bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » WISSENSCHAFT / TECHNIK / TECHNOLOGIEN / FORSCHUNG » Astronomie » Und sie bewegt sich doch… nicht?

Und sie bewegt sich doch… nicht?

(LH) Die vor kurzem auf Bewusst.tv erschienene „Diskussion“ über „flach“ oder „rund“ hat trotz des weitgehend sachlichen Gesprächs in ihrer Verhärtung der Standpunkte gezeigt, daß es wenig sinnvoll ist, wenn Leute versuchen, sich über komplette Theorien auszutauschen – man kommt vom Hundertsten ins Tausendste und zu keinem Ergebnis.
Daher hier ein Vorschlag, wie es anders gehen könnte…
Luckyhans, 7. Dezember 2018
———————————————-

Freilich, es geht um unsere Mutter Erde, genauer gesagt um den Planeten.
Kommt das Wort „Planet“ nicht von plan = eben? Alle Planeten sind „eben“?

Nein, ich werde jetzt nicht anfangen, die über 200 „Beweise“ für die eine oder die 120 für die andere Theorie hier aufzufächern – das führt erfahrungsgemäß nicht weiter.
Mein Vorschlag geht dahin, sich erstmal zu einem einzigen Punkt miteinander zu unterhalten und dazu sich eine gemeinsame Auffassung zu erarbeiten, der alle folgen können – ruhig und sachlich, respektvoll und ohne Sticheleien (wie von mir „eben“).

Weiterdenken kann dann ja erstmal jeder für sich… 😉

Und so möchte ich als zuerst mal zu klärende Grundfrage hier das Thema vorschlagen:
bewegt sich unser Planet so wie es die „Kugelerde“ in der offiziellen Version vorschreibt oder nicht.
Und ich bitte jeden Einzelnen darum, sich mit jedem einzelnen Argument wirklich ehrlich auseinanderzusetzen.

Als Grundlage für die Diskussion darf ich hier nochmal die Daten zusammentragen, die laut offizieller Theorie „gültig“ sind.
Der Einfachheit halber schlage ich vor, daß wir im Gespräch mit Nährungswerten arbeiten, damit nicht irgendwer auf die Idee kommt, über die fünfte Stelle nach dem Komma zu diskutieren.

Offizielle Daten:

1. Wir leben auf einer Kugel mit einem Durchmesser von ca. 12.600 km.

2. Diese Kugel vollführt in ca. 24 Stunden eine Umdrehung um ihre eigene Achse, von West nach Ost.

3. Diese Kugel bewegt sich gleichzeitig in ca. 365 Tagen einmal um die Sonne, die sich in etwa 150 Millionen Kilometern Entfernung befindet.

4. Die Sonne selbst bewegt sich auf einer (weitgehend unbekannten?) Bahn um das Zentrum „unserer“ Galaxis, die poetisch „Milchstraße“ genannt wird, und gemeinsam mit dieser um die Zentralsonne des Gesamtsystems.
Entfernungen und Geschwindigkeiten sind hier nicht so wichtig, da weder exakt bestimmbar noch vorstellbar, aber der genannte Fakt als solcher bleibt bestehen.

5. Die Atmosphäre ist bis etwa 6 km Höhe einigermaßen für den jungen Menschen atembar, darüber wird es schon schwierig, weil „die Luft zu dünn wird“.
Die Gesamthöhe der Atmosphäre ist auf 100 km festgelegt (Postulat), alles darüber gilt als „Kosmos“ (= Ordnung!), auch wenn angeblich einzelne Luftbestandteile noch weiter entfernt nachweisbar sein sollen.

Diese ganze Atmosphäre ist also hauchdünn: nach Definition ca. ein Dreiundsechzigstel des Radius der Erdkugel; und der atembare Teil davon ist geradezu verschwindend klein: bei etwa einem Tausendstel des Erdradius.
Vielleicht ist es sinnvoll, sich das mal bildlich vorzustellen: ein Apfel mit 12 cm Durchmesser (1 cm = 1000 km) und drumherum ein Hauch von Atmosphäre: 1 mm dick insgesamt; davon zum atmen nur sechs Hundertstel mm…

Aus den genannten Zahlen ergeben sich folgende interessante Rechen-Werte und Schlußfolgerungen:

a) die Bahngeschwindigkeit eines beliebigen Punktes auf dem Äquator dieser Erdkugel errechnet sich wie folgt:
Äquatorumfang ca. 40.000 km, Umdrehungszeit ca. 24 Stunden; wir dividieren 40000 durch 24 und erhalten die Bahngeschwindigkeit in km/h zu ca. 1666 km/h; geteilt durch 3,6 (1 km =1000 m, geteilt durch 1 h = 3600 Sekunden) ergibt die Bahngeschwindigkeit in Meter pro Sekunde zu ca. 463 m/s.

Zum Vergleich: die Schallgeschwindigkeit in der Luft beträgt ca. 340 m/s – der Äquator rotiert also mit Überschallgeschwindigkeit!

b) die Bahngeschwindigkeit des Punktes am Nordpol beträgt dagegen praktisch Null, d.h. auf dem Wege vom Äquator zum Nordpol fällt die Bahngeschwindigkeit des jeweiligen betrachteten Punktes von Überschallgeschwindigkeit kontinuierlich bis auf Null.

c) die Bahngeschwindigkeit der Erde als Ganzes um die Sonne ergibt sich wie folgt:

+ Bahnlänge in km bestimmen: als Kreisumfang = Pi mal D, d.h. wir rechnen näherungsweise mit einer Kreisbahn – 150 Mio km Radius, mal 2 ergibt Durchmesser 300 Mio km, und das mal Pi = 3,141592 ergibt eine Bahnlänge von 942,477 Mio km;
+ jährliche Umlaufzeit in Stunden: 365 mal 24 = 8760 Stunden
+ wir dividieren und erhalten: 942477 Tausend km durch 8760 Stunden = 107,5 Tausend km/h, und geteilt durch 3,6 = ca. 30.000 m/s, d.h. ca. 30 km pro Sekunde!

Die Erde rast also mit über 100.000 km/h durch den Raum um die Sonne.

Hier endet nun der konstatierende Teil, den jeder mit Hilfe von Wikipedia und seinem Taschenrechner leicht nachvollziehen kann, und es beginnen die Fragen.
– – – –

Bitte: Alle Fragen zur sog. Raumfahrt, Kosmonautik oder Astronautik usw., aber auch zum Sonnensystem insgesamt lassen wir jetzt bitte erstmal beiseite – das stört uns, wenn wir uns auf die erste wichtige Frage nach der Bewegung der Erde konzentrieren wollen.

Das alles, wie oben dargelegt und errechnet, soll für uns alle, die wir uns ja auf jener Kugeloberfläche befinden, so völlig unbemerkt bleiben?
Denn ich spüre nichts von all den Bewegungen…

Frage 1:
Beginnen wir mit der Erddrehung und der Atmosphäre. Da sich das Ganze schon ziemlich lange dreht, ist davon auszugehen, daß die Atmosphäre durch die Erddrehung weitgehend „mitgenommen“ wird.
Und wir können erstmal annehmen, daß die Atmosphäre keine Trägheit besitzt.
(beides sind unbewiesene Annahmen – wie sinnvoll sie sind, ist fraglich)

Die Atmosphäre würde sich dann am Äquator viel schneller bewegen als weiter nördlich, und auch die unteren Luftschichten würden sich langsamer bewegen als die oberen (letztere haben durch ihre größere Entfernung von Drehpunkt eine höhere Bahngeschwindigkeit).
Und das alles ohne führt nicht ständig zu spürbaren und meßbaren gewaltigen Luftmassenbewegungen (Wind, Sturm)?

Oder – bei einer „trägen“ Atmosphäre – würde die Atmosphäre am Äquator gegenüber der Erdoberfläche stärker „zurückbleiben“ als weiter nördlich, was sich dort ständig in deutlichen Luftbewegungen (Sturm) äußern müßte.

Weder das eine noch das andere ist festzustellen. Also?

Frage 2:
Die Erddrehung und wird selbst: der Mensch verfügt über ein unwahrscheinlich empfindliches Gleichgewichtssystem – ohne dieses könnte er nie auf 2 Beinen laufen.
Und dieses Gleichgewichtssystem merkt so rein gar nichts von dieser Erddrehung?

Denn wenn wir mit dem Fahrrad oder Motorrad fahren, dann müßten wir doch die Veränderung in der Bewegungsrichtung wahrnehmen, da es einen großen Unterschied gäbe, ob wir uns in Nord-Süd-Richtung oder in Ost-West-Richtung bewegen, und Ost-West gegenüber West-Ost auch sehr unterschiedlich.
Denn es würden auf einer bewegten Kugeloberfläche ständig Kippmomente an unserem senkrecht aufgerichteten Körper angreifen, und zwar ganz unterschiedlich, je nachdem, wohin wir uns bewegen…

Und von all dem merken wir nichts?

(Für Ungläubige: bitte nimm einen großen Ball und hefte darauf mit Knete oder wie auch immer einen Bleistift oder ähnliches so, daß er senkrecht zur Oberfläche steht. Und dann dreh diesen Ball – du wirst sehen, daß der Stift aufgrund seiner „Masseträgheit“ sich entgegen der Drehrichtung neigt, und zwar solange du den Ball drehst; dieses Modell gibt freilich nur das Prinzip wider: aber wir reden auf der Kugelerde äquatorial von Bahngeschwindigkeiten im Überschall-Bereich – da müßte auch ein „kleiner“ Mensch etwas spüren!)

Frage 3:
Jede Säule, jeder Mast, jeder hohe Bau, jedes Hochhaus müßte darauf ausgelegt sein, daß es ständig einem konstanten Kippmoment in Ost-West-Richtung ausgesetzt ist, welches allein aufgrund der Erddrehung entsteht.

Architekten vor: gibt es dafür eine Berechnungsgrundlage, die dieses berücksichtigt?
Wird so gebaut?

Es wäre noch zu überlegen, die Überlagerung der Erd-Drehung (äquatorial in Über­schallgeschwindigkeit) mit der Bahngeschwindigkeit der Erde (88fache Schallgeschwin­digkeit) zu betrachten: auch diese könnte für unser empfindliches Gleichgewichtssystem nicht unbemerkt bleiben, auch wenn die Bahngeschwindigkeiten so unterschiedlich sind: auf der Nachtseite addieren sich die Geschwindigkeiten, und auf der Tagseite subtrahie­ren sie sich. Aber lassen wir das erstmal weg…

Frage 4:
Der Nordpolarstern befindet sich seit Tausenden von Jahren, seit es Astronomie und Sternbeobachtung gibt, immer im Norden, und das nördliche Himmelszelt „dreht sich genau um diesen Stern“.
Wie ist das möglich, wenn
a) die Erde ständig um die Sonne rotiert, und
b) das Sonnensystem sich selbst ständig fortbewegt, und zwar seit Tausenden von Jahren ständig an unterschiedlichen Stellen im Raum lokalisiert ist?

