bumi bahagia / Glückliche Erde

Mit dem folgenden Beitrag soll ein Anstoß gegeben werden, sich Gedanken zu machen und diese auch zu äußern – das Thema ist hinreichend wichtig und bedeutungsvoll.

Anlaß ist die Überlegung, daß eine neue Welt sich keinesfalls in der Ablehnung der bisherigen Mißstände erschöpfen kann – ein nach hinten gerichteter Blick macht Schritte nach vorn recht schwierig. 😉

Vorbemerkung:
Die Damenwelt möge mir bitte verzeihen, daß ich mich im weiterem immer nur in der männlichen Form ausdrücke – zum einen bin ich halt ein Mann und kann auch „nur“ so denken, zum anderen kann ich auch nicht wissen, ob das, was für uns Männer möglicherweise Gültigkeit hat, auch für das andere Geschlecht tatsächlich richtig sein wird – hier bitte ich um schöpferische Aneignung der Gedanken, ohne die Formulierungen in allen Details annehmen zu müssen – vielen Dank.

Unsere Werte (1)

Da wir uns nun aufgemacht haben, eine neue Welt zu bauen, die wir „bumi bahagia“ nennen (was für mich so klingt wie „uns ist behaglich“), ist es sinnvoll, daß wir uns über unsere Werte einig werden – wonach wollen wir streben, was sollen unsere Ideale sein?

Dies bitte als Zielansprache verstehen, nicht als Vorschrift oder Einengung der persönlichen Sichtweisen.

a) Grundlagen

Grundlegend ist unser Verständnis von der Verantwortung, die wir als vernunftbegabte Wesen für das Ganze haben – diese Verantwortung geht daher weit über alles hinaus, was andere Wesen meist instinktiv schon praktizieren.

Sie umfaßt sowohl unser eigenes Denken, Fühlen, Reden und Handeln, als auch alle Fälle, in denen wir anderen dies hätten deutlich machen können und sollen.

„Wer eine Zung hat und spricht nicht,
wer ein Schwert hat und ficht nicht –
was ist der, wenn ein Wicht nicht?“

Ein Grundwert, der nicht weiter erläutert werden muß, ist der Erhalt der Natur – mancher mag auch der Schöpfung sagen – als Basis jeglicher materieller Existenz. Hier könnte ein Prinzip wie „Nur respektvoll und pfleglich benutzen – jederzeit auf Nachhaltigkeit und Kreisläufe achten“ oberste Priorität haben.

Jemand, der noch das Wort „Umwelt“ gebraucht, der hat offensichtlich nicht verstanden, daß es nicht „uns“ und um uns herum eine „Umwelt“ gibt, sondern daß es nur eine einheitliche „ganze“ Natur gibt – und wir sind ein Teil davon – es gibt keine Trennung. Und alles was wir tun, wirkt in diese Natur hinein.

Hier geht es vor allem um ein klares Verständnis der realen Sachlage und deren praktische Umsetzung, getreu Goethe:

„Der Worte sind genug gewechselt –
laßt uns nun endlich Taten sehen.“

Wir mögen uns auch von der Vorstellung lösen, daß die Materie primär und entscheidend ist – dieser sog. Materialismus hat uns vor allem zu einer von Gier, Geiz, Neid, Ausbeutung und Unterdrückung geprägten Gesellschaft geführt.

Andererseits ist eine „Herrschaft des Geistes über die Materie“ ebensowenig zwingend anzunehmen – es genügt momentan bei weitem, sich darauf zu einigen, daß eine stete Wechselwirkung zwischen Geist und Materie stattfindet, d.h. beide wirken wechselseitig aufeinander ein – ob da eine Seite ein Primat hat, ist vorerst nebensächlich.

Die Natur bietet uns Fülle – vorausgesetzt wir verstehen sie zu nutzen.

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse,
aber nicht genug für jedermanns Gier. (M. Gandhi)

Die Fülle bildet die Grundlage für eine wahrhaft menschliche Gesellschaft – die Überzeu-gung, daß Mutter Erde genug für die natürlichen Bedürfnisse aller hat, ist die Basis für alle weiteren Überlegungen.

Diese Überzeugung kann aber nur wachsen – sie kann nicht befohlen werden – sie entsteht aus der Einsicht, daß wir für eine friedliche, freie und gerechte Zukunft unsere Bedürfnisse entsprechend unserer verantwortungsvollen Aufgabe im vielfältigen Gewebe der Natur jederzeit neu zu bestimmen haben.

Denn WIR sind die vernunftbegabten Wesen, die damit eine besondere Verantwortung für das Ganze tragen – wir müssen sorgsam und bescheiden uns einordnen in die Natur – gleichberechtigt mit allen anderen Wesen.

Dann wird sich die erstrebte Fülle für alle ganz von selbst einstellen.

Ein wesentliches Element ist die Achtung anderer Auffassungen und Interessen in jeder Hinsicht – ob untereinander als Menschen oder ob es die Interessen und Wünsche unserer tierischen und pflanzlichen Mitwesen betrifft – hier haben wir noch viel nachzu-holen – ein respektvoller Umgang mit allem, was uns umgibt, ist wünschenswert.

b) Ideale

Die hohen Werte der menschlichen Gesellschaft sind recht schnell benannt – wir kennen sie seit Jahrtausenden und haben es doch noch nicht geschafft, sie in unserem Leben realistisch für alle durchzusetzen – es sind dies Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit.

Sie stellen ein einheitliches „Paket“ dar – sie sind nur gemeinsam zu haben, davon kann sich jeder bei einigem Nachdenken selbst überzeugen – jedes ist ohne die anderen beiden nicht „vollständig“, nicht „wahr“.

Auch wenn es trivial erscheint, ist es doch wichtig, daß wir möglichst präzise sagen, was wir unter diesem „Wertepaket“ genau verstehen wollen.

Frieden – soll deutlich über die Abwesenheit von Krieg hinausgehen und dynamische Verhältnisse beschreiben, die sich als umfassende Sicherheit vor aus- und inländischen physischen Massenkonflikten ausdrücken lassen – aber nicht im Gegensatz zu umfassender persönlicher Freiheit eines jeden Individuums stehen.

Geschaffen werden kann dieses jederzeit labile Gleichgewicht wohl vor allem durch eine respektvolle Aufmerksamkeit gegenüber allen anderen Menschen, Verständnis für ihre Interessen sowie ehrlichem Bestreben nach deren Ausgleich.

Grundlage dafür ist die Einsicht, daß die Erde genug für alle hat und niemand sich irgendwie in einer Notlage befinden muß – eine wahrhaftige Gemeinschaft der Menschen kann alle Probleme miteinander und gemeinsam lösen.

Freiheit – ist in erster Linie nicht nur die Freiheit für mich und meinesgleichen, sondern auch die Bereitschaft, ALLEN anderen Wesen dieselben Rechte einzuräumen und Pflichten zuzugestehen, wie sich sie für mich selbst in Anspruch zu nehmen gedenke.

