bumi bahagia / Glückliche Erde

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Unsere Werte (2)

Wie bringen wir unsere Werte ins praktische Leben (2)

1. Wie bereits mehrfach festgestellt, ist unsere Sicht auf die uns umgebende Welt immer subjektiv – durch die Unvollkommenheit unserer Sinnesorgane lebt jeder geradezu in einer eigenen Welt. Somit ist die Welt um uns herum stets subjektiv.

Zeitweilig „objektiv“ ist nur das, worauf wir uns als „allgemein charakteristisch“ geeinigt haben – was wir jederzeit ändern sollten, sobald wir neue „allgemein gültige“ Erkenntnisse erlangen. Und dazu müssen jegliche Meinungen und Ansichten zulässig sein.

Hinzu kommt, daß nichts ewig ist – außer vielleicht der Schöpfung selbst – alles ist in ständiger Veränderung begriffen, in Bewegung (panta rhei) – Stillstand würde sofortigen Zerfall bedeuten. Daher kann auch alles immer nur in seiner Entwicklung und Veränderung betrachtet werden.

Diese neue Dynamik unserer Ansichten läßt uns selbstbewußt gegenüber allen dogmatisch verknöcherten „Experten“ auftreten – nichts ist so wie es scheint, und nichts bleibt so wie es ist.

2. Große Gemeinschaften (Mittel- und Großstädte) sind unnatürlich und dienen vor allem dem Machterhalt der wenigen – sie entstanden erst, als die Arbeitsteilung den Menschen weitgehend von den natürlichen Schaffensvorgängen entfremdete.

Der Handwerker, der noch gewohnt war, ein fertiges Produkt herzustellen, wurde durch den Manufakturarbeiter ersetzt, der nur noch einen oder wenige Arbeitsgänge durchführte und mit dem Endprodukt kaum noch etwas zu tun hatte.

Dies war gleichzeitig auch die Grundlage für die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen – durch die private Aneignung des gemeinschaftlich geschaffenen Mehrwertes.

Erst dadurch entstanden auch die weltweiten Handelssysteme und in deren Folge das sich heute verselbständigt habende übermächtige „Schein- und Schuldgeld-System„.

Die „Perfektion“ dieser Vorgänge finden wir in der „modernen“ automatisierten Produktion, in der „Globalisierung“ sowie den „Finanzprodukten“ (die ja keine Produkte, sondern reine Scheinkonstruktionen, also „Luftnummern“, sind) wieder.

Dadurch verschwand aber auch die Verbindung des Einzelnen zum Endprodukt und dessen Gebrauchseigenschaften, vor allem zu dessen Langlebigkeit – es entstand die „Notwendigkeit“, Qualität als zusätzliche Eigenschaft des Produktes zu definieren – heutzutage wird der ganze Unsinn dieses Vorgangs in den maßlos übersteigerten „Qualitätssystemen“ für alle Vorgänge sichtbar.

Seien wir ehrlich – warum wohl werden ständig neue Qualitätssysteme „erfunden“?

Weil die „alten“ nicht funktionieren!
Qualitativ hochwertige Waren können nur „produziert“ werden, wenn jeder Mensch in der Wertschöpfungskette für die Eigenschaften des Endproduktes mitverantwortlich ist – dies kann aber nur dadurch entstehen, daß in jedem Mitarbeiter die Begeisterung für das Endprodukt geweckt wird – nur dann ist gewährleistet, daß unabhängig von Launen und Befindlichkeiten ein hoher Anspruch an die eigene Arbeit zu jedem Zeitpunkt von innen heraus entsteht. Und diese Begeisterung muß ständig erneuert werden – eine der Grundaufgaben des modernen Managements.

Das wird zwangsläufig auch dazu führen, daß Endprodukte, die niemanden begeistern können, nicht mehr hergestellt werden.

Nochmal zum allgemeinen Verständnis:
es geht nicht um „Maschinenstürmerei“ und „Fortschrittsfeindlichkeit“ – sondern es geht darum, daß wir uns Gedanken machen, was wir unter „Fortschritt“ verstehen wollen.

Und was wir mit diesem „Fortschritt“ anfangen, d.h. wie benutzen wir die Vorteile dessen, was uns die hochautomatisierte Fertigung an Zeitersparnis und Möglichkeiten bietet – und was davon ist wirklich „Vorteil“ und was ist nur „Scheinvorteil“ und in Wirklichkeit nachteilig.

3. Die Blütezeit der Kultur – der Musik, Literatur und Malerei – in deutschen Landen fällt in die Zeit der sog. Kleinstaaterei – als über 350 Klein- und Kleinststaaten das politische Bild prägten.

