bumi bahagia / Glückliche Erde

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7 eiserne Verhaltensregeln für eiserne deutsche Rassenreinhalter / Teil II

Als Erstes gebe ich Muhammad Ali das Wort. Aus reiner Seele und reinem Herzen spricht er, spricht, mich voll überzeugend – obschon ich ebenso vehement eine andere Einstellung vertrete. Meine Meinung werde ich unten anfügen. Für Ali und für einen Jeden, der so denkt wie er, ist es wichtig und richtig was er sagt! Unbedingt! Welch herzerfrischend autentische Rede! (mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil II

In Teil I habe ich sinngemäss gesagt, dass Menschen durch die Ehe gefesselt sind so, dass sie sich in ihrer Entwicklung auf die Dauer mehr behindern denn fördern. Glückliche Ausnahmen bestätigen die Regel.

Ich habe damit nichts gegen Familie gesagt. Ich habe vom Bund der Ehe gesprochen.

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Gegen etwas sein ist zwar legitim doch billig, wenn kein Vorschlag für Besserung folgt. Hier sage ich, wie das Zusammenleben besser gestaltet werden kann.

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Dem Zusammenleben muss die Freiheit zugrunde liegen. Menschen müssen wissen: Ich darf jederzeit gehen, die Gemeinschaft verlassen. Das ist einer der  Kernpunkte kreativen Zusammenlebens. (mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil I

Das Thema ist mit fast allen Lebensbereichen verbunden, daher ringt es mir das Letzte ab, statt eines flott hingeschriebenen Buchtextes einen kurzen Artikel zu verfassen, das heisst, das Wesentliche herauszudestillieren.

x Anläufe habe ich genommen, bin gescheitert. Ich hoffe, mit dem folgend Kurzgefassten richtig verstanden zu werden.

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Wer den sogenannten Bund der Ehe eingeht, legt einen Eid ab. Er beeidet, dem Partner bis zum Lebensende „treu“ zu sein.  (mehr …)

Präsident Trump / Rarität

Die Rarität? Schnell gesagt. Trump tut nicht nur, was er vor der Wahl angekündigt hat, er tut es schnell, effizient, und, das Beste, er tut es in die volle Breite und Tiefe.

Dies ist mein Eindruck. Stellvertretend für viele hier nur zwei Beispiele:

„Schurkenstaat“ Nordkorea. Dieses Volk möchte, so weit mein Wissen reicht, international hauptsächlich Eines erlangen: Einen Friedensvertrag. Was tut Trump? In seinen ersten Amtstagen nimmt er mit Kim Jong Kontakt auf. Kontakt aufnehmen tut einer, der verhandeln will, so viel wage ich getrost zu behaupten. Und vermuten tue ich, dass Trump dem nordkoreanischen Volke zu Eigenständigkeit verhelfen will.

Die Pinocciomedien zum Beispiel. In der allerersten Pressekonferenz sagte Trump expressis verbis zu bestimmten Vertretern der Zunft, dass sie Lügen verbreiten. Das hat nicht ein Studentchen zu einem Lehrerlein gesagt, das hat der Präsident der USA gesagt. Nicht hinter verschlossener Türe. Volle Kanne öffentlich, öffentlicher geht nicht.  Diejenigen, die meinten, zu den Herrschern zu gehören, Zeitungsverleger und Weltagenturleiter zum Beispiel, sie erschauern, diese Worte aus dem Munde des Präsidenten der USA zu hören. Sie sind gezwungen, sich zu überlegen, ob sie ein totes Pferd reiten.

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Das sind komplett neue Töne von Seiten eines Spitzenpolitikers. Man stelle sich vor, ein Hosenanzug oder ein Hollandewackeli wollte sowas von sich geben. Sie haben das Format nicht dazu. Zudem wären sie  morgen weg vom Fenster. Ich meine: Trump  hat wohl mächtige Feinde à la Sorros und co., doch hat er mächtige Freunde im Rücken. Absolut unmöglich könnte er so dezidiert auftreten, hätte er sie nicht.

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Der Originalext steht hier.

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thom ram, 03.01.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Völker sich gegenseitig stärken.

