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Mit-Landsitzer-Familien gesucht

Aus dem „Netzwerk für Familienlandsitz-Siedlungen“ erreichte uns heute die Anfrage einer Familie, die ein entsprechendes Stück Land für 6 – 7 Familien gefunden hat und nun weitere Mit-Siedler sucht. Alles weitere siehe unten.
Luckyhans, 20. Mai 2017
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Es geht um ein Landstück, für das Christoph und Fatima Gleichgesinnte suchen.
Bitte wendet euch bei Interesse direkt an: lichtsicht@gmx.de

Land in Sicht

Bist Du bereit für Deinen Familienlandsitz ?!

Bist Du auch schon lange unterwegs auf dem Weg zu einem Familienlandsitz in Gemeinschaft und doch scheint der eigene Landsitz nicht in greifbarer Nähe zu sein? Du fragst: Wo kann es das geben in deutschen Landen? – Doch jetzt ist es real:

Es gibt geeignetes Land.

Bebaubar, in Seenähe, zusammenhängend in Siedlungsgröße, bezahlbar, ohne eine besondere Belastungssituation, in reizvoller Landschaft … !

Wir laden Dich ein, uns ein Stück auf unserem Weg der letzten zwei Jahre zu unserem Familienlandsitz zu begleiten und gleichzeitig ein wenig über uns zu erfahren…

Salome und Elija heißen die beiden kleinen Menschen der jungen Generation unserer Familie, Fatima und Christoph sind die beiden großen Menschen, zusammen heißen wir Kamke. Seit wir unseren Weg als Paar gemeinsam gehen, waren wir auf der Suche nach einer Lebensform, die für uns als Paar, und kurz danach als Familie, unsere Bedürfnisse optimal erfüllt und uns die Entfaltungsmöglichkeiten gibt, innerhalb unseres Gestaltungsraumes, in einem sich stabilisierenden und ebenso lebendigen Gleichgewicht zu leben, sowie schöpferisch zu wirken in einer Weise die das Leben fördert.

Mit dem Lesen der Anastasiabuchreihe wuchs in uns die Sehnsucht, die Visionen dieser völlig einmaligen Bücher Wirklichkeit werden zu lassen. Endlich können wir tatsächlich alle Ideale und Visionen, die während unseres Lebens und Arbeitens im gärtnerischen und pädagogischen Bereich entstanden sind, verwirklichen und damit auch Vorbild gebend Einfluss auf unser geliebtes Heimatland, sowie auf die Erneuerung der menschlichen Kultur auf dieser Erde zu nehmen, indem wir ein inspirierendes und wirksames Beispiel leben: Auf unserem Familienstammlandsitz.
Wir lassen einen Paradies-Wald-Garten erblühen, in dem das Leben einem quellenden Füllhorn gleicht, dass sich selbst hervorbringt. An unserem Familendsitz alle unsere Lebensstränge zusammen.

Der Lebensort, welcher uns in einen versöhnlichen Kontakt sein lässt mit unseren Ahnen, im fried- und freudvollen Miteinander der Generationen. Dies ist der Ort, an dem die gegenwärtigen Generationen unserer Familie sich entfalten und vervollkommnen, in dem sie den Raum um sich als Raum der Liebe erschaffen und und wir uns nachhaltig, im Gleichgewicht, im lebendigen Austausch und in einer ständigen mit- und aufeinander wirkenden Beziehung mit der Natur sowie unserem sozialen und kulturellen Umfeld leben.
In einem pulsierenden Geflecht lebendiger Beziehungen in schöpferischer Ausgestaltung des Lebens zu wirken, ist für uns das Grundmotiv, um in einer Familienlandsitzsiedlung zu leben.

Also machten wir uns vor gut zwei Jahren auf den Weg, andere Menschen zu finden, die ebenfalls einen solchen  Wunsch in sich tragen und wir fanden sie – dank der Familienlandsitzsiedlungs – Internetseite :-).
Bald schon, besonders nach den ersten persönlichen Interessententreffen konnten wir feststellen, dass die Wege zu diesem Ziel höchst unterschiedlich sein können.

Das erste uns interessierende Landsitzsiedlungsprojekt war an einem Ort, der uns landschaftlich entzückte, und uns begegneten warmherzige Menschen mit einer „offenen Geisteshaltung“. Dennoch entschieden wir uns dazu, uns diesem Siedlungsprojekt nicht anzuschließen, da viele Ausrichtungen dieser Gruppe nicht mit unserer Ausrichtung konform gingen.
Wir fanden ein weiteres, uns ansprechendes Siedlungsprojekt, dieses schien bodenständig und durchdacht. Wir waren nach einigen Monaten des Kennenernens dabei, uns nach einer Wohnung oder einem Haus umzusehen und Christoph hatte bereits Arbeit vor Ort gefunden, da kam es zu einigen, für uns nicht haltbaren Situationen und Gesprächen, womit wir sehr ent-täuscht waren (die Täuschung war vorbei) und wir erst einmal Abstand nahmen zu allen Siedlungsprojekten.

Wir überlegten, ob wir unseren Familienlandsitz  in räumlicher, ideeller und freundschaftlicher Nähe zu einem Biobauernhof suchen sollten, um erst einmal alleine zu siedeln. Die andere Alternative war, einfach selber ein Siedlungsprojekt ins Leben zu rufen, doch dazu fühlten wir uns noch nicht bereit. Wieder vergingen viele Monate und wir waren uns einig, dass wir auf jeden Fall in einer Gemeinschaft unseren Familienlandsitz in ein blühendes Paradies verwandeln wollen und wieder ging die Suche nach einem Siedlungsprojekt von vorne los.
Wieder fanden wir ein Projekt, doch nach einigen Monaten kristallisierte sich heraus, das wir ganz pragmatisch und möglichst bald unseren Traum vom Familienlandsitz innerhalb einer Siedlung umsetzen möchten, hatten wir nun doch schon über zwei Jahre Erfahrungen gesammelt für die Bedingungen, welche wir brauchen, um uns einer Siedlung anzuschließen. Aber auch bei diesem Siedlungsprojekt konnten wir unsere Bedürfnisse nicht in Einklang bringen mit den Bedürfnissen aller anderen Siedlungsmitglieder.

Alle guten Dinge sind drei, somit schlossen wir nun erst einmal ab mit der Siedlungssuche und öffneten den Raum dafür, dass wir Land finden, welches wir mit gleichgesinnten Familien besiedeln können.
Mit diesem Gedanken wurde gleich beim ersten „zufälligen“ Schauen das geeignete Stück Land zum Kauf angeboten, 10 Hektar Land stehen zum Verkauf, ca. 1 Hektar Land grenzt an die Straße im Dorf. Baugenehmigungen für die Häuser der Siedler sind auch ohne bisher eine Bauvoranfrage gestellt zu haben, sehr wahrscheinlich. Eine Bauvoranfrage haben wir bis jetzt noch nicht gestellt, sie ist aber in Vorbereitung.
Ein See mit bester Wasserqualität ist in fünf Gehminuten zu erreichen, das Dorf hat ca. 150 Einwohner.
Eine kleinere Stadt ist ca. 10 km entfernt, die 10 Hektar sind lediglich von Weiden umgeben und die einzige „Störquelle“ ist ein kleiner Sendemast mit vier Antennen in ca. 500m Entfernung zur äußeren Spitze des Grundstücks. Es gibt keine Windräder, keine intensive Landwirtschaft, keine Förderung fossiler Brennstoffe  usw. in der direkten Nachbarschaft.
Nach näherer Betrachtung des Landes und des Dorfes sowie der Umgebung erscheint uns bislang alles für gute Voraussetzungen für eine Familienlandsitzsiedlung zu sprechen.

Wir konnten es zuerst gar nicht glauben, das auf einmal alles ganz leicht fließt. Doch nun sind wir dahin geführt worden, ein Stück Land zu finden um jetzt selber alle Erfahrungen und Bedürfnisse zusammen zu fassen und die Familien zu finden, welche sich nun angesprochen fühlen, ein Teil unserer Siedlung zu werden.

Hier findet Ihr das, worüber wir uns Einigkeit von der zu uns gehörenden Gemeinschaft von Siedlern wünschen:

Das Elementalbild, die Vision, das Leitbild oder die Idee findet die Menschengruppe, nicht umgekehrt. Das bedeutet, es braucht bei den Beteiligten einen Abgleich der eigenen Leitbilder mit denen der anderen Beteiligten.
Die Menschen, mit denen wir eine Gruppe bilden, sind für uns wichtiger als der Ort, an dem die Siedlung entsteht. Landschaftliche Schönheit beispielsweise ist auch uns wichtig. Jedoch wissen wir auch, dass das Landschaftsbild das ist, was wir Menschen daraus machen. (Bei Menschen ist das irgendwie anders 😉 .)

Wir wünschen uns eine (zunächst) kleine Siedlung mit ca. 6 bis 7 Gründungsfamilien. Eine leichtere Planbarkeit sowie die Möglichkeit, Übereinstimmung herzustellen, ist mit dieser Gründungsgruppe gut möglich. Zudem gibt es wesentlich bessere Möglichkeiten ein geeignetes Objekt zu finden.
Wir streben den Kauf der gesamten Siedlungsfläche durch die Siedlungsgruppe bis Juli 2017 an. Eine Besiedlung sollte innerhalb der kommenden zwei bis drei Jahren stattfinden.
Ein wohlwollendes, zustimmendes und tolerantes Umfeld (Nachbarschaft, Dorf, Gemeinde) ist für das Gelingen des Vorhabens essentiell.

Da es in Europa mittlerweile sehr viele Stellen gibt, die aus verschiedenen Gründen einer starken Belastungen ausgesetzt sind (Umwelt, gesellschaftliche Entwicklungen, wirtschaftliche Situation), analysieren wir diese Belastungssituationen, und zukünftig absehbare Belastungen schauen wir uns zuvor genau an. Dies trifft auf das von gefundene Land zu.

Familien, welche zu uns passen, sind …
Familien, die als finanzielle Lebensgrundlage eine oder mehrere Betätigung(-en) wählen, von denen sie wissen, dass sie sie gut beherrschen und  die sie gerne tun und/oder Familien, welche über ausreichend Rücklagen verfügen, um über viele Jahre auf einen Gewinn aus ihren Tätigkeiten an ihrem Heimatort verzichten zu können.
Außerdem sind das Familien, denen klar ist, dass die Annahme, von den landwirtschaftlichen Erträgen ihres Hektars als Familie in den nächsten Jahren leben zu können, unrealistisch ist.
Zudem bringen sie unter anderem folgende Eigenschaften mit: Pragmatismus, nachhaltiges Denken und Handeln, eigene gärtnerische Vorerfahrung sowie die Fähigkeit, nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch zu denken und zu handeln.

Ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander sind die Grundvoraussetzung für jede Gruppenbildung. Ein aufrichtiges, gegenseitiges Interesse an dem „Anderen“ ist darüber hinaus eine weitere Voraussetzung für eine gedeihliche Entfaltung der Gruppe sowie der einzelnen Individuen.
Bei Planungsprozessen für gemeinsame Vorhaben gibt es Konsens darüber, dass konservative, also vorsichtige und gut gesicherte Annahmen für das jeweilige Projekt zugrunde gelegt werden.
Bei gemeinsamen Anschaffungen, wie auch bei gemeinsamen, wirtschaftlichen Aktivitäten ist es für uns eine Grundvoraussetzung, dass alle Beteiligten ausreichend abgesicherte, wirtschaftliche Voraussetzungen mitbringen und somit auch unabhängig vom Erhalt einer staatlichen Grundversorgung sind, um damit möglichen Verstrickungen vorzubeugen.

Wir wollen in einer Familienlandsitzsiedlung leben, in der alle Siedler/ Familien ein gleichwertiges Stimmrecht hat ab dem Moment, wo man Teil der Gemeinschaft wird.
Wir wünschen uns eine einfühlende, eindeutige und wertschätzende Kommunikation zwischen den Mitgliedern der Gemeinschaft.
Wir brauchen die Gewähr, bei einem einmal erhaltenen Landsitz,  im Rahmen der Regeln der Gemeinschaft, auf diesem Land, auf Lebenszeit, das tun zu dürfen, was wir möchten, mit dem uneingeschränkten Recht der Vererbbarkeit an unsere Nachkommen.
Eine Verteilung der Verantwortlichkeiten in der Gemeinschaft nach den Möglichkeiten ihrer jeweiligen Mitglieder ist uns wichtig.
Eine entsprechende Organisationsform für den Erwerb der Landfläche und dem folgenden Umgang mit der Siedlerfläche und/oder für gemeinsame wirtschaftliche Aktivitäten darf gemeinsam erarbeitet werden.

Nun sind wir also mittendrin in der Siedlungsinitiative und freuen uns auf Familien, welche jetzt „Hurra“ rufen, „das ist es, auf das wir gewartet haben“.
Wir sind erreichbar unter lichtsicht@gmx.de
Ach ja, es haben sich bereits zwei interessierte Familien gemeldet… somit suchen wir noch vier weitere Familien, um zeitnah loslegen zu können.
Wir folgen dem Flow.

…und wo stehst Du!?

Bist Du schon bereit, Deine Zukunft jetzt zu leben?


10 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. SecurityScout sagt:

    Es gibt eine Warnung von Anastasia bzw. ihrem Mann Wladimir:

    Die Familien-Landsitze MÜSSEN im Eigentum der Familie sein.
    Auf KEINEN Fall darf es eine Art Verein geben, der das Eigentumsrecht hält und lediglich
    lebenslanges Wohnrecht für die Familienmitglieder vorsieht.

    Wer interessiert ist, sollte auch einmal bei den Familien-Landsitzen nachfragen, wo Christoph und
    Fatima es „versucht“ haben.
    Die beiden drücken sich NICHT klar aus, warum es denn vorher nicht funktioniert hat.

    Zitat:
    Christoph hatte bereits Arbeit vor Ort gefunden, da kam es zu einigen, für uns nicht haltbaren Situationen und Gesprächen, womit wir sehr ent-täuscht waren (die Täuschung war vorbei)

    Klingt sehr, sehr vage.
    Man sollte IMMER beide Seiten hören.

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. thom ram sagt:

    Diese Menschen scheinen mir klug und umsichtig zu sein. Ich wollte, ich hätte einen Blog, um ihr Ansinnen zu verbreiten.
    😉

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  5. Luckyhans sagt:

    zu SecSco um 15:04
    „Alles, was du sagst, sollte wahr sein.
    Aber nicht alles, was wahr ist, mußt du auch sagen.“ 😉

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  6. Zu viele Bedingungen an die künftige Gemeinschaft werden hier gestellt, die bereits ein Scheitern beinhalten. SecurityScouts Kommentar kann ich nur unterstreichen. Da wird von finanzieller Unabhängigkeit geschwafelt um mitmachen zu können.

    „welche über ausreichend Rücklagen verfügen, um über viele Jahre auf einen Gewinn aus ihren Tätigkeiten an ihrem Heimatort verzichten zu können. …dass alle Beteiligten ausreichend abgesicherte, wirtschaftliche Voraussetzungen mitbringen und somit auch unabhängig vom Erhalt einer staatlichen Grundversorgung sind, um damit möglichen Verstrickungen vorzubeugen. …“

    Aha, die Kaste der Edelaussteiger in den 68zigern melden sich zurück.

    Schon bei diesem Satz müßte einem die Spucke im Hals steckenbleiben. Wer hat schon das finanzielle Polster dazu? Und wenn, warum sollte er sich einer solchen Gemeinschaft unterwerfen? Das ganze Vorhaben ist nach m. E. die Idee einer neuen Sekte. Da wird nur der aufgenommen, der genügend Geld hat und den Gründern genehm ist. Ich habe mir diesen Text zehnmal durchgelesen. Nach anfänglicher Begeisterung fand ich immer mehr Haken. Ich hatte etliche Projekte dieser Art in den letzten vierzig Jahren verfolgt, angefangen von Findhorn-Projekt. Auch Menschen kennengelernt, die daran verzweifelten und zu seelischen Krüppeln wurden.

    Warum wollen die abhauen aus dem alten Leben? Alles Alte über Bord werfen und als Bedingung für die neue Gemeinschaft Geld – finanzielle Unabhängigkeit als Voraussetzung für das neue Miteinander einbringen?

    So jetzt geht der Gaul mal wieder mit Ludwig durch. Die haben selbst nichts auf der Kante, auch nichts im Hirn außer den alten Geschäftsmodellen der Sekten, behauptet er.

    Das ganze Angebot beinhaltet fatale Widersprüche in Bezug auf eine freie Gesellschaft. Da hat Anastasia eine andere Kante. Wenn ich neue oder alte Lebensformen finden will, brauche ich keine Bedingungen von außen. Die gehen von mir aus – bedingungslos oder sie werden scheitern.
    Als Anarchist dreht sich mir der Magen um, wenn ich solche verführerische Angebote lese. Wenn ich es nicht schaffe, mein Souverän im hier und jetzt zu erkennen, vielleicht sogar aus einer prekären Situation und die Veränderung meines Lebens nicht aus mir selbst schaffe, so kann ich es mit so einer Gemeinschaft probieren. Ist auch kein Problem. Dann mache ich halt noch eine weitere Inkarnationsschleife bis zur Erkenntnis, daß mein Potential der Menschwerdung in mir selbst liegt und nicht in Bedingungen, denen ich mich unterwerfe.

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  7. Security Scout sagt:

    Luckyhans
    22/05/2017 um 01:24
    zu SecSco um 15:04

    Ich habe mich SEHR vorsichtig ausgedrückt.
    Mein Herz- bzw. Bauchgefühl schlägt Alarm!!!

    Was Ludwig schreibt findet zu 100% meine Zustimmung!

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  8. luckyhans sagt:

    Da hier gerade „Hau drauf“ gefragt zu sein scheint, will auch ich einen Beitrag dazu leisten. Nachfolgend der Werbetext für das Buch „Sonderoperation Die Klingenden Zedern Rulands“, das für nur 100 Rubel (weniger als 2 Teuro) uns verspricht, reinen Wein einzuschenken.
    Ich selbst habe dies Buch nicht gelesen, kann also auch nicht sagen, wer jene ominöse Organisation sein soll.
    – – – – – – – – – – –
    „In diesem Buch haben wir uns entschlossen, euch zu erzählen, wer tatsächlich und mit welchem Ziel die kolossale ideologische Diversion unter der Bezeichnung „Die Klingenden Zedern Rußlands“ geschaffen hat. Wir haben diejenigen herausgefunden, die tatsächlich die grünen Büchlein geschrieben haben, haben ihre originalen Ziele ausgerechnet, eine Vielzahl von Betrugsmethoden und Bewußtseinsmanipulationen, die von den Autoren in dieser Arbeit angewendet wurden, beleuchtet.
    Freilich war ein Provinzfotograf Waldimir Pusakow, der später den wohlklingenden Nachnamen Megre angenommen hat, nicht befähigt, eine solch durchdachte, raffinierte und professionell ausgeführte ideologische Waffe zu erschaffen. Weil Fotografen in der Regel keine Fachkenntnisse haben, die dazu erforderlich sind. Er hätte auch niemals „sein“ Opus in solchen außerordentlichen Auflagen herausgeben können.
    Hinter all dem steht eine mächtige und gut organisierte Finanzorganisation, mit gut vorbereitetem Personal und durchaus bestimmten Aufgaben.
    Buchbezeichnung: Sonderoperation „Die kligenden Zedern Rußlands“
    Autor: Dimitrij Bajda
    Verlag: Mitrakow
    ISBN: 978-5-4264-0011-5
    Seitenzahl: 544
    – – – – – – – – – – – –
    В этой книге мы решили рассказать вам о том, кто на самом деле и с какой целью создал колоссальную идеологическую диверсию под названием «Звенящие кедры России». Мы вычислили тех, кто в действительности писал зелёные книжки, вычислили их подлинные цели, осветили множество методов обмана и манипуляции сознанием, применённые авторами в этой работе. Конечно, провинциальный фотограф Владимир Пузаков, позже взявший звучную фамилию Мегре, не был способен создать столь продуманное, изощрённое и профессионально исполненное идеологическое оружие. Потому что фотографы, как правило, не обладают специальными знаниями, необходимыми для этого. Не смог бы он сам и издать «свои» опусы такими невменяемыми тиражами. За всем этим хорошо видна мощная и хорошо финансирующаяся организация с хорошо подготовленным персоналом и вполне определёнными задачами.
    Название книги: Спецоперация «Звенящие кедры России»
    Автор: Дмитрий Байда
    Издательство: Митраков
    ISBN: 978-5-4264-0011-5
    Количество страниц: 544
    – – – – – – – – – – – –
    Quelle: http://knigi2000.ru/%D0%BA%D1%83%D0%BF%D0%B8%D1%82%D1%8C/%D1%81%D0%BF%D0%B5%D1%86%D0%BE%D0%BF%D0%B5%D1%80%D0%B0%D1%86%D0%B8%D1%8F-%D0%B7%D0%B2%D0%B5%D0%BD%D1%8F%D1%89%D0%B8%D0%B5-%D0%BA%D0%B5%D0%B4%D1%80%D1%8B-%D1%80%D0%BE%D1%81%D1%81%D0%B8%D0%B8/#1
    – – – – – – – – – – – – –
    P.S. vielleicht ist es ja hilfreich zu wissen, daß der inzwischen zum Bürger der RF transformierte VSA-Schauspieler Steven Seagal (https://en.wikipedia.org/wiki/Steven_Seagal) die Gallionsfigur für die nächste Werbekamapgne für den Fernöstlichen Hektar sein wird.
    Angeblich hat auch er einen solchen Hektar erworben und will dort eine Sportanlage, mit internationalem Kulturzentrum (Hotel, Museum, Ausstellungszentrum) errichten.
    (Quelle: https://news.mail.ru/society/29833018/?frommail=1)
    Ein Hektar sind übrigens 100 m mal 100 m oder 50 m mal 200 m…

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  9. Renate Schönig sagt:

    -Gemeinsamer Nenner aller Menschen (Bewohner, Siedler), welche in Weda Elysia leben-

    Präambel

    Eine Familienlandsitz-Siedlung ist wie eine Eiche – bevor das erste Blättchen die Sonne erblickt, benötigt der Same bestimmte Grundbedingungen zum Keimen.

    Eine Eiche hat eine starke Wurzel, welche sich tief in den Boden senkt. So kann sie jedem Sturm standhalten.

    Ein ausgewogenes Wachstum des Baumes erfolgt Blatt für Blatt und Ast für Ast. Er strebt immer dem Licht empor und hält sich in Balance.

    Auch eine Familienlandsitz-Siedlung benötigt für ihr Entstehen und Gedeihen bestimmte Grundbedingungen = gemeinsamer Nenner aller Menschen in Weda Elysia.

    Weda Elysia hat eine starke Wurzel, und sie wächst mit jedem Siedler. Diese gestalten für ihre Familien eine über Generationen lebensfähige und lebenswerte Grundlage im Einklang mit der Schöpfung

    Als Eingangsbasis für unseren neuen Lebensweg haben wir die Grundbedingungen für ein ausgewogenes Wachstum definiert.

    Die Grundbedingungen werden stets im Sinne der Schöpfungsordnung vollkommener gestaltet. Denn auch wir wachsen auf unserem Weg stetig weiter.

    Der gemeinsame Nenner von Weda Elysia ist ein Erkennungszeichen: Schöpfer-Menschen fühlen hier den Nährboden für ihre weitere Entwicklung und das Heimatland für ihre Nachkommen.

    http://www.weda-elysia.de/gemeinsamer-nenner-252

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  10. Eine der GUTEN Ideen/Möglichkeiten(en), ein harmonisches MITeinander zu „gestalten“ … gesehen gestern im BR :

    Solidarische Landwirtschaft

    Video-INHALT:

    „Frisches Gemüse und knackiger Salat, vom Feld direkt in die Küche und möglichst ohne Chemie – davon träumen gesundheitsbewusste Menschen ebenso wie kulinarisch anspruchsvolle. Doch die modernen Vertriebswege sind oft so lang und weit, dass auch manche Bio-Ware müde wirkt, wenn sie beim Verbraucher ankommt.

    Eine neue Idee bietet Abhilfe – und zugleich eine Zukunftschance für kleine Bauern: Sie bewirtschaften ihren Hof nicht mehr alleine, sondern zusammen mit Leuten aus der Umgebung, die in ihrer Freizeit regelmäßig mithelfen und dafür einen Teil der Ernte mitnehmen dürfen. Das gefällt Eltern, die ihren Kindern ein Gefühl fürs Landleben vermitteln wollen, und auch Leuten, die keinen Garten haben oder sich körperlich fit halten wollen. Eine neue Form von Freizeitgestaltung und der Direktvermarktung.

    „Solidarische Landwirtschaft“ oder SOLAWI nennt sich das Prinzip, das aus den USA kommt und nun hierzulande Einzug hält.

    Wie man seine SOLAWI gestaltet, bestimmt jeder Landwirt selbst: Er kann einen Verein gründen oder eine Genossenschaft, auf mehr oder weniger Mitarbeit setzen und stattdessen Geld-Beiträge verlangen.

    Noch sind die SOLAWIs primär auf Feldfrüchte ausgerichtet. Wenn sie viele Mitglieder haben und gut organisiert sind, können sie ihre Produktpalette aber erweitern auf frisches Brot, Butter, Eier, Fleisch.

    Gabriele Mooser besucht drei bayerische Bauern, die schon solidarisch wirtschaften. Und sehr optimistisch sind – gute Nachrichten in einer Zeit des Bauernsterbens.“

    http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/unter-unserem-himmel/ernten-und-teilen-solidarische-landwirtschaft-100.html

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