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Wie heute Massen gelenkt werden

(LH) … ja, gelenkt und dabei gelinkt, d.h. benutzt für Zwecke, die sich ihnen erst viel später offerieren… und diese Methoden werden immer weiter verfeinert, wie der aufmerksame Betrachter leicht erkennt…
Luckyhans, 11.12.2018
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Bei der Beoachtung der politischen Vorgänge der letzten Jahre haben wir verschiedene Methoden der Massenbeeinflussung und -lenkung wahrnehmen können: das begann mit den relativ primitiven Naso-Methoden, da nationale Unterschiede für das Aufwärmen von Machtphantasien bestimmter Moslem-Gruppen („ihr seid die Herrenmenschen und müßt herrschen“) benutzt wurden, so geschehen im ehemaligen Jugoslawien („Süd-Slawien“) vor über 20 Jahren, wo dieses zur Vorbereitung der jedem Völkerrecht hohn­sprechenden (von „unserem“ Rot-Grün unterstützten!) brutalen Luftkriegs-Aggression der Nato, d.h. des Westens, gegen die „unbotmäßigen“ (slawischen) Teile des Balkans benutzt wurde – mit medialer Brebeck-Lügen-Begleitung über mehrere Jahre.

Damals erstmalig verwendet wurde ein altes Symbol der kämpfenden Arbeiterklasse aus den 1920er Jahren: die hochgereckte Faust – von den „Otpor“-Söldnern, einer (das ist dokumentiert) geheimdienstlich ausgebildeten und gelenkten Terrorgruppe sogenannter Berufsrevolutionäre, die später mit ihrem Symbol an allen Orten auftauchten (bis in die VSA und Brasilien), wo „das Volk“ gegen „die Macht“ (angeblich) rebellierte.

Oder wir erinnern uns an die sog. Farbenrevolutionen in vielen Ländern Osteuropas und Mittelasiens, die immer wieder an wechselnden Orten für Unruhe sorgten, oder der sog. Arabische Frühling, der zur vollständigen Zerstörung der fortschrittlichen Staaten Nordafrikas geführt hat: stets waren die Bargeld-Dollars, westlich bereitgestellte Waffen und die modernen Kommunikations-Technologien, den Massen als „soziale Netze“ euphemistisch „verkauft“, dabei und halfen, mit wenig Aufwand (meist kleinen, aber gut ausgebildeten Gruppen von „Aktivisten“) viel Zerstörung anzurichten.
Und „die richtigen“, gewissen Leuten genehme Kräfte an die Macht zu bringen oder, falls dies nicht gleich gelingen konnte, einfach nur Durcheinander und Vernichtung anzuzetteln.

Eine weitere Übung dieser Kräfte war vor einige Zeit beim G20-Treffen in Ham­burg zu betrachten: praktisch mit ganz geringer „örtlicher“ Unterstützung (nur ein paar Chaoten von Antifa und ganz rechts außen) wurde dort ein gezieltes Durcheinander organisiert, wobei die Akteure stets der Polizei einen Schritt voraus waren – durch Abhören von Polizeifunk, hervorragende eigene Organisation per Flachhirnersatz usw.

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Das war ein regelrechtes Manöver, eine praktische Übung, bei der die „Guerilla“-Taktiken vervollkommnet wurden, wodurch es fast keine Festnahmen gab und somit die wahren Hinterleute der Aktionen in keiner Weise in das Blickfeld der Polizei geraten konnten.

Demagogische Losungen: bunt? wo? gewaltfrei? wer? tolerant? doch immer nur die anderen, oder?

Daß hierbei sehr wahrscheinlich die Dienste verschiedener Länder (hiesige, vor allem aber die „üblichen Verdächtigen“: Mossad&Co., MI-5 und -6, aber auch bereits französische und muslimische) mit kleinen Aktionsgruppen im Einsatz waren, kann jeder mit ein wenig Überlegung selbst nachvollziehen, das Netz war voll von Hinweisen.
Zum Arsenal der Werkzeuge dieser Dienste gehören außerdem auch die Terroristen des Daesh (in Paris: „Migranten“), aber auch lokale kriminelle Verbrecherbanden aller Couleur, und natürlich die sog. „privaten“ Söldner-Organisationen („Academi“) sowie (bei „uns“) die Kampfgruppen der Antifa – also alle diejenigen, welche man mit Geld dazu bringen kann, Befehlen zu folgen, ohne danach zu fragen, wer da befiehlt und was da „angerichtet“ wird.

Die Vorgänge in der Ukraine, wo alle diese Mittel ja bereits im Einsatz „bewundert“ werden konnten, haben wir ja über weite Strecken hier ausführlich begleitet, das kann jeder nachlesen – dort wurden genau dieselben Methoden angewendet – das Ergebnis kann jeder heute dort betrachten: Bürgerkrieg mit Tausenden Toten, Auswanderung der Menschen zu Millionen, vollständige Zerstörung der Industrie und Landwirtschaft u.a.

