bumi bahagia / Glückliche Erde

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G5 / Das Finale im Krieg gegen das Leben auf dieser Erde.

Der Titel besagt alles.

Ich gebe das Wort an Frau Anke Kern.

Und ich verneige mich vor ihr.

Thom Ram, 07.12.06

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7 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Vollidiot sagt:

    Da fehlte jetzt noch der Hinweis, daß demnächst eine höhere Schwingung sich durchsetzt und damit alles viel besser wird.
    Prost!!

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  3. webmax sagt:

    Soweit! Ein Video voller Kern-Kraft!

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  4. jpr65 sagt:

    Wie man nachlesen kann auf

    https://www.lte-anbieter.info/5g

    steckt die ganze Technik noch in den Kinderschuhen. Das wird noch einige Jahre dauern, bis es marktreif ist.

    Aber die Menschen sollen schon mal gierig gemacht werden, darauf.

    Uns bleibt also genug Zeit, das abzuwenden und 2. wird es das wegen der geringen Reichweite nicht überall geben.

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  5. Arno Energieheiler sagt:

    Ein guter Video Film , da ich mit Rute und Pendel schon lange umgehen kann , ist das Video für mich nichts Neues , das kann man alles mit Rute und Pendel feststellen , wer auf Erdstrahlen schläft wird eines Tages krank werden , dabei kann man Erdstrahlen ganz einfach umleiten ,um Strahlen frei zu schlafen ,man kann seinen Körper mit der Pappe die Negative Energie entladen …

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  6. Deutschland Soll Leben sagt:

    Könnt ihr bitte folgenden Artikel:
    https://homment.com/2hI4uHhVSUI5fkM6BcVj
    teilen? Er wurde in langwieriger Übersetzungsarbeit extra für uns Deutsche aus dem Englischen Übertragen. Ein Baum ohne Wurzeln kann nicht bestehen. Dies gilt auch für unseren Volkskörper. Vielen Dank im Vorraus für den unermüdlichen Kampf.

    Wissenschaftliche Erkenntnisse über die Arier [5]

    In dem Buch „The Swastika: The Earliest Known Symbol and its Migrations“ von Thomas Wilson (damaliger Leiter der Abteilung für Prähistorische Anthropologie des U.S. Nationalmuseums) aus dem Jahr 1896, wird über die Swastika folgendes geschrieben: „Ein arisches Symbol, welches von den Ariern schon vor ihrer Ausbreitung über Asien und Europa benutzt wurde. Es ist ein interessantes Forschungsthema und kann uns erklären, wie … als ein heiliges Symbol … die Swastika zu den verschiedenen Ländern und Völkern gekommen ist (wo wir sie heutzutage noch immer finden), da sich die damaligen arischen Stämme aufteilten und in Migrationswellen dahin ausbreiteten, wo wir das Symbol heute finden.“[1]

    Neue genetische, archäologische und linguistische Forschungen haben gezeigt, dass die angeblich widerlegte Theorie der arischen Rasse letzten Endes doch richtig gewesen ist. Diese Theorie besagt, dass hellhaarige, blauäugige nordische Bauern das Pferd zähmten, das Rad erfanden und daraufhin den größten Teil von Europa, dem Nahen Osten und Nordindien, inklusive der Taklamakan im heutigen China vor mehreren Jahrtausenden eroberten. Hinweise auf die Anwendung als Wagenrad finden sich zuerst nur in mittelbaren Darstellungen, wie z. B. Einritzungen auf einem Gefäß der Trichterbecherkultur in Bronocice (heutiges Polen). Als weiterer indirekter Nachweis gilt eine Fahrspur aus der Mitte des 4. Jahrtausends v. Chr. in einem Hünenbett bei Flintbek (Norddeutschland). Dabei entstand durch die Sprache, welche sie mitbrachten, jene Sprachfamilie, welche wir heute als die indo-germanische (arische Sprachfamilie kennen. Diese wird von Irland („Ire“ hat die gleichen Sprachwurzeln wie Arier) bis Indien gesprochen. Das Wort „Rad“ (nhd. und ahd.) ist mit lateinisch rota und dem Sanskrit-Wort ratha, „Wagen“, urverwandt[2].

    Die Indo-Europäische Sprachfamilie beinhaltet das moderne Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Irisch, Griechisch, Russisch und alle anderen europäischen Sprachen (abgesehen von Finnisch, Ungarisch und Baskisch), zusammen mit dem Iranischen, Paschtu (Afghanistan), Hindu, Gujarati, Bengali, Sinhalesi und dem Nordindischen. Die Herkunft kann noch immer an Grundwörtern wie „eins, zwei, drei“ (Deutsch), „one, two, three“ (Engl.), „amhain, dha, tri“ (Irisch), „une, deux, trois“ (Französisch), „unus, duo, tres“ (Latein), „einn, tver, thrir“ (Isländisch), „odin, dva, tri“ (Russisch), „ena, duo, tria“ (Griechisch) nachvollzogen werden.