Klingt sehr einfach, wird uns aber wegen der vielfältigen Konditionierungen wahrscheinlich erst durch umfassende, vielleicht auch langwierige Überlegungen zugänglich werden.

Denkansatz könnte das Wort Joshuas sein: „Was du anderen antust, das tust du dir selber an.“

Gerechtigkeit – ist vor allem Verteilungsgerechtigkeit, d.h. ausgehend davon, daß jede/r das Beste gibt für die Gemeinschaft, hat auch jede/r das Recht, einen gleichen Anteil an dem dadurch entstehenden Wohlstand zu erhalten – auch wenn der „Beitrag“, den jeder für den gesellschaftlichen Reichtum leistet, nie exakt derselbe sein kann wie der von anderen. Und weil es diese Vergleichbarkeit nicht wirklich gibt, ist auch das Aufstellen von jeglichen Vergleichsmaßstäben eine sinnloses Unterfangen.
Und da auch die Bedürfnisse individuell verschieden sind, ist eine „allgemein verbindliche Festlegung“ von Standards hier ebenfalls kaum sinnvoll. Jeder Mensch hat da vollständig eigenverantwortlich zu denken und zu handeln – das umfaßt Verantwortung für sich und die Gemeinschaft auf gleicher Ebene.

Diese kurze Darlegung kann nur das Wesentliche erfassen und nicht alle Einzelheiten – sollte euch etwas Wichtiges fehlen, bitte ich um Ergänzung.

Anmerkung:

Aus der bitteren Erfahrung einer verpaßten Chance sollten wenigstens Schlußfolgerungen für „das nächste Mal“ gezogen werden. Damit meine ich zum Beispiel auch die wenigen Wochen freien Denkens und menschlichen Handelns, die es in der zusammenbrechenden DDR im Zeitraum von der sog. „Wende“ bis zur Machtübernahme durch das Kohl-Regime gegeben hat: „runde Tische“ aller gesellschaftlichen Kräfte, die sich überall spontan zusammenfanden, um die Probleme gemeinsam zu lösen und das Weiterleben auf einer neuen Basis zu organisieren – soweit nötig.

Diese Erfahrungen der damaligen „Bürgerbewegten“ sollten wir aufnehmen und berücksichtigen – sonst werden wir beim endgültigen Zusammenbruch des jetzigen Systems dazu verurteilt sein, die Geschichte zu wiederholen, und erneut einer „neuen“ verdeckten Diktatur des wertlosen Schein-Geldes anheimfallen.

– – – – – – – – –

(in einem zweiten Teil wird es um die Umsetzung dieser
Grundagen und Werte in das „wirkliche Leben“ gehen)


33 Kommentare

  1. jauhuchanam sagt:

    „Gott“ IST.
    Jeder Mensch ist ein heiliges Selbst in einem sehr guten Sein.
    Das Selbst ist „Zeugung“ ‚Gottes‘, das Sein ist „Schöpfung“ ‚Gottes‘.
    Jeder Mensch ist ein biologisches Lebewesen und gehört zum Tierreich.
    Jeder Mensch gehört damit zur einzig überlebenden Art Mensch der Gattung Homo aus der Familie der Menschenaffen aus der Unterordnung der Trockennasenaffen aus der Ordnung der Primaten oder Herrentiere, die zu der Überordnung der Euarchontoglires (Supraprimates) gehörigen Ordnung innerhalb der Unterklasse der höheren Säugetiere (Säuger, Mammalia) oder Plazentatiere (Eutheria. Placentalia) gehört.

    So, und dann kann angefangen werden von Werten und Idealen zu sprechen.
    Ansonsten sind wir alle ganz schnell wieder in irgendeiner Philosophie, wie dem „RECHT“ oder irgendeiner Religion, wie dem „Christentum“ oder den aus ihr entstammenden Weltanschauungen und Ideologien.

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  2. stonebridge sagt:

    O.K. hab jetzt bis hierher gelesen….was heißt andere Wesen und folgedessen instinktiv?

    Lese später den Rest, das wollt ich aber gleich deponieren.

    Namaste

    Tula

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  3. Vollidiot sagt:

    Jauhu
    Ich überlege mir was Primal dazu zu sagen hätte.
    Und Muki.
    Auch könnte ich was sagen – nur dem Idioten in mir ist nicht danach.
    Und so harre ich der Damenriege.
    Auf deren stimmlich zarten Schmelz.

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  4. Vollidiot sagt:

    Also mir gehts um mein Benefit, erstmal.
    Biologisch um den Erhalt der Homöostase – Grundlage schlechthin.
    Und da irrt Brecht, Trinken und Essen als Erstes,
    Brechts Wertigkeiten sind da anders, auch hier wieder die Frage nach Anlage und Umfeld, bei ihm kommt der Liebesakt vor dem Trinken – vielleicht, also mehr Anlage?
    Bei dem Thema ist Verstand ja auch eher hinderlich.
    Trockennasenaffen, entsprechend ihrer biologischen Ausstattung, haben eine starke Affinität zu Pheromonen.
    Weniger, wie die Schmettelinge auf große Entfernungen, sondern mehr direkter, unmittelbarer.
    Dies einschränkend kann häusliche und rigide, zuweilen spartanische Lebensauffassung in der Erziehung ihre Spuren hinterlassen.
    Phänotypisch steht hierfür das spätere priesterliches Leben.
    Für die Umwelt spräche jetzt das Vorhandensein eines reizreichen Alltages.
    Nach dem die Regsamkeit des Geistes abgeklungen ist, tut sich jetzt das weite Feld der Zerstreuung auf.
    Und hier wird eine wenig erquickliche Bedingung lebendig.
    Eher unfreiwillig und in der Regel als lästig wird die folgende Einschränkung des aufkeimenden Zerstreuungswillen erlebt.
    Die Erhaltung der Homöostase und die weit darüber hinausgehende Hingabe an das Schöne im Leben ist mittlerweile in sehr hohem Maße an Bedingungen geknüpft.
    Unter der Marginalisierung des Willens wird gradlinig dem Handeln das Primat überantwortet.
    Damit ist eine Willfährigkeit gegeben dem Bestreben nach Homöostase und Zerstreuung in einer Form gegeben, die wiederum einerseits die Zerstreuung einschränkt, aber andererseits der Zerstreuung einen überhöhten Wert zumisst.
    Mit diesem geschickten Dreh wird erreicht, daß Mehrwert entsteht und das Leben einen tiefen Sinn, ja den anstrebenswerten Wert, erhält.
    Verantwortungsvoll ist dann das Leben gestaltet.
    Jedem ist so die Grundlage gegeben Gerechtigkeit zu empfinden, seinen Frieden zu sichern und in Freiheit die wenige Zeit zu zerstreuen, die zu dem gesunden Schlaf zur Aufrechterhaltung seiner Homöostase unabdingbar ist.
    Vieles was wortreich an psychologischen, theologischen und philosophischen Lebenshilfeerklärungen gegeben wird verschleiert die eigene verschleiernde Absicht.
    Die Natur hat den biologischen TN-Affen geschaffen und ihm die Homöostase gegeben – die Grundlage aller Gerechtigkeit, der Freiheit und des Friedens.
    Die Freiheit ist dabei das regelnde Element mit der Spannbreite von hungrig bis satt.
    So steht es geschrieben.
    In bohamians grov.