Oder: welche sonderbaren Bewegungen müßte ein Stern ausführen, damit er unter diesen Umständen sichtlich stets an derselben Stelle „stehenbleibt“?

Frage 5:
Jeder kennt den Sprung aus der Stratosphäre eines gewissen Herrn Baumeister (?) und kann nachsehen, von wo sein Ballon aufgestiegen und wo er gelandet ist. (auch wenn man diese Daten „glauben“ muß)
Freilich kann man sagen: ein Körper, der von der Erdoberfläche aufsteigt, bekommt einen seitlichen Impuls mit, der dafür sorgt, daß er sich mit der Erdkugel zusammen weiterhin „seitlich“ bewegt („mitdreht“).

Nun ist es aber so, daß die Bahngeschwindigkeit mit zunehmender Entfernung vom Drehpunkt zunimmt.
Also müßte auf einer sich drehenden Erdkugel jeder Ballon und jeder Flugkörper, der sich in die Höhe begibt, automatisch einer zunehmenden Ost-Drift unterliegen – unabhängig von den jeweiligen Windverhältnissen.
Denn je weiter er sich senkrecht von der Erdoberfläche entfernt, desto größer wird die „seitliche“ Bahngeschwindigkeit, die zum Erhalt der Position bezüglich der Erdoberfläche benötigt wird.
Und desto größer wird – bei fehlender „seitlicher“ Beschleunigung – die Differenz zwischen der eigenen „seitlichen“ Geschwindigkeit und der zum Erhalt der Position gegenüber der Erdoberfläche erforderlichen Geschwindigkeit werden.

Die Erde würde sich langsam „unter einem wegdrehen“. Und das selbst dann, wenn man die „seitliche“ Bremswirkung der Atmosphäre auf das Fluggerät vernachlässigt…

All das wird aber durch die tatsächlichen Beobachtungen nicht belegt.

Frage 6:
Ein Luftschiff steigt bei Windstille in Berlin auf und fliegt zuerst exakt 100 km genau nach Norden. Dann dreht es und fliegt exakt 100 km genau nach Osten. Es dreht erneut und fliegt exakt 100 km genau nach Süden, dann dreht es erneut und fliegt exakt 100 km genau nach Westen und landet dort.
Liegt es nun wieder da, wo es losgeflogen ist?

Wenn wir uns auf einer Erdkugel befinden, kann das Luftschiff sich nun keinesfalls an derselben Stelle befinden, wo es losgeflogen ist, sondern es liegt östlich davon.
Denn bei seinem Flug nach Osten in weiter nördlichen Breiten legt es gegenüber dem Ausgangspunkt auf der Erdoberfläche eine größere Strecke parallel zum Äquator zurück als bei seinem Rückflug in südlicheren Breiten.
(nimm einen Globus und vollziehe darauf den Flug modellhaft mit einem Stück Faden nach)

Ist dies der Hauptgrund, warum seit über 80 Jahren die Luftschifferei nach wie vor so nachdrücklich unterdrückt wird? Weil jeder mit so einem Gerät leicht nachprüfen könnte, ob wir auf einer Kugel leben oder nicht?
– – – –

Ich bitte hiermit die aufgeweckten Leser, auf die oben genannten Fragen 1 – 4 aus eigenem Erleben zu antworten. Die beiden letzten Fragen sind eher zum Nachdenken geeignet.

Falls es keine plausiblen und nachvollziehbaren Antworten und Erklärungen zu 1 – 4 gibt, lautet die Schlußfolgerung entweder

a) die Erde bewegt sich nicht, weil wir davon nichts sehen und spüren, oder

b) die uns heute bekannten theoretischen (berechneten) Werte der Abmessungen und Entfernungen im Sonnensystem sind falsch.
Das würde bedeuten, daß auch die Massen der „Himmelskörper“ dann zu korrigieren wären, denn diese werden ja mit den Entfernungen auseinander heraus berechnet.
Was auch die Frage beinhaltet, ob denn der Aufbau des Sonnensystems insgesamt dann aufrechtzuerhalten ist….

Bin gespannt auf die Antworten… 😉


72 Kommentare

  1. webmax sagt:

    Spannendes Thema und sicher wegen der ungeheuren Dimensionen schwer fassbare Tatsachen/ Bedingungen.
    Ich sehe zwei Anhaltspunkte:

    Der Mensch nimmt Geschwindigkeit gar nicht wahr, sondern eben nur die Veränderung derselben.
    Diese Geschwindigkeit ist stets „relativ“, i.e. „bezogen auf“ (Standort, Erdachse etc.)

    Frage 5 betrifft eben den Unterschied zwischen Statik und Dynamik. deutlich an der Fliehkraft des Motorradfahrers in der Kurve, die der Schwerkraft entgegen wirkt. (Übrigens:Müsste die Schwerkraft zumErdmittelpunkt nichtgegen Null abnehmen?)

    Frage 6 bzw. Die Entfernungsthese ist falsch, denn bezogen auf den Ausgangspunkt kommt man genau auch wieder dort an.

    OT: Wie ist es denn mit der Reibungshitze? Unser Planet müsste ja glühen, oder hilft ihm die „nach aussen“ immer dünner werdende Athmosphäre?

    Dass die Erde eine grosse Kugel sein muss, würde schon im alten Ägypten mit zwei Stäben und deren Schattenwurf in ca. 35km Entfernung bewiesen, meine ich. Mit zweit gleichen Sanduhren? Denn bei einem Zentralgestirn und einer Scheibenoberfläche dürfte kein Unterschied gegeben sein.

    Gefällt mir

  2. Johann sagt:

    @Luckyhans

    Ich bin Beeindruckt. Soviele gute fragen und Recherche.
    Ich hätte eine Antwort darauf, sehr kurz und prägnant und garnicht Wissenschaftlich nach den bekannten Regeln.

    „Die Erde ist doch eine Scheibe, und wir unterliegen einer Optischen Täuschung.“

    Für andere Theorien muß ich genauer Recherchieren, und vielleicht Göttlichen Rat einholen warum die Menschen nicht seitlich von
    der Kugel rutschen wenn sie nicht gerade am Nordpol stehen 😉

    Gefällt mir

  3. Thom Ram sagt:

    …wollte Anderes machen, doch kann ich nicht anders, ich beisse an.

    Frage 6
    Das Luftschiff müsste östlich vom Startpunkt landen.
    1:0 für Flacherde.

    Frage 5
    Der senkrecht aufsteigende und niedersinkende Ballonfahrer müsste westlich versetzt landen, da er seine seitliche Versetzung in Richtung Ost nicht steigern kann, was er aber müsste, um am gleichen Ort zu landen.
    Wer das nicht leicht nachvollziehen kann, denke es sich so: Dem Fahrer ist es gegeben, sich soo weit von der Erde zu entfernen, dass er die Erde als Kugel sieht, so klein wie der Mond. Die Erd dreht sich weiter, er selber müsste rasend schnell seitlich mitversetzen, was er definitiv nicht kann.
    2:0 für Flacherde.

    Frage 4
    Der Polarstern und die uns bekannten weiteren Sterne sind dermassen weit entfernt, dass die Bewegungen unseres Sonnensystems erst nach Jahr – was? -hunderttausenden eine beobachtbare Veränderung des Sternbildes bewirken.
    Schwaches Argument vielleicht,
    ich sage unentschieden, immer noch 2:0 für Flacherde.

    Fragen 1 bis 3
    Der Abrieb auf Bahnschienen Nord-Süd / Süd-Nord zeigen eine Merkwürdigkeit. Die Abriebe auf den Innenseiten der Schienen, erzeugt durch die Radkränze, sind bei linker und rechter Schiene verschieden.

    Nordhalbkugel. Zug fährt nach Norden. Seine seitliche Versetzung wird permanent gebremst. Er drängt permanent gegen Osten. Der Innenabrieb der östlichen Schiene ist stärker als der Innenabrieb der westlichen Schiene.

    Nordhalbkugel. Zug fährt nach Süden. Es wird ihm permanent grössere seitliche Versetzungsgeschwindigkeit aufgedrängt. Wegen Massenträgheit reiben die Radkränze an der Innenseite der westlichen Schiene stärker als an der östlichen.

    Luck postuliert, ich als Kradfahrer müsste das doch auch bemerken. Ich würde es bemerken, würde ich mit einigen Tausend Stundenkilomentern fahren. Doch sind 100km/h so lächerlich langsame Verschiebung in Richtung Süd/Nord, dass die (vorhandene! Das Eisenbahnbeispiel zeigt es!) seitliche Bewegung der Strasse im Gewusel all der unmittelbaren weiteren Einflüsse unmöglich feststellen kann.

    Die Lufthülle hat im Raum ausserhalb ihrer selbst keine Reibungsfläche. Sie bewegt sich mit der Erde mit (ich vernachlässige Winde. Sie sind der Thermik geschuldet). Sie bewegt sich mit genau so wie die äusserste Erdenhülle, der Kompost. Gäbe es die Thermik nicht, auf der Kugel wäre allenorten Luftstille.

    Für mich lupenrein 3:2 für die Kugel.

    Doch ist das natürlich ein Scheissresultat! Es müsste 6:0 heissen, auf dass ich mich zurücklehnend aus der Nachdenkerei Kugel oder Kuchen rausziehen wollte.

    Eines ist sicher: Es bleibt spannend, hihi.

    Gefällt mir

  4. NORBERT FUCHS sagt:

    Flache Erde ist ein Ablenkungsmanöver um von der Konkaven Wahrheit abzulenken. Professor Morrow hat bewiesen,
    mit Gradstreckenverlecker, wurde festgestellt,das die Erde koncav ist,Johannes Lang aus Offenbach hat das alles auch berechnet,Herr Diehl hat an einem selbstgebauten Model bewiesen das es so ist.Es sind schwerwiegende Interessen Koncaves zu verheimlichen.DIE ERDE DREHT SICH NICHT.
    Man hat jetzt eine gute Idee beide Seiten unter einen Hut zu bringen. (Zellularkosmos)
    Es gibt gute Videos von Chembuster33 Auf jeden fall ist die Erde keine Scheibe,und Professor Braun hat ein super Model entwickelt beides irgendwie
    zusammen zu bringen.

    Rolf Keppler,Namensverwandt mit Johannes Keppler hat viele Beispiele parat.Rolf Keppler verdreibt auch einen Infobrief.

    Ein Spannendes Thema,vor dem die Elite in die Knie gehen wird.

