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Die Willkür der Faust

Worte formen Bilder – bewußt und unbewußt. Wenn wir also Begriffe verwenden, die in sich einen Widerspruch darstellen (sog. Oxymoron), dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn unsere Welt so voller Widersprüche ist.

Im Zusammenhang mit dem Einsatz der russischen Flugzeuge und Hubschrauber in Syrien, der ja auf Bitten der rechtmäßigen Regierung und zum Schutz des syrischen Volkes vor den Gewalttaten der islamistischen Extremisten erfolgt, war unlängst wieder mal vom „Recht des Stärkeren“, vulgo auch „Faustrecht“ genannt, zu lesen.

Da fragt man sich doch ganz besorgt, wie solche Begriffe zustande kommen. Denn wenn jemand der Stärkere ist, dann braucht er kein „Recht“, sondern er kann sich „kraft seiner Wassersuppe“ auch so durchsetzen und machen, was er will.
Er kann seine Faust gebrauchen, ohne sich darum zu kümmern, was tatsächlich Recht ist und was nicht. Er kann selbstherrlich „festlegen“, was gerade als „Recht“ oder „Unrecht“ anzusehen ist.

So wie das die VSA-Administration weltweit seit Jahrzehnten auf Drängen der CoL praktiziert: wenn ihr nicht unsere „Vorstellungen“ (meist sehr eigentümliche) von „Demokratie“ und „Freiheit“ (neuerdings gern auch „Menschenrechte“, besonders von sog. „Minderheiten“) praktizieren wollt, dann schicken wir euch unsere Armee, unsere Bomben, unsere Raketen.

Auch der Petro-Dollar als Weltleitwährung gründet sich seit Anfang der 70er Jahre (dem Wegfall der teilweisen Golddeckung) zunehmend auf die Macht der VSA-Armee.
Denn die führende Wirtschaftsmacht sind die VSA nur noch auf dem Papier, weil viele Weltkonzerne formal ihren Sitz dort haben oder zumindest noch „abgerechnet“ werden.
In Wirklichkeit sind die VSA bereits teilweise deindustrialisiert, wenn man von der wehrtechnischen Industrie, einem Rest an Grundstoffindustrie und den meist in ausländischer Hand befindlichen Autofabriken absieht – wer einmal in Detroit war, der hat das mit eigenen Augen sehen können.
Die gesamte sog. Konsumgüter-Industrie und die Elektronik, also alle noch relativ arbeitsintensiven Produktionen einschließlich ihrer Entwicklungsbereiche, auch der VSA-Konzerne, befindet sich physisch vorwiegend in Asien: China, Taiwan, Südkorea, Japan.

Die Wirtschaftsmacht VSA gründet sich heute bereits weitgehend auf die virtuellen „Gewinne“ der Finanzwirtschaft, die mit der sog. Realwirtschaft fast nicht mehr zu tun haben. Wo „Geld“ (Computerdaten) nur wieder „Geld“ (Computerdaten) generiert, weil das ein paar windige Finanzexperten per Computerprogramm so beschlossen haben, da wird jegliche normale Grundlage von Wirtschaft über den Haufen geworfen.

Wenn täglich sog. „Finanzströme“ von „Geldern“ (in Wahrheit nur Computerzahlen) in Höhe des Vielhundertfachen des Welt-Brutto-Sozialprodukts um die Welt kreisen, dann sollten sich doch alle Menschen fragen, was da gerade vor sich geht.
Und mit welcher Berechtigung dieses aufgeblasene Scheingeld unsere Welt und unser Leben beherrscht.

Zurück zum Ausgangspunkt.
Das natürliche Recht wird eben gerade dadurch charakterisiert, daß es keine Rolle spielt, wer der Stärkere oder der Schwächere ist, sondern daß nach den Vorgängen und deren Umständen gefragt wird und diese bewertet werden.
Wenn sich also der Stärkere durchsetzt, dann kann das nie Recht sein, dann ist das immer Willkür.