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Umfrage: Werden Sie sich einem Massenaufstand anschließen?    JA
Länder mit % von oben nach unten: Griechenland,
Italien, Spanien, Frankreich, Tschechien, Wales, Irland, Luxemburg, Schweiz, Belgien, Österreich, Deutschland, Holland                        (Quelle)

Nun also soll Paris „dran“ sein und „die freche Makrone“, die es „wagt“, gemeinsam mit den BRvD-Marionetten ein zu SWIFT alternatives Valuta-Verrechnungssystem aufzu­bauen, welches EUropa (das CIA-Projekt!) von den VSA ein Stück unabhängig macht, und die Forderungen nach einer nicht-VSA-gelenkten EUropäischen Armeetruppe aufstellt. Echt?
Bitte: all das geschieht doch ganz sicher in Übereinstimmung mit den „Blauschild“-Globalisten, deren Marionette die Makrone war und ist…

Wir sehen also, wie tief wir schon in die Kabale der Globuli verstrickt sind.
Das ist auch eine der wirksamsten Verschleierungs-Taktiken: so tun als ob da heftige „Gegensätze“ bestehen würden und entsprechende „Kämpfe“ ausgefochten werden – in Wirklichkeit läuft alles nach dem Szenario der Globuli ab, die scheinbar endlich gemerkt haben, daß sie mit ihrer totalen NWO-Versklavungstaktik auf dem Holzweg sind: nur ein Sklave, der sich frei wähnt, wird fleißig und vor allem schöpferisch tätig sein.

Aber: all das Gedigitalisiere, KI-Getue und der Hang zum allerorten zu installierenden „elektronischen Kazett“ (Verchippung) kann auch als Ausdruck der Trumpf-Taktik gedeutet werden, die dieser mehrfach in seiner geschäftlichen Karriere erfolgreich angewendet hat.

Diese bestand darin, daß er – vor allem aus schwachen eigenen Positionen heraus – seine „starken“ Widersacher mit extrem weitgehenden, fast unmäßigen Forderun­gen schockierte, diese durch einige geschickt gesetzte Maßnahmen hinterlegte, die scheinbar seinen Willen bewiesen, bis zum Äußersten zu gehen, und dann im letzten Moment, wenn die Gegenseite vor den harschen Konsequenzen zurückschreckt und sich endlich kompromißbereit zeigt, Ergebnisse zu erzielen, die relativ nahe an seiner Interessenlage (und relativ weit weg von den Interessen der „Stärkeren“) liegen.

Genauso geht D.T. aktuell im Streit mit China („Handelskrieg“, der jedoch nur eine billige Show ist – wäre die andere Seite sonst so ruhig und zurückhaltend? trotz der allem Recht hohnsprechenden Inhaftierung der Huawei-Finanzchefin und Tochter des politisch hochgestellten Firmengründers?) vor, aber auch in vielen anderen Hinsichten seiner Tagespolitik („Mexico-Mauer“ usw.).

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Wie stets bei den Globuli, sind immer unterschiedliche Arbeitsrichtungen vertreten, die auf mehreren Ebenen die unterschiedlichen taktischen Konzepte (Plan A bis X) verfolgen, die auf verschiedenen Wegen aber alle denselben Endzielen verpflichtet sind: Machterhalt, Unterdrückung, Ausbeutung und Bereicherung. Und auf keinen Fall eine Systemänderung…

Zurück nach Paris.
Aufmerksame Beobachter haben dort bereits feststellen können, daß unmittelbar nach dem Durchzug der (in der Masse weitgehend friedlichen) Gelbwesten erst die gewalt­tätigen Banden, vor allem bestehend aus sog. Migranten, herumgezogen sind und die Boutiquen und Geschäfte ausgeraubt haben sowie die Denkmäler zerschlugen.
Wer sonst, wenn nicht gut organisierte gewöhnliche Kriminelle, könnte wohl auch die dabei geklauten Gegenstände verhehlern…

Hier wird eine bedenkliche Tendenz deutlich, die ebenfalls Beachtung verdient:
sollte durch die Gelbwesten oder ähnliche Aktionen der Staat in seinen Möglichkeiten soweit eingeschränkt und beeinträchtigt werden, daß er die öffentliche Ordnung und Sicherheit in den Großstädten nicht mehr aufrechterhalten kann, DANN schlägt die Stunde der Schläfer des Daesh, die zu Tausenden mit den Migranten hier nach EUropa gekommen sind.
Diese werden – völlig gewohnt – mit ganz anderer Brutalität und Härte dafür sorgen, daß das „Faustrecht“ – die Willkür des momentan Stärkeren – wieder in Europa Einzug hält, mit leicht ausrechenbaren Konsequenzen für die „kultivierte“ (verzärtelte, genderi­sierte, pollittisch-korreckt-verblödete, schuld-geduckte) hiesige Urbevölkerung…

Vor allem der Fakt, daß die Gelbwesten von Anfang an in hohem Maße organisiert waren und bei denen die Anführer ganz offen in roten Westen oder im roten Nikolaus-Kostüm herumliefen und deutlich sichtbar ihre Anweisungen gaben, OHNE daß die wirklichen Ziele und Forderungen der „Demonstranten“ klar wurden, macht mich sehr nachdenklich.

