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Kraft der Gedanken / Misserfolg / Erfolg / Rat eines Anfängers

Ich habe der Tage einen Briefwechsel aufgeschnappt, dessen Inhalt mir wegweisend zu sein scheint, für mich, für dich, für uns.

Ich danke dem Fuchsschlauen und dem Unverwüstlichen für ihren Austausch. Was der Unverwüstliche von sich gibt, unterschreibe ich dick fett.

In Freundschaft, guter Leser.

thom ram, 25.06.05 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen wieder lernen, klar zu denken.

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Mein bester Unverwüstlicher, 

so langsam kommen mir Zweifel, was meine schöpferische Gestaltungskraft betrifft. Ich will dir das kurz an zwei  Beispielen beschreiben. 

Daß uns die gegenwärtige Hitzeperiode sehr zu schaffen macht, habe ich dir bereits mitgeteilt. Nun habe ich diese zum Übungsfeld für mein Schöpfertum erkoren. 

Ich übe also täglich mehrmals fleißig, diese Hitze zu beenden oder zumindest annehmbar zu gestalten – für mich, die Meinigen und unseren Garten. Kühler möge es sein, Regen tropfe in dieser oder jener Form usw. – ganz konkret, mit Bitten/„Gebeten“, „lockeren“ Wünschen und Visualisierungen, ganz bewußt in unterschiedlichen „Stufen“ und „Graden“.

Exakt das Gegenteil von dem, was ich schöpferisch herbeisehne, tritt ein. Und zwar nicht nur ab und zu, sondern regelmäßig. 

Es „steht“ eine brütende Hitze, wie du sie dir wohl kaum vorstellen kannst; auch Gartensprengen mit dem Schlauch bringt keinerlei Abkühlung, sondern sorgt nur dafür, daß nicht alle Pflanzen und Sträucher eingehen. Der Wind, wenn er weht, ist so heiß, daß er nicht kühlt, sondern austrocknet.

Also wünsche ich Schöpfer / sehne herbei / visualisiere einen schönen Landregen von einer Stunde, auf daß alles wieder in normale mitteleuropäische Klima-Bahnen zurückkehre.

Es geschieht das exakte Gegenteil: die Gewitter, die ich herbeiwünsche und die früher fast allabendlich für Ausgleich sorgten, ziehen artig rund um unsere Gegend herum – sogar in anderen Teilen des Ortes regnet es mehr oder weniger regelmäßig, erfahre ich von meinen Freunden – nur bei uns nicht.

Und wenn es mal sachte zu tröpfeln anfängt, wie gestern abend oder heute früh, dann genügt es, daß ich denke: „oh, vielen Dank, das kommt jetzt genau richtig“ oder ich denke „oh prima, da brauch ich morgen früh nicht den Garten gießen“ oder so – schon hört es SOFORT auf zu tröpfeln.

Wie gesagt, es ist so regelmäßig, daß ich schon überlegt habe, mir eine durchgehende Hitze zu wünschen – die gibt es allerdings eh, auch ohne meinen Wunsch, also verzichte ich darauf.

Das wollte ich dir einfach mal schreiben. Kommt dir dazu was Schlaues in deinen schlauen Kopf?

Immer ergeben, dein Fuchsschlauer

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Lieber Fuchsschlauer, 

das ist oberfrustig

und nicht lustig.

Das ist hässlich und gemein,

du bist ein armes Schwein.

Gibst dir beste Mühe,

muhen tun die Kühe.

Schaffst alles mittels Grips,

entsteht nichts ausser Gips.

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Ich möchte, dass du erfolgreich seiest mit deiner Gedanken-erei und Visualisier-erei.

Erste Frage:

Wenn du Regen willst, oder erlösendes Gewitter, wie lautet dein Satz? Was sagst du?

Zweite Frage:

Wie rein bringst du eine Vorstellung hin? Beobachte genau. Ist der leiseste  Zweifel mit darinne, dann wird aus dem Wunsche nichts, oder das Gegenteil dessen, was du wünschest, tritt ein.

Du weisst das natürlich; doch beobachtest du wirklich und tatsächlich genau, was in dir abläuft, wenn du Regen denkst / visualisierst?

Es ist anpsruchsvoll. Es braucht für uns Anfänger oft mehrere, ja viele Anläufe, bis wir auf dem Punkte sind und wissen: Ah, jetzt bist du disponiert, den klaren Gedanken zu denken, das Bild ohne jedwelche Anhängsel gedanklicher und emotionaler Natur zu sehen.

Diese Art von Konzentration…ich weiss nicht, inwieweit hast du sie in deinem Leben geübt?
Ich übe sie seit Kindheit. Oh,  was habe ich geübt!

Als kleines Beispiel, in meinem Leben ein Nebenschauplatz: Als 15 jähriger dachte ich vor dem Weitsprung, wie ich sprungkräftig, leicht, hoch, weit fliege, ich fühlte den perfekten Sprung im Geiste und im Körper vor dem Start durch. Mit einigem Erfolg, bei meinen dünnen Beinchen.

Ich will damit sagen: Jeder muss das Fassen eines reinen Gedankens und eines klaren Bildes viel viel üben. Und wie du weisst, kann auch ich immer noch keine Häuser per Gedankenkraft aufstellen… also übe auch ich denn eben weiter.

Mit innigem Gruss, Dein Unverwüstlicher.

*****

 

Lieber Fuchsschlauer, 

ich will etwas nachreichen.

Ich habe bereits erwähnt, dass es mich oft grosse Mühe und Anstrengung koste, etwas klar zu denken, ungetrübt zu visualisieren. Das könnte falsch verstanden werden. Was ich sagte, das betrifft nämlich die Anlaufphase.

Wenn ich beabsichtige, einen klaren Gedanken zu denken, so muss ich so etwas wie Vorarbeit leisten. Die kommt mir oft recht mühselig vor: “Denke endlich mal klar, mach mal vorwärts, werde ruhig, atme“, und so weiter. Im Moment dann, danach, wenn dann der klare Gedanke gedacht wird, da ist keine Mühe. Wäre da Mühe noch, wäre der Gedanke  nicht klar.

Noch auf etwas möchte ich dich aufmerksam machen: Wettermachen*** scheint mir schon ein bisschen höhere Kunst. Hast du dich denn im Kleinen schon geübt?

Zum Beispiel:

Du wirst in die Stadt fahren und einen Parkplatz benötigen. Rechtzeitig, je länger im Voraus desto besser, visualisiere die Lücke, schwenke deinen Wagen in deiner Vorstellung leicht und selbstverständlich in die Lücke hinein.

Parkplatz “bestellen” ist eine gute Uebung am Anfang. Ich praktizierte das viele Jahre.

***Wetter machen ist eine Cokreation Vieler, dazu dann noch mächtiger Geister. „Cokreation wird mir gegenüber immer wieder ins Feld geführt, wenn ich sage, dass meine Realität von mir alleine gestaltet werde.

Natürlich haben sie  recht, die sagen, alles sei Cokreation! Alles ist Cokreation! Das sehe ich genau wie die Intervenierenden! Bloss verschweige ich es öffentlich – damit die Geister rotieren und selber sich schlau machen mögen, wie das Ganze denn funktioniert.

Die Wahrheit ist: Beides trifft zu. Ich gestalte meine Realität 100%ig selber. Und ich gestalte sie im Einvernehmen mit unzähligen Wesenheiten.

Diese Wesenheiten ihrerseits tun Dasselbe. Sie gestalten ihre Realität hundertprozentig selber, im Einklang mit mir und sämtlichen Wesenheiten des Kosmos.

Dieser gigantische Widerspruch im Widerspruch beleidigt den Verstand. Der Verstand kann es eben nicht verstehen. Meiner natürlich auch nicht. Ich weiss einfach, dass beides zutrifft: Eigenkreation und Cokreation.

Fasse es oder lasse es, lieber Fuchsschlauer.

Ich empfehle dir, um weiterzukommen, aktuell davon auszugehen, dass du deine Realität 100 pro selber machst. Ich empfehle dir, die Cokreation zu vergessen. Als Lernstrecke!

Ich habe es so für mich gehalten, und wenn ich etwas kreiere, dann denke ich auch heute noch so. Ich betrachte mich als Anfänger im bewussten Kreieren, nur dass dir das klar sein möge, lieber Fuchs.

Denke ich, begleitend, an die notwendige Cokreation, dann spukt und spuckt mein Verstand in meine Gedanken rein, trübt sie, macht sie unklar.

Es ist mir viel leichter, klar zu denken, wenn ich davon ausgehe, dass einzig ich es sei, der die hiesige Wirklichkeit erschaffe.

Ich hoffe sehr, dich nicht zu nerven, sondern dir dienlich zu sein.

Herzlichst, Dein Unverwüstlicher.

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Fuchsschlauer antwortete.

Der Unverwüstliche schrieb zurück:

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Fuchsschlauer, mein guter Freund.

Ich hänge in deine Antwort einfach das hinein, was auf meinem Mist gewachsen ist. Gut so?