Es wäre also richtig, von der Willkür des Stärkeren und von der Willkür der Faust zu reden statt die eingangs genannten, in sich widersprüchlichen Begriffe zu gebrauchen.

So betrachtet ist das, was wir heutzutage „Recht“ nennen, noch sehr weit vom natürlichen Recht entfernt, denn wenn jemand durch seinen Geldreichtum oder seine Machtposition in der Lage ist, die geltenden Gesetze und Regeln zu mißachten und seinen Willen anderen Menschen aufzudrängen, dann sollte auch nicht von Recht oder einem Rechtsstaat die Rede sein, sondern von der Willkür des großen Geldes und von der Willkür der Macht.

Mit dem Gebrauch der verlogenen Begriffe, mit der ständigen Wiederholung der darin verborgenen Widersprüche arbeiten wir alle jederzeit mit daran, diese Lügen und Widersprüche weiter zu zementieren und in unserem Leben zu erhalten.
Mit der täglichen Teilhabe an dem Betrugssystem der kapitalistischen „Wirtschaftsweise“, die sich inzwischen ganz logisch zur reinen Betrugswirtschaft (als „Finanzwirtschaft“) entwickelt hat, sind wir jeden Tag damit beschäftigt, unser Hamsterrad, das uns unsere Freiheit und Menschenwürde stiehlt, neu anzutreiben und zu festigen.

Je mehr, je öfter und je offener wir auch in unserem täglichen Sprachgebrauch sowie in unseren Gedanken die wahren Verhältnisse mit den richtigen Begriffen bezeichnen, desto klarer wird unser Denken und Handeln, und desto einfacher wird es, anderen Menschen die Notwendigkeit und Richtigkeit umfassender Veränderungen in unserer Gesellschaft klarzumachen.

Sprache formt das Denken. Denken formt das Handeln.

Seien wir aufmerksam gegenüber unserem Sprach- und Denkgebrauch.

Luckyhans, 8. Oktober 1015


18 Kommentare

  1. Sischa sagt:

    Darüber muss ich nachsinnen…. aber interessant, dass ich vorhin den Monolog aus Faust zu einem ganz anderen Thema gepostet habe – mit völlig anderem Hintergrund. …. das Leben ist spannend, wenn man sich ihm total öffnet. Mir eröffnen sich neue Horizonte und Gedanken. Danke.

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  2. Petra von Haldem sagt:

    @ Sischa,
    kaum lese ich den Titel, ist natürlich sofort Dein eingestellter Text vor meinem Inneren……
    Faust….
    Wie ich den Herrn Geheimrat so kenne, hat der sich ne Menge gedacht bei seiner Zu-Namenswahl für den Heinrich, schließlich hat er uns ja auch in der zweiten Faust das aus Nichts erschaffene „Geld“ entgegengehalten.. 😉

    @ Luckyhans
    eine sehr feine Betrachtung.
    Und nun habe ich auch zum ersten Mal das Wort Will-KÜR gehört.
    Enorm!

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  3. Vollidiot sagt:

    „Sprache formt das Denken. Denken formt das Handeln.“ Steht oben.
    Angelsachsen sprechen Englisch und der Raund Täbel formulierte den Anspruch, daß die Welt Englisch rede.
    Schon Schiller hat die Weltherrschaftfantasie der Briten in einem Gedicht (zum Jahreswechsel 1805) formuliert.
    Rücksichtslos, mit dem Recht der Faust geht es seitdem dahin.
    Die Sprecher dieser Sprache, in der Shakespeare und Morus gedacht haben, hat ihre klugen Köpfe nicht verstanden oder ritualgemordet.
    Übrig ist geblieben ein Steinbruch.
    Und dort sollen wir uns bedienen – damit wir SO denken und dann entsprechend handeln.
    Der willfährige Gebrauch dieser Sprach fördert diese Intentionen.
    Aber sie ist „modern“, heißt es, und alle wollen modern sein – auch die Wissenschaft bedient sich dieser „modernen“ Sprache – warum wohl?
    „Sprache formt das Denken. Denken formt das Handeln.“
    Das sehen wir täglich seit Jahrzehnten, wenn wir wollen – nur dann.
    Das ist dann etwas unbequem – so innerlich.
    Die „Hintergründigen“ halten dieses Werkzeug fest in den Händen.
    Noch können sie mit Hilfe dieser Eigenschaften, die dort lebt, und Sprache das Optimale herausholen, für sich.
    Wir können also in der Gegenwart lernen, das gilt insbesondere für diejenigen, die die Vergangenheit gerne Vergangenheit sein lassen und sich überwiegend der Zukunft zuwenden.
    Denn wenn wir das nicht erkennen wollen, werden wir die ewig gleichen Muster der Manipulation nicht mehr wahrnehmen. Denn diese Muster werden wieder verwendet, wenn der „angelsächsische Mohr gehen darf“ und ein neuer, dann bessrer „Mohr“, zur Verwendung bereitstehen wird.

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  4. thomram sagt:

    Ja, sehr feine und träfe Betrachtung, Lücki, danke! Sehr sehr einverstanden damit, dass wir stets NOCH genauer darauf achten mögen, was wir wie formulieren. Auch mir Altknacker passiert es immer wieder, dass ich merke, dass ich über eine der mir oder anderen üblichen Wortwahl nicht nachgedacht habe und damit blödsinnig Missklang, Missverständnis, Täuschung (alles unbewusst ablaufend!) in die Welt gesetzt habe.

    Einzig erstaunt mich, dass du „Das Recht des Stärkeren“ als Beispiel gewählt hast. Für mich war das bis zur Stunde eine zynische Bezeichnung dessen, was du richtig darunter verstehst. Das heisst: Unverschlüsselt muss man von der Willkür des Stärkeren sprechen. „Das Recht des Stärkeren“ ist ein schwarzes Wortspiel – so habe ich das, ich wiederhole es, immer gehört und gedacht. Das der Stärkere mehr Recht(e) habe als der Unterlegene, das ist natürlich der blöde Irrsinn….der in der Praxis verd oft praktiziert wird.

    Da bin ich nun neugierig. Wie hast du „das Recht des Stärkeren“, lieber Mitleser, bislang gehört und definiert?

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  5. Vollidiot sagt:

    Luck

    Willkür des Stärkeren.
    In dem Wort Kür steckt sowas wie freie Wahl drin.
    Willkür ist eigentlich wertneutral, denn es gibt mir die Freiheit des Willens.
    Welche Wahl treffe ich.
    Für mich, so als Idioten, breitet sich ein weites Feld aus – Freiheit der Wahl – was nehme ich……….
    Derjenige der seine Seele hat besetzen lassen von einer Idee oder nur wenig mehr Ideen, hat eigeschränkte Möglichkeiten; ich sage jetzt nicht Handlungsmöglichkeiten, denn handeln kann ich auch automatisch, triebgesteuert. Jeder sucht seine Möglichkeiten, beengt oder weit, und hier hat er die Geisteswelt um sich.
    Verschiedene Luft- und Wasser- und viele andere Geister.
    Und die möchten mit und an ihm partizipieren, über jeden von uns aus dem Geiste in der physischen Welt, denn wie sagt der Meister: kein Geist ohne Materie usw., wir als Menschen sind die Mittler zwischen der hiesigen Welt und der Geisterwelt,
    Das macht die Verantwortung deutlich, die wir haben, aber nicht unbedingt wahrnehmen wollen – und erst ergreifen…………….
    Idiotenmeinung und garnet wissenschaftlich. Macht nix auch der Blöde hat Kontakt zum Geiste.
    Das Wort Willkür hat hier einen Anker – für uns – und damit für die Gemeinschaft.
    Was ergreife ich in meiner Kür des Lebens?
    Und damit verknüpft, welche Geister wirken durch mich.
    Ich komme auf die Worte von Max Weber zurück: „Wer sein oder anderer Menschen Seelenheil sucht, riskiert dieses auf dem Pfad der Politik, da der Geist der Politik in Spannung mit dem Geist der Liebe steht.“
    Dieses gilt für uns auch – denn, ob wir wollen oder nicht, sind wir Teil der Politik, wenn auch ein kleiner, und das Feld der Geister ist ein weites und als Mensch haben wir immer einen oder mehrere Geister um uns.
    Das kann auch der Geist der Langeweile oder der seelischen Kargheit sein. Wir bestimmen die Art und Intensität der Wirksamkeit unserer geistigen Begleiter.
    Nicht vergessen – nicht nur für uns, sondern für alle.

