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Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil II

In Teil I habe ich sinngemäss gesagt, dass Menschen durch die Ehe gefesselt sind so, dass sie sich in ihrer Entwicklung auf die Dauer mehr behindern denn fördern. Glückliche Ausnahmen bestätigen die Regel.

Ich habe damit nichts gegen Familie gesagt. Ich habe vom Bund der Ehe gesprochen.

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Gegen etwas sein ist zwar legitim doch billig, wenn kein Vorschlag für Besserung folgt. Hier sage ich, wie das Zusammenleben besser gestaltet werden kann.

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Dem Zusammenleben muss die Freiheit zugrunde liegen. Menschen müssen wissen: Ich darf jederzeit gehen, die Gemeinschaft verlassen. Das ist einer der  Kernpunkte kreativen Zusammenlebens.

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In meinen Visionen sehe ich Menschen, welche die Verantwortung für ihr Leben voll übernehmen und welche übernommene Verantwortungen für andere getreulich bedienen.

Ich möchte es „frei liiert“ nennen. Gerade deswegen, weil mich keiner an sich bindet, fällt es mir leicht, ihm auch in schwieriger Zeit zur Seite zu stehen.

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A) Die Grossfamilie.

Kleinform: Kinder, Eltern und Grosseltern leben unter einem Dach und arbeiten sich in die Hand. Kleine Kinder hüten? Kein Problem, Oma ist da. Oma hat keine Rente? Kein Problem, es werden zwei Kartoffeln mehr in die Suppe gegeben. Papa oder Mama braucht eine Auszeit? Geht, denn die Grosseltern sind auch da. Ein Auto muss her? Opa hat vielleicht noch ein paar Tausender auf der hohen Kante.

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Grossform: Da sind zum Beispiel 7 Kinder, vier Eltern, drei Tanten und Onkel, fünf Grosseltern, eine Urgrossmutter.

In Berlin gibt es Wohnungen, die sind dafür geeignet. Ein Gemeinschaftsraum von 40m2 mit grosser Küchenzeile und grossem Balkon plus sechs private Zimmer.

In Norddeutschland gibt es Gehöfte mit grossem Land, die sind dafür geeignet. Vor 8 Jahren erkundete ich das. Damals war sowas für kleines Geld zu erstehen. Sehr renovationsbedürftig, ja, doch warum nicht? Ein richtiger Mann liebt es, das Haus herzurichten, und es gibt immer einen Nachbarn, der zeigt, wie ein Nagel einzuschlagen ist.

Doch stopp. Huch!

20 Menschen in einer Wohnung / in einem Haus? Zwei bis vier Menschen in einem Schlafzimmer? Ja, da fängt es an. Da sind Gemeinschaftsgeist, Organisationstalent und Kreativität gefragt.

Bohrende Langeweile der Kleinfamilie in nordischen Wohnungen ist unbekannt.

Die vielen Aufgaben werden rollend besprochen und so verteilt, dass alle, vom Kleinkind bis zur Urgrossmutter, ihren Teil zum angeregt friedlichen Zusammenleben beitragen können.

Die Art des Zusammenlebens wird periodisch sorgfältig neu geregelt. Gemeinschaftlich gefasste Regeln sind ein Segen. Und sie können und müssen laufend angepasst werden. Die Menschen entwickeln sich, die Regeln sollen ihnen dienen, nicht umgekehrt.

Es gibt Tageszeit mit Radio und Musik aus der Konserve. Es gibt Tageszeit für selber gemachte Musik. Es gibt die Ecke, da man nicht angesprochen werden darf. Es gibt die Einkaufstour. Es gibt die täglichen 8 Minuten der gemeinsamen inneren Einkehr. Es gibt Regeln für das Schlichtungsgespräch. Es gibt Zuweisung von Verantwortlichkeiten für die Kinder. Auch den Kindern werden angemessene Verantwortlichkeiten übertragen. Gesunde Kinder helfen gerne!

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Die Grossfamilie kann nicht von heute auf morgen hingestellt werden. Sie muss klein beginnen und wachsen. Erst ist da ein Paar mit zwei Kindern. Ein guter Onkel kommt dazu. Die tolle Oma etwas später. Und so weiter.

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B) Die Sippe

Was für die Grossfamilie gilt, das gilt für die Sippe erst recht. Klein muss sie beginnen. Organisch muss sie wachsen. Wir, mich eingeschlossen, sind geprägt vom Leben in der Kleinfamilie. Wenn ich in der Sippe leben will, dann muss ich meine Gewohnheiten umkrempeln. Ich lebe in hohem Masse eigenbrödlerisch, daher sage ich keine leeren Worte, wenn ich von Grossfamilie und Sippe spreche, das heisst: Mir ist bewusst, dass ich mich gründlich umstellen muss, um sippengerecht zu leben und dabei glücklich zu sein.

Der Unterschied zwischen Grossfamilie und Sippe: In der Grossfamilie leben nur Blutsverwandte, in der Sippe leben Menschen verschiedener Herkunft. Das birgt mehr Reibungsflächen, das birgt grösseren geistigen Reichtum, weckt Kreativität, ermöglicht bunteres Leben.

Ein wichtiges Anliegen der Sippe ist grösstmögliche Autarkie. Die Sippe benötigt bebaubares Land.

Sie wird gebildet von Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Innerhalb der Sippe gilt das Wildgansprinzip. Kinder verrichten altersgemäss kleine Dienstleistungen. Erwachsene arbeiten vier Stunden täglich für das Wohl der Gemeinschaft. Geld wird innerhalb der Sippe keines verwendet. Jeder dient in den vier täglichen Stunden ohne direktes Entgelt. Entgolten wird er königlich dadurch, dass alle anderen Sippenmitglieder ebenfalls täglich das verrichten, was er, der Einzelne nicht tun kann oder will.

Wie gross ist eine Sippe? Schon gesagt, sie muss klein beginnen, organisch wachsen, damit das Zusammenleben froh gestaltet werden kann. Die Obergrenze sehe ich bei 60 Menschen. Land ist wichtig. Ein Achtfamilienhaus zu kaufen, Wände zu durchbrechen ist nur scheinbar eine Lösung. Die Sippe benötigt Land, ich meine, sie benötigt unbedingt Land. Das Bebauen des Landes ist ein Kernpunkt der Sipplinge.

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Gibt es in der Sippe Paare? Natürlich gibt es Paare. Wir sind so konstruiert. Es gibt Lebensphasen, da wollen wir mit einem ganz bestimmten Menschen, und unbedingt mit dem, eng zusammenleben. Und wenn die Partnerschaft langweilig wird? Und da sind doch zwei Kinder entsprungen? Das ist eben einer der Punkte! Das Paar hat sich innerlich entfernt, es will das Bett nicht mehr teilen, doch Dach und Tisch? Warum nicht weiterhin Dach und Tisch teilen und befreundet sein? Und die Kinder? Sie sind bestens aufgehoben, denn da ist die Sippe. Längst spielen sie mit anderen Kindern der Sippe. Längst helfen sie dem bewunderten 30 jährigen Oesterreicher beim Schleifen der Werkzeuge. Immer noch ist die 70 jährige Süddeutsche da, welche so herrliche Sachen strickt und dabei die wunderbare Geschichte zum 19. Male erzählt. Da bricht nichts weg, wenn die Erzeuger der Kinder das machen, was im Kali Yuga „Scheiden“ hiess. Sie scheiden ja gar nicht richtig, sie sind immer noch gut Freund.

Auch ist es keine Katastrophe, wenn Papa oder Mama die Sippe verlässt. Erst ist ein Trennungsschmerz für die Kinder da, doch sind sie in der Sippe so reich verbunden, so viel Zuwendung wird ihnen durch die Sippe zuteil, dass der Wegzug eines Elternteiles keinen Schnitt im Leben des Kindes bedeutet.

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Vorläufig benötigt auch eine gut funktionierende Sippe mit grossem Landstück Geld, um gewisse Dinge zu erstehen: Strom, vielleicht Wasser, wenn kein Grundwasser zu fassen ist. Das grosse Sippenauto. Diesel. Ein (!) Telefon für Bestellungen und Notfall. Vielleicht legt sich die Sippe weislich nicht mit dem System an und zahlt GEZ. Werkzeuge. Kleidung, Schuhe. Bücher. Internetanschluss. Zur Beschaffung dieses Geldes stellen sich einzelne Männer zur Verfügung, zeitlich begrenzt im Hamsterrad zu dienen, als Postbote oder als Anwalt, völlig egal. Ihr Verdienst fliesst in die Gemeinschaftskasse der Sippe.

