bumi bahagia / Glückliche Erde

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ELTERN KIND UND KINDERSTUBE 44. von 144 / Seelenstärke

Keine Stärke ohne Seele

Eckehardnyk

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Aus den vereinigten Staaten von Amerika kamen und kommen Neuerungen, die auch unser Leben revolutionieren, ohne daß ein Tropfen Blut vergossen wurde oder wird. Das liegt an den vielen Erfindern und Eltern von Erfindern, die dorthin ausgewandert sind und dort bessere Möglichkeiten hatten, ihre Ideen für die übrige Welt zur Brauchbarkeit zu entwickeln. „Amerika, du hast es besser!“ hat Goethe noch im Jahrzehnt vor seinem Tod gedichtet1 Mit mehr understatement könnten wir heute sagen: Amerika – das etwas andere (vor allem massigere) Europa. Was kam nicht alles von dort!2 Neulich (also 1998) kam von dort auch ein Film, der eine Erfindung zeigte, mit der man in die Erinnerung eines anderen Menschen eintauchen kann. Bei Schock-Erfahrungen funktionierte das, indem jemand sich Körperflüssigkeit dessen, der unter Schock gewesen war, injiziert. (Damals hielt ich das für Filmgeschichte und mutmaßte:) Wer sowas dreht, kennt Leute, die an entsprechenden Projekten arbeiten und womöglich mal Erfolg haben werden. (Was heute als MK-Ultra bekannt wurde, bedient vermutlich ähnliche Verfahren. Doch warum sollte uns das hier beschäftigen? Gibt es Wege, die Kinder seelisch so zu stärken, dass sie solchen Praktiken gewachsen sind? Das setzt voraus, dass wir der Seele Selbständigkeit zuerkennen, die für sich auch gestärkt werden kann.)3

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Das Leben feiern / Die Wohnzimmerrevolution

Millionen sitzen zu Hause, müssen sich völlig neu orientieren, erst mal wieder Tritt und neue Absichten fassen, haben vielleicht mehr „Freizeit“ als ihnen lieb ist. Christina von Dreien lockt mit einer schönen, klugen Anregung! (mehr …)

Aufmerksamkeit ist Energie

von Angela, 12.05.2019

In unserer Welt gibt es ein unglaublich großes Angebot an Unterhaltung, ein so großes, wie es das zuvor noch nie in der Geschichte der Menschheit gab. Und doch kann man beobachten, dass die Langeweile ständig zunimmt. Kaum ist sie einmal vertrieben, muss ein neues , schnelles, aufregendes Ereignis , was die Aufmerksamkeit für kurze Zeit fesselt, her.

Da scheint doch irgend etwas nicht zu stimmen. Das Gegenteil von Langeweile ist Interesse, nämlich die Aufmerksamkeit, die man einer Sache, einer Tätigkeit oder einer Person schenkt und sich dabei dem Hier und Jetzt zuwendet. (mehr …)

5G / I / Todesstoss für Mensch und Tier / Was tue ich / Essay

Ich nehme die Ausführungen von Frau Anke Kern, die zu erwartenden Auswirkungen von 5G, ernst.

Sie legt dar mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu erwartende Folgen flächendeckender Installation von 5G.

Ich sage es auf meine Art: Drastische Senkung von Vitalität von Mensch. Und Tier. Damit sehr hohe Anfälligkeit für todbringende Krankheiten. Damit erfüllend das Ziel der Kabale, 7 Milliarden auf 0,5 Milliarden zu reduzieren, wobei dieser Rest weiterhin  geschwächt sein soll, als Willenlose arbeiten soll,

auf dass die paar dort oben

weiterhin im Schloss am Kaminfeuer

sich an erfolterten Kinderschenkeln

gütlich tuend

den Ranzen voll lachen können. (mehr …)

Essay / Anlage / Befindlichkeit / Motivation / Tatkraft

Die Erfahrung, welche ich hier beleuchte, hat ein jeder einzelne Leser schon x Mal in seinem Leben auch gemacht. Ich werfe sie auf, weil ich täglich damit beschäftigt bin, die Lehre daraus zu beherzigen, und es kann sein, dass ich dich in derselben Bestrebung stärke. (mehr …)

Walter B. Probst / Schamanische Weisheit – nicht nur für Deutsche

Ich sage Walter B. Probst Dank!

Lieber Leser, ein Detail nur:

Die Hintergrundfarben! Schwarz rot gelb, und zwar schwarz unten. Schwarz unten! So ist es richtig!

königreich deutschland

Unsere Welt ist prallgefüllt mit irreleitenden Symbolen, und Wahrheitssymbole wurden und werden sorgfältig versteckt.

Es hat ein Ende damit, jetzt, in unseren Zeiten.

Lass uns im Sinne der Worte von Walter B. Probst froh und stark vorwärtsschreiten.

thom ram, 20.02.2016 (mehr …)

bumi bahagia (glückliche Erde) / Drei Konzepte

Ich lasse das, was von gewissen Kämpfern als Esogeschwafel abgetan wird, mal beiseite. Ich meine damit die Tatsache, dass ich die Welt am nachhaltigsten dadurch besser gestalte, indem ich in mir selber erkenne, wie meine Persönlichkeit funktioniert, und indem ich mich mehr und mehr erinnere, dass ich kein machtloses Opfer, sondern dass ich in Wahrheit eigenverantwortliches, machtvoll göttliches Wesen bin.