🙂

„Es regne heute nacht für eine Stunde sanft und sacht“ war so eine Formel…

Falsch. Das ist christliches Beten oder muslimisches sich auf den Boden werfen. Interessiert den Kosmos nur insofern, als du dabei schmutzige Knie machst.

Richtig heisst der Satz:

“Es regnet. Es regnet heute Nacht.”

Wenn du den Geistern Vorgaben gibst, wie “sanft” und gar “eine Stunde”, dann werden die kirre.

Schlicht und einfach, du Fuchsschlauer:

“Es regnet. Es regnet heute Nacht.”

Und dabei siehst du den Regen innerlich.

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Dann hab ich es mit Bildern versucht,

Falsch. Versuchen fruchtet nie.

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also ich liege abends im Bette, das Fenster ist gekippt und ich höre wie es anfängt zu tropfen.

Sehr gut. Mehr wäre zuviel.

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Ein andermal hörte ich ein Gewitter von fern heranziehen

Sehr gut.

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und dachte „Komm bitte und gieße hier unseren Garten, die Pflanzen brauchen das dringend, bitte”

Falsch. “Christliches” bittibittiflehfleh. Mit Bitten erreichen wir null nichts.

Richtig musst du sagen:

„Das Gewitter zieht hierher.“

Stelle es fest. Betrachte es als Tatsache. Als Tatsache!

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– exakt das Gegenteil trat ein – das Gewitter zog mit fürchterlichem Geblitze und Gedonners fast eine Stunde rund um unser Haus, aber bis auf ein paar einzelne Tropfen, die ich sogleich dankbar begrüßte, kam nichts herunter… und das nicht nur einmal.

Tut mir leid, aber ich muss lachen. Sorry, Freund Fuchs.

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Dann bin ich auf die Murphy-Linie gegangen, hab gesagt: „Möge es regnen sobald und soviel unser Garten es braucht, damit alles grünt und sprießt und reiche Ernte trägt“ – ooch nix. 

Falsch.

“Möge es….” das ist kein klarer Gedanke. Es ist “christliches” Gewinsel, keineswegs im Sinne von Jesus Christus.

Richtig heisst es:

“Was der Garten braucht, das regnet es ab.”

Dazu, guter Fuchs, schaue im Geiste den Regen. Danach vergiss Garten und Regen, das heisst: Danach denke entschieden an etwas gänzlich Anderes. Lies Karl May oder schreibe ein Gedicht über das Liebesleben der Waldameise.  Schlafe selig.

Und wenn es nicht funktioniert?

Prima 🙂 Uebe weiter.

Und wenn es funktioniert?

Prima 🙂 Uebe weiter.

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Ist aber letztlich egal, es geht vielen Menschen viel schlechter, und andere haben richtige Probleme, nicht solche „Luxus-Themen“ wie ich… 😉

Dummer Löffel bist du. Das ist kein Luxusthema. Das ist eines unserer zentralen Themen. Vielleicht das zentrale Thema über Haupt.

Wir sind mächtige Wesen.

Einer wie du und ich, welche in tausend Leben durch so viele Feuer gegangen sind, dass wir so ziemlich geläutert dastehen, darf und soll sich nun auch wieder seiner Macht besinnen.

Weder du noch ich werden sie wieder missbrauchen, wie immer und immer wieder in den vergangenen Jahrtausenden.

Herzlich, dein Unverwüstlicher.

.

 

 

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65 Kommentare

  1. Renate Schönig sagt:

    Mmh…Grübel 😉

    Ein Unverwüstlicher….ein Fuchsschlauer und jetzt gesellt sich mal ne Klugscheisserin dazu 😉 😉

    Wie wär´s denn mit DIESEM klaren Gedanken :

    Es HAT geregnet ?

    Denn, es IST doch schon Alles DA … im AllesWasIst 😉

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  2. thom ram sagt:

    Renate 12:28

    Du sagst es. Alles ist da, da alles was ist, ist, ist alles schon da.

    Wozu die sogenannte Vergangenheit anrufen? Vielleicht gut für Menschen weibelichen Geschlechtes, und ich Dummmann kann mal wieder nicht folgen?

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  3. Renate Schönig sagt:

    Ram:“Wozu die sogenannte Vergangenheit anrufen?“

    —————————————————–

    Ich „klau“ mal diesen Satz vom Yannick, um dir zu antworten 😉

    „Das was gestern geschah, passierte gegenwärtig und das was in Zukunft geschehen wird, wird auch gegenwärtig passieren.“

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  4. SecurityScout sagt:

    Renate Schönig
    25/06/2017 um 12:28

    Richtig Renate!
    Es ist alles schon da, HIER und JETZT!

    Falsche Formulierung, falsches Ergebnis!

    Darum funktioniert es nicht mit dem Wort Wünschen nicht, denn alles ist schon da.

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  5. Gravitant sagt:

    Alles,was man tut,muss,solange man es tut,
    das wichtigste Ding der Welt sein.
    Alle Unternehmungen mit der Überzeugung
    des Gewinnens beginnen.
    Den Weg in aller Stille gehen.
    Viele Menschen mit den besten Ideen
    sind schon an Redseligkeit gescheitert.
    Die feinsten Gedanken,
    aus der bewegungslosen Stille geboren,
    sind die wirksamsten.

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  6. thom ram sagt:

    Renate 13:02

    Schön, recht und gut.
    Ich bleibe mal ernsthaft und frage nach: Wozu etwas in die Vergangenheit sich denken, da Vergangenheit, aus hoher Warte betrachtet, Gegenwart ist? Wobei „Gegenwart“ in behelfsmässiger Begriff ist, denn: Wenn ich „Gegenwart“ sage, dann sage ich implizit damit, dass es Vergangenheit und Zukunft gebe. Also was jetzt, wie jetzt?

    Was du anregst, regt mich zu Gedankenspielerei an, das ist lustig. Doch weiterhelfen tut es meiner Realitätsgestaltung nicht. Für mich gilt: Was ich denke, das ist. Weil wir hier uns eine Zeitschiene geschaffen haben und die als Realität erleben, wird das, was ich als „jetzt vorhanden“ denke, mit zeitlicher Verschiebung eintreten.

    Also nochmal: Wozu mir etwas in die Vergangenheit denken?

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  7. Ederer Diethard sagt:

    Es ist wirklich „auf den Punkt gebracht“ . . . . Danke für den schlauen Briefwechsel

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  8. thom ram sagt:

    Diethard

    Erinnere ich richtig, Du äusserst Dich erstmals hier? Sei willkommen als Schreibender, Diethard.

    Ich werde deinen Dank weiterleiten. Schmunzel.

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  9. Ederer Diethard sagt:

    Thom

    Ja, seit Monaten Lesender, wage ich den zarten Versuch des Schreibens erstmals mit einem SatzKonzentrat – damit lässt sich gut beginnen . . .

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  10. thom ram sagt:

    Diethard

    🙂

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  11. Guten Morgen Deutschland sagt:

    „Wenn du Regen willst, oder erlösendes Gewitter, wie lautet dein Satz? Was sagst du?“

    Meine betagte Mutter hat immer Angst bei Gewittern. Blitz und Donner erinnern sie an ihre Erlebnisse als Kind im Krieg. Das Getöse von einschlagenden Bomben – der Donner. Brennende Menschen, in Brand geratene Häuser, Phosphorbomben, das verbindet sie anscheinend mit den Blitzen. Bis heute trägt sie dieses unbewältigte Trauma mit sich herum. Zu ihrem Schutz zieht sie die Rolladen herab, zündet dann eine Kerze an. Nein, meine alte Mutter mag keine erlösenden Gewitter – wohl aber den Regen. Auch bei uns ist es sehr trocken, die Gewitter und auch der Regen machen derzeit wieder einmal einen weiten Bogen um uns. Werden sie vertrieben durch meiner Mutter Gedankenkraft – oder durch meine, der ich meiner Mutter inneren Ängste kenne?
    Ich denke eher es gewittert und regnet dort, wo ES will oder nicht will. Was ist ES?
    Bei Stephen King, dem Horrorbuchautor, war ES das Böse. Da für andere Menschen aber ein erlösendes Gewitter und Regenfälle etwas Gutes bedeuten, wie kann ES da nur Böse sein?
    Sagen wir ES ist die Natur, dann muß ES gut und böse zugleich sein, so wie auch der Mensch das Gute und das Böse gleichermaßen in sich birgt. Als was? Als ES? Und so wie der Mensch macht auch die Natur was sie will. Dem einen schlägt der Mensch ins Gesicht, dem anderen streichelt sie sanft über den Kopf. Das Schlagen ist der Donner, das Streicheln der sanft herabfallende Regen. Wer was abbekommt ist Geschmackssache, ist Schicksal, ist Liebe oder Haß. Doch welchES Wille steckt wirklich dahinter?
    Wer ist der Mensch, daß er denkt, er stecke hinter allem was passiert? Denn wenn es so wäre, warum ist auch er dann ein Opfer der Zeit, in der ES geschieht?
    Was ist ES, daß dem Menschen immer nur Böses will, obwohl die meisten Menschen sich nach dem Guten sehnen, sei es Frieden, erlösende Gewitter oder sanfter Regen?

