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Russlands Grossmanöver / Das Rasseln der Klapperschlange

Es gibt Menschen, die widersprechen mir heftig, das sei erwähnt. Sie sagen: Waffe ist falsch. Töten ist falsch. Ich ehre ihre Stimme.
Und ich halte das Vorgehen für richtig.
Es ist die Klapperschlange.
Sie beisst nicht blindwütig. Sie rasselt, und jeder weiss, dass sie den Tod bringen kann – wenn sie sich zu sehr bedrängt fühlen sollte.
Russland hat bei all den Provokationen im nächtsgelegenen Westen nun die Füsse still und still gehalten. Und zeigt, dass auch Anderes denkbar ist.

Der Konflikt dabei:

Wehrt sich Russland nicht grobstofflich materiell, wird Russland von den Anglosachsen eingenommen, schleichend und offen, und wird Teil der EU, und wird damit ein weiteres Sklavengebiet der Bruxeller Herrenknechte. Die Zionisten freut es.

Wehrt sich Russland grobstofflich materiell, kann es zum grossflächigen Morden kommen. Die Zionisten freut es.

Das klingt hoffnungs- und aussichtslos.

Ist es nicht.

Jeder Mensch mit reiner Absicht, welcher heute froh und unbeirrt seinen Samen streut und sein Bäumchen pflanzt, der geht UNBEHELLIGT aus dem Geschehen hervor. Ob hier „lebendig“ oder im Jenseits „lebendig“ das spielt überhaupt keine Rolle!

thom ram, 24.09.2014

 

thomram, 24.09.2014

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140923/269620159.html /

bzw.  http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/09/24/grosmanover-am-pazifik-selbst-die-usa-konnen-nicht-mithalten/

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Großmanöver am Pazifik: Selbst die USA können nicht mithalten

MOSKAU, 23. September (RIA Novosti).

Die Übung begann im Fernen Osten und in Ostsibirien am 19. September und dauert bis zum 25. September. Rund 100 000 Soldaten, bis zu 1500 Panzer, bis zu 120 Flugzeuge und bis zu 70 Schiffe werden dabei eingesetzt. Ein nach der Größenordnung ähnliches Manöver im Westen des Landes fand vom 20. bis 26. September des vorigen Jahres unter dem Namen „Sapad 2013“ (Westen 2013) statt –  mit Beteiligung der weißrussischen Streitkräfte. „Wostok 2014“ sei „die logische Fortsetzung“ des vorjährigen Manövers, so Vizeverteidigungsminister Arkadi Bachin.

10 000 Tonnen Raketen

Von der Größe des Manövers im Osten des Landes zeugt allein die Tatsache, dass dabei nahezu 10 000 Tonnen Raketen sowie Munition, Brennstoff, Lebensmittel usw. in die Übungsgebiete befördert wurden.

© Photo GSKB Almaz-Antey

„Bei der Transportversorgung der Kommandostabsübung „Wostok 2014“ wird das gesamte Verkehrsnetz des Fernen Ostens genutzt, dazu gehören Boden-, Wasser- und Luftverkehrsmittel“, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums.

„Die USA haben so etwas nicht“

Der Präsident der Akademie geopolitischer Probleme, Konstantin Siwkow, zeigte sich überzeugt, dass Russland mit einem solchen Großmanöver der Welt seine militärische Stärke demonstriert, wie sie kein anderes Land der Welt hat. „Bei diesem Manöver wurde unter Beweis gestellt, dass die russischen Streitkräfte landesweit an jeden Punkt verlegt werden können. Dabei wurde die Erfüllung einer äußerst wichtigen Aufgabe geübt, und zwar die Vernichtung von Marschflugkörpern durch Abfang-Kampfjets MiG-31“, so der Experte. Das sei besonders wichtig, wenn Marschflugkörper in geringer Höhe abgefangen werden müssen. „Selbst in den USA wurden solche Einsätze nicht geübt, wobei alle anderen Länder nicht einmal solche Maschinen haben, die dazu fähig sind“, sagte Siwkow.

Ferner begrüßte er die Mitteilungen des russischen Militärs über den Verlauf des Manövers in den sozialen Netzwerken, weil es dadurch transparenter werde und junge Russen dazu ermutigt, Soldat zu werden. Allgemein zeige „Wostok 2014“, dass Russland jeglicher Aggression Widerstand leisten könne, ergänzte der Experte.

Nicht ganz rund

Siwkow zeigte sich jedoch überzeugt, dass die Übungen auch gewisse Defizite zu Tage bringen werden. Er erinnerte daran, dass vor kurzem auf Sachalin drei Vertragssoldaten ums Leben gekommen seien, als sie ihre Kameraden aus einem im Wasser versunkenen Schützenpanzerwagen retten wollten. Es werde auch zu anderen Zwischenfällen kommen, schloss der Experte nicht aus.

„Ich denke, der Oberste Befehlshaber, Präsident Putin, wird mit den Handlungen der Soldaten während der Übung „Wostok 2014“ zufrieden sein, aber wie immer nicht hundertprozentig. Es werden wahrscheinlich Mängel entdeckt, die behoben werden müssen“, fügte Siwkow an.

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3 Kommentare

  1. luckyhans sagt:

    Diese Übung setzt die Reihe der großen Manöver der russischen Armee fort, die bereits vor 2 Jahren begonnen hat. Inzwischen haben sowohl der Zentrale als auch der Westliche sowie der Südliche Militärbezirk trainiert – teilweise im Zusammenspiel mit den jeweiligen Nachbarländern (Kasachstan, Weißrußland). Der „Osten“ hat nun „nachgezogen“.

    Es darf auch bitte nicht außer acht gelassen werden, daß nach dne 10 Jahren Jelzin im Westen bereits Schauermärchen über die „marode russische Armee“ kursierten – da mal ein paar neue „Duftmarken“ zu setzen, kann für so manchen westlichen Kriegstreiber durchaus heilsam sein.

    Neben dem „Säbelrasseln“ setzt Rußland seine extrem besonnene Politik trotz der Sanktionen fort – es liefert weiterhin Raketentriebwerke, ohne die die VSA ihr Satellitenprogramm stark einschränken müßten, und auch Titanhalbzeuge an Boeing, ohne die dort schwerlich eine Flugzeugproduktion aufrecht erhalten werden könnte.
    Natürlich ist auch ein gewaltiges Programm zur Importablösung für ca. 30 Mrd Rubel angelaufen, nachdem die ukrainische Putsch-Junta und der nur von einem Teil der Bevölkerung gewählte Präsident genauso dämlich-konsequent den VSA-Anweisungen zu Sanktionen folgen wie auch unsere BRD-Politiker-Darsteller und -Marionetten.
    Mittelfristig wird das aber die Position Rußlands nur stärken – man wird richtig autark in den „überlebenswichtigen Dingen“ werden… 😉

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  2. luckyhans sagt:

    Für alle, die es nicht glauben mögen, hier anderthalb Minuten Putin zum Thema:

    Und was Putin verschweigt, sagt sein Berater: Deutschland ist US-okkupiert

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  3. luckyhans sagt:

    Nach ein paar kurze Info-Angebote – diesmal von Deutschen, die über ihre Erfahrungen mit dem Rußland des WWP berichten:

    1. Stefan Dürr, deutscher Agrarunternehmer in Rußland:

    2. Schweizer Bauern in Rußland (Video in der BRD gesperrt):

    Selbiges in Stückchen – noch abrufbar:
    http://www.youtube.com/watch?v=Iy9l5FyfI9w (Teil 1)

    3. Justus Frantz:

    4. Johann A. Saiger:

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