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Vielbeachtete Trump-Rede: „Wir alle sind vereint im Glauben an unseren Schöpfer“

Er will universelle Werte und Glaubensfreiheit gegen Terror und andere „vielseitige“ Bedrohungen verteidigen: US-Präsident Trump hat heute morgen eine vielbeachtete Rede gehalten.
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Trumps Rede beim „National Prayer Breakfast“ in Washington D.C.  äußerte sehr direkt  seine Weltanschauung. Außerdem machte er die sensationelle Ankündigung: Er will die Abschaffung des „Johnson Amendments“, einer Regelung, die die politische Redefreiheit der Geistlichen einschränkt.

Autorin Rosemarie Frühauf  hat 

die wichtigsten Passagen übersetzt und in epochtimes.de präsentiert:

.„Amerika ist eine Nation der Gläubigen. In Städten überall in unserem Land ist das zu sehen, was wir so leicht vergessen: Dass unsere Lebensqualität nicht von materiellen Erfolg definiert wird, sondern vom spirituellen Erfolg. Ich sage Ihnen das aus der Perspektive eines Menschen, der materiellen Erfolg gehabt und enorm viele materiell erfolgreiche Menschen kennengelernt hat: Die materiell Allererfolgreichsten – viele von denen sind sehr, sehr elendig unglückliche Menschen.

Und ich kenne eine Menge Leute, die nichts dergleichen haben, die großartige Familien haben, großen Glauben haben, kein Geld haben – das heißt, nicht annähernd in dieser Größenordnung – und die sind glücklich. Und aus meiner Sicht sind DAS die erfolgreichen Menschen.“

„Ich hatte das Glück, in einer gläubigen Familie aufzuwachsen. Meine Mutter und mein Vater haben mich gelehrt: Wem viel gegeben wird, von dem wird auch viel erwartet.“

„Die Menschen in diesem Raum haben so viele verschiedene Hintergründe, Sie repräsentieren so viele Religionen, so viele Ansichten … aber wir alle sind vereint im Glauben an unseren Schöpfer und in der festen Überzeugung, dass wir in seinen Augen alle gleich sind. Wir sind nicht nur Fleisch, Knochen und Blut. Wir sind menschliche Wesen mit Seelen. Unserer Republik wurde gegründet auf der Überzeugung, dass Freiheit kein Geschenk einer Regierung, sondern ein Geschenk Gottes ist.“

„Jefferson hat gesagt:’Der Gott der uns das Leben gab, gab uns Freiheit.“

„Jefferson fragte: ‚Können die Freiheiten einer Nation gesichert sein, wenn wir die Überzeugung aufgegeben haben, dass diese Freiheiten das Geschenk Gottes sind?‘ Zu diesen Freiheiten gehört das Recht, seinen Glauben gemäß der eigenen Überzeugung auszuüben, und deshalb werde ich das Johnson-Amendment loswerden und völlig zerstören und unseren Glaubensrepräsentanten erlauben, frei und ohne Furcht von Vergeltung zu sprechen – das werde ich tun.“

Hintergrund: Das Johnson-Amendment war im Jahr 1954 eingeführt worden und droht Kirchen und Glaubensvereinigungen mit dem Verlust ihrer Steuerbefreiung, sollten sie für oder gegen politische Kandidaten Partei ergreifen.

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Trump sagte weiter in Bezug auf IS und andere:„Wir haben unvorstellbare Gewaltakte im Namen von Religion gesehen … Terrorismus ist eine grundlegende Gefahr für Glaubensfreiheit. Das wird gestoppt werden – dürfte eine Zeit lang nicht schön werden, aber wird gestoppt.“

„Die Glaubensfreiheit ist ein heiliges Recht, aber es ist auch ein Recht, dass überall um uns herum in Gefahr ist und die Welt ist in ernsthafter, ernsthafter Gefahr in so vielen Hinsichten – und ich habe das niemals so sehr und so offen gesehen, wie seitdem ich das Präsidentenamt inne habe. Die Welt ist in Schwierigkeiten. Aber wir werden das geraderücken, ok? Das ist es, was ich tue. Ich repariere Sachen … Wir werden das geraderücken.“
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Weiter sagte Trump noch:„Alle Nationen müssen sich gegen Völkermord aussprechen.“

„Wir haben gesehen, wie friedliche Muslime von ISIS-Killern brutal behandelt, zu Opfern gemacht, ermordet und unterdrückt wurden.“

„Meine Regierung wird alles in ihrer Macht stehende tun, um die Glaubensfreiheit in unserem Land zu verteidigen.“

„Amerika soll für immer eine Gesellschaft sein, in der jedem Glauben Toleranz entgegengebracht wird und in der sich jeder sicher fühlen kann.“

„Wir werden sicherstellen, dass Einwanderer unsere religiöse und persönliche Freiheit respektieren.“

Der umstrittene Einreise-Stopp sei derzeit nötig, damit Amerikas Großzügigkeit und Freiheiten nicht von „bösen“ Leuten ausgenützt werden, so Trump.