Wer glaubt denn wirklich, daß es da um Benzinpreiserhöhungen von 15 – 20% ging?
Genau diese sind hierzulande in den vergangenen Wochen einfach von den Ölkonzernen an den Tankstellen durchgezogen worden – ohne einen Mucks von Seiten der hiesigen Bevölkerung – aber die Franzosen sind ja „ganz anders…“ ???
Und: die Petition gegen die Benzin-Preiserhöhungen wurde bereits im Mai gestartet – kaum einer interessierte sich dafür; erst als im Oktober ein Pariser Journal plötzlich diese „Idee“ aufgriff, kam Bewegung in die Sache: im November wurde angeblich (jeder weiß, wie leicht die unsozialen Netze zu manipulieren sind!) über eine Million Unter­stützer überschritten.
Und jetzt erst kam das Ganze so massiv „auf die Straße“???
Wer glaubt denn sowas…

Nun ist – laut einem russischen Block – am Sonntag eine Art „Manifest der französischen Gelbwesten“ aufge­taucht, mit scheinbar recht tief­greifenden Forderungen, hier das französische Original.

gelbwesten-charta frz

Wenn die Übersetzung ins Russische stimmt, die ich lesen kann, dann sind das zwar recht heftige Forde­rungen, die jedoch alle auf einen „Kapitalismus mit freundlichem Gesicht“ hinauslaufen, d.h. auf eine Reformierung des bestehenden Systems, ohne dessen Grundlagen (Naturzerstörung, Profitgier, Zins-Kredit-Schuld-Schein-Geld usw.) auch nur ansatzweise mildern zu wollen – von einem Wechsel des total maroden Systems ganz zu schweigen.
Für mich ist das ganz klar eine Maßnahme der Ablenkung, damit ein echter Systemwechsel gar nicht erst in die öffentliche Diskussion kommen kann…

Was mich ebenfalls sehr nachdenklich macht, ist die Tatsache, daß in den ganzen Tagen der Proteste keine der offiziellen politischen Parteien oder Gruppierungen Frankreichs auf den Protest-Zug aufgesprungen ist und sich dort eingereiht hat, obwohl doch sonst keine Gelegen­heit zu „populistischen“ Auftritten ausgelassen wird, vor allem bei einer derart hohen Medienpräsenz…

Wer steht da also wirklich hinter der GW-„Bewegung“?
Armault? Und hinter ihm?
War es in Deutschland mit der (von den Großkonzernen unterstützten und mit viel Geld organisierten) Naso-Bewegung anfangs nicht ähnlich?
Höre ich das Gras wachsen?

Ein möglicher Umsturz und Bürgerkrieg in unserem Nachbarland würde schlimmste Auswirkungen haben: den damit verbundenen Zerfall der EU könnte man noch ver­schmerzen, denn es würden die Zahlungen an Tausende unnötige „Beamte“ und „Parlamentarier“ entfallen, außerdem würden nicht wenige neue Arbeitsplätze entstehen bei Grenzschutz und Zoll…
Aber es sollte niemand vergessen, daß Frankreich über etwa 200 Atombomben verfügt: wenn die in die falschen Hände fallen, wird nicht nur guter Rat teuer werden…

– – – –

Nachtrag  11.12. abends:

Nach einer Meldung der russischen Nachrichtenagentur „Kommersant“ soll es heute eine Schießerei im Zentrum von Straßbourg gegeben haben, mit zwei Toten und 11 Verletzten, darunter ein Polizist – ein „bekannter Verbrecher“ soll auf der Grande Arcade in die Menge geschossen haben…


18 Kommentare

  1. fred sagt:

    Vorstellbar wäre auch, dass Macaroni nun sagt, die Forderungen wurden erfüllt, aber die rechtswidrigen Ausschreitungen müssen bestraft werden. Gesichtserkennung per Video.

    Wenn dann die Aufrührer bestraft wurden, Vernichtung der bürgerlichen Existenz- ab unter die Brücke, gibt es keine Wiederholung weil sich dann keiner mehr traut. In der BRD gibt es dann nicht einmal ein erstes Mal.

    Man könnte z.B. eine Steuer angekündigen die man gar nicht beabsichtigt durchzusetzen und dann mit Öffentlichkeit zurück rudern. Dann wäre man da wo man vorher auch nur sein wollte, nämlich ohne Steuererhöhung, hätte aber Ruhe im Karton.

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  2. Ja, gute, kritische Beleuchtung an der ich u.a. auch wieder erkenne, wie Krieg (Zerstörung zur Schwächung des Volkes im Sinne der Mächtigen) funktioniert: das Messer, was gezogen wird, saß zumeist vorher schon im Kopf (Bildung/Propaganda Waffengewalt) flankiert von künstlicher Mangelerzeugung (Existenzängste) durch ein entsprechendes monetäres System.

    Das scheint das europäische Ur-Thema der letzten 150 Jahre zu sein – die Lernaufgabe ist Solidarität, welche voraussetzt Souveränität – auch des Einzelnen.

    Dabei ist es gar nicht so schwer zu verstehen: Solidarität ist kreatives Verhalten, welches einen Mehrwert für das Gemeinwohl und damit auch für jeden Einzelnen bewirkt.
    Fordern, Demonstrieren, Kritisieren – sich also GEGEN etwas richten bzw. andere dazu zu bringen, etwas zu tun, STATT EIGENE SCHÖPFUNGEN solidarisieren – hat mit Solidarität eigentlich gar nichts zu tun.

    Ohne tatsächlich gelebte kreative Neuschöpfungen ist „Solidarität“ höchstens die Solidarität des Untergangs …
    Solch ein kreatives Beispiel von Solidarität finden wir grad hier:
    https://bumibahagia.com/2018/12/12/kleine-feuer-einen-aufgeschobenen-kaffee-bitte/

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  3. Thom Ram sagt:

    Saugute Auffaecherung und fuer mich schluessige Ueberlegungen dazu.
    Danke, Luecki!

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  4. fred sagt:

    @ Jürgen Elsen

    ist unter Gemeinwohl das der gesamten Menschheit oder das der Sippe, des Nationalstaates, das eines Volkes zu verstehen?