    WelchES Wille steht höher als der unsere? Ist es vielleicht zunächst einmal der Wille eines Mitmenschen, der wider die Natur handelt, wider sein ES?

    http://www.juedische-stimme.de/?p=2297

    Gewitter – Regen – Hagel – was der Mensch kann, er läßt es Bomben hageln. Man sollte ihn ans Kreuz nageln! Was gibt’s noch zu sagen? Man tat es. Nun nimmt er Rache. Denn er wurde zu einem Rachegott. Und wen trifft es? Dich trifft es. Der du ein Kind der Natur bist.

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  12. eahilf sagt:

    Das mit dem Parkplatz Finden kannte ich schon in den 70er Jahren aus Berlin. Inzwischen bin ich selbst in den 70ern. Schön euch noch hier begegnen zu können.

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  13. thom ram sagt:

    eahilf

    Willkommen hier, du guter Parkplatzfinder!

    Lustig, ich übte es auch hauptsächlich in Bär Lün, 2000-2010. Diese 10Jahre lebte ich hauptsächlich in dieser meiner geliebten Stadt.

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  14. thom ram sagt:

    GMD 18:01

    Danke für deinen herzlichen Bericht von deiner guten Mutter.
    Danke für deine Gedanken zum „es“.
    Danke für deinen Hinweis auf diese jüdische Stimme! Ich habe mich darin kurz umgeschaut. Sehr gut. Was ich immer und immer sage: So viele Juden sind Menschen, welche froh friedliches Leben wollen, im Einklang und in Augenhöhe mit dem Nachbarn.

    Mit „ans Kreuz nageln“ und mit „nun nimmt er Rache“ kann ich null nichts anfangen. Gott ist Gott. Rachegott gibt es nicht.

    Jahwe, ja, der ist ein rachsüchtiges Wesen. Doch ist Jahwe nicht das, was unter Gott zu verstehen ist: Alles. Alles eins. Eins Alles.

    Und dass der (angeblich!) Gekreuzigte nun Rache nehme, das ist doppelt falsch. Erstens ist Joshua weit erhaben über Racheirrwitz. Zweitens wurde er nicht ans Kreuz genagelt.
    https://bumibahagia.com/2015/08/02/wie-es-zur-folgenschweren-sage-des-kreuzestodes-kam/

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  15. Renate Schönig sagt:

    Ram : „Für mich gilt: Was ich denke, das ist. Weil wir hier uns eine Zeitschiene geschaffen haben und die als Realität erleben, wird das, was ich als „jetzt vorhanden“ denke, mit zeitlicher Verschiebung eintreten.“

    _____________________

    Nun meine Sicht ist dazu folgende:

    Wenn der Unverwüstliche rät:

    „Richtig heisst es:

    “Was der Garten braucht, das regnet es ab.”

    ————————————-

    WAS ging dann diesem Gedanken voraus : „Was der Garten braucht“ ?
    Ein MANGELdenken (bzw. der „Wunsch“, dass es DAS abregnet, was der Garten braucht.)

    Habe ich jedoch ein FÜLLEdenken (also: „Es ist GENUG Regen da – im AllesWasIst)“ – dann halte ICH es eben für „erfolgreicher“, wenn ich auch aus der „FÜLLE“ heraus denke: Es HAT geregnet .

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  16. Bettina sagt:

    Ich sag jetzt auch mal einfach: „Herzlich willkommen @Ederer Diethard!

    Bei uns regnet es ja auch nicht mehr, dazu noch diese Hitze, die sich in jedem Winkel im Haus festsetzt, es ist oft fast nicht auszuhalten.

    Wobei ich selber da etwas meist anders reagiere, also, nicht auf Regen hoffe, sondern eher es genieße. So auf die Art, dass ich Mittags zur Gluthitze ins Einkaufen spaziere (da sind zu der Zeit, die klimatisierten Länden Menschenleer) und mir dabei denke, dass ich grad in Spanien in Urlaub wäre.
    Mein kleiner Garten frißt in solchen Zeiten 10-12 Gießkannen Wasser pro Tag oder sogar noch mehr.

    Aber soll ich jetzt die wildgewachsene eingewanderte Königskerze, die schon über 2,5 Meter hoch gewachsen ist verdursten lassen?
    Hildegard von Bingen erwähnt die Königskerze als wullena als Heilmittel für ein „traurig Herz“.

    Meine Erdbeeren hatten diesen heißen Sommer eine wahnsinns-Ernte. Wir konnten uns das erste Mal richtig sattessen und außerdem konnte ich davon noch 10 Gläser Marmelade kochen. Angefangen hab ich vor drei Jahren mit 4 Erdbeepflanzen und nun sind es schon drei Beete voll.
    Auch die Kamille, die ich vor zwei Jahren ausgesäht habe, die hat dieses Jahr ihre Vollendung, ich hab schon eine ganze Dose voll getrockneter Kamilleblüten für den Winter als Vorrat geerntet.

    Nun werde ich meine Minze (sie sich echt als Unkraut entpuppt) schön bündeln und trocken, es gibt schon einige Freunde, die sich auch ihren Anteil davon erhoffen.
    Es ist nicht alles schlecht, es hat auch für Anderes wieder was Positives.

    Alles liebe
    Bettina

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  17. thom ram sagt:

    Liebe Renate,
    19:16

    Wenn der Unverüstliche sagt, dass der Garten Regen brauche, so überlässt er dem Garten, wieviel Regen er denn will. So der Garten beschlossen hat, Dürre zu leben, wird es nicht regnen. Das akzeptiert der kluge Visualisierende. Der kluge Visualisierende kann Regen befehlen: „Heute Nacht regnet es.“ Dann wird es regnen. Der kluge Visualisierende wird jedoch den Willen aller Kreatur respektieren, darum “Was der Garten braucht, das regnet es ab.”

    Wenn du „brauchen“ zwingend mit Mangeldenken koppelst, dann ist das eine Trübung deines Gedankens. Deshalb müsstest du sagen: „Was der Garten an Regen wünscht, das regnen die Wolken ab.“

    Ein Ereignis denken / visualisieren erfordert enorme Umsicht.

    Ich wünschte mir 2000 eine Partnerin. Ich listete auf, welche Eigenschaften sie haben möge. Nach zwei Monaten trat dieses Mädel in mein Leben. Alles, was ich aufgelistet hatte, brachte sie mit. Traumfrau pur. Blöd nur…sie hatte noch ein paar andere Eigenschaften, die machten das Verhältnis dann für mich zur Hölle.
    Wieder anderseits: Diese Hölle zwang mich, einen schweren Schatten in mir anzuschauen, und sie ermöglichte mir, damit zu beginnen, ihn zu akzeptieren, in mein Leben bewusst einzubauen und damit wirkungslos werden zu lassen.

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  18. Renate Schönig sagt:

    Ram ich gestehe…an dieser -deiner- Aussage hab ich grad bissi zu „knabbern“ 😉 :

    „So der Garten beschlossen hat, Dürre zu leben, wird es nicht regnen.“

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  19. thom ram sagt:

    Renate 19:16

    Dann knabber mal schön fleissig. Ich staune. Dein Garten! Der ist ein eigenes Wesen. Da kreucht und fleucht es milliardenfach. Das ist eine Macht, das ist ein Gigaleben. Dass er ein Wesen ist, daran bist du beteiligt, denn du hast erklärt: „Dies ist mein Garten.“ Die Milliarden, Billionen Gefleuchs Gekreuchs in deinem Garten akzeptieren das, schliessen sich zusammen und sind „dein Garten“. Und sie haben Entscheidungsgewalt, sie haben Macht.
    Du kannst dem Bagger befehlen, deinen Garten zu zerstören, weil du lieber eine Garage willst. Gegen den Bagger hat diese Macht nichts aufzubieten. Hingegen in Kommunikation mit Sonne, Luft und Wasser kann sie Vieles erwirken, so auch Regen.

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  20. Renate Schönig sagt:

    Ram: „Die Milliarden, Billionen Gefleuchs Gekreuchs in deinem Garten akzeptieren das, schliessen sich zusammen und sind „dein Garten“. Und sie haben Entscheidungsgewalt, sie haben Macht.
    ———————————————————————-

    Und dann „entscheiden sie“ (Zitat: „So der Garten beschlossen hat“) > Dürre zu leben … „wohl wissend“, dass „Ihnen“ das letztendlich (die Dürre) doch eher „schadet“ als „nutzt“ ???

    So ne Art „masochistischer Garten“ … im Sinne von „widernatürlich“ ? 😉

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  21. thom ram sagt:

    Renate

    Also DU warst es doch eben, welche die Selbständigkeit des Gartens verteidigt hat? Wenn ein Garten nun Dürre will, dann soll er seine Dürre doch bitte auch haben dürfen, ohne dass da die Gärtnerin kommt und spöttelt: „Masochistisch du, wa?“

    Nebenbei…ich beneide und bewundere Menschen mit grünem Daumen. Ich habe ihn nicht. In meinen Gärten wuchs Vieles gut, doch nie so wie bei begnadeten Gärtnern. Bei mir waren Schnecken, Werren, Ameisen(hier), Engerlinge, Rehe, Pilze, Schorf, weiss der Geier was alles, was immer mal Wachstum hinderte und Ernte verhinderte.
    Ich nahm es ergeben als Spiegel meiner Selbst. Tue ich auch heute.

