bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Erinnerung an die Zukunft

Ich und du, wir sind hier, um…

Hab was auf die Startseite gesenft:

Ich und du, der du hier liesest, wir sind hier, um etwas zu üben:
Klare Absicht fassen.
Jahrtausende taten wir es unbewusst.
Wir üben nun, es bewusst zu tun.
Halten wir unsere Absicht im Fokus,
so materialisiert sich unsere Vorstellung.
Kleines schnell,
Grosses braucht etwas Zeit.*
.
Ess oh Teer isch abgehoben?

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 1.von 144 Wie wird mein Kind pflegeleicht und erfolgreich?

Rückbesinnung, wie dieser Text begann

Eckehardnyk

1

Wie es das wird? Bedenke – es ist es schon. Nur ehrlich, hättest du ein Buch mit dem Titel: „Wie wird mein Kind schwierig und mißraten?“ erwerben mögen? Ja es gibt solche lesenswerte Büchlein, denken wir an Irina Prekops Taschenbuch: Der kleine Tyrann. (Welchen Halt brauchen Kinder? München: Kösel-Verlag, 1988, 150 Seiten), worauf wir später noch eingehen werden.

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Sandmännchen / Mir fällt etwas auf

Lieber, guter bb Besucher. Mir fällt am Bossi auf, dass er mehr herumliegt als normal, und mir fällt auf, dass er mehr als sonst auf und ab geht und vor sich hinbrabbelt. Dann bleibt er plötzlich stehen und denkt, und dann geht er wieder, und manchmal fuchtelt er und manchmal sagt er nicht gute Wörter.

Ich probiere, das zu verstehen, aber es ist für mich nicht leicht. Wir haben es so gut. Alle guten Menschen hier bei uns sind fröhlich, und die Kinder spielen jeden Tag zusammen, und sie singen, und sie finden immer neue Spiele. Und der Bossi macht neue Windräder und ich sehe, dass er das sehr gerne macht.

Wahrscheinlich ist er so durcheinander, weil er viel von der Welt liest. Ich weiss, dass Bossi will, dass alle Pflanzen und Tiere und Menschen froh sind und glücklich, und wenn ich ihm über die Schulter schaue, wenn er am Komputer sitzt, dann sehe ich oft, dass er Sachen liest von Pflanzen und von Tieren und von Menschen, welche sehr traurig sind.

Wenn ich dann zu lange mit ihm lese, dann werde ich ganz schnell fest müde und muss ein bisschen ausruhen.

Aber heute hat Bossi etwas gemacht, das ist gut. Er darf nicht an den Strand, weil es verboten ist. Aber heute hat er zum Agus und zum Papa von Agus gesagt, jetzt gehen wir einfach. Und er hat mir gewinkt, er wollte, dass ich mitkomme. (mehr …)

Die Schlange vor Karstadt

Ich hätte als Titel auch „Der vergiftete Brunnen“ oder „Die Verrückten und der Normale“ oder „Wie gestern, so heute“ schreiben können.

Per Mail eingereicht vom Schweizer Oskar.

Thom Ram, 21.05.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

Es geschah vor langer Zeit irgendwo in einem indischen Dorf. (mehr …)

Inelia Benz – Änderung der Zeitlinie für den Planeten Erde

Von Johannes Anunad, am 18.05.08 der Neuen Zeitrechnung

Quelle: DNZ – Die Neue Zeit

Obgleich inzwischen eine unüberschaubare Vielzahl von „Visionen für unsere Zukunft der Erde“ im Angebot ist, enthält dieses Interview einige sehr interessante, klare und nicht so häufig anzutreffende – absolut zuversichtlich stimmende – Aussagen von Inelia. Und vor Allem berichtet sie aus ihrem ganz persönlichen Erleben, von IHREM Auftrag dabei!
Das Interview stammt bereits aus dem Jahr 2011. Es wurde aber erst jetzt von ExtremNews aus dem Englischen auf Deutsch übersetzt, also in voller Länge synchronisiert zur Verfügung gestellt!
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Himalaya und Alpen werden nun endlich gleichgeschaltet

Beim Mount Everest, in etwa 6000müM werde nun ein Sender aufgestellt. Der wird senden Strahlungen der fünften Generation 5G. Damit man einen Film in einer Sekunde runterladen kann. Und in einer Sekunde reinzieht, vermutlich.

Das war A.

Nun B.

Weil der schweizerische Bundesrat gut ist und Gutes will, soll in den schweizer Alpen (mehr …)

Innererde / Frohes Leben / Vision

Was Thalus von Athos vom Zusammenleben auf unserer Innererde berichtet, ist grundsätzlich deckungsgleich mit der Vision unseres guten, inzwischen verstorbenen Hans Steinle (Nickname: Ohnweg), dargelegt in seinem Buch Das Wildgans-Prinzip.

Hans Steinle beschrieb detailreich das Zusammenleben ohne Geld, da männiglich täglich vier Stunden Arbeiten verrichtet, denen er herzlich zugeneigt ist, die zu verrichten ihm Freude bereitet. Jeder darf frei an sich nehmen, wessen er benötigt. Jeder gibt seine Produkte ohne Gegenleistung. So in einem zundertrockenem Satz zusammengefasst.

Ob du nun meinst, dass unsere Erde innen ein Feuerklumpen, dass Leben in unserer Erde somit blödes Gefasel sei, oder ob du, so wie ich, dich davon hast überzeugen lassen, dass unsere gute Mutter eine kugelförmige Schale ist, mit Zentralsonne und reichem frohem Leben auf der „Innenfläche“, das spielt null nicht keine Rolle. Nimm das Beschriebene als Vision ohne realen Hintergrund oder nimm es als Realität, denn darum geht es:

Wo wollen wir hin? Ohne Idee wird sich nichts verändern. Ohne Absicht wird alles beim Alten bleiben. Visionen müssen her! Klare Vorstellungen müssen gepflegt werden! Reine Gedanken zu fassen ist Gebot der Stunde.