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  5. jpr65 sagt:

    Jürgen Elsen
    12/12/2018 um 15:16

    So sehe ich das auch.

    Den alten Zustand zu beenden ist die eine Sache. Dazu gilt es die Menschen aufzuwecken.

    Aber wenn man nicht zeitgleich etwas Neues aufbaut, dann bringt das nix.

    Nur die Wut rauszuschreien, auf Demos, das ist total destruktiv. Ein weiterer Trick, uns an den Boden zu fesseln.

    Und es ruft nach einer „Starken POLIZEI“, das soll wohl benutzt werden, um die Europa-Polizei auf den Plan zu rufen.

    Aber die Europa-Polizei ist eine Söldnertruppe, die rücksichtslos gegen alle agieren wird. Dafür hat man sie erschaffen.

    Und deshalb werden die Gewalt und die Wut weiter geschürt.

    Wir müssen jetzt ruhig und besonnen bleiben und neue, lichtvolle Projekte starten. Im Dienst für die anderen – und für uns selbst natürlich auch!

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  6. Naja, verstehen tut das wohl jeder so wie er will 😉
    Je kleiner die Einheit ist, auf welches sich Gemeinwohl bezieht, um so fragmentierter ist das. So könnte auch der Egoist im Sinne des Gemeinwohls handeln, da für ihn er selbst die Gemeinschaft ist 😉

    Was der Einzelne also unter Gemeinwohl versteht, hängt von dem ab, mit dem er sich identifizieren kann. Wenn ich Weltbürger bin – im Sinne, ich ERLEBE die Menschheit als „ein Organ“ – dann ist für mich die ganze Menschheit mit Gemeinwohl eingeschlossen – und wahrscheinlich auch der Planet Erde und die Natur usw.

    Ich persönlich habe erfahren, daß NICHTS für sich ALLEINE steht – anders ausgedrückt: alles ist mit Allem verbunden.
    Wenn ich also in einer kleinen Einheit WIRKLICH das Gemeinwohl fördere – dann tue ich es auch „zwangsweise“ für die größeren Kreise.
    So muß also, wenn Gemeinwohl wirklich Gemeinwohl sein soll – und nicht nur eine aufgesetzte Idee(ologie) – es von unten nach oben wachsen.

    Und ich bin der Meinung, wir können da keinen Schritt überspringen. Wenn der Einzelne mit sich selbst nicht klar kommt (Fragmentierung, kognitive Dissoziation usw.), wird dieser Einzelne aus eigenem, inneren Antrieb eher nur wenig für das Gemeinwohl tun können.
    So kann ich aber von unten nach oben wachsen: Sippe, Gemeinde (Dorf), Region, Land/Volk, Menschheit…

    Rudolf Steiner beschreibt in seiner Philosophie der Freiheit den Begriff des Ethischen Individualismus und deutet an, wie sich dieser z.B. auf Grund des deutschen Idealismus hätte „populär“ entwickeln können: aus der „göttlichen Erfahrung“ der Individualität, die Verwandtschaft zum Du erleben und daheraus die freie Gemeinschaft selbst zu organisiseren – was er auch als die DEUTSCHE AUFGABE für Mitteleuropa (und gewissermaßen auch für die Weltgemenschaft) ansah.

    Nun können wir aber sehen, wie genau diese Impulse verraten und ins Gegenteil verwandelt worden sind: wo er sich hätte finden können und sollen, da hat man die Erde verbrannt: heute von Volk zur reden und dafür einzustehen – gerade für „uns Deutsche“ – ist uns ja gründlich verdorben worden und zwar dadurch, daß gewisse Kräfte das Völkische in Blut und Boden (Macht über andere) heruntergezogen hatten und „die Deutschen“ auch noch diesen Narren nachgelaufen sind …

    Insofern haben wir Deutschen unsere Hausaufgaben immer noch nicht gemacht und es ist aus meiner Sicht nötig, erst einmal ein Gemeinwohlzustand innerhalb des Volkes anzustreben – so daß wir dann als Volk mit diesem als gutes Beispiel auch voraus gehen könnten und der (Raubtierkapitalistischen Welt) eine reale Alternative entgegenstellen würden.

    Damit wir als Volk das aber nicht tun sollen, dafür gibt es ja jetzt weitere Verbreiungen (Multikulti, Mischmasch, Genderismus).
    Wer seine Identität nicht finden kann, wird auch nicht wirksam sein können. Wer seine Identität gefunden hat, ist auch bereit diese wieder loszulassen bzw. die Identitäten anderer anzuerkennen … und zwar nicht als Unterordnung zum Gemeinwohl …

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  7. fred sagt:

    Schöne plausible Erklärung.

    Beispiele für Gemeinwohl:

    Die Scheichs verkaufen Erdöl zu Gunsten des eigenen Volkes, dass praktisch nicht Arbeiten muss für die Grundvoraussetzungen des Lebens.
    Die Menschen auf der Nordhalbkugel zahlen für das Erdöl das eigentlich bei Menschheitsgemeinwohl allen Menschen kostenlos zur Verfügung stehen müsste. Scheinbar gibt es kein Menschheitsgemeinwohl.

    Die schächeren Menschen wurden aus der warmen Äquatorgegend verdrängt, unter Androhung von Prügel der mit den stärkeren Knochen, aus den negriten Volksstämmen. Diese Urbevölkerung um den Äquator kennt kein Menschheitsgemeinwohl, sondern produziert immer noch 10 Kinder obwohl nicht mehr 7 davon sterben. Nun wollen und sollen diese entsprechend Pakt hierher.

