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7 eiserne Verhaltensregeln für eiserne deutsche Rassenreinhalter / Teil II

Als Erstes gebe ich Muhammad Ali das Wort. Aus reiner Seele und reinem Herzen spricht er, spricht, mich voll überzeugend – obschon ich ebenso vehement eine andere Einstellung vertrete. Meine Meinung werde ich unten anfügen. Für Ali und für einen Jeden, der so denkt wie er, ist es wichtig und richtig was er sagt! Unbedingt! Welch herzerfrischend autentische Rede!

Eingesandt von Bettina März.

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Und als Schmunzelanleitung für entsprechendes, vorbildliches Verhalten nun chinesische Waschmittelwerbung, mir runtergereicht vom Mkarazzipuzz:

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Meine Sicht

Vorweg stelle ich klar:

Ich spreche jetzt nicht von der satanisch raffiniert eingefädelten und zentral gesteuerten Völkerwanderung von Süd nach Nord. Diese Ueberflutung Europas mit Massen von jungen, kräftigen, zeugungsgewaltigen jungen Männern, welche nicht im Traume daran denken, sich zu assimilieren, welche europäische Sozialeinrichtungen mit Hohnlachen zur Sau machen, diese Ueberflutung ist heute schon ein Problem, und das Problem wird gigantisch wachsen, wenn arbeitsunwillige Kleinvampire nicht dorthin zurückbefördert werden, woher sie gekommen sind.

Und ebenso stelle ich klar,

dass ein jeder Mensch die selbstverständliche menschliche Pflicht hat, einem wirklichen Flüchtling zur Seite zu stehen.

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Nun zum Normalfall von Mischehe und Mischlinge:

Allüberall auf unserem schönen Planeten geht es bei der Begegnung zwischen den Menschen um Ein und Dasselbe. Ich horche in mein Gegenüber hinein, tue alles, um ihn, sein Wort, seine Geste, seine Ideen, seine Phantasien, seine Tugenden, seine Schwächen, seine Art zu denken verstehen zu lernen. Und ich zeige mich ihm offen.

Ich und meine einheimischen Freunde hier in Indonesien? Genau das tun wir. Ja, gegenseitig ist manche Male erstauntes Kopfschütteln. Dann hat eine Seite etwas noch nicht kapiert, wir lächeln und denken: Wird schon noch werden. Im grossen Ganzen aber gelingt es uns. Wir respektieren uns gegenseitig, dies sowieso. Und wir schneiden gegenseitig von unseren Tugenden dicke Scheiben ab. Einheimische Freunde lernen von mir, gesprochenes Wort verbindlicher zu nehmen und getroffene Uebereinkunft zuverlässiger einzuhalten, als es landesüblich ist. Ich lerne von den Einheimischen, bei Missgeschicken zu lachen statt wütend zu werden, lerne bei Problemen das „schaun wea ma“ einzusetzen….um vier Beispiele zu nennen.

Diese Geisteshaltung ist entscheidend. Interesse für die Andersartigkeiten! Sie bewirkt, dass der Eskimo sehr wohl mit dem Italiener zurechtkommen kann, der Pole mit dem Indianer, der Schweizer mit dem Indonesier.

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Nun geht es aber um mehr. Es geht hier in der Hauptsache um Paarbeziehungen und Mischlingskinder. Wenn artenfremde Mann und Frau die skizzierte Geisteshaltung nicht mitbringen, wird ein Paar über kurz oder lang auseinandergehen, und wie immer in diesen Fällen sind die Kinder, in diesem Falle Mischlinge, die Leidtragenden, verlieren Papa oder Mama, lebten in einer von Streit geprägten Familie. In allen diesen Fällen hat Muhammad Ali 100%ig recht.

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Tun sich jedoch Mann und Frau zusammen mit skizzierter Geisteshaltung, dann können Feste abgehen, dass es sprüht. Dann tanzt die Familie mal zu amerikanischem Country, das andere Mal zu indonesischem Herzschmerzlied. Wäre es nicht langweilig, hätten wir Schweizer lediglich unsere Volksmusik, die Deutschen nur den Heino? Ein gemischtes Paar hat die Chance, andere Dimensionen zu erahnen, zu erleben, zu leben. Kinder eines solchen Paares erleben eine Weltoffenheit, welche dereinst wieder selbstverständlich sein wird.

Meine beste Freundin hier ist Javanesin. Wir kennen uns in- und auswendig und haben bei unserem Zusammenwirken Schmunzeleien und grosse Heiterkeit. Sie passt gewisse Höflichkeitsregeln mir an, ich passe gewisse Höflichkeitsregeln ihr an, je nach Situation.

Mein bester Freund hier ist Balinese. Wir können über alles sprechen, ausnahmslos. Er lernt von mir. Ich lerne von ihm. Und was wir zu lachen haben über komische Lebenssituationen aus unserem Alltag! Göttlich!

Meine Geliebte ist Mischling, spanisch/philippinisch. Und was? Unsere Verschiedenheit lässt uns nicht aufeinanderprallen sondern erregt unsere Neugierde, wir erleben sie als Bereicherung.

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Und nochmal: Was heute in Europa geschieht ist so gut wie ausserhalb des Themas, ich benenne es als gewaltsam herbeigeführte Völkervermischung mit dem Ziele, sämtliche Kulturen zu zerstören, mit dem Ziele roboterisierte, ferngesteuerte Arbeitssklaven zu züchten.

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Ich spreche von etwas Anderem, ich spreche von der kommenden Neuen Welt. Scheinbar Widersprüchliches reibt sich nicht.