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Wie? Sechzig Menschen in einem einzigen Gehöft?

Nein. Die Sippe beginnt klein. Zum Beispiel sind da drei Pioniere, die mieten das Gehöft. Weitere Menschen stossen dazu. Das Gehöft wird gekauft. Es wird ausgebaut. Weitere Räumlichkeiten werden nach und nach errichtet. Die Sippe pflegt freundlichen Kontakt mit den Menschen der heute noch zuständigen Behördestellen.

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Probleme und Projekte werden besprochen. Es gibt die regelmässige Hauptversammlung, da die bewährten Sippenmitglieder zusammenkommen. Bewährt ist, wer sich durch grosse Dienste an der Sippe ausgezeichnet hat. Beschlüsse bedürfen der Einstimmigkeit. Probleme und Projekte werden so lange besprochen, bis alle Teilnehmer der Runde mit dem erarbeiteten Vorschlag einverstanden sind.

Es gibt Kleinversammlungen von Spezialisten, welche bestimmte Fachbereiche behandeln. Landbau. Gebäulichkeit. Energieversorgung. Ernährungsfragen. Schaffen von Lernfeldern für die Kinder. Vertretung nach aussen, Verbindung mit den alten Institutionen.

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Nachwuchs.

In der gut funktionierenden Sippe wird gemeinsam besprochen, ob eine Seele hergeholt werden möge. Können wir dem neu Inkarnierten bieten, was er braucht? Benötigen wir frisches Blut? Falls man befindet, dass bitte eine neue Seele sich dazugesellen möge, dann steht die Frage im Raum, wer das Kind zeugen will, wer den Samen empfangen will. Es ist ein heiliger Vorgang, dieses Abwägen und Hineinspüren. Vielleicht sind innerhalb der Sippe ein Mann und eine Frau, welche diese wundervolle Aufgabe gerne übernehmen. Sie sind dann leibliche Papa und Mama, doch hat die Sippe die Verantwortung für das Neugeborene. Vielleicht ist es Mama und Papa besonders zugetan, vielleicht sind andere Menschen der Sippe die, zu denen sich das Kind hauptsächlich hingezogen fühlt.

Es kann sein, dass ein Mann sich für das neue Erdenwesen mit einer Frau ausserhalb der Sippe zusammenschliesst. Diese Frau wird dann während der ersten zwei Lebensjahre des Kindes idealerweise in der Sippe leben. Danach ist das Kind in der Sippe so gut geborgen, dass die Frau die Sippe auch wieder verlassen kann, so sie es denn möchte – ohne dass das Kind einen Verlust zu beklagen hat. Vielleicht ist eine Frau in der Sippe, welche gerne einen Mann von ausserhalb der Sippe empfangen will. Wenn dieser Mann weiterhin ausserhalb der Sippe leben will, bedeutet das für das Kind kein Mangel, denn in der Sippe leben freundliche, kräftige Männer, an denen es sich orientieren kann.

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Zusammenschluss

Grosse Projekte schafft eine Sippe alleine nicht. Erst schliesst sie sich mit der nachbarlichen Sippe zusammen. Die Eine ist vielleicht spezialisiert auf gutes Brot, die andere auf Mechanisches, zum Beispiel Metallbearbeitung oder Motorenschrauberei. Und? Brot gegen Pflege des Fahrzeuges und der Werkzeuge.

Sind einmal genügend Sippen mit verschiedenen besonderen Fähigkeiten zu einem Verband zusammengeschlossen, dann kann auch die Renaturalisierung des Gewässers oder der längst fällige Bau der Brücke oder die Schaffung wichtiger Strassen ins Auge gefasst werden. Geniale Tüftler tun sich „übersipplich“ zusammen und forschen auf dem Gebiet der Freien Energie.

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Die Ehe des Kali Yuga bewirkt Röhrenblick: Wie überlebe ich mit Frau und zwei Kindern. Wie schaffe ich es nur, mit meinem Partner langfristig menschenwürdig reiches Leben zu gestalten.

Wer in der Sippe lebt, denkt ganzheitlich. Er fühlt sich froh mitverantwortlich für das Ganze und er fühlt sich geborgen und gestützt.

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In Teil III werde ich etwas über die Beziehungen sagen.

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thom ram, 21.05.05 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen sehr verschiedene Persönlichkeiten sind. Sie weben und wirken gemeinsam, sich ergänzend.

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50 Kommentare

  1. SecurityScout sagt:

    Im Grunde genommen, leben Asiaten in der Sippe.
    Der Mann hat nebenbei eine „zeitlich begrenzte“ Freundin, welche wechseln.
    Dafür hat er ein eigenes Apartment gemietet um diskret seinen Vergnügungen nachgehen zu können.
    Oft ist dies die Sekretärin, die dafür das doppelte Gehalt offiziell von der Firma erhält.

    Kenne ich so bei den meisten Geschäftsleuten in Asien. Natürlich ist das NICHT die Regel für den kleinen
    Angestellten, der regelmäßig Karaoke-Bars besucht. Zweimal im Monat einen Teenie kann sich der auch leisten.

    Westliche Männer sind da etwas kompliziert denken die Asiaten.
    Solange der Mann die Familie gut versorgt, wird dieses verhalten von der Allgemeinheit akzeptiert.
    Diese Karaoke-Besuche werden teilweise aus der Firmen-Kasse bezahlt. Das hat alles seine Ordnung. Die Mädchen,
    die mit eine Gruppe von Japanern in einem Hotel übernachten, müssen sich am Morgen vor einem Buchhalter der
    Firma aufstellen, welcher nacheinander das Geld gegen Quittung auszahlt.

    Darum sind so viele Japaner nach der Arbeit noch gerne in einer Karaoke-Bar um einen zu trinken mit Kollegen und auf
    Firmenkosten Spaß zu haben.
    Natürlich sind die Ehefrauen davon nicht begeistert, regelmäßig einen betrunkenen Mann der Nachts nach Hause kommt
    zu empfangen.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. haluise sagt:

    um DEINE wunderbare VISION, die ICH teile, in szene zu setzen, ist es not-not-wendig, sich gedanken machen über KOMMUNIKATION, über DIALOG.
    HIER IST DAS JUWEL::

    David Bohm
    DER DIALOG
    Das offene Gespräch am Ende der Diskussionen
    Klett-Cotta Verlag.

    WIE SICH ÖFFNEN, UM DEN EGOISMUS, DIE EGOZENTRIK erkennen und überwinden…
    GRUPPENDYNAMIK durchschauen und auch LIEBE ‚einsetzen‘
    und-UND-UHUND

    BIN LUISE

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  4. luckyhans sagt:

    Eine wunderbare Vision, lieber Ram.
    Leider mit den jetzigen Menschen, wie sie nun mal sind, nicht zu machen.
    Wie lange es dauern wird, bis die Menschen zu so verantwortungsbewußtem und unkompliziertem Zusammenleben in der Lage sein werden, und bis genügend Örtlichkeiten für jedes der Modelle zur realen Verfügung stehen wird (was eine Aufhebung der jetzigen Eigentumsverhältnisse beinhaltet), läßt sich momentan noch nicht sagen.
    Es bleibt also vorerst ein Traum. Ja, auch wenn es schon mal so war.
    Aber die heutigen Menschen sind halt nun mal „anders“ als die damaligen.
    Und Menschen ändern sich nicht so schnell…
    Wer gewohnt ist, seinen Lebensabschnittspartner als sein Eigentum anzusehen („mein Mann“, „meine Frau“), dem wird es schwerfallen, zu akzeptieren, daß dieser mehr oder weniger regelmäßig mal seitlich hüpfen will oder sich jemandem anderen zuwendet.
    Auch ist sehr fraglich, wo denn die Hüpfpartner/innen herkommen sollen…

    Daher bleibe ich dabei, daß HEUTE und HIER das Modell EHE als Grundstock einer gesunden Familie zu früh abgewimmelt wird.
    Mit der „freien Liebe“ kommt es mir so vor, wie mit der 100%igen Eigenverantwortung für alles, was im eigenen Leben passiert: versteckte Egomanie…

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  5. Gernotina sagt:

    @luckyhans

    Hier gebe ich Dir mal “ voll“ recht zu Deinen Gedanken. Man kann die Grätsche zwischen 68er versautem Rudelfick und Partnerinflation und einer verantwortungsvollen menschlichen Gesellschaft der Zukunft nicht hinkriegen, das ist unmöglich.
    Der Witz ist, dass politisch gern von hohen Idealen schwadroniert wird und gleichzeitig die nach Elitenplänen korrumpierte Sexualpraxis weitergelebt und als Ideal von Freiheit verkauft wird. Das beißt sich und ist auch unaufrichtig und sehr schief. Wird aber gern mit Klauen und Zähnen verteidigt als Freiheit, solange sich das Ego noch im unteren Stockwerk aufhält :).

