bumi bahagia / Glückliche Erde

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…es sind Dinge geschehen…

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…die passen nicht in die Kinderwelt.

Kinderwelt?

Dinge?

Für Erwachsene, welche in der Kinderwelt leben, arbeitet der Mediziner für die Gesundheit, der Richter für die Gerechtigkeit, der Journalist für wahrheitsgetreue Berichte, der Großgrundbesitzer für gesunde Nahrung, die Schulbehörde für sinnvollen Unterricht, der Politiker für das Wohl seines Volkes.

Erwachsene, welche in der Kinderwelt leben, sehen, dass es fähigere und weniger fähige Mediziner, Richter, Journalisten, Großgrundbesitzer, Schulbehörden und Politiker gibt, auch machen sie unter den Genannten gelegentlich schwarze Schafe aus.

Erwachsene, welche in der Kinderwelt leben, sie haben keine Ahnung davon, dass sie und alle unsere Vorfahren sich permanent haben täuschen lassen, dass sie und unsere Vorfahren in einer Scheinwelt lebten, genau so, wie es im Film „Matrix“ gezeigt wurde, ganz offen, öffentlich der Menschheit gezeigt wurde.

Sie meinen, Kriege entstehen, weil Menschen einander hassen, sie meinen, Hungersnöte und Seuchen seien Wetter und Viren geschuldet, meinen, dass Mensch täglich 8 und mehr Stunden schuften müsse, wenn er denn ordentlich Dach über dem Kopfe haben will, sie können nicht zwischen Flüchtling und geschlepptem Migranten unterscheiden, und so weiter weiter weiter, bis da hin, dass sie doch wirklich und tatsächlich mit Masken rumlaufen und sich zu Tode spritzen lassen, freiwillig gar, weil Medien und Politiker das als Not wändend deklarieren. Sie weigern sich, über den Tellerrand hinauszuschauen. Der Blick aufs Ganze ist ihnen zu voll des Grauens.

Es ist in Ordnung. Gottes Segen mit euch.

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Ich habe in mir einen Schalter gekippt. Der stand bis vor Kurzem nicht auf „on“ und nicht auf „off“, er stand zwischendrin. Ich habe ihn auf „on“ gestellt.

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Eltern, Kind und Kinderstube – 60. von 144 – Ist Kontrolle wirklich besser?

Wann und wo entsteht Vertrauen?

Eckehardnyk

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Vertrauen ist gut, Kontrolle besser! soll Lenin gesagt haben. Das mag für sein Gewaltregime zutreffen, mit dem er durch die Partei, die immer Recht hat, 1917 in Rußland ans Ruder kam. Auch für die eigenen mißliebig gewordenen Leute hatten die Parteiführer im Handumdrehen ein Verfahren bereit, sie als „Konterrevolutionäre“ zu diffamieren und zu liquidieren. Mißtrauen und Kontrolle werden in solchen Verhältnissen eher Menschen schützen, vor allem, wenn sie Grund haben sich vor Verfolgern zu fürchten. Kontrolle hat natürlich auch Vorzüge, wie zum Beispiel die Selbstkontrolle, die mit Selbstvertrauen einhergeht und mit bewußter Lebensführung zusammenhängt. Darüber war früher die Rede (53. von 144) und wird später noch zu reden sein.

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Wie heute Massen gelenkt werden

(LH) … ja, gelenkt und dabei gelinkt, d.h. benutzt für Zwecke, die sich ihnen erst viel später offerieren… und diese Methoden werden immer weiter verfeinert, wie der aufmerksame Betrachter leicht erkennt…
Luckyhans, 11.12.2018
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Bei der Beoachtung der politischen Vorgänge der letzten Jahre haben wir verschiedene Methoden der Massenbeeinflussung und -lenkung wahrnehmen können: das begann mit den relativ primitiven Naso-Methoden, da nationale Unterschiede für das Aufwärmen von Machtphantasien bestimmter Moslem-Gruppen („ihr seid die Herrenmenschen und müßt herrschen“) benutzt wurden, so geschehen im ehemaligen Jugoslawien („Süd-Slawien“) vor über 20 Jahren, wo dieses zur Vorbereitung der jedem Völkerrecht hohn­sprechenden (von „unserem“ Rot-Grün unterstützten!) brutalen Luftkriegs-Aggression der Nato, d.h. des Westens, gegen die „unbotmäßigen“ (slawischen) Teile des Balkans benutzt wurde – mit medialer Brebeck-Lügen-Begleitung über mehrere Jahre.