Muhammad Ali hat recht!

Ich habe recht!

So wie er lebte, lebte er glücklich.

So wie ich lebe, lebe ich glücklich.

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Thom Ram, 23.08.07

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30 Kommentare

  1. Mujo sagt:

    Muhammad Ali hat es lustig Kommentiert, und natürlich darf man auch nicht die Zeitqualität vergessen wo Rassentrennung an der Tagesordnung war. Das machte jede Mischehe äußerst schwierig.
    Wir sind da, und das sage ich Gott sei Dank in einer Zeit wo dies eine Untergeordnete Rolle spielt.

    Grundsätzlich ist eine Mischehe schwieriger, weil mehr verschiedene Komponenten hinein kommen. Ist man sich dessen bewusst, und kann es annehmen ist diese vielfalt eine Bereicherung.
    Letztendlich dient es sogar den Frieden unter den Völkern. Könige sind Früher bewusst liaisonen mit anderen Völkern und Kulturen eingegangen, um sich dessen Bündnis zu erfreuen oder weil man sich Vorteile in was auch immer erhoffte.

    Damit will ich sagen gebe es mehr Mischbeziehungen, was unser interesse nicht nur für den gegenüber sondern auch zwangsläufig für dessen Kultur weckt und somit verstehen lernt, würden weniger Konflikte entstehen.

    Ich bin da aber mit Thom auf einer Linie diese momentane unkontrollierte Völkerwanderung in unsere Sozialsysteme tut keinen gut. Denn da geht es nicht um Freiwillige Beziehungskontakte auf gleicher höhe wie sie sein sollten damit ein gutes miteinander gelingt.
    Natürlich müssen und sollen Flüchtlinge geholfen werden, aber das Ziel muß sein sie so schnell wie möglich wieder ihrer Kultur und Lebensgewohnheit ihrer Länder zurückzubringen. Denn dort werden diese Menschen am dringensten gebraucht um ihr Land wieder Aufzubauen.

    Und was die Kinder solcher Mischehen betrifft, sind die in meinen Augen Doppelt gesegnet. In ihnen schlummert das Wissen aus zwei Kulturkreisen.
    Und da muß ich Muhammad Ali wiedersprechen, es ist schon ein Unterschied zwischen Tier und Mensch. Ein Mensch kann sich anpassen wo auch immer er will, ein Tier ist da schon begrenzt. Ein Eisbär in der Wüste hätte ebenso schlechte Überlebenschancen wie ein Geko am Nordpol. Von Paarungs schwieigkeiten fange ich gleich garnicht an. Oder kennt ihr den Witz mit den Ameisenbär und wer seine Eltern war 😉

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  2. Thom Ram sagt:

    Mujo 18:40

    Wir fahren bezüglich Sicht auf Mischehe auf dem gleichen Dampfer, wohl zusammen mit dem Uhu, auch deine ergänzenden Hinweise unterschreibe ich.
    Die Stelle, da die Rede von Intelligenz der Tiere und der Menschen ist, scheinst du mir nicht verstanden zu haben. Sie ist oberwitzig, vielleicht hörst du dir dette nochma an, damit du auch lachen kannst.

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  3. Ali verwechselt — wie alle Rassisten — Art und Rasse! Siehe ab 0:56 – bei 1:05 habe ich den Unsinn abgeschaltet.

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  4. mkarazzipuzz sagt:

    @Mujo
    23/08/2019 um 18:40
    Nein, es geht nicht um die Zeitqualität. Ali spricht, wie unglücklich er wäre, wenn eines seiner Enkel, ich nehme mal das böse Wort ein „Mulatte“ wäre.
    Er ist stolz auf seine Rasse, es ist die schwarze Rasse. Mir geht es genau so. Ich wäre unglücklich, wenn einer meiner Söhne eine Afrikanerin geheiratet und mit Ihr hellbraune Babys gezeugt hätte, weil ich stolz auf meine, die weiße Rasse bin.
    Ich habe übrigens in einem Teil meiner Familie einen (sehr links orientiert, ein Schwager meines Sohnes), der mit einer Phillipina verheiratet war. Es hat halt kulturell nicht gepasst.
    Wer kennt den Roman „Nicht ohne meine Tochter“?
    Das ist bitte sehr nicht die Ausnahme. Es ist die Regel. Die Ausnahme ist, dass es passt. Auch wenn es häufige Ausnahmen sein sollten?!
    Also bitte nicht so verächtlich mit dem Ali.
    Die Waschmittelwerbung spricht übrigens die Gefühlswelt der meisten Chinesen an, oder glaubt ihr, dass die Firma Geld verbrennen will?

    Nur mal so als Gegenstimme.

    @ jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    23/08/2019 um 21:18
    Bitte nicht so dramatisch und kleinlich. Der Mann spricht frei und ist kein Biologe. Er spricht ganz offensichtlich über seine Gefühle.

    Und was ist mit den Juden? Ich hatte das hier schon mal gepostet. Ein Rabbi auf der Titelseite von Haarez: Ehen von Juden und Nichtjuden sind sind wie Cholera , Pest und noch irgendwas. Wie gesagt auf der Titelseite irgendwann 2018.
    Es gibt Menschen die so denken. Und ich finde das bedenkenswert. Es sind nicht Alle (auch nicht in Deutschland) Gutmenschen, denen die Propaganda das eingeträufelt hat, begeisterte Mischehen- Befürworter.

