, daß wir nicht in der Lage sind, alle Wirkungen, Rückwirkungen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen, die wir gestern hevorgerufen haben, zu überblicken, geschweige denn zu planen oder zu steuern. Wir sind also Schöpfer, ohne gleichzeitig Beherrscher zu sein.
Das mag nicht jeder Mensch anerkennen, und sehr viele – besonders die selbsternannten „Eliten“ – leben in der Illusion, daß sie „alles im Griff haben“ – nichts was falscher wäre.

Das bis hierher skizzierte trifft ähnlich auch für die feinstofflichen Bereiche, wo vor allem unser Wollen die Akzente setzt, zu: wir Menschen wechselwirken nicht nur miteinander mit unseren Auren, sondern sind – meist ohne es zu bemerken – im ständigen Austausch mit allen Wesen der feinstofflichen Welt – auch hier wieder: ob wir uns dessen bewußt sind oder nicht: es ist so.
Vielen fällt es schwer zu akzeptieren, daß es Bereiche gibt, die ihnen (noch?) nicht zugänglich sind, aber das betrifft ja, wie gesagt, nur unser Tagesbewußtsein – auf der „tieferen“ Ebene sind wir ständig mit allem und allen verbunden.
Das was wir landläufig Unterbewußtsein nennen, ist mit diesen Dingen vertraut, und ein großer Teil unserer Intuition resultiert auch aus diesen uns (noch?) nicht erkennbaren Wechselwirkungen mit den feinstofflichen Bereichen.

Darüber hinaus gibt es auch noch die geistige Welt, d.h. der Bereich, in den unser Selbst nach dem Ablegen der physischen Körper zurückkehrt (mehr dazu bitte bei Dr. Karl Novotny nachlesen). Auch diese geistige Welt nimmt Einfluß auf unser Leben, zum einen durch die höheren Aspekte unseres Selbst, die dort verblieben sind, und zum anderen natürlich auch durch vielfätige Einwirkungen anderer geistiger Wesen, die bewußt oder unbewußt versuchen, hier auf uns inkarnierte Wesen Einfluß zu nehmen.
Und je unbewußter hier ein Mensch vor sich in lebt, desto einfacher haben es diese Geistwesen, auf ihn Einfluß zu nehmen und sich in sein Leben „einzumischen“.

Wir sind also auf vielen Ebenen die Schöpfer unserer Wirklichkeit, eben durch die Wirkungen, die wir erzielen. Und das ist auch für gläubige Menschen verständlich, denn genauso wie eine Welle im Ozean etwas zeitweiliges und eigenständiges ist, aber gleichzeitig mit dem Ozean verbunden ist, solange sie existiert, und stofflich vom Ozean nicht zu unterscheiden ist, genauso ist der Mensch als Schöpfer mit dem göttlichen Schöpfer verbunden und von gleicher Substanz – und kehrt am Ende wieder in ihn zurück.
Und genauso wie die Wirkungen selbst der größten Wellen im Ozean in hundert Metern Tiefe überhaupt nicht mehr wahrzunehmen sind, genauso wirken die menschlichen Schöpfungen nur an der Oberfläche dieses komplexen Multiversums.

Es ist also gar nichts „Besonderes“ daran, daß der Mensch („erschaffen nach seinem Bilde“) ein gottähnliches schöpferisches Wesen ist. Zumal wir ja auch alle einen winzigen „Splitter“ unseres Schöpfers in unserem Herzen tragen.

Alle „Ungläubigen,“ die immernoch meinen, daß die Natur in ihrer Vielfalt durch einen Prozeß der Selbstentwicklung der Materie, genannt Evolution, entstanden sein könnte, sind eingeladen, mal mit Hilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung den Zeitraum zu bestimmen, der notwendig wäre, solche komplexes Leben wie es uns hier umgibt, auf der Basis reiner Zufallsprozesse zu generieren – sie müßten sich sehr schnell von ihrem geliebten materialistischen Weltbild (Urknall usw.) verabschieden und ein ewig vorhandenes Universum akzeptieren…
Apropos Urknall: wann ist durch eine Explosion schon mal was sinnvolles entstanden – außer heißen Gasen?