    Gruß Norbert Fuchs

    Gefällt mir

  5. NORBERT FUCHS sagt:

    Schwerkraft kommt durch elektromagnetische Anziehung.das nutzen auch die Außergewöhnlichen Flugobjekte

    Gruß Norbert Fuchs

    Gefällt mir

  6. NORBERT FUCHS sagt:

    Thom@
    Du bist ein Fantast .

    Gefällt mir

  7. NORBERT FUCHS sagt:

    Hier@gibt es Hilfe!
    gute.ideen@gmx.de

    Gefällt mir

  8. Webmax sagt:

    @thom
    Zum ungleichen Schienen-Radkranzabrieb wird dir ein Techniker sagen, dass dies ausschlisslich fliehkraftbedingt von der Kurvenart und -anzahl abhängt.

    Völlig falsch liegst du mit dem Argument der Rotation. Da müsste ein Flugzeug ja nur aufsteigen und warten, bis der Zielflughafen unter ihm vorbeikommt: Falsch, denn es hat die gleiche und mit der Entfernung von der Erdachse noch steigende Rotationsgeschwindigkeit relativ zu dieser.
    Vergleiche es doch als Schwimmer in einer starken Flut. Ohne wahrnehmbaren Bezugspunkt weisst du nichts über Größe und Richtung und Tempo dieser Flut, gar nichts.

    Gefällt mir

  9. NORBERT FUCHS sagt:

    Mit Infarotfotografie erkennt man auch die Raumkrümmung der Erde.

    Gruß Norbert Fuchs

    Gefällt mir

  10. Reiner Ernst sagt:

    Mich bringt Frage 6 am stärksten zum Nachdenken.
    Meine Geometrie-Kenntnisse scheinen mir nicht mehr plausibel zu sein. Sie passen bei diesem Beispiel nicht mehr.
    Bei der flachen Erde entstünde ein Quadrat (würde passen).
    Bei der runden eine 3D-Form, wobei der letzte Weg (Ost-West) „wesentlich“ länger sein muss als der zuvor gefahrene nördliche „parallele“ West-Ost-Weg, um die geometrische Form zu schließen.

    Ein weiteres Argument für die Flache findet sich bereits in der Offenbarung des Johannes im 7. Kapitel:
    »Und danach sah ich vier Engel an den vier Enden der Erde stehen, die hielten die vier Winde der Erde fest, damit kein Wind wehe über die Erde, noch über das Meer, noch über irgendeinen Baum. Und ich sah einen anderen Engel, der von Sonnenaufgang heraufstieg, der hatte das Siegel des lebendigen Gottes; und er rief mit lauter Stimme den vier Engeln zu, denen es gegeben war, der Erde und dem Meer Schaden zuzufügen, und er sprach: Schädigt die Erde nicht, noch das Meer, noch die Bäume, bis wir die Knechte unseres Gottes an ihren Stirnen versiegelt haben!«

    Wir leben hier anscheinend in einer Art Dauerhypnose – und machen uns selbst was vor.
    Unsere Gedanken erschaffen unsere Realiät.
    Jetzt noch überlegen, wer unsere Gedanken „füttert“, die Informationen liefert.

    Gefällt mir

  11. Thom Ram sagt:

    Norbert 13:49

    Alle meine feinsten Sinne vermelden mir, dass du eine verheissungsvollen Faden aufgreifst.

    Wir, damit auch ich, haben das Thema schon mal durchgekaut. Für mich blieb nur die Lösung, dass es sowohl eine Kugel – wie auch eine Flach-, eher gewölbte Fläche mit Rand (wohl die Antarktis) gebe, denn für beide Theorien gibt es sehr überzeugende Einzelbeweise. Unter einem Hut. Dass dabei auch mein Verstand aussteigt und die rote Karte zeigt, bezeuge ich.

    Gefällt mir

  12. Thom Ram sagt:

    Webi 15:31

    Abrieb.
    Nein. Hat mit Kurven nichts zu tun. Der durchschnittliche Abrieb ist es, von dem die Rede ist.

    Rotation.
    Flugzeug? Habe ich von einem Flugzeug gesprochen? Die Rede ist von einem imaginären Ballon, der senkrecht aufsteigt und in der Anfangsrichtun weit und weiter sich bewegt, von der Erde weg. Und ja, die Erde dreht sich unter ihm weg.

    Frag Lücki. Er kann es dir vielleicht einleuchtender darlegen. Ich habe dette Dingen nämlich bei Lücki gelernt, ärgerte mich saumässig, dass ich nicht selber draufgekommen war, denn ich meine, in einfacher Geometrie und einfachen Bewegungsaufgaben klar denken zu können.

    Gefällt mir

  13. Norbert Fuchs sagt:

    @Thom
    Es gibt doch Rolf Keppler.
    Wenn ich mit einem Fiktiven Ballon austeige sehe ich auf.eine Schalenform
    Beste Lösung die Mutter Erde ist Ein Zellkörper, ein
    Lebewesen.Warum so Mathematik unlebendig.
    Gruß Norbert FUCHS

    Gefällt mir

  14. Norbert Fuchs sagt:

    Die Natur ist einfach ist das nicht einfach genial aber mit wichtig tun wird die Erde weiter ruhn und sich nicht drehen, sondern die Fixsternkugel dreht sich.
    Gruß Norbert FUCHS

    Gefällt mir

  15. Norbert Fuchs sagt:

    @REINER Ernst
    Wir sind hypnotisiert
    Es ist ein ganz heises Thema.
    Es gibt die Sterne garnicht sondern nur die planeten
    Alles andere sind energien der Fixsternkugel.Die Menschen wollen es aber kompliziert die können es nicht glauben und wollen es nicht.Es gibt auch keine Außerirdischen höchstens Innerirdische.Der Mond ist ca 4000 km entfernt und nicht 400tausent.Alle Planeten sind wahrheitsgemäß zu vermessen.
    Rolf Keppler kennt die Maaße.Wir sollen uns kleinbund schwach fühlen.
    Wir müssen uns selbst helfenRolf Keppler.hat von Johannes Lang dienWahrheit in Zahlen

    Gefällt mir

  16. Thom Ram sagt:

    Norbert 19:25

    Bescheidene Frage.
    Was ist ausserhalb der Fixsternkugel?

    Gefällt mir

  17. Norbert Fuchs sagt:

    Um die Fixsternkugel ist die Erdschale auf der wir stehen und leben, Außerhalb vermutet man viele weitere Kugel oder Eierformen mehrere kosmoeier.
    Will nicht falsches schreiben.Herr Keppler weiß das.
    Dicke der Erdschale 500-1000 km ob stimmt?😴auf jeden fall bietet das Leben auch im Erdmantel Platz für andere wesen.Das muss erforscht werden, unsere Dirigenten haben bestimmt platz.

    Gruß Norbert

    Gefällt mir

  18. Udo Schneider sagt:

    Ein jedes individuelles Bemühen und Hinterfragen der Erscheinungen ist nicht hoch genug zu schätzen.
    Was auch immer, wie auch immer, um es zusammenzufassen:
    Eine Krümmung oder Bewegung der Erde ist/sind physikalisch nicht nachweisbar!
    Natürlich (?) haben wir eine andere Welt-Vorstellung gelernt, (in der die Wahrheit irgendwo „da draußen“ ist).
    Könnte man sogar glauben, wenn unsere Wissenschafts-Priester auf genau eben jene Nicht-Beweisbarkeit als Ausnahme eingingen.
    Tun sie aber nicht.
    Von Rechts wegen, aus der puren Logik heraus, gibt es keinen Unterschied zwischen meinem universalen Empfinden und den physikalischen Gesetzen. Aber mit dieser Wissenschaftsreligion habe ich das Gefühl, als ob mir jemand in den Kopf das Gehirn verdreht. #
    So beschäftige ich mich in der Zwischenzeit mit den Phänomenen der Perspektive, der Rundheit meines eigenen Blicks, … der keineswegs einer objektiven Wahrheit entsprechen muss.
    Davon abgesehen: Ohne Durchquerung und glaubwürdigen Bildern von nord- und südpolaren Gebieten geht zumindest bei mir sowieso nix.
    Lieber LH, danke für Deine klugen Fragen.

    Gefällt 1 Person

  19. Norbert Fuchs sagt:

    @Thom
    Die Diktatur der Drachen
    Reptiloide Weltverführer und Menschenjäger

    Von Holger Kalweit.

    Gefällt mir

  20. Mario Draghi sagt:

    Der Apfel fällt!

    Gefällt mir

  21. Thom Ram sagt:

    Udo Schneider

    Lächel

    Gefällt mir

  22. Norbert Fuchs sagt:

    @Thom
    Rolf Keppler dokumentiert die Umsetzung mit Wasderstoff betriebenen Autos.
    Gruß Norbert FUCHS

    Gefällt mir

  23. Giorgio Veloce sagt:

    Wir müssen noch berücksichtigen, dass sich die Sonne mit ca. 900.000 km/h um die Milchstraße bewegt. Die Erde natürlich mit der Sonne auch. Wir sind jetzt bei ca. 1.007.000 km/h. Zusätzlich entfernt sich die Erde vom Zentrum des Universums mit 270.000 km/h. Somit sind wir jetzt bei knapp 1,3 Millionen km/h und das ganze in 4 verschiedenen Richtungen. Die Gravitation gleicht alles aus. Steht jemand am Nordpol, braucht er gar keine Gravitation. Steht er am Südpol, braucht er eine Gravitation, die ihn in Richtung Erdmitte zieht. Steht er am Äquator, braucht er eine Gravitation, die ihn zur Erdmitte zieht und zusätzlich nach Osten, um die 1.666 km/h auszugleichen. Die Wolken brauchen eine Gravitation, die sie zur Erde hinzieht – aber nicht zu stark, denn sie müssen ja oben bleiben und nicht zu schwach, denn sie dürfen sich auch nicht nach oben entfernen, zusätzlich eine Gravitation, die die Erdrotation ausgleicht.. Zwischen 0 km/h an den Polen und 1.666 km/h am Äquator. Die Gravitation ist also sehr vielseitig. Manchmal extrem stark, denn sie hält das Wasser der Meere auf der Erde, manchmal sehr schwach, denn jeder Schmetterling oder Vogel trotzt der Gravitation. Die Gravitation der Erde hält auch den Mond auf der Umlaufbahn. Ist der Mond zwischen Erde und Sonne, wirkt die Gravitation der Sonne auf den Mond mehr als doppelt so stark als die Gravitation der Erde. Der Mond sollte also somit dann seine Umlaufbahn ändern und um die Sonne kreisen, dazu hat er aber offensichtlich keine Lust. Würde die Erde langsamer als mit 107.000km/h um die Sonne kreisen, hätte sie die Sonne schon längst verschluckt. Würde sie sich schneller bewegen, hätte sie sich schon längst von der Sonne entfernt. Woher wusste die Erde das? Alle andern Planeten wussten auch exakt die Geschwindigkeit, mit der sie sich um die Sonne bewegen müssen. Wer hat ihnen das so genau gesagt? Und wie konnten all die Planeten beschleunigen, wo sie sich doch ursprünglich lediglich mit 270.000 km/h geradlinig vom Mittelpunkt des Universums entfernt haben? Wie entstanden plötzlich die Drehbewegungen? Viele Fragen. Bin auf die Antworten gespannt.