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  5. Garten-Amsel sagt:

    *VollY* !?!
    „Stimmlich zarter Schmerz… äh…Schmalz…äh….Schmelz…“
    WAS willst Du ?!?
    „Schmelz-Ton“: grrrrrr… ?
    😀 )))
    Nein. Ernst:
    *LIEBE* fehlt mir.
    *Achtung* und *Wahr-Nehmen* ebenso.
    Ohne „Liebe“ kein Leben.
    *LIEBE* ohne ER-Wartungs-Haltung, aber doch als freie Ant-WORT auf ein *SEIN*-Geschenk.
    Mit einem „DANKE!“ wie der Rosen-Duft einer ihrer Blüten-Knospen, die sich dem ein-fallenden Sonnen-Licht und seiner Wärme lächelnd öffnen …

    Nix Lebens-WERTes ohne Liebes-Antwort…

    Vielleicht spiegelt sie die angeblich geklaute (?) Rippe ??? und/oder wurde dann zum Ton-Bogen ??? => Ur-Harfe … ?
    oder zerbrach sie dabei in scharfe Splitter und be-wehrte dann den Stiel einer auf-strebenden Rose ?
    – oder …. ?

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  6. Petra von Haldem sagt:

    Ich bin das Ideal und bin dabei dieses seit einigen Jahrzehnten zu verwirklichen in und mit diesem Körper.

    Vor Jahrzehnten habe ich in Studentenzusammenhängen all das diskutiert, bewegt und theoretisiert.
    25 Jahre lang einen großen Naturkostladen geführt, „versucht“ Ladnerkollegen zu neuen Handelsformen zu bewegen, ……..
    die Zeit hatte noch nicht die nötige Energie…….

    Seit ca.13 Jahren arbeiten wir in D (etwa 2tausend Menschen in D, aber auch H und NL) Selbstverantwortung und Selbständigkeit zu etablieren in Bezug erst einmal auf die Gesundheitspflege (statt in einer Krankenkasse zu sein)und mittlerweile auch zu anderen Themen.

    Das Ganze funktioniert einzig und allein dadurch, und es klappt wirklich!!, dass oberste oder basisregel 😉 die ist,

    dass wir uns in lokalen Gruppen monatlich t r e f f e n und somit k e n n e n l e r n e n.

    Da es ja auch um Geld geht (Solitopf) , scheiden sich ggf. schnell die Geister.
    Mit neuen Formen zu Ergebnisfindungen (Konsensieren) statt des Mehrheitsprinzips, erreichen wir, dass alle Stimmen gehört werden und es keine Minderheiten gibt.
    In unserer Gemeinschaft entscheiden wir alles einmütig, wenns nicht geht, ists noch nicht reif.
    Ein phantastisches Übfeld.

    Da wir in unserem Grundverständnis keinen Anspruch auf finanzielle Leistung haben können, sonst wären wir eine Versicherung, müssten Steuern zahlen und und und, nennen wir uns Geber-gemeinschaft (intern), d.h. bin ich bereit zu geben, wenn einer seine Not bekundet.(das ist der Freiheitsaspekt!!! Selber sagen, wann man nicht mehr alleine kann!!)
    Und umgekehrt das Vertrauen haben, lernen, bilden oder was weißt ich was, also zu vertrauen, dass mir geholfen wird, wenn ich es brauche.
    Den Geberbeitrag auf das Gemeinschaftskonto bestimmt jeder selbst (das ist die Gerechtigkeit)…………………………………u.s.w.

    ganz klar ist Eines: diese Lebensform kann nicht verordnet werden, nur anempfohlen von den Praktikern zum ermuntern

    Langer Rede kurzer Sinn:

    Für mich wären für eine zu entstehende Gesellschaft auszubilden:

    >Vertrauen in mich
    >Vertrauen in den Anderen
    >Geberfreude
    >Mitgestaltung (s-freude)

    die anderen Ideale trage ich in mir

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  7. Garten-Amsel sagt:

    @ *PvH*
    🙂 Hoffe, es geht Dir gut ! 🙂

    Sach mal, ist „der rote Faden“ Deiner ?

    Das, was Du hier angesprochen hast, interessiert mich sehr.
    => TTH ???
    Nur, wie kann man es denn leben, ohne wieder in die große Unter-Wander-Über-Wach-Bewegung zu fallen ???
    – Hatte das hier so erlebt … 😦 hinter den Kulissen …

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  8. Garten-Amsel sagt:

    An-Mahn-Denken:
    *Von Der Liebe*

    Liebe hatte
    zwei große Füße:
    „Mit-Gefühl“ und „Be-Hut-Samkeit“
    und war jeder-Zeit
    auch zum Helfen bereit

    Liebe hatte
    auch zwei starke Hände:
    „Mit-Leid“ und „Wende!“
    das Leid zum Guten
    das andere
    Dir manchmal
    zumuten

    Liebe hatte
    große gut-gläubige Augen
    die zur Lüge nicht taugen

    Liebe hatte
    auch eine Nase
    die sie niemals betrug
    sie erspührte auch noch
    den leisesten „DANKE !“-Geruch

    Liebe hatte
    stets offene Ohren
    kein einziger Hilfe-Schrei
    ging ihnen verloren

    Liebe besaß
    schärfsten Ver-Stand
    und ahnendes Ver-Stehen
    die ihr halfen
    das „Da-Hinter“ zu sehen

    Liebe hatte
    ein weit-offenes Herz

    bis
    es zerbarst
    in unsagbarem Schmerz

    Liebe hatte
    noch so vieles mehr
    aber sie wurde gefressen
    serviert auf einer silbernen Platte
    von einer gierigen
    Gewinn-Maximierungs-Monster-Ratte
    und man begann wie besessen
    dann das Wesen der Liebe
    allerschnellstens zu vergessen
    …………………….
    Aber offen bleibt
    doch noch eine Frage
    die mein Denken um-treibt :
    Haben wir diese Liebe
    jemals wirklich geschätzt
    oder haben wir sie
    nicht immer weiter nur
    nach „hinten“ gesetzt ?
    ?!?
    Denn diese tätige Liebe
    störte unser Wohl-Stands-Getriebe
    unser so samtiges Wohl-Fühl-Gefühl
    in diesem Überfluß-Genuß-Sucht-Gewühl

    Wir schwammen
    auf der heiteren Wohl-Fühl-Welle
    mit dem großen Strom
    lange Zeit viel zu sorglos mit
    bis man den Seiden-Faden durch-schnitt
    an dem unser Lebens-Sinn
    immer noch hing
    bis er bloß
    Sang-und Klang-los
    in den Wellen unterging

    schwapp.
    ~ – ~ – ~
    Aber die Große Schöpfer-Liebe
    kann
    gar nicht
    untergehn

    wir werden sie wieder-sehn
    und einmal gefragt werden
    „Was sind Deine Werke hier auf der Erden ?“
    „Hast Du in MEINEM Sinne geliebt
    selbst da ,
    wo die Liebe nicht mehr sichtbar für Dich war ?
    wo es die Kunde
    von meinem Sein
    gar nicht mehr gab oder gibt ?