    Im antiken indischen Zweig der indo-germanischen Sprachfamilie – dem Sanskrit („sans“-heilig, „skrit“-Schrift) – sind die ersten drei Zahlen: „eka, dva, treya“. Die Menschen, welche jene Sprache mitbrachten, drangen in den Norden Indiens vor fast 4000 Jahren als Streitwagen fahrende Eroberer ein. Dabei nannten sie sich selbst „Arier“, was „Herren“ oder die „Noblen“ bedeutet. Daher kommt auch der Begriff „Adel“ und „edel“. Auf ihrem Feldzug dahin gaben sie auch dem Iran seinen Namen. „Iran“ geht auf den Begriff „Arya“ – „Arier“ zurück.

    Weitere Stämme der Arier drangen noch weiter ostwärts vor – bis an den Pazifik, wo man bis heute Überreste der euripiden Ordos Kultur findet (Skythen und Saken). Im heutigen chinesischen Turkestan wurde für Jahrtausende die indo-germanische (arische) Sprache „Tocharisch“ gesprochen. Hinweise darauf, dass diese Rasse von höher zivilisierten Eroberern, blonde Haare und blaue Augen hatte, werden seit 1945 diskreditiert. Es gilt als politisch unkorrekt, diese Wahrheiten klar zu benennen und führt regelmäßig zu einem Ende der akademischen Karriere.

    Unterdessen haben Archäologen und Sprachwissenschaftler die Proto-Indogermanen mit der Androvonovo Kultur im heutigen Westsibirien und Kasachstan in Verbindung gebracht.

    Die Überreste jener Menschen wurden in großen Begräbnisshügeln (sogenannten Kurganen) bestattet, so wie es später die Wikinger und Angelsachsen taten. Diese sind den Hügelgräbern im Mississippital in Nordamerika ähnlich. Bis heute halten sich Legenden von Indianern, welche von rothaarigen Riesen in grauer Vorzeit erzählen, die eben genau jene Begräbnisshügel erbauten[7].

    Genetiker haben die DNS jener Proto-Indogermanen (oder Arier, wie sie sich selbst nannten) aus den uralten Gräbern untersucht. Die Resultate sind absolut politisch unkorrekt und werden deswegen in den Leitmedien nicht veröffentlicht. Folgende drei wissenschaftliche Untersuchungen werden exemplarisch aufgeführt:

    1. C. Bouakaze et al, First successful assay of Y-SNP typing by SNaPshot minisequencing on ancient DNA, International Journal of Legal Medicine, vol 121 (2007), pp. 493-499.
    2. C. Keyser et al, Ancient DNA provides new insights into the history of South Siberian Kurgan people, Human Genetics, vol. 125, no. 3 (September 2009), pp. 395-410.
    3. C. Lalueza-Fox et al, 2004. Unraveling migrations in the steppe: mitochondrial DNA sequences from ancient central Asians, Unravelling migrations in the steppe: mitochondrial DNA sequences from ancient central Asians.

    Der interessierte Leser kann dies zu einer tiefergehenden eigenen Recherche nutzen.

    Die genetischen Ergebnisse belegen klar, dass die antiken Proto-Indoeuropäer (Arier), welche vor 5000 Jahren in der Steppe begraben wurden, identische mit den heutigen „modernen“ Bewohnern von West- und Nordeuropa sind und der nordischen Subrasse der Arier angehörten. Die Mehrheit hatte helle Haare und blaue oder grüne Augen. Erst deutlich später traten eben jene Genome auf, welche mit anderen Rassentypen in der heutigen zentralasiatischen Steppe in Verbindung gebracht werden.

    Bevor die Mongolen und die Turkvölker sich nach Westen ausbreiteten, waren es berittene Arier (die antiken Skythen) welche Zentralasien beherrschten. Die genetischen Beweise legen den deutlichen Schluss nahe, dass jene Arier eben wie die heutigen Nordeuropäer aussahen.

    Die Mumien der Tocharier im heutigen China (Taklamakan) haben bis heute blonde Haare und europäische Gesichtszüge. Interessanterweise trifft dies auch auf viele der frühesten ägyptischen Pharaomumien zu[6]. Eine mögliche Erklärung mag die Atlantishypothese von Jürgen Spanuth liefern, welche die Doggerland Sandbank (nachweislich vor 9000 Jahren untergegangen) und Helogland („hilge Land“ entspricht „heiliges Land“) in der Nordsee als Ausgangspunkt für die Atlantisüberlieferung von Plato ansieht[9]. Diese zunächst scheinbar weit hergeholte Theorie wird plausibel, wenn man die einzelnen Merkmale der Atlantisgeschichte mit den tatsächlichen Gegebenheiten in der Nordsee vergleicht, wie z.B. das Schlammmeer (Wattenmeer) oder den rot, weiss und schwarzen Felsen von Helogland[10].