    Vielleicht wäre unser Garten hier gesünder, würde ich weniger saufenrauchen? Warum nicht? Kann gut sein.

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  22. Der Kelte sagt:

    Also hab ja keinen direkten Test gemacht, sondern eher aufs Gespür gesetzt! Aber wenn ich nen Test gemacht hätte wäre er zu 100% erfolgreich! Eine Woche Urlaub, perfektes Wetter für See & Biergarten, heute letzter Tag, aufräumen und so, schön geregnet, Kartoffeln und Co. hams mit bissl gießen geschafft! Morgen Arbeit und jetzt solls mal die Ernte richtig beregnen, des wär was…Schau ma moi… Ist übrigens kein gutes Jahr für wässerige Früchte, wenig Äpfel, Beeren auch sooo üppig, ich hoff auf Wurzeln und insbesondere viele Nüsse…Schau ma moi…Jedes Jahr ein wenig anders, mit Diversifikation auch egtl kein Problem im Garten 😉

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  23. luckyhans sagt:

    Ich gratuliere den beiden Dialogisten wie auch allen kommentierenden großartigen Denkern, die sich hier geäußert haben, zu ihren tollen Erkenntnissen… und ich geh jetzt wieder meinen Garten gießen, denn all das, was ich da lesen konnte, ist für mich brotlose Kunst – also keine Kunst, sondern l’art pour l’art – denn es hilft nicht wirklich weiter…

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  24. Renate Schönig sagt:

    LH -2:16- …. dann sei doch so nett und teile uns bitte mit, WAS denn -DEINER Ansicht nach- „weiterhelfen“ würde 😉

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  25. Renate Schönig sagt:

    Gravitant
    25/06/2017 UM 14:49

    „Die feinsten Gedanken,
    aus der bewegungslosen Stille geboren,
    sind die wirksamsten.“

    ——————————————————

    Über diese Zeilen -oben- nachdenken … bringt MICH zu folgendem „Ergebnis“:

    Was ich denke und was ich fühle muss übereinstimmen.

    Synchronisation der Gedankenwelt und der Gefühlswelt ermöglichen die Manifestation von DEM, was ich im HERZEN „will“.

    Das „WOLLEN“ ist nicht eine KOPF-, sondern eine HERZSache.

    Somit ist es das EGO, das will aber das HERZ ist es, was es erreichen kann.

    Wenn ich „die Dinge des LEBENS“ mit dem Kopf und nicht mit dem HERZEN bestelle, stimmt sich das Universum auf meine Gedanken und die Gefühlswelt ein.

    Synchronisation ist der Schlüssel zu DEM, was ich mit dem HERZEN „will“.

    Das Garten/Regen-SPIEL kann ich „spielen“: ER (Garten) = ICH —- und ICH bin ER 😉

    „FÜHLE“ ich den Garten – „fühle“ ich, WAS er braucht.

    Ich „muss“ mich nur darauf einlassen.

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  26. Vollidiot sagt:

    Oh,
    ich Arschloch.
    Trotz aller Mühen – nix Regen.
    Ich erschaffe meine Wirklichkeit.
    Ja, aber nur meine.
    Und mein müder Nachbar die seine.
    Das ist das Schöne – jeder hat recht.
    Babel läßt grüßen.
    Die Schöpfung ist nur meine Wirklichkeit.
    Verdammich, ich als Schöpfer habe alles Recht dazu.
    Und wenn der Nachbar sagt, daß mein Rasen braun sei, dann hat er recht.
    Weil ich mal was gegen Merkel gesagt habe.
    Des weiteren hat er mir gesagt, daß er noch nie die Milchstraße gesehen hat und er deren Existenz von daher bezweifelt.
    Auch da hat er recht, weil er mir sie in der nächsten Nacht nicht zeigen konnte.
    Ich auch nicht, sehe das jetzt auch so, ist ja auch kackegal.
    Einig sind wir uns, daß Amseln gerne auf dem nassen Gras gerne nach Regenwürmern suchen und ein kühles Bier an warmen Tagen etwas freundliches ist.
    Somit gibt es offenbar auch so etwas wie eine höhere Kategorie von Wirklichkeit, also eine, die über die individuelle hinausreicht.
    Wenns die aber gibt……………..
    Das geht jetzt in die Richtung von der Kategorienlehre vom alten Hegel.
    Ja – die Welt ist voller Widersprüche – aber nur wenn man behauptet, daß es auch etwas anderes gibt als die individuell konstruierte Wirklichkeit………………………………
    Jetzt wirds zu kompaliziert für Idioten……………………

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  27. Renate Schönig sagt:

    Da wir auf energetischer Ebene mit ALLEM verbunden sind … also unser BewusstSein auch Teil des kollektiven BewusstSeins ist, dann „beeinflussen/verändern“ wir mit unsren Gedanken nicht nur unsre eigene, sondern auch die kollektive Realität.

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  28. Vollidiot sagt:

    Da der Mensch, ideegemäß (natürlich nicht für alle, aber für mich), auch eine Dualität in sich hat, sowohl materiell als auch geistig, auf dem Weg von A nach Z. Also von der Idee, über den Weg zum Ziel.
    Zuerst Idee, dann in die Dualität, danach wieder hinaus ins Geistige (wie gesagt nicht für alle, im Buddhismus gibt es z.B. das Nirwana).
    Somit geht es um Worte und Begriffe in unserer heutigen Zeit.
    Da wird viel von Kräften und Energie gesprochen, von Schwingungen und Frequenzen.
    Diese Begriffe haben im Physischen eine Bedeutung, aber für Geistiges eher nicht geeignet
    Da das Geistige im Menschen nicht nur von der Kirche als inexistent dogmatisiert wird ist es verständlich, daß es nur wenig Bemühen gibt bessere Begriffe zu bilden, die diesen unterschlagenen Anteil des Menschen berücksichtigen.
    Also bedient man sich bequemerweise bei der aktuellen Wissenschaft.
    Warum nicht von Wesenheiten und Beziehungen sprechen?
    Alles sind Wesenheiten, egal ob Gedanken oder in der Materie.
    Materie wird durch Beziehungen gebildet und gehalten und unsere Gedanken treten in Beziehungen zu anderen Gedanken oder zu den Ideen der Ideenwesenheiten.
    So könnten wir auch über Begriffe in Beziehung treten zu „Wort, Ton, Zahl“, zum „Ich Bin“, zum „Urgedanken“, zu der damit verknüpften „Liebe“, zum „Urwillen“ zur Schöpfung, dem Geheimnis von „Liebe zur Tat“.
    Mit physischen Begriffen kann alle Zeit manipuliert werden und, wie gesagt, ein wesentlicher Anteil des Menschen übergangen werden.
    Die Sphäre der Ideen ist, weil sie ist.
    Und „die reine, aller Schranken unfähige Vernunft ist die Gottheit selber“ sagt Hegel.
    Und das Höhlengleichnis sagt uns, daß sein Schöpfer das aus dem damaligen Bewußtsein heraus schuf – wir aber uns weiter entwickelt haben.
    Ich habe keine Lust auf Schatten zu schauen.
    Umdrehen.

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  29. Bettina sagt:

    Also, totalen Quatsch finde ich grad in dem Gedanken, mit meinen Gedanken einen Regen zu manifestieren!

    Und da braucht man kein, falsch Gewunschen alá Bärbel Mohr.
    (ich war da echt eine Gläubige, das erste Buch hab ich mir schon 3 mal gekauft, weil ich es nach dem Verleihen nicht mehr wiederbekam)
    Vor allem wenn man das Ableben der Frau Mohr darin mit einbezieht?

    Mit der Wettermanipulation heutzutage ist es totaler Irrsinn, sich den Regen vorzustellen und dann kommt der auch.
    Das sind ja ganz andere Dimensionen, wie ein Parkplatz wünschen z.B., weil das Wetter künstlich gemacht wurde und der Parkplatz in einer anderen Frequenz ligt zu der selben Zeit.

    So wie ich in meinem Beitrag geschrieben habe/mitteilen wollte, dass wir halt nun aus der Zitrone, keine Zitronenfalter kreieren müssen, sondern uns daraus Limonade machen können.

    Durch die Trockenheit beherbergt mein Gärtlein dieses Jahr keine Schnecken!
    Da könnten jetzt die Umweltschützer auf den Plan treten, die bemängeln, dass nun dadurch die Nacktschnecken aussterben werden!

    Nur durch die fehlende Schneckenplage, konnte ich so wunderschöne Erdbeeren ernten!
    Nur durch die große Wärme und Trockenheit, wurde meine Kamille zur höchsten Büte angeregt!