    Sag, hast Du auch da
    mich verzweifelt gesucht
    und wirklich geliebt ?“

    Und rings um uns her
    fängt das große weite wilde Meer
    leise auf seine ihm eigene Weise dann
    von der Ewigen Liebe zu singen an
    bis all seine Rand-Sand-Körner mit-schwingen
    und in diesen Gesang mit-ein-stimmen

    Es ist das Große Schöpfer-Lob-Lied
    das sich dann durch seine tosenden Wogen zieht
    mit einem un-endlich schönen Danke-Klang
    Daseins-lang

    So laßt uns doch auch
    immer wieder von Neuem
    an dieser Liebe uns erfreuen
    laßt sie in uns
    immer wieder entstehen
    und ihre Samen aus-säen
    Lebens-lang
    mit einem fröhlichen Herz-Danke-Klang
    für diesen ganz Großen Schöpfungs-Neu-Gesang !

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  9. Petra von Haldem sagt:

    @ Garten-Amsel
    Danke für Deine liebe Nachfrage.
    Alles ist bisher gut gegangen, begleitet haben mich links der Bergkristall und rechts der Cordierit.
    Nun schone ich mein Körperchen, esse nicht, trinke mit Halm und laufe erhobenen Hauptes durch die Gegend, da mir Büßergebärden untersagt wurden 🙂 Du verstehen.
    Alles andere per privatmail. Hattest Du die meine erhalten????

    Ja, so ergeht oder erging es der Liebe, wie Du schreibst, aber die Zeiten ändern sich 😉

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  10. Garten-Amsel sagt:

    @ *PvH*:
    Edel-Steine, be-schliffen, getrennt von einem Teil ihres ICHs, verkommen zur Status-Symbolik Nicht-Edel-Stein-Artiger UN-Wesen.
    … Kohlenstoff … Element: „C“ … 😉 … Schmelz-Punkt : 3.550°C … und doch … beschliffen zu einer groß-artigen Brillanz … Total-Reflektion allen einfallenden Lichtes … ich gerate ins schwärmen … 😉 … und doch => Blut-Diamanten … 😦

    – Nix mit Privat bis jetze … freu mich aba darauf 🙂 –

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  11. jauhuchanam sagt:

    „So steht es geschrieben. In bohamians grov.“

    Wirklich, steht das so – oder zumindest annähernd so geschrieben?

    Vollidiot kommt ja von Idiotos, das waren die Griechen, die am „öffentlichen“ Leben bewusst nicht mehr teilnahmen.
    Und du jetzt Vollidiot, weil du eben voll nicht mehr bei den Böhmern mitmachst?

    Dass du noch nicht verunfallt wurdest. Hoffentlich lebst du da nicht mehr in D., sehr gefährlich für Vollidioten, hörte ich Gerüchten zur Folge.

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  12. Petra von Haldem sagt:

    @ Halbidiot

    Danke für Deinen Gripshervorprovozierenden Beitrag. Ja,ja,Idioten rätseln mir……aber was dazugelernt, da gegurgelt 🙂
    Biste auch in der ehemaligen Teufelshochburg?
    (Kannst ruhig bejahen, is sowieso nicht mehr zu differenzieren) ’s is wege dr naigier, woisch

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  13. weltohnegeld sagt:

    Geschriebene Werte haben nur eine richtungsweisende Funktion. Werte soll man beispielhaft vorleben. Die Werte kann man erfühlen wenn man auf das Gewissen hört. Dem Instinkt, der führenden Hand Gottes folgt und seine Intuitionen mit dem Gewissen abwägt, denn diese sind wertelos.

    Was dem einen Werte sind, sind dem anderen Hemmschuhe. Auch hier ist wieder die Dualität am Wirken. Werte muss man erarbeiten, wenn nicht sogar erkämpfen und verteidigen. Denn die Dualität ist eine Waage. Und mit wie viel Gewicht man die eine Seite füllt wird dementsprechend die andere Seite gehoben oder gesenkt. Dies geht stufenlos vor sich. Man sollte deshalb immer seine eigenen Werte auf die richtige Seite der Waage legen. Und deshalb ist jeder klardenkende Mensch in der Verantwortung. Die Masse macht es. Und daran sollte jeder denken. Richtiges handeln von unten her ist wichtig und nicht das Beten oder kritiklose hinnehmen von wertelosen Gesetzen.

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  14. Petra von Haldem sagt:

    Liebe Gartenamsel,

    das mit dem roten Faden verstehe ich grad nicht, also scheint es nicht mit mir zu tun zu haben.
    Oder was meintest Du?
    Lass es Dir gut gehen, auch wenn grad keine privatlust vorhanden ist…..

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  15. Garten-Amsel sagt:

    @*PvH* :
    Hab so eine schöne Doku gesehen über Zusammenhänge in der Bau/Ab-Bilde-Kunst (Der rote Faden) und hatte das dann mit Dir in Verbindung gebracht (=> Ursachen-Erforscherin). – Also nicht. 😉
    Privates ist HIER bei mir noch nicht angekommen, vielleicht hat der PC keinen Bock ??? oder hab ich Dich falsch verstanden ?
    Liebe Grüße !

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  16. Bibi sagt:

    „Und deshalb ist jeder klardenkende Mensch in der Verantwortung“ – deshalb wird doch an unserem Denken so sehr gearbeitet. *lächel*

    Trockennasenaffen sollen wir sein? Da wehr ich mich sehr gegen… von der Evolution wurde noch nie etwas nachgewiesen, so sehr sie sich auch bemüht hat und so lange vertraue ich ihr auch nicht. Schwarz ist weiß… dreht lieber alles um, dann ist es richtig.

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  17. weltohnegeld sagt:

    @Petra von Haldem um 22.00 Uhr,
    mit Interesse habe ich Deinen Kommentar gelesen. Auch ich bin in Deinem Sinne aktiv. Allerdings noch im Schreiben. Lies unter „geldlos.blogspot.de“ meinen letzten Post: „Wieder daheim“ und den vorhergehenden Post: „Sonntagsgedanken“ vom 19.Januar 2014. Vielleicht kann dieser Blog und mein Rohmanuskript: „DAS WILDGANSPRINZIP“ für weitere Anregungen beitragen. Es ist schon interessant was sich so langsam tut.

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  18. Petra von Haldem sagt:

    Hallo weltohnegeld,

    danke für den Hinweis auf Deine Seite, habe soeben drin gelesen.

    Tja, wie sehe ich das ?

    ich liebe Geld, nicht in Massen, aber so wie ich es auch liebe, technische Geräte zu besitzen, die mir die Arbeit erleichtern.
    Es kommt meinem Bedürfnis zu Gute, eben nicht bei jedem bischen den anderen fragen zu müssen (bin eben im Wesen a-sozial!).
    Ich bin nämlich von Grund auf faul, abgesondert und eigen. 🙂 und dadurch helfen mir solche praktischen Erfindungen wie Geld.