Es paßt also nicht: entweder wir akzeptieren ein ewiges Universum, oder wir akzeptieren eine Intelligenz, welche diese Welt erschaffen hat – einen dieser Tode muß die heutige dogmatische Weltvorstellung sterben – wahrscheinlich beide.

Zurück zum Menschen als Schöpferwesen. Bewußt oder unbewußt sind wir also ständig dabei, unsere Wirklichkeit zu gestalten – indem wir auf unsere Umgebung einwirken – in vielfältiger Weise.
Aus dieser Erkenntnis sind einige Folgerungen abzuleiten, die zunächst für viele wenig akzeptabel klingen.

Die wohl wichtigste davon ist, daß jeder Mensch keinesfalls nur ein Staubkörnchen in der ewigen Wüste des Multiversums ist – eines von Milliarden Wesen auf einem von Trilliarden Planeten irgendwo am Rande einer von unzähligen Galaxien, wie uns die heutige dogmatische Wissenschaftg versucht weiszumachen – das ist mit ziemlicher Sicherheit eine zwar gewohnte, aber völlig abwegige Vorstellung.

Es ist im Kleinen wie im Großen: da wo unsere Sinne an ihre natürlichen Grenzen gelangen, also bei der Betrachtung von Vorgängen, die sich aufgrund ihrer Winzigkeit oder ihrer schier gewaltigen Ausmaße unserer direkten Beobachtung entziehen, dort ist es ganz besonders wichtig, sehr sorgfältig zu unterscheiden zwischen dem, was wir mit Hilfe unserer Geräte als „Verlängerung“ unserer Sinne wahrnehmen und dem, was wir darauf an Schlußfolgerungen und Vorstellungen generieren.

Denn wenn wir diese Unterscheidung nicht ganz präzise durchziehen, dann kommen wir – aufbauend auf eine falsche Grundvoraussetzung oder Interpretation – sehr bald in ein Gedankengebäude, das mit der Wirklichkeit kaum noch etwas zu tun hat und das deshalb bemüht ist, abweichende Beobachtungen und Wahrnehmungen einfach „wegzuerklären“: „sowas ist (theoretisch) nicht möglich, und daher gibt es das nicht“.

Bestes Beispiel ist das sog. perpetuum mobile, das auf einer völlig falschen Grundvoraussetzung beruht, nämlich daß es energetisch völlig in sich abgeschlossene Systeme gäbe – solche sind zumindest bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht bekannt, und ob man jemals zu einem Erkentnisstand vordringen wird, der dieses Postulat erfüllen könnte, ist noch unbekannt.
Ein anderes Beispiel ist die sog. Ökonomische Wissenschaft, die sich selbst Neoliberalismus nennt, wo einige falsche Grundannahmen dazu führen, daß – selbst bei richtigem Weiterrechnen – eine völlig wirklichkeitsferne dogmatische Leere daraus entsteht (mehr dazu in unserer Serie www).

Und deshalb ist die heutige Wissenschaft leider auf dem besten Wege, zu einer Religion zu werden: „du mußt dran glauben, sonst mußt du dran glauben“ – ein Kennzeichen wohl aller großen Religionen unserer Zeit. D.h. entweder man akzeptiert die falschen Grundpostulate, oder man wird nicht anerkannt als Wissenschaftler.

Und das hat mit einer „Wissenschaftsfeindlichkeit“ überhaupt nichts zu tun – eine echte Wissenschaft, die sich an ihre eigenen Regeln hält, ist problemlos zu akzeptieren. Wenn aber Postulate und Theorien in den Rang von Naturgesetzen erhoben werden, dann hat das mit Wissenschaft rein gar nichts zu tun.
Es ist stets der Umgang mit „Andersdenkenden“, der charakterisiert, wie frei oder dogmatisch ein Gedankengebäude oder Denksystem ist.