Ich will  da hin, wie es Thalus von den die Innererde Bewohnenden berichtet. Das willst du auch? Packe auch du alle damit verbundenen Vorstellungen in deine persönlichen Visionen, in dein Visionieren, in dein Denken. Denke ohne Wenn und Aber. Fasse deine Gedanken kristallrein. Jeder Gedanke trägt in sich das Potential, sich zu materialisieren. Visionieren wir! Fassen wir die Absicht! Je mehr wir sind und je klarer wir das tun, umso schneller fallen die alten Fesseln ab, umso schneller wandeln wir das Zusammenleben untereinander und den Umgang mit Mutter Natur hin zum Neuen Zeitalter, sprühend auf dem blauen Planeten.

Thom Ram, 29.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Weiss nicht, was soll ich sagen / Ich sage etwas

Ich und viele Kommentatoren haben es auf bb nun schon x Mal aufgeworfen, nämlich die Wahrheit über Covid19 und den Seich, der von verblendeten oder/und gekauften Wissenschaftlern ausgeschieden wird, von der Mehrzahl europäischer poli Ticker genüsslich übernommen und mit besorgten Hundeaugen in TV übertragen, von den Grossklopapieren nochmal aufgebauscht zu grässlicher Pandemie.

Verirrt sich ein Mensch auf bb, der den offiziellen Seich glaubt, hier dann liest und, interessiert, sich eines Besseren belehren lassen will?

Oft beschleicht mich das Gefühl, dass die Spreu vom Weizen recht definitiv sich bereits getrennt hat. Spreu ist nicht schlecht, ist nicht schlechter denn Weizen. Spreu wandelt sich. Weizen keimt. Keines ist Besser. Verschieden sind Spreu und Weizen schon.

In mir wächst die Überzeugung, dass sich die Wege grundsätzlich trennen, und zwar sind wir jetzt auf der Weggabelung. Wer unbeirrt den gezuckerten Seich, der ihm vorgesetzt wird, weiter saufen will, der wird halt eben in einer Realität landen, da er sich geimpft und gechippt zurechtfinden müssen wird, befriedigt mit billigen Brot und Spielen, noch verrückter im Hamsterrad rennend als wie vor Corona.

Wer längst durchschaut hat das böse Treiben der Hintergrundmächte, sich indes unbeirrt eine blühende, ja sprühend blühende Erde sich denkt, wird genau die als Realität erfahren.

Unmöglich? (mehr …)

Essay / Wie sieht meine Zukunft aus?

Vermutlich alle Menschen, deren Lebenswandel durch die kraftvoll inszenierte Corona-Hysterie beeinflusst ist, stellen sich die Frage, wie es denn weiter gehen werde. Es gibt drei Grundströme von Annahmen: Essay / Unsere Zukunft / NWO oder Paradies.

Keine dieser drei Annahmen indes vermitteln mir, wo ich mich denn wieder finden werde, ob im Jammertal der NWO, ob im Paradies, ob in einer Mischform.

Auf diese Frage gibt es eine klare Antwort: (mehr …)

Essay / Unsere Zukunft / NWO oder Paradies

Ich lese. Ich lese im wörld wäid Netz und in Kommentarsträngen von x Blogs. Ich sichte eine Polarisation der Meinungen über die zu erwartende Zukunft.

Position A

Wir werden haben (mehr …)

Osteralmanach

Eckehardnyk

Karsamstag 11. April

Versperrter Blick auf schöne Osterziele, der Frühling kommt auch ohne Angstgefühle. Bis wir uns einmal sehn ist diese Sicht reifenden Laubs geschlossen. Noch kann dem Leben keiner widerstehn – Bleibt frohgemut und unverdrossen. Das höchste Blut bleibt uns nicht unvergossen.

Tulpenbaums frisches Grün verdeckt Schloss Eberstein
Unter Schloss Eberstein Murgfluss, Straße 462 und Kartonfabriken von Obertsrot

Ostersonntag 12. April

Wer hatte seine Hand im Spiel, dass unser Blick dem Moos verfiel? Es blieb im Winterzimmer grün. Im Osterwald die Glocken blühn. Es strandete verwelkt die Zeit; du, Mensch, mach dich im Herz bereit, das einfach alles neu beginnt und lieben, was wir taten, kann. Die schlimmen Tage werden enden.

Im Wald bei der Stourdza Kapelle

Ich mag dir schöneres nicht senden. Der Mai kam früher als bekannt, und segne unser Haus und Land. Es türmten Wolken sich mit Gift, wer sowas wendet, hat den Stift – genommen, die Rechnung aufgemacht und die beklommen Fragenden angelacht – habt ihr nicht je das Heil gewollt? Es sei, die ihr den Geist gefunden, sollt in die Welt hinaus. – Die Stunden werden gefeiert, wobei sich das Leben der Menschen erneuert. Wer ohne Angst die Zeit verbringt, wird mit des Fischers Schmuck beringt. Es halte treu zum Stamm das Laub. Das Moos wächst über alten Raub. Gelingt in Freiheit dir das Wahre, geht nur dein Totes auf die Bahre. Verklungen ist das alte Leiden, in Frühlingslieder lässt’s euch kleiden. Fisch, der Schlittschuh läuft, ruft an!