    Klar ist das jetzige Geldsystem nicht das, was i c h meine.

    Bisher noch wird Geld u.a. dadurch geschaffen, dass ein neuer Mensch geboren wird, er seine Geburtsurkunde (Sklavendokument) mit einer schönen langen Nummer erhält und die Banken auf Grund dieser Tatsache Geld drucken, das er, dieser Mensch, dann erarbeiten wird, sich dann auch leihen wird und mit Zinsen zurückzahlen darf. Das ist ein Teil der derzeitigen Realität.

    Ich muss das hier nicht ausführen, viele Leser hier wissen darum. (falls nicht, bitte melden)

    Das gleiche Prinzip könnten wir als Übergang zu einer geldlosen Gesellschaft ja selbst in Angriff nehmen.

    Natürlich verstehen das noch nicht alle Banken und auch noch nicht alle Bürger(!) 🙂

    Also etwa so:

    Mein Kind wird geboren (oder ich mache es für mich als Souverän*), ich gehe zur Bank, eröffne ein Konto und sage der Bank, dass mein Neugeborenes etwa einen Wert von 5Millionen hat, das solle die Bank dem Konto gutschreiben.

    Wenn sie Lust hat, mit mir zu arbeiten, dann können wir verhandeln, welchen Prozentsatz des gerade geschöpften Kapitals sie, die Bank, benötigt, um ihre Arbeit als Bank gut machen zu können, das kann man verhandeln, und ich bin bereit dies als Dienstleistung auszugleichen.
    Und nun kann der Alltag losgehen, die Windeln kaufe ich von diesem eben geschöpften Geld und die „Flachgeschenke“ der Nachbarn zur Geburt werden auf das neue Konto eingezahlt.
    Wenn das demnächst die erste private Bank beginnt, stelle ich mich zur Aufklärungsarbeit zu Verfügung.

    ich bin mit darüber im Klaren, dass das fast utopisch klingt, aber wenn wir nicht schon gedanklich jetzt damit beginnen, unseren Wert als Mensch selber zu bestimmen, dann bleiben wir in der alten Determination und können gar nicht anders handeln als bisher.

    Ein wunderschönes Wochenende Dir ,Heimkehrer, und grüß mir Stuttgart und die https://www.ozb.eu/‎ 🙂

    *das ist ein extrading, das zu erklären, das mit dem Souverän…

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  19. stonebridge sagt:

    Haha… Heut Nachmittag kam eine junge nette Frau von der Bank bei uns zu Hause vorbei und fragen, ob mein 13jähriger Sohn da sei.
    Sie besuchen die Kinder zu Hause und er wurde aufgeklärt, das es ab diesen Alter bereits ein tolles Jugendkonto gibt, mit vielen Geschenken und so und damit er den Umgang mit Geld lernt, wenn er selbst ein Konto hat.

    Echt es war echt, ich konnte es nicht glaube, das Fräulein war sehr nett und glaubte alles selbst, was sie das sagte.
    Verrückte Welt.

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  20. es wird viel geschrieben, doch unser instinkt rettet uns nicht, weil ein gutes gewissen den nachbarn ermorden kann und umgekehrt, erst durch die demut, dass jeder mensch zur art mensch gehört, bringt uns dann den frieden, wenn wir die sinnlosigkeit des tötens erkannt haben und wir in jedem menschen einen bruder erkennen, das erscheint in der heutigen situation fast unmöglich wenn also warren buffett sagt, es findet ein krieg von reich und arm statt und wir reichen werden gewinnen, so ist das eine falschaussage, wer noch gewinnen will ist arm, der reiche ist glücklich im augenblick und das scheinen die vergessen zu haben die die welt für sich wollen. und es sind immer mehr tote, die uns die kraft geben in die fülle zu kommen so bert hellinger https://www.youtube.com/watch?v=ZIAkrEBP68g

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  21. stonebridge sagt:

    lieber thom…da sind ein paar Müdigkeitsfehler drin…….ohhh ich bin soooo müde. 😉

    Namaste

    Tula

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  22. Petra von Haldem sagt:

    Lieber Axel, einen ganz besonderen Dank für diesen link.

    wer systemisches Arbeiten kennt, möge sich die Zeit nehmen, das Video anzuschauen.
    Wer es nicht kennt, für den wird es eventuell unverständlich bleiben, da nur über das Videoanschauen sehr schwer die wirklich innere Dramatik, die in den Menschen real stattfindet, erfasst werden kann.
    Vielleicht ist es tröstlich zu wissen, dass es sehr sehr viele systemische Arbeiter mittlerweile gibt, die auch vorwiegend Völkerschicksale ordnen.
    Nochmals danke für das hier reinbringen.

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  23. Petra von Haldem sagt:

    also GA, nun hab ichs privat wieder probiert,kam nicht zurück, nur , dass Dus weisst…:)

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  24. luckyhans sagt:

    Wie es scheint, bin nur ich der Depp, der sich Sorgen macht, daß die ganze Sache hier demnächst gegen den Baum geht.
    Nein, ich meine nicht das Geld- und Wirtschaftssystem – das ist allen klar, das das nur eine Frage der Zeit ist.

    Ich meine die Mutter Natur und die Mutter Erde.
    Wir Menschen haben soviel schon kaputt gemacht, nur damit wir möglichst bequem hier leben – nein, genießen können – die Wälder abgeholzt, das Grundwasser weitgehend abgepumpt, die Böden chemisch verseucht, die Meere leergefischt, verdreckt und kontaminiert – meint man, daß das noch Jahre so weiter gehen kann, daß man sich immer noch in Sicherheit wiegen kann?

    Nein, es geht nicht um Angstmache oder ein „schlechtes Gewissen“ einreden oder so – es geht um Verständnis, daß wir uns einem Punkt nähern, wenn wir an dem vorbei sind, gibt es kein „Zurück“ mehr ins schöne Leben – dann gibt es nur noch ein „Vorwärts“ – und zwar in eine sehr ungewisse Zukunft.

    Von der ich befürchte, daß die Natur dann in ein neues Gleichgewicht schwingen wird, in dem wahrscheinlich für den Menschen in seiner jetzigen Form nicht unbedingt noch ein Platz vorhanden sein wird…

    Kurz: ich meine, daß die Zeit drängt.

    Und das nicht nur, weil wir gerade mal wieder an einem größeren Weltenbrand vorbeizuschrammen scheinen, sondern weil es fundamental schon sehr weit „daneben“ geht – seit zu langer Zeit, finde ich.

    Das ist der Grund, weshalb ich immer wieder Dinge schreibe, die den meisten hier anscheinend schon längst total vertraut sind und wie es scheint nur noch ein großmütiges Lächeln abnötigen – wahrscheinlich bin ich blind oder so, daß ich nicht sehe, wie toll alles schon ist.
    Nein, ich kann noch keine positiven Veränderungen in hinreichendem Maße sehen – ich sehe vor allem hilflose Diskussionen und Wegschauen – „wird schon nicht so schlimm werden“.