Die Blütezeit der Architektur war die Zeit des frühen Mittelalters – in dieser Zeit entstanden alle großen Kirchen, Dome, Münster – ebenfalls eine Zeit relativ kleiner Staaten, die sich zwar zu einem Bund zusammengeschlossen hatten, die aber rechtlich selbständig waren und ihren Kaiser wählten (so eine Art Feudaldemokratie?).

Auf welchen Gedanken bringt uns das? –

„Small is beautiful.“ – Kleiner ist schöner.

Und nicht nur schöner, sondern auch deutlich nachhaltiger. Wer das Leben von Leopold Kohr betrachtet und seine Werke liest, der versteht, daß sich hier ein Naturgesetz verbirgt – optimale und friedliche Entwicklung kann nur in begrenzten Maßstäben langfristig erfolgreich sein.

Sobald bestimmte Größenordnungen überschritten werden, schränkt sich die Gemeinschaft ganz natürlich von selbst in ihren Freiheiten ein – die „Organisation“ entsteht – und mit ihr die bekannten Auswüchse (Peter-Prinzip, Selbstbedienung, …).

Schlußfolgerung:

Nur in einer hinreichend kleinen Gemeinschaft kann ein gegenseitiger Austausch ohne gegenseitige Aufrechnung – das spontane „Gib-und-Nimm“ – funktionieren.

Sobald die gegenseitige Abhängigkeit subjektiv nicht mehr gefühlt werden kann, senkt sich die Fehlertoleranzschwelle und es wird nach einer Quantifizierung der gegenseitigen Leistungen gestrebt.

Das bedeutet, daß eine zukünftige menschliche Gesellschaft nur aus hinreichend kleinen Gemeinschaften (Gemeinden) bestehen kann.
„BIG“ ist nun mal die große Umkehrung von „gib“… 😉

Anderenfalls handeln wir uns immer wieder die Nachteile der Gigantomanie ein: Verwaltungen, Bürokratien, „Expertentum“ etc.

4. Wir lösen uns von allen Konditionierungen und Prägungen, die von den bisherigen Unterdrücker-Gesellschaften mit Hilfe von Ideologien und Relogionen tief in uns verankert wurden.
Das beginnt mit dem Gebrauch von bestimmten Worten und der „stillschweigenden“ Akzeptanz von Begriffen und damit verbundenen Inhalten.
Dazu einige Beispiele.

Schuld/Sünde – Verantwortung

Schuld und Sünde werde uns von kleinauf eingeflößt, damit wir uns immer „schlecht“ fühlen und nie in unsere natürliche Kraft finden – es sind Unterdrückungsmechanismen – jemand anderes bestimmt, was gut und richtig für uns ist – was rechtens ist und was „Sünde“ – das ist doch die komplette „freiwillige“ Unterwerfung unter den Willen anderer – das hat mit einem freien selbstbewußten Menschen nichts zu tun, oder?

Jeder Mensch weiß doch von Natur aus selbst, was „gut und richtig“ ist – fragt kleine Kinder – jedes Kind weiß, was lieb ist und was nicht – auch wenn sie ständig die Grenzen desselben und das Gegenteil davon „austesten“ wollen. 😉

Denn in Wahrheit gibt es weder Schuld noch Sünde – es gibt nur Verantwortung, die jeder Mensch (bewußt oder unbewußt) für sein eigenes Leben in vollem Umfange hat – die ihm keiner „abnehmen“ kann – und die auch keiner „delegieren“, d.h. anderen überhelfen, kann.

Das betrifft übrigens auch und vor allem die Verantwortung für unseren Körper und seinen Zustand – Gesundheit genannt.

Ähnliche fremdbestimmende Konzepte zur Unterdrückung des freien Menschen sind zum Beispiel „Erfolg“ oder „Recht“ – auch hier lassen wir uns von anderen sagen, wie wir denken, fühlen und handeln „sollen“… es ist wirklich an der Zeit, ähnliche Konzepte zu erkennen, sich davon zu lösen und endlich voll eigenverantwortlich zu werden.

Leiden/Fehler – Erfahrungen

Ein zweites Beispiel zeigt, wie tiefgehend wir uns selbst und unser Verhalten neu in Frage zu stellen haben. Viele Menschen sind der Überzeugnung, daß wir hier auf der Erde sind, um durch Leiden zu lernen und zu wachsen.

Das ist wohl nur zum Teil so – denn das, was wir als Leiden ansehen, ist unsere Bewertung von Vorgängen – die Vorgänge selbst sind neutral – es ist die Wirk-lichkeit, d.h. etwas wirkt auf uns ein.