Es hält jedenfalls keiner vernünftigen Sichtweise und auch keiner ordentlichen Berechnung stand, was uns von der heutigen Wissenschaft als Weltbild versucht wird aufzudrängen – schon die Frage nach dem Medium, in dem die „Sonnenstrahlen“ (Licht als elektromagnetische Welle – aber alle Wellen brauchen zu ihrer Ausbreitung ein Medium!) von der Sonne bis zur Erde gelangen, oder die Frage nach der gesamten „erzeugten“ Sonnenenergie, wenn diese gleichmäßig in alle Richtungen abgestrahlt wird und bei uns in 150 Millionen Kilometern Entfernung noch die bekannten 1 – 3 kW pro Quadratmeter „ankommen“, oder die Frage, warum es denn auf den Bergen, also näher zur Sonne, so viel kälter ist als im Flachland, oder die Frage wie die Gravitationskraft der Sonne, die ja laut „Gesetz“ mit dem Quadrat der Entfernung abnimmt, einen Riesenplaneten wie den Jupiter in einer Riesenentfernung von 778 Mio km zur Umkreisung der Sonne zwingen soll, bringen die heutige Wissenschaft in Erklärungsnöte…

Es ist also ziemlich sicher, daß unser heutiges „wissenschaftliches Weltbild“ einer tiefgreifenden Revision zu unterziehen sein wird – es ist in seinen Grundannahmen genauso falsch wie die sog. „Ökonomie“ – einfach weil spätestens seit Descartes nie mehr sauber zwischen wahrgenommenener Beobachtung und deren dogmatischer Interpretation („dies ist ein Naturgesetz!“) unterschieden worden ist.

Da dies so ist, können wir uns von all den irrigen, uns heute noch beherrschenden Vorstellungen endlich freimachen und eine Suche nach einem vernünftigen Weltbild beginnen.
Und siehe da: fast alles, das bisher als unseriös oder unwissenschaftlich verteufelt worden ist, scheint viel näher an aktuellen Beobachtungsergebnissen zu liegen als der gegenwärtige „offizielle“ Irrsinn.

Zum Beispiel:
Wie ist es zu erklären, daß der Polarstern immer im Norden zu sehen ist und alle „Sternbilder“ sich in unveränderter (!) Konfiguration ständig sauber um diesen Stern drehen? Und das quer durch alle Jahreszeiten und seit Jahrtausenden (so lange beobachten die Menschen schon den HImmel und machen darüber Aufzeichnungen, d.h. die „Sternbilder“ waren damals dieselben wie heute).
Daß dies „richtig“ ist, kann jeder mit einem beliebigen Fotoapparat nachvollziehen, bei dem man alle paar Minuten den Verschluß kurz öffnen läßt und alle diese Bilder übereinander liegen läßt. Das sieht dann so aus.
Oder dynamisch: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Polaris.ogg

Die einzige Erklärung wäre doch, daß sich das ganze Sternensystem um unsere „Erdachse“ herumdreht. Aber wie gesagt: das ist schon eine Interpretation, eine Annahme – der beobachtbare Fakt ist diese Drehung.
Und eine Wissenschaft, die diese einfache Tatsache nicht sauber erklären kann – und das ist die heutige Wissenschaft –, hat nach meinem Verständnis keinerlei Existenzberechtigung – geschweige denn Lehrberechtigung in einem Bildungssystem, wie es heute leider der Fall ist.

Es ist nicht zuviel behauptet, daß unsere heutigen Vorstellungen vom Aufbau unseres Universums auf jeden Fall in ihren Grundlagen neu überdacht werden müssen, wollen wir nicht weiter als Traumtänzer durch die Gegend laufen.
Für mich sehr kennzeichnend ist auch, daß seit meiner Schulzeit, wo das Fach Astronomie (wohlgemerkt: nicht Astrologie!) wenigstens noch in der Abiturstufe als Wahlfach (also nur fakultativ, d.h. für Interessenten) angeboten wurde, bis heute, wo es das in fast keiner Schule mehr gibt, eine folgerichtige Entwicklung hin zum Unwissen und -glauben stattgefunden hat…
Und ganz sicher nicht umsonst waren die „Gelehrten Männer“ zu allen Zeiten diejenigen, die sich mit den Sternen befaßt haben… warum wohl?