„Wir wollen Einwanderer, die uns und unsere Werte respektieren und nicht hassen.“

„In Amerika sollen auch die Schwächsten eine Chance haben.“

Die Rede kommt kurz nach einem Leak, das eine politische Förderung von traditionellen Wertvorstellungen ankündigt.

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Das EventDas „National Prayer Breakfast“ ist ein jährliches Ereignis in Washington, D. C. An dem seit Dwight D. Eisenhower jeder US-Präsident jährlich teilgenommen hat. Das Frühstück, das im Ballsaal des Hilton International stattfindet, wird typischerweise von rund 3.500 Gästen besucht, darunter internationale Gäste aus über 100 Ländern. Es soll als Forum für die politische, soziale und geschäftliche Elite dienen, um Beziehungen zu knüpfen, schreibt Wikipedia.

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Die Ehe / Die Sippe / Essay

Mann und Frau, welche sich von Herzen lieben, tun sich zusammen, das heisst, sie wohnen zusammen, teilen Freud‘ und Leid, und sie tun das, bis dass der Eine der beiden sterben wird. Der Witwer wird dann alleine leben, bis auch er hinübergehen wird.

Damit Frau und Mann das tun dürfen, bedarf es der Zustimmung eines Mannes. Dieser Mann erwirbt sich die Kompetenz dafür in langen Studien an der Universität.

Auch im Hinduismus und im Islam gibt es Ehe. Auch dort bedürfen Mann und Frau der Zustimmung eines Mannes, der von der Kirchenleitung die dafür notwendige Bewilligung erhalten hat.

Das Schlimmste (sehen wir mal von ehelichem Mord ab), was ein Ehemann oder eine Ehefrau machen kann, ist, sich sexuell mit einem Dritten einzulassen. Begeht er/sie diese Sünde nicht, so sagt man, er/sie sei „treu“. Tut er/sie es, dann sagt man, er/sie sei „untreu“, und man sagt, er/sie habe die Ehe „gebrochen“.

In guten Gemeinden beobachten sich die Menschen untereinander, ob „er/sie“ es tut oder nicht tut. Wenn er/sie es tut, dann wird das untereinander erzählt, und der, welcher die Ehe „gebrochen“ hat, ist damit als gotteslästerlich stigmatisiert, ist sündig, und besser ist es, mit ihm nicht engen Kontakt zu pflegen.

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Ich schicke voraus. (mehr …)

Eine Geschichte, in der Liebe vorkommt

Mit Dank übernommen von http://heftig.co/ende-einer-ehe/

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Als ich letzte Nacht nach Hause kam und meine Frau das Abendessen auf den Tisch stellte, nahm ich sie bei der Hand und sagte: Ich muss dir etwas sagen. Sie setzte sich hin und aß stumm. Ich konnte wieder den Schmerz in ihren Augen sehen.

Plötzlich wusste ich nicht, wie ich es ihr sagen sollte. Doch ich musste sie wissen lassen, was ich dachte. Ich will die Scheidung. Ruhig schnitt ich das Thema an. Sie schien über meine Worte nicht erbost zu sein, stattdessen fragte sie mich sanft: Warum?

Ich wich der Frage aus. Das machte sie wütend.

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Sie warf ihre Ess-Stäbchen weg und schrie mich an: Du bist kein Mann! In dieser Nacht sprachen wir nicht mehr miteinander. Sie weinte. Ich wusste, sie wollte herausfinden, was mit unserer Ehe geschehen war. Doch ich konnte ihr kaum eine zufriedenstellende Antwort geben: Sie hatte mein Herz an Jane verloren. Ich liebte sie einfach nicht mehr. Sie tat mir nur noch leid!

(mehr …)

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