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  6. luckyhans sagt:

    @ Volli:
    Diese freundliche Interpretation von „Willkür“ in allen Ehren – meist liegt der moderne Bedeutungsinhalt eher in Richtung von ungebremster, von keiner menschlichen Norm beeinflußter Machtausübung gegen andere – absichtliches Unrecht „weil mir grad so ist“ sozusagen – so verstehe ich die Willkür der (nicht des!) Faust…

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  7. Dude sagt:

    „Denn wenn jemand der Stärkere ist, dann braucht er kein „Recht“, sondern er kann sich „kraft seiner Wassersuppe“ auch so durchsetzen und machen, was er will.“

    Soso ist das also… jaja, bliblabumiblablubb…

    Komprimier mich zu nem 1.40m grossen und 35kg schweren Männchen, stell mir ne Kraftwand von 180kg Muskelpakete-Kampfgewicht bei 2.20m gegenüber, gib mir ein Hatori-Hanzo-Werkzeug und ich beweise Dir, dass Du Dich irrst.

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  8. Dude sagt:

    Ps. Die Sauerei putzt aber dann Du weg… ;-p

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  9. Dude sagt:

    Pps. Die Sauerei ist dann übrigens objektiver Fakt. 😉

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  10. Dude sagt:

    Ppps. Da ich hier schon länger nicht mehr lese und das fürderhin auch nicht vorhabe, sind allfällige Antworten hierauf bei DWB einzureichen, z.B. am STammtisch, so ich ihrer Gewahr werden sollte.

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  11. luckyhans sagt:

    @ Dude:
    Das „bliblabumiblablubb“ kannste behalten – wer nichtmal die Bedeutung des Wortes „Stärke“ richtig erfassen kann, der sollte dann nicht von „objektiv“ reden.

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  12. Vollidiot sagt:

    Meine Herren,

    von welcher Stärke reden Sie?
    Schwarzenegger?
    Weishaupt?
    Hitler?
    Hölderlin?
    Ohne Definition geht das in die Hose – die Sauerei.
    Und der Luck soll sie dann säubern.

    Der moderne Bedeutungsgehalt. Pah!
    Modern – mit Perversion gewürzt und Lüge geschmälzt.
    Was irgendwelche Idioten so abwichsen, net Du, das beleidicht mich als Vollidiot, Volltrottel und geisdicher Vechedierer (fränkisch).

    Also wie is die Bedeutig des Wortes Stärke?
    Bin gespannt wie ein eitriger Blinddarm.

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  13. Vollidiot sagt:

    Dude zieht sich zurück.
    Steigt wahrscheinlich irgenwelchen Maiden nach.
    Tja die Jugend ist gerne aggressiv, von aggredior = herangehen.
    Hatten wir nicht mal gesagt: Frauen sind ein göttliches Geschenk.
    Von daher wäre das eine saugute Entscheidung.
    Meine besten Wünsche.

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  14. Petra von Haldem sagt:

    @ Vollidiot

    Was ist die Bedeutung des Wortes Stärke….fragst Du??

    nun, ich habe ja viel mit Pflanzen, Ernährung – und dort auch mit Getreide, sprich Korn-zu tun und mit sowas abwegigem wie Esotherik ebenso.. 😉 🙂

    und da kommt dann sowas bei heraus (passend zu Michaelizeit 😉 ):

    Die Stärke

    Geballt zeigst Du Dich sichtbar
    In jedem Samenkorn einzeln uns.