Ostermontag 13. April 2020

Hernborger Schießkonane

Es war einmal ein Königssohn, sein Vater schwerkrank von der Kron. Er hatte drei Söhn, befahl ihnen rasch ihm Wasser des Lebens zu bringen. Der erste Sohn sucht in Wald und Gebirg, der zweite in der Fabrik. Doch keines hilft und die Krankheit wird schlimmer. Da schickt der König seinen jüngsten Sohn, der galt als der Dümmste immer. Der setzt sich kurz auf die Stufen vorm Schloss. Ein graues Männlein kommt heimlich herbei und spricht: „Ich höre dich denken, du willst dem König das Leben neu schenken?“ „Ja“, spricht der Jüngling, „doch weiß ich nicht wie“. „Ich schon“, sagt der Alte und erklärt ihm, was zu tun sein werde. Der Andere reist bis ans Ende der Erde. Da liegt ein Zettel im Gras. Dort war nicht viel los und er las: „Kehr zurück über den großen Teich, am Strand findest du Gut, doch hab auf ein Eimerchen acht, es füllt sich mit Wasser des Lebens, das aus dem Atem des Wales sinkt, den du als Boot benutzest. Der Walfisch bringt Reisende auf seinem Rücken ans Ziel, doch rede mit ihm kein Wort. Er kennt jeden Heimatort.“

Da lang! (auf Usedom)

Der Jüngling macht sich sogleich auf den Weg, er findet den Strand das Gefäß und den Steg und steigt auf den Rücken des Wals. Der streift durch das Meer so schnell wie der Wind, an der Rückenflosse hält sich das Königskind und passt auf sein Eimerchen auf. Die Fontäne des Wals enthält jenen Tau, nachdem ihn der Vater gesendet. Und als dann die Überfahrt endet, schützt er das kostbare Nass im Gefäß und gleitet von dem Wal herab aufs Gesäß. Da spricht ihn das Ungetüm an: Warum nur bin ich dazu verdammt, Leute wie dich herzuführen? Sein geretteter Gast nickt nur freundlich „Bis dann!“ und erreicht das sichere Gelände. Ihn durchzuckt eine Antwort und er ruft: „Du würdest als frei eingestuft, hättest du Menschen gefressen. Statt bis an dein Ende zu schuften, verbirgst du dich schlau in den Gruften und lässt deine Beute dir schmecken!“ Der Wal peitscht wütend die See. Doch was half’s? Der nächste muss ihm verrecken. Die Flut von der tobenden Flosse verrinnt in natürlicher Gosse. Und zum Könige eilt der Knabe geschwind und bringt ihm die heilende Labe, doch des Kindes Mut war die Gabe. Sie teilen das Reich in der Mitte. Graumännlein lacht als der Dritte.

Stettin, Hauptstadt eines neuen Reichs?

Nach einem slowakischen Märchen, heute neu gefasst von Eckehard Hilf

Was Du bislang als Otto Normalverbraucher über die Welt nicht wissen durftest (1800 – 2020)

Es dürften hier auch Gewievte Leser auf Sachverhalte stossen, welche ihnen noch nicht bekannt gewesen sind. Der Artikel ist lang, ich empfehle, ihn dann anzugehen, wenn du so richtig Zeit und Musse hast.

Eingereicht von Mia.

Thom Ram, im Jahr acht des Neuen Zeitalters, daselbst am Ostertag des erdgeschichtlich sagenhaften Monates April (mehr …)

„Der Kelch geht nicht an uns vorüber.“ / Eine konkrete Empfehlung.

Ich unterschreibe den Videotext. Meine Bekräftigung mag als unverbindlicher Wegweiser dienen für Menschen, welche sich während der letzten sieben Jahren weniger mit dem Weltgeschehen beschäftigt haben als wie ich es tat.

Wenn ich das Geschehen per Verstand aufnehme und die Teile zusammenfüge, sehe ich den Videotext bestätigt.

Befrage ich in Ruhe meine Intuition, werden meine Schlüsse bestätigt.

Da mein Gesichtsfeld indes naturgegeben eng beschränkt ist, formuliere ich es, zurückhaltend, so:

Ich meine: (mehr …)

Parallelwelten / Von den Höllen / Vom lichten Leben

Catherines Blick auf das Böse und auf das unsägliche Leid in Konfrontation mit dem Interwiev zu dem strahlenden 15 jährigen gelähmten Tim…..wahrlich bietet es mir Stoff zum Sinnieren.

Ich sage: Das Eine wie das Andere gehört zwingend dazu, so ich mich entfalten will und so ich will, dass die Erdenschöpfung in frischem Glanz aufblühe. Das kalte Grauen ins Auge fassen, das sprühende Leben schaffen. (mehr …)

Essay / Positiv / Negativ / Mitte

Wer sich äussert, setzt sich Kritik aus. Jede Kritik enthält Samen, denen Erkenntnis entspriessen kann.

Seit sieben Jahren schallen mir Stimmen entgegen, die sagen: (mehr …)

„Liebe Mutter Erde, wie geht’s?“ / Zwei Rekorde

„Liebe Mutter Erde, wie geht’s?“, so fragte ich im Zuge meiner heutigen Verbindung mit Energien und Wesenheiten.

Mutter Erde antwortete umgehend.

„Wir rasen durch heftige Widerstände. Die polieren die verdichtete Scheisse weg.“

Thom Ram, 31.03.NZ8

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Zwei Rekorde.

Kürzester je erschienener Artikel.

166’000 Artikel-Aufrufe, pro Tag also etwa derer fünftausend.

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Q Anon Befreiung oder NWO Diktatur?