    Lieben Gruß
    krazzi

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  5. Thom Ram sagt:

    …könnte nach oben gehen und Krazzi es per Mundtelefon sagen, zu komisch, ich sage es hier.
    Krazzi 22:41
    Ob Mischehen so, wie du es behauptest, mehrheitlich allzuschwierig sind, dass sich Paare demzufolge innert relativ kurzer Zeit wieder trennen, darüber verfüge ich nicht das Wissen. Ich halte es jedoch für wohl sehr möglich. Giptz darüber Staat ist icken? Wäre interessant.

    Und ich kratzte mir am Kopp lange, bis ich begriff, was du sagen willst mit:
    Es gibt Menschen die so denken. Und ich finde das bedenkenswert. Es sind nicht Alle (auch nicht in Deutschland) Gutmenschen, denen die Propaganda das eingeträufelt hat, begeisterte Mischehen- Befürworter.

    Rege an, dass du das mit ein paar Worten mehr erläuterst, denn Leser zu fordern ist in Ordnung, doch sie allzulange am Kopfe kratzen zu lassen könnte Haarausfall verursachen.

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  6. Bettina März sagt:

    Denke, das Ali auch das Naturgesetz angesprochen hat, mit den Beispielen Spatzen wollen Spatzen und Adler sich mit Adler paaren. Der Mensch stellt sich über alles und meint mit seinem Verstand alles regeln zu können. Und der Moderator meinte auch an irgendeiner Stelle, wir müssen die Menschen dahin erziehen, tolerant, vielfältig und bunt zu denken. Bullshit.

    Habe mal einen Artikel gelesen, wo sich in einem Zoo eine Löwe mit einem Tiger paarte und ein Tiger mit einer Löwin. Die nennt man irgendwie Liger oder Töwin, hängt vom Vatertier ab, weiß aber jetzt nicht die richtige Reihenfolge. Dasselbe mit Maultier und Muli. Da ist mal der Vater das Pferd und einmal der Esel der Vater. Diese Wesen nannten die Wissenschaftler Hybriden. Was aber sagt das Naturgesetz? Diese Nachkommen aus sind dieser „Mischehe“ sind steril. Das heißt, diese Nachkommen können sich nicht fortpflanzen. Man kann auch keine Hunde mit Katzen paaren, wenn doch, sind diese Lebewesen nicht überlebensfähig. So stand das damals in dem Bericht. Wie weit die heute mit der Forschung sind, weiß ich natürlich nicht.

    Will das aber nicht auf die Menschen beziehen, bitte nicht falsch verstehen.

    Gebe 50 Prozent Thom recht und 50 Prozent Ali.

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  7. Bettina März sagt:

    einer Tigerin paarte…. Entschuldigung

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  8. an Bettina März

    Das Beispiel von Ali ist halt einfach falsch!

    Der Mensch ist eine Art, die sich nur mit seiner Art fortpflanzen kann.

    So auch ein Spatz nur mit einem Spatzen, aber nicht mit einem Adler.

    Und innerhalb der Arten gibt es nun einmal Rassen — Neusprech: unterschiedliche Gruppen — die sich, weil sie eben einer Art angehören, fortpflanzen können.

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  9. an krazzi

    „Juden“ defineren sich über ihre Religion das Judentum – nicht über ihre Rasse, weil sie von alters her wissen, daß sie eine (nahezu komplett) durchgeschmischte Rasse sind. Und wenn irgendein irre wahnsinniger „Rabbi“ irgendeinen Unsinn von sich gibt, heißt das noch lange nicht, dass er damit irgendein Dogma des Judentums wiedergibt.

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  10. an Mujo kennt ihr den Witz mit den Ameisenbär und wer seine Eltern war

    Den kenne ich noch nicht. Magst du ihn erzählen?

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  11. an Bettina

    Nicht alle Hybride sind steril. Tiger-Löwe- und Löwe-Tiger können Nachkommen haben:

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  12. Bettina März sagt:

    ok. jau
    der Bericht, den ich damals las, war wahrscheinlich schon über 50 Jahre alt. Was weiß ich, was die mittlerweile können. Ist mir letztendlich wirklich egal.
    In der Natur wird sich nur das fortpflanzen, was auch wirklich gebraucht wird. Naturgesetze. Mehr sag ich nicht dazu.

    Und weil ich Dich sehr schätze, möchte ich von Dir wissen, wie es sich mit dem Schnabeltier auf sich hält. Ein Säugetier, was Eier legt.
    Eine miese Laune der Natur, ober was steckt dahinter.
    Und noch eine Frage?

    Die Mulis und Maulesel, können die sich jetzt auch fortpflanzen? Ergebnisse, ob die wahr sind oder nicht. Wie können wir das nachprüfen???? Das ist die Frage? Wir können nichts von diesen selbsternannten Experten nachprüfen, ob das stimmt oder nicht. Glaube oder irre.

    Und noch dazu die Videos von den Robotern, KI usw. wie weit sind wir denn überhaupt? Welche Möglichkeiten ergeben sich wann können wir Wahrheit und Lügen noch unterscheiden? Was heute gilt, gilt doch morgen nicht mehr. Was stimmt denn noch? Wir Menschen werden doch total verquast. Wem können wir überhaupt noch trauen? Können wir Bumi bahagia trauen? Sorry Thom, geht nicht an Dich persönlich, ist nur ein Beispiel.

    Es geht nur um das Thema.
    Wo sind wir, wo stehen wir, was können wir prüfen, wo ist das Wahrhaftige – wo die Lüge???? Zusammenhalt oder nicht????