    Gefällt mir

  24. Till sagt:

    All das Glauben und Denken zu diesem Thema hat mich nicht wirklich weiter gebracht. Durch den „Reiner“ ist mir vor Jahren etwas zugefallen, daß mir heute eine gute Sicherheit gibt, daß wir eben nicht auf einer Kugel leben. Wie die Erde wirklich ist, erschließt sich mir nicht, aber eine Kugel mit einem gleichmäßigen Radius ist sie mit Sicherheit nicht.

    Wie ich dazu komme, erläutere ich gleich! Ich versuche seit drei Jahren die Dinge, wenn möglich, praktisch mit meinen eigenen Sinnen zu lösen und dabei muß es immer logisch und einfach zugehen. Komplizierte Rechnungen oder Herleitungen sind nach meinem Vertsändnis nicht im Sinne der Schöpfung und sollen uns nur was verschleiern oder auf den falschen Weg führen. Ich beschäftige mich also mit diesen erst gar nicht mehr. Ich bin ein in Bildern denkender Mensch und versuche mir so alles zu erklären.

    Ich will den Auslöser für meiner Sichtweise erklären.
    Ich hatte für meine Firma 2010-2011 im KNG-Kraftwerk in Rostock zu tun. Dabei sind wir mit unseren Arbeiten ich bis auf die höchste Ebene des Hochofens (nicht Kühlturm) gekommen. Man hatte von dort einen wundervollen Blick über das Land, die Stadt und die Ostsee. Es war etwas windiger als sonst und dadurch hatte man einen sehr weiten Blick. Sonst sind Sichtweiten nur bis zu 20-25km üblich. Dabei fiel uns im Nord-Westen eine Brücke auf, die wir erst nicht lokalisieren konnten. Nach etwas Geografie konnte es nur die Fehmarnsund-Brücke über den Nord-Ostsee-Kanal sein. Wir waren etwas erstaunt diese sehen zu können. Uns fiel die Brücke nur auf, weil die Sonne schon tiefer dahinter stand. Im Büro angekommen berichtete ich das Erlebnis zwei Kollegen beim Kaffee und eine Mitarbeiterin aus Rerik bestätigte, daß Sie diese Brücke bei klarem Wetter auch vom Leuchtturm in Bastorf sehen kann.
    Das alles hat mich damals nicht weiter berührt und es verschwand im Kopf bis es in diesem Jahr durch ein Video wieder in Erinnerung kam.

    Ich fing also an. mir die Daten sammeln.
    Der Kühlturm ist 141,50m hoch. https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_Rostock
    Die Plattform auf dem Dach des Hochofens liegt auf ca. 110m Höhe. Der Grund liegt 3-5 Meter über der Meeresfläche. Also rechne ich großzügig 5 Meter dazu.
    Die Höhe der Fehmarnsund-Brücke wird mit 23m über dem Wasser angegeben. https://de.wikipedia.org/wiki/Fehmarnsundbr%C3%BCcke

    Ich hab mir die lichte Entfernung Kraftwerk – Fehmarnsund-Brücke aus dem Netz geholt. 72,4km.
    Die Daten Höhe Beoachtungsort, 115 m, und Entfernung eingegeben https://flache-erde.info/erdkruemmung-berechnen/
    und komme zum Ergebnis, daß der Horizont bei ca. 38km Entfernung liegt und sich die Wasserfläche bei der Brücke 89,2m unter dem Horizont befinden muß. Wenn ich dann noch die 23m Höhe der Brücke abziehe, bleibt die Spitze der Brücke immer noch 66m unterhalb vom Horizontes zurück.

    Es gibt ja immer Unken! Selbst wenn die Höhenangaben von mir zur Höhe des Hochofens nicht stimmen sollten, komme ich bei max. Beobachtungshöhe, also direkt oben auf dem Kühlturm, bei 141,50m immer noch nicht in Sichtweite der Brückenspitze, da diese bei 43m unter dem Horizont legen würde. Wir hätten die Brücke also niemals sehen dürfen.

    Das Ganze hat sich seit diesem Sommer etwas intensiviert und mit dem neuen Teleskop, welches wohl zu Weihnachten kommt, besteht die Möglichkeit, meine Zweifler um mich herum auf den flachen Boden der Tatsachen zurück holen.
    Ich hab heute natürlich nicht mehr die Möglichkeit, ins Kraftwerk zu kommen. Es gibt aber trotz des flachen Landes an der norddeutschen Ostseeküste auch Ergebungen bis zu 120 m direkt an der Ostsee und diese nutze ich um dort weiter zu machen, wie auf dem folgenden Foto zu sehen ist (ganz rechts sieht man den Kühlturm mit Schwadenbildung) https://www.fotocommunity.de/photo/blick-auf-kuehlungsborn-a-ehrhardt/27767447

    Mir ist klar, daß mir dieses Erlebnis nur Wenige abnehmen. Deshalb, wenn das Ganze rund ist, lasse ich die Fotos und Filme gerne Thom Ram und Luckyhans zukommen. Trotzdem kann jeder für sich klären, wenn man an einem größeren See oder am Meer, am besten an einer größeren Meeresbucht wohnt, ob man die gegenüber liegenden Häuser, Markierungen, Stege, Boote sieht. Und wenn dann wieder einer mit der Luftspiegelung kommt, diese Leute höflich darauf hinweisen, daß diese dann auch auf dem Kopf stehen muß was in vielen Fällen eben nich so ist. Wie z.B. wenn man Helgoland von St. Peter Ording aus sieht. https://www.google.com/search?q=helgoland+von+st.+peter+ording&client=firefox-b&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwiDptiD-pDfAhVSalAKHXHMA2EQ_AUIDygC&biw=2128&bih=1023#imgrc=NdAD6QmiTfRzbM:
    Ich hoffe, daß Thom Ram den vierten Link durchgehen lässt? Helgoland ist 29,5km von St. Peter Ording entfernt. Da der Fotograf am Strand steht . sollte eigentlich alles über 66m Höhe von der Insel Helgoland nicht mehr sichtbar sein. Also der gesamte Fels, denn der hat eine Höhe von nur 60m über dem Meer. Man erkennt aber selbst die Lichter des Hafens und auf vielen Bildern ist eine Luftspiegelung auch nicht zu erkennen.

    Gefällt mir

  25. Josef sagt:

    Warum flog das Flugzeug von Frau Merkel über die Nordsee, wenn sie nach Südamerika will?
    Und warum machte sie eine Notlandung in Köln?

    Möglicherweise wird in diesem Video eine logische Antwort dazu gegeben.

    Schönen Gruß,
    Josef

    Gefällt mir

  26. Thom Ram sagt:

    Josef 06:45

    Danke für die Eingabe, Josef. Wahrlich wahrlich einleuchtend, der Zwischenstopp in Manchester…

    Andere Frage.
    Wenn ich Bali – Zürich fliege, dann kommen so, wie die Kugelerde es möchte, viel Ozean unten vorbei, und über Indien fliegt man, klar.
    Ist die Erde eine Scheibe, dann wäre immer Land unter dem Bug, und es ginge über China und Russland.

    Fragen also müsste ich den Piloten, ob er auf der Flacherde einen grooooossen Bogen in Richtung Süden, also zentrifugal, mache, damit ich schön brav Wasser und Indien sehe.
    Voll verrückt, das.

    Gefällt mir

  27. Giorgio Veloce sagt:

    Thom Ram
    Ich habe auch 4 Jahre auf Bali gelebt.
    Wo sind deine Zwischenlandungen von Denpasar nach Zürich?
    Dann können wir uns deine Flugroute betrachten.

    Gefällt mir

  28. Thom Ram sagt:

    Till!
    Spannend, spannend!
    Immer wieder staune ich, aber wie, wenn das passiert, dass das Auge einen Horizont erfasst, der bei der Kugelerde unmöglich wäre.

    Mir fällt dagegen nur immer eines ein: Zeit meines Lebens tauchen Schiffe mit der Mastspitze auf und, aufkommend, werden sie von oben nach unten sichtbarer. Jeder U Bootfahrer beobachete das 1000 Mal, jeder Matrose im Krähennest.

    Wie kann das nur zusammpassen? Ich glaube deine Geschichte aufs Wort. Und ich frage mich, dich einen Jeden. Wer hat eine Idee, wie das mit den Schiffen denn zustandekommt? Die Erde als leicht konvexe Ebene?

    Gefällt mir

  29. Thom Ram sagt:

    Giorgio

    Yepp.

    Entweder Singapore oder Doha.
    Denpasar – Singapore 2,5h. Singapore – Kloten 12-13h.
    Denpasar – Doha 9h. Doha – Zürich 6h.

    Interessant wären auch die verschiedenen Flugzeiten, die müssen wir aus Fahrplänen rauslesen. Es macht glatt eine Stunde Unterschied, ost west / west ost.

    Man hat ja Flugroute, Flugzeugstandort auf einer Karte vor sich, auf dem Schirm. Bei Tagesflügen beobachtete ich natürlich, was unten ist. See oder Land. Was ich sah, passte zur Karte und damit zur Kugelerde.

    Gefällt mir

  30. Giorgio Veloce sagt:

    Thom RAM

    Bei mir war es noch komplizierter (1990-93)
    München, Frankfurt, Abu Dhabi (auftanken) Singapur oder Bangkok, Jakarta, Denpasar. Ca. 27 Stunden
    1994 dann München Medan Denpasar. So weit ich noch weiß, reine Flugzeit ca. 14-15 Stunden

    Wenn du über Doha fliegst, dann ist das auf beiden Karten überwiegend über Wasser.
    Du startest auch auf beiden Karten von Doha aus über Wasser, weil Qatar Airways Flugverbot über Saudi Arabien hat.
    Dann über Festland, lediglich evtl. etwas Schwarze Meer (ebenfalls auf beiden Karten)

    Denpasar Singapur ist auf beiden Karten überwiegend über Wasser.
    Von Singapur startest du bei beiden Karten über Wasser, dann auf beiden Karten Festland.
    Beim Globus evtl. später Schwarze Meer.