    Gut, frühere Gesellschaften in Deutschland haben sich in diese „Sexualmoral-Zwänge“ gefügt, da sie überleben mussten und Abhängigkeitsverhältnisse herrschten – aber es war nicht nur aus diesen Gründen so. Früher gab es ein Umfeld, in dem Liebe und Verantwortung reifen konnten und verschiedene Stufen durchliefen (vergl. Rudolf Steiner) . Das ist schon lange nicht mehr der Fall. Dafür haben wir eine in großen Teilen unreif und infantil gebliebene Menschenmasse, die der schnellen Triebbefriedigung hinterherläuft.

    Es gab da früher mal des hohe Ideal der „Minne“ in Deutschland … . Es gab auch wunderbare Literatur über Liebe, herrliche Liebesbriefe wurden geschrieben, wo man einen Eindruck gewinnen kann, wie eine „Beziehung“ (schönes Distanzwort 🙂 ) sein KÖNNTE. … alles dahin, die „Schnellfickerhose“ hat gesiegt, auch dank der reichlichen Pornoversorgung für unsere Jugendlichen, das Maß aller Dinge. Die Frühsexualisierung erledigt jetzt den Rest dieser Erosion und der Trend geht weiter abwärts auf der Skala menschlicher Entwicklung und Sexualkultur – bis auf den Müllhaufen unserer gewesenen Kultur.

    Ja, es kommt noch der Zeitpunkt, „wo die Liebe gänzlich erkaltet sein wird“ – dann dürfen alle feiern, sich Alk und Drogen einschmeißen als Ersatz.

    Die „Ehe“, die gibt es noch gar nicht, ist bisher nur eine Form zur Stabilisierung der Gesellschaft und der Reproduktion. Es ist bis jetzt nur eine Vorübung gewesen, ein oft schiefgegangenes „Experiment“ (sagt Jesus explizit in den Lorberschriften. Das, was Ehe zwischen Mann und Frau sein könnte, wie es eigentlich gedacht ist, das können die Menschen jetzt noch nicht leben mit ihrem derzeitigen Bewusstsein. Es wird wohl erst eine Form sein, die Menschen mit hochentwickelterem Bewusstsein gelingen wird (also noch Zukunftsmusik). Zur Zeit ist noch die „Schnellfickerhose“, der Warencharakter der Sexualität, die Norm und der schnell abgewetzte Nervenkitzel, wo die Hormone nach neuem Futter gieren – angeblich im 4-Jahres-Rhythmus :).

    Die Ehe, von der JC spricht, ist eine tiefe Seelengemeinschaft, ein Entwicklungsraum für Seelen, der das Potential auf eine sehr hohe Stufe bringen kann. Es hängt sogar damit zusammen, was später in den jenseitigen Welten geschieht, wenn das „Körperexperiment“ in der materiellen Form zu Ende ist.

    Es gab da ein Buch (hab den Titel vergessen), wo ein junges amerikanisches Paar (glaube, sie sind Juden) ein solches Experiment wagten, das volle sich Einlassen, eine echte Seelengemeinschaft – es war sehr beeindruckend, was sie über ihre Erlebnisse schrieben. Es hat sie unglaublich verändert und auf unbekannte Höhen gebracht – sehr spirituell das Ganze. Für die Masse noch Zukunftsmusik, aber der TURBO (der das Lernen sehr fördern wird), wird gerade angeworfen.

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  6. Vollidiot sagt:

    Ger

    Warum gleich nach dem Höchsten streben
    Solang das Leben uns noch Fragen stellt
    Zwei Seelen die ihr Karma weben
    Ihr Ziel zu sehen in der Welt

    Warum nur sollten sie da fliehen
    Wo sie am Andern glücklich werden
    Wenn Jahre in dem Spiegel ziehen
    Im Andern eigene Gebärden

    Ist nicht ein Teil von mir bei Dir
    Oft ist es was ich nicht gern sehe
    Drum sag, ich wart, und zeig es mir
    Damit ich wachse, zu Dir stehe

    Noch sind wir zwei mit Lust und Mühen
    Mit Halten lange, uns, mit Tiefe
    Und immer wieder dieses Glühen
    Als ob ein Engel zu uns riefe

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  7. haluise sagt:

    luckyhans
    22/05/2017 um 01:43
    Und Menschen ändern sich nicht so schnell…

    UND
    das lineare DENKEN will feste feiern…

    derzeit ändern MENSCHEN immer schneller … nicht alle klar … bleiben immer welche übrig …
    dann gibt es da noch den QUANTENSPRUNG
    das EVENT mittels ENERGIEWELLEN aus der galaktischen ZENTRALSONNE, dem UNIVERSUM,
    ENERGIEWELLEN aus unserer SONNE,
    den zu erwartenden POLSPRUNG

    und – UND – UHUND.

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  8. Gernotina sagt:

    Ich hab ja Zeit und Geduld und ich lasse die Leute machen, was ihnen (vermeintlich) gut tut :). Nutzt sich ja eh alles schnell ab, was da so durchschnittlich läuft an „Beziehungen“. Sie suchen halt und finden nicht – etwas treibt nach dem Absoluten – sind immer wieder enttäuscht, weil die Vorstellungsmuster und Strategien vom (vergänglichen) Glück nicht funktionieren. Das sogenannte Glück haben wir ja potentiell in uns und manchmal funzt es auch, ohne, dass wir wissen warum.

    Ist auch was anderes, eine Ahnung zu haben, wie es sein sollte und könnte… dann zieht die Sehnsucht in diese Richtung – ist aber noch nicht unsere Zeit, ich weiß, wir sind erst auf dem Wege dahin, sind irgendwie noch immer Säuglinge des Kosmos mit Allmachtsfantasien, die sich von der Liebe einfach ein Stück abschneiden wollen wie ein Konsument.
    Und ansonsten kann man das Leben annehmen wie ein Baum und einfach sein, inklusive aller Fehler, die man macht. Wir sind halt unterwegs … auf dem Wege … und das Ziel schickt ab und zu ein bisschen Licht durch den Tunnel !

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  9. Gernotina sagt:

    Bertold Brecht – die Liebenden

    Seht jene Kraniche in großem Bogen!
    Die Wolken, welche ihnen beigegeben
    Zogen mit ihnen schon als sie entflogen
    Aus einem Leben in ein anderes Leben.
    In gleicher Höhe und mit gleicher Eile
    Scheinen sie alle beide nur daneben.
    Daß so der Kranich mit der Wolke teile
    Den schönen Himmel, den sie kurz befliegen
    Daß also keines länger hier verweile
    Und keines anderes sehe als das Wiegen
    Des andern in dem Wind, den beide spüren
    Die jetzt im Fluge beieinander liegen:
    So mag der Wind sie in das Nichts entführen.
    Wenn sie nur nicht vergehen und sich bleiben
    So lange kann sie beide nichts berühren
    So lange kann man sie von jedem Ort vertreiben
    Wo Regen drohen oder Schüsse schallen.
    So unter Sonn und Monds verschiedenen Scheiben
    Fliegen sie hin, einander ganz verfallen.
    Wohin ihr? – Nirgend hin. Von wem davon? – Von allen.
    Ihr fragt, wie lange sind sie schon beisammen?
    Seit kurzem. – Und wann werden sie sich trennen? – Bald.
    So scheint die Liebe Liebenden ein Halt.

    https://www.deutschelyrik.de/index.php/die-liebenden-859.html

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  10. Gernotina sagt:

    Die Lust … ist nur ein Zeichen

    Friedrich Nietzsche

    Das trunkene Lied

    O Mensch! Gib Acht!
    Was spricht die tiefe Mitternacht?
    »Ich schlief, ich schlief –,
    Aus tiefem Traum bin ich erwacht: –
    Die Welt ist tief,
    Und tiefer als der Tag gedacht.
    Tief ist ihr Weh –,
    Lust – tiefer noch als Herzeleid:
    Weh spricht: Vergeh!
    Doch alle Lust will Ewigkeit –,
    – will tiefe, tiefe Ewigkeit!«

    Aus: ALSO SPRACH ZARATHUSTRA, Vierter und letzter Theil, Das Nachtwandler-Lied, Kapitel 12

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  11. Gernotina sagt:

    Ein Gedicht über die Liebe vom persischen Dichter und Sufi-Mystiker Rumi

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  12. Gernotina sagt:

    Über die Dualseelenverbindung – jeder hat eine und sie ist immer komplementär, männlich, weiblich und am Ende der Reise kommen die beiden am Anfang der Inkarnationen getrennten Hälften wieder zusammen, nach vielen Erfahrungen – in den meisten Fällen jenseits der Materie, aber was zusammengehört strebt unaufhaltsam zueinander.
    Goethe (Werther) und Hölderlin konnten ein Lied davon singen, Novalis auch und Dante und viele andere.