    Ich könnte auch heulen, dass die Biene dieses Jahr kaum Nahrung findet, weil die Linde viel zu früh und ohne Nektar blühte und sogar schon viel zu früh verblühte.
    Der Effekt daran ist halt, dass die Imker in diesem Jahr weniger Ertrag haben werden.

    Aber es bedeutet nicht das unbedingte Bienensterben, die Bienen fliegen dieses Jahr gerne in die Wälder und fressen und kotzen den Läusetau.
    Dieser Honig wird widerum sehr hoch gehandelt.

    Ich will jetzt nicht mich da einmischen in das Wissen von unserer Mitkomentatorin @Besucherin, die sich da einfach besser auskennt in dem Metier.
    Ich will eher aufzeigen, dass was Schlechtes auch nicht wirklich schlechter sein muss.

    Ich hab halt mit dem Wünschen ein ganz schlimmes Erlebnis. Als Kind hab ich mir so furchtbar gewünscht, dass mein Vater verschwindet. Er terrorisierte unsere Familie jahrzehntelang, er verprügelte „und“ je nach lust und Laune.
    Als ich 15 war, ist er gestorben durch einen Arbeitsunfall mit gerade mal 39 Jahren.

    Dieser Mann hatt doch gar kein ganzes Leben gelebt, er hatte durch den Unfall auch gar keine Chanche, sein Fehlverhalten irgendwann zu korrigieren.
    Mein Wunsch hat sich erfüllt, aber doch nicht zur rechten Zeit.

    Ich denke halt einfach, dass wenn ich die göttliche Natur annehme, dann muss ich einfach auch nach dieser Natur leben.
    Und ich denke halt auch manchmal, dass ich die Ordnung störe durch meine Einmischung!

    Lieben Gruß
    Bettina

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  30. thom ram sagt:

    Bettina 20:45

    Herrlicher Beitrag von dir, danke! Ich würde damlicher Beitrag sagen, doch würde ich damit falsch verstanden werden.

    Du mischest dich also nicht ein? LoLLoL. Also Bettinchen, jetzt ab ins Bettli, du scheinst mir grad etwas übermüdet zu sein.

    Wir mischen uns doch permanent ein, Bettilein. Wir können doch gar nicht anders. Cokreationen Sekündlich, immer, nämlich jetzt.
    Und ich verfüge über freien Willen. Wenn ich trocken Mofa fahren will, dann visualisiere ich trockene Fahrt – und ich fahre trocken. Wenn ich ein Gewässer sauber sehen will, dann visualisiere ich dieses Gewässer sauber. Morgen wird es immer noch gleich schmutzig sein. Warum? Weil das ein Grossprojekt ist. In Jahren wird mein Gedanke Wirklichkeit werden.
    Ich benutze meinen freien Willen. Ich tue es im Bewusstsein, dass alles, was ich kreiere, auf mich zurückfällt, denn was ich kreiere, das ist meine Realität. Hier halt im Grossen mit zeitlicher Verschiebung, vielleicht erst im nächsten Leben sogar, doch werde ich erleben, was ich denke.

    Und, um auf meinen Lacher zurückzukömmelen…ich nehme schon an, dass auch du kreierst, dass es knallt.

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  31. luckyhans sagt:

    zu Bettina um 20:45
    „Also, totalen Quatsch finde ich grad in dem Gedanken, mit meinen Gedanken einen Regen zu manifestieren!“ –
    Liebe Bettina,
    das „Kreieren“ von persönlich weiterhelfenden Kleinigkeiten (wie Parkplatz usw.) ist schön und gut, aber ganz sicher nicht der Sinn und Zweck eines Schöpfers.
    Und wenn der Mensch ein „gottähnlicher“ Co-Kreator sein soll („nach meinem Bilde“) oder will, dann kann man zwar mit solchen privaten Dingen üben und trainieren usw., aber irgendwann muß es dann wohl auch mal ernst werden mit der Schöpferei, da kann ich den einen Dialogiker ganz gut verstehen.

    Denn vor dem „sowohl als auch“ kommt erstmal das „entweder – oder“, d.h. entweder ich kreiere meine Welt zu 100% (und das ist nun mal ALLES), oder ich tu es nicht.
    Bin ich „nur“ Co-Kreator – diesmal zusammen mit allen anderen Schöpfern -, dann sind es eben keine 100%. Sondern 80 oder 90 oder was auch immer.
    Das soll jetzt keine Rechnerei werden, und schon gar nicht zum Zwecke der „Rechtfertigung“, daß nicht alles klappen kann, was man sich „wünscht“ – gewiß nicht.
    Aber es soll anregen, mal aus der üblichen Eso-Gleisen herauszugehen… 😉

    Klar, jeder kann sich „seine“ Gründe suchen, warum etwas nicht geht – interessanter finde ich, nach Wegen zu suchen, WIE etwas geht.
    Auch das schöpferische Kreieren… 😉

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  32. Vollidiot sagt:

    Thom

    „Ich tue es im Bewusstsein, dass alles, was ich kreiere, auf mich zurückfällt, denn was ich kreiere, das ist meine Realität.“
    Anmerkung zum Thema wie wirklich ist die Wirklichkeit.
    Schelling meinte, daß die Natur Selbstbewußtsein ist, weil nur durch diese Natur das Selbstbewußtsein des Menschen werden kann…………………..
    Hier trifft individuelles, werdendes Selbstbewußtsein auf ein universales Selbstbewußtsein.
    Dazu kommt die geistige Führung des Ganzen.
    Watzlawik grenzt diese Problematik schon ein auf die individuelle Wahrnehmung und die folgende Verarbeitung.
    Mit allen diese beeinflussenden psych. und seelischen Gegebenheiten.
    Hier könnte es zu Konflikten zwischen dem individuellen Bewußtsein und dem universalen kommen…….
    Was ich denke und tue, meinntwegen kreiert, das wirkt – aber daß das gleich meine Realität ist?
    Denken und Tun, Wahrnehmen und Verarbeiten (in mir) – das trifft auf mein Bewußtsein/Selbstbewußtsein.
    Wenn ich denke und wünsche, daß das Meer plastikfrei sein soll wird das eim Geistigen gerne gehört und wenn ichs am Strand visualisiere, dann bleibt das ein Wunsch und ein Gedanke von mir – die universale Realität bleibt unberührt.
    Und wenn vor lauter Denken und Wünschen der Kopf platzt und zuvor durch das Visualisiern die Sehrinde kollabiert habe ich als Ergebnis das Darbringen eines Opfers in Form meines Lebens – auch das wird seine Wirkung haben.
    Jetzt bin ich in der geistigen Realität – und die gilt für alles.
    Nur kann ich dann nichts mehr irdisch schaffen.
    Und als Mensch sollte ich das – wegen der Natur und dem Selbstbewußtsein.
    Als Idiot fahre ich mit der Methode „was ich nicht seh und weiß macht mich nicht heiß“ ganz gut.
    Ist aber asozial.
    Wenn ich die Beziehung von Blüte und Hummel sehe lehrt mich dieses Freundchaft und beharrliches Tun und das Bewußtsein dazu – Natur eben.
    Die Hummel visualisiert nicht, sie weiß genau wo sie was für sich zum reinen Lebenserhalt holt.
    Auf gehts – laßt uns lernen am Objekt – an der Natur – an den Beziehungen von Geben und Nehmen.
    Manchmal denke ich, daß diese These vom Selbstrealitätisieren ein kleiner Nebelwurf ist.

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  33. Bettina sagt:

    lieber@ luckyhans,
    alles schön und gut, aber was hat dieses jetzt mit meiner wundervollen ‚Erdbeerernte zu tun (verschicke auch ein Gläschen auf Anfrage)?

    Ich stelle mich in keiner Weise Gottgleich (da hatte ich auch erst kürzlich die krasse Diskussion mit den Zeugen Jehowas), ich nehme es eher demütig (und das hab ich echt krass [jahrelange Depression] lernen müssen), mit den gegebenen Umständen.

    Ich versteh irgendwo die Kritik (wahrscheinlich lese ich die auch nur raus) nicht, oder dieses Hinterfragen meines Geschreibsels?

    Nehmt es doch einfach so hin, nehmt es als Zitronenlimonade oder als Leichtigkeit des Seins!

    Ich war noch nie in den üblichen Eso-Gleisen, daher von daher nicht rührend!

    Wenn sich jetzt das Klima wandelt, dann müssen wir einfach andere Gewächse anpflanzen, denke ich mal so einfach naiv wie ich bin.

    Und das sehe ich als Wege, wie es geht, das schöpferische Kreieren!

    Und dazu liebe Skeptiker, werde ich heut nichts mehr im Internet schreiben, weil ich mir grad eine Flasche Honigmet 12%ig geöffnet habe. Dieses ist auch eine Ausbeute, einer schlechten Honigernte und ist die ist so was von lecker!

    lg
    Bettina

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  34. thom ram sagt:

    Lück 21:34

    Schöpferisches Geschehen geschieht einfach. Du bist den ganzen Tag schöpferisch, du Löffel.
    Aber holla, der Herr will mehr.