Ich habe mich überraschen lassen von einem klaren Bilde, welches ich zwar seit jeher in mir trage, welches mir hier indes erstmalig klar auf den Schirm gejuckt ist. Alle kennen wir die biblische Schaueransage vom Zeichen 666 auf der Stirn. Uff, wir trugen es längst mit uns rum und merkten es nicht. Da braucht es keinen Chip. Wir alle waren mehr mehr den weniger im aufgezogenen System verfangen und verheddert, jagten diesem und jenem nach, törichte Unweise.

Auch das göttliche Zeichen auf der Stirne gibt es.

Dies halte ich mir per sofort permanent vor Auge.

Nix 666, sogar dann nicht, hätte ich den Chip, nein.

Ja. Das göttliche Zeichen auf der Stirne, ich aktiviere es.

Thom Ram, 30.03.N/8 (mehr …)

Aktivierung des Deutschen Reiches / Nägel mit Köpfen

Was geht einer jeden einzelnen Tat, einem jeden einzelnen Geschehen voraus, unbesehen ob Tat und Geschehen mikroskopisch klein oder gigantisch gross ist?

Antwort: (mehr …)

…und noch zwei kristallklare Analysen, den Corona-Wahn und Dahinterstehendes beleuchtend.

Heute ist mir mitgeteilt worden, dass Indonesier, welche öffentlich darlegen, dass Corona in Tat und Wahrheit nicht gefährlicher als eine gewöhnliche Grippe sei, gefangengenommen und ins Gefängnis geworfen worden sind. Als weisser Gast in Indonesien geniesst man keinerlei besonderen Schutz, im Gegenteil, verhält sich ein Ausländer nicht so, als wie es von gewissen Machthabern erwartet wird, geht es ihm gründlich an den Kragen.

Ich lösche auf bb sämtliche Corona-Beiträge.

Der Grund dürfte einleuchten.

Thom Ram, im sagenhaften April NZ8

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Beitrag gelöscht

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Haiku / Los, kreieren wir :-)

Da männiglich (und, allenfalls übriggebliebene Emanzen rebücksichtigend, auch frauiglich) eh demnächst eine längere Weile in den vier Wänden wird hocken müssen, lasset uns darauf besinnen, wie königlich selber wir uns unterhalten können. (mehr …)

Sonntagsgedanken – Durcheinander

Zeit spiegelndes Gedicht von Guido.

Thom Ram, 15.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Hätten genauso gut auch Montags- oder Dienstagsgedanken sein können, wenn es der Kalender so gewollt hätte… 🙂 (mehr …)

CoVi / Schlaglichtlein auf die Schweiz / Mein Mantra

In der Annahme, dass es dir, guter Leser, so ergeht wie mir, dass auch du nämlich wissen möchtest, wie sich das Leben in anderen Ecken der Erde nun gestaltet, da einschneidende Sondermassnahmen verfügt werden, teile ich dir hier mit, was mir ein vertrauter Mensch in der Schweiz an Eindrücken rübergereicht hat. (mehr …)

Der Tage / U-Boot auf Schleichfahrt

Seit sieben Jahren täglich richtete ich den bb-Scheinwerfer auf kleine und grosse Weltereignisse, welche mir wichtig schienen und welche mich beschäftigten. Die Motivation hiefür war einfach immer lebendig.

Gestern und heute kommen mir die Ereignisse vor als wie ein U-Boot auf Schleichfahrt. Oh, an Aktionismus mangelt es nicht, meine Güte, man könnte meinen, sämtliche Behörden seien voll durchgeknallt, springen auf die lächerliche Corona-Geschichte auf und treffen Massnahmen, welche Millionen Normalos in ihrer Bewegungsfreiheit massiv einschränken und zur Folge haben/haben werden, dass statt Rindsfilet ein Stück trockenes Brot auf dem Tische prangt. Für Not von Millionen ist gesorgt.

Wie war das mit dem U-Boot auf Schleichfahrt? (mehr …)

Raunen / Horchen / Q

Horche, wem Ohren gegeben.

Es geht um ein Raunen. (mehr …)

Essay / Pandemien / Cui bono, lieber Corona-„Virus“?

Ich hänge mich hier weit hinaus. Jeden Leser mahne ich, selbständig kritisch zu denken. (mehr …)

Zum Sonntag / Robert Schumann / Hélène Grimaud / NDR Symphonieorchester / Thomas Hengelbrock

Kein einziger langweiliger Ton! (mehr …)

Sandmännchen / Warum war Bossi so glücklich?

Also ich bin immer beim Bossi. Ich bin auch bei ihm, wenn ich an anderen Orten den vielen lieben Menschen mein Sändchen streue, damit sie tief und fest und gut schlafen können.

Heute war ich so unterwegs, und natürlich war ich auch bei meinem Bossi, und dann staunte ich, denn Bossi war zufrieden, und dann aber war er plötzlich ganz besonders fröhlich, sein Herz machte einen Gump*. (mehr …)

Putin zu Erdogan

Das ist reine Spinnerei.

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„Mein lieber Amtsbruder, gesegnet seist du und gesegnet sei dein türkisches Volk.

Lass Syrien in Frieden. Du verstehst, was ich meine? (mehr …)

Leben ohne Geld / Das Wildgans – Prinzip

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Leben ohne Geld / Das Wildgans – Prinzip

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Die Wildgans, welche Futter findet, stürzt sich darauf und verteidigt es gegen Artgenossen.

Voll falsch !!!

Die Wildgans, welche Futter findet, macht ihre Artgenossen auf die Quelle des Ueberlebens aufmerksam!!!

28186432Hans Steinle, Alias Ohnweg, zeigt, wie wir ohne das zu Unheil verführende Medium Geld sehr wohl und sehr froh leben können – so wir es denn wollen. 

Es sind Entscheidungen. Es geht darum: Will ich geben oder will ich nehmen.