    Geworden bist Du aus Sonnenlicht
    Und Pflanzenhüllenhingabetat.

    Freudvollster Sonnenglanz
    Zeigt im Abbild
    Das innere Wesen der jetzigen Wohnung
    Die auf’s Engste gedrängt
    Du teilst mit der Keimkraft.

    In ruhender Dunkelheit
    Festigt Dich Warten.

    Dein Bruder – der Hoffnungskeim
    Weckt Dich zu Taten
    Wenn Lichtesliebe die Hand Euch reicht
    Und wieder nach Außen bringt
    All‘ Eure Schönheit.

    Und sehet.

    Stärke erwächst
    Mit der Hoffnung gepaart
    Auf dem Wege
    Nach Innen.

    Und Wartezeit
    Ist nur ihr Kraften
    Zu neuem Erblühen
    Bereit……………………..

    🙂

    Der Thomram hat gesagt, wir dürften beim Kommentieren auch mäandern…….
    Und dass das Gedicht jetzt hier erscheint ist reine Willkür…… 😉

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  15. luckyhans sagt:

    @ PvH:

    Apropos Samen.
    Fällt mir ein, daß ein gewisser Freiherr A. von Herzeele, ein Privatgelehrter aus Hannover, in den Jahren 1876 – 1883 eine Reihe von Schriften veröffentlichte, in denen er anhand von mehr als 500 Analysen nachwies, daß der Mineralgehalt von Pflanzensamen (Magnesium, Phoshpor, Kali, Kalzium und Schwefel) beim Keimen in destilliertem Wasser ansteigt!
    Entsprechend dem „Gesetz der Erhaltung des Stoffes“ sollte jedoch erwartet werden, daß die in destilliertem Wasser wachsenden Pflanzen denselben Mineralgehalt aufweisen wie die Samen, aus denen sie wachsen.
    Herzeele zeigte jedoch in seinen Analysen, daß sowohl der Aschegehalt insgesamt als auch die einzelnen Bestandteile der Asche (s.o.) zunehmen.
    Damit ist bewiesen, daß lebende Pflanzen in der Lage sind, Materie zu bilden bzw. umzuwandeln (Transmutation).
    Herzeele formuliert das so: „Nicht der Boden bringt die Pflanze hervor, sondern die Pflanze den Boden.“

    Der Philosoph Preuß schrieb in seiner Abhandlung „Geist und Stoff“ 1899: „Mit seinen Versuchen hat von Herzeele den Beweis handgreiflich geliefert, daß die Unveränderlichkeit der chemischen Elemente eine Fiktion ist, von der wir uns schleunigst losmachen müssen, wenn wir in der Erkenntnis der Natur vorwärts wollen.“

    Tja, da wäre die gesamte chemische Düngemittelindustrie komplett ihrer verlogenen (Liebigschen) Grundlage beraubt und ziemlich arbeitslos geworden, wenn man diese Erkenntnisse nicht vollständig unterdrückt hätte… 😉

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  16. Petra von Haldem sagt:

    Sehr fein, lieber Luckyhans, dass Du das bei der Gelegenheit hier mal darlegst.
    Jaja, der Herz(s)eele………………..
    Da waren die Wissenschaftler schon sehr weit im 19.Jhdt. und sehr nahe „am Leben“…..

    Und dem werten Justus Liebig erging es ähnlich wie unserem werten (Kalle) Tscharls Darwin.
    Ihre Erforschungen waren so geartet, dass beide vollkommen einseitig „benutzt“ werden konnten.
    Liebig hat ausdrücklich auf die Stickstoffproblematik hingewiesen………………..

    Na, es ist ja den Menschenverächtern nix zu schade, UNS Lernmaterial zu bieten… 😉

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  17. diwini sagt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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