    Es geht so:

    Im Moment, da ich etwas lediglich will, wird dieses Etwas sich nicht manifestieren. Etwas zu wollen, ist Alltag, ist in Ordnung, ist der erste Schritt, etwas zu kreieren.

    Der Arschideckt will ein Gebäude bauen lassen. Er will den genialen Bauplan.
    Prima. Und noch ist nichts geschaffen. Der Wille schafft nichts, doch ist er das Benzin für den Motor.

    Der geniale Bauplan, der fällt dem Architekten zu so, mir zugefallen ist, wie ich mein Gehäuse hier haben will, bis ins letzte Detail, wie Mozart seine Sümpfonien, so, wie Sai Baba Silberring und das heilige Pulver einfach unversehens in seiner Hand ist, wie der Strassenkehrer seinen Besen genial lenkt, wie der mit dem grünen Daumen die Bohne genau dann und genau dort steckt, dass sie freudig explodiert vor Wachstum.

    Ich habe angekündigt, dass es „so“ gehe.

    Ich kenne keinen, der den Moment der sogenannten Schöpfung erkennen und erklären kann. Ich selber kann nur darum herumreden, genau so, wie ich nur darum herumreden kann, was „jetzt“ ist.

    Jeder, du, ich, wir, leben im Jetzt. Und keiner kann sagen, was das ist. Das scheint verrückt, doch steht hinter diesem Verrückt das Sein. Man nenne es absolute Wahrheit.
    Meinetwegen.

    Ich unterbreche meine Predigt, gehe einen saufen. Pro sit omnes. Zum Troste immer dette: Vir sapiens autem scit se nihil scire.
    Wer sich nicht mit Latein abgemüht hat: Der weise Mann aber weiss, dass er nichts weiss.

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  35. thom ram sagt:

    Volli du Knorri

    ***Hier könnte es zu Konflikten zwischen dem individuellen Bewußtsein und dem universalen kommen…….***
    Du meine Güte. Das ist ehrenwert enges Verstandesdenken. Tut mir leid, aber wenn wir auf die Ebene von universellem Bewusstsein gehen, dann sind Konflikte zwar da, aber sie sind keine Konflikte.
    Jeder, der nicht folgen kann, darf mich für kirre halten. Jeder der folgen kann, kann folgen.

    ***Wenn ich denke und wünsche, daß das Meer plastikfrei sein soll wird das eim Geistigen gerne gehört und wenn ichs am Strand visualisiere, dann bleibt das ein Wunsch und ein Gedanke von mir – die universale Realität bleibt unberührt.***
    Nein!Falsch!
    Solch Ding ist kein kleines, sondern ein mindestens mittelgrosses Projekt. Hier in unserer trägen Grobstofflichkeit benötigt dessen Verwirklichung das, was wir ach so realiter als „Zeit“ erleben.

    Volli, ich sage dir, und ich sage es, weil ich im Kleinen mittels Gedanke schon so manch Erstaunliches habe kreieren können:
    Es bewirkt einen Unterschied in der Zu- oder Abnahme der Plastikkatastrophe, ob ich am Strand sitze als öliger Blödmann den Plastik anschaue und dann noch denke, dass da irgendwo ein DE grosses Gebiet eine Plastikinsel bilde, oder wenn ich am Strand sitze und mir die klare See denke.

    Ich bedaure leise, dass mir wichtige Leuts hier den Versuch nicht zu wagen scheinen wollen.

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  36. Gravitant sagt:

    @Renate
    Da gehe ich in Synchronisation mit Dir.
    Dem menschlichen Geist ist nahezu nichts unmöglich.
    Fast alles vermag er zu vollbringen.
    Jeder Gedanke,den wir aussenden,
    repräsentiert eine Kraft,
    die sich bei konsequenten Schwingungsrhythmen zu realisieren sucht.
    Jeder Wunsch erzeugt gewisse Gedankenbillder,
    die mit aller Kraft auf die Erfüllung gleich gearteter Wünsche hinarbeiten.
    Wünsche müssen sittlich ,moralisch und ethisch einwandfrei sein.
    Wünsche zum Wohle Aller sind am effektivsten.
    Wünsche,die andere schaden oder benachteiligen
    bleiben wirkungslos oder können sich umkehren.
    Planen und Erfolg erwarten,oder säen und ernten.

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  37. Bin dabei lieber thom. Macht aber nicht so richtig Spaß bei dem Wetter – 35° in der Bude. Die Pfinz ist leer. Kein Regen in Sicht. Das Wasserrad steht fast still und im Kühlschrank ist der Ludwig Bräu seichwarm 23°. Kein Strom zur Zeit, es sei denn ich laß den Diesel laufen. Kostet nur lächerliche 30 € / Tag. Im Jetzt Leben ist manchmal richtig Scheiße. Die Leichtigkeit des Seins verlege ich auf morgen.

    Immer locker bleiben liebe Gemeinde. Die Krux beim Visualisieren liegt im Sofortwollen ohne die Auswirkungen auf das künftige Leben zu erkennen. Daß es so gut wie nie funktioniert, betrachte ich als Segen. Bestellung beim Universum war auch mal. Daher kann ich als mittlerweile alter Sack sagen, laß es laufen, wie es ist. Nur eines ist wichtig. Aus jedem Tag das Beste machen was dir inne ist. Wenn er besoffen endet, erwacht er morgen nüchtern. Sei es mit der Erkenntnis, etwas anderes zu probieren um endlich im Jetzt zu leben.

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  38. luckyhans sagt:

    zu Be-na um 22:19
    Liebe Bettina,
    ich nahm eine Sentenz von dir, um daran meine Meinung zu verdeutlichen – das war also weder eine Kritik an den anderen von dir geäußerten Gedanken, noch ein Hinterfragen selbiger – im Gegenteil, ich war über deine Antwort sonst sehr erfreut.
    😉
    Bitte sieh es einem alten Manne nach, daß er immernoch nicht gelernt hat, sich für alle verständlich auszudrücken.
    Deine Flasche Met sei dir natürlich neidlos gegönnt – wohl bekomm’s.

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  39. luckyhans sagt:

    zu Thomram um 22:21
    „Jeder, du, ich, wir, leben im Jetzt. Und keiner kann sagen, was das ist.“ –
    nun, deine Sichtweise sei dir gegönnt, obwohl mir das zu schwammig ist: irgendwo zu sein, aber nicht zu wissen wo.

    Aber im Grunde bestätigst du, was ich von Anfang an hier vertreten habe: der Anteil eines jeden Einzelnen an der gemeinsamen Schöpfung, die ständig und überall „passiert“, ist gering. Sehr gering.
    Man kann zwar ein paar einzelne Vorgänge beeinflussen (Parkplatzsuche), wenn man sich sehr konzentriert, aber insgesamt geht alles so vor sich, wie es die SUMME, nein, falsch: die Überlagerung und gegenseitige Beeinflussung der bewußten und unbewußten Aktivitäten ALLER Wesen – nicht nur der Menschen, sondern auch der Geistwesen usw. – jederzeit hervorbringen.
    Und da KEINER weder die Folgen noch die Wirkungen seiner gesamten Tätigkeit (denken, wollen, reden, fühlen, tun) auch nur ansatzweise überblicken kann, sind wir zwar alle Schöpfer und darin wohl auch alle „gleich stark“, aber die Illusion, daß ich mein Leben zu 100% oder auch nur zum überwiegenden Teil selbst bestimme, die ist wohl endgültig dahin… es geschieht.

    Alles geschieht. Ich leiste ständig meinen Beitrag dazu (wie auch ALLE anderen), aber ich kann weder etwas planen noch ausführen, was über einen bestimmten Kleinen und sehr nahen Wirkungs-Kreis hinausgeht.

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  40. Bettina sagt:

    Lieber @Luckyhans,
    du hast geschrieben:
    „Bitte sieh es einem alten Manne nach, daß er immernoch nicht gelernt hat, sich für alle verständlich auszudrücken.
    Deine Flasche Met sei dir natürlich neidlos gegönnt – wohl bekomm’s.“

    Der/Das Met ist leergetrunken, ich hab ein paar Stunden geschlafen und nun lese ich deine lieben Zeilen.

    ‚Wo bist du den ein alter Mann, so du dich nennst?

    Ich für mich hab da ganz arg im Fokus „Das Alter meiner Seele“!
    Ich möchte es gerne ganz liebevoll, weich aussprechen, dieses Alter meiner Seele!

    MEINE Seele hat kein Alter, manchmal bin ich 3 oder vier, oft bin ich 12 oder 13 Jahre alt, in Wirklichkeit bin ich schon 50, so eine alte Schachtel, aber die alte Schachtel bin ich doch gar nicht, weil ich doch so oft so Jung bin.
    Neulich hab ich im Internet mit jemand gestritten (was ich nicht bedauere, weil bekanntlich ein Gewitter auch reinigente Wirkung hat), da hat ein mir Unbekannter geschrieben: „Wechseljahre?“
    Kack nochmal, wenns denn so wäre, dann hätt ich endlich meine Ruhe!
    Dadurch hätte ich einen Grund, meinen Frust zu verlagern, evtl. zu verlegen auf Nebenschauplätze.
    Aber Nein, dem ist nicht so, ich war sauer und hab das einfach auch gesagt, wie ich es denke und leider vorher durch selbt/fremdzensur nicht sagen wollte/konnte.

