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Deutschland / Geschichtsklitterung I-VI

Was war dem Einmarsch deutscher Truppen in Polen 1939 vorausgegangen?

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Vor zwei Jahren stellte ich den Vortrag von Generalmajor a.D. Schultze-Rhonhof über Polen – Deutschland 1918 – 1939 ein. Youtube hat das Video gelöscht. Kein Wunder. Sein Vortrag ist spannend von A bis Z, nicht zu toppen inhaltsdicht, gründlichst konsolidiert durch ausgiebiges Quellen- und Dokumentenstudium, und die Schulbücher wissen nichts über die wahre Geschichte. Nichts!

Jeder Deutsche zwischen 14 und 104 muss sie jedoch kennen. Der Schuldkult des Deutschen muss heute beerdigt und begraben werden.

Saumässig gut, dass findige Leute das Vid wieder hochgeladen haben. Abspeichern! Die Duröhre wird es flugs wieder löschen!

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Danke, Generalmajor!!!

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Hier kommst du zu diesem aufrüttelnden Vortrag. Er ist Folge 2 unserer damaligen Serie Deutschland / Geschichtsklitterung I-VI:

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Klitterung 1 / Hitlerdeutschland wollte den Krieg / Zitate

Klitterung 2 / Generalmajor a.D. Schultze Rhonhof / Deutschland habe mit seinem Ueberfall auf Polen den 2.WK entfesselt

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Klitterung 3 / Deutschland habe Russland überfallen, geleitet vom Wahn, ein Weltreich zu errichten.

Klitterung 4 / Die Deutschen brandschatzten und mordeten in Russland.

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Klitterung 5 / Für wen arbeitete AH wirklich?

Klitterung 6 / Die grösste Lüge / Die Deutschen haben 6 Millionen Juden vergast

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Hellstorm / Die Gräuel der Aliierten / Selbstbeschuldigung / Selbstgerechtigkeit

 

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thom ram, 25.06.05 NZ, Neues Zeitalter, da alte Lügen ans Licht kommen und gnädigen Wahrheiten Platz machen.

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10 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt 1 Person

  2. luckyhans sagt:

    Wie vor kurzem hier gemeldet, sind unlängst Dokumente von verschiedenen russischen Armeeführern offengelegt worden, die sich im Jahre 1952 an einige Details des unmittelbaren Beginns der Aggression Hitlerdeutschlands gegen die Sowjetunion erinnern sollten – dazu wurden ihnen 5 Fragen vorgelegt, zu denen sie Stellung nehmen sollten.

    Dies halte ich einerseits für einen Schritt in die richtige Richtung, d.h. zur Veröffentlichung von Dokumenten über den Krieg. Denn in Rußland ist anläßlich des 76. Jahrestages das Einfalls der deutschen Truppen wieder mal die Diskussion aufgeflammt, wie es denn passieren konnte, daß in den ersten Wochen des Krieges die vorher hochgelobte und – entgegen anderen Informationen – durchaus technisch qualitativ wie auch quantitativ gut ausgerüstete Rote Armee derart sang- und klanglos in die Defensive gelangt war.

    Der von Suworow-Resun dargestellte vorgesehene Angriff Stalins ist da zur Erklärung genausowenig geeignet wie die Mär vom überraschten und tagelang in Selbstvorwürfen und Brütereien versunkenen Stalin – das sind alles ausgedachte Geschichten, die auf bestimmte Zielstellungen hinarbeiten.
    Auch die viele Jahre kolportierte technische und quantitative Unterlegenheit gegenüber der deutschen Wehrmacht und deren Verbündeten wird längst nicht mehr beschworen.

    In der jetzigen Diskussion werden eher drei Gründe favorisiert:
    – die noch nicht fertiggstellten Befestigungsanlagen an der „neuen“ (seit 1939 vorgeschobenen) Staatsgrenze,
    – eine teilweise einfach schlampige Führungstätigkeit in den mittleren Armeechargen, und
    – eine Verschwörung und/oder Verrat in bestimmten Kreisen der sowjetischen Generalität.

    Andererseits ist – angesichts der brutalen verlogenen antirussischen Medienkampagne des Westens auch verständlich, aber nicht zu rechtfertigen – erneut ein Aufflammen der alten Sowjet-Propaganda-Maschen zu beobachten, wo mit ähnlichen Methoden wie im Westen gearbeitet wird, also Halbwahrheiten, Falschzitaten, verschweigen der Zusammenhänge, gezielten Fehlinterpretationen usw.
    „Alles was du sagtst, sollte wahr sein.“ – ist nach meiner Erfahrung ein ganz wichtiger Grundsatz, wenn man aus dem Lügensumpf herausfinden will.
    Natürlich auch der zweite Teil ist (noch eine ganze Weile) richtig: „Aber nicht alles, was wahr ist, solltest du auch sagen.“

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  3. Annegret Abdou sagt:

    Lieber ThomRam,
    mir ist es ein Bedürfnisheute, mich bei Dir und allen hier Schreibenden ganz herzlich zu bedanken !
    Für den Einsatz, soviele Infos zu veröffentlichen.
    Ich lese hier nun seit ein paar Monaten, ohne zu kommentieren (muss meinen Senf nicht unbedingt dazugeben, wenn andere schon das gesagt haben, was ich denke), aber heute ist es anders.
    Das sich die „Geschichte“ nicht so verhält wie sie dargestellt wird, war mir schon länger klar. Allerdings ist vieles was ich hier lese doch neu für mich.
    Es ist schlimm erkennen zu müssen, zu welchen furchtbaren Taten die internationalen „Marionetten“ fähig sind.
    Dazu möchte ich hier und jetzt nicht mehr sagen.
    Es geht mir hauptsächlich darum meine Anerkennung, für das Wahrhaftige ins Licht rücken, in Worte zu fassen.
    Herzliche Grüsse aus Südfrankreich
    Annegret

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  4. thom ram sagt:

    Liebe Annegret,

    ich sage dir herzlichen Dank für deine Anerkennung.
    So du den Impuls hast, mal was zu senfen, so drücke einfach auf deine Tube, fühl‘ dich frei, gelle.

    Bonjours et a bientôt. Weisst, ich liebe südliche Sphären Europas sehr, Südfrankreich auch. Hu, ist zwar lange her, dass ich körperlich dort war, etwa 30 Jahre etwa…Bitte grüss mir die gute Scholle dort!

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  5. Vollidiot sagt:

    Luck

    „In der jetzigen Diskussion werden eher drei Gründe favorisiert:
    – die noch nicht fertiggstellten Befestigungsanlagen an der „neuen“ (seit 1939 vorgeschobenen) Staatsgrenze,
    – eine teilweise einfach schlampige Führungstätigkeit in den mittleren Armeechargen, und
    – eine Verschwörung und/oder Verrat in bestimmten Kreisen der sowjetischen Generalität.“

    Selten so einen Schwachsinn gehört.
    Bei dem Thema kann nicht genug Kacke oder Semikacke verbreitet werden.
    Egal obs vom Westen Osten oder Süden kommt.
    Die drei Richtungen haben sich geschworen nur Kacke oder Kackemelange zu verbreiten.

    Gelegentlich gibt es Einzelne die etwas Sinnreiches erforschen und veröffentlichen.

    Und auf dem Treiben stumm blickt der Bleiche still herum. Von dem gibts wenig zu sagen – hat nie Notizen gemacht und nie was vor Zeugen gesagt…………

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  6. Annegret Abdou sagt:

    Lieber thom ram,
    vielen Dank für Deine lieben Worte.
    Gestern verschwitzt, muss ich heute hier kurz nachholen : meine totale Anerkennung für die Übersetzungsarbeiten von Luckyhans. Da ich unter anderem selbst als Übersetzerin (nicht als Dolmetscherin, weil autodidakt in französisch) tätig war (jetzt in Rente), weiß ich um die Energie, welche da eingesetzt wird.
    Also ein „chapeau bas“ an Luckyhans.
    de coeur à coeur
    Annegret

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  7. luckyhans sagt:

    zu Volli um 14:45
    „Selten so einen Schwachsinn gehört.“ –
    richtig, es gibt immer Hunderte, die schlauer sind als die anderen.
    Und die sich auch nicht die Mühe machen, sich mit den Argumenten und Dokumenten auseinanderzusetzen, sondern nur ihre „Duftmarken“ absondern – so ähnliche… also bleib beim ehemaligen Geheimdienstmann Resun, der seinen Frust finanziell vorteilhaft auslebt(wobei seine Bücher nachgewiesenermaßen von mehreren Leuten geschrieben wurden), oder bei wem auch immer… ich berichte „was Sache ist“. 😉

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  8. luckyhans sagt:

    zu An-ou um 15:07
    Liebe Anne,
    vielen Dank für die netten Worte, sie bestärken in der nicht immer leichten Arbeit und tun gut. 😉

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  9. Vollidiot sagt:

    Luck

    Es gibt mehr als entweder oder.
    Es gibt Stalin, Kaganowitsch, den Papst und Resun und hundert andere.
    Kleine Fakten sammeln, Indizien sozusagen; Phänomene geben Richtungen zu versteckten Ideen.

    Verschwörung und Verrat gibt es immer, auch bei solchen wie Hitler und Stalin.
    Und die Militärgeschichte ist voll von Wunderlichem, meist aber jemandem Dienlichen.
    Die Kaiser, Könige und Staatschefs wunderten sich nicht selten.
    Auch wußten sie von Wunderlichkeiten und verhielten sich entsprechend.
    Die Ergebnisse isoliert von seelischen Befindlichkeiten betrachtet ergibt Einblick in eine „weise“ Führung (nicht weiß).

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  10. luckyhans sagt:

    zu Volli um 22:21
    … immerhin sind jetzt nicht mehr solche an den Haaren herbeigezogenen Unsinn-Interpretationen im Gesprächj – das sehe ich schon mal als Vorteil an.
    Daß je weiter entfernt, desto verlogener die offizielle Geschichte nun mal ist, sollte jedem klar sein.
    Und daß es schwierig ist, einmal als „wahr-schein-lich wahr“ anerkannte Erkenntnisse zu revidieren, kann ich nachfühlen – es sollte aber niemand meinen, er hätte irgendwo DAS Wissen, wie’s denn gewesen war… 😉

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