    Ist das unsere Art, mit unserer Verantwortung umzugehen?

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  25. Garten-Amsel sagt:

    @*Lucky*:
    Ich kann Dich -denk ich – sehr gut an dieser Stelle verstehen. Aber WAS kann ich TUN ?!? Bei mir selbst anfangen, sorgsam und sparsam/schützend mit der Natur um mich herum umgehen. Vor-Bild werden und sein , ENTGEGEN aller „Rezeptionisten“, aller „Anerkennung“ in „Besseren“ Kreisen , auf „Status-Symbole“ verzichten, Fahrrad statt Auto fahren, die Natur wieder ent-decken, Menschen ansprechen und im besten Falle zum Nach-Denken anregen… was mehr ?
    Mein Herz nicht verschließn, auch wenn mich andere dafür ver-achten und als „Schwächling“ ansehen.
    Ach ja, nicht frustriert aufgeben.
    Mich über jeden Mit-Denker freuen.
    !!!

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  26. Petra von Haldem sagt:

    Lieber Luckyhans,

    vermutlich liegt es am Altersunterschied, Du bist noch schön jung 🙂

    Der „Teufel“ hat keine Zeit, da seine Zeit bemessen ist (Metapher!!)

    Wir Menschen dürfen bewußt werden, entweder aus Erkenntnis oder eben aus Leid.

    Nur weil jetzt viel Licht ins Dunkel dringt, wird Vieles offenbar, was vorher ebenso da war.

    Immer mehr Menschen denken um, nicht alle, aber es reicht, dass es mehr werden, dass es zunimmt, wie war das mit der expo-kurve?

    Die Zuversicht, dass wir die Kurve kriegen und dann unvorhergesehene Hilfen bekommen in neuen Erfindungen, Entdeckungen Transformations-und Reinigungsvorgängen macht mich mutig, weiter vor Ort meinen kleinen Beitrag zu leisten und zu vertrauen, dass Thommy den seinen,Du den Deinen, Vollidiot den seinen, Juhu den seinen, gartenamsel den ihren, stonebridge den ihren/seinen, bibi den ihren, weltohnegeld den seinen, axel den seinen ,primal den seinen,pieter den seinen, ja selbst Lara den seinen und alle, die ich vergessen habe und die noch hinterm virtuellen schleier sind, den jeweils ihren Teil vor Ort dazu beitragen, dass die Vernetzung von Bewußtsein, worum es geht, immerstärker wird.

    das Glas ist halbvoll oder halbleer, absolute Ansichtssache.

    Es sei Dir gestattet, voller Sorge zu sein.
    Ich bin voller Zuversicht.

    Frag nicht, wieso.
    ‚S isch inne…….

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  27. jauhuchanam sagt:

    „Wie es scheint, bin nur ich der Depp, der sich Sorgen macht, daß die ganze Sache hier demnächst gegen den Baum geht.
    Nein, ich meine nicht das Geld- und Wirtschaftssystem – das ist allen klar, das das nur eine Frage der Zeit ist.
    Ich meine die Mutter Natur und die Mutter Erde.
    Wir Menschen haben soviel schon kaputt gemacht, nur damit wir möglichst …

    So ist das luckyhans, Deppen doofe Bunzel machen sich Sorgen.
    Sorgen ist ein Mangel, bzw. eine Mangelerscheinung, kann sich jeder aussuchen.
    Damit meine ich, dass gewählt werden kann zwischen Pest und Cholera.

    Sorgen ist ein Mangel, der Mangel an Glauben.
    Mit Glauben meine ich nicht, irgendwelche Annahmen, Vermutungen oder was damit im „christlich-religösen“ Bereich vielleicht gemeint sein könnte.
    Glauben ist Vertrauen.

    Sorgen ist ein Mangel, der Mangel an Vertrauen.
    Sorgen ist also ein falscher Glaube oder ein irrtümliches Vertrauen.

    Aus deinem Satz leite ich daher ab, dass du glaubst, daß die ganze Sache hier demnächst gegen den Baum geht.
    Aus deinem Satz leite ich daher ab, dass du irrtümlich darauf vertraust, daß die ganze Sache hier demnächst gegen den Baum geht.
    Denn die Wenn-Dann-Annahme, lässt keinen anderen Schluss zu, als daß die ganze Sache hier demnächst gegen den Baum geht.

    Wenn ich einen Stein in meiner Hand halte und meinen Arm über das Wasser halte und die Hand öffne und den Stein loslasse, fällt der Stein runter und ins Wasser hinein und versinkt. Es sei denn, das Wasser ist gefroren, dann fällt der Stein nur runter, aber weder ins Wasser hinein, den das ist ja gerade hart wie Fels, und versinkt auch nicht, sondern bleibt auf der Wasseroberfläche liegen.

    Tja, und so ist das eben, wenn ich in Richtung Baum unterwegs bin, dann geht die ganze Sache hier demnächst gegen den Baum.
    Zu Fuß nicht weiter schlimm. Die trockene Nase wird blutig und damit feucht, vielleicht noch ein Nasenbeinbruch, möglicherweise eine Beule am Kopf oder eine leichte Hautabschürfung oder Platzwunde. Mit sone technischen Hilfsmittel, „immer schneller, höher, weiter, größer, teurer aber vor allem schneller, werden natürlich ganz andere Ergebnisse eintreffen, wenn die ganze Sache hier demnächst gegen den Baum geht.

    Und wenn die Titanic am Eisberg vorbei schrammt, dann wird sie aufgeschlitzt, denn Wasser kann ganz schön hart sein, wie bewiesen, bleiben ja sogar Steine auf der Wasseroberfläche liegen. Yo^^ und wenn son Pott nicht angehalten wird oder schnell eine andere Richtung erhält, dann wird er von Vorne bis Hinten aufgeschlitzt. Nun ist das aber mit der Füsik auch wieder sone Sache, dat Water eben noch hart ist drum herum weicher wie Butter, es ist flüssig und Flüssigkeiten haben eine ganz merkwürdige Eigenschaft, die dringen total gerne in Räume ein, die nur mit Luft angefüllt sind. Und son Pott ist ein großer mit Luft gefüllter Eisen-Raum. Und den Gesetzen zufolge ist dann irgendwann die Luft raus, aber das Ding voll Wasser und dann ist das ganze Eisen vom Wasser umgeben und weil Eisen eine höhere Dichte als Wasser hat, muss dass Eisen sinken. Soooo einfach ist das alles.

    Und deshalb braucht sich auch niemand Sorgen darum machen, daß die ganze Sache hier demnächst gegen den Baum geht.
    Dies muss nämlich so kommen, wie es kommen muss. Das ist so Sicher, wie das Amen in der Kirche, obwohl dort schon seit einigen Jahrhunderten keines mehr gebetet wird. Aber, was der Mensch Glaubt, das glaubt er nun einmal. Es ist meistens nicht davon zu überzeugen, dass etwas nicht stimmt und, daß die ganze Sache hier demnächst gegen den Baum geht.