    Ich beneide so Frauen wie z.B. Frau Ursula Haverbeck, die in Würde altern, die Frauen, die dann so etwas Stolzes repräsentieren.
    Bei mir selbst scheitere ich immer und immer wieder, weil meine Seele ein anderes Alter hat, wie der Jetztzustand sein sollte.

    Darüber würde ich so gerne ein Buch schreiben, über die Seele, die kein Alter hat und auch noch ein Buch über die Freiwilligkeit!

    Ganz oft hab ich zur Zeit die Diskussion mit meinem einen Sohn, er wird im Sept. 28 Jahre alt und immer wieder will er mir die Welt erklären. Neuerdings endet unsere Debatte auch darin, dass ich verkünde: „Dann erfindet halt das Rad nochmal neu, wenn du nicht hören willst!“
    Wahrscheinlich ist es auch die Aufgabe jeder neuen Generation, dieses Rad immer und immer wieder neu zu erfinden, weil halt auch jede Generation sich weigert von der vorherigen einfach nur zu lernen oder auf deren Wissen aufzubauen!

    Das, mein Geschreibsel hat zwar das Klima nicht arg abgekühlt, aber meine Seele
    Lg
    Bettina

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  41. Bettina sagt:

    So geil, draußen regnet es, jetzt um 3:19, es kein Blitz und Donner, es ist NUR ein milder Sommerregen!
    Haben wir den jetzt gemeinscham fokusiert?
    Oder hat Petrus einfach ein Einsehen gehabt?

    Eine gute Nacht euch allen
    Bettina

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  42. Bettina sagt:

    Der Freudsche Versprecher war gut, mit gemeinscham 😉
    natürlich war „gemeinsam“ gemeint, aber gemeine Scham ist auch manchmal angebracht!

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  43. Vollidiot sagt:

    Thom

    „Du meine Güte. Das ist ehrenwert enges Verstandesdenken.“
    Die Kirche hat Geist und Seele beseitigt, die VSA-Esoterik redet den Verstand klein und fördert das Astralische.
    Diese Unheiligen beseitigen die Grundlagen des Menschseins.

    Goethe (wie schon öfter angemerkt als Religioniker) verwendet stark seinen Verstand, wenn er z.B. sagt, daß die Natur die Offenbarung des Göttlichen ist und ebenso bei Hegel, der mittels Verstand und guten Beziehungen zur Sphäre der Ideen sagt , daß die Wirklichkeit gleichzeitig real und ideel sei

    Ich fühle mich wohler im Kreise diesr engen Verstandesdenkenmenschen, die nie gesagt haben, daß alles Eins sei.

    „Ich bedaure leise, dass mir wichtige Leuts hier den Versuch nicht zu wagen scheinen wollen.“

    Hier merke ich an, daß ich nicht scheinen will, daß mich aber der Schein des Heiteren beleuchtet – und das schattenfrei – ein Phänomen.
    Und weiter, daß mir die Ahnung die Wade hochkriecht Du könntest mit diesen Anmerkungen „Dudesche Höhen“ erreichen.
    Na ja, was könnt ihr für diesen elenden Calvinimus…………………………………………….

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  44. Diethard Ederer sagt:

    Jetzt erzähl ich Euch mal was: Seit drei Jahren zu Hause, wünsche ich mir in vollem Einklang mit den Wesenheiten – weil täglich mit dem Fahrrad in der Natur unterwegs – Trockenheit. UND ES IST – innerhalb meines Aktionsradius – ich sehe die Gewitterwolken ringsum, bei uns ist es trocken, die Bauern jammern, die Gärtner jammern. Ich brachte es einfach nicht fertig, mir Regen zu wünschen, es war gut so, wie es war . . . . Gestern, durch die Diskussion hier angeregt, kam ich zu dem Entschluss, es wäre vielleicht doch gut, den Regen „zuzulassen“ des guten Gedeihens wegen. Mit diesem Gedanken wache ich heute auf, sehe der Sonne beim Aufblühen zu . . . und . . . . es kommen Wolken . . . es regnet gleich mal 6 ltr in einer Stunde, die Sensation seit langem. Ich spüre jetzt, es darf noch ein bisschen – habe mich noch nicht entschieden, wie lange . . . . .

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  45. thom ram sagt:

    Diethard 14:49

    Wahr? Bitte nicht veräppeln 🙂

    Wenn wahr, dann gratuliere ich dir. Insbesondere gratuliere ich dir zu deinem langwährenden gelassenen Zuschauen und Annehmen.

    Du hast dann den Regen weniger herbeigewünscht als viel mehr zugelassen. Bemerkenswert, und ich empfehle dir, lieber Mitleser, dies wohlig zu bedenken.

    Was ich null nicht verstehe: Was meinst du mit „6 Liter in einer Stunde“? Ich messe Regen in Pegelhöhe. Habe immer ein zylindrisches Glas im Garten, da kann ich leicht ablesen: 1/2 cm, 4cm, 12cm. So messen es die Wetterfrösche auch, etwas Anderes ist mir nicht denkbar.

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  46. thom ram sagt:

    Volli 13:54

    Habe ich postuliert, den Verstand nicht zu gebrauchen? Habe ich die überragende Bedeutung des Verstandes in Frage gestellt?
    Ich liebe und ehre meinen Verstand, mein Ego versucht gelegentlich sogar, auf ihn stolz zu sein.
    Des Menschen Verstand ist eines der mir unergründlichen Wunder, sobald ich mich daran mache, ihn betrachten zu wollen.

    Doch fühle ich mich gerufen und berufen, meinen Verstand immer noch vielfältiger mit meiner Phantasie und vor allem mit meiner Intuition und vor allerstem mit meinem herzen zusammenwirken zu lassen.

    ***

    Dudesche Höhen.
    Dies dein Wadenhochgekriech nun verursacht umgehend Schwärze in meinem Gemüthe. Lieber nicht, lieber andere Höhen, und auch Calvinistische lieber lieber nicht.

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  47. Ederer Diethard sagt:

    . . . es ist ehrlich wahr, die 6 ltr /qm (hatte ich vergessen dazuzuschreiben) – deshalb habe ich auch gezögert, gleich loszuschreiben, es ist ja wie in einem Halbtraum, wenn man sich mit dem Verstand zu wundern beginnt, reißt es einen in die „Realität“ zurück und man kann nicht „weiterträumen“

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  48. Renate Schönig sagt:

    Ram:“Doch fühle ich mich gerufen und berufen, meinen Verstand immer noch vielfältiger mit meiner Phantasie und vor allem mit meiner Intuition und vor allerstem mit meinem herzen zusammenwirken zu lassen.

    ———————————————-

    Eine wunderbare „Kombination“ Ram 🙂 ICH halt´s genauso.

    Leider „mangelts“ daran den meisten Menschen…bzw. ist ihnen das nicht BEWUSST, Freund VERSTAND doch zu „bitten“, dass „ER“ mit dem HERZEN zusammenarbeiten möge 😉 … denn dann „sähe unsre WELT -sicher- anders aus“ ….

    Mit der HERZ/Verstand-„Kombi“ wäre „SIE“ um Einiges „wärmer/lichtvoller“ 🙂

    ———————————————

    Und nochmal zur Erinnerung 😉

    Gravitant
    25/06/2017 UM 14:49

    Alles,was man tut,muss,solange man es tut,
    das wichtigste Ding der Welt sein.
    Alle Unternehmungen mit der Überzeugung
    des Gewinnens beginnen.
    Den Weg in aller Stille gehen.
    Viele Menschen mit den besten Ideen
    sind schon an Redseligkeit gescheitert.
    Die feinsten Gedanken,
    aus der bewegungslosen Stille geboren,
    sind die wirksamsten.

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  49. thom ram sagt:

    Diethard 17:59

    Sehr schön, ich freie mich königlich.

    Ha, ja, mit 6l/qm kann ich was anfangen. Bin eben Schweizer. Häufig sagen Deutsche, so meine Erfahrung, den wichtigen Bezug nicht, auch beim Geld zum Beispiel. Lohn: 12’000.-. Ich: Kartoffelaugen. Pro Tag? Pro Monat? Pro Jahr?? 🙂

    Ihr hattet also 6mm Niederschlag. Bei furztrockener Erde zum Durchnässen in die Tiefe nicht genug, aber unendlich viel besser als kein Regen.