    Etwas esoterisch aufgemacht hier, da dieses Thema von der Esoterik übernommen wurde und auch verwässert … Gibt viele Seiten und Literatur dazu, das Thema wurde oft in der großen Liebesliteratur bearbeitet und dargestellt.

    http://liebeisstleben.com/2016/04/11/dualseelenverbindung-oder-leidvolle-seelenpartnerbeziehung-2/

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  13. Luckyhans sagt:

    … nun sind wir von der „Ehe“ schon zur „Be-Ziehung“ (Beiziehung? Herbeiziehung?) gelangt – besser?
    Eine „Ziehung“ war früher ein Gang durch mehrere Kneipen, wo man sich Stück für Stück vollaufen ließ, bis zum Filmriß oder zur halbseitigen Gesichtslähmung, mit meist wechselnden Saufkumpanen…

    Ich beziehe mich auf dich? Du beziehst dich zu mir? Es bezieht sich? Halb zog ich sie, halb sank sie hin
    Tut mir leid, da ist was, das mir so gar nicht verständlich ist.

    Ich hatte nie Beziehungen, sondern Liebschaften/Geliebte, Freundschaften/Freundinnen oder war einfach verliebt. Ja, dann auch verlobt und verheiratet… Wir zogen nicht, niemand zog da den anderen – höchstens an oder aus, aber gewiß nicht be- oder bei…

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  14. thom ram sagt:

    Lück 22:49

    Du habest nie Beziehungen gehabt, sondern Liebschaften und Geliebte.
    Und?

    Wortklauberer.
    Du zogest nie zu dir her? Das ist menschlich edel und jut. Ich erteile dir meinen Segen.

    Hingezogen fühltest du dich nie? Ich wette meine restlichen Kopfhaare, dass sogar du, weisser Schwan, dich in diesem deinem Leben gelegentlich auch hingezogen gefühlt hast.

    Was du da grad machst, ist Rüberzerren eines Begriffes ins Negative. Kann man jederzeit machen. Problem dabei? Keins. Doch lebenslustig issesnüschd.

    Ich hatte gestern einen schönen Ausflug.
    Gelogen! Du bist nicht geflogen.
    Gelogen! Du gingest nicht raus, du gingest ans Meer und gingest nicht aus dem Wasser, sondern in das Wasser.

    Ich persönlich liebe „ziehen“. Ich schäkere mit der Wirtin. Du kannst es als egoistisches („egoistisch“ ist Beifügung von mir, so verstehe ich, was du sagst) Ziehen bezeichnen. Ist es nicht. Es ist lustig Spiel, Lückili. Ich will nix von der Wirtin. Wir erfreuen uns unseres Daseins per überraschender Assoziationen. Ich gehe danach, ohne die Wirtin flachgelegt haben zu müssen, froh nach Hause.

    He, wo ist Augenmass und gsund Mönschverstand abgeblieben grad? Schlechte Laune oder wadd?

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  15. Renate Schönig sagt:

    …und DA sacht man… Weibers seien „schwierig“ … 😉 😉 😉

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  16. luckyhans sagt:

    zu thomram um 23:16
    … vielleicht solltest auch du dir mal wieder die Blogregeln zu Gemüte führen? Wenn andere (z.B. Tex) sich über einen Kommentator lustig machen, dann fährst du die Krallen aus, aber du darfst das natürlich…

    Worte sind eben doch bezeichnend für die Denkweise, da zeugt es nicht gerade von Souveränität, wenn sie sollen zur Beliebigkeit verkommen dürfen und dafür der Sprecher angehackt wird.
    Und da rufst DU nach Augenmaß? Unglaublich…

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  17. thom ram sagt:

    Lücki 00:20

    Ich verstehe „Beziehung“ wechselwirksam, gegenseitig: Ich gebe, du nimmst. Du gibst, ich nehme. Mehr gibt das Wort nicht her. Für mich allemal reichlich genug!
    Du scheinst „Beziehen“ mit „zerren“ mehr oder weniger gleichzusetzen? Ich als dummer Kuhschweizer habe eher das Bild: ich gehe zum Amt, gebe Schein oder Note und bekomme im Gegenzug Brief oder das Paket.

    Du bemängelst, dass ich Krallen ausfahre , wenn sich einer über einen andern lustig macht in bb?
    Wach‘ ich oder träum‘ ich schon?

    .

    Renate 23:59

    Ja.

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  18. Gernotina sagt:

    „Beziehung“ für die wichtigsten Bindungen der Welt, das ist keine Wortklauberei, das ist einfach eine sprachliche Herabsetzung, eine Banalisierung und Bagatellisierung letztlich der Liebe zwischen Mann und Frau … und das ist eben kein ZUFALL, was mit der Sprache, den Begriffen geschieht.

    Für die verschiedenen Stadien auch für Flüchtigkeit oder Verstärkung dieser Mann Frau Bindung gab es immer genügend treffende Begriffe, um die Schattierungen abzustufen, wie Lucky es erklärt.

    „Beziehung“, das ist neutralisiert und unverbindlich, da steckt noch nichtmal gefühlsmäßiges Engagement drin … und wenn die Beziehung zu sehr zieht, dann zieh ich halt aus und zieh mir wieder was an Land für diverse Bedürfnisse und schon prickelts wieder an manchen Stellen – wie simpel.

    Marguerite Peeters, eine Werteforscherin aus Brüssel, hat es in ihrem Traktat, „Die stille Revolution“, so hervorragend klargemacht, was mit Sprache und Begriffen betrieben wird, wie alles umgedeutet und entwertet wird – ein ganz gezieltes Programm der DEKONSTRUKTION (frei nach Foucault) läuft da ! Ich kann nur jedem diesen erhellenden Text wärmstens empfehlen !

    Lasst Euch nicht abschrecken davon, dass es im Vatican-Magazin gespeichert ist 🙂 – sichern lohnt sich ! Gefunden hatte ich es hier:

    http://www.dijg.de/gender-mainstreaming/kultur-revolution-postmodern-juedisch-christlich/

    http://vaticam.vatican-magazin.de/archiv/2007/10-2007/35-44%20disputa.pdf

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  19. Gernotina sagt:

    Hab wieder was Gutes von Marguerite Peeters entdeckt – über die Gender-Ideologie. Da die Frau einfach gut ist in ihren Analysen, lohnt es sich bestimmt, den Text zu lesen. Hier ein paar Anmerkungen zum folgenden Text von Peeters

    Marguerite A. Peeters

    Zum Artikel: Die Gender-Revolution – eine kritische Analyse »

    Anmerkung zum Artikel von Marguerite A. Peeters

    DIJG

    In ihrem neuen Buch „Le Gender, une norme mondiale?“ (2013) 1 setzt sich die belgische Politik- und Kulturforscherin Marguerite A. Peeters mit der Gender-Ideologie auseinander. Sie beschreibt ihre Geschichte, ihr Entstehen im westlichen Kulturkreis und ihre Tendenz, zur einzigen globalen kulturellen und politischen Norm zu werden.