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  13. Mujo sagt:

    @ Für alle „Der Ameisenbär“

    Ein Häschen begegnet im Wald einem Tier. „Was für ein Tier bist du?“ „Ich bin ein Maultier. Meine Mutter war ein Esel, mein Vater ein Pferd.“ Häschen hoppelt weiter und begegnet wieder einem Tier. „Was für ein Tier bist du?“ „Ich bin ein Wolfshund. Mein Vater war ein Wolf und meine Mutter ein Hund.“ Häschen hoppelt weiter und begegnet einem ganz unbekannten Tier. „Was bist du denn für ein Tier?“ „Ich bin ein Ameisenbär.“ Häschen: „Ne ne ne ne, das kannst du mir nicht erzählen!“

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  14. Mujo sagt:

    @Krazzi

    Ich göhn dir den Stolz auf deine Rasse, ist auch ok. Aber traurig zu sein wenn dein Sohn eine Mischehe eingegangen wäre !!

    Ich habe auch zwei Kinder, und wenn die mal soweit sind ist das Wichtigste für mich wenn sie Glücklich sind und eine Beziehung mit Herz haben.
    Dann spielt es für mich keine Rolle welch Farbe die Haut hat.

    „Ich habe übrigens in einem Teil meiner Familie einen (sehr links orientiert, ein Schwager meines Sohnes), der mit einer Phillipina verheiratet war. Es hat halt kulturell nicht gepasst.
    Wer kennt den Roman „Nicht ohne meine Tochter“?
    Das ist bitte sehr nicht die Ausnahme. Es ist die Regel. Die Ausnahme ist, dass es passt. Auch wenn es häufige Ausnahmen sein sollten?!“

    Beziehungen die Auseinander gehen hat selten etwas mit der Kultur zu tun. Das ist nur vorgeschoben.

    In der Beziehung ist es so, bzw. sollte sein, man lernt sich kennen und dann Heiratet man. Meistens ist es jedoch umgekehrt.
    Man hat sich in vorhinein viel zuwenig miteinander ernsthaft befasst, und bei Paaren aus Unterschiedlichen Kulturen müsste man zweimal genau hinsehen. Ich weiß das ist nicht leicht, vor allem wenn alles auf Wolke 7 und Rosarot ist.
    Da sollte man sich doch mehr Zeit lassen, und sich nicht bedrängen lassen, gerade wenn die Eltern noch dahinter stehen und Erwartungsvoll die Hochzeitsglocken hören.

    Habe auch eher die Erfahrung das Mischbeziehungen besser halten. Sofern einen Familiensinn viel bedeutet. In vielen Kulturen wird es sehr hoch gehalten und gepflegt. Es ist eher unsere Entwicklung die den nicht mehr soviel bedeutung geben wie vor 30 oder 40 Jahren. Da sollte ich mich fragen will ich das noch so ?

    Die ganz Exremen wie bei den Film oder Roman „Nicht ohne meine Tochter“ kommen nur in ein bestimmten Kulturkreis vor und auch da nicht bei allen. Das ist nicht die Regel, sonder ist die Ausnahme.

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  15. Bettina März sagt:

    Genauso Mujo
    die Menschen sollten endlich zufrieden werden … alles andere zählt nicht. Genau was soll dieser Rassestolz? Für wen und für was? Wir sind alles Gotteskinder. Was denn sonst
    Wohlan Freunde, zeigen wir Mut.

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  16. mkarazzipuzz sagt:

    @ jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    24/08/2019 um 03:37

    an krazzi

    „Juden“ defineren sich über ihre Religion das Judentum – nicht über ihre Rasse, weil sie von alters her wissen, daß sie eine (nahezu komplett) durchgeschmischte Rasse sind.
    ——–

    Du darfst mir zutrauen, dass ich den Unterschied zwischen Religion und Rasse kenne.
    Dennoch, wenn du in deren Bücher schaust, wirst du bemerken, dass sie selbst sich (ich rede von orthodoxen Juden) für Herren halten, die am Tisch sitzen und die Gojim eben als Vieh dienen (egal welcher Rasse). Der Talmud gibt da so einiges her…
    Und wenn ich das genau überlege, kommt mir doch eigenartiger Weise der Begriff Rasse für das reine jüdische Volk gar nicht so verkehrt vor.
    Ein Jude, das weißt du, kann nur über seine jüdische Mutter ein Jude sein. Alles Andere ist Mischmasch. Da müssen doch die Gene eine Rolle spielen, oder?! Also doch Rasse?!

    krazzi am Hinterkopf

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  17. mkarazzipuzz sagt:

    @ Thom Ram
    23/08/2019 um 23:06
    ….Und ich kratzte mir am Kopp lange, bis ich begriff, was du sagen willst mit:
    Es gibt Menschen die so denken. Und ich finde das bedenkenswert. Es sind nicht Alle (auch nicht in Deutschland) Gutmenschen, denen die Propaganda das eingeträufelt hat, begeisterte Mischehen- Befürworter.