    Die Chinesen habe verantwortungsvoll gehandelt und lange Jahre eine Ein-kind-Politik betrieben.

    Die „Neger“ nicht.

    Die schwachen, in ihrer früheren Heimat bedrohten, Menschen sind auf die kalte Nordhalkugel ausgewandert. So die Evolutionstheorie. Also war die Verdrängung durch die des Rechts des Stärkeren, die Ellenbogenmentalität der „Neger“ Ursache für die Besiedelung der kalten Nordhalbkugel.

    Auf dieser angekommen mussten die sodann weißen Menschen alles für die Menschheit erfinden, wie z.B. Öfen, warme Kleidung, Häuser etc..
    Und die deutschen die Otto und Dieselmotoren.

    Damit fahren nun die Scheichs durch die Wüste.

    Die „Neger“ erfinden nichts, wohnen im Warmen und brauchen nichts zu erfinden was sie auch nicht tun.

    Sie ziehen, einfach ausgedrückt, selbstwachsenden Stacheldraht (Gestrüpp) um ihr Lager, tragen höchstens einen Lendenschurtz und „Schießen einen Affen in den Ars…“ damit der Kokosnüsse herunter wirft.

    Sie brauchen kein Haus, keinen Ofen, keine warme Kleidung.

    Auf der Nordhalkugel ist es kalt im Winter, sagen wir minus 20 Grad. Daher musste sich der weiße Mensch zusätzlich anstrengen im Erfindungsreichtum um überleben zu können. Reine körperliche Anstrengung reicht da nicht, die die „Neger“ ja auch leisten müssen.

    Nun muss der in die Kälte vertriebene nun weiße Mensch auch noch das Öl zum Heizen kaufen was eigentlich jedem gleichermaßen zur Verfügung stehen müsste. Leidet unter Klimaerwärmung weil die „Neger“ uneffektiv Tag für Tag und jede Familie einzeln uneffektiv kocht, während hier massenhaft wärmeffektiv zubereitete Fertignahrung in der Microwelle ohne CO2 Abfall erwärmt wird.

    Nun spenden Hilfsorganisationen den „Negern“ effektive Holzgaskocher, die die weißen Menschen erfunden haben.

    Die „Neger“ kochen nämlich am offenen Feuer völlig uneffektiv und treiben die Klimaerwärmung in die Höhe.
    Sie Sandstürme bringen den Feinstaub aus der Sahara mit dem die Menschen auf der Nordhalbkugel wegen dem Diesel zu kämpfen haben.

    Wenn also irgendwo auf der Welt das reichste Volk geortet werden würde, so würden alle anderen Menschen der Menschheitssolidarität folgend dorthinziehen.

    Den Untergang der Titanic haben 712 Menschen überlebt. Die nämlich, die es trockenen Fußes in ein Rettungsboot geschafft hatten. Die haben dann die anderen im eiskalten Wasser Treibenden mit den Rudern erschlagen. Damit das Boot nicht überlastet werden würde. Die Solidarität galt auch einem Mann in Frauenkleidern der sich den Platz im Boot erschlichen hatte.

    Die 712 Überlebenden haben nur deshalb überlebt, weil diese nicht zuließen, dass das Boot wegen Überladung sodann und erst dann untergeht mit den ohnehin nassen, im Wasser treibenden, Menschen, die ohnehin keine Überlebenschance hatten, an der wesentlich kälteren Luft bei nassen Sachen.

    Man hat also Solidarität als Bootsgemeinschaft geübt und einen unberechtigt im Boot befindlichen Mann nicht über Bord geworfen um dafür einen ohnehin Todgeweihten ins Boot zu holen.

    Der Solidaritätsbegriff ist tatsächlich komplex. Am besten man macht ihn vorerst am Volksgedanken fest. Jeder Mensch hat ohnehin andere Ansprüche und Vorstellungen was ihm zustehen müsste.

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  8. Luckyhans sagt:

    zu makieken 12/12/2018 um 13:49
    Der Link verweist auf einen absolut einseitigen Artikel. Denn es werden keine praktischen (!) Argumente berücksichtigt, die nicht in den theoretischen (!) Ansatz „es gibt sie nicht“ passen.

    Zum Beispiel die vielen Atombombentests, die zwischen 1949 und 1990 auf der Welt durchgeführt wurden (oder nicht), aber zu denen es seismische Messungen gibt, welche die Stärke der Explosionen in Kilotonnen feststellen usw. – sollen die alle getürkt sein?
    Weltweit? in allen Ländern?
    Kann das bitte mal ein Seismologe aufklären?

    Für die Nichtfachleute: Kilotonnen sind Tausend Tonnen – die Weltproduktion an TNT hätte niemals ausgereicht, um die vielen „Atombombentests“ (im Falle, daß es sie technisch „nicht gäbe“) mit normalem Sprengstoff zu modellieren – das kann man einmal machen oder zweimal, aber nicht so oft, wie angeblich getestet wurde…

    Vorher bin ich nicht bereit, mich dem Thema ernsthaft zu nähern… bis dahin steht für mich theoretische Betrachtung gegen theoretische Betrachtung… und das ist mir etwas zu riskant.