    Die Gender-Ideologie, so M. Peeters, ist Teil der Postmoderne, und das beinhaltet schon eine charakteristische Schwierigkeit: Der Begriff Gender wird in der Gender-Ideologie nie definiert. Anders als die früheren Ideologien, die klar umrissene Ideen verkörperten, mit denen man sich auseinandersetzen konnte, entzieht sich der revolutionäre Gender-Prozess bewusst jeder Definition und Festlegung. Sein Ziel ist die beständige „Dekonstruktion“, das beständige Auseinandernehmen dessen, was ist und was in Anlehnung an Karl Marx die „permanente Revolution“ genannt werden kann. Es gibt daher auch kein Ankommen, nur ein immer erneutes Dekonstruieren.2

    Auf der Weltfrauenkonferenz in Peking 1995 beispielsweise konnte sich die Gender-Ideologie gerade deshalb durchsetzen, weil der Begriff Gender nicht definiert wurde und viele Frauen-Delegierte aus der Dritten Welt annahmen, dass mit Gender einfach „Mann und Frau“ gemeint sei. Kurz nach der Konferenz legte sich die UNO aber auf den ideologischen Gender-Begriff fest und forderte alle Mitgliedsstaaten auf, sich an die Gender Perspective zu halten.3

    Erstes Werkzeug zur Durchsetzung der Gender-Ideologie ist die Sprache: eine bewusst ambivalente, unklare, verschleiernde und verwirrende Sprache. Zahllose Worte wie Freiheit, Gleichheit, Empowerment 4, Ehe, Familie, Geschlecht, die allesamt positive Assoziationen wecken, wurden in der Gender-Ideologie klammheimlich und radikal umgedeutet. Viele Menschen in der Dritten Welt, für die M. Peeters ihr Buch vorrangig geschrieben hat, wissen davon aber nichts. Und wüssten sie es, würden sie vielem wohl nicht zustimmen.5

    Ein Beispiel: Heute spricht man häufig von „Empowerment von Kindern“. Das meint nicht nur das Recht auf bessere Bildung, bessere medizinische Versorgung und Ähnliches, sehr Erstrebenswertes
    für Kinder weltweit. Es meint in der Gender-Ideologie ebenso das Recht von Kindern und Jugendlichen, ihre sexuelle und geschlechtliche Identität autonom bestimmen und leben zu können. Sollte es dadurch zu Konflikten mit den Eltern kommen, soll der Staat eingreifen, um die Rechte des Kindes durchzusetzen und die Elternrechte einzuschränken.6

    Ein zweites Beispiel: Zentraler Begriff in der Gender-Ideologie ist gender equality (Gender-Gleichheit): Damit ist aber nicht die Gleichberechtigung von Mann und Frau gemeint, auch nicht einfach eine rechtliche Gleichstellung von Frau und Mann.7

    Gemeint ist ein Doppeltes: Erstens: eine verpflichtende 50 / 50 Quotengleichheit von Mann und Frau in allen Lebens- und Arbeitsbereichen. Mit anderen Worten: Eine völlige Austauschbarkeit von Mann und Frau.8

    Zweitens: Gender equality meint die Gleichheit und Gleichstellung aller Gender, d.h. aller „sozialen Geschlechter“. In der Gender-Ideologie gelten die Lebensstile von u.a. lesbisch, schwul (gay), bisexuell, transsexuell / transgender und queer (LGBTQ) lebenden Menschen als eigene „soziale Geschlechter“. Gender equality meint also die Gleichheit und Gleichstellung aller LGBTQ-Lebensstile, auch das „Recht“, in sämtlichen dieser Lebensstile eine „Ehe für alle“ einzugehen und eine „Familie in allen Formen“ zu gründen. Bei facebook gibt es derzeit 60 verschiedene Gender oder „soziale Geschlechter“.

    Marguerite Peeters schreibt dazu: In der Gender-Ideologie wird die grundlegende Identität von Mann und Frau als Personen ebenso dekonstruiert wie ihre Identität, die ihnen erst durch ihr Einander-Gegenüber-Sein zuwächst; ihre Komplementarität; ihre Liebeseinheit; ihre Berufung zu Mutter- und Vaterschaft, zu Ehe und Familie; kurz: die anthropologische Struktur jedes Menschen, der geschaffen ist, „um Liebe zu empfangen, Liebe zu geben und Liebe zu teilen,“ wird dekonstruiert.9 Stattdessen wird ein Avatar konstruiert, eine Kunst-figur, die „befreit“ ist von allem von Natur aus Gegebenem, „radikal unbestimmt, mit dem Recht zu wählen: seine geschlechtliche Identität und sexuelle Orientierung“.10

    Deshalb geht es M. Peeters darum, die Begrifflichkeiten unterscheiden zu lernen und sie so auch zu durchschauen: Was ist jeweils mit Gleichheit gemeint? Was ist mit Empowerment gemeint? Was ist mit Familie gemeint? Wo ist die Ausübung von Macht angemessen, wo ist sie zerstörerisch? Wo ist Autonomie legitim, wo verletzt sie die Rechte anderer 11 und vorrangige Verbundenheiten? …

    http://www.dijg.de/gender-mainstreaming/gender-revolution-kritische-analyse/#c9306

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  20. Gernotina sagt:

    Und wer sich mal wieder informieren möchte, was sie aus unseren „Beziehungen“ machen wollen, der kann nochmal Details im „Großen Plan“ nachlesen (Original: The Overlords of Chaos)

    … Dr. Day sagte, Sex wird völlig von der Ehe und von der Fortpflanzung getrennt, also die sexuelle Freizügigkeit propagiert, um die Promiskuität zu fördern, damit die Familie und die Ehe zerstört und die Population reduziert wird. Abtreibung, Scheidung und Homosexualität werden als völlig akzeptabel und normal angesehen. Alle Begierden und Neigungen darf man ungehemmt ausleben. Die ganze Gesellschaft wird „sexualisiert“ und es findet in der Öffentlichkeit statt. Alles ist erlaubt. Das eigentliche Ziel ist, den Sex von der Fortpflanzung zu trennen. Die Erzeugung der Kinder soll ohne Sex stattfinden, am besten in Fabriken. Konzerne übernehmen diese Aufgabe. Die Grösse der Familie wird limitiert, genau wie in China.

    Es wird alles gemacht, damit die Familie nicht mehr zusammen bleibt. Die Frauen sollen arbeiten und immer mehr Menschen bleiben alleinstehend. Kinder werden als Babys bereits von der elterlichen Erziehung entfernt und politisch korrekt indoktriniert. Den jungen Mädchen wird als Vorbild nicht mehr die Familie und die Erziehung der Kinder vorgegeben, sondern sie sollen Leistung erbringen und eine „Karriere“ verfolgen. Mädchen wird erzählt, sie müssen genau so sein wie Jungs, und umgekehrt. Man will den geschlechtslosen Menschen, das Neutrum erzeugen. Frauen sollen maskuline Mode tragen, wie Hosen, und Männer sich immer femininer geben. Stichwort, Transsexuelle. …

    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2008/12/der-grosse-plan-was-sie-mit-uns-vor.html

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  21. thom ram sagt:

    „Beziehung“

    Offensichtlich habe ich den Begriff ein Leben lang anders verstanden als wie er mir hier erklärt wird von Luckyhans und Gernotina.

    Für mich war „Beziehung“ alles, was das Zusammenleben ausmacht. Alles mit drin, vom kleinen Aerger bis zu tiefen Empfindungen, von Ablehnung bis an Wunder grenzende Vereinigung.

    Ich gebe zu, dass ich mir nie Gedanken darüber gemacht habe, dass das Wort von der Vorstellung „ziehen“ lebt. Also habe ich das Wort eigenwillig unpassend mit Sinn gefüllt.
    Jedoch wie weiter, was denn nun? „Bindung“? Passt mir nichts die Bohne. Der Gebundene ist unfrei. Dabei zweichnet sich eine gute, schöne reiche Beziehung (entschuldigung, ein dritter Begriff fällt mir nicht ein, und „Partnerschaft“ beinhaltet mir eine Ausschliesslichkeit, die ich nicht mag) unter anderem dadurch aus, dass ich meinen Partner eben nicht binde, sondern ihn vollumfänglich frei lasse.

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  22. thom ram sagt:

    Gernotina 07:10

    Wichtige Hinweise. Neue Begriffe einführen, welche scheinbar Wünschenswertes bezeichnen, in der Tat Deckmäntel für Menschenversauung sind. Gender equality, empowerment von Kindern. Ich esse rückwärts nur beim Lesen. Welche Heimtücke.