Nehmen ist voll in Ordnung! Aber Raffen ist nicht Dasselbe. Heute wird gerafft, und Hand auf’s Herz, was machst du lieber? Geben oder nehmen?

Ich behaupte:

Im Grunde deines Herzens gibst du gerne.

Und ich postuliere: (mehr …)

Herzlich willkommen im Café „Bienenhaus“ in der Waldmühle Rußheim

Bienenhaus? Waldmühle? Heim im Russ denne noch?

Denke dir sowas: (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube: 28. von 144 – Wieviel Aufmerksamkeit haben wir dazugelernt?

von Eckehardnyk

Wer oder was heilt alle Wunden?

Viele Jahre ist dein Leben bestimmt durch dein Kind.

Warum ist dann Aufmerksamkeit so wichtig? Denk dir Folgendes: Du hast ein Gefühl von Beklemmung in der Herzgegend. Der Atem geht schwer, dir wird etwas schwindlig, Flimmern, schwarz vor Augen, Panik. Jemand in deiner Nähe ruft den Notarzt. Bis der Arzt kommt, ist alles vorbei und er kann nichts mehr feststellen, außer daß es dir peinlich ist, daß du ihn hast kommen lassen. Das oder Ähnliches passiert aber ständig und in jedem Alter. Kinder haben plötzlich ein Bauchweh. Spricht man davon, zum Arzt zu fahren oder ist man auf dem Weg dorthin oder kurz vor der Untersuchung, ist alles schon vorbei.

Aufmerksamkeit, nicht Zeit, heilt alle Wunden! Es scheint, als habe nur Zeit vergehen müssen, bis das körperliche Symptom wieder verschwunden ist. Aber mit der Zeit allein werden wir nicht immer diesen Erfolg haben. Zeit ist abstrakt und vor allem relativ; aber sie hat allen anderen nicht materiellen Phänomenen etwas voraus: Zeit läßt sich messen. Dadurch ist sie ein Baustein für die Naturwissenschaft und ihre Beweiskultur geworden. Bedenke, wie unterschiedlich lang fünf Minuten sein können, wenn du auf jemanden wartest, den du lieb hast, oder wenn du vor einer Reise Koffer packst! Gehen wir aber in Wildnisse, Wüsten, Einsamkeiten, so merken wir die Zeit dort nicht. Aber wir, unsere Denkweisen, Gefühlslagen und Willensregungen drücken sich für andere und besonders für unsere Kinder in der Zeit aus. In diesen Zuständen spüren wir nämlich unsere Anwesenheit. Und das ist es, was wir wahrnehmen und was unser Kind wahrnimmt.

Schon durch Wahrnehmen oder Diagnostizieren kann ein Arzt Heilungen bewirken.[1] Er läßt sich schildern, was vorgefallen ist und beobachtet aufgrund der Erzählung. Er wird aufmerksam und lenkt und vergrößert unsere Wahrnehmungskraft. Es kann sein, daß die Heilung durch eine verbesserte Aufbereitung der von seinen Patienten aneinandergereihten Fakten erfolgt und es dafür ein zusammenfassendes Medikament oder ein sonstiges Heilmittel gibt. Dadurch wird unsere Immunabwehr konzentriert auf die Anwendung des Mittels (oder der entscheidenden Aussage des Arztes), und das kann in vielen Fällen schon die Heilung in Gang bringen. Die gezielte Hervorhebung der medizinisch relevanten Merkmale entlastet den Patienten von seiner „Todesangst“.

In unserem Beispiel zu Anfang zeigte sich, daß wir selbst diese Leistung bewirken und uns scheinbar entlastend „heilen“ können. In Wahrheit haben Aufmerksamkeitskräfte jedoch Erfolg gehabt, dadurch daß sie umfassend konzentriert, vollständig gebündelt auf mehr Leben gerichtet wurden. In Panik dagegen greift Aufmerksamkeit nur einen Teilaspekt heraus, und dieser wird ins Riesenhafte vergrößert, bis Angst entsteht. Durch die Besprechung mit dem Arzt, dem „Fachmann“, (oder nach Einwirkung der „Droge Arzt“) reduziert sich das Problem auf den „Punkt“ seiner Entstehung, der, einmal erkannt, auch behandelt und geheilt werden kann. Unser Bewußtsein kann wieder aufmerksam und gezielter eingreifen.[2]

©️🦄 1998 und 2020


[1] Mit der weitgehend unerforschten „Pharmakologie der Droge Arzt“ hat sich Michael Balint in seinem Buch:“The Doctor, his Patient and the Illness“ (London 1964) deutsch “Der Arzt, sein Patient und die Krankheit“ (7. Auflage, Stuttgart: Klett-Cotta, 1988) sehr lesenswert auseinandergesetzt. Schon die Einbandtexte zeigen, dass es bei Ärzten genau um das hier Besprochene geht. Leider wird dank der staatlich reglementierten Gesundheits“verwaltung“ die Umsetzung in die Praxis ebenso behindert wie die Kultur der hier geschilderten Elterneinstellung durch die staatlich gelenkten Kinderverwahranstalten, welche angeblich die „Vereinbarung von Beruf und Arbeit“ bahnen.

[2] Diese hier publizierte Urschrift von „Abenteuer Erziehung“ von 1998/99 mutet gerade in diesem Kapitelchen gegenüber der auf http://www.eahilf.de vorgestellten verlegten Ausgabe etwas „wild“ an (Seite 70-72). Behauptungen erschienen dann dort relativiert oder erklärlicher dargestellt. Doch die Urschrift verdient es in dieser Form zur Kenntnis genommen zu werden, da in ihrem Entstehen ein spontaner Strom von Erkenntnis entstand, der sich insgesamt für den erfahrenen Leser genauso segensreich auswirkt, wie die „gepflegtere“ Ausgabe des tredition-Verlages von 2013.