Wenn also jeder von uns ganz real und vielfältig der Schöpfer seiner Wirklichkeit ist: warum dann dies nicht bewußt tun?

Warum nicht lernen, wie wir diese Wirklichkeit, d.h. die Wirkungen die wir hervorrufen, besser verstehen oder erfühlen können?

Warum sich nicht der Verantwortung stellen, daß jeder von uns einen gewichtigen Einfluß nehmen kann auf die Entwicklung seiner „Welt“ und damit der Welt im Ganzen?

Und wenn der Geist mit der Materie in Wechselwirkung steht (denn auch „Geist beherrscht die Materie“ ist ein gezielter Trugschluß – es geht nicht um „Herrschaft“ oder so, sondern um wechselseitige Einwirkung aufeinander!) und wenn wir daher an einer besseren Welt auch durch „Herbeidenken“ mitbauen können – warum dies nicht genauso erlernen wie wir andere Fähigkeiten erlernt haben?

Klar, kaum jemand kennt einen Lehrer für diese Fähigkeiten – aber wir können es doch auch selbst lernen… visualisieren ist zum Beispiel eine gute Methode, Dinge geschehen zu lassen, die man möchte. Und das Vertrauen in die „morphischen Felder“ hilft dabei sehr, denn auf diesem verbindenden Weg erfolgt der Austausch zwischen den verschiedenen Ebenen: Grobstofflichkeit, Feinstofflichkeit und Geistwelt.
Auch wünschen funktioniert bei vielen Menschen, auch wenn zuviele „Bestellungen beim Universum“ wohl einen kleinen Haken zu haben scheinen – der guten Bärbel Mohr sind sie offensichtlich nicht sonderlich gut bekommen.

Auf jeden Fall ist Sorgsamkeit im Denken, Reden, Wollen und Tun ein guter Weg, für eine bessere Welt mitzuwirken: wer beim Ausprobieren der verschiedenen Möglichkeiten dieses Universums eben nicht so weit in den dunklen Bereich hineingeht, der bewirkt auf jeden Fall eine Bewegung in die wirklich gute Richtung – und diese ist beim gegenwärtig extrem miesen Stand der Verhältnisse mehr als angebracht – sie ist essentiell not-wendig, wenn das anbrechende Wassermann-Zeitalter das halten soll, was ihm zugeschrieben wird…

Luckyhans, 21.01.2016


10 Kommentare

  1. Petra von Haldem sagt:

    Schöne Betrachtung.

    Aber ,lieber Luckhans, dass das Wünschen der lieben Bärbel wohl nicht gut bekommen sei………..tztztz

    Weißt DU, was sie gewünscht hat?? 😉

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  2. luckyhans sagt:

    @ PvH:
    … ich hab da ein paar Bücher von ihr gelesen… 😉

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  3. Petra von Haldem sagt:

    ….manchmal reicht ein intensiver Gedanke, der als „Wunsch“ von den geistigen Freunden „erkannt“ wird
    und erfüllt wird,
    manchmal aber wird jemand auch „woanders“ dringender gebraucht,
    wenn er/sie HIER ihre/seine Aufgabe erfüllt hat……

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  4. luckyhans sagt:

    @ PvH:
    Mit Krebsquälerei?