    In meinen 20ern kämpfte ich wie der verwundete Löwe mit Frauen, welche gleich wie Männer sein wollten und von Männern verlangten, gleich zu sein wie sie, welche nicht für gleiche Möglichkeiten und Rechte einstanden, sondern für 50% Quoten in Politik und überall. 50% Pilotinnen (welch Ulk, dass eben diese Gleichmacherfrauen anderseits so besonderen Wert darauf legten, dass von Politikerin, Schülerin, Autorin, gesprochen werde), 50% Strassenarbeiterinnen,

    Wenn ich dann forderte, Frau müsse zeugen lernen, und Mann gebären, dann fanden sie mich einfach nur dumm.

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  23. Vollidiot sagt:

    Die Sippe als Notanker für die eigene Feigheit.
    Klar, Ideale sind Ideale, also die eigene Kompetenz und Struktur.
    Heut ist zuviel Beliebigkeit und Verantwortungslosigkeit am Start.
    Ist ja auch bequemer so – Bequemlichkeit hat was.
    Und wenn der Genderwahn herausschält, was eigentlicj jeder weiß, daß es eh egal ist wekches Loch ich bohre.
    Nun ja, da kann es nur hülfreich sein, wenn noch ein paar Millionen Refuges kommen, um dann, so sie minderjährig sind, die Liebeskultur aufzufitten.
    So können dann wundersame und befruchtende Beziehungen entstehen.
    Alles andere wäre reaktionär oder gar faschistisch, nein, nein, es lebe die „eingetragene Lebenspartnerschaft“ und, da es viele unbeg(k)leidete Minderjährige gibt, kann man ja auch solche eingehen.
    Also echt, Ehe, Treue, was soll diese antiquierte, lästige Blödigkeit, die von den korrupten Kirchen uns als Heilbringer angedreht wird.
    Hedonismus, so als halbtierisches Gesamtkundtwerk, da ist des modernen Menschen.
    Freuen wir uns, hier ein kleiner Fick im Grünen mit einer heißen Braut, dort ein hübscher Junge mit knackigem Füdli, zuhause sich von der Mutti anmachen lassen, oh, diese öde Ehemann mit seinen armen Fantasien, da verspricht mir dieser laszive Dreitagebart doch mal was Richtiges, und meine augenblickliche Hitze läßt sich am besten vom Kollegen Rammelberger kühlen.
    Dann noch beim Stillen das Schlaufon traktieren und beim rammeln ans gestrige Stadionevent denken mit dem 80000-tausendstimmenchor oh wie ist das schön.
    Und am Sonntag gemmer wählen und dann die spannenden Hochrechnungen verfolgen.
    Am Montag dann steigern wir das BSP.
    Sind wir nicht alle eine Sippe?
    Kinder ab in die Krippe als Sippe, wir wollen ja bauen……………
    Das ganze Elend einer versumpften Kulturnation.
    Aber wartet noch ein Weilchen, dann, dann von selbst geschieht das Wunder, der Polsprung mit einhergehender Dimensionserhöhung und Kraftausgießung mach alle zu guten Menschen.
    Wartet nur noch ein Weilchen, es geht alles wie von selbst – mit HB.
    Nie gehört?

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  24. Vollidiot sagt:

    Thom

    Bindung.
    Piaget.
    Jeder Säugling, jedes Kleinkind braucht Bindung.
    Und nach dem Kleinkind, weiß nicht obs stimmt, Frauen sagen es öfter als manchmal, kommt der Mann.
    Oft sucht er, wegen mangelhafter Bindungserfahrung, eine Bindung.
    Nur das – und die Frau als begnadete Bindungsbefürworterin hat, zumindest temporär, eine ihr Befriedigung verschaffende Aufgabe.
    Soweit so lala, hier tut sich dann ein weites Feld auf.
    Fördert die Frau jetzt die Retardierung beim etwas weitergediehenen Kleinkind, kommt es auf die sexuelle Beziehung drauf an, wer zieht in die Waagerechte und versteht es die Reize immer frisch zu halten und somit die Reaktionen tolerabel zu gestalten, denn, nicht vergessen, das Kleinkind lebt immer noch in der oralen Beziehung. Die Sättigung ist mit das Wichtigste.
    Hier kann also durchaus von einer geglückten Beziehung gesprochen werden………..
    Fördert hingegen die Frau die Selbständigkeit wird sie Probleme bekommen. Es sei denn sie ist uneigennützig und fördert das Wachstum des ihr anvertrauten Kindes, dann rechnet sie mit Schüben von der Art der Freischwimmversuche. Auf alle Fälle hat sie auch in dieser Beziehung die Fäden in der Hand – für sich und fürs Kind. Es wird sich entwickeln, z.B. nicht selten, in einer analen Beziehung, die im lebenslangen Kleinkrieg mündet.
    Hier kann dann auf intensive Art Karma ausgeglichen und, möglicherweise, neu geschaffen werden. Das Anale sorgt für innige Bindung.
    Die Frauen sollten also der Versuchung widerstehen Kleinkinder unter ihren Rock zu holen um ihren Versorgetrieb zu bedienen.
    Nur – das ist ein echtes Problem – sie muß arg suchen in der Fülle weiterentwickelter Kleinkinder – gibt es solche, die diesem Zustand entwachsen sind?
    Und was treibt Kleinknaben oder präadulte Mannsbilder (nicht nur in die Politik oder ins Management)?
    Hat eins, äh einer, Vorschläge/Erfahrige zum einschlägigen Thema?

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  25. Gernotina sagt:

    Oh Volli, Du bist ein begnadeter Sarkast, aber es liest sich gut und irgendwie erzeugt es eine angenehme Resonanz bei mir, die Art, wie du mit Worten fechten kannst.

    Ja, Thom, es ist schlimm, wenn man mit solchen vergenderten im Kopf versauten Weibern zu tun hat, denn sie sind ja aus ihrer Mitte Gefallen und ideologischer als Rosa Luxemburg und wissen gar nicht mehr, wer sie sind und ich denke, sie sind von ihren Gefühlen abgeschnitten und haben an dieser Stelle ein Programm gesetzt als Ersatz. Arme, fremdbestimmte, getriggerte Wesen, deren Schmerz vermutlich erst jenseits der 50 die Eingeweide zerfrisst – Eva Hermann hat ausführlich darüber geschrieben.
    Auch die Bindung zwischen Mutter und Kind (Das Bonding) war ihr Thema verbunden mit der Stillthematik. Das war der Anfang ihres Aufwachprozesses und dafür hat man sie öffentlich geschlachtet.

    Wenn man also darüber nachdenkt, was am Thema „Bindung“ zwischen Mutter und Kind so falsch und verfolgenswert sein soll (Handlung und Demagogie des Systems), dann könnte man darauf kommen, dass BINDUNG etwas sein könnte, das für den Menschen sehr wertvoll und wichtig ist, ihm dient, ihn fördert, vielleicht ihn erst zum Menschen macht. Und genau dies darf das System für seinen Bestand und eine NWO unter Totalkontrolle ja nicht zuklassen, es muss dies an der Wurzel zerstören (schon bei den Kindern), wenn es seine Ziele verwirklichen will.

    Dazu gehört auch die Zerstörung der elementaren Mann-Frau „Beziehung“. Dieser wurde früher ja durch „den Bund der Ehe“ sogar etwas Heiliges zugeschrieben (Sakrament) – die wussten schon, dass es etwas fundamental Wichtiges ist für den Bestand der Menschheit und dabei denke ich nicht nur an die biologische Reproduktion.

    Sexualkraft ist MITSCHÖPFERKRAFT – die Menschheit ist sich nicht im klaren, was das für eine Verantwortung bedeutet, hat sich auf ihre Orgasmen und Zieh-Erfolgserlebnisse beschränkt.

    Dass in einer solchen Bindung eine tiefe Liebe und Entwicklung im Seelenraum stattfinden könnte, hat sie völlig ausgeblendet. Da gibt es jetzt eine Sendung auf RTL II, da suchen sich Frauen Männer nach Schwänzen aus und umgekehrt (sie bekommen nur Teile der Kandidaten gezeigt in Abschnitten von unten nach oben … ein Format aus England) – das ist das Kontrastprogramm, der Tiefpunkt ! Auf dieser Ebene möchten sie den Menschen haben, ein Tier, das frisst, vögelt, arbeitet und dann entsorgt wird, wenn es unbrauchbar geworden ist.
    Ist aber klar, dass dies am Ende misslingen muss – wer so viehisch denkt, dem ist kein Erfolg beschieden vom Schöpfer. Sie haben nur eine andere armselige Rolle in diesem ganzen Spiel.