Damals erstmalig verwendet wurde ein altes Symbol der kämpfenden Arbeiterklasse aus den 1920er Jahren: die hochgereckte Faust – von den „Otpor“-Söldnern, einer (das ist dokumentiert) geheimdienstlich ausgebildeten und gelenkten Terrorgruppe sogenannter Berufsrevolutionäre, die später mit ihrem Symbol an allen Orten auftauchten (bis in die VSA und Brasilien), wo „das Volk“ gegen „die Macht“ (angeblich) rebellierte.

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Vom Frontstaat zur Transitzone

Wir hatten hier schon des öfteren auf Artikel des deutschen Ablegers von Foreign-Policy.com hingewiesen – diese haben teilweise sehr gute, kluge Einschätzungen zu bieten.
Leider sind die Artikel immer nur einige Tage frei erreichbar – wer also etwas Interessantes findet, der lade es sich herunter. Auch ein Newsletter ist dort kostenfrei zu bekommen – da verpaßt man nichts. 😉

Heute wieder ein Hinweis auf Aufklärendes bei http://www.german-foreign-policy.com.
Luckyhans, 13. September 2017
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Vom Frontstaat zur Transitzone (II) 12.09.2017

WASHINGTON/BREMERHAVEN (gfp-Eigener Bericht) –
Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr unterstützt die Bundeswehr den Transit einer kompletten US-Brigade mit schwerem Gerät zu gegen Russland gerichteten Manövern in Osteuropa. In diesen Tagen wird das 2nd Armored Brigade Combat Team (ABCT) der 1st Infantry Division aus Fort Riley (Kansas) nach Europa verlegt, um die Streitkräfte von sieben ost- und südosteuropäischen NATO-Staaten für Operationen gegen Russland zu optimieren und die militärische Kooperation mit ihnen zu trainieren.

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Geschichten – Истории (3)

Наших уважаемых русскоязычних читателей просим читать оригинал статьи, пользуясь этой ссылкой.

In unserer Reihe der alternativen Geschichtsbetrachtungen kommen wir nun zu einer Ansicht der jüngsten Vergangenheit, die ebenfalls zu verschiedenen Gedanken Anlaß bietet, je nachdem, wie man diese oder jene Prozesse sehen will.
Es geht dabei nicht um Angstverbreitung, sondern um das Anschauen alternativer Sichtweisen und deren Wahrscheinlichkeit – im Vergleich zur offiziellen oder eigenen Version dessen, was um uns herum so vor sich geht. Wobei jede Meinung ein gewisses Recht auf Existenz hat, sofern sie die Ereignisse in einen logischen Zusammenhang bringt.
Und je vielfältiger die unterbewußt als denkbar „zugelassenen“ Versionen sind, desto leichter wird es, sich von der bisherigen „fest zementierten“ eigenen Version zu trennen und „andere“ Szenarien als möglich ernst zu nehmen… und sich selbst neu zu positionieren 😉
Wie schon öfter eine nur wenig durch Erklärungen ergänzte Übersetzung aus dem Russischen© für diese wie immer by Luckyhans.
Luckyhans, 7. März 2016
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Das parasitäre System setzt seine Versuche fort, die Bevölkerung der Erde zu beseitigen. Und die dumme Spitze der Parasiten versucht, sich vor der geplanten planetaren Katastrophe zu retten, indem sie an die Allmacht unterirdischer Städte und atombombensicherer Bunker glaubt…

2015 – 2016. Es wird eine Sprengung des Yellowstone-Supervulkans geben

Autor – vsevolod30 – 20. Februar 2016

Der Autor redet Unsinn, oder? Wozu sollte man einen Vulkan auf dem eigenen Territorium sprengen? Schaun wir mal.