„Join second Life“ / Hin zur Realisierung des Filmes „Matrix“ / Amazing Polly: „Sie hassen euch!“

Apéritif: Was zeigt das Bild? Es zeigt das Logo des Spieles „Join second Life“. Und was sehe ich? Eine Katzenhasenfrau mit teils entblössten Brüsten. Ist sie tot? Schläft sie? Wo ist ihr Bewusstsein? (mehr …)

Brexit / EU / Vision

Ich war damals Feuer und Flamme für die EU, stimmte 1992 für den Beitritt der Schweiz. Ich roch den Braten nicht. Ich hatte keine Ahnung davon, was wirklich geplant war. Meine Läuferkollegen, sogenannt „einfache“ Berufsmenschen, die sahen klar und sagten:“Nein. Wir wollen keine Vögte in Brüssel.“

Wie recht sie hatten. (mehr …)

Existiert der Baum, wenn ich nicht hinschaue?

In meinem Tagesbewusstsein ist es so: Unbesehen womit ich mich beschäftige, existiert nicht nur der Baum, sondern der gesamte Kosmos. Baum und Kosmos sind selb-ständig, Baum und Kosmos kümmert es nix die Bohne, ob ich hinschaue oder nicht. Diese Vorstellung ist so tief in mir verankert, dass sich (fast!) alles in mir bei der Vorstellung sträubt, dass (für mich!?) grad nur das existiere, womit ich mich im Moment befasse, alles andere nichtexistent sei. (mehr …)

24.01.2020 / Donald Trumps Rede / March for Life

Mir fehlen die Worte. Höre selber, guter Leser. (mehr …)

Die kosmische Schlacht am 21.01.20 / Harald Thiers

Also wenn dieses Video nicht polarisieren wird, dann weiss ich gar nichts mehr. Du hast die volle Kanne. (mehr …)

Blattschneid EA Meise

No 37 (Gruppe AndroMeda auf Fb)

(von Eckehardnyk)

Das Eis das Wolken frisst

entbindet Fleischesfeuer

das Blatt, das von der Sprache

sein ausgedehntes Feld bemisst,

erlaubt auf jeder Linie eine

Stanze,

das ist ein Renaissance-

Gedicht. Wer weiß wofür ich

tanze?

Mal sehen sagt ein kluger

Kopf,

mal sehen, wo du

landest.

In Persien, sag ich,

wo man jetzt, …

du weißt nicht

dass du strandest?

Doch

sag ich dir, das Herz erbebt,

die Säule auch, ja diese,

die in Hg

die Höhe misst,

auf der das Blut gedrückt

in seinen Wänden,

die Welt

von vorn bis Ende misst,

wir frieren vor Entzücken.

Auf Wolke sieben, wo das

Eis mit Mangosplittern

süß durchsetzt, und

warte nur, die Reichen

2

auf die man alles schiebt,

die Täter, mein ich doch

verschlampen

das Geld,

was durch die Adern

rinnt, am Brunnen weinend

steht ein Kind, es möchte

in die Tiefe

nicht blicken –

von der Höhe aus erspäht

uns hier das Gästehaus,

da soll’n wir rein? Oh nein,

gefährlich ist das Beste

in

dieser Zeit,

die Seligkeit

sie macht bereit

selbst wenn

es schneit

zu kranken

in der Weste.

3

Schweig jetzt

du ewig frei

zu werdender

Geselle.

Es

dämmert

schon,

der Morgen aus dem

Brunnen steigt.

Wir feiern

wieder Feste!

©️🦄 24. Januar 2020

Weltmeditation / Morgen Sonntag, 20.01.

Astrologisch betrachtet, ist der 12. Januar eine Angelegenheit, welche durchschüttelt. Hart durchschüttelt. Hasel verhalten sich anders als Eichen, Fichten anders als Bambus. Jeder richte sich nach bestem Wissen ein.

An diesem besonderen Tage findet Weltmeditation statt. Sie muss gleichzeitig stattfinden, damit sich unsere Kräfte potenzieren. Du findest deine Tageszeit im Artikel.

Was möge visualisiert werden? Halte dich an Vorgaben, oder halte dich an dein eigenes gutes Wissen und Können. Ich lese keine Vorgabe. Ich denke und visualisiere Konkretes. Gesunde Natur. Froh spielende Kinder. Strahlende Alte. Froh freie Tiere. Üppige Natur.

Und ich denke: „Was würde die Liebe tun?“ – diese Frage sei ist(!) allezeit und aller Orten präsent.

Bitte halte dich daran. Wir wünschen nichts. Wir denken das, was wir wollen, als existent. Wer wünscht, schickt Zweifel mit. Wünschen ist für die Katz. Denken das, was ich will. Ich denke, es sei Wirklichkeit. Jetzt.

Herzensgruss in die gute Runde vom

Ram, 11.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Wichtige Information – Massenmeditation

Ihr Lieben,

Am Sonntag 12.01. findet eine weltweit ganz gross organisierte Massenmeditation statt.

Dieser Zeitpunkt ist aus astrologisch/astronomischem Gesichtspunkt extrem wichtig und ein besonders kraftvoller Moment, in welchem eine fokussierte, zum selben Zeitpunkt ausgesendete Absicht um ein Vielfaches verstärkt wird.

Es werden sehr viele unterschiedliche Gruppierungen daran teilnehmen und es ist wichtig, dass eine kritische Masse erreicht wird. Falls dies gelingt, können wir die aktuelle Zeitlinie verändern.