    BINDUNG (Deine Assoziationen sind dabei entscheidend) sollte zwischen Mann und Frau nichts mit Zwang zu tun haben, sondern mit Entscheidung, Freiwilligkeit und Verantwortung, wenn man erkennt, welche tragende Rolle sie in der „Chain of Being“ (Shakespeare), in der Gesamtheit unserer materiellen Schöpfung spielt. Es könnte wahrhaft heilige Ausmaße haben (wie es unsere Vorfahren noch erkannten), aber es wird heute wie Kleingeld oder Spielgeld gehandelt, was eigentlich ein Schatz ist und ein Geschenk des Schöpfers.
    Auch in den einst hochstehenden östlichen Philosophien wurde die Frau letztendlich zur Gebrauchsware heabgewürdigt. In Indien treibt man das weibliche Kind ab, wenn es zu teuer ist oder zu viele davon gibt. Inzwischen schlägt dieses Pendel auch grausam zurück.

    Was haben wir nur aus der Schöpfung gemacht, die in unsere Verantwortung gegeben wurde ???

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  26. Gernotina sagt:

    Wobei ich noch anmerken möchte, dass die sogenannten Helikoptermütter und Väter, die alles überwachen und kontrollieren in ein krankhaftes Extrem fallen. Sie schaden ihren Kindern damit, können nicht loslassen und erzeugen auch häufig kleine Egomanen und Narzisten, die nun wiederum für BINDUNG im positiven Sinne nicht besonders geeignet sein mögen, wenn sie erwachsen sind.

    Mich hat beeidruckt, wie ein Kinderpsychologe extrem symbiotische Eltern Kind Beziehungen beschreibt: Sie betrachten das Kind wie einen ihrer Arme (Körperteil), fühlen sich angegriffen, wenn das Kind kritisiert wird (sie selbst), würden einen Lehrer gern dafür umbringen usw.

    Das Spiel von Nähe und Distanz, von Behütung und Freiheit ist eine hohe Kunst, das viel Vertrauen erfordert und vor allem Selbst-Liebe !

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  27. Bettina sagt:

    Dieses Thema ist für mich ganz schwer, nicht leicht zu fassen, vor allem wenn ich mir so eure Kommentare dazu anschaue.

    Ich war auch mal verheiratet, sehr gerne verheiratet, es war, und das muss ich gestehen, die schönste Zeit in meinem Leben.
    Leider musste ich mich trennen, die Kinder waren erst 1 und 3 Jahre alt.
    Mein Mann (das schreibe ich immer noch mit stolz), hat sich damals für ein anderes Leben entschieden, für ein Leben mit Kumpels, Drogen und auch anderen Frauen.

    Bestimmt ist es auch meiner Kindheit geschuldet, dass ich den Akt/Sex niemals nicht nur als Spaß erlebte, es war eher für mich ein Ding von großem Vertrauen, von ganz tiefer Bindung.

    Was aber heute nach den vielen Jahren ganz tief in mir drin ist, ist immer noch das Vertrauen zu diesem einen Menschen.
    Ich war 14, er war 18 Jahre alt und wir waren Eins.

    Jedes Jahr feiere ich unseren Hochzeitstag am 17.07.1987, wenn ich auf FB dann jedes Jahr poste, dass ich jetzt so und soviele Jahre verheiratet wäre, wenn ich mich nicht vor so und sovielen Jahren hätte scheiden lassen, dann kommen immer ganz dumme blöde Sprüche von meinen Freunden.
    Niemals kommt dann ein lieber Gruß, oder irgendwas wie „Schade“ oder so.

    Letztes Jahr hab ich mit meinen Ex-Mann telefoniert, weil unser ältester Sohn große Probleme hatte.
    Wir haben schon seit einigen Jahren keinen Kontakt mehr, weil seine aktuelle Freundin sehr, sehr eifersüchtig ist auf mich.
    Da fingen wir an miteinander zu reden und es war so gut, es war so vertraut.
    Er ist der einzige Mensch, der mich wirklich kennt, der einzige Mensch, der mich auch nie, niemals im Stich lassen würde, sollte ich jemals um Hilfe bitten.

    Und das verbinde ich mit Ehe, diese Vertrautheit.

    Es endet nicht mit einer Scheidung, es bleibt, und das ist auch gut so.

    LG Bettina

    Gefällt 1 Person

  28. thom ram sagt:

    Bettina 04:06

    Danke für deine Offenheit.

    Deine Geschichte illustriert, was ich als „reiche Beziehung“ bezeichne. Innig nämlich und phacettenreich, dazu nota bene von beiden mit einem Höchstmass an Bewusstheit erlebt und gestaltet.

    Um auf meinem Thema rumzureiten, natürlich nicht an dich gerichtet, Bettina:

    Was brauchen zwei Menschen wie ihr ein „Treueversprechen“, einen „Bund der Ehe?“ Ihr seid euch treu, treuer ist kaum denkbar.
    Natürlich kann ein Paar wie ihr es seid, auch heiraten. Doch ist Heirat dann bloss schöne Etikette auf der Flasche mit dem guten Wein, hübsch anzusehen, doch ist die Etikette nicht der Inhalt.

    Euch zwei Paradiesvögelchen schicke ich einen sonderlieben Gedanken 🙂

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  29. Gernotina sagt:

    Bettina, vielleicht ist er ja die andere Hälfte von Dir, die am Ende des Weges in einer anderen Dimension wieder mit Dir zusammenkommt (kommen muss, denn es ist wie ein Naturgesetz).

    Lieben Gruß
    Gernotina

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  30. haluise sagt:

    thom ram
    23/05/2017 um 09:07

    GUTESTER, BIST DU EIN PLEJADIER ? vielleicht ?

    IKKE FÜHL MICH BEI DEN PLEJADIERiNNEN DAHEIME — hier und jetzt jedenfalls

    http://transinformation.net/die-plejadier-und-ihre-staedte/

    ei guggemol:: Die Plejadier und ihr Sex-Leben

    hallo … BIN Rah’Nea

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  31. thom ram sagt:

    Louise

    Antarier.

    Was über Seh cks der Plejadier berichtet wird, teile ich vage, da von mir nicht scharf erkannt, was bei mir abläuft. Ich meine, ein Gemisch rumzuschleppen. Machtausübendes moralisch äh minderwertiges Reinraus, welches gegen über in stase ecks bringe, verbunden mit…jaa, da wird es schwierig, was drüber zu sagen… Verein ig Ung in sprachlich nicht fassbarer Art – würde ersatzweise sagen heilig oder göttlich, und es hat mit Liebe zu tun … was auch wieder, sprachgebunden, so wenig sagt.

    Ich gebe auf, mein Verstand gibt sich geschlagen und überlässt das Wuseln Wirken höher angesiedelten Kräften, indes ich mich in die Pfanne haue.

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  32. haluise sagt:

    thom ram
    25/05/2017 um 23:32
    „dass sie ihrer Sexualität erlauben, jeden Aspekt ihres Lebens zu durchdringen. Sinnlichkeit oder Sexualität ist für sie Leben; es bedeutet für sie die vollständige und umfassende Kanalisierung dieser Energie durch ihre Verkörperung.“
    dete is mir unklar, wies sich im alltag darstellt —
    dös allerdings
    „die Plejadier glauben, dass sie die Kraft und die Fähigkeit haben, ihre Sexualität / Sinnlichkeit so zum Ausdruck zu bringen, dass ihr mentales und spirituelles Wachstum gefördert wird.“ und mehr
    erinnert mich an ägyptiische zeremonische aktivitäten und diszipln fürs spirituelle wachstum in verbindung mit gewinnung von macht
    UND
    dieses indische kamasutra-spiel scheint mir ebenfalls für diese 2 zwecke geschaffen.
    DIE SEXUAL-ENERGIE bringts nunmal … fokussiert angewendet schneller auf den punkt … von macht und beleuchtung
    dies ist was ICH drin sehe .

    ciao von LUISE

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  33. haluise sagt:

    Gernotina
    23/05/2017 um 23:14
    „wer so viehisch denkt, dem ist kein Erfolg beschieden vom Schöpfer. Sie haben nur eine andere armselige Rolle in diesem ganzen Spiel.“