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Zündeln am Pulverfass / Wie der Weltkrieg gezielt heraufbeschworen wird

Wer NZZ und so liest, könnte meinen: Jaja, da sind Einwanderer. Jaja, da sind Zwischenfälle. Im grossen Ganzen haben wir die Sache im Griff.

Wer sich in der Szene bewegt, weiss, dass die Migration sich zu einer Welle des Schreckens für alle Beteiligten aufbäumt, und dass sie von den Chorsängern (Lügenmedien) auf sanfte Brandung heruntergespielt wird.

Doch bitte, schön wachsam bleiben.

Wer sich in der Szene bewegt, läuft Gefahr, von dieser Schreckenswelle so fasziniert zu sein, dass er noch Schrecklicheres, welches heute abläuft, nicht zu sehen. (mehr …)

Hinweise des Tages – 10. Juli 2015

Es wird schon langweilig, sich immer wieder mit denselben Krankheiten des immer offensichtlicher vor sich ihn siechenden Ausbeutungs- und Unterdrückungssystems zu befassen – ich würde im Sinne von bb viel lieber einen schönen Artikel über eine „bessere Welt“ verfassen.
Aber es scheint immernoch genug Zeitgenossen zu geben, die es vorziehen, die Zeichen der Zeit nicht wahrnehmen zu wollen – anders kann ich es kaum noch interpretieren, wenn Bekannte sich steif und fest dagegen wehren, offensichtliche Fehleinschätzungen in Frage stellen oder – um Gottes Willen – gar korrigieren zu wollen…
Daher hier noch einmal ein paar Stupser, auf daß nicht erst der Mann mit dem nassen Waschlappen oder dem Eimer mit Eiswasser kommen muß… 😉
Luckyhans, 10. Juli 2015
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Krim-Jahrestag

Es ist schon erstaunlich, wievieles innerhalb nur eines Jahres an neuen Fakten auf den Bildschirmen des Weltnetzes erscheint. Vor genau einem Jahr wurde die Halbinsel Krim (wieder) in den Verbund der Russischen Föderation aufgenommen.

Was diesem Ereignis vorausgegangen war, rekapituliert der Krim-Korrespondent des Querdenken.tv-Blogs.

Wie sich zeigt, ist das Gerede von einer Annexion der Krim, das „unsere“ Lügenmedien nicht müde werden in unsere Hirne zu prügeln, gar nicht soo weit weg von dem, was geplant war – allerdings mit ganz anderen Vorzeichen als uns hier immer wieder vorgebetet wird. Aber bitte – lest selbst – interessante Erkenntnisse verspricht euer Luckyhans. 19.3.2015
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Russlands Grossmanöver / Das Rasseln der Klapperschlange

Es gibt Menschen, die widersprechen mir heftig, das sei erwähnt. Sie sagen: Waffe ist falsch. Töten ist falsch. Ich ehre ihre Stimme.
Und ich halte das Vorgehen für richtig.
Es ist die Klapperschlange.
Sie beisst nicht blindwütig. Sie rasselt, und jeder weiss, dass sie den Tod bringen kann – wenn sie sich zu sehr bedrängt fühlen sollte.
Russland hat bei all den Provokationen im nächtsgelegenen Westen nun die Füsse still und still gehalten. Und zeigt, dass auch Anderes denkbar ist.

Der Konflikt dabei:

Wehrt sich Russland nicht grobstofflich materiell, wird Russland von den Anglosachsen eingenommen, schleichend und offen, und wird Teil der EU, und wird damit ein weiteres Sklavengebiet der Bruxeller Herrenknechte. Die Zionisten freut es.

Wehrt sich Russland grobstofflich materiell, kann es zum grossflächigen Morden kommen. Die Zionisten freut es.

Das klingt hoffnungs- und aussichtslos.

Ist es nicht.