Auf dieser wäre zum Beispiel ein Krieg zwischen Iran und den USA vorgesehen. Wir können es verhindern, wenn wir die nötige Zahl erreichen!

Aus diesem Grund bitte ich euch, die untenstehenden Links zu lesen. Darin wird erläutert, WIE wichtig es ist, genau zum vorgegebenen Zeitpunkt unserer Absicht für den Frieden gemeinsam ins Feld zu schicken. Es wirkt dann wie ein gerichteter Laserstrahl.

Ich bitte euch darum, diese Information möglichst weit zu verbreiten und an der Meditation teilzunehmen, auch wenn es für euch von der Uhrzeit her unbequem ist. Wie oft haben wir schon bis spät in der Nacht etwas Unwichtiges getan. Lasst uns diesmal etwas Wichtiges tun!

Bis dann,

Eure Christina

Links und Zeiten für die Meditation:

https://transinformation.net/cobra-interview-der-schwesternschaft-der-rose-mit-cobra-ueber-die-meditation-zur-aktivierung-des-wassermann-zeitalters/

 https://transinformation.net/cobra-finales-update-zum-zeitalter-des-wassermanns-und-neues-cobra-interview/ 

Ihr Bild

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>>>>>zum Artikel

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Deutschland / BRD / „Es kommt eine neue Obrigkeit.“

Es ist zu vernehmen dem, der horcht,

ein gar wunderliches Raunen. (mehr …)

Deutsches Kaiserreich / Hans-Joachims Vision

Ist es denkbar?

Ja, es ist denkbar.

Und alles, was denkbar ist, hat das Potenzial in sich, verwirklicht zu werden. (mehr …)

Freude und Glück

wünsche ich Allen. Dadurch wird indes kaum einer freudig und glücklich. Warum? (mehr …)

2020

Magische Zahl. 2020. Dagegen nimmt sich das Aequivalent NZ8 (Neue Zeitrechnung, Jahr acht) reichlich schlicht aus.

Passt! (mehr …)

Die Nacht der Nächte

Von Eckehard

Die Nacht der Nächte

denkst sie sei die echte die längste

Winternacht. Vergraben in Schächte

wähnst du dich frei von Leid?

Es kommen vorher

nachher, so lange wie die längste,

die Winters Herrschaft dehnen.

Vorbei ist ihre Macht. Du siehst

im tiefen Kummer viel weiter als

das Kleid. Das Wahre Schöne Rechte

es starb in düstre Schächte bis

jene längste kam. Sie war nur

halb vergangen als unerschrocken

klangen von Stimmen hell und

klar. Die sangen hohe Freuden

versunken aus dem Leiden erwacht.

Dein Blick der schönste, voll

Fruchtbarkeit belohnt er

die Herzen feinster Macht. Es lag

ein Büblein nackend im Stroh

voll rosa seine Backen von strengem

Ton befreit; er blickt, die alle kamen

zu preisen seinen Namen, er bringt

das Licht zurück. Wer ihnen glaubt           

denkt Gutes, wird sterbend guten Mutes.

Den Mächtigsten der Welt, hat er ge-

räumt das Feld. Dass keime wachse

blühe, in Fruchtbarkeit erglühe was uns

zusammen hält.

Erkenne deine Triebe, er lächelt dir

zuliebe, und meint doch wahren Ernst,

damit du das entfernst, was deinen

Willen trübt. Erfahre nun das Echte,

„von dem Jesaja sagt“: Es wohnt in

eurer Mitte und hört auf jede Bitte,

die dir dein Herz befiehlt. Es wandelt

um die Triebe, du findest im Geschiebe

der nackten Körper Halt. Erfüllt von

zartem Staunen erhörst du stilles Raunen

das diese Nacht behielt. Zu tragen

in die Weiten des Raumes und der

Zeiten, was dir die Zunge löst.

Du stehst im Hier und Heute,

vor dem, der sich nicht scheute,

das Größte in dem Kleinsten

zu finden, im Gemeinsten,

der Tage, die gezählt,

den Abschluss aller Freien,

in neuer Welt Getreuen.

Komm rüber, ruft er, schau,

dass Wasser, Wind und Erde verlassen

sterben werde. Die Tür, dir offen steht.

Tritt ein, sei mir willkommen,

von Wolkenduft beklommen,

Vergiss Mein Nicht, der Schuft,

darf sich zu uns gesellen. Wir

kennen seine Stellen, die er uns

offen zeigt; im Rausch von

neuem Wein wird er getröstet sein

dass er die andern rufe,

zu wandern, eilen, Stuf‘ um Stufe,

hoch das Bein: Heut soll wer

will, das Beste in euch ergossen

sein.

Jahr 2019 sei Jahr 7 / Der Grund für die Neue Zeitrechnung

Immer wieder werde ich gefragt, was denn das Jahr 2012 so bedeutungsvoll mache, warum ich es als Jahr Null des Neuen Zeitalters betrachte und einsetze, sodass wir uns gemäss dieser Zeitrechnung heute im Jahre 7 (von mir bevorzugt 07 geschrieben) befinden. (mehr …)

Schubert / Rubinstein / Ewig göttlich

Ewig göttlich? Fiel mir so zu. Göttlich heisst für mich „alles was sei“, Gott heisst für mich (mehr …)

Brüssel / MiFlüAsybe (=Mevode iirrme daseran Haufaha) sollen korrekt behandelt werden

Brüssel? Eine Horde hochbezahlter Europavernichter. Es gebe Ausnahmen? Man reiche mir die Lupe.