    Aus dem heutigen Aussehen der Sprecher der indo-europäischen Sprachen geht jedoch deutlich hervor, dass eine starke Vermischung mit anderen Rassen und Völkern stattgefunden hat, seitdem vor 4000 Jahren die Arier diese Gegenden eroberten. In all diesen Ländern galten blaue Augen und helle Haare jedoch immer als Merkmal einer edlen Herkunft. Dies hat sich in vielen Gegenden der Erde bis heute erhalten.

    Auch die Megalithkultur in Südamerika weisst erstaunliche Parallelen nach Europa auf. Die blonden Chachapoya in Peru haben nachweislich die Haplogruppe „R“, wie sie auch bei den Kelten auftritt[8].

    Der Biologe Brian Foerster erbrachte vor kurzem den Beweis, dass die Langschädelmumien aus Paracas Proto-Germanische und Proto-Baltische DNS besitzen: „Die DNS-Untersuchung am Paracas Baby wurde and der Lakehead Universität in Kanada durchgeführt, als auch in zwei weiteren Laboratorien in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die Resultate zeigten klar erkennbar die Haplogruppe U2e1. Diese Haplogruppe kommt bei den Indianern Amerikas nicht vor, jedoch bei den Proto-Germanen und Proto-Baltischen Slawen! Verunreinigungen können ausgeschlossen werden.“ [3]

    Auch in der Südsee halten sich unter den Maori bis heute Legenden von einem antiken hellhäutigen Volk, welches sie “Turehu” oder “Patapairehe” nannten. Einige Forscher vermuten, dass es sich dabei in Neuseeland um Kelten gehandelt haben könnte. Knochenfunde in dieser Richtung werden jedoch von der Regierung in Neuseeland konsequent ignoriert und als angebliche Ahnen der Maori an Jene zurückgegeben. Vor diesem Hintergrund sind auch die Steinköpfe der Moais auf der Osterinsel (Nabel der Welt) interessant. Diese Steinköpfe weisen ganz klar europäische Gesichtszüge auf (mit Bart) und trugen ursprünglich rotes Gestein als Haare. In den Überlieferungen der Einheimischen der Osterinseln, wurde die ursprünglich hellhäutige Bevölkerung während eines Krieges mit den heutigen Bewohnern ausgerottet. Der deutsche Archäologe Kurt Horedt bringt die bis heute nicht entzifferten Schrift der Osterinsel „Rongorongo“ mit dem in Norddeutschland gefundenen germanischen Goldhörnern von Gallehus in Verbindung. Von den neun Schriftfiguren seien sieben nahezu identisch mit Rongorongo-Zeichen. Dies würde Horedt´s Meinung nach auch erklären, warum es auf der Osterinsel rothaarige, hellhäutige Menschen gibt. Die Pukaos (Kopfbedeckung der Moai-Statuen) sind seiner Meinung nach Abbilder der roten Germanenhaare [4].

    Quellen zur eigenen Recherche empfohlen (www.archive.org):
    1.“The Swastika: The Earliest Known Symbol and its Migrations“ von Thomas Wilson
    2. „Urgeschichte der Arier in Vorder- und Centralasien“ von Hermann Brunnhofer
    3. https://hiddenincatours.com/dna-results-elongated-skulls-paracas-part-1-4-baby/
    4. „Germanen auf der Osterinsel – Hypothese über die Herkunft polynesischer Schriftzeichen“
    5. https://atlanteangardens.blogspot.com/2014/05/scientific-research-on-aryans.html
    6. „Aryanity – Forbidden History of the Aryan Race“ (https://aryanity.com/)
    7. „America B.C. Ancient Settlers in the New World“ von Barry Fell
    8. „Karthager, Kelten und das Rätsel der Chachapoya“ von Hans Giffhorn
    9. „Atlantis“ von Jürgen Spanuth
    10. https://www.zeit.de/1953/14/atlantis-lag-hinter-helgoland

    Link zum einfachen kopieren und verbreiten der Erkenntnisse:
    https://pastebin.com/x4KF4Lxt

    oder hier:
    https://homment.com/2hI4uHhVSUI5fkM6BcVj

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  7. Thom Ram sagt:

    Deutschland soll leben

    Erst mal danke ich dir für die Eingabe. Ich habe sie mit Interesse gelesen. Die Bebilderung gefällt mir sehr gut.

    Ich lass erst ma sacken.
    Spontan, auf die Schnelle laut gedacht:

    Die Forschungsergebnisse sind interessant. Sie geben Antworten, werfen noch viel mehr Fragen auf. So soll es sein.

    Das Thema „Rasse“ ist heute zur heissen Suppe hochgekocht. Hinter jeder Ecke lauern Fanatiker, welche Rassismus schreien, sobald man auch nur das Wort ausspricht.

    Ich halte nichts von Rassenerhalt und viel von sich gegenseitig befruchtender, aufwärtsspiralender Vermischung.

    Ich halte viel von Pflege von Tradition und derer Weiterentwickelung, nichts von starrer und gedankenloser Ausübung derseben.

    Blau und blond ist wunderschön. Braun und schwarz auch.

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