    Es ist meiner Meinung nach also schwierig, mit diesen Flugrouten das eine oder das andere zu beweisen

    Gefällt mir

  31. Thom Ram sagt:

    Ja. Was sehe ich schon. Wasser oder Land. Bei Land grad noch zu unterscheiden die Farben, also etwas von Vegetation, und dazu ist sichtbar, wenn es gebirgig ist. Da müsste man schon ein Robot – Geographie – Gedächtnis haben, um sich einen Reim zu machen, was man grad wirklich überfliegt.

    Gefällt mir

  32. NORBERT FUCHS sagt:

    Wo liegt das Problem,in einer Konkaverde zeigt der Horizont nach oben.Mit Infarotfotografie ist der Horizont auch weiter oben.

    Gruß Norbert Fuchs

    Gefällt mir

  33. Thom Ram sagt:

    Norbert

    Ich habe von Konvex gesprochen, nicht von Konkav. Wäre die Erde konkav, müssten Schiffe durch den Dunst ganzheitlich erscheinen und von oben nach unten fahren.

    Gefällt mir

  34. Thom Ram sagt:

    Giorgio

    Nur so nebenbei.
    Als wir das Thema hier schon mal hatten, da hatte ich noch etwas mehr Flüssiges, und ich erwog ernsthaft, Bali-Perth-Johannesburg zu fliegen, um mir mal die Strecke Perth-Johannesburg mittels Stoppuhr selber anzusehen.
    Die wenigen Flüge, die ich im Flugradar und in den Fluggesellschaften Perth-Südafrika fand, die hatten kugelerdenmässig vernünftige Flugzeiten.

    Gefällt mir

  35. Josef sagt:

    Thom Ram
    09/12/2018 um 09:17

    Gerne!

    Flugfragen 3
    Flugverbindungen beweisen die flache Erde Karte

    Vielleicht bringt dieses Video weitere Klarheit.
    Hat man uns möglicherweise seit Kopernikus (war F-Maurer!) einen Bären aufgebunden?

    – Und trotz allen technischen Erungenschaften schafft man es „das Volk“ in solch wesentlichen Dingen bis zum heutigen Tage zu täuschen?
    Wie viele „Wissende“ gibt es? Und wie viele davon Schweigen unfreiwillig, nur aufgrund von priviligierten Arbeitsverträgen? – – – Wie lange noch?

    Schönen Gruß!
    Josef

    Gefällt mir

  36. Luckyhans sagt:

    Liebe Leute,
    wir sind wiedermal soweit – die meisten Kommentatoren bekommen eine Sechs: Thema verfehlt.
    Ich hatte extra darum gebeten, eigene Erfahrungen (!) einzubringen, und die Diskussion nicht durch Verkomplizierung mit anderen Aspekten (Sonnensystem, „Flacherde“-Theorien usw.) zu belasten.
    Es scheint sehr schwer zu sein, den Intentionen eines Artikelschreibers konzentriert zu folgen… 😉

    Ich werde mich jetzt nur zu den wenigen Argumenten äußern, die zum Thema „Bewegt sie sich oder nicht“ sachlich gekommen sind.
    Reine „falsch“-„richtig“-Aussagen ohne Argumentation sind nicht hilfreich und werden daher ignoriert.
    Ebenso werden Aussagen ohne Quellenangabe, die nicht aus eigenem Erleben stammen, nicht beachtet!

    „Der Mensch nimmt Geschwindigkeit gar nicht wahr, sondern eben nur die Veränderung derselben.
    Diese Geschwindigkeit ist stets „relativ“, i.e. „bezogen auf“ (Standort, Erdachse etc.)“ –
    sehr richtig, genau das ist es, was mich frappiert: die Beschleunigungen müßten bei jeder eigener Richtungsänderung spürbar sein, denn die Geschwindigkeiten sind gigantisch.

    „Wie ist es denn mit der Reibungshitze? Unser Planet müsste ja glühen“ – interessanter Einwurf – bitte als Frage 7 weiter mitführen.

    „Der Polarstern und die uns bekannten weiteren Sterne sind dermassen weit entfernt“ – ist ein reines Postulat: Quellenangabe? Berechnungsgrundlagen? sonstige bestätigende Fakten? was ist mit den real gefundenen heruntergefallenen „Sternen-Lampen“?

    „Die Abriebe auf den Innenseiten der Schienen, erzeugt durch die Radkränze, sind bei linker und rechter Schiene verschieden.“ – selbst nachgemessen? oder Quellenangabe? statistische Relevanz? außerdem: falls es so sein sollte, sind auch andere Gründe denkbar, z.B. eine magnetische seitliche Kraftkomponente, die durch die Rotation der eisernen Achse im Erdmagnetfeld entsteht…

    „Doch sind 100km/h so lächerlich langsame Verschiebung in Richtung Süd/Nord“ – das ist nicht logisch, denn 30 m/s Eigengeschiwndigkeit liegen – bei hinreichend weiter Nordverlagerung in Richtung Pol – durchaus in der gleichen Größenordnung wie die Bahngeschwindigkeit auf der Erdoberfläche.

    „Die Lufthülle hat im Raum ausserhalb ihrer selbst keine Reibungsfläche. Sie bewegt sich mit der Erde mit“ – genau das hatte ich als These (unbewiesen) vorausgesetzt, allerdings müßte sich der Teil der Lufthülle an Äquator viel schneller bewegen als andere Teile der Lufthülle, was unbedingt zu ständigen Turbulenzen (unabhängig von jeder Thermik) führen MUß…

    „Mit Infarotfotografie erkennt man auch die Raumkrümmung der Erde.“ – eigene Ergebnisse? Nachweise? Quellenangabe?

    „sondern die Fixsternkugel dreht sich“ – Quellenangabe? Nachweise? eigene Erfahrung?

    „https://de.wikipedia.org/wiki/Foucaultsches_Pendel“ – es gibt auch andere mögliche Erklärungen für die langsame Abweichung des Pendels von der Mittellage, zum Beispiel Art der Aufhängung, Reibung dortselbst, Störung beim Start des Pendels usw.

    „Mir ist klar, daß mir dieses Erlebnis nur Wenige abnehmen.“ – ganz im Gegenteil, lieber Till: genau das ist es, worum ich gebeten hatte: eigene Erlebnisse und Ergebnisse – sehr überzeugend – DANKE!

    „Wie kann das nur zusammpassen? Ich glaube deine Geschichte aufs Wort. Und ich frage mich, dich, einen Jeden. Wer hat eine Idee, wie das mit den Schiffen denn zustandekommt?“ – da gäbe es schon so einige Erklärungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel die These, daß sich das Licht durch die sog. „Erdanziehung“ (besser: den Ätherdruck) oder elektromagnetische Einflüsse über der Erdoberfläche („Sonnenwind“, feinstoffliche Feldschwankungen) auch krümmen kann… 😉

    Ich bitte nochmals ganz herzlich darum sich auf das Thema zu beschränken – ich werde gern weitere Einzelfragen aufbereiten, zum Beipiel zum Sonnensystem, aber hier soll es bitte nur um den (un-)bewegten Planeten gehen.
    Danke.

    Gefällt 1 Person

  37. Hawey sagt:

    Eine Frage die mich schon immer bewegt ist folgende.
    Die Erde rotiert mit einer Ordentlichen Geschwindigkeit. Warum fliegt dann nichts davon? Mit Atmosphärendruck lässt sich das nicht erklären der ist ja für alle gleich. Es gibt leichte und schwere Sachen aber egal wie leicht oder wie schwer eine Sache ist sie fliegt nicht davon?

    Wenn ich eine runde Plattform mit unterschiedlich schweren Gegenständen bestücke und diese dann in Rotation versetze dann fliegen die leichten Gegenstände zuerst davon. Das ist es was mich an der ganzen Diskussion irritiert. Es gibt sehr gute Argumente für eine flache Erde aber auch sehr gute für die runde Erde. Vielleicht stimmt ja beides nicht. Vielleicht liegt es ja an der Wahrnehmung, vielleicht wird uns da nur was vorgegaukelt Illusion. Das ist so wie mit dem Mittelpunkt egal wie wir uns bewegen wir sind immer der Mittelpunkt.

    Wenn wir herausfinden welche Form die Erde wirklich hat dann können wir vielleicht das Geheimnis der Schwerkraft lösen. Es muss einen gemeinsamen Nenner geben die die Schwerkraft so wirken lässt wie sie wirkt.

    Gefällt mir

  38. Hawey sagt:

    Erst einmal ich weiß es nicht ob die Erde rund ist oder flach.
    Ich bin also beim Thema auch wenn es nicht immer so aussieht aber das ist alles was auf mich ein prasselt. Die Fragen stellen sich mir einfach und noch viele mehr wenn ich diesen Artikel aufmerksam lese.

    Trotzdem habe ich ein paar Fragen dazu. Was mich schon immer bewegt hat ist die Frage, wenn die Erde sich mit dem oben im Artikel beschriebenen Geschwindigkeiten bewegt warum schleudert sie dann nicht alles ins All. Wenn ich eine große Scheibe nehme und verscheiden große und vom Gewicht her unterschiedliche Gegenstände in Form und Größe auf ihr Platziere und die rotieren lasse dann schleudert es zuerst die kleinen Leichten Gegenstände von der Platte und mit höherer Geschwindigkeit fliegen auch die Großen Gegenstände davon.

    2. Frage wie macht die Schwerkraft es, wenn sie auf der Rotierenden Platte die Gegenstände halten würde. Manche sagen die Schwerkraft würde durch die Atmosphäre erzeugt aber auch das stellt sich mir die Frage wie passt die das an das von der Erde bei der hohen Rotation nichts davon fliegt egal ob klein oder groß. Das irritiert mich einfach.
    Meine Vorstellung wäre da wir ja alle elektrischen Wesen sind und alle Dinge einen elektrischen Kern haben das es darüber gesteuert wird. Das würde aber bedeuten das alles mit allem verbunden ist und das elektrisch magnetische Erdfeld über eine gewisse Intelligenz verfügt und jede Masse automatisch anpasst so das alles was fest steht stehen bleibt aber auch alles was sich bewegt. Na gut ist alles eh eine philosophische Frage.

    ES gibt sehr gute Berichte und Experimente die für eine flache Erde sprechen aber genauso viele die für eine Runde Erde sprechen. Von daher ist es vielleicht beides falsch und beides richtig. Wenn man in der Quantenphysik von einem holographischen Universum spricht dann müsste auch unsere Erde holographisch sein das heißt die Erde ist das was sie in unserer Vorstellung ist und die Spiegelteilchen zeigen uns das Bild das wir sehen wollen. Ob wir nun alles das Gleiche sehen bezweifle ich vielleicht sind wir alle ein Universum wir erleben unser eigens Universum wobei wir in unserem Gedächtnis ja nur die Aufzeichnung sehen. Denn das Gedächtnis kann nichts mit Gegenwart anfangen. Es kennt nur Vergangenheit der Volksmund sagt es ganz einfach der Mensch lebt in der Vergangenheit und spekuliert auf die Zukunft. Das heißt alles was wir glauben zu sein ist nur erlernt denn wir greifen ja immer auf den Speicher zu und das ist unser Gehirn das aus den Vorhandenen Daten kreiert.

