Ich gedenke, hier in loser Folge zu berichten, wie es mir mit der Autophagie ergeht.
Ich lade Euch ein, im Kommentarstrang auch von Euren Erfahrungen mit Fasten zu erzählen.
Ich praktiziere 2/22, morgens zwischen 9 und 11 wird gefuttert, dann während 22 Stunden nehme ich nur Flüßiges zu mir.
Thom Ram, 27.04.NZ14, Jahr 14 des Neuen Zeitalters, welches A.D.2012 zu sprießen begonnen hat.
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Tag 6, 27.04.NZ14
Gestern hatte ich zweimal, heute Mittag einige Male leichte Schwindel, zu wenig Blut im Kopfe.
Ich steigerte dann meinen Salzwasser*-Konsum, und fertig war die Schwindelei.
*Salzwasser
9Gramm auf 1Liter. Das entspricht dem Salzgehalt unserer Körperflüßigkeiten. Sehr gesund, auch für Behandlung von Wunden und Entzündungen geeignet.
Ich habe es gut hier, hole Meerwasser mit 36g/Liter, verdünne das 1:3 und habe den richtigen Mix.
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Mein Blutdruck, gewohnt 120/80 ist niedriger, 110/70.
Appetitt heute Morgen? Rasend Hunger? Überhaupt nicht. Nach 22h der Futterabstinenz bedurfte ich eine kleinere Portion als beim bisher gewohnten „dreimal pro Tag braucht es schon etwas“.
Auch heute meldet sich die Verführung, um 16 Uhr begann sie zu bohren. Uääh, da liegen soo leckere Trauben. Uääh, im Kühlschrank ist soo leckerer Orangensaft. Uääh, jetzt ein Butterbrot. Uääh, ein Schlückchen des Klaren täte doch jetzt sooo gut.
Tja. Nix da. Alles das Genannte würde die heilsamen Vorgänge im Körper bremsen bis hin zu ganz blockieren. Etwas Willen aufwänden, etwas anderes tun als ans Essen zu denken, und gebannt ist die Gefahr.
Meine Träume des Nachts gewinnen an Klarheit und ich kann mich an mehr Details erinnern.
Heute war ein Tag der großen Schlachten. Schwierigkeiten waren zu meistern. Ich blieb innerlich gelassen. Sagenhaft, das.
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