    Und schon bin ich nach weniger als 15 DIN A Seiten beim Thema angelangt.

    Joshua sagt: „Wer Wind sät, erntet Sturm.“ Und Paulus sein Botschafter sagt: „Was der Mensch sät, das erntet er auch“:
    „Irrt euch nicht! Gott läßt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.
    Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten;
    wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten. (Römer 8.13)
    Lasset uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten ohne Aufhören. (2. Thessalonicher 3.13)
    Als wir denn nun Zeit haben, so lasset uns Gutes tun an jedermann, […]
    Galater 6

    Nun denn, weil ja noch niemals ein Mensch einen anderen Menschen hat Wind säen gesehen, wird die Ernte des Sturms in Zweifel gezogen,
    weil Deppen verblödete Bunzel sich eingebildet haben, dass alles Wort für Wort genauso „wie es geschrieben steht“ zu verstehen ist.

    Der Wind des Zweifels wurde gesät, der Unglaube in die Herzen und Köpfe der Menschen eingepflanzt. Der Sturm der Sorgen peitscht ihnen entgegen. Der nie Frucht tragende, aber zu einem Urwald-Giganten gewachsene Baum des Misstrauens wirft seine Blätter ab, erst sind es nur kleine Zweige, die der Sturm mit sich fortträgt, dann Äste, die brechen, schon biegt er sich im Orkan, der Boden aufgeweicht, die Erde abgespült – da, da, er fällt, er stürzt zu Boden, reißt alles mit, reißt alles fort, was vorher Schutz unter seiner einladenden Krone fand. Das Wurzelwerk des Uralten ist ganz freigelegt. Er hatte wahrlich alles. Aber er war nur ein Flachwurzler. Nie reichten seine Wurzeln tief. Nie war er fest gegründet, Es sah so aus, es schien nur so.

    Um mich geht es, um dich geht es, um den Menschen geht es.

    Nicht irgendeine Sache geht hier demnächst gegen den Baum, sondern ich und du und wir alle, wenn kein Rettungsboot da, keine Rettungsweste vorhanden, die Fahrt auf der Gegenfahrbahn als Geisterfahrer nicht angehalten wird. Aber vorher noch möglichst links am besten noch linker auf den Seitenstreifen und aussteigen – rechts ist ja die Planke, da kracht es auch, nur früher als der entgegen rasende Verkehr. Auch muss niemand weiter auf den Baum zu gehen, er kann auch anhalten, umdrehen oder vorbeigehen.

    Klar. N’Logo! Fahrrad, Moped, Motorrad, Auto, LKW, Zug, Flugzeug schon etwas schwieriger …


    Ganz ehrlich, ganz echt?

    Nagel deine Sorgen an sein Kreuz und primal seinen Schmerz und lasst sie da. Müssen auch nicht wieder heruntersteigen oder abgenommen werden. Er sollte ja auch zum Beweis herabsteigen. Hat er sich einfach geweigert zu tun. Hat sich nicht mal da den Befehlen der Obrigkeit gebeugt! Abgenommen wurde er schließlich doch. Schließlich war er Mausetot. Lanze ins Herz gestochen, alles muss sein Ordnung haben. Vorschrift ist Vorschrift. Wasser fließt raus, blutiges Gel tritt aus. Melde gehorsam, der Verurteilte ist tot.

    Hat ein anständiges Begräbnis bekommen. War nicht so, wie uns erzählt wurde. War eine Beerdigung, des wahren Gottes würdig. Der Lehrer Israels hat ihn persönlich einbalsamiert, in 50 kg Balsam und Tücher wurde sein Leichnam eingehüllt und zementiert, in eine Gruft für die Reichen und Wohlhabenden wurde er gelegt. Eine teure Angelegenheit das Ganze.

    Das mächtigste Imperium der Weltgeschichte sandte zur Bewachung seine Elite, damit seinen Leichnam niemand stehle und mit seinen Insignien wurde die Grabes-Gruft versiegelt. Aber, wie er nun einmal so ist, da hat er es nach drei Nächten und drei Tagen einfach nicht mehr ausgehalten,
    ist dem Kokon entschlüpft und hat ihn, wie ein Schmetterling es ja auch so macht, leer zurückgelassen; den Grabstein beiseite geschoben, dadurch Siegelbruch begangen und damit schon wieder eine Menschen-Gesetz gebrochen; die Elite-Soldaten des Imperiums in Angst und Schrecken versetzt, dass sie stürzten und zusammenbrachen, ein schweres Vergehen gegen Recht und Gesetz – er macht einfach, was er will!

    Und wäre das alles nur ein Traum, ein Märchen, so wär es mir egal, denn mein Heiland wurde dort hingerichtet, und er könnte doch gar nicht mein Heiland sein, wenn er dort nicht von den Toten auferstanden wäre. Denn ich „Glaube nämlich tatsächlich nur das, was ich sehe.“ Und ich habe es gefordert und dem Lieben Gott abgerungen, dass er sich selbst beweise! Und deshalb brauche ich mir keine Sorgen machen, denn seit dem ich das weiß, ist jeden Tag Abend und Morgen am gleichen Tag, Weihnachten am Abend und Ostern am Morgen. Tag ein und Tag aus, alle Tage meines Lebens. Amen.

    Und weil es die Kirche nicht mehr sagt: Amen und Amen.


    So atme ich dat grote OM
    und preise dich mit Hare Rama
    und jauchzend froh und reich
    beschenkt, geb ich dir Halleluja!

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  28. Petra von Haldem sagt:

    Grad eben, nachdem ich Juhus Beitrag gelesen habe, der mir feuchte Augen machte, für dessen Aufbau an Bildern und innerer Logik ich danke, also grad eben, sehe ich es wieder.
    Ganz deutlich.

    Der Mensch i s t der Schöpfer seiner Welten.
    Nix Neues, oft gehört.

    ich mache…
    ich mache mir ein Butterbrot…dann ist es da
    ich mache mir gedanken,
    dann sind sie da.u.s.w.

    ich mache m i r (wem sonst)
    ich mache mir Sorgen.
    dann sind Sorgen gemacht.
    die sind dann da.

    Tja, nun steh ich da und hab Sorgen gemacht.
    Dann geh ich zu meinen Freunden und sage: ich habe mir Sorgen gemacht und mache mir weiterhin die allerheftigsten Sorgen.
    Tut doch endlich was, damit ich keine Sorgen mehr machen muss.
    manche wollen diese Sorgen auch machen, dann habe ich Sorgenmacherfreunde.
    Andere wollen aber diese Sorgen nicht.
    Warum nicht?

    weil…….. die machen grad was anderes..

    Und dann kommt einer und sagt: mach Dir doch bitte keine Sorgen, mach Dir doch Vertrauen.

    Himmel hilf, wie kann ich denn Vertrauen machen im Anblick der ganzen Welt?

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  29. stonebridge sagt:

    luckyhans……guten Morgen, ich schließe mich auch noch an den Weisheiten meiner Vorkommentatoren an.