    Das unsere Weltbilder nicht so sind wie man uns das weiß macht, ist vielen Menschen heute schon klar. Die Antwort liefern uns dann Wissenschaftler, weil irgendjemand will das wir eine Antwort bekommen ob die wahr ist oder nicht spielt keine Rolle Hauptsache es passt zu den jetzigen Spielregeln. Bloß hat uns das zu besseren Ergebnissen gebracht wissen wir ob unsere Erde eine Kugel ist oder eine Scheibe oder keines von beiden? Das Gefühl der Unsicherheit ist weiterhin vorhanden. Wir sind und werden immer nur begrenztes Wissen haben solange wir auf erlerntes Wissen zu greifen denn das ist begrenzt und wird es immer sein. Einige Wissenschaftler behaupten ja das vielleicht Teil eines riesigen Kosmischen Computerprogramms wären na da sage ich haben wir es nur bis zur Spiele Konsole gebracht.

    In diesem Sinne bin ich nicht schlauer und weiß auch nichts LG Hawey

    Gefällt mir

  39. Thom Ram sagt:

    Hawey

    „Wenn man in der Quantenphysik von einem holographischen Universum spricht dann müsste auch unsere Erde holographisch sein das heißt die Erde ist das was sie in unserer Vorstellung ist und die Spiegelteilchen zeigen uns das Bild das wir sehen wollen“

    In diese Richtung gehen meine Gedanken auch.

    Dass die drehende Kugel alles wegschleudern müsste, wegen der Trägheit der Dinge, trifft zu (vom Aequator zu den Polen abnehmend bis null), doch in sooooo geringem Masse, dass wir das eben nicht merken, auch nicht der Stein und die Feder.

    Stell dir die Erde vor, vom Mond aus betrachtet. Sie braucht 24 Stunden für eine Umdrehung! Das ist so langsam, dass das Auge die Drehung erst mal gar nicht wahrnimmt.
    Immer wieder kommt Lücki mit den 1700km/h, mit denen ich auf dem Aequator gegen Osten RASE. Mich beeindruckt diese Geschwindigkeit nicht. Einfach aus genügender Distanz betrachten! Vom Mond aus! Dieses „Rasen“ bewirkt miiinimale Zentrifugalkraft, da die Krümmung meines Rasens „nach unten“ dank eines Erdumfanges von 40’000km ganz sehr gering ist.

    Hingegen messbar müsste es sein. Wiegt der Stein auf dem Aequator gleichviel wie auf dem Pol? Er müsste am Aequator ein mü „leichter“ sein. Wird aber nicht messbar sein, da die Gravitation mit Sicherheit auch allüberall es bitzeli stärker und schwächer ist.

    Gefällt 1 Person

  40. Reiner Ernst sagt:

    War „kurz weg“ und möchte noch folgende „Wahrnehmung“ schildern:

    Vor etwa 15 Jahren war ich (mit dem Velo!) auf dem Pfänder – an der Ostküste des Bodensees – und hatte bei auffallend klarem Wetter einen Blick bis Konstanz (50 km) – und sogar bis zum (leicht dunstigen) Hohentwiel (75 km) – wobei ich keinerlei „Krümmung“ unserer Mutter Erde erkennen konnte. Ein Einheimischer erklärte mir dies mit der außergewöhnlich klaren Luft, die wir momentan hätten.

    Letztlich leben wir in einer Welt, die wir(?) uns mit Gedankenmodellen zu erklären versuchen.
    Lese grad ein Büchlein mit dem Titel „Und wenn es die Zeit nicht gäbe“ von Carlo Rovelli. Schwere Kost für mich. Aber er überzeugt, dass man die Zeit nicht messen kann. Alles steht in Relation zueinander.

    Und wir versuchen unser Dasein mit Gedankenmodellen „auf die Reihe“ zu kriegen. Meine Erkenntnis.

    Bei der „Flachen“ bin ich immer noch auf der Suche nach dem „Südpol“.
    (Soll’s dort nicht irgendeinen geheimen Eingang in die Unterwelt geben?)

    PS. Bin bis zum leiblichen Ende auf der Suche . . .
    Aber: So ihr mich von ganzem Herzen suchet, so will ich mich von euch finden lassen!

    Gefällt 2 Personen

  41. Reiner Ernst sagt:

    Thom Ram – 10/12/2018 um 08:22
    Hawey

    „Wenn man in der Quantenphysik von einem holographischen Universum spricht dann müsste auch unsere Erde holographisch sein das heißt die Erde ist das was sie in unserer Vorstellung ist und die Spiegelteilchen zeigen uns das Bild das wir sehen wollen“

    In diese Richtung gehen meine Gedanken auch.

    *

    Da sind meine Gedanken den euren sehr ähnlich – gehen konform.

    Schwer zu verstehen, aber für mich inzwischen WAHRHEIT ist:
    – Wir sind Geistwesen (Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde)
    – Geist formt Materie (erwiesen. Ohne Geist keine Materie, kein Dasein)
    – Unsere Gedanken erschaffen unsere ureigene Realität
    – Unser Bewusstsein ist nicht-lokal (Quanten-Bio-Physik) – für mich die wichtigste Erkenntnis!
    – Unsere Sinne füttern im Wachzustand unser Gehirn, das die Gedanken produziert
    – Selbst im Schlaf arbeitet unser Geist – oder wird be-arbeitet – Träume und Intuitionen

    DIES ALLES „ZUSAMMEN-GERÜHRT“ ERSCHEINT MIR ALS MEIN IRDISCHES KÖRPERLICHES LEBEN –

    MEIN GEIST IST UNSTERBLICH (wie jeder andere auch)

    *
    HAWEY: „. . . zeigen uns das Bild das wir sehen wollen“

    Möglicherweise auch das Bild „. . . das wir sehen dürfen!“

    Gefällt 2 Personen

  42. Reiner Ernst sagt:

    Noch eine Wahrnehmung, die nicht in mein kosmisches Verständnis passt, ist der Lauf, die Ansicht des Mondes!
    Es ist absolut ausgeschlossen, dass so ein Trabant jahrtausendelang die immer gleichen Bewegungen ausführt und uns auf der Mutter Erde die immer gleiche Ansicht zeigt! Okay, mal Halb- oder Neu- oder Vollmond. Aber unverrückbar – ohne die leiseste Andeutung einer Eigen-Rotation – in Millionen(?) Jahren. Nach meiner Logik unvorstellbar.
    Und jetzt GUTE NACHT – (Der Mond ist aufgegangen . . . !)

    Gefällt 2 Personen

  43. Hawey sagt:

    Danke Thom haste mir schön beschrieben. Einen schönen Tag noch. LG Hawey

    Gefällt mir

  44. Vollidiot sagt:

    Von Bregenz unten an Sees Ufer ich nix sehe Konstanzer Münster oder Hohentwiel.
    Beides ist zu sehen vom Restaurant Gebhardsberg, oberhalb von Brergenz (Oberschwäbisch).
    Sitze ich im Lokal auf dem Hochhaus am Travemünder Maritim-Hotel sehe ich bis ca. Kellenhusen oder Dahme (ca 45 km).
    Fahr ich runter ists vorbei mit Kellenhusen, dann wird Grömitz interessant.
    Die Fehmarnsundbrücke liegt hinter Land und ist darum nicht zu sehen.
    Ohne Land wäre sie allerdings von dieser Höhe wohl nur als kleiner Strich zu sehen (über der Kimm), logo, denn sie ist nochmal ca. 40% weiter entfernt, da die Brückenbögen nur in Längsrichtung zu sehen wären und von daher nur schwer auszumachen.
    Von einer Höhe ca. 550m üNN in Oberschwaben hatte ich oft in der klaren Luft der Herbst- und Wintertage einen Blick auf Eiger und Jungfrau, ca 330 km entfernt. Diese waren dann gerade noch über der näheren Landschaft zu sehen, lagen also relatief tiefer als der 45 km entfernte Säntis oder der Glärnisch (75 km).
    Vom Ramolkogel (Ötztal, > 3500 m) ist nix von Eiger und Jungfrau zu sehen.
    Das sollte aber sein, da kaum Höheres dazwischen liegt.

    Gefällt 1 Person

  45. Vollidiot sagt:

    Fahre ich von Oslo mit der Fähre nach Frederikshavn taucht irgendwann Skagen aus dem Meer auf.
    Nämlich in dem Augenblick in dem Neptun, Nöck und Nixen es loslassen und es wieder auftauchen kann.
    Wir sollten also auch, in diesem Fall, die Wassergeister mit einbeziehen, die sich manch Schabernack erlauben.

    Gefällt 1 Person

  46. Thom Ram sagt:

    Volli 21:48

    Danke für deinen Auskuckrapport. Mir selber widerfährt, wo auch immer ich bin, anal Oges.

    Haben wir nun ein weiteres Glanzresultat derer, welche gerne aufhetzen und herrschen? Will sagen, haben sie es fertiggebracht das ziemlich schwer Vorstellbare, dass es zwei Sorten von Mönschs gibt? Die eine Sorte, zu der du und ich zu gehören scheinen, sehen das Zeugs dreidimensionaliter so, dass wir auf eine Oberflächenkrümmung schliessen müssen, und zwar (an noch anders Sehende, haha) nicht konkave, sondern konvexe Oberfläche – indes es eine andere Gruppe gibt, derer Optik erlaubt es ihnen über eine (von uns festgestellte sichthindernde Krümmung) „drüberrum“zu schauen und sie haben den Eindruck, alles sei horizontal schnurgerade platt und eben?

    Wäniti of Wänitis, wirklich, das Thema bleibt spannend.

    Gefällt 1 Person

  47. Thom Ram sagt:

    Volli 21:53

    Auch hier, wie schon bei Hawey neulich…vielleicht tun wir sehr gut daran, solch scheinbar Witzchen als ernst zu nehmende Schmunzelchen von Gevatter Kosmos zu nehmen.

    Gefällt 1 Person

  48. Vollidiot sagt:

    Thom

    Sehen ist wahrnehmen über die Optik, geht weiter elektrisch um dann über Synapsen in der Sehrinde zu landen.
    Dort sind etliche Neurone mit komplexen Tätigkeiten beschäftigt.
    Etliche entziehen sich dem Bewußtsein………………….

    Gefällt 1 Person

  49. Thom Ram sagt:

    Volli 22:26

    Klo aber auch, wieder hat mich Kleinweich gelegt und meinen Komment verschluckt. Klosystem, das.

