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139. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Hilfe durch Krankheit

Gesund durch Krankheit?

Eckehardnyk, Donnerstag 18. August, Neues Zeitalter 10

1.

Eine deutliche Spur in deiner Existenz hinterläßt Krankheit. Im Kindesalter kennst du Kinderkrankheiten. Manche davon seien gefährlich, weil sie bleibende Folgen haben können, und sollen deshalb mit Impfungen ausgeschlossen werden. Andere gelten als harmlos und sogar als nützlich, um einem Kind durch deren Überwindung zu mehr Robustheit zu verhelfen.

Doch wir Menschen neigen überall zum Zergliedern1). Insofern behaupten wir hier von Kindern etwas, das genauso gut für Erwachsene gelten sollte.2) Jede Krankheit hat nämlich einen tieferen Sinn und gehört deshalb nicht nur medizinisch, sondern auch semantisch, also von ihrer Bedeutung her, analysiert. Im Kontext unserer Erörterung von Sünde dürfen wir jetzt sagen, Krankheit sei „Sünde“; aber bitte nur im Sinne von „Spur von etwas, das gewesen ist“. Was das gewesen war, bleibt zu allermeist ein ungelöstes Rätsel, und seine Heilung heißt Beseitigung3) von Symptomen.

2.

Manche Kinder haben eine schier endlose Krankheitsliste. Pro Quartal erscheinen sie mit ihren Müttern im Durchschnitt elf bis zwölf Mal. Mancher Kinderarzt wird schon gedacht haben, ob nicht die Mütter die eigentlichen Patienten seien. Nur zu sagen wird sich das keiner trauen, denn das könnte als massive Strafpredigt aufgefasst werden, die im Übrigen viel zu spät eingetroffen wäre und dadurch die Gefühlswelt solch besorgter Frauen gekränkt haben würde. Wenn tatsächlich Mütter oder Eltern ihre Kinder gegen alle Infekte, die keine klassischen Kinderkrankheiten sind, nicht genügend immunisieren, dann liegt das Geschehen dort, wo ein Arzt mit medizinischen Mitteln nicht hinreicht: Im täglichen (und nächtlichen) Umgang. Der kann für ein Kind so anstrengend sein, daß es keine Kraft mehr hat, Viren oder Bakterien auch noch abzuwehren. Im Gegenteil, es flüchtet geradenwegs zu ihnen und schirmt sich damit von den widersprüchlichen Botschaften seiner häuslichen Umgebung ab. Wer kranke Kinder hat, wird als Mutter oder Vater für das Erkrankte in aller Regel wieder vorhersehbar und wirkt dadurch verläßlich.

3.

Du wirst dir den Protest mancher Eltern vorstellen können: „Ich soll unzuverlässig sein? Ich kümmere mich um nichts Anderes als um dieses Kind!“ Schon gut. Aber denken die, welche da protestieren, auch an die halb- oder mehrstündigen Telefonate, die sie mehrfach vor- und nachmittagsweise führen, an die Zigaretten, Unterhaltungen, Illustrierten und Fernsehsendungen, die im Beisein von Kindern verkonsumiert werden, ohne daß Auge und Ohr, Gefühl und Verstand bei den manchmal nur Sekunden währenden, wechselnden Bedürfnissen eines der Kinder sind?

4.

Nun werden die Berufstätigen unter Ihnen von schlechtem Gewissen geplagt sein, weil sie weniger Zeit haben, selbst nach ihren Zöglingen zu schauen.4) Aber merkwürdigerweise gedeihen ihre Kinder nicht schlechter und sind im Durchschnitt seltener beim Arzt. Hippokrates (460-377 v. Chr.), „Vater der Heilkunde“, soll gesagt haben:

„Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.“

Sünden gegen die Natur! Du frägst, wie kann ein kleines Kind sündigen? Die Eltern „besündigen“ es! Sie treiben es zu Aktionen, die gegen ihre eigenen Interessen verstoßen, weil eins seiner aktuellen Anliegen nicht verstanden oder wenigstens bemerkt und anerkannt wird. Eine Person, die im Beisein eines Kindes mit dem Bewußtsein woanders ist, wird durch Willensäußerungen dieses Kindes gestört oder „genervt“. Die Antwort sind Gegenmaßnahmen, die wiederum das Kind „nerven“. Irgendwann endet diese Spirale wechselseitigen auf die Nerven Gehens mit einer Krankheit (möglich auch bei einem der Erwachsenen). Eltern, die ihre Aufmerksamkeit dem Kind nur selten, dafür aber gezielt und sicher schenken, tragen indessen zur Stabilität seiner Immunkräfte bei.

5.

Nun werden die meisten dafür Beweise oder Akademiker zitiert haben wollen. Besser wäre es, du probierst es aus und sammelst Erfahrungen und gibst sie hier weiter. Das Leben ist so beschaffen, daß es deine Experimente aushält. Und Krankheiten gehören mit zum Leben und zeigen gnadenlos, wo Widersprüche in der Lebensweise auftreten und Kräfte im Leib gegeneinander gerichtet wirksam werden lassen. Deshalb halte ich nur einen zur Krankheit fähigen Menschen auch für einen gesunden Menschen.5)


1) Zum Übertreiben oder zum Verdrängen, könnte man gern hinzu fügen

2) Nur lässt sich bei Kindern am leichtesten noch von einem Sinn als Erfolg einer Krankheit reden, da er nach der Genesung oftmals deutlicher hervortritt als bei Erwachsenen

3) Bei schweren Krankheiten spricht man nicht selten von „Besiegung“. Doch welcher Krebs gab sich schon jemals „geschlagen“? Er tauchte unter, bei Einem verschwand er, um bei einem Andern wieder aufzutauchen

4) Damals war „Beruf und Familie unter einen Hut bringen“ noch weniger sanktioniert als heute, wo man die Frauen gleichsam zwingt, von ihren Kindern weg zu bleiben

5) Und wer an dieser Fähigkeit gereift ist, wird auch den Sinn einer Krankheit, wenn sie ihn dann mal befällt „dekodieren“.

© 🦄 (eah)

4. April 1999 und 18. August 2022


15 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. mkarazzipuzz sagt:

    Ein 55jähriger wurde verhaftet aber nur für wenige Minuten. Dann war dein Artikel im Nirvana. Ööööm, bin ich von Dir nicht gewohnt

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  3. eckehardnyk sagt:

    mkarazzi: Du gibst mir Rätsel auf. Sollte ich das lösen?

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  4. Mujo sagt:

    „Mancher Kinderarzt wird schon gedacht haben, ob nicht die Mütter die eigentlichen Patienten seien.“

    Das wäre ja durchaus gut wenn sie so Denken. Meine Erfahrung ist eher das Gegenteil, je öfter die kommen desto mehr Klingelt meine Kasse. Und dann müssen vor lauter Angst der Mütter unbedingt noch ein Paar Impfungen dem Kinde verpasst werden.

    Das ist die Realität der meisten Kinderärzte. Das Gewissen hört beim Geldbeutel auf. Das geht sogar so weit das die Ärzte ein die Behandlung verweigern wenn das Kind nicht sofort geimpft wird. Und das war schon lange vor Corona so. Darum wundert mich deren Verhalten bei dieser Plandemie überhaupt nicht.

    Ich gebe den Eltern nicht die Schuld für ihr Verhalten, sondern diese Perfekte Mischung aus Staatlicher Angstmacherei und Zwang die den Eltern eins Übergebraten wird.
    Aus eigener Erfahrung sind sogar meine Eltern die es Wissen müssten weil sie noch eine andere Zeit kennen von diesen Angst Virus Infiziert worden als meine noch klein waren und ihre Typischen Normalen Kinderkrankheiten durchmachten. Erst als ich sie zu Rede stellte wie sie mich als Kind Behandelt habt als ich Fieber hatte sind sie ruhiger geworden.

    Kinder sind viel Robuster als die meisten Denken, das schlechte Gewissen das man heute den Eltern vermittelt ist die eigentliche Krankheit der Gesellschaft.

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  5. palina sagt:

    @Mujo
    „Das ist die Realität der meisten Kinderärzte. Das Gewissen hört beim Geldbeutel auf. Das geht sogar so weit das die Ärzte ein die Behandlung verweigern wenn das Kind nicht sofort geimpft wird. Und das war schon lange vor Corona so. Darum wundert mich deren Verhalten bei dieser Plandemie überhaupt nicht.“

    Genauso ist es.
    Kenne einen Kinderarzt, der auch Homöpathie anbietet und impft was das zeug hält. Auch die Mrna verpasst er den Kindern.
    Maske tragen war Pflicht für Personal und Kunden.

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  6. palina sagt:

    Kinderkrankheiten dienen zur Entwicklung. Punkt.
    Das werden die meisten nie verstehen.

    „Du wirst dir den Protest mancher Eltern vorstellen können: „Ich soll unzuverlässig sein? Ich kümmere mich um nichts Anderes als um dieses Kind!“ Schon gut. Aber denken die, welche da protestieren, auch an die halb- oder mehrstündigen Telefonate, die sie mehrfach vor- und nachmittagsweise führen, an die Zigaretten, Unterhaltungen, Illustrierten und Fernsehsendungen, die im Beisein von Kindern verkonsumiert werden, ohne daß Auge und Ohr, Gefühl und Verstand bei den manchmal nur Sekunden währenden, wechselnden Bedürfnissen eines der Kinder sind?“

    Bei solch einem Verhalten der Eltern ist das Kind Reiz-Überflutungen ausgesetzt und muss unweigerlich krank werden.
    Oftmals bekommt es Ohrenschmerzen.
    Was genau dazu passt.
    Es möchte nichts mehr hören.

    Das Telefon ermöglichte es, dass die Menschen auf größeren Entfernungen miteinander sprechen können.
    Heute kann man beobachten, dass die Menschen dicht gedrängt in einem Raum sitzen und auf ihrem Smart Phone rumdaddeln.

    KInder gehören zu ihrer Mutter und nicht in die Kinderkrippe.
    Dann gedeihen sie auch vorzüglich.
    Vorausgesetzt, die Mutter macht das ganz bewusst und liebevoll.

    So stärkt man Kinder.

    Gefällt 2 Personen

  7. eckehardnyk sagt:

    Das gefällt mir Anzeigen funktioniert von meinem Sender aus nicht mehr, deshalb hier allen Kommentatoren Anerkennung und Dank! Es ist verwunderlich, dass derselbe Text, allerdings noch in der ursprünglichen Sie-Form auf dem Faxenbuch zwar ein paar findet, die es gelesen haben, aber nie, außer hochnäsige am Anfang, Kommentare findet. Die hier gebräuchliche Form wird nach dem Reblog von haluise sofort auf meine ursprüngliche Faxenseite geteilt, aber auch dort, mit immerhin 500+ „Freunden“ – no comment. Angesichts der Kommentarschlangen die irgendein Genderpups auf jenem Medium auslöst, ein Phänomen dieser Untergangs-Epoche.
    Gestern saß ich von Kiel bis nachhause viele Stunden in Deutschen Regionalbahnen.
    Auffällig sind dort besonders Kinder der „Fachkräfte“, die es Viertelstundenlang hinkriegen so laut zu lamentieren, dass es noch zwei Waggons weiter zu vernehmen ist.
    Als ich an solche einem Schreibündel (keine Tränen verlierend) vorbei kam, sprach eine Deutsche das Kind an: „Hör jetzt mal auf zu quaken!“ Das Kind hörte auf. – Ich meine es ist der richtige Ort mit einem klaren Befehl aufzutreten, was die migrantischen, anscheinend lärmliebenden Eltern außer Acht lassen. Öffentlicher Raum muss von seinen Teilhabern geschützt werden. Es gibt genug Freiräume wo Kinder nach Herzenslust toben und schreien können. Beim Trauergottesdienst dürfen sie es ja auch nicht, aber da nimmt man sie ja erst gar nicht mit hin.
    Zu den Kinderärzten: Ich war, als dieser Text entstand, mit einer Kinderärztin verheiratet und habe die Psychothemen die Eltern mit ihren Kindern hatten, bearbeitet. Damals waren diese Art medizinische Herrschaften noch eine besondere Familie unter den Ärzten. Das hat sich nach dem Tod (2005) meiner Frau anscheinend drastisch geendet. Das muss sie geahnt haben, keine Lust drauf verspürt, auf linke Schulter gestürzt, drei Tage später tot, dank „ärztlicher Kunst“ im behandelnden Krankenhaus.
    Dem Herrn des Schicksals sei gedankt, dass wir den Zirkus heute nicht zusammen und womöglich gegeneiander durchtanzen müssen. Gestern hat man ihre 91 Jahre alt gewordene Schwester betrauergottesdienstet. „Maskenpflicht“ war „aufgehoben“ – was für ein himmlisches Zeichen in praller Sonne am Grab!

    Gefällt 3 Personen

  8. palina sagt:

    @Ecky
    „Gestern saß ich von Kiel bis nachhause viele Stunden in Deutschen Regionalbahnen.
    Auffällig sind dort besonders Kinder der „Fachkräfte“, die es Viertelstundenlang hinkriegen so laut zu lamentieren, dass es noch zwei Waggons weiter zu vernehmen ist.
    Als ich an solche einem Schreibündel (keine Tränen verlierend) vorbei kam, sprach eine Deutsche das Kind an: „Hör jetzt mal auf zu quaken!“ Das Kind hörte auf. – Ich meine es ist der richtige Ort mit einem klaren Befehl aufzutreten, was die migrantischen, anscheinend lärmliebenden Eltern außer Acht lassen.“

    Diese Szenen kenne ich zur Genüge. Aber auch von Deutschen.
    Da ich derzeit die letzten Wochen täglich zum Schwimmen an einen See fahre, nehme ich genug Familien mit Kindern wahr.
    Die Kinder sitzen zu dritt in einem Boot und schreien sich gegenseitig an. Normale Unterhaltung findet kaum noch statt.
    Die Eltern ermahnen die Kinder, Pass auf, habe ich dir schon x mal gesagt, wenn du jetzt nicht sofort usw.
    Ein Reden ohne Ende.
    Beobachte das schon die letzten Jahre. Es wird nur geredet.

    Folge davon – die Kinder nehmen ihre Eltern gar nicht mehr ernst. Sie hören tatsächlich nicht mehr zu.

    Als ich noch in einer Arztpraxis gearbeitet habe, kamen Eltern mit ihrem 5 jährigen Jungen. Der schrie so im Wartezimer rum, dass ich am Telefon kein Wort mehr verstanden habe.
    Ging da rein und sagte ihm, er solle sofort aufhören sonst sperre ich ihn ins Klo.

    Die Mutter bedankte sich. Und Ruhe war.

    „„Maskenpflicht“ war „aufgehoben“ – was für ein himmlisches Zeichen in praller Sonne am Grab!“
    Schön hast du das formuliert.
    Danke.

    „Beim Trauergottesdienst dürfen sie es ja auch nicht, aber da nimmt man sie ja erst gar nicht mit hin.“

    Wenn ein Geist stirbt wird er Mensch.
    Wenn ein Mensch stirbt wird er Geist.
    (Novalis)

    Habe meine Kinder immer zu Beerdigungen und Trauergottesdiensten mitgenommen. Ihnen erklärt, dass die Menschen jetzt im Himmel sind und uns sehen können. Und auch viel Gutes bewirken können. Heute noch, wenn ein Regenbogen zu sehen ist, erzähle ich meinen Enkeln, dass da ein Kind begleitet von Engeln auf die Erde kommt. Dazu gibt es ein wunderschönes Bilderbuch.

    Nicht die Worte bewirken was in der Kinder-Begleitung, sondern die innere Haltung. Das spüren sie.

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  9. eckehardnyk sagt:

    Palina 0057, danke für deine willkommenen Beispiele und Eröffnungen zu deiner Haltung. Das ist selten geworden in dieser Epoche. Axel Burkart erzählt gerade in seinem vierten Beitrag über die Rolle Mitteleuropas (also mit anderen Worten der Deutschen), welchen Kulturbeitrag wir eigentlich ab 1840 verraten haben und dass der erste Weltkrieg die vorhersehbare Folge war mit allem, was bis heute, bis zu diesen schreienden Bündeln in Booten oder Abteilen der öffentlichen Welt dazu gekommen ist.
    Wir haben eine Ebene, auf der wir als Bürger der physischen Welt wirken. Doch es gibt eine „Engelebene“, von der aus auch wir physisch eingekleidete Leute einen geistigen Lebensbereich haben und spüren lernen, wann wir diesem „zu gehorchen“ haben. „Gehorchen“ ist heute verpönt. Aber es ist keineswegs „oldschool“, denn die Folgen von „Ungehorsam“ finden für jeden, gerade für geistig tätige Menschen statt.
    Deshalb gibt es im Kindesbegleitbereich keine Patentrezepte, weil die Kleinen bereits höheren Befehlen gehorchen. Unsere Aufgabe ist darüber zu wachen, dass sich in diese „Befehle“ keine von unten gesellen, und wenn doch, dass sie zur Sprache und damit an die Oberfläche der beurteilenden Erkenntnis kommen. Alles nicht ganz einfach, aber mit einiger Geduld undnur etwas Grips und Mut für heutige Menschen zu leisten, wenn der Wille dazu da ist.

    Gefällt mir

  10. palina sagt:

    @ecky
    „Deshalb gibt es im Kindesbegleitbereich keine Patentrezepte, weil die Kleinen bereits höheren Befehlen gehorchen. Unsere Aufgabe ist darüber zu wachen, dass sich in diese „Befehle“ keine von unten gesellen, und wenn doch, dass sie zur Sprache und damit an die Oberfläche der beurteilenden Erkenntnis kommen. Alles nicht ganz einfach, aber mit einiger Geduld undnur etwas Grips und Mut für heutige Menschen zu leisten, wenn der Wille dazu da ist.“

    Volle Zustimmung.

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  11. palina sagt:

    @ecky
    „Palina 0057, danke für deine willkommenen Beispiele und Eröffnungen zu deiner Haltung. Das ist selten geworden in dieser Epoche. Axel Burkart erzählt gerade in seinem vierten Beitrag über die Rolle Mitteleuropas (also mit anderen Worten der Deutschen), welchen Kulturbeitrag wir eigentlich ab 1840 verraten haben und dass der erste Weltkrieg die vorhersehbare Folge war mit allem, was bis heute, bis zu diesen schreienden Bündeln in Booten oder Abteilen der öffentlichen Welt dazu gekommen ist.“

    Danke dir.
    Fand und finde Beispiele immer am Anschaulichsten.

    Den 4. Beitrag muss ich mir noch anhören.
    Aber soviel dazu, die Deutschen sind nicht „politisch.“
    Sie haben die Aufgabe den Deutschen Geist weiter zu tragen.

    Das wissen auch die derzeit Herrschenden.

    Impfungen verhindern die geistige Verbundenheit.

    Der Ahriman hat derzeit viel zu tun und kann sich freuen, wie er mit Hilfe der Kirchen auf Erfolgskurs ist.

    Lassen wir den Ahriman gewähren und decken seine Lügen auf.
    Nur das hilft.

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  12. palina sagt:

    Rudolf Steiner über die Ukraine:

    „Die Ukraine ist das angelsächsische Schlachtfeld für den russischen Kulturkeim. Die Ukraine ist nicht mehr und nicht weniger als der gegenwärtige Schauplatz des Kampfes gegen Mitteleuropa, der seit 1914 im Gange ist“.

    (Rudolf Steiner, Notizbucheintrag 1918)

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  13. Thom Ram sagt:

    02:03 Palina

    …und das sagte er vor 100 Jahren. Was ich den Mann bewundere.

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  14. eckehardnyk sagt:

    Es ist wohl kein Zufall, dass die Gründung Russlands von duirchreisenden Nordgermanen in Kiev erfolgt ist, jedoch einige jahrhunderte zuvor bereits die Goten im Reich des Ermanarich im Besitz des gesamten rusischen Südens einschließlich der Krim gewesen sind. Noch im 17. Jahrhundert gab es das Krim-Gotische.
    Diese beiden Völkerstämme sind so eng mit einander verflochten wie Hethiter (Trojaner, Etrusker), Hellenen,, Italer (Römer) und Balkanvälker (Thessaler, Makedonen, Thraker, Illyrer) imMittelmeerraum.
    Sie ergänzen sich gegenseitig, fordern sich heraus, schwächen oder stärken einander, je nach ihren Führungskräftelaunen. Aber während alles frühere noch mysterienmäßig gesteuert war, geschieht es heute im Denken der Menschen. Deshalb werden die vergangenen Rezepte keine Wirkung mehr haben.
    Es kann und darf zum Beispiel keine politische (rechtliche) Entscheidung sein, ob und wieviel Heizstoff die Menschen sich von wem besorgen.

    Gefällt 1 Person

  15. palina sagt:

    danke ecky für die Mitteilung der Geschichte. Da habe ich leider Defizite.

    „Es kann und darf zum Beispiel keine politische (rechtliche) Entscheidung sein, ob und wieviel Heizstoff die Menschen sich von wem besorgen.“

    So ist es.

    Martin Sellner war mit weiteren Aktivisten bei Nord Stream 2. Habe es in den Postkasten geworfen.
    Verfolge die Aktivitäten von ihm schon sehr lange,

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