    Entweder wir fahren gegen den Baum oder wir umarmen ihn und machen ne Party zusammen. 😉

    Ich seh das auch so, wenn es wie jetzt weitergeht wird´s wohl nix mit der Party, aber wenn das Kollektivbewusstsein hoch genug ist, werden Lösungen gefunden und wir werden Freude haben an den Reparaturarbeiten und den vielen Möglichkeiten die wir uns nie erträumen hätten können dürfen wollen.

    Namaste mit einen heißen Kaffee….

    Tula

    P.S. Haberkuk hab ich jetzt nicht gelesen, war zu lang aber wahrscheinlich schreibt er eh das gleiche wie ich. 😉

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  30. Petra von Haldem sagt:

    Und der Freund sagt:
    Sorgen sind vielleicht grad nicht die Lösung.
    ich mache Lösung, weiss noch nicht genau wie, aber
    das wärs doch….

    und s o machen wir Menschen das hier:

    wir nehmen wahr,den Ausschnitt, den wir sehen, jeweils
    und je nachdem wo wir hinschauen und was wir schöpfen wollen,

    machen wir uns Sorgen
    machen wir uns Hoffnungslosigkeit

    machen wir uns Freunde
    machen wir uns Feinde

    machen wir uns neue Sicht
    machen wir uns Zuversicht
    machen wir uns Vertrauen

    machen wir uns Lösungen
    von Bindungen
    machen wir uns Verbindungen
    von Lösungen…

    Und grade hier machen wir uns „den Versuch, allgemein geltende Werte zu sammeln“
    das heisst wir machen
    einen Versuch.

    Später schauen wir, was wir geschaffen haben.

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  31. weltohnegeld sagt:

    @Petra von Haldem,
    vielen Dank für den Link: „Besser ohne Zins“, ozb.eu.
    Als Übergang heisse ich jedes zinsloses Geldsystem willkommen. Es ist eine Brücke. Aber leider trennt das Geld die Menschen anstatt sie zu verbinden. Geld erzeugt Konkurrenzdenken anstatt Zusammenarbeit. Es erzeugt Geldhyrarchien die sehr oft ungerecht sind und nicht immer dem Leistungsempfinden aller entsprechen. Geld erzeugt arm und reich und damit indirekt Gier und Neid. Dies meiner Meinung nach auch bei zinslosen Geldsystemen.

    Übrigens, um die Natur mache ich mir keine Sorgen. Die hat wunderbare Selbstreinigungssysteme zur Verfügung. Sie putzt sogar die Menschen von der Platte. Die grossartigen Werke der Menschen sind schnell überwuchert. Nun ja, auch die Menschen sind dazu fähig ihren Dreck wegzuputzen. Und wie es scheint, dringt ihnen das so langsam in das Bewusstsein. Ich bin mir sicher, dass die Menschen so langsam Partner des schönen blauen Planeten werden anstatt ihn untertan zu machen. Das Geld und die mit Geld abgesicherten Patente sind noch die Hemmschuhe. Ohne Geld würde alles getan werden. Denn dieses fehlt nicht mehr für Investitionen. Ohne Geld würde die Kreativität der Menschen nicht ausgebremst und korrumpiert werden. Ja, das liebe Geld. „Unser einzig gebliebener Wert.“

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  32. jauhuchanam sagt:

    „Übrigens, um die Natur mache ich mir keine Sorgen.“ -> ? Natur macht Sorgen ? ? Mache mir Sorgen ?

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  33. jauhuchanam sagt:

    Trockennasenaffen sollen wir sein? Da wehr ich mich sehr gegen… von der Evolution wurde noch nie etwas nachgewiesen, so sehr sie sich auch bemüht hat und so lange vertraue ich ihr auch nicht.“

    Das Problem mit der „Evolution“ ist schon einmal ihre Begrifflichkeit.

    Die Religion, die in ihren Institutionen als „Kirche“ wahrgenommen hat, benutzt lediglich die Theorie von Herr Darwin, um davon abzulenken, dass sie seit Jahrhunderten den Leuten indirekt beibringt, kein Tier zu sein, obwohl sie sich anmaßt festzulegen, wer ein Mensch ist und wer nicht.

    In der institutionalisierten Religion müssen die Lebewesen erst einmal zum Menschen erklärt werden, damit anderen Menschen verboten werden kann, dass auf sie Jagd gemacht werden und Handel mit ihnen getrieben werden darf. Der Afrikaner wurden von der „Kirche“ bis heute nicht als Mensch definiert. Dies hatte den Sklavenhandel ab dem 16 Jahrhundert zur Folge. Aber, dass es sich beim Menschen um ein Tier handelt, wurde meines Wissen noch nie bestritten.

    Und damit Religion und Philosophie und die Gewalt des Menschen über den Menschen und damit die Sklaverei aufrechterhalten bleibt, konstruierte die Philosophie „Justicia Romana“ („Römischen Recht“) mit ihren Sekten-Anhängern, den Juristen, den Begriff „Natürliche Person“, wie sie gleich zu Anfang des BGB im § 1 zum Ausdruck gebracht wird:
    Buch 1
    Allgemeiner Teil (§§ 1 – 240)
    Abschnitt 1
    Personen (§§ 1 – 89)
    Titel 1
    Natürliche Personen, Verbraucher, Unternehmer (§§ 1 – 14)

    § 90
    Begriff der Sache

    Sachen im Sinne des Gesetzes sind nur körperliche Gegenstände.

    § 90a
    Tiere

    Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt. Auf sie sind die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist.

    Und da kein Mensch eine Sache ist und es nach dieser Philosophie keine „Natürliche Person“ sein kann, weil ja „Person“ eine Sache ist, nämlich ein Ding, weil ja gilt „Person“=Maske, bleibt auch von dieser Philosophie her, keine andere Schlussfolgerung möglich, als das Menschen Menschen sind, und Menschen sind halt nun einmal Tiere, denn den Begriff Mensch ist ein zoologischer Begriff für eine Art der Familie der Menschenaffen, der Gattung homo, die zu den Trockennasenaffen, den Supra-Primaten und damit den Säugetieren angehört.

    Ob nun der Darwin mit seinem Model von „Mutation“ und „Selektion“ richtig lag, ist total nebensächlich. Beachtet werden sollte dabei auch, dass sein Buch nach seinem Ableben mindestens 38 Mal umgeschrieben wurde und in der Deutschen Sprache oft etwas ganz anderes übersetzt wurde, als was im Englischen tatsächlich steht. „Überleben des Stärken“ steht da jedenfalls nicht, weil es „Überleben der Angepassteren“ heißt. [an die Umwelt] angepassten (ist im Zusammenhang gemeint).

    Du brauchst doch aber wohl ja auch keine Beweis dafür, dass du ein Mensch bist? Oder? Nicht wirklich, oder? Oder brauchst du die Biologie, die Philosophie, gar die Religion und all ihre vielen Bücher als Beweis, dass du ein Mensch bist? Ich denke nicht.

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