Also lassen wir das mal und wenden wir uns Projekten zu, welche handfest erdenreal sind.  (mehr …)

Die Willkür der Faust

Worte formen Bilder – bewußt und unbewußt. Wenn wir also Begriffe verwenden, die in sich einen Widerspruch darstellen (sog. Oxymoron), dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn unsere Welt so voller Widersprüche ist.

Im Zusammenhang mit dem Einsatz der russischen Flugzeuge und Hubschrauber in Syrien, der ja auf Bitten der rechtmäßigen Regierung und zum Schutz des syrischen Volkes vor den Gewalttaten der islamistischen Extremisten erfolgt, war unlängst wieder mal vom „Recht des Stärkeren“, vulgo auch „Faustrecht“ genannt, zu lesen.

Da fragt man sich doch ganz besorgt, wie solche Begriffe zustande kommen. Denn wenn jemand der Stärkere ist, dann braucht er kein „Recht“, sondern er kann sich „kraft seiner Wassersuppe“ auch so durchsetzen und machen, was er will.
Er kann seine Faust gebrauchen, ohne sich darum zu kümmern, was tatsächlich Recht ist und was nicht. Er kann selbstherrlich „festlegen“, was gerade als „Recht“ oder „Unrecht“ anzusehen ist.

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Alle Räder stehen still

Heute ist es wieder mal ein „Pranger“ von Michael Winkler, den wir ausnahmsweise als Volltext übernehmen (da unter demselben Link http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html nächste Woche ein anderer Text erscheint) – auch einige Hervorhebungen haben wir uns erlaubt einzubringen, ohne jedoch sonst etwas am Text zu verändern. Sicher hat Herr Winkler nichts dagegen.
Leider hat er wohl noch nichts davon gehört, daß es einen richtigen „Staat“ hierzulande seit 1918 nicht mehr gibt (eine „res publica“ ist eine „öffentliche Sache“, somit kein Staat), aber das sei ihm verziehen – sein Pranger ist jedenfalls lesenswert.

Luckyhans, 12. Septmber 2015
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 Alle Räder stehen still

(9.9.2015)

Dies ist ein alter Spruch der Linken: Alle Räder stehen still, wenn Dein starker Arm es will!
Das sagte aus, daß eine Fabrik nichts produziert, wenn die Arbeiter dies nicht wollen, also streiken. Dies setzt allerdings voraus, daß sich die Arbeiter in der Mehrzahl einig sind.
Die Waffen in diesem Kampf waren immer ungleich verteilt: Auf der einen Seite der Unternehmer, der ganz allein die Macht hat, den Betrieb zuzusperren und so seine Arbeiter um Lohn und Brot zu bringen, auf der anderen Seite die Arbeiter, die Vielen, die erst zu Hunderten, ja zu Tausenden eine Gegenmacht darstellten.
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Der alte Rocker spricht

… genauer: Rudi Rocker – nein, nicht „Rudi der Rocker„, sondern Rudolf Rocker.
Und wer jetzt was Kerniges erwartet, wird gewiß nicht enttäuscht werden – ein paar Absätze aus seinem Werk „Anarchismus und Anarcho-Syndikalismus“ (1947) sollen diesmal nur Appetit machen, selbst mal dort nachzulesen.

Hier einige Auszüge aus dem Abschnitt 5 des eben genannten Buches:

„Der politische Kampf aus anarcho-syndikalistischer Sicht“


Anarchosyndikalisten verfolgen dieselbe Taktik in ihrem Kampf gegen politische Unterdrückung wie gegen ökonomische Ausbeutung. Aber sie sind überzeugt, daß mit dem System der Ausbeutung auch dessen politische Schutzeinrichtung, der Staat, verschwinden muß, um der Verwaltung der öffentlichen Angelegenheiten auf der Basis der freien Vereinbarung Platz zu machen; …

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Nur verkehrte Begrifflichkeiten?

In der Analyse um die reale Bedrohung des Friedens in der jetzigen Zeit, die uns in diesen Wochen schon mehrfach beschäftigt hat – unsere diversen „Friedenshinweise“ und andere Beiträge – ist der nachfolgende Artikel wieder sehr anregend, über die Tiefen der menschlichen Seele nachzudenken: was bringt den einen oder anderen dazu, seine Mitmenschen um ihr jetziges Dasein zu bringen?
Denkfehler und Verirrungen rufen normalerweise keine Mordlust hervor.

Liegt das an den verirrten Begrifflichkeiten, die unsere jetzige Gesellschaft beherrschen?
„Frieden“, „Demokratie
„, „Freiheit“ – die Inhalte all dieser Begriffe in der sog. „Tagespolitik“ und in der Propaganda sind doch völlig andere als die im Lexikon verzeichneten.
Mit „Frieden“ ist meist die Unterdrückung aller Freiheitsbestrebungen in einem anderen Land gemeint. Und der innere „Frieden“ in den VSA beinhaltet eben auch jährlich Hunderte auf der Straße Erschossene (von wem auch immer) – anderswo wird sowas (richtigerweise) als Bürgerkrieg bezeichnet.

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