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  9. luckyhans sagt:

    zu Luckyhans 13/12/2018 um 07:47

    … nochmal zur Erläuterung:
    Was die seismischen Daten zu den A-Bomben-Tests angeht, so besteht für mich ein wesentlicher Unterschied zwischen dem, was bestimmte interessierte Seiten (Russen, Amis) gemeinsam lügen (müssen?), und solchen Meßergebnissen, die weltweit in den verschiedensten Ländern erhoben werden – wenn man das alles zurechtlügen wollte, dann müßte man schon sehr großen Einfluß ausüben… daher meine Frage an die Seismologen.
    Ich selbst bin keiner, kann daher nicht mitreden; ich kenne leider auch keinen, den ich konkret fragen könnte.

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  10. Thom Ram sagt:

    Fred 20:28

    Danke fuer deine Abhandlung. Einiges drin trifft zu, Einiges nicht, und ein Einziges von der zweiten Kategorie greife ich hinaus.

    Die Titanic. Was du beschreibst, mag im Einzalfall geschehen sein, doch war kein einziges Rettungsboot voll, geschweige denn überladen. Die Rettungsboote wurden vor Abfieren nicht gefuellt, hatten noch 50% oder 30% leere Plaetze. Warum das so war, erfährst du im Buch „Das Titanic Attentat“ von Gerhard Wisnewski.
    Ultraheisser Lesetipp*
    Die Titanic wurde versenkt, ja, von Herrn Kapitän Smith, in Uebereinkunft mit mehreren Offizieren, mittels gluehenden Kohlebunkern, in die Seewasser zugelassen wurde. Das gibt eine Explosion, welche jede Bordwand aufreisst.

    In der Luxusklasse hiess es nicht, wie in schönen Filmen erzählt: Frauen zuerst. Es hiess: Männer nein. Da wurde auch mal geschossen, wenn ein Mann es wagte, sich dem Befehl zu widersetzen.
    Warum?
    Das hatte mit der geplanten FED zu tun. Einflussreiche Männer in der Luxusklasse waren Gegner von Morgans FED Plaenen. Sie mussten ersäuft werden.
    Aber nicht mit Ruderschlägen.

    Kannst Titanic oben eingeben in die Suchfunktion. Ich habe schon Einiges vom Buchinhalt zum Besten gegeben, hier auf bb.

    Kurz gut. Ich liebe Allegorien, doch muss das verwendete Bild stimmen, was bei deinen Rettungsbooten nicht der Fall ist.

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  11. Thom Ram sagt:

    Das Thema Titanic passt wunderbar in das Artikelthema. Die Titanictragödie ist ein Musterbeispiel für Falschinformation, und Falschinformation ist Grundbaustein von Massen – Lenken im negativen Sinne.

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  12. fred sagt:

    @ Tom

    Ich bringe grundsätzlich im Leben, weil ich als Berater auf völlig Unwissende treffe, einfache Beispiele an Vorfällen die jeden interessieren.
    Dabei ist es unmöglich Detailtreue anzuwenden, denn dann wird es für einen Unwissenden zu kompliziert und dann uninteressant.

    Ich habe meine Beratungen immer so aufgebaut, wie es in der Schule gemacht wird, mit Mengenlehre oder vorerst den ganzen, positiven Zahlen.
    Da könntest Du auch erwidern, es gibt ja auch Frost von Minus 20 Grad. Das darf man aber den Erstklässler gar nicht denken lassen, sonst ist der verworren und verloren.

    In der Physik, Speziell Elektrotechnik ist es noch viel schlimmer.

    Z.B. fließt zuerst der Strom von Plus nach Minus was eine Lüge ist, wird als technische Stromrichtung bis heute beibehalten, denn man hat später herausgefunden, dass der Strom von negativ geladenen Elektronen getragen wird, die noch niemand gesehen hat, auch nicht mit einem Elektronenmikroskop. Das nicht Elektronen sichtbar machen soll, sondern Elektronen benutzt. Elektronen kann man aber nicht mit Elektronen sichtbar machen.

    Nun stell Dir vor, der Laie der den elektrischen Strom bereits nicht versteht, wird statt nur mit der technischen Stromrichtung von Plus nach Minus auch noch sofort mit der Physikalischen von Minus nach Plus konfrontiert.

    Ich war früher im Afrika-Handel involviert.

    Autos, Reifen, Fernsehe, etc., zu den Negern hin.

    Neger heißt Schwarzer. Man sagte nicht zum Geschäftspartner Neger sondern Afrikaner und die Neger sagten dafür nicht Weißbrot zum Weißen.

    So war es üblich. Der rassistische Neger sagt also praktisch weißes Dummbrot und der Weiße sagt lediglich Schwarzer.

    Die Neger haben den Erlös der Ware verfressen, weil es bei denen üblich, kulturell, die gesamte große Familie zu versorgen. Alles aus auf Kommission erhaltener Ware sofort verfressen, und dann rumjammern und 10 Kinder in die welt setzen die nicht mehr wegsterben.

    Eine Oberneger kam nach D, brachte 100000 DM zusammengerollt mit Schipps-Gummi drum in der Hosentasche der Trainingshose mit.
    Weitre 3 Unterneger die mit lediglich einem Gummistiefel bestückt in einen Reifen hineintraten und den zur 8 verformten. 13 Zoll in 14 Zoll hineinzwängten und 14 Zoll in 15 Zoll Reifen hinein. Damit das Volumen der Übderseekontainer optimal ausgenutzt wurde. Bis zur Decke gefüllt mit (ggf. geklauten) Fahrrädern. Die 3 Hiwi-Neger wohnten illegal im Reifenlager bei tausenden Altreifen für ein paar Wochen mit eigenem Kocher etc.. Durften nicht raus.