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  5. muktananda sagt:

    Evolution findet tatsächlich ununterbrochen statt,- physich ,psychisch und also spirituell – doch INNERHALB einer ewig-zyklisch veränderbaren „Blase“ , auch Kosmos genannt , die vom Kosmischen Denken erschaffen ( aus sich und in sich PROJIZIERT)worden ist . Da gibt es Zeit, wo es Raum,Form und also Vielfalt gibt. Und wiederum all diese zusammen finden statt als Persönlichkeit – die jedoch illusorisch, weil vergänglich ist. Würden all die existierenden vergänglichen Persönlichkeiten platzen, so gäbe es keine Vielfalt und auch Zeit und Raum mehr – und eben DAS BIST DU. Der Rest vom Verschwinden aller vergänglichen Elemente ist nämlich das, was du REAL bist. Alles andere ist Traumstaub.

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  6. muktananda sagt:

    Lieber Autor , eine bescheidene, doch berechtigte Frage : welchem Zweck dient das verspätete Posten eines Kommentars – etwa der vergessenen Zensur ? Dann bleibt mir nichts anderes als der künstlichen minidemokratischen Demonstration hiermit zu beglückwünschen !!! Hiermit ist dir ein unvergleichliches Salto in die Ego -Bratpfanne gelungen!

    RUHE IM FRIEDEN die Öffnung des Verstandes !
    HOCH LEBE SEINE VERSIEGELUNG !

    P.S. Diejenige, die nur Lob und Schmeichelei erwarten, sind die Lebendig -Begrabenen.

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  7. luckyhans sagt:

    Lieber Muki,
    auch wenn’s für Dich sicherlich nicht glaubhaft sein wird, da offensichtlich zum Stamme der wenig Einsichtigen gehörig: weder der Autor eines Artikels noch ein Admin hat darauf Einfluß, wann ein Kom erscheint, sobald der Kom-Schreiber einmal freigeschaltet worden ist – das liegt einzig bei WP.

    „Verspätete“ Freischaltung von Hand erfolgt nur bei mehr als zwei Links im Kom – wir sind halt nicht ständig online.

    Ein jeder „normale“ Kom könnte also nur nachträglich gelöscht werden, falls die Block-Regeln verletzt wurden – das geschieht hier aber extrem selten, trotz so mancher grenzwertiger Beiträge.
    Und hast du hier schon mal eine Zensur eines Koms erlebt?

    Auch spricht es nicht grad für sonderlich entwickelten Respekt solche Vermutungen zu äußern…
    Wie wär’s also mit einer kleinen „Entschuldigung“? 😉

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  8. muktananda sagt:

    Ein verletzes Ego verlangt stets Entschuldigung für kritische Äußerungen.
    Besonders wenn sie von einem „Muki“ an einen „Unlucky“ adressiert sind.

    P.S. Vergängliche Themen wieder zu kauen machen aus dem Subjekt ein Wiederkauer-Objekt.

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  9. luckyhans sagt:

    Sehr geehrter Herr Muktanda,
    ein „Verlangen“ sieht anders aus.
    Und unbegründete aber zielgerichtete Anschuldigungen haben mit „kritischen Äußerungen“ nichts zu tun. Kritik ist sachlich, helfend und begründet – das alles fehlt jenem Kom.
    Die Reaktion zeigt allerdings sehr wohl, wie es um den Schreiber steht…
    LG
    P.S. sollte wieder einmal der Eindruck von Wiedergekautem entstehen: einfach wegklicken… 😉

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  10. thomram sagt:

    @ Muktananda

    Unterlasse Analysen von Autor oder Kommentator in bumi bahagia, sie sind unerwünscht, so sie nicht freundschaftlich witzig daherkommen für einen Adressaten, mit dem du ein Vertrauensverhältnis hast.

    Was du an Wissen einbringen willst, ist willkommen.

    Was Luckyhans schreibt, trifft zu: Erstschreiber müssen von Hand freigeschaltet werden. Komments mit mehr als zwei LInks ebenfalls.
    UND es kommt vor, dass WP einen Kommentar aus uns unerfindlichen Gründen (vielleicht Stichworte oder und Wortkombinationen) als Spam einstuft und sperrt. Solch Komment schalten Lück oder ich frei, wenn wir vom Pinkeln zum Rechner zurückfinden. Klar?

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