    Und weil ich Mönsch, der mittels Grossärger oder Angst vergisst, was einige Sekunden vorher aktuell gewesen, habe ich den Faden verloren.
    Klo aber auch.

    Gefällt 1 Person

  50. Thom Ram sagt:

    Volli 22:26

    Noch immer hänge ich in der wohl falschen Vorstellung, dass es ein fixes Aussen gebe. Also Erde Kugel oder Kuchen.
    „Etliche entziehen sich dem Bewusstsein….“
    Du meinst mein dein Tagesbewusstsein. Richtig?
    Sicher.
    Und so ist eine jegliche Rechthaberei unter uns Menschen zum Vornherein als unnütz zu betrachten. Wenn ich hier nen Appl sehe, du aber ne Bürne, dann isdasebenso – was nicht anzüglich, sondern als Beispiel gemeint ist.

    Gefällt mir

  51. Thom Ram sagt:

    Volli

    Hat dich meine Anfrage per Mail erreicht? Am 07.12. abgeschickt.

    Gefällt mir

  52. Texmex sagt:

    @Lucky
    Wir wissen doch alle, dass sämtliche „Wissenschaft“ auf Axiomen beruht, nicht zu hinterfragenen Glaubenssätzen.
    Darauf beruhen dann alle sog. Naturgesetze und Rechenmodelle.
    Und wer das auch nur ansatzweise in Frage stellt wird vom Spielplatz verwiesen.
    Es darf bisher nicht sein, dass wir „wissen“;
    glauben musst Du, inbrünstig.
    Oder einfach Deins machen. Unsubventioniert.
    Wir hatten es doch schon einmal, das Bild des Löwen, der die Tatze auf der (Welt)kugel in Segmentform hat und ein Segmant ist die sog. Erde.
    Den Hütchenspielern ist beschieden, dass bevor ihr Kalender die 6000 anzeigt, alles “ offenbar“ wird. Ihr Kalender steht auf 5779.
    Dann wird aus „Glauben“ endlich „Wissen“.
    Dann spürst Du vielleicht auch den Wind wehen.

    Gefällt mir

  53. Thom Ram sagt:

    Texi

    Die Spitze auf Lück aussen vor lassend sage ich: Weise Rede.

    Nebenbei.

    Papas Zweit- und Familienauto hatte Schild AG 5779. Du kannst dir ausmalen, wie mich krietzt, dass du ausgerechnet 5779 wähletest.

    Gefällt mir

  54. Thom Ram sagt:

    Oh, sehe grad, dass ich unter Lück Artikel etwas gesagt habe, was mit dem Artikel nichts zu tun hat. Habe von Papis Nummernschild geredet, nicht die sex Postulats bearbeitet.

    Ich erbitte oberstrengen Autors Verzeihung.

    Lück, was die Kommentarstränge betrifft, ich sage es öffentlich, werden wir nie eins werden.

    Lass doch bitte bitte bitte freien Lauf. Hänge offensichtliche Störenfriede ann nächsten Laternenpfahl, ja! Und ich binde dazu den Knoten!
    Aber wenn Menschen, welche gleiche Absichten verfolgen, per Diskussion auf ganz andere Themen kommen, so whhaaatttt? Ich bitte dich! Sind wir hier in einem Güm Nas Ium der Herrscherklasse, da der, welcher ausschert, in die Ecke gestellt wird so lange, bis er in die Hose machen muss, um darauf hin sich öffentlich sich zu bekennen, ein Hosenscheisser zu sein?

    Bei allem Respekt, Lücki, ich sage es hier öffentlich. Wer erkennbar strebend sich bemüht, der möge sagen das, wozu ihn angeregt wurde.

    Der Artikel ist saugut.

    Was willst du Kommentatoren fesseln? Ich versuche, es zu verstehen, es gelingt mir kaum. Verdampft, wo sind wir denne? Innem geistigen Konsens trations Lager?

    Gefällt mir

  55. Webmax sagt:

    @LH Richtungsänderungen sind keine Geschwindigkeitsänderungen.Und nur die spürt der Mensch. Siehe Flutbeispiel ohne Bezugspunkt.

    @Till Luftspiegelungen gespiegelt erzeugen ein scheinbar reales Bild. Niemand läuft in der Wüste auf einen Ort zu, bei dem die Palmen verkehrt herum Kopf stehen.

    @all. Der Uraltbeweis mit der Zenithwinkelmessung, aus der sich Krümmung und Radius der Erde annahernd berechnen läßt, ist unwiederlegbar.
    Die Erde ist annähernd eine Kugel.

    OT: Wie die Marslandung beweist, hat eine Apollo Mondlandung mit Fußabdruck nie stattgefunden. Denn der Staub auf dem Mars (mit viel höherer Anziehungskraft) brauchte zwei Stunden, bis Fotos möglich wurden. Auf dem Mond blieb die Fähre blitzsauber….

    Gefällt mir

  56. makieken sagt:

    Ganz aktuell umfasst meine sichtbare Realität um die 10 qm, dekoriert mit Schreibtisch, 3 Wänden, Fenster mit Vorhang etc. Wenn ich mir vorstelle, dass auch hinter mir noch eine Wand ist, dann ist es genau das – eine Vorstellung. Vielmehr eine Erinnerung, weil bevor ich mich hinsetzte war definitiv eine da. Ob die Wand hinter mir im Moment wirklich da ist, kann ich nicht sicher sagen. Könnte mich umdrehen und dann wäre sie wohl da. Ob dann jedoch die anderen Wände noch da sind, kann ich nicht sicher sagen… Wie groß ist also wirklich die Realität, die man jetzt wahrnehmen kann?

    Hatte letztens auch einen Traum. Düste mit einem schnellen Auto hunderte Kilometer über die Autobahn. Fühlte sich toll an, denn bei dieser Geschwindigkeit legte ich die Strecke in sehr kurzer Zeit zurück. Musste nach dem Aufwachen jedoch feststellen, dass mein Körper wohl die ganze Zeit im Bett lag und keinen einzigen Meter zurückgelegt hatte. :-/

    Gefällt mir

  57. Thom Ram sagt:

    makieken 0047

    LoL. Geile Einsicht beim Erwachen, ich werde selig schlafen ob dieses schönen Geschichtchens. Bloss…wer ist wirklicher? Traum oder unser Erwachen aus dem nächtlichen Schlafe? Ewig grübel ich schon drüber.

    Gefällt mir

  58. makieken sagt:

    Thom,
    vielleicht ist es auch in diesem Fall kein „entweder oder“, sondern ein „sowohl als auch“? Wie auch immer, schlaf schön & viel Spass im Leben der anderen Thoms. 😉

    Gefällt mir

  59. Webmax sagt:

    @makieken: Ein Mensch könnte es dir sagen – oder auch sagen, die Wand wäre nicht mehr da! Würdest du ihm glauben, auch wenn du dich nicht umdrehen kannst/darfst?

    Tausende Menschen arbeiten in einer großen Höhle. ohne sich jemals umdrehen zu können. Vor ihnen steht ein Einzelner. ihnen zugewandt und sieht auf der hinteren Höhlenwand – als einziger! – im Schattenwurf an der Höhlenwnd – wie in einem anderern Höhlenteil Hunderte abgeschlachtet werden. Was tun?

    Gefällt mir

  60. makieken sagt:

    Webmax
    11/12/2018 um 01:03

    Wieso bloß hatte ich von Dir nichts anderes erwartet? 😀 Nein, ich würde es nicht glauben, da ich (wie wir alle) darauf trainiert wurden, ausschließlich unseren Sinnen zu vertrauen. Und solange ich es nicht selbst überprüfen kann…

    Das Höhlengleichnis, so so. Kann ich nicht sagen, da jegliche Annahme wieder auf einer Vorstellung beruht. Und die Wahrscheinlichkeit, dass ich „in echt“ zu einer solchen Entscheidung genötigt wäre, ist tendenziell null. Von daher wäre es verschwendete Gedanken-Energie. 😉

    Gefällt 1 Person

  61. luckyhans sagt:

    Also, lieber Blockwart und liebe Kommentatoren,
    es sollte beim Lesen des Stranges ein jeder erkennen können, daß die „Methode TRV“ NICHT geeignet ist, eine sachliche Diskussion zu führen, die am Ende ein Ergebnis haben könnte.

    Das sage ich ganz wertfrei und unabhängig von diesem oder jenem Beitrag.

    Wenn wir uns nicht auf einen Teilbereich konzentrieren – den bewegten Planeten – und alle anderen Aspekte erstmal (!) außen vor lassen, werden wir zu nichts kommen – außer zum Wiederholen von längst Gesagtem.

    Zum letzten Mal bitte ich alle, die zum Thema nichts zu sagen haben, ihre Tinte solange zu halten, bis ihre Beiträge zu den anderen Fragen erwünscht sind.
    Wir werden sonst NIE zu einer gültigen Erkenntnis kommen können.

    Sollte das jedoch das Ziel der Störenfriede und Ablenker sein, dann bitte ich doch darum, dies einfach zuzugeben: „wir wollen nicht, daß etwas herauskommt aus dieser Diskussion“ – das fände ich zumindest ehrlich. Alles andere finde ich subversiv und also feige…
    – – – – –

    Nun zu den wenigen, die sich zum Thema geäußert haben:

    „Was mich schon immer bewegt hat ist die Frage, wenn die Erde sich mit dem oben im Artikel beschriebenen Geschwindigkeiten bewegt warum schleudert sie dann nicht alles ins All. Wenn ich eine große Scheibe nehme und verscheiden große und vom Gewicht her unterschiedliche Gegenstände in Form und Größe auf ihr Platziere und die rotieren lasse dann schleudert es zuerst die kleinen Leichten Gegenstände von der Platte und mit höherer Geschwindigkeit fliegen auch die Großen Gegenstände davon.“ –
    eine sehr gute Ergänzung, wird als Frage 8 in die Diskussion aufgenommen.
    Ebenso der zweite Teil davon:
    „wie macht die Schwerkraft es“ – bei den derart unterschiedlichen Fliehkräften, daß alles überall gleich „schwer“ ist – am Äquator bei 463 m/s, am Nordpol bei NULL…

    „Wiegt der Stein auf dem Aequator gleichviel wie auf dem Pol? Er müsste am Aequator ein mü „leichter“ sein.“ –
    wie wäre es, die Annahme mit einer Berechnung zu hinterlegen, WIEVIEL der Stein am Äquator leichter sein müßte?
    Oder soll ich das machen?