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  50. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  51. haluise sagt:

    Renate Schönig
    26/06/2017 um 12:02

    Renate Schönig
    27/06/2017 um 18:09

    „Mit der HERZ/Verstand-„Kombi“ wäre „SIE“ um Einiges „wärmer/lichtvoller“ 🙂“

    WIE WÄRE ES, mit LIEBEVOLLEM verstand die QUALITÄT eines FAMILIEN-LANDSITZES nachempfinden, wo „NUTZPFLANZEN, GRAS und DIE sogenannten „unKRÄUTER“ in EINTRACHT VERMISCHT LEBEN DÜRFEN und GLEICHzeitig den BODEN FEUCHT HALTEN mögen. — auch ein kleiner tümpel sei angelegt UND wyters verschiedene ETAGEN BÜSCHE UND BÄUME … ALSO ein kunstwerk an ERFREULICHKEIT und NÜTZLICHKEIT …

    GRÜSSLINGE von LUISE, die WYSE

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  52. luckyhans sagt:

    zu Bettina um 09:04
    Liebe Bettina,
    vielen Dank für deine lieblichen Zeilen, sie sind ein Labsal für die Seele.
    Ja, auch wir wollen uns noch nicht so alt fühlen, wie unser Körper ist. Auch wenn ab und zu dieser ganz nachdrücklich darauf besteht, daß es so sei…
    Und jede junge Generation brennt geradezu darauf, alles noch mal neu zu druchleben – wir haben uns damit abgefunden und diskutieren nicht mehr, sondern sagen nur noch unsere Meinung und überlassen die Entscheidung den Kindern – die haben inzwischen selbst Kinder und sollen gefälligst auch selbst ihre Verantwortung tragen. 😉
    LG

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  53. diwini sagt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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  54. Bettina sagt:

    Heut mittag hab ich in meiner Regentonne ein halbtotes Vögelein rausgefischt!
    Es hat noch gezappelt und geschnappt.

    Nun ergreift mich ganz arg die Demut.
    Hab ich selbst einen Regen manifestiert, oder hab ich in die Göttliche Sicht eingegriffen, mit meinem Wunsch, es würde endlich regnen?
    Nun ist das Vögelein gestorben! Muss ich jetzt die Schuld an seinen Eltern suchen, die so dumm waren, ein Nest in der Regenrinne zu bauen, auch wenn es in der langen Zeit nicht geregnet hat, sie hätten ja wissen müssen, dass es irgendwann mal wieder regnet!

    Kackscheiss, es wären nur noch ca. zwei Tage nötig gewesen, dieses wundervolle Ferdervieh zum Fluge zu bringen, nun kommt der von mir heißersehnete Regen und tötet es einfach so!

    Das best#ätigt wieder meine Einmischung in Göttliches sollte ich einfach lassen!

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  55. luckyhans sagt:

    zu Bettina um 04:00
    … nö, das ist eine allgemeine Regel – Volksmund: „Wat dem ein sin Uhl, is dem annern sin Nachtigall“ – kommt überall vor, daß für einen gut selbiges für andere nicht so gut ist – so ist das Leben. 😉

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  56. Vollidiot sagt:

    Hier sei nochmal vermerkt der -bedenkenswerte- Spruch von Aleister Crowley: Tu was du willst.

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  57. Vollidiot sagt:

    Thom

    „Verstandesdenken“ gibts nicht.
    Nur Denken.
    Sonst müsste es Gefühlsdenken geben.
    Denken ist denken, natürlich, wie alles im Werden und verändern und wachsen.
    Ich kann reflektierend denken aber auch es in mir denken lassen – logo auch eng denken oder ganz arg eng.
    Ich kann Begriffe denken oder Theorien oder sonst was .
    Natürlich auch darüber, was ich jetzt in mein Schlaufon tippe oder ob ich meine Grütze mit Zucker oder Ahorsirup koche.
    Alles existentielle Dinge.
    Das Denken bietet die Verbindung zum Geistigen
    Dafür kann ich den Verstand einsetzen oder es bleiben lassen.
    Ich kann von innen aktiv werden und sein – und von außen kommen die Impulse der allgemeinen Entwicklung.
    Das Schöpfungsprinzip ist ja, nach dem Umsetzen der Idee ins Werk, Werden.
    So geschieht es, daß Entwicklung vollzogen wird, die uns Neues in unserem Sein zur Verfügung stellt.
    Mit dem Denken kann ich mit meinem Ich in Kontakt mit dem Weltich treten.
    Das geht nur über das Denken.
    Gefühle sind dazu nicht geeignet.
    Intuitionen und Imaginationen unterliegen in der Zeit einer gewissen Fragwürdigkeit in Bezug auf ihre Herkunft (Chännelings z.B.).
    Daß in uns durch die Schöpfung die immanente Grundidee vermittelt wurde und in uns wirkt, kann ja durch das Ergreifen der Freiheit (Selbstermächtigung) in sich beobachtet werden – mein Wollen, mein Tun mit Anschauung im Kontext mit meinen Mitmenschen, die dieses Wollen und Tun mir spiegeln. Also Prozeß, an dem mein ganzes Wesen beteiligt ist.
    Ich halte es für wenig hilfreich einen Gegensatz von Denken und Herz zu konstruieren.
    Die Aufgaben und Möglichkeiten sind verschieden; was soll ich mich gegen die Schöpfung auflehnen, nur weil es einem Manipulator so gefällt?

    Zu dem was mir die Wade hochkriecht – es ist an der Wade, knapp über den Füßen, hat also noch einen weiten Weg vor sich.
    Als Bild: es ist gut wenn ich die hochkriechende Zecke an der Wade bemerke………..

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  58. J.S. sagt:

    Hallo,
    Es hat 3 Tage gedauert vom Wunsch zum Regen.
    Viel wichtiger ist doch nun die Frage:
    (Rückwärts gedacht)
    wenn es heute und die nächsten Tage nicht regnen würde – hätte es dann diesen zauberhaften Regen-Wunsch-Diskussionsfaden auch gegeben?

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  59. J.S. sagt:

    Worauf ich eigentlich hinaus wollte, ist, dass das natürliche Vertrauen durch Esoterik und den „Beschleunigungs- und sofort-Wunsch“ überlagert wurde.
    Eine schöne Analogie dazu ist die Schwangerschaft.
    Als ich schwanger war, hegte ich keinen Wunsch an irgendeine Beschleunigung oder ein bestimmtes Datum. Als ich das Geschlecht wusste, konzentrierte ich mich nicht darauf, ich konzentrierte mich auch nicht auf die Gesundheit des Babys. Ich aß gesund, soweit dies im Rahmen möglich war. Aber es gab auch Schokoeis und Tomatensaft. Ich hatte grenzenloses Vertrauen in den Ablauf der Schwangerschaft und in ein natürliches Geschehen.
    Wir müssen nichts geschehen machen.

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  60. thom ram sagt:

    Liebe J.S.

    Ja. Ich übe es seit vielen Jahren; Mein Grundvertrauen giessen, düngen und streicheln.
    Ich nehme das Grundvertrauen als Basis, wenn ich etwas denkend / visualisierend erwirke. Sollte mein Wille nicht in Erfüllung gehen (es kommt vor), dann erschüttert mich das null nicht. Dann weiss ich: Ueber meiner Kreation steht eine übergeordnete Kreation. Das wird seine Richtigkeit haben. Geht in Ordnung.

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  61. luckyhans sagt:

    zu J.S. um 19:53
    “ Als ich das Geschlecht wusste, konzentrierte ich mich nicht darauf“ –
    wenn es dir nicht wichtig war: warum hast du dann Wert darauf gelegt, es zu wissen?
    (und mit der Ultraschall-Untersuchung, die ja noch freiwillig ist, dein Kind in der Erbausstattung verändert – bitte bei P. Garyaev oder Garjajev nachschauen)

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  62. J.S. sagt:

    Hallo lieber Luckyhans,
    man hat (familiär bedingt) Zwillinge vermutet, deshalb machte man eine Ultraschall-Untersuchung. Ungefragt teilte man mir mit, dass es ein Junge wird und vor 40 Jahren wusste man noch nicht um die Schädlichkeit der Ultraschall-Untersuchung oder verschwieg es…
    Dein Hinweis ist 41 Jahre zu spaet ;-))

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  63. luckyhans sagt:

    zu J.S. um 20:23
    „Dein Hinweis ist 41 Jahre zu spaet ;-))“ –
    er war auch mehr für die mitlesenden heutigen jungen Leute gedacht, denn was geschehen ist, kann keiner rückgängig machen.
    Leider ist es mir nicht mal gelungen, meine eigenen Kinder von der Schädlichkeit der US-Untersuchung zu überzeugen – im Gegenteil… wir hatten sie halt damals voll materialistisch erzogen.
    Schlimm für mich, ich trag das die ganze Zeit mit mir rum, und wenn ich meine Enkel sehe, dann steckt das immer irgendwo im Hinterkopf…

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  64. J.S. sagt:

    luckyhans
    …die Kinder machen immer ihre eigenen Erfahrungen.
    „ich trag das die ganze Zeit mit mir rum“ – Du darfst den Rucksack jetzt ablegen 😉

    LG

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  65. […] zu gestalten und dabei auch seine Umgebung zu beeinflussen – bis hin zum Wetter – ja, genau diese Frage: die kann ich eine lange Trockenperiode beenden und Regen herbeirufen… Hier nun eine Antwort […]

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