    Rege an, dass du das mit ein paar Worten mehr erläuterst, denn Leser zu fordern ist in Ordnung, doch sie allzulange am Kopfe kratzen zu lassen könnte Haarausfall verursachen.
    ——

    Ja Thom, wir sehen uns ja gleich, aber denn hier für Alle etwas deutlicher (wollte ich eigentlich vermeiden):
    Die Deutschen (und viele andere Europäer) leben in einer Hirnwasch-Anstalt, so dass die Meisten das Waschprogramm nachquatschen und ihren Intellekt abgeschaltet haben.
    Egal ob Mischehen, Genderwahnsinn, CO2-Vergasung und natürlich der Russe.
    Wir reden hier aber über den Teilaspekt Mischehen. Und da sträuben sich mir die Haare, ach ja ich vergaß, sind ja gerade weg die Haare.
    Und weiter will ich das nicht ausführen, denn ich will ja höflich bleiben.
    In einer Gesellschaft jedenfalls, in der das hochgejubelt wird, wie die Thunfisch auch und eine grölende Masse das bejubelt, ist nicht zu erwarten, dass Mischehen eher kritisch gesehen werden
    Es ist aber andererseits nun mal nicht die Norm, wenn ein pechschwarzer Mann mit einer Blondine rumläuft.

    krazzi

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  18. Liebe Bettina Merz,

    auch wenn ich nur zwei Menschen kenne, die hier auf dem Blog schreibe, schätze ich einen Jeden.

    Maulesel gehören zu den Hybriden, die sich nicht fortpflanzen können.

    !möchte ich von Dir wissen, wie es sich mit dem Schnabeltier auf sich hält. Ein Säugetier, was Eier legt.
    Eine miese Laune der Natur, ober was steckt dahinter.

    Alles, was die Natur hervorgebracht hat, ist gut. Miese Laune kennt Mutter Natur nicht, denn sie ist Liebe und Leben.

    Zwar legt das Schnabeltier Eier wie ein Vogel, aber alle anderen weiblichen Säugetiere legen „doch“ ebenso Eier. Die Eier sind zwar wesentlich kleiner – was ja auch verständlich ist – werden sie schließlich in ein Nest gelegt, das sich im Körper eines Säugetiers befindet, was als Gebärmutter bezeichnet wird und welches mit dem befruchteten Ei bis zur Geburt größer wird.

    Meiner Beobachtung nach sind wir sehr weit — in der Theorie weiter als in der allgemeinen Anwendung und Verwirklichung. Praktisch wird schon vieles gemacht – meist im Labor – und können? Ich schätze, daß in zehn Jahren die unterschiedlichsten Organe als Massenprodukt, wenn auch immer als individuelles Einzel“Teil“, fabrikmäßig hergestellt werden, wie es ja schon ein paar Jahrzehnte mit dem Organ Haut gewöhnlich ist.

    … eine Klon-Fabrik für Rinder wurde 2016 bereits in China eröffnet.
    Weil der Mensch biologisch nun einmal auch ein Säugetier ist, kann das selbstverständlich nicht nur mit Mäusen, Ratten, Schweinen, Schafen usw. sondern auch mit den Menschen gemacht werden. Und da das Genom des Menschen und anderer Tiere weitestgehend entschlüsselt ist und einzelne Gensequenzen aus der DNA entnommen werden können, ist mehr als vieles nicht nur möglich sondern machbar.
    Denn wenn eine Maus mit einem menschlichen Ohr gezüchtet werden kann, dann kann natürlich auch eine Maus mit einem menschliche Ohr gezüchtet werden … und noch vieles mehr.

    Die Frage ist: will das die Menschheit? Auf der einen Seite bietet es viele Vorteile, auf der anderen birgt es riesige Gefahren und nicht überschaubare Risiken (wie etwa menschliche Killer-Hybride) … die dem Menschen nur all zu leicht entgleiten und aus der Kontrolle geraten;siehe das Gleichnis vom „Zauberlehrling“ – meiner Auffassung nach, eine „Warnung“ vorsichtig zu sein.

    An alle. Ich habe die letzten drei Wochen hier ausgesprochen gute und ergebnisoffene „Diskussionen“ gehabt, in denen Themen von verschiedene Seiten beleuchtet wurden (und werden konnten) und das (fast) frei von jedem Dogmatismus.

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  19. Genau was soll dieser Rassestolz? Für wen und für was?

    Für wen? Darüber hat ein gewisser Herr Lynn (daher Lynchen) geschrieben:
    Damit wir uns auseinander dividieren lassen, uns spinnefeind werden
    … auf das die Sklaverei noch ewig währt und die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen für die „Herren (und Damen) der Welt kein Ende nehme. Denn wie durchschaute und sprach schon der weise König Salomon:
    „Die Armen sind die Weide der Reichen“ … Mit meinen Worten: Die Devidierten sind die Opfer der Ausbeuter.

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  20. an Ein Jude, das weißt du, kann nur über seine jüdische Mutter ein Jude sein. Alles Andere ist Mischmasch. Da müssen doch die Gene eine Rolle spielen, oder?! Also doch Rasse?!

    Vorweg: Ich lege Wert darauf, dass der Mensch keine Sache, kein Ding ist! Statt “alles andere“, ist es nett “alle anderen“, statt “selbst“, ist es nett “selber“ zu schreiben und zu sagen. Du weißt ja: Sprache prägt den Menschen …

    Nicht Mischmasch, sondern religiös-rechtlich kein Jude. Das hat jedoch einen vollkommen anderen Grund: Eine Jüdin bekommt ein Kind, dann weiß man, dass das Kind Jude ist. Ein Jude zeugt mit einer Nicht-Jüdin ein Kind: „Woher soll man wissen, ob der Jude tatsächlich der Vater ist? Es könnte ja auch ein anderer Mann der Vater des Kindes sein. Klar ist das religiöser, bornierter und bigoter BS, was selbstverständlich mit einem rassistischen Überheblichkeitsdünkel zu tun hat! Schließlich waren die Oma und die Mutter des Juden David ben Jesse (der zweite König Israels) keine Frauen aus den 12 Stämmen Israels sondern aus dem verhaßten Stamm der Moabiter, wenn auch die Moabiter wie die 12 Stämme auf den Vater des Abrahams zurückgehen (jedenfalls gemäß der Überlieferung der Bibel) … und so ist es ja auch noch heute: Obwohl die Araber und Juden direkte Abkömmlinge Abrahams sind …

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  21. Lieber Krazzi,

    es wird noch viel zu lernen sein; denn wenn sich bei dir die Haare sträuben, kann das nur eine Folge des Aufenthaltes in der Hirnwasch-Anstalt sein von dem sich noch nicht vollkommen erholt worden ist.