Jeder Mensch mit reiner Absicht, welcher heute froh und unbeirrt seinen Samen streut und sein Bäumchen pflanzt, der geht UNBEHELLIGT aus dem Geschehen hervor. Ob hier „lebendig“ oder im Jenseits „lebendig“ das spielt überhaupt keine Rolle!

thom ram, 24.09.2014

 

thomram, 24.09.2014

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140923/269620159.html /

bzw.  http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/09/24/grosmanover-am-pazifik-selbst-die-usa-konnen-nicht-mithalten/

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Großmanöver am Pazifik: Selbst die USA können nicht mithalten

MOSKAU, 23. September (RIA Novosti).

Die Übung begann im Fernen Osten und in Ostsibirien am 19. September und dauert bis zum 25. September. Rund 100 000 Soldaten, bis zu 1500 Panzer, bis zu 120 Flugzeuge und bis zu 70 Schiffe werden dabei eingesetzt. Ein nach der Größenordnung ähnliches Manöver im Westen des Landes fand vom 20. bis 26. September des vorigen Jahres unter dem Namen „Sapad 2013“ (Westen 2013) statt –  mit Beteiligung der weißrussischen Streitkräfte. „Wostok 2014“ sei „die logische Fortsetzung“ des vorjährigen Manövers, so Vizeverteidigungsminister Arkadi Bachin.

10 000 Tonnen Raketen

Von der Größe des Manövers im Osten des Landes zeugt allein die Tatsache, dass dabei nahezu 10 000 Tonnen Raketen sowie Munition, Brennstoff, Lebensmittel usw. in die Übungsgebiete befördert wurden.

© Photo GSKB Almaz-Antey

„Bei der Transportversorgung der Kommandostabsübung „Wostok 2014“ wird das gesamte Verkehrsnetz des Fernen Ostens genutzt, dazu gehören Boden-, Wasser- und Luftverkehrsmittel“, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums.

„Die USA haben so etwas nicht“

Der Präsident der Akademie geopolitischer Probleme, Konstantin Siwkow, zeigte sich überzeugt, dass Russland mit einem solchen Großmanöver der Welt seine militärische Stärke demonstriert, wie sie kein anderes Land der Welt hat. „Bei diesem Manöver wurde unter Beweis gestellt, dass die russischen Streitkräfte landesweit an jeden Punkt verlegt werden können. Dabei wurde die Erfüllung einer äußerst wichtigen Aufgabe geübt, und zwar die Vernichtung von Marschflugkörpern durch Abfang-Kampfjets MiG-31“, so der Experte. Das sei besonders wichtig, wenn Marschflugkörper in geringer Höhe abgefangen werden müssen. „Selbst in den USA wurden solche Einsätze nicht geübt, wobei alle anderen Länder nicht einmal solche Maschinen haben, die dazu fähig sind“, sagte Siwkow.

Ferner begrüßte er die Mitteilungen des russischen Militärs über den Verlauf des Manövers in den sozialen Netzwerken, weil es dadurch transparenter werde und junge Russen dazu ermutigt, Soldat zu werden. Allgemein zeige „Wostok 2014“, dass Russland jeglicher Aggression Widerstand leisten könne, ergänzte der Experte.

Nicht ganz rund

Siwkow zeigte sich jedoch überzeugt, dass die Übungen auch gewisse Defizite zu Tage bringen werden. Er erinnerte daran, dass vor kurzem auf Sachalin drei Vertragssoldaten ums Leben gekommen seien, als sie ihre Kameraden aus einem im Wasser versunkenen Schützenpanzerwagen retten wollten. Es werde auch zu anderen Zwischenfällen kommen, schloss der Experte nicht aus.

„Ich denke, der Oberste Befehlshaber, Präsident Putin, wird mit den Handlungen der Soldaten während der Übung „Wostok 2014“ zufrieden sein, aber wie immer nicht hundertprozentig. Es werden wahrscheinlich Mängel entdeckt, die behoben werden müssen“, fügte Siwkow an.

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