bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: AUTARK WERDEN

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 71. von 144 – Boden unter den Füßen

„Bis ans Ende der Tage“

Eckehardnyk

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Das sichere Nest, das du für deine Kinder gebaut hast, besteht nicht nur aus den vier Wänden, dem Fußboden und der Decke. Außer diesem „Würfel“, in dem wir hausen, brauchen wir alle nicht nur Nahrung und Wärme, sondern ach Ansprache (und Anforderung) aus unserer Umgebung. Ein Experiment von Friedrich II. aus dem Mittelalter des 13. Jahrhunderts, das von René Spitz in seiner Tragweite bestätigt wurde, zeigt uns Säuglinge, die zwar gefüttert und gewickelt, aber ohne Worte und Zuneigung versorgt – heute würde man schon sagen: „entsorgt“ wurden. Die Babys im Mittelalter starben; die von Spitz untersuchten Heimkinder litten unter Marasmus, also Kräfteverfall und Abmagerung, Schäden also, die man „Hospitalismus“ (oder anaklitische Depression) nennt.

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BRÜCKENBAU I. – Ha.Jo. Müller und Kai Orak über Putin und Trump

 

 

Eckehardnyk, 19.09.2020

Hier beginnt ein neuer Strang, der die Aufgabe hat, zu einigen, ohne zu nivellieren. Meine Hochachtung vor den Leistungen gilt den heute hier vorgestellten Protagonisten in gleicher Weise.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 70. von 144 – Wieviel Punkte haben wir gesammelt?

Soviel wie Sternlein stehen?1

Eckehardnyk

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Ob „Gott, der Herr“ sie wirklich alle „gezählet“ hat? Auf jeden Fall meint das Kinderlied, daß sie alle ihm gehören. Doch er scheint sich nicht allzu viel daraus zu machen, denn ziemlich wahllos und unendlich weit verstreut hat er seine Sammlung ausgedehnt. Manche denken auch, er kümmere sich gar nicht mehr darum. Ein Kinderzimmer dürfte, bürgerlich gedacht, wohl so nicht aussehen, wie das, was wir die „Schöpfung“, den „Kosmos“ oder das „All“ nennen.

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Eltern, Kind und Kinderstube – 69. von 144 – Als was genießen wir unser Tun?

Genießen wir es konsequent?1

Eckehardnyk

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„Lieben Sie, was Sie tun!?“ – Diesen Satz bekam ich einmal als mehr seelische Antwort auf ständiges inneres Drängen in Jugendsturmzeiten, was man denn eigentlich tun dürfe, ob denn erlaubt sei, was gefällt, oder was? Und ich sah darin einen wichtigen Schlüssel zu allem (was man so) Handeln (nennt)2.

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Freeman, Habt Ihr euch für den Notfall vorbereitet?

Habt ihr euch für den Notfall vorbereitet?

Mittwoch, 26. August 2020 , von Freeman um 08:00

(Angela, 26.08.2020)

Genau vor einem Jahr, am 26. August 2019, habe ich meinen Artikel „Nach der Rezession kommt die Grosse Depression“ veröffentlicht und darin die grosse Krise angekündigt, die uns wegen der völligen Überschuldung, sowie Lockdown und Stilllegung der Wirtschaft erleben werden. (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube – 68. von 144 – Im Atemholen sind zweierlei Gaben

Innen und außen: In welchem Ring stehst du ?

Eckehardnyk

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Mit diesem etwas abgeänderten Goethewort wollen wir unseren Dialog über Anziehen und Abstoßen entgegengesetzter Pole fortsetzen. Das Zitat heißt genauer:

Im Atemholen sind zweierlei Gnaden:

Die Luft eiziehen, sich ihrer entladen;

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Eltern, Kind und Kinderstube – 67. von 144 – Die beiden Pole

Die Familie und ihr Äquator

Eckehardnyk

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Du als Mutter oder du als Vater, ihr als Eltern werdet mit der selbstbestimmten Entscheidung manchmal in Not geraten. Was nämlich häufig vorkommt, ist Delegation, eine Abspaltung von elterlicher Macht. Als Mutter möchtest du auch mal frei nehmen und deinen Interessen, ohne über Kinder zu stolpern, nachgehen. Du überträgst deine mütterliche „Gewalt“ an den Vater deines Kindes. Und wie?! Er muß alles genauso machen, wie du es gern hättest. Du schreibst ihm auf und vor, was er zu tun und vor allem, was er zu lassen habe.

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Eltern, Kind und Kinderstube – 66. von 144 – Macht

Die Macht der Seele

Eckehardnyk

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Heiligabend wird’s und überall werden Predigten gehalten, in denen von der „Macht der Liebe“ die Rede ist. Warum diese Tour „alle Jahre wieder?“ Warum überhaupt jedes Mal ein Ausbruch von „Betroffenheit“ bei jedem Akt von Zerstörung, an Grabsteinen oder Heimstätten gewisser Persönlichkeiten? „Fassungslos“ ringen allerhöchste Figuren in Staat und Kirche um Worte und finden nur „Heu und Stroh“. Auf diesem liegt dann zur Weihnachtszeit gebettet „das Kindlein“.

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Eltern, Kind und Kinderstube – 65. von 144 – Im Grunde eine Seele von Mensch

Was steckt im Menschen?

(Eckehardnyk) In eigener Sache: Ab hier beginnt bis 104. von 144 eine von mir in Englisch geschriebene Version. Sie könnte hier Seite für Seite als Anhang oder als eigene Serie unter dem Titel „Encounter Education“ in den Folgen 1. bis 40. erscheinen. [1]

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„Im Grunde seines Herzens war er eine Seele von Mensch!“. Von woher kennen wir solche Aussprüche? Richtig, von Grabreden oder von Jubiläumsfeiern, da allerdings mit der Verwendung der Gegenwartsform, etwa so: „Wer ihn kennt, weiß, er hat eine rauhe Schale, ist aber im Grunde eine Seele von Mensch.“ Ist das nicht niedlich? Wenn man bedenkt, daß die wenigsten, auf welche solche Reden gehalten werden, öffentlich zugeben würden, daß sie eine selbständig existierende Seele haben, geschweige denn, eine solche sind!

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Eltern, Kind und Kinderstube – 64. von 144 – Das All

Gebt mir Gelegenheit!

Eckehardnyk

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Beschäftigen wir uns also mit dem All der Möglichkeiten! Du möchtest aus den vielen Reaktionen etwas herausfinden, das deinem Kind sofort das Richtige abverlangt? Es steht dir eine unbegreifliche Zahl von Maßnahmen zur Verfügung, meinst du, und keine will etwas fruchten. Das scheint nur so. Du triffst im All der Möglichkeiten schon immer eine Vorauswahl. Du wählst voraus Stimmlage, Lautstärke, Häufigkeit, Haltung, ja sogar „Laune“, in der du etwas äußerst, ohne dich vor der Riesenmöglichkeit deiner (zu allermeist unbewusst getroffenen) Auswahl zu fürchten. Panik trifft dich erst, wenn du keinen Erfolg hast, scheu wirst und dich frägst: Was soll ich denn noch alles machen?

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Eltern, Kind und Kinderstube – 63. von 144 – Was hältst du von Erpressung?

In allem, was ist!

Eckehardnyk

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Wohin du schaust, überall auf der Welt findet sich Not, die gelindert, „gewendet“ werden muß. Das Dasein ist von Beginn an von Notwendigkeiten diktiert. Kaum ist der Mensch geboren, muß er sich wärmen, ernähren, reinigen, ausruhen und am Leben erhalten. Nichts scheint hier freiwillig geschehen zu können. Alles unter der Prämisse: Wenn du nicht A machst, dann passiert B, wenn du nicht essen willst, mußt du verhungern, wenn du dich nicht reinigst, wirst du an Schmarotzern zugrunde gehen, wenn du nicht genug schläfst, wirst du in tödliche Fallen geraten. Du sagt es deinem Kind weiter und es antwortet: Das ist Erpressung!

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Zukunft / Wie wir uns auf die Zeit nach der Diktatur bereits jetzt vorbereiten können.

Guter Rat für unsere Zukunft von Ludwig Gartz. Sehr wertvoll.

Ein Fund von Jamila Peiter.

Thom Ram, 26.07.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube – 62. von 144 – Gott oder Knall?

Warum Kinder zu ihren Eltern ein immenses Zutrauen haben

Eckehardnyk

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„Wer erklärt und die Welt?“ titelte das Monatsmagazin GEO schon im Dezember seine Ausgabe von Januar 1999. Man berichtete über die Annäherung zwischen Mystik und Naturwissenschaft. Sicher, da wird viel Wissenswertes bewegt. Aber ist es nicht doch so, daß immer nur du gefragt wirst, wenn dein Kind die Welt erklärt haben möchte? Steckt nicht in jedem seiner ungezählten Warums eine solche Bitte, die Zumutung zugleich höchsten Ausmaßes und tiefster Wirkung ist? Sieh doch selbst: Die Sache ist sehr einfach: Der, der die Welt geschaffen hat, soll sie auch erklären!

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Eltern Kind und Kinderstube – 2. von 144 – Die Einstellung entscheidet *

Warum bin ich ich?

Eckehardnyk

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Wo beginnt eigentlich ein Kind? – Darüber gibt es zwar Diskussionen, doch ihr habt euch dazu entschlossen, ein Kind in die Welt zu setzen, und mit dem Entschluß beginnt es auch für euch zu existieren. Es gehört also zu jedem Elternpaar ein anderer, eigener Anfang seiner Elternschaft. Vom Entschluss an beginnt es für sein Kind zu denken, zu fühlen und zu handeln. Erinnert sei nur an Strickarbeiten, die manche Mütter beginnen, ohne dass die medizinische Indikation einer Schwangerschaft vorliegt.

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Eltern, Kind und Kinderstube – 60. von 144 – Ist Kontrolle wirklich besser?

Wann und wo entsteht Vertrauen?

Eckehardnyk

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Vertrauen ist gut, Kontrolle besser! soll Lenin gesagt haben. Das mag für sein Gewaltregime zutreffen, mit dem er durch die Partei, die immer Recht hat, 1917 in Rußland ans Ruder kam. Auch für die eigenen mißliebig gewordenen Leute hatten die Parteiführer im Handumdrehen ein Verfahren bereit, sie als „Konterrevolutionäre“ zu diffamieren und zu liquidieren. Mißtrauen und Kontrolle werden in solchen Verhältnissen eher Menschen schützen, vor allem, wenn sie Grund haben sich vor Verfolgern zu fürchten. Kontrolle hat natürlich auch Vorzüge, wie zum Beispiel die Selbstkontrolle, die mit Selbstvertrauen einhergeht und mit bewußter Lebensführung zusammenhängt. Darüber war früher die Rede (53. von 144) und wird später noch zu reden sein.

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Eltern, Kind und Kinderstube 58. von 144 „Friede auf Erden“

Der Mensch ist „teils frei, teils unfrei“… Unfrei in der „Welt der Wahrnehmungen“ und frei verwirklicht im Geist 1)

Eckehardnyk

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Übereinstimmung sichert Frieden. Worum sollten zwei übereingekommene Wesen auch streiten? Der Weg zur Übereinkunft, die Frieden sichert, sollte in der Kinderstube nicht Jahrhunderte dauern wie zwischen griechischen und italienischen Stadtstaaten der Antike und Renaissance oder zwischen Franzosen und Deutschen bis ins letzte Jahrhundert. Als einer der frühst bekannten Philosophen gilt Heraklit von Ephesos, dessen Denkweise nur in Fragmenten überliefert ist. Damals, im sechsten und fünften Jahrhundert vor Christus gab es wie immer auch Kriege. Sein Ausspruch dazu war diesen Ereignissen abgelauscht: „Der Krieg ist der Vater aller Dinge.“ 2) Er muss wohl gesehen haben, daß die großen, unveräußerbaren Fortschritte der Menschheitsentwicklung zustande kamen trotz der Kriege um vergängliche Dinge. Und jedes eroberte „Ding“ hatte als seinen Vater erst mal den Krieg, der neuen Krieg erzeugte.

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Eltern, Kind und Kinderstube 57. von 144 „Tiere sehen dich an“

oder „Wer bin und wenn ja wie viele?“1

Eckehardnyk

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Gefühle, sagt jeder Anwalt, spielen bei Gericht keine Rolle. Entschieden werde nach Lage der „Gesetze“ und diese auf die „objektiven Kriterien“ (die Beweisstücke) angesetzt. Jeder weiß, wenn er was davon überhaupt wissen will, daß „Gesetze“ von Irrtum und „Tendenzen“ ausgesetzten Menschen gemacht wurden und das Tatbestände und Kriterien manipulierbar sind. Trotzdem wird so verfahren, wahrscheinlich weil keiner eine bessere Idee hatte oder wenn ja, sie nicht durchsetzen konnte. Wer behauptet, daß im Gerichtssaal Gerechtigkeit pur erzeugt werde, gilt heutzutage als naiv. Man erhält dort ein Urteil, und man sollte für das ganze Gerichtswesen den Begriff „angewandte Gerechtigkeit“2 einführen, parallel zur angewandten Kunst: Nicht großartig aber nützlich durch die Zierde, die sie dem öffentlichen Leben verleiht.

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Eltern, Kind und Kinderstube 55. von 144 – Das Handeln

Verantwortungsbewusstsein fängt in der Wiege an

Eckehardnyk

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Auch das Handeln brauchst du deinem Kind nicht extra beizubringen. Vom ersten Atemzug an vollbringt es Handlungen, die ihm den neuen Körper und seine Umgebung erschließen und ihn (den Körper) an der Weltgeschichte teilnehmen lassen. Nur in den Geschichtsbüchern wirst du davon kaum etwas lesen, wenn nicht wie in den Evangelien von Lukas und Matthäus oder wenn gerade das Kind eines Kaisers schon mit drei Jahren eine Krone aufgesetzt bekommt, wie im Jahre 1197 jener Friedrich (II.), der sich als Kaiser, dafür interessierte, welche „Ursprache“ Kinder entwickeln, wenn sie von Geburt an nur „versorgt“ werden, aber keinerlei Anrede bekommen.[1] Hier geht es weiter um das Gedeihen in der Kinderstube.

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Eltern, Kind und Kinderstube 53. von 144 Wer fragt, der führt!

Erfühle die Antwort

Eckehardnyk

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Mütter, die zum ersten Mal ein Kind erwarten, fürchten sich vor der ungewissen Frage: „Werde ich alles richtig machen? Wie erzieht(1) man überhaupt ein Kind?“ Manche Väter teilen diese Furcht. Die meisten Eltern sind auf diese Aufgabe nur vom Hörensagen und durch die Erfahrung ihrer eigenen Kindheit präpariert. Dabei ist es „ganz einfach,“ sagen Andere, „du weißt schon instinktiv, was du machen mußt. Wart‘s nur ab, beim zweiten Baby läuft dann alles von alleine.“ Sehr richtig, auch diese Einstellung. Im Leben ist eben alles richtig. Trotzdem, was machst du gegen Verunsicherung angesichts deiner Erstgeburt?

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Eltern, Kind und Kinderstube: 50. von 144. Alles vom Feinsten

Wohin führt der Weg?

Eckehardnyk

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In Korinth zur Zeit Alexanders des Großen gab es eine Menge Reiche, vor allem Neureiche. Sie besaßen wohl viel, aber eines fehlte ihnen: Zufriedenheit. Ganz anders Diogenes (412-324 vor Christus). Der lebte nur in einer Tonne; die war sein Zuhause und er war zufrieden. Deshalb hatte er Schüler. Einer von ihnen – oder er selbst? – sollte zum Ansehen eines etablierten Korinthers beitragen und wurde in dessen neue Stadtvilla eingeladen. Mosaiken, Täfelungen, Kassettendecken, geschliffene Marmorsäulen, goldenes Besteck, Elfenbeinsessel – wohin das Auge blickte: Nur erlesenes Material. Am Ende der Hausbesichtigung verspürte der Gast Druck im Rachen und erleichterte sich, indem er seinem Gastgeber ins

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Neues Zeitalter / Deklarierung eines Familienlandsitzes

Es passt wundervoll zusammen. Ich vernehme die Nachricht des Jahrzehntausends: Die Initianten des Jahrtausende dauernden Vampirismus haben die Erdensphäre verlassen, und, zeitgleich, flattert Hilkes Schreiben auf den Tisch, heisst, zeitgleich kommt mir dir uns die Botschaft: Kreative Menschen schreiten zur Tat!

Heute tue ich es. Ich kaufe einen Schampuss. Prosit, Leute, Prosit, Menschheit, Prosit, Mutter Erde!

Danke, Hilke. Gleichgesinnte werden mitziehen.

Thom Ram, 26.05.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Deklarierung eines Familienlandsitzes

Ich bin ein Mensch, der in Deutschland geboren ist und lebt, der gebürtige Deutsche ist und habe mich mit der Ideologie und Lebensweise vertraut gemacht, wie sie in der Buchserie „Anastasia“ dargelegt werden. Die Idee der Gründung eines Familienlandsitzes hat mich dazu inspiriert, selbst tätig zu werden. (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 47. von 144 – Die Sonne tönt

Gesprächskultur willkommen

Eckehardnyk

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Es gibt Theorien, die sagen, daß unsere Sonne in ihrem Innern gewaltig töne. In unvorstellbaren Bässen dringe aus ihrer Mitte ein Konzert an ihre Oberfläche, gegen das unsere höchsten Wasserfälle, verkehrsreichsten Straßen und phonstärksten Tiefflüge nur ein Säuseln von Blättern im Sommerwind seien; wovon wir nur deshalb nichts mitbekommen, weil dazwischen rund 150 Millionen Kilometer leeres All liegen, die keinen Mucks übertragen.

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Shutdown als Chance

(Angela)

Hier veröffentliche ich einen Text von Jan Robin, der auf seiner fermé  in Südfrankreich genau das lebt, wovon er spricht- und zwar schon viele Jahre lang.

http://www.steinnest.de

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Petitionen ans Weisse Haus / Mrkl / Georg Friedrich Ferdinand

Das alte System muss weg. Das Kaiserreich ist der beste Weg.

Trump (sowie Putin und Johnson) im stattfindenden Wechsel spielen und werden spielen die entscheidenden Rollen. So sind die Petitionen, welche wir dem weissen Haus überreichen können, von Bedeutung! (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 43. von 144 Ich will gehört werden!

Eckehardnyk

Stell dir vor, du seist ein Baum!

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Vergleiche sind oft eine gewagte Sache, sie kommen mitunter behindert zur Welt und brauchen dann orthopädische Behandlung: Sie hinken. Warum sagt man nicht: sie schielen? Oder: sind schwerhörig, heiser oder verschnupft? Wohl deshalb, weil Vergleiche etwas darstellen, was bewegt und ins Auge fällt.

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Innererde / Frohes Leben / Vision

Was Thalus von Athos vom Zusammenleben auf unserer Innererde berichtet, ist grundsätzlich deckungsgleich mit der Vision unseres guten, inzwischen verstorbenen Hans Steinle (Nickname: Ohnweg), dargelegt in seinem Buch Das Wildgans-Prinzip.

Hans Steinle beschrieb detailreich das Zusammenleben ohne Geld, da männiglich täglich vier Stunden Arbeiten verrichtet, denen er herzlich zugeneigt ist, die zu verrichten ihm Freude bereitet. Jeder darf frei an sich nehmen, wessen er benötigt. Jeder gibt seine Produkte ohne Gegenleistung. So in einem zundertrockenem Satz zusammengefasst.

Ob du nun meinst, dass unsere Erde innen ein Feuerklumpen, dass Leben in unserer Erde somit blödes Gefasel sei, oder ob du, so wie ich, dich davon hast überzeugen lassen, dass unsere gute Mutter eine kugelförmige Schale ist, mit Zentralsonne und reichem frohem Leben auf der „Innenfläche“, das spielt null nicht keine Rolle. Nimm das Beschriebene als Vision ohne realen Hintergrund oder nimm es als Realität, denn darum geht es:

Wo wollen wir hin? Ohne Idee wird sich nichts verändern. Ohne Absicht wird alles beim Alten bleiben. Visionen müssen her! Klare Vorstellungen müssen gepflegt werden! Reine Gedanken zu fassen ist Gebot der Stunde.

Ich will  da hin, wie es Thalus von den die Innererde Bewohnenden berichtet. Das willst du auch? Packe auch du alle damit verbundenen Vorstellungen in deine persönlichen Visionen, in dein Visionieren, in dein Denken. Denke ohne Wenn und Aber. Fasse deine Gedanken kristallrein. Jeder Gedanke trägt in sich das Potential, sich zu materialisieren. Visionieren wir! Fassen wir die Absicht! Je mehr wir sind und je klarer wir das tun, umso schneller fallen die alten Fesseln ab, umso schneller wandeln wir das Zusammenleben untereinander und den Umgang mit Mutter Natur hin zum Neuen Zeitalter, sprühend auf dem blauen Planeten.

Thom Ram, 29.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Einfach Leben / Selbstversorgung und Minimalismus

Marietta wirft auf „Leuchtturmnetz“ das Thema „Rückbesinnung“ auf. Viele von uns beschäftigt es, wohlbegründet und sinnvollerweise. Rückbesinnung weshalb? Rückbesinnung worauf?

Wie sieht die Bilanz aus? Auf viel verzichten und wenig gewinnen? Auf als unwesentlich Erkanntes verzichten und anderweitig bereichert leben?

Danke, Marietta.

Thom Ram, 27.04.NZ8 (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 41. von 144 Angst essen Seele auf? – Nö! Liebe essen Angst auf!

eckehardnyk

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Richtig Angst haben wir heute gar nicht mehr. Man hat „Ängste“. Doch woher kommen und was bedeuten sie? Unter Angst wollen wir etwas Diffuses, nicht konkret Faßbares, Emotionales, verstehen, weshalb Ängste, also die Mehrzahl, das Unfaßbare besser zu greifen scheint. Im Gegensatz davon kennen wir Furcht als etwas sehr Konkretes (1) Und niemand versucht, seine Fürchte in den Griff zu bekommen. Furcht kann der Mensch haben vor der ungebremsten Gewalt, die sich in Naturkatastrophen austobt, aber auch in chaotischen Verhältnissen, die der Mensch selbst in Gang gesetzt oder zugelassen hat, wie der Strahlen-GAU von Tschernobyl am 26. April 1986, Der Smog im Sommer 1997 in Südosten oder die AIDS-Seuche, die um 1984 aufgekommen ist. Es gibt eine unbekannte Zahl von Menschen, die in örtlichen Katastrophen, wie beim Flugtag-Unglück von Ramstein 1988, dabei waren und bleibende Angstzustände, sogenannte reaktive Neurosen, davongetragen haben und bis auf den heutigen Tag wegen dieses Traumas nicht mehr berufsfähig waren.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 37. von 144 – Gefühl bis in die Hände

Es geht um dich selbst, wenn du dein Kind verstehen willst

Eckehardnyk

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Und man bekommt bis in die Hände das Gefühl, daß man „ist“. Das bedeutet, daß jede Bewegung, die tätig ausgeführt wird, Empfindungen erzeugt, die „zu Herzen“ gehen. Wo empfinden wir das stärkste Gefühl für das Sein? Ist es in der Herzgegend? – Von dort aus ergeht wie ein Befehl an Arme, Hände und Finger zur Umarmung, zum Zugreifen, zum Streicheln. Das Sein selbst ist da als Gedanke, den wir zwar im Kopf mit dem Hirn lokalisieren, und bildlich gesagt durch die Füße in die Welt hinaus schicken oder auch von dort empfangen. Doch das Beteiligen eines Gedankens am Leben braucht eine flächige Dimension und auch Kraft, um die alles durchdringende Macht des Gedankens aufzufangen und in ein Format zu bannen.

2

Wußtest du, daß Gefühle ein Format haben? In dieser Sekunde[1]) des Aufschreibens habe ich es entdeckt. Eine große Menge von Gefühlen hat sogar genormte Formate, nicht nach DIN [2]), aber durchaus von gesellschaftlicher Anerkennung oder Ablehnung geprägt. Gefühle sind aber auch „echt“, eigenständig oder „authentisch“ formatiert, sie passen dann in keine Schablone und werden nur von Individuen wie dir gehegt.[3])

Haben Gefühle ein Format? Und ob! Manche, nicht zu wenige sind auch genormt.

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Bei Kindern werden wir die ungenormten Gefühlsformate an häufigsten antreffen. Erwachsene scheinen häufig darauf verzichtet zu haben aus mehr oder weniger verständlichen Rücksichtnahmen, aus denen sogar Zwangshandlungen werden können, weil das Gefühlsformat so pingelig klein geworden ist, daß es nur noch durch eine ständig wiederholte Tat, beispielsweise Händewaschen, vorübergehend befriedigt werden kann.

Wir sehen vielleicht mit Verwunderung, daß Gefühle nach Befriedigung, besser gesagt: nach Befriedung suchen. Bisher haben wir das von Trieben angenommen. Aber wo ist denn der Unterschied?[4]) Ein Trieb ist nur nach der Intensität seiner Plötzlichkeit von den weniger leidenschaftlichen Gefühlen unterschieden.

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Außerdem stoßen sich jetzt manche auch von uns an dem Begriff „Format“. Wir könnten auch „Umriß“ oder „Silhouette“ oder englisch shape dazu sagen. Unter Format verstehe ich hier etwas in dem Sinne wie ein Mensch „Format“, „Qualität“ oder „Charakter“ haben kann. Mit dieser Beschreibung bist du gewiß eher einverstanden, da ein Mensch mit Format garantiert ein Unikat darstellt.

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Die „Befriedung“ von Gefühlen kann auch Harmonisierung oder Qualifizierung genannt werden. Es geschieht da etwas, das im Bild von Waagschalen im Gleichgewicht, als Regenbogen oder ausgebreitete Arme verstanden werden kann. Doch in dem Vorgang steckt noch mehr: Wieder bildlich gesprochen wird aus einem Strahl eine Fläche, als würde ein Maler auf eine von hinten beleuchtete Glasscheibe durchsichtige Farbe pinseln. Maßgeblich ist, daß Gefühl sich ausbreitet und gleichmäßig auf Wahrnehmung zu verteilen scheint; sich neu formatiert [5]), wie etwa ein warmer Hauch, der sich in frostiger Luft abbildet. Je wärmer die Luft, desto weniger nimmt man den Umriß des eigenen Hauchs wahr. So scheint es auch mit unseren Gefühlen zu sein. Das hat leider zur Folge, daß wir sie nicht bemerken, besonders die unangenehmen. Wir verdrängen sie „unbewußt“ so weitgehend, daß wir von ihnen gar nichts mehr wissen oder wissen können oder wissen wollen. Wenn Luft und Hauchgebilde oder spürbare Wärmeumrisse unseren Gefühlen ähnlich sind, müssen wir, um sie zu „sehen“, in einen „kühlenden“, das heißt äußerst wachsamen, analytisch-therapeutischen Selbsterfahrungsprozeß eintreten. Dann erfahren wir, daß man „Gefühle zulassen“ kann. Das bedeutet durchaus, sich mit ihrem Format zu beschäftigen und abzuschätzen, welche Größe oder Weite sie haben. Wir werden erkennen, daß Gefühle auch beschädigt werden können. Der gemeinste Schädling oder „Virus“ heißt hierbei Angst. Sie drängt zu einem Verhalten ohne Format: Zum Zwang, zur Panik, zum inneren Chaos des Wahns.

© 1998 und 2020


[1] Am 22. November 1998

[2] Deutsche Industrie Norm

[3] Als hätten Sie einen eigenen Wolkenhimmel

[4] Ist Heimweh ein Gefühl oder ein Trieb?

[5] Wenn man es lässt

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 35. von 144 – Vom Ankern

Wo sind die Zehen, wenn du was erreichen willst?

Eckehardnyk

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Spürst du Aufregung, wenn du etwas durchsetzen, ins Ziel bringen, erreichen willst? – Wir werden uns auf den nächsten Seiten damit beschäftigen, was da zu tun, wenn du dich dabei aufregst. In den zurückliegenden Etappen haben wir etwas darüber erfahren, was wir sind und was wir durch Dazulernen werden können. Im Folgenden wird erörtert, wie wir etwas machen, damit es „ankommt“. Deshalb schon die erste Frage: Wo sind jetzt gerade deine Zehen? Berühren sie den Boden? Oder schweben sie frei an den Füßen? Oder sind sie etwa etwas nach oben gestreckt? – Warum das so wichtig sein soll, hör ich dich fragen.

2

Freilich kannst du’s halten wie du willst und die nächsten Seiten überspringen. Solltest du aber wissen wollen, wie du einer Sache und deiner selbst mächtig wirst, dann sollte dich die Frage nach deiner Fußstellung interessieren. Natürlich spielt der ganze Körper dabei mit, wenn du dich für etwas engagierst. Wir werden auf das Rollenspiel der anderen Leibespartien später noch zu sprechen kommen.

3

Die Zehen sind zunächst zu betrachten, weil sie unser „Anker“ sind. Hätten wir Krallen und müßten sie beim Klettern einsetzen, wüßten wir, was wir von den Zehen haben. Aber sie führen im Schuhwerk ein domestiziertes und meist vergessenes Leben. Deshalb wollen wir ihnen den Vortritt lassen und die Energie betrachten, die sie uns schenken. Machen wir ein Experiment zusammen:

4

Erstens: Auf festem Boden stehen und sich nach vorn neigen, sodaß wir gerade noch stehen bleiben. Dann neigen wir uns zurück in die Senkrechte. Zweitens: spreizen wir die Zehen bewusst nach oben und neigen uns noch einmal nach vorn. Ist da ein Unterschied zu vorher? Kann es sein, dass wir die Neigung früher zurücknehmen mussten, um nicht umzufallen? Das gleiche Experiment machen wir nach hinten und zur Seite. Am besten natürlich barfuß, aber worauf es ankommt, spüren wir auch in Schuhen an den Füßen: Beim ersten Versuch, haben wir unwillkürlich die Zehen in den Boden gedrückt, als wollten wir uns fest krallen. Beim zweiten Versuch haben wir uns absichtlich oder „künstlich“ diese natürliche Reaktion versagt und konnten wohl einen Verlust im Stand-Halten bemerken.

5

Diesen Versuch wiederhole nun in einem Moment, wenn du eine Anweisung oder einen Befehl gibst oder eine Bitte aussprichst, beispielsweise in einem Gedränge, wo du Durchlaß brauchst. Sprich einmal ohne und bei der nächsten Gelegenheit mit „versenkten“ Zehen. Du wirst beim „Versenken“ der Zehen in dir eine Art von Aufmunterung spüren, lauter, deutlicher, präziser zu sprechen. Es ist klar, daß sich dieses Vorgehen besonders gut eignet, wo immer du eine Rede halten oder vor einer Prüfungskommission sitzen musst. Hmm, prüft dich dein Kind nicht Tag und Nacht?

6

Diesen Vorgang wollen wir uns als „Ankern“ merken. Von deinem „vor Anker liegenden Schiff“ kannst du die „Insel“ versorgen, von der wir auf der vorigen Etappe gesprochen haben. Diese „Insel“ muß nicht nur dein Kind sein; jeder, der mit dir in Beziehung tritt, wird von dir besser, sachlicher, energischer behandelt, wenn du dich mit dem Grund verbindest, dich verankerst, sich „erdest“. Das bedeutet auch für dich selbst besseren Empfang, weil auch deine „Antenne“ leistungsfähiger wird.

7

Bislang gilt die Meinung, Ellenbogen, auch im übertragenen Sinne, wären dazu gut, um sich durchzusetzen. Manchmal spricht man auch vom „Über Leichen Gehen“. Wenn du weder Tote hinterlassen noch anders brutal vorgehen willst, musst du dann auf die Durchsetzung deiner Interessen oder was du für richtig hältst verzichten? – Wir werden es erfahren.

© 1982/83 und 2020

Was kommt auf uns zu? Ein Gespräch mit Ernst Wolff und Alex Quint

Angela, 22.03.2020

Dies ist eines der wichtigsten Videos, welches ich zum Thema gesehen habe. Bitte seht es Euch bis zum Schluss an! Es lohnt sich wirklich! 39 Minuten. (mehr …)

Holz / Mondholz / Holzhaus / Erwin Thoma / Warnung vor Begeisterungsvirus

…weiss nicht, wo ich anfangen soll. Ich muss! diesen weiteren Vortrag unseres sagenhaften österreichischen Zeitgenossen Erwin Thoma bringen. Da plappert einer nicht theoretisch oder sonstwie unbedarft daher. Da steht ein Mann, begeistert, begeisternd.

Wie das?

Er kennt sich aus. Was er weiss, hat er sich erarbeitet. Er führt ein Forschungslabor. Er führt eine Firma mit 400 Mitarbeitern. Er hat von Tropen bis in eiseskalten Gebieten 1000 Häuser gebaut. Aus Holz. Aus Holz. Häuser, welche hunderte von Jahren alt werden werden. Brandschutz? Diese Häuser sind brandsicherer als alle Betonbauten. Ich habe nicht übertrieben. Lies und höre Erwin Thoma’s Ausführungen. Da kommen keine leeren Behauptungen. Alles ist hieb- und stichfest. Detail: Beim TÜV (oder so), als die behördlich Angestellten das Holz auf Entflammungsfähigkeit testeten, gingen denen die Gasflaschen aus, weil das Holz ums Verrecken nicht brennen wollte. Steht alles in bb. Erwin Thoma oben rechts eingeben.

Sodann die Wohnqualität….ach, quatsch, ich höre auf. Klicke an, du wirst bis zum Ende hören. Garantie, es sei denn, in deinem Beton-Spanplatten-Haus sollte Feuer ausbrechen, was Gott verhüte.

Am Rande. Holzhaus im Hinblick auf 5G. Ich schätze, 5G hat keine Chance, einzudringen.

Was bin ich dankbar, dass es Menschen wie Erwin Thoma gibt.

Thom Ram, 04.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Text zum Video:

„Ein Baum ist eine unerschöpfliche Quelle wunderbarer Erkenntnisse.“ Yehudi Menuhin

„Habe Ehrfurcht vor dem Baum, er ist ein einziges großes Wunder, und euren Vorfahren war er heilig.“ Alexander von Humboldt

Kooperation, maßvolles Wachstum, Netzwerken und ökologisches Handeln – diese und noch mehr Überlebensstrategien der Bäume für uns zu nutzen, kommen wir nicht umhin, wenn wir die Klima-Extreme stoppen und die Zerstörung der Natur rückgängig machen wollen.
Erwin Thoma ist überzeugt: „Wir sollten unsere verloren gegangene Bindung zum Leben neu entdecken. Wir können von der Natur lernen, wie man Krisen übersteht. Nur Kooperation führt zum Ziel. Die wirklich Erfolgreichen im System Wald sind die, die am besten zusammenarbeiten. Sobald der Baum seine Existenz gesichert hat, verändert er sein Sozialverhalten total, er stellt nämlich den Wettbewerb ein und verwendet seine Energie zugunsten des Gesamtsystems.“

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Essay / Pandemien / Cui bono, lieber Corona-„Virus“?

Ich hänge mich hier weit hinaus. Jeden Leser mahne ich, selbständig kritisch zu denken. (mehr …)

Leben ohne Geld / Das Wildgans – Prinzip

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Leben ohne Geld / Das Wildgans – Prinzip

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Die Wildgans, welche Futter findet, stürzt sich darauf und verteidigt es gegen Artgenossen.

Voll falsch !!!

Die Wildgans, welche Futter findet, macht ihre Artgenossen auf die Quelle des Ueberlebens aufmerksam!!!

28186432Hans Steinle, Alias Ohnweg, zeigt, wie wir ohne das zu Unheil verführende Medium Geld sehr wohl und sehr froh leben können – so wir es denn wollen. 

Es sind Entscheidungen. Es geht darum: Will ich geben oder will ich nehmen.

Nehmen ist voll in Ordnung! Aber Raffen ist nicht Dasselbe. Heute wird gerafft, und Hand auf’s Herz, was machst du lieber? Geben oder nehmen?

Ich behaupte:

Im Grunde deines Herzens gibst du gerne.

Und ich postuliere: (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube: 28. von 144 – Wieviel Aufmerksamkeit haben wir dazugelernt?

von Eckehardnyk

Wer oder was heilt alle Wunden?

Viele Jahre ist dein Leben bestimmt durch dein Kind.

Warum ist dann Aufmerksamkeit so wichtig? Denk dir Folgendes: Du hast ein Gefühl von Beklemmung in der Herzgegend. Der Atem geht schwer, dir wird etwas schwindlig, Flimmern, schwarz vor Augen, Panik. Jemand in deiner Nähe ruft den Notarzt. Bis der Arzt kommt, ist alles vorbei und er kann nichts mehr feststellen, außer daß es dir peinlich ist, daß du ihn hast kommen lassen. Das oder Ähnliches passiert aber ständig und in jedem Alter. Kinder haben plötzlich ein Bauchweh. Spricht man davon, zum Arzt zu fahren oder ist man auf dem Weg dorthin oder kurz vor der Untersuchung, ist alles schon vorbei.

Aufmerksamkeit, nicht Zeit, heilt alle Wunden! Es scheint, als habe nur Zeit vergehen müssen, bis das körperliche Symptom wieder verschwunden ist. Aber mit der Zeit allein werden wir nicht immer diesen Erfolg haben. Zeit ist abstrakt und vor allem relativ; aber sie hat allen anderen nicht materiellen Phänomenen etwas voraus: Zeit läßt sich messen. Dadurch ist sie ein Baustein für die Naturwissenschaft und ihre Beweiskultur geworden. Bedenke, wie unterschiedlich lang fünf Minuten sein können, wenn du auf jemanden wartest, den du lieb hast, oder wenn du vor einer Reise Koffer packst! Gehen wir aber in Wildnisse, Wüsten, Einsamkeiten, so merken wir die Zeit dort nicht. Aber wir, unsere Denkweisen, Gefühlslagen und Willensregungen drücken sich für andere und besonders für unsere Kinder in der Zeit aus. In diesen Zuständen spüren wir nämlich unsere Anwesenheit. Und das ist es, was wir wahrnehmen und was unser Kind wahrnimmt.

Schon durch Wahrnehmen oder Diagnostizieren kann ein Arzt Heilungen bewirken.[1] Er läßt sich schildern, was vorgefallen ist und beobachtet aufgrund der Erzählung. Er wird aufmerksam und lenkt und vergrößert unsere Wahrnehmungskraft. Es kann sein, daß die Heilung durch eine verbesserte Aufbereitung der von seinen Patienten aneinandergereihten Fakten erfolgt und es dafür ein zusammenfassendes Medikament oder ein sonstiges Heilmittel gibt. Dadurch wird unsere Immunabwehr konzentriert auf die Anwendung des Mittels (oder der entscheidenden Aussage des Arztes), und das kann in vielen Fällen schon die Heilung in Gang bringen. Die gezielte Hervorhebung der medizinisch relevanten Merkmale entlastet den Patienten von seiner „Todesangst“.

In unserem Beispiel zu Anfang zeigte sich, daß wir selbst diese Leistung bewirken und uns scheinbar entlastend „heilen“ können. In Wahrheit haben Aufmerksamkeitskräfte jedoch Erfolg gehabt, dadurch daß sie umfassend konzentriert, vollständig gebündelt auf mehr Leben gerichtet wurden. In Panik dagegen greift Aufmerksamkeit nur einen Teilaspekt heraus, und dieser wird ins Riesenhafte vergrößert, bis Angst entsteht. Durch die Besprechung mit dem Arzt, dem „Fachmann“, (oder nach Einwirkung der „Droge Arzt“) reduziert sich das Problem auf den „Punkt“ seiner Entstehung, der, einmal erkannt, auch behandelt und geheilt werden kann. Unser Bewußtsein kann wieder aufmerksam und gezielter eingreifen.[2]

©️🦄 1998 und 2020


[1] Mit der weitgehend unerforschten „Pharmakologie der Droge Arzt“ hat sich Michael Balint in seinem Buch:“The Doctor, his Patient and the Illness“ (London 1964) deutsch “Der Arzt, sein Patient und die Krankheit“ (7. Auflage, Stuttgart: Klett-Cotta, 1988) sehr lesenswert auseinandergesetzt. Schon die Einbandtexte zeigen, dass es bei Ärzten genau um das hier Besprochene geht. Leider wird dank der staatlich reglementierten Gesundheits“verwaltung“ die Umsetzung in die Praxis ebenso behindert wie die Kultur der hier geschilderten Elterneinstellung durch die staatlich gelenkten Kinderverwahranstalten, welche angeblich die „Vereinbarung von Beruf und Arbeit“ bahnen.

[2] Diese hier publizierte Urschrift von „Abenteuer Erziehung“ von 1998/99 mutet gerade in diesem Kapitelchen gegenüber der auf http://www.eahilf.de vorgestellten verlegten Ausgabe etwas „wild“ an (Seite 70-72). Behauptungen erschienen dann dort relativiert oder erklärlicher dargestellt. Doch die Urschrift verdient es in dieser Form zur Kenntnis genommen zu werden, da in ihrem Entstehen ein spontaner Strom von Erkenntnis entstand, der sich insgesamt für den erfahrenen Leser genauso segensreich auswirkt, wie die „gepflegtere“ Ausgabe des tredition-Verlages von 2013.

Die Nacht der Nächte

Von Eckehard

Die Nacht der Nächte

denkst sie sei die echte die längste

Winternacht. Vergraben in Schächte

wähnst du dich frei von Leid?

Es kommen vorher

nachher, so lange wie die längste,

die Winters Herrschaft dehnen.

Vorbei ist ihre Macht. Du siehst

im tiefen Kummer viel weiter als

das Kleid. Das Wahre Schöne Rechte

es starb in düstre Schächte bis

jene längste kam. Sie war nur

halb vergangen als unerschrocken

klangen von Stimmen hell und

klar. Die sangen hohe Freuden

versunken aus dem Leiden erwacht.

Dein Blick der schönste, voll

Fruchtbarkeit belohnt er

die Herzen feinster Macht. Es lag

ein Büblein nackend im Stroh

voll rosa seine Backen von strengem

Ton befreit; er blickt, die alle kamen

zu preisen seinen Namen, er bringt

das Licht zurück. Wer ihnen glaubt           

denkt Gutes, wird sterbend guten Mutes.

Den Mächtigsten der Welt, hat er ge-

räumt das Feld. Dass keime wachse

blühe, in Fruchtbarkeit erglühe was uns

zusammen hält.

Erkenne deine Triebe, er lächelt dir

zuliebe, und meint doch wahren Ernst,

damit du das entfernst, was deinen

Willen trübt. Erfahre nun das Echte,

„von dem Jesaja sagt“: Es wohnt in

eurer Mitte und hört auf jede Bitte,

die dir dein Herz befiehlt. Es wandelt

um die Triebe, du findest im Geschiebe

der nackten Körper Halt. Erfüllt von

zartem Staunen erhörst du stilles Raunen

das diese Nacht behielt. Zu tragen

in die Weiten des Raumes und der

Zeiten, was dir die Zunge löst.

Du stehst im Hier und Heute,

vor dem, der sich nicht scheute,

das Größte in dem Kleinsten

zu finden, im Gemeinsten,

der Tage, die gezählt,

den Abschluss aller Freien,

in neuer Welt Getreuen.

Komm rüber, ruft er, schau,

dass Wasser, Wind und Erde verlassen

sterben werde. Die Tür, dir offen steht.

Tritt ein, sei mir willkommen,

von Wolkenduft beklommen,

Vergiss Mein Nicht, der Schuft,

darf sich zu uns gesellen. Wir

kennen seine Stellen, die er uns

offen zeigt; im Rausch von

neuem Wein wird er getröstet sein

dass er die andern rufe,

zu wandern, eilen, Stuf‘ um Stufe,

hoch das Bein: Heut soll wer

will, das Beste in euch ergossen

sein.

Wer in dem Augenblick suchen muss, wo er braucht, findet schwer. W.v.Humboldt

von Angela, 24.09.2019

Das Thema Vorsorge, Vorräte, Autark leben beschäftigt in unseren Tagen viele Menschen. Dabei gehen die Meinungen oft konträr auseinander. Ich will hier einmal versuchen, beide Seiten zu Wort kommen zu lassen, so ist es vielleicht möglich, die eigene Position zu erkennen.  (mehr …)

Spalthammer, Zersetzung – oder Solidarität

Jürgen Elsen, 17.09.7

Wir alle kennen es: Angst bedient sich des Verstandes als Spalthammer. Das bekannte »Teile und Herrsche« …

Doch wer glaubt, das Thema sei trivial oder »bekannt«, dessen Verstand gaukelt ihm schon wieder etwas vor.
Wie diffizil und spitzfindig das Spiel getrieben werden kann und wo es praktisch schon unter der Decke lauert – oder sei es drum, daß der Teufel einfach den Engel als Vorzimmerdame schickt (wer ist denn schon gegen Liebe – also predigen wir von Liebe), der Wolf im Schafspelz, »Der Wolf und die sieben jungen Geißlein« – oder modern ausgedrückt: die Strategien geistigen Mimikris – diese Wirkungen zeigen sich in der letzten Zeit nahezu in allen Bereichen, die mit Öffentlichkeit, mit Gemeinschaft, mit Kooperation oder Zusammenarbeit zu tun haben und zwar auf ihre Art, nämlich in Form von Dissoziation und Spaltung. Es ist wie radioaktives Material, welches in das Soziale gegossen wird …

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Der Tod und die Angst

von Angela 15.07.2019

Pressemeldung von heute,  04.08.2019:

„Bei einem Erdbeben auf der indonesischen Insel Java sind fünf Menschen ums Leben gekommen und einige weitere verletzt worden. Wie der Katastrophenschutz am Samstag mitteilte, erlitten am Freitag aus Angst vor dem Beben der Stärke 6,9 mehrere Menschen tödliche Herzanfälle. Drei Menschen seien wegen des Erdbebens an Herzanfällen gestorben, sagte ein Katastrophenschutz-Sprecher. ein weiterer Mensch stürzte demnach auf der Flucht aus seinem Haus in den Tod. Das fünfte Opfer habe eine tödliche Panikattacke erlitten.“ . (mehr …)

Es war einmal 2019 / Erinnerungen an den Zeitenwandel / Willkommen in der Zukunft

Dies ist ein neues Projekt.

Die Initianten Johannes Anunad und Joya vom Grünhexenland, mit beiden Füssen auf dem Boden stehende Visionäre, welche das NZ (Neue Zeitalter) gestalten wollen, laden zum Reigen der Geister ein.

Wir tun so, als ob es wäre. (mehr …)

Raus aus der Komfortzone

von Angela, 28. 02. 2019

Was haben wir uns behaglich in unserer Komfortzone eingerichtet! Alles ist so gemütlich. bequem und vertraut – warum sollten wir uns da einer Gefahr aussetzen? Angst vor dem Versagen, vor dem Neuen, dem Ungewohnten lähmt uns und wir drehen uns im Kreise. (mehr …)

ExpEvil/28 Downfall of MSM / Relotius Everywhere / Journalists are Political Activists / Journalisten sind politische Aktivisten / CBS Lara Logan / Die Mediale Kernschmelze

Ulrich S. 19.2.2019

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„Die Verantwortung für gefälschte Nachrichten beginnt bei uns.“

„Responsibility for fake news begins with us.“ Lara Logan CBS

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Als wären s(t)inkende Auflagen, zerbrochene SPIEGEL und Relotius Eskapaden nicht genug, nun wagt sich eine sehr bekannte Person der US Medien Öffentlichkeit in die Öffentlichkeit.

Während die ARD Handbücher für den korrekten propagandistischen Umgang mit Kritik am System entwerfen lässt und darin vom SPD Frustgesicht Stegner unterstützt wird, räumt diese Frau von CBS mal eben das Geschirr vom Esstisch.

As if s(t)inking low sales, broken SPIEGEL and Relotius escapades weren’t enough, now a very well-known person in the US media dares to go public.

While ARD has manuals designed for the correct propagandistic handling of criticism of the system and is supported by Mr Stegner the personified leftist frustration of the German SPD, this woman from CBS just removes the dishes from the dining table and smash them on the ground.

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Wo kommen die Nachgerichteten Neuigkeiten von gestern eigentlich her? Die US TV News Sprecher bekommen alles über die Telepromter mit dem gleichen Feed aus einer Quelle. Die Technik stammt von AVID und bekannte Demokraten halten Anteile.

Trump treibt die Medien Meute vor sich her und twittert sie in Grund und Boden. Man muss den Mann nicht mögen, aber hier wird ein völlig pervertiertes System genüsslich zerstört. Lara Logan bringt eine Steilvorlage für die nächste Phase der Demontage der sogenannten Qualitätsmedien.

Where do the news from yesterday actually come from? The US TV News speakers get everything about the telepromters with the same feed from one source. The technology comes from AVID and well-known democrats hold shares.

Trump drives the media pack in front of him and twitters them into the ground. You don’t have to like the man, but here a completely perverted system is destroyed with relish. Lara Logan brings a steep template for the next phase of dismantling the so-called quality media.

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MM/10 Moon Musings 152 / Vorausssagen für 2019 / Pleiaden Kollektiv / Barbara Marciniak

Ulrich S. 17.2.2019

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Da das Jahr in riesen Schritten seine energetischen Strukturen in das Menschheitsgewusel hineindrückt, ist es höchste Zeit, die Voraussage des Pleiaden Kollektivs zu übersetzen. Barbara Marciniak die Stimme des Kollektivs, hat „Moon Musings 152“ sehr zeitnah veröffentlicht. Normalerweise dauert das ca 6 Monate. Aber das hier hatte/hat nun seine Dringlichkeit.

Auf ihrem YT Kanal gibt es 6min aus der mehr als einstündigen Session. Der Link ist nach der deutschen Übersetzung und vor dem englischen Transkript. Ich kenne die vollständige Session. Hier der Ausschnitt:

Since the year in giant steps pushes its energetic structures into the bustle of humanity, it is high time to translate the prediction of the Pleiades collective. Barbara Marciniak, the voice of the Collective, published Moon Musings 152 very promptly. Normally this takes about 6 months. But this had/has urgency now.

On her YT channel there is 6min from the more than one hour session. The link is behind the German translation and the English transcript completes this article. I know the complete session. The complete session can be purchased for as little as 5usd through her website (see below). Here the excerpt:

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… and so let us now with this background give you a bit of foretelling about how this story will unfold in the year 2019. The year of the unravelling will be ultra intense. Thawill be! You will face many many things as a world people.

rest of english transcript at the very end

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…. und so lassen Sie uns nun mit diesem Hintergrund ein wenig vorhersagen, wie sich diese Geschichte, wie sich das Jahr 2019 entfalten wird. Das Jahr der Entfesselung wird sehr intensiv sein. Das wird es sein! Ihr werdet als Weltvolk mit vielen vielen Dingen konfrontiert werden.

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FIN/1 Finanzsysteme / Babylonian Spell / Fluch Des Geldes / Gier / Schuldknechtschaft / Debt Slavery

Ulrich S. 16.2.2019

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FIN! Es bedeutet auf Französisch – Ende. Und das ist das, was wir brauchen auf diesem Planeten. Aber was, wie, wohin ohne Geld, wie wir es kennen? Das ist die wahrlich GROSSE Frage, die uns begleiten wird auf dem wilden Ritt durch die Vergangenheit.

FIN! It means the end in French. And this is what we need on this planet. But what, how, where to without money, as we know it? That is the truly BIG question that will accompany us on the wild ride through the past.

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Wie immer in den letzten Jahren war es ein Magischer Moment oder besser ein Magisches Momentum, was mich in diesen Abgrund der Abgründigkeit hat sanft gleiten lassen, ohne Schaden zu nehmen. ICH bin also nicht abgestürzt. Ich war nur ein wenig weg und habe studiert.

Meine META Absicht formatierte sich in meinen physischen neuronalen Strukturen vor einigen Jahren. Es war nach meiner „Dunklen Nacht Der Seele“ im Jahre 2006. Wie in goldenen Buchstaben erschien es vor meinem inneren Auge – ICH WILL WISSEN WAS HIER LOS IST.

Ab Sommer 2007 habe ich in einem fantastischen Kurssystem, mich selber erforscht, um dann ein paar Jahre später, nach vielen Monaten täglicher Yoga Nidra Tiefstentspannung in das eigentliche Themen-Minenfeld hinein zu gehen. Geopolitik nennt man es so landläufig. Das ganz grosse Schachbrett der „Kabal“. Mit den tollen YT Video-Vorträgen von Wolfgang Effenberger konnte ich einige Fäden aufnehmen und Fakten sacken lassen (siehe z.B. Politische Weltlage 2014 und 2015)

As always in recent years, it was a magical moment, or rather a magical momentum, that allowed me to slide gently into this abyss of the abysmal without being harmed. So I didn’t crash land. I was only a little bit out of town and away and studied.

My META intention formatted itself in my physical neural structures a few years ago. It was after „The Dark Night of the Soul“ in 2006. As in golden letters in front of the inner eye i could read – I WANT TO KNOW WHAT IS GOING ON HERE.

Since summer 2007 I have been exploring myself in a fantastic course system until 2010 and, then a few years later, after many months of daily Yoga Nidra deep relaxation, i was ready to go into the actual theme-minefield. Geopolitics is what it is commonly called. The very large chessboard of the „Kabal“. With the great YT video lectures by Wolfgang Effenberger I was able to pick up some threads and let facts sink in.

 

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Mehr Demokratie, Food-Watch, Meine Landwirtschaft, Campact u.a.

Kajütenpflege auf einem Dampfer, dessen Kurs von der Brücke gesteuert und bestimmt wird durch seine »Investoren« ?!

Wir alle, glaube ich, kennen das »Sandkastenprinzip«, oder wie es andere bezeichnen: »gesteuerte Opposition«.

Ich meine hier nicht die Scheingebilde der Parteien oder andere politische regionale oder globale Blockbildungsprozesse (immer im Sinne des »Teile und herrsche«), sondern die Gebilde von NGO´s, eingetragenen Vereinen usw., die als Sammelbecken für »Missmutige« dienen und sich auf die Fahne eine Verbesserung der Zustände schreiben.

Das Problem ist alt und auch Josef Beuys (Mitglied bei den Grünen und Austritt) hat sich daran schon die »Hörner« abgestoßen.
Hier ein Beispiel:

Josef Beuys, Gründung der Freien Volksinitiative e.V. im Jahre 1971, oben ein Flugblatt derselben …

Nun sind wir fast 50 Jahre weiter! – Das Flugblatt könnte auch heute fast 1 : 1 im Wortlaut verteilt werden – es hat sich nämlich nichts verändert.
Moment … doch, es hat sich etwas verändert: es ist nämlich noch viel obskurer geworden…

In einer »marktorientierten Gesellschaft« schaue ich einmal genau mit diesem Blick auf solche Initiativen. Dann kann ich sagen: ja, da gibt es Bedürfnisse in der Bevölkerung auf Grund von Unzufriedenheiten einerseits – andererseits gibt es eben Angebote für diese Bedürfnisse. Und dann ist jeder zufrieden: die Produzenten befriedigen die Konsumenten, die dafür mit finanziellen oder auch anderweitigem Einsatz bezahlen.
Ich kann also solche »Initiativen« durchaus als Produkte innerhalb des Marktes auffassen.
Ist also alles gut – genau im Sinne des »Marktsystems«!

Und in der Tat beobachten wir: ja, es geht immer so weiter:
31 Jahre »Mehr Demokratie e.V.« – Brüssel antwortet ?!
und jetzt habe ich gerade – und das ist eigentlich der Anlass dieses Beitrags – wieder einen Newsletter von »meine Landwirtschaft«, »wir haben die falsche Agrarpolitik satt!« erhalten (aufrufbar:  HIER). Zitat aus dem Newsletter:
»…35.000 Menschen in Berlin mehr als deutlich gemacht. Damit ist klar:  […] Auch im neunten Jahr…«

Also bitte: hier ist man erst im 9. Jahr. Mehr Demokratie im 31. Jahr, ja die Vorgänger (Freie Volksinitiative) im 49. Jahr …
Versteht ihr, was ich meine?
Nun macht sich mein Ego so ein wenig einen »Spaß« daraus, solche Initiativen mit ihrer eigenen Unwirksamkeit zu konfrontieren. Wie oft habe ich schon den Damen und Herren geschrieben einmal auf die Wurzel allen Übels zu schauen und diese bei ihren »Spezialgebieten« doch auch immer zu erwähnen.

Auch wenn die Mails freundlich gehalten sind/waren – ich habe, egal welche Initiative es betraf, noch keine einzige Antwort erhalten.
So gesehen ist mir das auch egal – ich sage mir: keine Antwort ist auch eine Antwort!
Wie würdet ihr ein solches non-feed-back Verhalten interpretieren?

Im folgenden einmal ein Beispiel einer solchen Mail, die ich heute an »meine Landwirtschaft« geschickt habe:

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Hallo ihr Lieben,
danke für euren Einsatz – besser als gar nichts 😉

Hat jemand von euch auch schon mal daran gedacht, die Wurzel des Übels zu benennen und Alternativen dafür anzugehen?
Dazu gleich mehr …
Zitat aus eurem Newsletter:
»…35.000 Menschen in Berlin mehr als deutlich gemacht. Damit ist klar:  […] Auch im neunten Jahr…«

Also NEUN Jahre !!! – Hat sich in dieser Zeit etwas fairbessert ??? – Nein, die Lobbyisten, Agrar- und Pharmakonzerne, sowie das in diesem Chor mitwirkende Bankenkartell sorgt fleißig für weiteres Zentralisieren und Ansammeln von Macht – also das Gegenteil von demokratischer Selbstbestimmung, das Volks- und Gemeinwohl wird weiterhin auf dem Marktplatz des „großen Geldes“ geopfert !!!

„Mehr Demokratie e.V.“ – die können sagen: Auch im 31. Jahr ….
Haben wir etwa mehr Demokratie als vor 31 Jahren ? – ich behaupte: wir haben bedeutend weniger, allein schon durch die Einflüsse von Brüssel!!
Also es kann noch „munter“ weiter gehen …

Die Wurzel des Übels:
liegt ja einerseits in jedem Menschen selbst, der keinen Willen zur Selbstorganisation aufbringen will. Nur dadurch, daß der Einzelne seine Entscheidungsmacht und Mitbestimmungsrechte abgibt, kann auf der anderen Seite eine Machtkonzentration stattfinden.

Und diese wird umgesetzt durch den Hebel der Finanzmacht – des Geldes. Das dürfte ja wohl jedem einigermaßen klar denkenden Menschen offensichtlich geworden sein.
Mit anderen Worten: würde das Volk in die eigene – vor allem auch Finanzsouveränität – kommen, so würden mit einem Schlag die allermeisten der heute gängigen, brennenden Probleme gelöst:

  • Patienten und Ärzte, die durch Reglement und finanzielle Abhängigkeiten nicht mehr das erhalten oder tun können, was ihren eigenen Erkenntnissen und Kompetenzen entspricht
  • Gemeinden, die als letzte Entschuldungsmöglichkeit weitere Landverkäufe an sogenannte „Investoren“ sehen, die nichts anderes sind, als „Exekutivorgane“ von Banken – Kreditmärkte vergrößern mit der Sicherheit von Enteignungen …
  • Familien wo beide Eltern ins Arbeitshamsterrad müssen, da ansonsten die notwendigen Lebenskosten nicht mehr aufgebracht werden können
  • eine gleichgeschaltete Medienlandschaft, weil auch diese dem Finanzimperium gehört.
  • durch Zinseszins bedingtes Endloswachstum
  • hierdurch wiederum Fokus auf Masse (je größer, desto „preiswerter“, wiederum Zentralismus, z.B. Amazon !!) – Vernichtung regionaler Kleinbetriebe und Auszehrung des Mittelstandes
  • Forscher, von ihren Kernaufgaben abgezogen, nur mehr das machen können, was aus Drittmitteln (=Auftraggeberabhängigkeit) unterstützt wird…
  • Bildungsmonopol liegt bei den Konzernen (Beispiel Bertelsmannstiftung) – die die Vorgaben zu den „Lehrplänen“ machen. Eine freie Bildung ist sowohl rechtlich, wie auch finanziell nicht umsetzbar
  • und natürlich der Aspekt der Ernährung und Umgang mit den natürlich Ressourcen (Luft, Wasser, Erde) – alles unterliegt dem Finanzdiktat
  • 82% der Steuereinnahmen dienen direkt oder indirekt wieder dem Bankenkartell

Die Lösung aus der ganzen Misere hat übrigens im Jahre 1948 schon Carlo Schmid angedeutet und ist im Grundgesetz Art. 146 ebenfalls dokumentiert.

Die Lösung ist also, daß das Deutsche Volk in die Selbstermächtigung gelangt (Völkerrecht und Art.146 !!!) und sich selbst organisiert.
Ein wirklicher Staat hat IMMER auch die Finanzhoheit inne. Das heißt, er gibt sein EIGENES Geld ZINS- und SCHULDFREI aus.
Dies ist ja auch 1949 geschehen – das sogenannte Wirtschaftwunder ist nichts anderes als die positiv zwangsweise Folge der Ausgabe eines zins- und schuldfreien Geldes !

Um also Wirksamkeit zu erreichen, nutzt es nichts mit Transparenten vor diejenigen zu ziehen und von denselben zu erwarten, sie sollen die Zustände ändern, die sie selbst herbeigeführt haben.

Ein solches Verhalten erachte ich als höchst unreif, ja kindisch: in diesem Verhalten bestätigt man seine eigene Unfähigkeit der Selbstorganisation. Man fordert und erwartet: andere sollen machen …

Das ist das gleiche Verhalten, was Kinder gegenüber ihren Eltern zeigen.

Wir können die Sache drehen und wenden wie wir wollen:
Ohne eine Kohärenz zu schaffen auf der Ebene die ALLES bestimmt, wird sich nichts fairbessern für das Volk !!!
Und um auf der Ebene des Geldmonopols wirksam werden zu können, bedarf es nunmal einer echten Verfassung und Staatsgründung auf Volksbasis.

DAS sollte JEDE Initiative AUCH IMMER mit nach vorne tragen. Ansonsten trägt sie nur weiter zur „Interessenspaltung“ und zur Zersplitterung und damit zur Ohnmacht bei.

Jede Initiative, die diesen finanzdiktatorischen Zusammenhang NICHT transparent macht und für alternative Ansätze offen ist und diese mit unterstützt trägt in meinen Augen bewußt oder unbewußt zum Erhalt des kranken System selbst bei.

Ich vermisse bei euch, wie auch bei fast allen anderen Initiativen genau diesen Zusammenhang, den Verweis auf das eigentliche Übel und wie man das tatsächlich überwinden könnte !!!

Und eigentlich kann ich mir diese Sätze auch sparen, denn sie werden wirken, wie eure Demonstrationen selbst.
Gewiß würde ich sie auch nicht schreiben, wenn ich nicht auch selbst wirksam wäre an der Stelle, die ich hier benenne: die Entstehung einer völlig neuen, vom Volk gegründeten Organisationsbasis, die wir heutzutage „Staat“ nennen … und welche nach Völkerrecht und im Sinne der Grundgesetzes völlig legal ist !!!

Ich habe diese Zeilen übrigens auf dem Blog Bumi Bahagia veröffentlicht.

herzliche Grüße

Jürgen Elsen

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Was ist eure Meinung zu diesem hier angedeuteten Phänomen?

 

 

MM/9 Michael Tsarion / Dr. Richard Alan Miller

Ulrich S. 15.2.2019

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Haaaaaaaallo da draussen! Wer kennt die beiden? Haaaaaaaallo out there! Who knows them?

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Beide befassen sich mit Magie, Kult, Okkultem und dem Bösen . Dr. Miller hat lt eigenem Bekunden so alles ausprobiert und die Pforten der Wahrnehmungen immer wieder durchschritten.

Michael Tsarion hat sich seit seiner Jugend mit der irischen Mystik befasst und ausserordentlich fantastische Vortrage gehalten über „Das Böse“ und seinen Ursprung. Wir bekommen von ihm tiefe Einblicke in die Abläufe der genetischen Verbesserung des Homo Slaveiensis. So vor 13.000 Jahren hat sich die erste Variante Homo 1.0 aufgelehnt gegen ihre Atlantischen Herrenmenschen und verliessen das atlantische Paradies in Richtung Lemuria. Das liessen die atlantischen Eliten sich nicht gefallen und begannen einen Krieg gegen die Lemurier. Ob dieser Krieg oder die „regelmäßigen“ kataklystischen Ereignisse alle ca 12.000 Jahre die Ursache waren, kann aktuell diskutiert werden. Fakt ist „Das Ereignis“ führte zur Sintflut und dem Schockfrosten der Mammuts, die noch genüsslich auf Gänseblümchen kauten. …. .

Both deal with magic, cult, occult and evil. According to his own statements, Dr. Miller has tried everything and passed through the gates of perception again and again.

Michael Tsarion has been involved with Irish mysticism since his youth and has given extraordinarily fantastic lectures on „Evil“ and its origins. We get from him deep insights into the processes of genetic improvement of the Homo Slaveiensis. So 13,000 years ago the first variant of Homo 1.0 rebelled against its Atlantic master humans and left the Atlantic paradise in the direction of Lemuria. The Atlantic elites did not put up with that and started a war against the Lemurians. Whether this war or the „regular“ catalytic events every 12.000 years were the cause can be discussed currently. Fact is „the event“ led to the deluge and the shock freezing of the mammoths, who were still chewing on daisies. ….

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Beide sind mir in der vergangenen Woche begegnet und das ist einfach Magisch. Kryon beschreibt immer wieder den Neuen Menschen in der Neuen Zeit – also seit 2012. Alles vor 2012 war das barbarische Zeitalter. Bashar / Daryl Anka informierte uns, das mit 2012 die energetische Verteilung ausgeglichen war mit 35% GUT und 65% NICHTGUT. Seitdem verschiebt sich das weiter in Richtung GUT. Da wir alle ungeduldig sind, könnte es ja auch etwas schneller gehen.

Alles ist auf dem Weg, für diejenigen, die das erkennen. Die „Anderen“ haben immer die Wahl erkennen zu wollen. Viele stecken tief drin in ihrem atlantischem DNA Erbe wie Tsarion uns wissen lässt:

I ran into both of them within the past week and that is simply magical. Kryon describes again and again the New Man in the New Era – since 2012. Everything before 2012 was the barbaric age. Bashar / Daryl Anka informed us that with 2012 the energetic distribution was balanced with 35% GOOD and 65% NOT GOOD. Since then, this has shifted further in the direction of GOOD. Anyhow it could speed up!

Everything is on the way for those, who recognize it. The „others“ always have the choice to recognize. Many are deeply stuck in their Atlantian DNA heritage as Tsarion reveals:

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ExpEvil/27 KK1 Die Katholische Kirche / Kultur des Schweigens / The Catholic Church / Culture of Silence / Missbrauch von Nonnen / Sexual abuse of Nuns

Ulrich S. 15.2.2019

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Die katholische Kirche kommt aus den Schlagzeilen nicht mehr heraus, und das ist mehr als überfällig. Ja die Schlagzahl erhöht sich sogar, denn weltweit sind die Dämme des Schweigens gebrochen. Es wird 3 bilinguale Artikel geben zu diesem Thema in kurzer Abfolge. Ein paar Bemerkungen zum Thema vorab:

The Catholic Church can no longer get out of the headlines, and that is more than overdue. Yes, the number of blows is even increasing, because worldwide the dams of silence have been broken. There will be 3 bilingual articles on this topic in short order. A few remarks on the subject in advance:

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> Jahrzehntelang vertuscht? Es muss Jahrhundertelang heissen.
> Es wird nur dass zugegeben, was „irgendwie“ bekannt wird. Aber selbst das reicht nicht aus für einen echten Kulturwandel. Denn gehandelt wird so gut wie nicht.
> Dieser Artikel scheint sogar der Rheinischen Post zu brisant, um ihn dauerhaft ins Internet zu stellen. Am Rhein klüngelt es auch heute noch gewaltig.
> über paedophile Priester wurde ausgiebig berichtet, echte weltliche Verurteilungen sind nicht zu verzeichnen.
> Die Verwicklungen, um es beschönigt zu sagen, der katholischen Kirche während der Mussolini Zeit, nach WK2 Stichwort Rattenlinie, und die Kollaboration mit der CIA und der Mafia gegen die Linken in Italien sind ein ganz grosser Sprengsatz, der dringend in der Öffentlichkeit aufgearbeitet werden muss. (Siehe Buchtipps ExpEvil 30)
> Der Umgang mit Mitarbeitern, die in kirchlichen Einrichtungen und deren Ableger beschäftigt sind gehören transparent gemacht. Opfer von kirchlichem Mobbing sind zu benennen und zu entschädigen. Das geht Jahrzehnte zurück!
> Welche Rolle spielt nicht nur die katholische Kirche in der Migration und Flüchtlingspolitik? Welche Steuer-Gelder fliessen dort massiv an kirchliche Einrichtungen?
> In den USA werden Stimmen lt im Zusammenhang mit „planned parenthood“, der aggressiven Abtreibungspolitik sowie der industriellen Verwertung von fötalem Gewebe.
> Überall nimmt sich die katholische Kirche das Recht zum ultimativen Schweigen heraus.
> Von einem echten Wandel kann nicht gesprochen werden. Es sei auf den Umstand hingewiesen, dass der jetzige Papst ein Jesuit ist! Die Jesuiten haben ihre eigene ganz dunkle Vergangenheit als Geheimdienst des Vatikans.

> Covered up for decades? It must have been called for centuries.
> It is only admitted that what „somehow“ becomes known. But even that is not enough for a real cultural change. Because there is virtually no action.
> This article even seems too explosive for the Rheinische Post to put it permanently on the Internet. The Catholic Networks around Cologne on river Rhine are still working today.
> about paedophile priests was extensively reported, genuine worldly arrests and trials are not to be registered.
> The entanglements, to say it euphemistically, of the Catholic Church during the Mussolini period, after WW2 – keyword rat line through the Vatican, and the collaboration with the CIA and the Mafia against the left in Italy are a very big explosive device, which urgently needs to be worked up in public. (See book tips at the end)
> Dealing with employees employed in church institutions and their offshoots should be made transparent. Victims of church mobbing must be named and compensated. That goes back decades!
> What role does not only the Catholic Church play in migration and refugee policy? Which tax money flows there massively to church institutions?
> In the USA voices are heard in connection with „planned parenthood“, the aggressive abortion policy as well as the industrial exploitation of fetal tissue.
> Everywhere the Catholic Church takes out the right to ultimate silence.
> There can be no talk of real change. It should be pointed out that the present Pope is a Jesuit! The Jesuits have their own dark past as Vatican Secret Service.

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1. Unselige Kultur des Schweigens
2. Sexueller Missbrauch von Nonnen
3. Spaniens 300.000 geraubte Kinder

1. unfortunate culture of silence
2. sexual abuse of nuns
3. the 300.000 stolen children in Spain

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Ein Teil 4 benennt die Bücher von Paul L. Williams / a part 4 names the books of Paul L. Williams

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ExpEvil/26 Macron / Freedom / Democracy / Venezuela / Bella Italia / Gelbe Westen

Ulrich S. 7.2.2019

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macron-meme

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Fast hätte ichs vergessen! DIE Nachricht des Tages / I almost forgot! THE message of the day:

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Frankreich holt Botschafter aus Rom zurück / France brings back ambassador from Rome
Epoch Times 7.2.2019

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Frankreich sieht in dem Treffen des italienischen Vize-Regierungschefs Luigi Di Maio mit „Gelbwesten“ in Paris eine „Provokation“ und eine Einmischung in die Innenpolitik.

France sees the meeting of the Italian vice-head of government Luigi Di Maio with „Gelbwesten“ in Paris as a „provocation“ and interference in domestic politics.

. (mehr …)

WTP/23 Deutschlands Chronisch Kranke Kinder / Das Süße Gift / Wie Dumm Sind Wir Eigentlich?

Ulrich S. 7.2.2019

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Rheinische Post titelt auf der ersten Seite heute!

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Jedes vierte Kind in NRW ist chronisch krank.

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Bei genauem hinsehen ist es mehr als jedes vierte Kind siehe unten im Artikel.

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Das ist Merkels marktkonforme Demokratie in ihrer übelsten Ausprägung. Noch vor kurzem pöbelte der Bauernpräsident (dumm wie Stroh – wobei Stroh damit beleidigt wird) Rukwied: Fett und Zucker sind wichtig. … Das seien zusammen mit Salz wichtige Bestandteile der Ernährung. … Die zwischen der (marktkonformen ehemaligen Weinkönigin) Agrarministerin Julia Kloeckner (CDU) und Verbänden vereinbarte freiwillige Selbstverpflichtung zur Reduktion der (billigen) Zusatzstoffe (in krankmachendem Industriefrass) sei deshalb vernünftig. … „In Grossbritannien wird Fanta zum Beispiel mit etwa halb so viel Zucker verkauft, weil es eine Limo-Steuer gibt“ sagte Martin Ruecker von Foodwatch.

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Die marktkonforme Fassadendemokratie dient den Eliten und ihrem von Gott gegebenen Machtanspruch. Kranke Kinder kommen da nur gelegen für die pumperlgesunde Medizinindustrie in dem Weltkonzerne den Takt angeben. Die kranken Kinder ziehen später auch keine Gelben Westen an, um gegen die katastrophalen Missstände zu demonstrieren. Der Steuerzahler muss für diese Missstände aufkommen mit immer höheren Beiträgen. Das nennt sich freier Markt!

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Herr Spahn orakelte in 20 Jahren werde der Krebs besiegt sein! NEIN! Krebs wird massiv zunehmen dank massiver Fehl- und Mangelernährung. Sogar in vielen Kliniken wird aus Preisgründen Fehlernährung angeboten. Plusminus berichtete ebenso wie die FAZ vor ein paar Jahren.

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WTP/22 Ahnungslose Laien/Leyen/Maiers in Ministerien? Hat der Wähler das gewollt gewählt? Hat Deutschland das Verdient?

Ulrich S. 6.2.2019

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Schnapszahl 22 – 3 Fragen auf einmal gerichtet an: „WTP – We The People“ auch „WDV – Wir Das Volk“ oder in kumpeligem SPD Bonzensprech kurz „DP – Das Pack“ genannt. Das bringt uns zum feinen „Hans“ Gabriel in allen Zuganbieter-Monopol Gassen, dem jetzt die EU-Wettbewerbskommissarin in seinen Millionenposten bei Siemens/Alstholm reingegrätscht ist. Eigentlich sollte er ja genau diesen Moerdscher geschmeidig positionieren.

Aber was interessiert uns der falsch positionierte „Hans“, wenn wir die blonde explosive Ursula auf der Schippe haben 😉

 

Die Epoch Times titelt: Wo Ursula von der Leyen im Amt ist, explodieren die Beraterausgaben.

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.boom 1

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Liebe Epoch Times, liebes Pack, die Sache ist doch ganz einfach. Wer keine Ahnung hat, holt sich Berater, die zwar ebenfalls kaum Ahnung haben, aber für viel Geld so tun, als hätten sie Ahnung. Mal ehrlich! Hat McK Ahnung von Militär, Waffen, Strategie und Instandhaltung?

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