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  22. athrides sagt:

    Wir Weißen in Westeuropa haben leider ganz beschissenes Karma, der kulturelle Abstieg ist nicht mehr zu verhindern. Hoffe das wir guter Humus für die nächste Kulturepoche sind. Und ja Rassen gibt es, wir sind nicht gleich. Rassismus ist nicht Chauvinismus, den ich auch ablehne ,mich allerdings zum Rassismus bekenne. Was ich in der Welt sehe ist massiver Chauvinismus gegen Weiße …

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  23. Mujo sagt:

    @athrides

    „Was ich in der Welt sehe ist massiver Chauvinismus gegen Weiße …“

    Chauvinismus ist der Glaube an die Überlegenheit der eigenen Gruppe. Chauvinismus im ursprünglichen Sinn ist ein häufig aggressiver Nationalismus, bei dem sich Angehörige einer Nation aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu dieser gegenüber Menschen anderer Nationen überlegen fühlen und sie abwerten.

    Diese kurze erklärung habe ich jetzt mal reingegogelt.
    Ich hab ja schon vieles gehört, und ich gehöre auch zur weißen Kaste des Westens. Aber das ich je das Gefühl habe von Chauvinismus bedroht zu werden ist so abwegig wie Wasser das den Berg rauf fliesst.
    Meistens ist es eher umgekehrt, und das mit guten Grund. Über Jahrhunderte haben wir unsere Fähigkeiten dazu benutzt andere Völker Auszubeuten und zu versklaven damit es uns gut geht. Haben ihn unseren Moralstempel Aufgedruckt wie die Welt zu sein hat nach unseren gut dünken. Und das tun wir Leider auch heute noch so. Die Arroganz des weißen Mannes oder Frau ist manchmal Unerträglich.

    Und wenn es ein Abstieg unserer Kultur gibt, dann ist es genau diese Überheblichkeit die es dazu führt.
    Wir erhalten unsere Kultur nur wenn wir die anderen Lernen auch zu Schätzen, auf gleicher höhe und nicht wenn wir auf die runter schauen.

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  24. an athrides 24/08/2019 UM 16:30

    Vielleicht haben Sie ein beschissenes Karma — wovon mich jedoch niemand überzeugen kann; doch sollte von einem Selber nicht auf andere und schon gar nicht auf das Wir geschlossen werden. Sie scheinen unter dem Begriff Karma ein schicksalhaftes, unabänderliches Schicksal zu begreifen. Das ist jedoch unter Karma gar nicht zu verstehen:

    Zitat:
    Karma (n., Sanskrit: Stamm: कर्मन् karman, Nominativ: कर्म karma, Pali: kamma „Wirken, Tat“) bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat. Diese Folge muss nicht unbedingt im gegenwärtigen Leben wirksam werden, sondern sie kann sich möglicherweise erst in einem zukünftigen Leben manifestieren.
    In den indischen Religionen
    [hier irrt der Schreiber auf WIKIPEDIA: Es handelt sich nicht um Religionen sondern um Philosophien] ist die Lehre des Karma eng mit dem Glauben an Samsara, den Kreislauf der Wiedergeburten, verbunden und damit an die Gültigkeit des Ursache-Wirkungs-Prinzips auf geistiger Ebene auch über mehrere Lebensspannen hinweg. Im Hinduismus, Buddhismus und Jainismus bezeichnet der Begriff die Folge jeder Tat, die Wirkungen von Handlungen und Gedanken in jeder Hinsicht, insbesondere die Rückwirkungen auf den Akteur selbst. Karma entsteht demnach durch eine Gesetzmäßigkeit und nicht wegen einer Beurteilung durch einen Weltenrichter oder Gott: Es geht nicht um „Göttliche Gnade“ oder „Strafe“. Karma und Wiedergeburt sind in verschiedenen Lehren unterschiedlich miteinander verknüpft. Entgegen einer weit verbreiteten Meinung ist es nicht das Ziel aller dieser Lehren, kein Karma zu sammeln. Zitat Ende — https://de.wikipedia.org/wiki/Karma

    Karma ist also der Begriff für das Prinzip von Ursache und Wirkung, welches selbstverständlich — vollkommen unabhängig davon, ob es so etwas wie „Geist, Seele oder physischer Wiedergeburt“ gibt, die ich für ausgeschlossen halte, weil mir dafür jeder Beweis fehlt — auch nach dem physischen (körperlichen) Ende eines Lebewesens seine Gültigkeit behält.

    Karma = das Prinzip von Ursache und Wirkung – ist also nichts philosophisches, nichts religiöses oder metaphysisches sondern eine materialistische Gesetzmäßigkeit, die außerhalb und unabhängig vom menschlichen Bewußtsein existiert, die also objektiv real existiert, gültig und wahr ist. (Erster Hauptsatz des Dialektischen Materialismus gemäß Marx, Engels und Lenin)

    „der kulturelle Abstieg ist nicht mehr zu verhindern.“

    Was Sie für „Kultur“ halten, ist für mich die höchste Form der Anti-Kultur.