    Wenn der Oberneger nicht da war mussten die üblicher Weise „etwas“ angetrieben werden. Die Beschreibung und die Mittel lasse ich hier weg.

    Ich habe also alles was ich hier schreibe, wie z.B. DDR, selbst erlebt, kann eigene Überlegungen begründen, nichts da vom Hörensagen, oder links zu Internetseiten. Oder ich greife, wie vorliegend, auf bekannte Beispiele zurück.

    Jede meiner Einlassungen ist daher bei genauem Hinsehen vorab Korrekturbedürftig, was bei der anfänglichen Vereinfachung unvermeidbar ist.

    Ist nicht böse gemeint, nur meine Vorgehensweise, insbesondere im Leben, unterscheidet sich vom sonst üblichen Hörensagen.
    Mein Beruf ist seit den 70ern die Analyse. Der Sache auf den Grund gehen. Damit habe ich relativ viel Geld leicht verdient, weil das „keiner“ beherrscht, und man schnell leichtfertig wird.

    Für die Ökofuzzimeinung: Die abgefahrenen „Glatzen“ als Reifen konnten nur im Negerwüstengebiet gefahren werden, weil die nicht durch Profil den Sand auf- und sich hineinwühlen. Aus den völlig unbrauchbaren reifen wurden Sandalen gefertigt.

    Gefragt waren die Rundhauber Mercedes LKW, „Munkyface“ weil die noch keine Luftfederung hatten, die bei Wüstensand kaputt geht.
    Den Negern wurde also echt geholfen. Statt defekte Stahlfedern auszutauschen haben die Neger Stahlschinen unter den LKW geschweißt und sind damit tausebnde Kilometer erfolgreich gefahren.

    Ich habe selbst finanziellen Schaden durch die anders kulturellen Neger erlitten. Bin denen aber nicht gram.
    In Kenia musste mit Axt geschlafen werden und in Gabun wo bereits ein führender Politiker froh war einen uralten Mercedes-PKW zu fahren, musste
    man gegen abends im Gehöft der Gastgeber sein, denn dann wurden Affen gejagt. Die wurden dann bei lebendigen Leibe in ein Gestell eingespannt, und der Kopf worde aufgemeißelt und das Gehirn wurde bei lebendigen Leibe herausgelöffelt.

    Ich stehe also dazu, dass ich Neger Neger nennte und zu meinen abstrakten Beispielen zur Kennzeichnung der fehlenden Menschheitssolidatrität.

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  13. luckyhans sagt:

    Lieber fred,
    es ist ja so, daß bis heute niemand weiß, WAS bei sog. elektrischen Strom eigentlich „fließt“ – die Elektronen sind’s definitiv nicht, denn deren berechnete Geschwindigkeit im Kupfer-Leiter beträgt nur mehrere Zentimeter pro Sekunde, jedoch fließt auch in einer viele Meter langen Leitung sofort beim Einschalten der Strom…
    😉
    Dein analytischer Ansatz ist sehr begrüßenswert und bodenständig – genau so, denke ich, kann man zu gültigen Erkenntnissen kommen… 😉

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  14. fred sagt:

    @ luckyhans

    zur Vervollständigung: Die winzig kleinen Elektronen, die noch niemand sah, schwingen hin und her bei Wechselstrom. Natürlich legt das Elektron bei relativ kurzen Stromeinschaltungen bei Gleichstrom auch nicht den Weg vom Anfang des Kabels bis zum Ende zurück.

    Es ist so vorstellbar, in ein langes Rohr, indem ein Tennisball am anderen bereits im Rohr vorhanden ist, tritt ein Tennisball ein und am Ende tritt ein anderer, der dort an der Kante steht, heraus.

    Ich habe mich umfänglich mit der Elektronik befasst und sodann eine Zulassung erworben damit Geld zu verdienen und Unwissende zu Lehren. Ich hoffe die obige Erklärung bringt Dich bereits weiter.

    In der Halbleiterphysik werden superreine Halbleiterkristalle z.B. mit Indium dotiert, und man beschreibt auch die Löcherleitung. Da wurde davon ausgegangen, dass sich statt der Vorwärtsbewegung der Elektronen die Löcher in denen sie fehlen rückwärts bewegen, technische Stromrichtung.

    Der Vorgang im Sinne wie ich das mit dem Tennisball bringe, ist hinlänglich begründet beschrieben.

    Wenn Du dazu Fragen mit mir diskutieren möchtest, oder überhaupt welche, stehe ich Dir gern zur Verfügung.

    Im Übrigen sehe ich eben keinerlei Menschheitssolidarität jemals, wegen der unterschiedlichen Ausgangangspositionen und Ansprüche, gegeben.

    Sondern höchstens die „Volkssolidarität“

    Die sogenannte BRD benutzt das Staatsangehörigkeitsgesetz aus Kaiserszeiten, in der jeweils aktuellen Ausfertigung der BRD.

    Da wir mit dem Perso oder Pass keinen Nachweis über die Staatsangehörigkeit besitzen, sondern nur eine Glaubhaftmachung, dass wir Deutsche, also Angehörige des Deutschen Reiches sind, was bis 1913 über den Opa nachgewiesen werden muss, nämlich dass man Reichsbürger (Kaiserreich) ist, um von der BRD eine Staatsangehörigkeitsurkunde ausgestellt zu bekommen, die ausweist, dass man Deutscher ist und nicht etwa BRD Bürger, stellt sich die Frage nach der Bedeutung der Austellung von Pass oder Perso ohne Aktivlegitimation des BRD-Regimes für verfassungswidrig herein gelassene Zuwanderer, zu handeln.