MiFlüAsybe? Zwischen Migrant, Flüchtling und Asylbewerber wird von denen (ja, von den hochbezahlten Europavernichtern) nicht mehr unterschieden. Es ist einfach so: Schwarzem werden Rechte angedient, von dem europäischer Normalo auch nicht mal zu träumen wagte.

Schwarzer? Habe ich mich mit diesem Begriff gar schon strafbar gemacht? Neger soll ich nicht sagen, Reichpigmentierter soll ich nicht sagen, sollte ich sagen „Mensch, von dem ich irrümlicherweise meine, dass er andere Hautfarbe habe“, agbekrützt „Mevode iirrme daseran Haufaha“?

Wer sich ein Bild vom Ziel (und bereits kraftvoll Umgesetzten) der Volksschädlinge in Brüssel machen will, dem kann geholfen werden.

Die Europavernichter haben beschlossen, dass EU-Staaten – und erst recht natürlich der Nichtstaat BRD – sich Folgendes ins Aufgabenbüchlein notieren sollen (jeden einzelnen Punkt sich auf der Zunge zergehen lassen zwecks Erzeugung von froher Zukunftshoffnung erfolgt auf eigene Verantwortung): (mehr …)

AKK nach UvdL / Krönung menschlicher Tugenden

Sie sind die Krönung, die vormalige „Verteidigungsministerin“ „Deutschlands“, die Fruu UvdL, und die aktuelle „Verteidigungsministerin“ „Deutschlands“, die Fruu AKK.

Die Sache ist so etwas von krank, dass ich nicht weiss, wo wie einhaken.

Ok. Ich entscheide mich für die brutal klare Einfachheit.

Erstens. (mehr …)

Thomas Middelhoff / Bekenntnisse eines (gefallenen) Topmanagers

Jede Sekunde dieses Interviews mit dem vormals äusserlich top erfolgreichen Manne ist mir Gold wert. Ich höre einen Menschen sprechen, einen, der sich vormals weiss Gott was vorgemacht hatte, geblendet von seiner Glitzerwelt. Berührt mich tief. Welch schöner Mensch ist der Erfolgspuppe entschlüpft!

Und…ein Kompliment dem SonntagsTalk und dem Interviewer, dessen Name mich interessieren würde.

Thom Ram, 30.11.07 (mehr …)

Null Uhr auf Bali / Ein dreimal Hoch dem Geburtstagskind

von Angela, 27.11.2019

 

Natur Himmel Wolke Mkarazziputz Krazzi

Hurra- Hurra- kaum zu glauben, aber wahr, der ThomRam wird heute 71 Jahr !

Ein DREIFACH HOCH und HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !

Blume

Lieber ThomRam, ich erlaube mir ein Spachrohr zu sein für das,  was von Deiner „Bande“ sicher viele denken:

Du hast etwas Tolles mit diesem Blog geschaffen und erhältst es unermüdlich mit großem Wissen, Einfallsreichtum  und viel Humor am Leben . Das verdient allergrößte Hochachtung und Freude !

D A N K E !

Alle  Gratulanten umarmen Dich………. sicherlich !

 

Du bist zwar 71 geworden,  aber alt bist Du noch lange nicht. Bleib ganz lange frisch und munter,  gesund und voller Freude und Tatkraft. 

 

Ich wünsche Dir DIE ZUVERSICHT, 

nie die Hoffnung aufzugeben,

DIE Kraft, stets wieder aufzustehen,

DIE LIEBE, in allem das Gute zu sehen,

DIE GÜTE, anderen ihre Fehler zu verzeihen.

 

 

Alles Liebe und Schöne und einen fröhlichen Ehrentag wünscht Dir

A n g e l a  

 

Noch ein Gedicht ZUM GEBURTSTAG  von Christian Morgenstern

Unter Zeiten

Das Perfekt und das Imperfekt

tranken Sekt

und stießen auf Futurum an

( was man wohl gelten lassen kann)

Plusquamper und Exaktfutur

blinzten nur.

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Ich bins, das Sandmännchen, ich mache hier den Quiz hinein, den Bossi zu seinem Geburtstag gemacht hat.

Wer alles richtig hat, bekommt einen kleinen Sack voll Gold.

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Alter heute / Alter auf der Foto / Grösse / Gewicht / Anzahl Kinder / Anzahl Grosskinder / unterrichtete früher was / Schuhnummer / Name meines Blogs

bahagia glücklich   bodo dumm   lucu lustig / Umzug nach Bali / Aufenthaltsdauer im besonderen Hotel  hari Tag   jam Stunden  tahun Jahr /Lieblingsmotorrad / Leibspeise   Kue Kuchen  / Name unseres Gehütts  ini dies 

Viel Spass, euer Sandmännchen.

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Zur Erinnerung / Das deutsche Reich war… / Weiterführendes

„Zur Erinnerung:

Das Deutsche Reich war auch ernährungsmäßig darauf eingestellt, daß der Krieg bis 1947 fortgeführt werden konnte. 1945 hatte man eine der ergiebigsten Kartoffelernten im Reich. In jedem deutschen Keller lagerten hunderte von vollen Einmachgläsern.

Über die Hälfte der Haushalte unterstützte die eigene Lebensmittelversorgung mit Garten und Kleintierhaltung. Es gab auch viele Metzger in der Trizone, in deren Keller noch 1955 Tonnen von Schweinetalg vergammelte. Das hatte man bis 1945 einfach nicht ausgegeben, weil man hoffte, daß es im Frieden mit Gold aufgewogen würde. Der Krieg ging aber verloren und die Alliierten wollten den Dreck auch nicht. Ich habe selbst miterlebt, wie das Zeug dann später zur Kerzenherstellung verwendet wurde.

Gut, der katholische Pfaffe war mit seiner Scheinheiligkeit dabei; (mehr …)

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