    Es ist gut, wenn — und ich wünsche und hoffe, daß Sie recht behalten — der Abstieg dieser Anti-Kultur – die den menschlichen Interessen feind ist – nicht weiter verhindert würde; befürchte jedoch, daß auch zukünftige Generationen noch im Kampf gegen diesen Irren Wahn ihr Leben werden lassen müssen, bis der Mensch das Stadium der wahren Freiheit und seines wahren Glückes erreicht, die – so scheint es mir – bisher nur wenige Menschen für sich selber verwirklicht haben.

    Rassismus ist die Lehre eines Wahns!
    Er predigt, die „Verachtung der individuellen Arbeit an sich selber und die persönliche Tüchtigkeit, er erwartet alles Heil nur aus der Rassen-Veranlagung, die wie ein unabänderliches Fatum [Schicksal] des Menschen Denken und Handeln leitet und beherrscht. Er behauptet, daß es hervorragende und inferiore Rassen gibt. Unter denen jenen soll die germanische die erste, unter diesen die jüdische die letzte sein. Jene sei der Inbegriff aller Erhabenheit, Großzügigkeit und Tugend, diese dagegen der Tummelplatz aller Laster und bar jeder Tüchtigkeit.* — N° 2 „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ – Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913; Verfasser war vermutlich der deutsche Rabbiner Felix Goldmann, der als prominenter Kämpfer gegen Nationalismus, Zionismus, Antisemitismus und Rassismus gilt.

    Lieber athrides,

    ich kann nicht wissen, was Sie unter „Rassismus“ verstehen, aber das Zitat ist die allgemeine Definition von „Rassismus“.

    Selbstverständlich Bin Ich auch ein Anhänger des Rassismus, wenn darunter verstanden wird, daß die Menschheit sich nach Rassen unterscheidet, was jedoch gar nichts daran ändert, daß jede Menschen-Rasse sich nicht über die Rasse, sondern über ihr Mensch-Sein definiert.

    Wir Menschen gehören zwar verschiedenen Rassen an, aber nur der einen Art Mensch, der einzig rezenten – überlebenden Art der Gattung Homo.
    Dies ist das Entscheidende und nicht, ob ICH Grüne Augen, Blondes Haar und eine helle, schweinchen-farbig pigmentierte Haut habe und son „richtiger“ Arier glänzend schwarze Haare und dunkle kastanien-farbige Augen und eine gold-braun pigmentierte Haut hat.

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  25. athrides sagt:

    Mein Rassismusverständnis ist „Gleichberechtigt, Gleichwertig allerdings nicht Gleich“ und die Unterschiede sind gravierend (völlig wertfrei). Leider werden die Begriffe Rassismus und Chauvinismus immer in einen Topf geschmissen und man dadurch nicht mehr ohne Streit über dieses Thema diskutierten kann. Für das Eigene zu sein ist kein Chauvinismus, das Recht dazu absprechen schon. Das bringt mich auch zu dem Schluss das Chauvinismus gegen weiße sehr wohl existiert (der böse alte weiße Mann ist an allem Schuld ist ja mit der Weile ein geflügeltes Wort). Wenn man die Definition der Uno zu Völkermord ernst nimmt findet genau dieser zur Zeit in Westeuropa statt.

    Was das Karma angeht kann ich nicht leugnen das bei der Landnahme in Amerika und Australien wirklich finstere Dinge passiert sind und das Pendel jetzt zurück schlägt. Jetzt die überschüßigen Kinder Afrikas aufnehmen wird diese Schuld nicht tilgen, ein Unrecht wiegt ein anderes unrecht NICHT auf. (Schuld wird ja agumentativ sehr gerne genutzt).

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  26. Bettina März sagt:

    athrides

    waren damals bei der Landnahme in Amerika und Australien nicht auch schon wieder eine ganz bestimmte Spezies daran beteiligt? Ebenso mit den afrikanischen Sklaven und deren Verschiffung in die neue Welt? Die Kabale, Illuminaten, Satanisten, ergo der ganze Abschaum, führt Krieg gegen uns, die Einwohner der jeweiligen Länder. Natürlich besonders gegen die Bunzeldeutschen. Die ewige Schuld, mea culpa…
    Und diese Vorgenannten haben viele Kriege, Elend usw. über die Länder und die ihre Bevölkerungen gebracht.
    Teile und herrsche, immer wieder, seit Jahrtausenden. Cui bono – wem nutzt es.

    Gefällt 3 Personen

  27. an: athrides 24/08/2019 UM 23:44

    Ein paar Bemerkungen zum „Rassismus“

    ///
    Ich bin ein Anhänger des Rassismus, wenn …

    … ja, wenn und auch nur unter der Voraussetzung, daß darunter nur die biologisch objektiv-reale Tatsache verstanden wird, daß auch der Mensch zu den Säugetieren zählt, die nach ihren Arten in Untergruppen, also Rassen vorkommen.

    Dies mag zwar politisch nicht korrekt sein, aber es lässt sich nun einmal nicht leugnen, daß auch der Mensch biologisch objektiv-real verschiedenen Rassen angehört, die aber als Mensch, der sie sind, gleich sind.

    Der Mensch ist die einzig überlebende Art der Gattung Homo [1] aus der Familie der Menschenaffen, die zur Ordnung der Primaten und damit zu den höheren Säugetieren gehört.https://de.wikipedia.org/wiki/Mensch

    [1] Homo antecessor; Homo erectus; Homo ergaster; Homo floresiensis; „Homo georgicus“; Homo habilis; Homo heidelbergensis; Homo luzonensis; Homo naledi; Homo neanderthalensis; Homo rhodesiensis und der Homo rudolfensis sind alle ausgestorben. — https://de.wikipedia.org/wiki/Homo

    Rassismus (politisch, ideologisch)

    ist eine idealistische Weltanschauung von der immer noch zu viele Zeitgenossen beherrscht werden.

    Sie verachtet die individuelle Arbeit an sich selber und die persönliche Tüchtigkeit; sie erwartet alles Heil nur aus der Rassenveranlagung, die wie ein unabänderliches Fatum (Schicksal) des Menschen Denken und Handeln leitet und beherrscht.

    Gemäß dieses Irren Wahns gibt es hervorragende und inferiore („unterentwickelte“, minderwertige) Rassen.

    Unter jenen soll die germanische die erste, unter diesen die jüdische die letzte sein. Jene sei der Inbegriff aller Erhabenheit, Großzügigkeit und Tugend, diese dagegen der Tummelplatz aller Laster und bar jeder Tüchtigkeit. — N° 2 „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“; Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913

    Religiöse, philosophische, weltanschauliche und wirtschaftliche Feindschaft sind mehr äußerlicher Natur; sie gelten der Natur und der Anschauung und dem Wirken, nicht aber dem Menschen als Solchem!

    Der Rassismus jedoch zielt – unmittelbar – auf den Menschen persönlich!

    Er macht aus einer Gegnerschaft, bei der beide Seiten sich durch Argumente zu überzeugen suchen, einen Rassismus, der Verachtung einer angeblich minderwertigen Rasse und die völlige Trennung von ihr auf allen Gebieten der Kultur und des gesellschaftlichen Lebens eindringlich predigt.

    Wenn das „völkische“ Moment eine Bedeutung erlangt hat, der gegenüber alles andere, Verdienste, Tugenden, Strebung und Gesinnung nichts gelten, wenn der Mensch einer anderen Rasse geächtet wird, wenn man ihn in eine Pariastellung herabdrücken will, so ist das ein Erfolg, die diese – oft nationalistische gefärbte – Weltanschauung, dieser chauvinistische Rassenwahn auch unserer Tage – von dem immer noch zu viele Menschen befallen sind – in emsiger Arbeit errungen hat.

    Und dieser chauvinistische, (oft nationalistische) Rassenwahn ist die theoretische Grundlage, der geistige Nährboden des Zionismus! Ihm hat er die spezifischen Züge seines Wesens und seiner Wirksamkeit entlehnt!

    Schon das Aussprechen dieser unbestreitbaren und unbestrittenen Tatsache enthält die vernichtendste Kritik dieser pseudo-messianischen Bewegung.

    Mit aller Deutlichkeit muß man es sich in den letzten Konsequenzen ausmalen, was es für das Wesen und die Erscheinungsformen des Zionismus bedeuten muß, daß er auf demselben Sumpfboden erwachsen ist wie der Rassismus, diese Geißel, unter der wir Juden so entsetzlich leiden. Und es ist immer dasselbe Wasser, mag es nun arisch-antisemitisch, mag es nun jüdisch-national gefärbt sein, daß aus ein und demselben Giftbrunnen stammt, und das keine Färbung der Welt zu einem gesunden Trank machen kann.

    Wer sich auf dem Standpunkt stellt, daß die Verhetzung und der Rassismus ein Verbrechen an der Kultur sind – und wer täte das nicht – der muß auch den Bruder in jüdischem Gewande, den nationalen Zionismus, verdammen, weil er ebenso verderblich wirken muß wie jene.
    N° 2 „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913

    https://seidenmacher.wordpress.com/2019/08/24/ich-bin-ein-anhaenger-des-rassismus-wenn/

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  28. martina515 sagt:

    Wie mir scheint, pendelt die fröhliche Diskussionsrunde zwischen Kulturmarxismus und Chauvinismus. Kräfte erzeugen Gegenkräfte und während sie sich hochschaukeln, so bleibe ich beharrlich in der Mitte, pflege meine Wurzel und freue mich auf den Austrieb meiner Krone.

    Was ist es von Belang, wenn ein Muli hochgepriesen wird, als ein Wesen von besten Eigenschaften zweier Arten,vereint zu einem neuen Wesen. Hat er nicht die Schnelligkeit eines Rennpferdes und die Zähigkeit eines Esels eingebüßt? So sehe ich, den äußerst tapferen Muli, inmitten einer Herde von Wildpferden. Da Gefahr droht, bricht die Herde aus, nur der tapfere Muli bleibt stehen, während das Wolfsrudel leichtes Spiel hat. Was nutzt dem Muli „nun“ seine Unerschrockenheit?

    Eine Vermischung kann nur im Ergebnis, „erstmal“ ein Rückschritt sein, bis sich beide Komponenten auf einer gemeinsamen Basis ( durch gemeinsamen Arbeitsprozess ) befinden.
    Eine Diskussion über “ Wer oder Was bin ich?“ halte ich „für mich“, für kontraproduktiv, schon alleine wegen der schmerzhaften Energien, die hier mitschwingen! Ich halte es mit der Eiche, „meine Wurzeln sind mir heilig“!

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  29. Der Brüller der Nacht:

    Wie mir scheint, pendelt die fröhliche Diskussionsrunde zwischen Kulturmarxismus und Chauvinismus. Kräfte erzeugen Gegenkräfte und während sie sich hochschaukeln, so bleibe ich beharrlich in der Mitte, pflege meine Wurzel und freue mich auf den Austrieb meiner Krone.

    hat mich sehr erheitert!

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