    HAST du SCHONMAL EIN LIEBEVOLLES HUHN, FREUNDSCHAFTLICHE PFERDE, RINDVIEHCHER, LÖWEN ETC GESEHEN ?
    SIE gehen garnicht so um wie seelenlose roboterhafte menschen es miteinander tun.

    schade, dass die TIERE so oft für negative vergleiche herangezogen werden.

    keepinKKHHH smilinkkhhhh tschüss von LUISE

    Gefällt mir

  34. rechtobler sagt:

    @ Thom Ram
    Kann Dir gerne Auskunft geben wie das läuft 🙂 Erlebe seit Kurzem genau das wovon ich seit Jahren geträumt habe und nun die Frau gefunden habe mit der dies genau so läuft – phantastisch!!!!!!!! Zumal das Verstehen auf allen von uns bisher angesprochenen Ebenen stattfindet. Für mich fühlt es sich wie ein ‚Nachhausekommen‘ an – endlich, nach Jahren/Jahrzehnten der Wanderung durch allzumenschliche Gefilde 😉
    Buchempfehlung: „Die Herzumarmung“ (nach Maharani Anand)
    Und ich werde nach dieser Inkarnation nicht mehr wiederkommen, die Frau auch nicht, dafür werde ich noch sorgen. Interessanterweise hat sie diese Gewissheit bereits vor Jahren – weit diesseits des mich kennenlernens – geäussert. Seelenverwandte? Weiss nicht, glaube schon.

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  35. thom ram sagt:

    Louise 03:03

    Ohne gelebte Sexualität ist spirituelle Entwickelung unmöglich.

    Gefällt 1 Person

  36. rechtobler sagt:

    @Thom Ram 10:23
    „Ohne gelebte Sexualität ist spirituelle Entwickelung unmöglich.“
    Im Prinzip ja, aber … mit ‚gelebter‘ Sexualität darf nicht rudelbumsen, rumf****, etc. gemeint sein, sondern die heilig göttliche Verbindung von Mann und Frau!! Und das haben ’sie‘ uns Menschen über Jahrhunderte hinweg erfolgreich abgewöhnt, resp. die Menschen durch raffinierte Ablenkung davon weggeholt (Sodom & Gomorrha lassen grüssen, Berlin in den 20ern bis AH). Das Tantra-Yoga der alten Inder hat dies beinhaltet und ist durch OSHO in den Westen gebracht worden wo es als Neo-Tantra in einer für Westler akzeptablen Form praktiziert wird. Und diese Sexualität kann spirituelle Entwicklung fördern, eben weil die Pole von Mann und Frau in eine schöpfungsgewollte Verbindung gebracht werden = Eins sein.

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  37. thom ram sagt:

    rechtobli 15:04

    Ja.

    Ich kann schauen, starren, fixieren, blicken. Ich kann gehen, schreiten, humpeln, staksen, trippeln, marschieren. Alles und Jedes können wir so oder so oder noch anders ausüben.

    So wie schreiten und staksen gänzlich Verschiedenes ausdrücken, beinhalten und rückwirken, ist es mit der Sexualität. Vom Vergewaltigen über gutes Vögeln bis zu mit Worten nicht auszudrückender Vereinigung gibt es unzählige Möglichkeiten.

    Auch hier gilt, von höherer Warte aus betrachtet, dass es nicht besser und schlechter gibt. Es gibt Verschiedenes. Und jede Art der Ausübung hat Konsequenzen, unabdingbar. Um nicht blind ins Unglück zu rennnen, muss ich mir dessen bewusst sein.

    Es ist uns freigestellt, wie wir unsere Augen und Beine denn gebrauchen wollen. Will ich glotzen oder schauen? Will ich schreiten oder humpeln? Strebe ich Schnellfick an oder will ich, dass meine Sexualität Werkzeug liebevoller, farbenreicher, reiner Begegnung ist?

    Auch hier gilt: Was ich täglich denke, das wird sich mir materialisieren, ich ziehe es an.

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  38. haluise sagt:

    ICH nehme an, ICH versteh, was DU aussagen willst …
    jedoch
    die satanisten befleissigen sich ebenfalls sexueller tätigkeiten,… bleiben anscheinend bei 666 stehen im wachstum

    ZITAT :: „dass sie ihrer Sexualität erlauben,>> jeden Aspekt ihres Lebens << zu durchdringen"
    SO WIE BONOBOS ?

    Bonobos sind Meister der sexuellen Versöhnung …
    SOMIT BLEIBEN DANN DIE GEDANKEN R E I N …

    tschüssi … BIN Rah'Nea

    Gefällt mir

  39. thom ram sagt:

    Louise 18:35

    Die Motivation der Kinderräuber, Kinderzüchter, der (sanft ausgedrückt, es fehlt ein Begriff in DE Sprache für das, was Kinder dabei an Panik erleben) Kinderfolterer beschäftiget auch mich.

    Ich verstehe deinen Komment nicht gänzlich. So ich deinen Hinweis auf „bei 666 stehenbleiben“ richtig verstehe, dann bin ich bei deiner Meinung. 666 und Sexualität ist, in meiner Wahrnehmung, nur Eines: Leidbringend, Gebautes Niederreissend, guten Samen Vernichtendes, Verneinendes, Satanisches. Ich habe nicht gesagt „Luziferisches“.

    Gefällt mir

  40. thom ram sagt:

    Louise 18:35

    Vergass.

    Die Satanisten, welche ein Kind auf dem Altar haben, haben zuvor fünf 100mg Tablette Viagra gefressen, um einen Harten zu erringen.

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  41. thom ram sagt:

    Louise

    Was ist bonobos?

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  42. Vollidiot sagt:

    Affen, die gerne rammeln.

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  43. thom ram sagt:

    Volli

    Somit eine vernünftige Rasse.

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  44. Renate Schönig sagt:

    Für Ram 😉

    -Das Sexualverhalten der Bonobos und seine Funktionen sozialen Spannungsabbaus-
    https://av.tib.eu/media/9318

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  45. Gravitant sagt:

    Bedingte Liebe ist begrenzt.
    Bedingungslose Liebe ist unbegrenzt.
    Sie ist frei,abwechslungsreich und ohne Begrenztheit.

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  46. Vollidiot sagt:

    Früher gab es mal in Europa die Regel freien Ficks.
    Verklemmte ließen dann Keuschheitsgürtel platzieren.
    Verklemmte?
    Oder war es der Beginn einer neuen Kultur?
    Warum nur hat der Schöpfer dem Menschen keinen Penisknochen und dafür die Refraktärphase mit auf den Weg gegeben und der Menschin nicht wie bei einer Bonobin ein prachtvolles, leuchtendes Geschlechtsteil?

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  47. Vollidiot sagt:

    Thom

    „Somit eine vernünftige Rasse.“

    Ich bleibe an dem Wort vernünftig hängen.
    Was oder wie meinst Du das?

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  48. thom ram sagt:

    Volli 16:32

    Doofi du.

    Es ist, so finde ich, vernünftiger, wild rumzufickeln denn wild rumzulügen und wild Bomben z‘ schmeissen.
    Alles eine Frage des Bezuges.

    Natürlich gibt es edleres Bestreben. Doch finde ich es lustig, mal das gesunde Triebhafte in Bezug zu ungesundem Erdachten zu setzen.
    So betrachtet sind sie sehr vernünftig, die Fickiäffli.

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  49. Vollidiot sagt:

    Thom

    Du bist von der Balisonne verwöhnt.
    Vernunftgeleitet rumficken, als Bonobo, geht nicht.
    Ein Bonobo läßt sich nicht von der Vernunft leiten wenn er friedenstiften oder besänftigen will oder auch anerkennen und darob sozial aktiv wird.
    Beim Menschen wäre dieses Verhalten, egal ob vernunftgeleitet oder unbewußt vollzogen, weder von Erfolg gekrönt noch sittsam.
    Allzuleicht würde der Sozialaktivwerdenwollende zum ungesunden Triebtäter stilisiert, da würde ihm auch nicht helfen eine Reklamation derart, daß er damit einem Schießanfall hätte vorbeugen wollen.
    Ich denke, daß Bonobienen erwarten, als Bestätigung ihres Bienenseins, das Bonobolzen ihren Reizen nicht widerstehen können und tief im Stammhirn der Bolzen verankert ist, daß sich das als erfolgreiches Verhalten über die Generationenfolge bewährt hat.
    Auch im Menschen sind Verhaltensmuster aktiv, die solche oder ähnliche Schlüsse nahelegen könnten…………….

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