    Der Deutsche Staatsbürger war im sogenannten Dritten Reich, was praktisch nie da war im derzeit praktizierten Staatsrecht, derjenige, der wie ein Deutscher lebt. Also die Kultur pflegt usw.. Im Prinzip gern ein Sauerkraut essender Neger mit Lederhose vom Prinzip her.

    Es ist unlogisch für mich als logisch denkenden Menschen, dass ein gesetzwidrig Zugerwanderter, der nichts mit Deutschtum/-kultur gemein haben will, ein Deutscher sein soll, nur weil das Verwaltungskonstrukt BRD, dessen Zulassung zur Verwaltung des deutschen Nachkriegsgebiet für 60 Jahre nach HLKO 2005 ausgelaufen ist, wo die BRD auch niemals gegründet wurde und als Feitertag den 17. Juni benannte, eines Aufstandes in einem BRD-fremden Land.

    Für mich ist also aus logischer Begründung heraus nur ein Deutscher der eben wie ein Deutscher lebt.

    Wenn nun klar ist, dass es gar keine Menschheitssolidarität geben kann und höchstens eine „Volkssolidarität“, so ist auch verständlich, dass es bei „Volksgenossen“ eine Abneigung dagegen gibt, „Nichtvolksgenossen“, die sich ins Volksterritorium rechtswidrig eingeschlichen haben, mit „durchfüttern“ zu wollen.

    Also durch die Hintertür mit Migrations- und Flüchtlingspakt quasi Scheinvolksgenossen und Scheinvolkssolidarität zu generieren.

    Dabei ist die Bedeutung des Flüchtlingsstatus zu hinterfragen, denn als Flüchtling hat man auch schnell Klimaflüchtlinge erkannt und sogenannte Gutmenschen wollen auch diese rechtswidrig ungehindert hereinlassen. Daher ist zu hinterfragen, ob nicht ein Klimaflüchtling erstens nicht sogar ein Wirtschaftsflüchtling ist und zweitens wovor er flüchtet, wenn die Fluchtursache nicht in den Industrieländern zu suchen ist, sondern hausgemacht ist.

    Wäre der Klimawechsel nämlich im Auswanderungsstaat durch die Auswanderer hausgemacht so wäre der Auswanderer als Klimaflüchtling nämlich ein Wirtschaftsflüchtling.

    Es ist daher das Gebot der Fairness und der Gerechtigkeit, wenn es gar keine Menschheitssolidarität geben kann, sondern höchstens „Volkssolidarität“, dass Pakte erst vor Klärung der eben aufgeführten Fragen abgeschlossen werden.

    Gleichwohl ist dafür der tatsächliche Fluss des elektrischen Stromes unerheblich.

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  15. Guido sagt:

    Thom Ram
    14/12/2018 um 19:38

    Die Titanic wurde versenkt, ja, von Herrn Kapitän Smith, in Uebereinkunft mit mehreren Offizieren, mittels gluehenden Kohlebunkern, in die Seewasser zugelassen wurde. Das gibt eine Explosion, welche jede Bordwand aufreisst.

    Ist nicht so wichtig…

    Aber wie du weisst, werden immer mehrere Fliegen mit ner Klatsche erledigt.

    Keine Ahnung, ob Gerhard Wisnewski das auch erwähnt hat.

    Anstelle der neuen Titanic ist ziemlich wahrscheinlich das renovationsbedürftige Schwesterschiff Olympic versenkt worden. War praktisch baugleich. Hat Renovationskosten gespart…

    Wie auch bei 911 die Türme des Asbestes wegen hätten renoviert werden müssen.

    https://www.welt.de/print-welt/article660373/War-die-Titanic-gar-nicht-die-Titanic.html

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  16. luckyhans sagt:

    zu fred 15/12/2018 um 21:44
    „ein langes Rohr, indem ein Tennisball am anderen bereits im Rohr vorhanden ist, tritt ein Tennisball ein und am Ende tritt ein anderer, der dort an der Kante steht, heraus“ –
    so? Und was ist es nun genau, das den Impuls vom ersten zum letzten Tennisball so schnell und exakt weiterleitet?
    Kannst Du das bitte mal einem alten Halbleiteringenieur erläutern? 😉

    „für 60 Jahre nach HLKO“ –
    bitte: wo in der HLKO steht da was von „60 Jahren“? Habe das Dok mehrfach daraufhin durchgelesen und nichts dazu passendes gefunden… 😉

    Auch zu den sog. Flüchtlingen wurde hier schon x-mal festgestellt, daß ein Migrant, der – egal ob legal oder nicht – aus einem sicheren Land in die BRvD einreist (und die BRvD ist NUR von sicheren Ländern umgeben) NIEMALS ein „Flüchtling“ sein kann – weder nach UNHCR noch nach Asylgesetzgebung der BRvD… bitte im Wortgebrauch und in der Bewertung der gesetzwidrigen Handlungsweisen „unserer“ Politiker-Darsteller beachten… 😉

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  17. Thom Ram sagt:

    Guido

    Titanic.

    Ja. Minutiös weist Wisnewski nach, dass es die angeknackste Olympic war, welche versenkt wurde. Und ja, mindestens zwei Fliegen waren es. Versicherungsbetrug plus gegen FED wirkende „Elitäre“ aus dem Weg geschafft.

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