    „Mich beeindruckt diese Geschwindigkeit nicht. Einfach aus genügender Distanz betrachten! Vom Mond aus! Dieses „Rasen“ bewirkt miiinimale Zentrifugalkraft, da die Krümmung meines Rasens „nach unten“ dank eines Erdumfanges von 40’000km ganz sehr gering ist.“
    Lieber Thomram,
    leider befinden wir uns nicht auf dem Mond, sondern hier auf der Erdoberfläche – der Mond ist „weit weg“.
    Und Dein Versuch, die BAHNgeschwindigkeiten mit Hilfe der WINKELgeschwindigkeit kleinzureden, zeugt nur von Unverständnis der Mechanik, sorry. Traue Deinen Sinnen – hier und jetzt! 😉

    „Richtungsänderungen sind keine Geschwindigkeitsänderungen.Und nur die spürt der Mensch.“ –
    dann habe ich mich wohl nicht klar genug ausgedrückt: bei den Richtungsänderungen, die ich in meiner Bewegung durchführe, also von Ost-West nach Nord-Süd, müßte ich die Wirkung der unterschiedlichen Beschleunigungen/Kippmomente (siehe Bleistift-auf-der-Kugel-Experiment) spüren…

    Hier abschließend möchte ich noch darauf hinweisen, daß auf meine Antworten nur zwei mal Bezug genommen haben. Dafür Dank.
    Allerdings:
    Die Fragen 1 – 6 als auch die beiden hinzugekommenen Fragen bleiben vorerst weiter offen, da keine überzeugenden Argumente vorgebracht wurden, welche die gestellten Fragen beantwortet hätten.

    Sollten sich künftig sachdienliche Hinweise ergeben, würde es mich freuen. Bis demnächst.

    Gefällt mir

  62. Vollidiot sagt:

    Thom

    Ich meinte Bewußtwerden von Sehvorgängen.
    Ich sehe z.B. die sogenannte Kontrastverschärfung bewußt, nicht unbewust mich wundernd, daß der Übergang von heller zu dunkler Fläche durch unser Gehirn noch verdeutlicht wird.
    Oder bei geeignet strukturierenden Flächen kann ich wahrnehmen die Tätigkeit der einzelnen Sehzellen der Augen, ein ungeheuer sich in Bewegung befindendes Bild, da ist nix ruhig oder konstant.
    Alles was mit Perspektiven zu tun hat, da hat es durchaus Erstaunliches, welche Prozesse da im Hirn ablaufen.

    Gefällt 1 Person

  63. jpr65 sagt:

    Ich hab das mal nachgerechnet.

    Auf Wikipedia finden wir alles, was dazu gebraucht wird:

    „Gewichtskraft“, „Erdradius“, „Fliehkraft“

    „Gewichtskraft“
    ——————

    Auf der Erdoberfläche kann man für die Schwerebeschleunigung den Näherungswert

    g = 9,81 m/s² annehmen,

    Genauer gilt:

    g = 9,78 m/s² am Äquator und
    g = 9,83 m/s² an den Polen

    Differenz = 0,05 m/s²

    Also gibt es tatsächlich ein unterschiedliches Gewicht an den Polen zum Äquator. Fällt aber gar nicht auf,
    weil es nur ein Unterschied von 0,51 % ist.

    „Erdradius“
    ————–

    Erdradius = 6371 km = 6.371.000,0 m = 6,371 * 10^6

    „Fliehkraft“ (Zentrifugalkraft)
    ———————————

    Fliehkraft = m * om² * r

    om = Winkelgeschwindigkeit = 2 PI / T

    mit T = Zeitdauer für eine Umdrehung

    Fliehkraft auf der Erdoberfläche
    ———————————

    2 PI / 1 Tag = 2 PI / (24 * 60 *60) s
    = PI / (12 * 60 * 60) s
    = PI / 43200 s
    = 7,2722 * 10^-5 /s

    Fliehkraft / m = 6,371 * 10^6 * (7,2722 * 10^-5)^2 m/s²

    = 0,0337 m/s²

    Vergleich
    ———————

    Differenz = 0,05 m/s²
    Wert berechnet = 0,0337 m/s²

    Das passt ganz gut zusammen, die Größenordnung stimmt,
    das Verhältnis der Werte beträgt

    0,0337 / 0,05 = 67,4%

    Gefällt mir

  64. Thom Ram sagt:

    Was jpr errechnet (so ich es verstanden haben sollte) bestaetigt meine These, wonach auf meinen Koerper, sogar sich nahe des Aequatorts befindend, ein Mue an Zentrifugalfraft einwirkt, da sich Mutter Erde saerr langsam dreht.

    Lueck.

    Im Uebrigen traue ich mich kaum mehr was zu sagen hier.

    Ich hoffe schon, das gebe zu denken, Lueck.

    Gefällt mir

  65. jpr65 sagt:

    jpr65
    11/12/2018 um 16:50

    Um es noch mal ganz klar zu sagen:

    Die Erdrotation macht uns alle am Äquator um ca. 0,5 % leichter.

    Das ist bei 100 kg Masse ein Gewichtsverlust von 0,5 kg oder 500 g

    D.h. am Nordpol ziehen 100kg so stark Richtung Boden wie 100,50 kg am Äquator, weil die Erdrotation das Gewicht von ca. 500g wieder aufhebt.

    Das liegt im Genauigkeitsbereich von Personenwaagen und dürfte nur sehr schwer zu messen sein.

    Denn mit der Balkenwaage geht es nicht, da das Vergleichsstück ja ebenfalls den Anziehungsschwankungen unterliegt und man damit die Masse mißt und nicht die Erdanziehung.

    Gefällt mir

  66. jpr65 sagt:

    jpr65
    11/12/2018 um 16:50

    Und für die ganz Schlauen:

    Das war nur eine Überschlagsrechnung. Ich weiß schon, daß die Gravitation auf der Erde so stark schwankt, daß sich das Meer über tiefen Gräben bis zu 100 Meter nach oben ausbeult, weil da die Gravitation geringer ist.

    Die Gravitation hängt somit von der Position auf der Erdoberfläche ab und natürlich auch von der Höhe, in der man sich befindet. Denn dadurch kann man den Erdradius um bis zu 15 km erhöhen (im Flugzeug).
    Oder man taucht im Meer um bis zu 10 km ab.

    Somit ist die Gravitation eher eine Funktion g mit

    9,70 <= g(Position-auf-der-Erdoberfläche, Höhe) <= 9,9

    Sonne, Mond, Planeten und die ganze Galaxie haben evtl. auch noch Auswirkungen auf die Gravitation. Das kann ich aber nicht berechnen und lasse ich daher aus.

    Gefällt mir

  67. Vollidiot sagt:

    Letztlich fehlt gar nicht so viel und wir flögen von der Erde.
    Statt 0,0337 / 0,05 = 67,4% ——> 0,05 / 0,0337= -48% (- = rauswärts).
    Wir sollten diese Tatsache also vor den Elementargeistern verschweigen!!!
    Man könnte sagen, daß hier vorsätzlich eine Vergeistigung verhindert wird – zu wessen Nach- oder Vorteil?
    Der Nihilist: Futter fürs schwarze Loch.
    Der Kathole: Die Beschmutzung Mariens wird verhindert.
    Der Evangele: Dann wäre die Rechtfertigung sinnlos.
    Der Islame: Wo sind die Jungfern?
    Der Israeli und die in der Diaspora Lebenden: Schade, das wars mit dem ewigen Juden.
    Der Freidenkende (Morgensterniker): Daß nicht sein darf, was nicht sein kann.

    Gefällt mir

  68. jpr65 sagt:

    Vollidiot
    11/12/2018 um 21:18

    Um abzuheben bräuchten wir ein Verhältnis von Fliehkraft zu Gravitationskraft von 100%!

    Also müsste sich die Erde ca. Wurzel aus 200 mal schneller drehen,

    das ist 10 mal Wurzel zwei oder ungefähr die 14,1 fache Umdrehungsgeschwindigkeit.

    Ein Tag hätte dann noch 102 Minuten oder 1 Stunde und 42 Minuten.

    Davon sind wir noch weit entfernt!

    Gefällt 1 Person

  69. Gravitant sagt:

    Der Planet Erde existiert viele Male auf dieser Zeitbahn-
    die Bahn, die die Erde zurücklegt beim Umkreisen der Sonne.
    Darin existieren in physisch unterschiedlicher Zeit die Erden.

    Gefällt 1 Person

  70. Mario Draghi sagt:

    Orientieren!
    Herkunft:

    im 18. Jahrhundert von französisch orienter → fr entlehnt, einer Ableitung zu orient → fr = Richtung, wo die Sonne aufgeht. Die Bezeichnung „Orientierung“, bzw. „sich orientieren“ stammt aus der historischen Darstellung, bei der Karten oft mit Jerusalem = oben ausgerichtet wurden. Jerusalem wurde dem Orient gleichgesetzt. Eine Karte orientieren, hieß also, die Karte so zu drehen, dass der Orient oben ist.

    So so Jerusalem war oben, also nicht rechts, links oder unten, aha!

    Ich denke die Diskussion, (ob sie sich bewegt..) können wir mit den uns zu Verfügung stehenden naturwissenschaftlichen Gedankenmodellen nicht erklären.
    Wir wissen ja nichtmal ob Physik, Mathematik und Chemie…. überhaupt richtige Annahmen sind. Jedenfalls haben wir sie erfunden in dieser Welt und damit sind Sie „Fiktion“.

    Gefällt mir

  71. Thom Ram sagt:

    jpr 22:16
    und Lueck

    Was jpr da rechnerisch hinlegt, genau das ist es, was mein Bauernfuesikalischer Verstand mir eingibt. Und ich sage es hier nochmal, fuer einfache Geister wie ich es zu sein scheine.

    Ich habe es mit meinem Bauernverstand anders gemacht. Ich habe Geschwindigkeit und Erdradius durch 100 geteilt. Also bewege ich mich, aufm Aequator hockend, mit 17km/h in Richtung Osten. Die Kugel, auf der ich hocke, die hat einen Durchmesser von 400km.

    Ich stelle mir das vor. Gerechtigkeitshalber nehme ich an, ich sei 100mal leichter, also ich wiege 600 Gramm, da ja die Erdmasse auch 1/100 betraegt, also die Anziehung 1/100 ist.

    Jaja, ich weiss, Anziehung gebe es nicht. Doch solange ich hier aufm Stuhl klebe, statt zu schweben, ist sie fuer mich immer noch Realitaet.

    Also ich, 600g schwer, werde mit 17km/h auf dem Aequator in Richtung osten transportiert, wobei es immer runter geht, ich eigentlich geradeaus wollte sollte.

    Stelle sich vor, der es vermag. Ich kann es. Und wiederhole das, was ich Hawez schon schrieb. Schau die Erde von Ferne an, schau wie sie sich dreht, sie dreht sich so langsam, dass die Fliehkraft, mit Bauernphysik erfuehlt, kleiner ist denn die Anziehungskraft.

    Lueck.
    Kannst meinen Kommentar ruhig loeschen, wenn er dir daneben oder zu wenig gescheit scheint.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: