bumi bahagia / Glückliche Erde

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Kleine Feuer / Kilez More / Truthrap

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Gefunden in „Wachet auf“.
Thom Ram, 13.12.05.
.Kilez More/Truthrap/Alchemist: Ist Musik eine Lösung?Autor: Chaukeedaar.

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Wie versprochen hier mein Bericht und Reflexionen zum Kilez More Konzert in Chur.

Eins vorneweg: Meine Vorfreude fand (ausnahmsweise) schöne Bestätigung. (mehr …)

Kleine Feuer / Unbeugsame gallische Dörfer in DACH

Gefunden in Schall und Rauch.

Freund Freeman zeigt auf Dörfer, deren Bewohner sich nicht langweilen und beklagen und beschweren, sondern welche sich ihrer Arbeitshosen erinnern, sich besprechen, sich absprechen und tun, was getan werden muss, dass aus stinklangweiligen, abstossenden Hausagglomerationen wieder Dörfer werden, da gemeinsam geschafft und gelacht wird.

Wenn das nicht die Bezeichnung „kleine Feuer“ verdient, dann weiss ich auch nix mehr. Ich empfehle jedem Menschen, allen voran mir selber, er möge sich an solchen Taten orientieren. Es belebt, es inspiriert, es macht froh.

Soll mir keiner kommen, das sei gleichbedeutend mit „schlafen“ und „Kopf in den Sand stecken“. Nö. Das Uebel, angefangen von Amalgam in der Schnörre über Kindesfolter bis zum Schuldgeldsystem will schön im Auge gehalten werden. Aber nur im Auge, nicht im Bauch; und sollte es Emotionen hervorrufen, so ist es hohes Gebot, diese Emotionen abzustreifen.

Jeder, der will, findet für sein Wollen Verbündete. Nicht denken: „Ums Verrecken müssen Velowege her.“ Sondern die Fahrradwege vor dem geistigen Auge selber bauen. Du findest deine Fahrradfreunde. Du findest deinen Verbündeten im bestehenden Gemeinderat. Unweigerlich. Und es geht um viel mehr, denn nur um Fahrradwege. Ich nehme es nur als anregendes Beispiel.

Schön!

thom ram, 31.05.05, NZ, Neues Zeitalter,

da sich Menschen gerne auf dem Dorfplatz treffen, bei Gespräch, Lachen, Film, Wein, Vortrag, Tanz.  (mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil III

In Teil I habe ich gesagt, was mir an der Ehe in christlichen, muslimischen und hinduistischen Ländern nicht gefällt.

In Teil II habe ich die Paarbeziehung in den Hintergrund gestellt und Visionen besseren Zusammenlebens in Gemeinschaften skizziert.

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Ich will nun ein paar Gedanken zum Zusammenleben äussern. Das ist nun wirklich ein Essay, ein Versuch. Ich habe keinen fertig gewobenen Teppich zu bieten. Sollte ich dich, lieber Leser, zu weiterführenden Gedanken anregen, so habe ich mein Ziel erreicht.

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Es gibt keine zwei gleiche Menschenleben. Es gibt keine zwei gleiche Beziehungen. Weltweit nicht, während der gesamten Weltzeit nicht. (mehr …)

Mit-Landsitzer-Familien gesucht

Aus dem „Netzwerk für Familienlandsitz-Siedlungen“ erreichte uns heute die Anfrage einer Familie, die ein entsprechendes Stück Land für 6 – 7 Familien gefunden hat und nun weitere Mit-Siedler sucht. Alles weitere siehe unten.
Luckyhans, 20. Mai 2017
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Es geht um ein Landstück, für das Christoph und Fatima Gleichgesinnte suchen.
Bitte wendet euch bei Interesse direkt an: lichtsicht@gmx.de

Land in Sicht

Bist Du bereit für Deinen Familienlandsitz ?!

Bist Du auch schon lange unterwegs auf dem Weg zu einem Familienlandsitz in Gemeinschaft und doch scheint der eigene Landsitz nicht in greifbarer Nähe zu sein? Du fragst: Wo kann es das geben in deutschen Landen? – Doch jetzt ist es real:

Es gibt geeignetes Land.

Bebaubar, in Seenähe, zusammenhängend in Siedlungsgröße, bezahlbar, ohne eine besondere Belastungssituation, in reizvoller Landschaft … !

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Untersberg / Friedensweg / Tönen

Wäre ich näher, ich wäre dabei.

thom ram, 06.04.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Frieden selbstverständlich gepflegt wird.

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Auftaktveranstaltung des Friedenswegs am 08.04.2017 um 15 Uhr mit einem gemeinsamen Tönen am Untersberg.

Der Untersberg

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Lebens-Alter-nativ-en

Wenn hier auf bb Beiträge darüber erscheinen, was alles nicht in Ordnung ist in diesem Land und seinem Umfeld, dann ist das sinnvoll, weil noch lange nicht genug Menschen sehen können (oder wollen?), was um sie herum WIRKLICH geschieht – und wie es sie selbst auch be-trifft.
Noch wichtiger ist es jedoch
, vor allem für junge Leute hier auf alternative Möglichkeiten der Gestaltung ihres Lebens hinzuweisen – dies können Waldgartendörfer, Ökodorf und Familienlandsitze sein.
Allen diesen Modellen liegt der Gedanke zugrunde, daß mensch wieder in engeren Kontakt mit
Mutter Natur kommt und dies auch täglich leben kann.
Hier nun eine Zusammenfassung der bisher gesammelten Ifnormationen dazu.
Luckyhans, 29. März 2017
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Zunächst einige praktische Beispiele von Alternativen, die sich so ganz still und (un-)heimlich hier im Lande und anderswo b(e)reitmachen, etwas zu ändern, und zwar ganz konkret.

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bumi bahagia / Glückliche Erde / Allein voran / Gemeinsam voran / Die kleinen Feuer

Ich wage mich an ein Gigathema. Ich biete Bruchstücklein. Ich rege an, dass du den Faden aufnimmst, selber Fäden spinnst, damit wir weben können.

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Immer häufiger höre ich den Ruf, und in mir drin höre ich ihn auch:

Ich will Gemeinschaft, ich suche Zusammenschlüsse, wir müssen uns zusammentun, um die herrschenden Systeme in sich zusammenfallen zu lassen und erd- und menschenfreundliches Leben zu schaffen.

Wahrlich, das trifft zu. Und wahrlich, Angebote, da man einfach einsteigen kann, muss man suchen, und darum ….. wahrlich, meine eigene Kreativität ist gefragt.  (mehr …)

Ausblick 2017

Angesichts der immer chaotischer anmutenden Vorgänge fragen sich gerade viele kritische, wache Menschen, wie es denn weitergehen solle und ob das alles überhaupt noch einen Sinn hätte.
Dazu soll eine sachliche Betrachtung der Aussichten für das bevorstehende Jahr beitragen, ein wenig Klarheit zu schaffen.
Luckyhans, 31.12.2016.
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Jede Krise birgt stets auch Chancen – diesen Satz hat wohl jeder schon gehört, aber kaum einer mag ihn so recht glauben.
Schade… denn tatsächlich können gerade aus chaotischen Verhältnissen durchaus nachhaltige Veränderungen erwachsen.
Jedenfalls besteht keinerlei Grund zur Sorge, denn irgendwie wird es in jedem Falle weitergehen, und der unsterbliche Seelenanteil wird immer eine neue wertvolle Erfahrung mitnehmen, egal wohin…

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Christoph Hörstel / Weihnachten 0004 (2016)

Ich setze auf die Deutsche Mitte.

Ihr Haupt – Zugpferd, Christoph Hörstel, sagt Bedenkenswertes. Ich hebe einiges aus seinem Text hervor.

Danke, Christoph Hörstel, für dein kluges und mutiges Werken.

thom ram, 25. 12. 0004 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen klug und mutig denken und handeln.

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Nur schwer will sich ein echtes, ruhiges Weihnachtsgefühl einstellen. Das hat seine Gründe: Mit weiteren Eskalationen bei Finanzen und militärischen Krisenherden, mit Terrormanagement ( http://parstoday.com/de/news/germany-i21106-interview_mit_christoph_h%C3%B6rstel )  und verlogenen Medienkampagnen geht dieses Jahr 2016 zu ende.

Wir Menschen, die wir Bescheid wissen und uns einbringen, können gleichzeitig auf Erfolge hinweisen: (mehr …)

Abwesenheit von Krieg / Frieden

Abwesenheit von Krieg (im heute noch üblichen Sinne) kann bedeuten, dass Frieden herrscht, muss aber nicht.

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Zuerst, was ist Krieg wirklich?

Krieg bedeutet:  (mehr …)

Neues von der KDG – Dezember 16

Hier ein paar Termine und etwas Info von der Keltisch-Druidischen Glaubensgemeinschaft und den  „Friedlichen Lösungen“ – Luckyhans, 3.12.004
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Liebe Freunde,
hier die aktuellen Termine für die Keltisch-Druidischen Stammtische:

Freitag, 23 Dezember, 2016 – 17:00
Naturheilpraxis Werler/Patschinsky
Fürstenwalder Damm 477, 12439 Berlin (S3 Friedrichshagen)
Einladung zum regulären Stammtisch-Treffen in Berlin, auch für
Interessenten.
Wintersonnenwende und weihnachtliches Beisammensein mit
Gaumenfreuden und Agnihotra Ritual (und vielleicht einem kleinen
Wichtelaustausch?)
Bitte anmelden bei Sonja Werler: sonjawerler@gmail.com

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Mexiko / Monsanto GMO – Soja / Sieg der Menschen

Zwar fressen immer noch 90% der US Bürger GMO Mais. Zwar importiert Mexiko immer noch von dieser heimtückischen Ware. Zwar werden in Mexiko immer noch 30% des Mais und Soja aus GMO – Un – Gut hochgezogen.

Doch zeigt das Beispiel,

dass erstens keineswegs alle Menschen Schlafschafe sind, schon gar nicht in so „unterentwickelten“ Ländern wie Mexiko,

dass sich Menschen mit ihrem Willen gegen die Macht der Geldlobby durchsetzen können,

dass es Juristen gibt, welche ihr eigenes Denken pflegen und ihre grosse Verantwortung wahrnehmen.

Die kleinen Feuerchen. All überall auf der Welt werden sie entzündet.

Wenn sich in Mexiko 15’000 Familien zusammentun, GMO Un-Gut ächten und rausschmeissen, so möchte ich das nicht mehr als kleines Feuerchen, sondern bereits als das Feuer eines Leuchtturmes bezeichnen. Leuchttürme geben Hoffnung und sie ermöglichen die Orientierung. (mehr …)

Wie nun? – Luckys Nachtgedanken 11

Zu unserem Blick in die Zukunft gehört wohl auch, sich mal an die Stelle derjenigen zu versetzen, welche die Nutznießer des jetzigen Systems sind.
Um zu verstehen, wie diese „ticken“…
Luckyhans, 5.11.004
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Heute sagte meine Frau zu mir, sie könne sich gut vorstellen, mit welch breitem Grinsen die Superreichen dieser Welt jeden Morgen aufwachen und sich gegenseitig freudig einen „Guten Morgen“ wünschen – ist doch die gesamte Menschheit für sie tätig – und zwar zum übergroßen Teil freiwillig, ohne direkten äußeren Zwang.

Na, tun sie’s noch?“ – „Klar doch!“ – Lang anhaltendes Gelächter…

Warum sind wir alle immernoch jeden Tag – bis auf zu wenige Ausnahmen – im Hamsterrad tätig?

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Mein Master Key?

(Ein Beitrag von Ludwig der Träumer. 25.10.2016) Selbstgespräche sind inzwischen mein Master Key. Am besten gehen die nach kurzer Meditation – also mich zur Ruhe runterholen, wenn mich wieder mal ein Zeitgenosse besonders pfupfert.

Hatte mal ironischerweise gemeint, Selbstgespräche sind Gespräche mit dem intelligentesten Menschen, den man kennt. — Erkennt sich darin nicht Jeder Selbst? LoL. (mehr …)

…ich habe gerade eine Vision…

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Es gilt, exakt solche Vision innerlich zu hegen und zu pflegen. Ohne Wenns und Abers. Mögen sie rein und klar vor unserem inneren Auge stehen.

Sogar wer negiert, dass solche Bilder und Gedanken sich ausbreiten und sich, zusammen mit entsprechenden Visionen anderer Menschen, zu einer gewaltigen Symphonie vereinen und auf das gesamte Geschehen einwirken können, sollte der doch mindestens erkennen, dass solche Vision den Visionär selber erhebt, ihm gut tut, ihn beflügelt, motiviert konstruktiv zu handeln. Wann wo? Im ganz gewöhnlichen Alltag natürlich!

Danke, Marietta!

In meiner Begeisterung habe ich die Vision mit Fotos garniert. Mir scheint nun aber, dadurch wird meine Vorstellungskraft beim Lesen beeinträchtigt. Darum stelle ich das Werk zweimal ein, einmal ohne, einmal mit Fotos.

thom ram, 20.07.0004 (=A.D.2016) (mehr …)

Wie weiter? / Tun, was möglich ist

Statt noch eine böde Sau hier über die Bühne zu jagen (ich meine das von mir eben Eingestellte, betreffend tückisch türkischen Hass), möchte ich verbreiten das Schlichte, was Palina uns berichtet hat.

Schlicht? (mehr …)

Umzug / Von Dortmund nach Sibirien – переселение из Дортмунда в Сибирь

Wie schön, dass das junge Paar seinen Umzug hat dokumentieren lassen!  Klug und schön gemacht, die Bebilderung und der Begleittext! Der kurze Film lässt mich nahe teilhaben. Ich tauche ein in ihre Sehnsucht und Zuversicht und Tatkraft.

Как прекрасно, что молодая пара документировала своё переселение! Умно и хорошо сделано, картина и комментарии! Короткое видео даёт мне возможность близко участвовать. Я окунаюсь в их сремление и уверенность и энергию. (mehr …)

Unfähige „Eliten“

Vor einem guten Vierteljahrhundert wurde von den damaligen „Eliten“ – und es sind genau dieselben „Eliten“, die uns heute traktieren – eine historische Chance vertan: die wohl einmalige Gelegenheit, einen „Kapitalismus mit menschlichem Antlitz“ zu erschaffen.
Wir können also ziemlich gewiß sagen, daß uns heute die unfähigsten „Eliten“ aller Zeiten vorgeben zu „führen“…
Luckyhans, 9. April 2016

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Vorab:
unter „Eliten“ verstehe ich auf keinen Fall die Politiker-Darsteller – egal ob der BRiD oder der EU, die allesamt von Trilateraler Kommission, CFR und anderen Gremien gesteuert werden und uns hier das verkünden, was in VSA-“Denkpanzern“ (think tanks) ausgearbeitet worden ist, sondern darunter verstehe ich diejenigen, welche tatsächlich die Vorgaben für die Politik (auch die der VSA) machen, also die internationale Hochfinanz, die Inzis (Internationale Zionisten).


Inwieweit man da die „grauen Eminenzen“ der internationalen Politik, wie den weiland per internationalem Haftbefehl gesuchten Verbrecher Kissinger oder den Volksverhetzer Brzezinski zu den „Eliten“ hinzurechnen kann, ist „Geschmackssache“ – für mich gehören diese Leute der oberen „Umsetzung-Ebene“ an, also auch nicht zu den „Bestimmern“.
Soweit zur Begriffsdefinition.
Wer wahrscheinlich hinter diesen „Eliten“ steht, darf sich jeder selbst erarbeiten… 😉
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Arbeitsroboter Pferd / Die Poesie des Pferdes

Bis gestern waren mir Pferde in diesem Leben fern und fremd. Sie schienen mir gross, schön, stark, schnell, dumm und uninteressant.

Echtes Ignorantentum des indoktriniert verbogenen Menschen, sage ich heute, einen Tag später.  (mehr …)

Das Dorf / Die Vernetzung

Ich kenne Schlafdörfer. Du auch?

Ich kenne verschiedene Kiez in Berlin. Du auch?

Ich kenne von vielen Städten viele Stadtteile. Du auch?

Mal fragen;

In welchen Schlafdörfern / Kiez / Stadtteilen, die du kennst, fühlt sich ein Kind, ein Mittelalterlicher, ein Alter heiter, wohl und angeregt, wenn sie von A nach B gehen? (mehr …)

Hauptbahnhof Köln und andere Bahnstationen / Das Dorf

Ich lese in „NP“

1. Es gibt keine Verdächtigen
2. Es waren keine Flüchtlinge
3. Es wird keine Verurteilungen geben.
4. Falls doch (extrem unwahrscheinlich) Täter ausfindig gemacht werden können, wird man diese nicht abschieben können, weil sie „keine Papiere haben“.

Du weisst, wovon ich spreche. Liebe Immigranten waren so lieb, dass sie sich im eben erreichten Land der Brotgeber zusammenröttelten, lustige Lustgassen bildeten, und wenn du eine Frau bist, dann wurdest du, je nach Aussehen, begrabscht, bestohlen oder erfuhrest das, worüber Betroffene verschämt schweigen.

Leitmedien erzählen davon nichts, oder wenn, dann meinen sie, die Polizei sei wohl überfordert.

Die Polizei. (mehr …)

Das Modell „Syrien für alle“

Beginnen wir mit einem Teil, kommen dann zum Ganzen und sehen uns dann das übergreifende Bild an. Denn Syrien ist ein „Fall“, der vieles deutlich macht, was auch anderen Menschen so ähnlich zugemutet werden soll.
Aber machen wir es Schritt für Schritt, und bleiben wir dabei ganz auf der „formalen“ Ebene.

Beginnen wir mit einem wichtigen Teilaspekt – er wird klar aus der Meldung von sputniknews.com:

„Damaskus hat die Weltgemeinschaft dazu aufgerufen, „den Verletzungen und Verbrechen“ der türkischen Regierung gegenüber Syrien und syrischen Flüchtlingen ein Ende zu setzen. Des weiteren hat die syrische Regierung die Pläne des türkischen Präsidenten Erdogan zur Wiederbelebung des Osmanischen Reichs offengelegt.

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Sandmännchen / Schwiizer Chinderliedli 1

Du meinst, du könnest nicht singen? Ooch, dein Kind braucht keine gebüldete Stimme, es nimmt dein Herze wahr.

Ich erinnere lebhaft, wie fein und tief berührt ich war,

wenn mir ein lieber Mensch diese einfachen Melodien mit diesen einfachen Texten gesungen hat. (mehr …)

Playing For Change / Stand By Me / Konzert der Kontinente

Ob meine Annahme richtig ist, dass die Musiker zeitsynchron, verbunden durch Funk oder Internet oder wie auch immer elektronisch zusammengeschlossen spielten, ist nebensächlich, denn es ist klar, dass Solches heute möglich ist.

Das sie es tun, lässt mein Herz jumpen, denn es zeigt bumi bahagia, glückliche Erde: Sehr verschiedene Menschen aus gänzlich verschiedenen Kulturkreisen und räumlich weit voneinander entfernt nehmen eine Idee gemeinsam auf und spielen sie, umspielen sie, umreichen sie. Das ist es. Individualität, welche sich zum „Wir“ zusammenfügt.

Wir werden das auch ohne Elektronik hinkriegen, wer weiss, vielleicht in absehbarer Zeit schon? (mehr …)

So oder anders wird es

Viele helle Köpfe reiben sich heutzutage damit auf, daß sie sich mit den Schandtaten der wahrhaft Mächtigen und ihrer selbsternannten „Eliten“ sowie deren Maulhuren, Presstituierten und Politmarionutten eingehend und immer wieder tiefgehender befassen.

Ich frage mich langsam, wie notwendig es noch ist, sich mit diesem Gesocks auseinanderzusetzen – egal in welcher Form.

Gegen jegliche „handgreiflichen Aktionen“ werden sie sich zu schützen wissen – und solange es genug Schafe gibt, die immer noch glauben, daß sie Schäferhunde seien, wird auch Schutz für sie da sein – also wahrscheinlich lange genug.

Eine tiefgehende Veränderung stelle ich mir dergestalt vor: daß alle Menschen beginnen, miteinander so umzugehen, wie sie wünschen, daß mit ihnen umgegangen wird.

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Was ist zu tun?

Es gibt eine ganze Reihe von Beiträgen hier auf bb zu diesem Thema – jeder kann oben bei „Suchen“ einfach eingeben „Was tun“, und schon erscheint eine Auswahl.
Da wir uns allerdings immer schneller den recht dramatischen Ereignissen der anstehenden Veränderung nähern, soll eine Überarbeitung der alten Artikel zu einer Betrachtung der aktuellen Vorgänge sowie der Re- und Aktions-Möglichkeiten führen.

Denn viele früher geäußerte Hinweise, wie die Beschäftigung mit Dutzenden interessanter Büchern oder die zeitaufwendige Recherche in diversen Gesetzestexten, wird recht bald nicht mehr möglich sein, weil die sich überschlagenden äußeren Ereignisse uns zu weiteren inneren Veränderungen zwingen werden – und das ist gut so.

Es wird vor allem darum gehen, die Stimme des Herzens wieder wahrnehmen zu lernen und ihren „Zielvorgaben“ zu folgen – der Verstand ist ein prima Ratgeber, wenn es darum geht herauszufinden, WIE man dahin kommt… 😉

Luckyhans, 24. August 2015
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Grundlagen


a) WIR SIND DAS SYSTEM! Wir alle stellen es durch unsere Handlungen jeden Tag her.
Wenn wir uns ändern, wird sich auch das System ändern.

b) jeder Mensch kann genau einen Menschen ändern – sich selbst.
Niemand kann jemanden anderen (von etwas) überzeugen – es kann sich immer nur jede/r selbst (von etwas) überzeugen.

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die Gemeinschaft steuern

Eines der interessantesten Themen auf dem Wege in eine wahrhaft menschliche Gesellschaft ist die Frage nach der Lenkung und Leitung von Wirtschaft und Gesellschaft.

Natürlich könnte man einfach sagen, daß die Wirtschaft wieder dem Menschen dienen muß und zur Befriedigung seiner Bedürfnisse da ist – das wäre unstrittig, aber wohl kaum ausreichend.

Hier steckt mehr dahinter: die Frage nach Strukturen und “Hierarchien”, nach Gesetzen und Regeln, nach Disziplin und Freiheit – ein sehr weites Feld – hier werden mal einige Aspekte kurz angerissen.

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Platz da – jetzt komm ich!

„Welch ein widerlicher Egozentriker – ein vollendeter Egoist.“ – so oder ähnlich reagieren viele auf diese Überschrift, so sie von jemandem ausgerufen wird. Ist das nicht ein Widerspruch?
Auf der einen Seite wollen wir unser Leben selbst gestalten, sind wir für uns selbst verantwortlich, können wir nur uns selbst wirklich verändern – auf keinen anderen Menschen haben wir wirklich langfristig und nachhaltig Einfluß.
Das Ziel unseres Lebens ist es für viele, sich selbst zu verwirklichen – was auch immer jede/r darunter verstehen mag.

Auf der anderen Seite wird jeder scheel angesehen, der wirklich konsequent nur an sich selbst denkt und für sein eigenes Wohlergehen tätig ist.

Was ist hier los? fragt sich und euch euer Luckyhans – am 17. Mai 2015


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Sterbendes Imperium (2) – Wer profitiert vom neuen Militarismus?

In dieser Reihe betrachten wir die Symptome des sterbenden “modernen” Imperiums, eines Imperiums, das nicht nur den Prügelknecht VSA und seine Vasallen umfaßt, sondern auch alle Kräfte, die dahinter verborgen sind: die internationale Finanzoligarchie, die 13 Blutlinien, die 300 Familien etc.

Und wir denken daran, daß alles einfach genau so passieren muß, damit sich die menschliche Entwickelung so vollziehen kann, wie es erforderlich ist – für eine zukünftig freie, glückliche menschliche Gemeinschaft anstelle der jetzigen irren Gesellschaft…
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Wer profitiert vom neuen Militarismus?

Ron Paul

Militarismus und Militärausgaben sind überall im Ansteigen, die neue Kalter Krieg-Propaganda scheint sich auszuzahlen. Die neuen „Gefahren,“ die aufgebauscht werden, bringen Militärkontraktoren und dem Netzwerk von Denkfabriken, die diese bezahlen, um Kriegspropaganda zu produzieren, große Gewinne.

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Sterbendes Imperium (1) – Lizenz zum Töten

Wir beginnen heute mit einer neuen Reihe von Betrachtungen, die uns die Symptome des sterbenden „modernen“ Imperiums vor Augen führen wird, eines Imperiums, das nicht nur den Prügelknecht VSA und seine Vasallen umfaßt, sondern auch alle Kräfte, die dahinter verborgen sind: die internationale Finanzoligarchie, die 13 Blutlinien, die 300 Familien etc.
Dies wird vor allem für diejenigen Zeitgenossen interessant sein, die immernoch der Vorstellung anhängen, daß alles, was so in der heutigen Politik passiert, auch genauso geplant worden sei.

Das mag wohl sein – allerdings nicht im Sinne der bekannten Ausspruches – daß dies von Menschen, von Hintergrundmächten oder wem auch immer genau so geplant wurde, sondern daß es einfach genau so passieren muß, damit sich die menschliche Entwickelung so vollziehen kann, wie es erforderlich ist – für eine zukünftig freie, glückliche menschliche Gemeinschaft anstelle der jetzigen irren Gesellschaft…

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Lizenz zum Töten

Dmitry Orlov

Die Geschichte ist immer wieder die Gleiche: aufgrund einer Anhäufung von günstigen Umständen wird ein Land mächtig – viel mächtiger als der Rest – und nimmt eine Zeit lang die führende Position ein. Aber die günstigen Umstände, die oft nicht viel mehr ausmachen als ein paar vorteilhafte Launen der Geologie, sei es walisische Kohle oder westtexanisches Erdöl, gehen mit der Zeit zu Ende. In der Zwischenzeit wird die einstige Supermacht durch ihre eigene Macht korrumpiert.

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Lebens-Alter-nativen (3)

Nach den Vorschlägen und Hinweisen für junge Leute wollen wir uns heute mit den älteren Generationen befassen, denn auch hier gibt es diverse Möglichkeiten – neben der Unterstützung der Nachkommen – das eigene Leben naturnah und gesund zu gestalten.

Ja, ich weiß – bei vielen trage ich jetzt „Eulen nach Athen“ (oder Samoware nach Tula). Denn viele Menschen gelangen mit zunehmendem Alter ganz selbstverständlich an die Schwelle, wo Fragen auftauchen wie: „was mache ich eigentlich hier?“ oder „wozu bin ich denn hier?“, gefolgt von „wo komme ich her? wo gehe ich hin?“ und „was habe ich bisher wie gemacht?“

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Lebens-Alternativen

Gut, es sind hier wieder mehr Beiträge darüber erschienen, was alles nicht in Ordnung ist in diesem Land und seinem Umfeld. Das ist so gewollt, weil noch lange nicht genug Menschen sehen können (oder wollen?), was um sie herum WIRKLICH geschieht – und wie es sie selbst auch be-trifft.
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Aber nun wollen wir auch einige Beispiele bringen von Alternativen, die sich so ganz still und (un-)heimlich hier im Lande und anderswo b(e)reitmachen, etwas zu ändern, und zwar ganz praktisch.

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Schetinin Schule in Takos / Chorgesang, Blitzlernen, gemeinsam Malen, Kampfsport

In der Schetinin Schule lernen Schüler freiwillig.

Richtig. Sie lernen nicht, um eine gute Note zu erzielen. Sie lernen, weil sie interessiert sind.

Die jüngsten Lehrer zählen 8 Lenze. Kein Schreibfehler. (mehr …)

KDG / Keltisch Druidische Glaubensgemeinschaft / Mal anschauen…

Rapunzel hat mich eben draufgelüpft. Danke! Eine erste Sichtung spricht mich in guter Art an. (mehr …)

Deutsche und Russen

Deutsche und Russen vereint, es ist nichts als naheliegend. Aehnliche Art zu denken, zu fühlen und zu handeln und gemeinsame alte Wurzeln machen das Zusammenwirken leicht.

Niemand kann in Europa einen Krieg wagen, wenn Deutsche und Russen vereint sind. (mehr …)

Und zu guter letzt 2014 / Nehmen ist gut, geben macht glücklich.

Ich lese in verschiedenen Publiktionen, dass Hooligans deutschlandweit in vielen Städten Nahrung und Gebrauchsgegenstände an Obdachlose verteilt haben.

🙂

Im Sinne der Aktion von Menschen, egal ob Hooligan, ob rot oder scharz oder weiss, ob links, rechts, oben oder unten, ob reich oder arm, ob alt oder jung wünsche ich, dass wir leben und wirken mögen.

Alles Gute für 2015.

Euer thom ram

Offener Brief aus Amerika an Wladimir Putin

Frau Anna Busser von New York hat an Präsident Putin geschrieben. Ihre Worte sind meine Worte. Egal, wieviel Leid die Nadelfilze und die willigen Chefknechte und Knechtchefs und unbedarften Sklaven noch schaffen, entwickeln die Menschen guter Gesinnung eine neue Art zu leben. Nehmen ist gut, geben macht glücklich. Ich achte meiner Gedanken. Ich höre auf meine Intuition. Ich pflege mein Herz und lasse es zu mir sprechen.

Anne Busse, offener Brief an Putin
Wladimir Putin gehört zu dem Kreis derer, welche eben das tun.
Da können Heerscharen von Unken ihr Gift versprühen. Menschen sind an ihrer Körpersprache und an ihren Taten zu erkennen. Ich sehe bei Wladimir Putin ausschliesslich Konstruktives. Dass beim Hobeln auch Späne fetzen, das gehört auf unserer Erde dazu.
thomram, 4.Advent, die Kerze brennt, 21.12.2014

 

monopoli

Vorgeschichte – das Massaker von Odessa
In der Stadt Odessa zündeten ukrainische Maidan-Aktivisten am 2. Mai 2014 erst ein Zeltlager prorussischer Oppositioneller an, Schüsse fielen. Als sich diese ohne Gegenwehr in das Gewerkschaftshaus zurück ziehen, wird auch das angezündet. In dem Feuer erstickten und verbrannten 43 prorussische Oppositionelle qualvoll.
Die deutschen Medien und EU-Politiker verdrehen die Tatsachen und machen die Opfer selbst für das Blutbad mitverantwortlich. Es gibt keine Forderungen an Kiew die militärische Offensive, das Töten, einzustellen oder den “rechten Sektor” zu entwaffnen. Im Gegenteil es fließt weiter deutsches Steuergeld.
Das war der Punkt an dem es einer Amerikanerin zuviel mit den Lügen ihrer eigenen Regierung wurde, sie griff zum Stift und schrieb Putin einen Brief den wir hier mal veröffentlichen wollen. Er soll zeigen das es auch in Amerika Menschen gibt, die sich nicht mehr von Medien steuern lassen.

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18.Oktober / Tag der weissen Flagge für den Frieden

Auf gehts. Auch äusserlich Zeichen setzen. Wir fördern und beflügeln uns gegenseitig.

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Die weisse Flagge hat nichts mit „ich ergebe mich“ gemein. Ganz im Gegenteil. Wenn ich sage:“Ich will Frieden“ und wenn ich, um das zu zeigen eine weisse Flagge hisse, so heisst das:

Ich setze mein Denken, meine Kreativität und mein Tun für eine frohe und gesunde Erde, für Flora, Fauna und für Menschen ein.

Beispiel. Unser Kämpfer Ohnweg schreibt in seinem —> Blog: (mehr …)

Es war einmal und ist immer noch. Wo? / 1

bumi bahagia lächelt Wohlfühlbach zu und flüstert: Dank sei dir!

thom ram, 23.09.2014

Autor: Ludwig der Träumer

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Es war einmal und ist immer noch. Wo?

Es gab ein Dorf, das keinen Namen brauchte um ausfindig gemacht zu werden. Es war ein Dorf wie jedes andere auch. Der Mensch fühlte sich in jedem Dorf zu Hause. Wozu dann Unterscheidung durch Namen wie Niederwohlfühl- oder Oberwohlfühlbach? Alle Dörfer waren irgendwie gleich. Irgendwie? (mehr …)

Wir sind nicht die Ersten / Leben ohne Geld

Danke an Autor ohngeld!

thom ram, 02.05.2014

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Ein von mir vorgenommener Auszug aus dem Buch: „Wir sind nicht die ersten“ von Andrew Thomas.

Es passt zum Thema: Welt ohne Geld“.
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IST DER SOZIALISMUS EINE NEUE IDEE?
In der Geschichte hat es eine hochentwickelte Kultur gegeben, in der alle natürlichen Vorkommen des Landes und alle Produktionsmittel dem Staat gehörten. Dieser Staat besaß nicht einmal Münzen oder Banknoten, die in sozialistischen Ländern noch heute im Umlauf sind. Die Bevölkerung dieses Staates ließ sich auch von dem echten sozialistischen Ideal leiten, daß Arbeit der eigentliche Lebenszweck und kein unvermeidliches Übel ist. Dieser Staat war das sozialistische Reich der Inkas. (mehr …)

Montagsdemo 12.05. Berlin: Potsdamer Platz

Quelle: http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/193/die-montagsdemo-warum-sie-zu-einer-gefahr-fuer-die-eilten-ge.php

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Die Montagsdemo: Warum sie zu einer Gefahr für die „Eliten“ geworden ist!

von Heiko Schrang in KW 19 am 2014-05-07 14:42:39 8 Kommentare | 5.974 Leser

„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ (Gandhi)

Eins vorweg, am 12.05.2014 werde ich, Heiko Schrang, auf der Montagsdemo sprechen, die dieses Mal am Potsdamer Platz 1 stattfindet und nicht am Brandenburger Tor. Die Zeit des Totschweigens der Medien über die Abertausenden von Menschen, die jeden Montag mittlerweile in 42 Städten in ganz Deutschland auf die Straße gehen, ist jetzt vorbei. Da der Mainstream in die Phase zwei übergegangen ist, in die Phase des Diffamierens der Montagsdemo, Teilnehmer und Redner, ist es an der Zeit, dass sich jeder sein eigenes Bild macht. Und das am besten vor Ort. Was bewegt so viele sich dieser Bewegung anzuschließen?

(mehr …)

Eine „essbare Stadt“ mehr: Minden

„Pflücken erlaubt“ statt „Betreten verboten“.

Exakt solche Geisteshaltung erlebe ich als die ersten Schwalben des Frühlings „bumi bahagia“.

thom ram 26.04.2014

Die ganze Infoseite von Minden hier.

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Stadt Minden «unglaublich essbar» machen

Bürgerprojekt ‚Essbare Stadt Minden‘: Urban Farming im öffentlichen Raum

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Gemeinschaft Tempelhof – Ein Glücksfall

Eindrücklich, bedenkenswert!

Quelle: Sein.de – David Rotter

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Gemeinschaft Tempelhof – Ein Glücksfall
by phyton78
Besuch in der Gemeinschaft Tempelhof

Die Gemeinschaft Schloss Tempelhof ist ein Experiment in Vielfalt. Die junge Gemeinschaft probt eine Gesellschaft jenseits von Hierachie und Ideologie. Gelingt das? Wir haben sie besucht.

Gemeinschaften – nicht immer einfach

So sehr ich die Idee von Gemeinschaften unterstütze und zeitweise auch selbst nach einer gesucht habe – ehrlich gesagt war ich nach einigen Erfahrungen mit verschiedenen Gemeinschaften desillusioniert und enttäuscht. Wo auch immer ich etwas genauer hinter den Vorhang geschaut hatte – es zeigten sich oftmals sehr ähnliche Muster.

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Jedes andere schlagende Herz

Ich danke Gabriel für die Uebermittlung!
Veröffentlicht von arameus am 21. November 2012 in Steve Beckow
20. Nov. 2012

Posted by Steve Beckow http://the2012scenario.com
Übersetzung: Océane  Danke an Kathleen.

Jedes andere schlagende Herz

Heavenletter #4379, 20. Nov. 2012

Gott sagte:

Alle auf Erden wollen so gut sein wie nur möglich und ihr Bestes geben. Sogar jene, die stehlen, möchten gut im Stehlen sein. Trotzdem ist das Nehmen dort, wo der Stehlende ist. Er betrachtet es als notwendig, er betrachtet es vielleicht sogar als sein Recht.

Er ist nicht dort, wo du bist, also sei froh, dort zu sein, wo du bist. Und wisse, dass jener, der weniger tut als dein rechtschaffenes Selbst es dir erlaubt, sich auf seinem eigenen Weg befindet – nicht auf deinem.

Jeder Mensch auf Erden gibt sein Bestes. Er hat die bestmöglichen Entscheidungen getroffen. Er hat seinen freien Willen, genau wie du. Niemand auf Erden kann sagen, wozu der Dieb gut ist oder nicht gut ist, und was er wert ist. Ich gebe euch eine Lektion in Nicht-Urteilen. Jener, den ihr verurteilt, verurteilt euch vielleicht überhaupt nicht. In dieser Hinsicht mag er euch ein gutes Stück voraus sein. (mehr …)

Gute Energien für die Ukraine

Quelle: http://2012portal.blogspot.de/2014/03/urgent-time-sensitive-make-this-viral.html

http://arcadiansblog.net/2014/03/03/dringend-und-kurzfristig-verbreitet-dies-friedensmeditation-fur-die-ukraine-morgen-am-04-marz-2014-um-2012-uhr/

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Dringend und Kurzfristig – verbreitet dies: Friedensmeditation für die Ukraine, morgen am 04. März 2014 um 20:12 Uhr

am 3.März 2014 auf Cobra’s Blog
übersetzt von Antares

Zbigniew Brzezinski, ein Jesuit, der zu einer schwarzen Adels-Familie von Brzezany( Ukraine) gehört, ist der Drahtzieher hinter dem Konflikt in der Ukraine.

Der Plan der Jesuiten ist es, die Illuminazi und Zionisten-Fraktionen in ihren Hunger für den Krieg zu unterstützen, darauf hoffend, Putin in einen direkten Konflikt hineinzusaugen:

http://www.rumormillnews.com/cgi-bin/forum.cgi?read=301100

Putin will stattdessen einfach auf seinem Boden bleiben und die russischen Bürger innerhalb der Ukraine schützen und dies in voller Übereinstimmung mit den russisch-ukrainischen Vereinbarungen:

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Ich schaffe bumi bahagia. Was ich tun kann.

Unser Handeln im Aussen ist IMMER Ausfluss dessen, was wir in unserem Inneren tragen.
Wenn ich in meinem Inneren eine schöne Ordnung geschaffen habe, werde ich im Aussen eine schöne Ordnung kreieren. Wenn ich meine Kreativität und Intuition wecke, wird mein Handeln kreativ und umsichtig. Das ist Axiom, es funktioniert zwingend, es ist kosmisches Gesetz.

Und so will ich hier auflisten, worauf ich mich besinne, wenn ich bum bahagia denke, worauf du dich besinnen kannst, wenn du bumi bahagia willst.
Es ist ein Anfang. Im Laufe der Zeit kommen weitere nützliche Gedanken dazu, denn:

DU BIST GERUFEN, DEINE ABSICHTEN ZU FORMULIEREN UND EINZUSTELLEN. Ich werde sie in den Artikel aufnehmen.

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Heute schon eine Schnecke geküsst?

bumi bahagia dankt Petra von Haldem für ihre Zusammen – leb – Erzählung 🙂

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„Heute schon eine Schnecke geküsst?“

Als ich vor Jahren diesen Buchtitel las, mußte ich lachen, klar.

Kaufte mir das Buch und verschlang die wunderbaren Betrachtungen von dem Gärtner Eike Braunrot  hintereinander weg.

Eike zeigt uns in vielen Beispielen , was eigentlich ein Garten und vor allem, was ein Gärtner  sein kann. Für ihn gibt es keine Schädlinge und Nützlinge, für ihn gibt es Besucher und Mitarbeiter, die allezeit willkommen geheißen werden.

Jederzeit bietet er auch Obdach für eimerweise eingesammelte Schnecken aus Nachbargärten an, die bei ihm sein dürfen, die  allerdings nachts flugs wieder an ihre Arbeitsorte und  Aufgabenfelder hinschnecken, nämlich genau dorthin, wo sie auch vorher tätig gewesen waren.

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Die Familie – Die Sippe

Das heutige Ideal in christlichen Hemisphären ist:

Mann und Frau versprechen sich treuen Zusammenhalt so lange, bis ihre Kinder flügge sind, viel besser noch, sie halten ihre Treue zueinander bis der Tod sie scheidet.
Über Treue ist bei anderer Gelegenheit mal zu sprechen.
Mann und Frau werden Papa und Mama, und sie ziehen zwei und mehr Kinder auf. Sie tun das in überragender Hauptverantwortung. Sie sind diejenigen, welche den Kindern die grosse liebevolle Zuwendung schenken, welche ihnen Kleidung und Nahrung sicherstellen und welche für die gesamte Erziehung zuständig sind.
Papa, Mama und Kinder leben als geschlossene Gesellschaft, andere Personen gehören nicht unter das gleiche Dach und an den gleichen Tisch.
Papa, Mama und die Kinder können, wenn Papa und Mama alles gut machen, ein sehr glückliches Leben führen.

Ich sage: Es ist eine unmenschliche Uebeforderung für ein Paar.
Ich sage: Auch bei idealen Eltern ist das Kind in einem zu engen Bezugsrahmen bezüglich Menschenkontakt.

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Die essbare Stadt

Genau solcherlei läutet klein und leise die Zukunft ein. Die Zukunft steht unter dem Zeichen bumi bahagia (glückliche Erde)

Ich gratuliere den Initianten und allen Beteiligten herzlich.

thom ram feb2014

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Quelle: http://human-leben.net/projekt-essbare-stadt-712/

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Projekt “Essbare Stadt” – bedienen Sie sich bitte!

Nachdem ich Ihnen bereits zum Thema Balkongärtnern berichtet habe möchte ich Ihnen dieses Mal eine Idee vorstellen, die ein paar Schritte weiter geht un die mich schon mehere Monate fasziniert und die glücklichwerweise nun auch in meinem Heimatort Waldkirch Einzug gehalten hat: Stellen Sie sich vor, Sie laufen durch Ihre Stadt. Überall finden Sie kleine Gemüse-Beete. Daneben stehen Schilder: „Pflücken und Ernten ist ausdrücklich erwünscht. Was hier wächst gehört allen – jeder darf sich mitnehmen, was ihm gefällt.“ Die Idee der “essbaren Stadt”.

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Selbstbestimmtes Arbeiten / Gemeinschaft / Zukunftsmusik

Hört hört hört hört hört hört.

thom ram jan 2014

Die Befreiung der Arbeit: Das 7-Tage-Wochenendeby phyton78

Weltweit starren Manager fassungslos auf die brasilianische Firma Semco, eine sehr breit aufgestellte Dienstleistungsfirma, die von Industrieequipment bis zu Postlösungen in diversen Feldern tätig ist: Was dort passiert, widerspricht allem, an was sie glauben. Die 3000 Mitarbeiter wählen ihre Vorgesetzten, bestimmen ihre eigenen Arbeitszeiten und Gehälter. Es gibt keine Geschäftspläne, keine Personalabteilung, fast keine Hierarchie. Alle Gewinne werden per Abstimmung aufgeteilt, die Gehälter und sämtliche Geschäftsbücher sind für alle einsehbar, die Emails dafür strikt privat und wie viel Geld die Mitarbeiter für Geschäftsreisen oder ihre Computer ausgeben, ist ihnen selbst überlassen.

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