Wir machen Erfahrungen, die uns etwas sagen wollen, aus denen wir lernen können – zu „Leiden“ werden diese Vorgänge durch unsere Beurteilung.

Dementsprechend ist es auch wenig hilfreich, wenn wir „Mit-Leid“ äußern – auch hier sehen wir den anderen Menschen leiden. Es leidet aber niemand auf der Welt – jeder lebt genau in der Welt, die er gestaltet, die er erschafft. Daher ist auch jeder in “seiner Welt” genau richtig, und alles was in seiner Welt passiert, ist für ihn und deren weitere Entwicklung genau das Not-wendige.

Mit-Gefühl dagegen zeigt, daß man den anderen Menschen als eigenständiges Selbst akzeptiert und mit ihm fühlt, wenn er “seine” Veränderungen durchlebt, die er zu diesem Zeitpunkt braucht.
Dabei ist das für den anderen eher eine psycho-logische Unterstützung, denn lösen muß jeder “seine” Probleme stets selbst und alleine. Helfen kann man nur durch Hinweise und Angebote – überzeugen von der Richtigkeit “seines” Weges kann sich immer nur jeder selbst.
Für uns ist das Mit-fühlen eine eigene Erfahrung, die uns möglicherweise das eigene „Leiden“ erspart – wenn unser Herz die „richtigen“ Schlußfolgerungen zieht.

Ähnliches trifft für die „Fehler“ zu, die wir machen – auch das sind „nur“ Erfahrungen, damit wir etwas lernen – ausgehend von dem „freien“ Willen, den wir haben, dürfen wir eben auch das „Falsche“ machen…

5. In der Diskussion zum ersten Teil wurde richtig darauf hingewiesen, daß auch das Vertrauen eine gewichtige Rolle spielt – sowohl das Vertrauen in sich selbst als auch das Vertrauen in die anderen Menschen rings um mich her.

Daraus erwachsen dann die anderen Ideale – und auch die praktischen Schritte.

Mit diesem wichtigen Hinweis (Dank an PvH und alle anderen) möchte ich schließen – wahrscheinlich ist es tatsächlich ausreichend, sich all diese Dinge zu vergegenwärtigen, um der Zukunft mit ruhigem Gewissen entgegen sehen zu können – nicht tatenlos, aber auch nicht hektisch „herumhantierend“, sondern gelassen seinen Teil dazu beitragend, daß sich etwas ändert!

Allen eine gute Zeit! 😉

P.S. wer im ersten Teil die LIEBE vermißt hat: das war Absicht, denn ohne Liebe gibt es kein Leben überhaupt – auch die schlimmsten „Dunkelmenschen“ könnten nicht existieren, wenn es keine Liebe gäbe – außerdem ist der Begriff so stark ausgezehrt von den verschiedensten Interpretationen, daß dazu ein eigener Artikel nötig wäre – den ich vorerst gern anderen überlasse.

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bumi bahagia dankt Luckyhans 🙂

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31 Kommentare

  1. stonebridge sagt:

    Hier noch ein weiser gute Nachtspruch..

    Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu suchen, sondern neue Augen zu haben.

    (Druidenweisheit)

    Namaste

    Tula

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  2. Petra von Haldem sagt:

    …moment, stony, hab grad meine Brille verlegt………..

    ………………ach ja, stimmt *breitgrins*

    (Druideneinsicht, meine)

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  3. Petra von Haldem sagt:

    Danke, lieber luckyhans. für die Beiträge und die schöne Zusammenfassung.

    Sehr schön für mich zu erleben, wie wir hier zu einem Thema „über“ etwas anmoderieren oder posten
    und dann
    im Weiteren in das Thema (wenns gut geht:) ) hineingehen,
    um dann
    daraus heraus unsere Such-und Annäherungsbewegungen machen.
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  4. weltohnegeld sagt:

    Zu „kleiner ist schöner:“
    nach neueren Erkenntnissen bei Tiergruppen wurde festgestellt, dass die Tiergruppen bei Säugetieren ca.70 Gruppenmitglieder beträgt. Paviane erreichen zum Beispiel diese Gruppengrösse, Gorillas höchstens ca. 25 Mitglieder. Auch die grossen Tierherden sind in Untergruppen von höchstens ca. 70 Tieren unterteilt. Dies wurde durch mühevolle Forschungen festgestellt. Bis zu dieser Gruppengrösse kann sich noch jedes Tier innerhalb der Gruppe erkennen. Bei Menschen dürfte das Gleiche anzunehmen sein. Nun hat der Mensch noch die Möglichkeit der Aufgabenverteilung weil gewisse Dinge, zum Beispiel Grossprojekte, eine Zusammenarbeit erfordern. Dies ist ohne weiteres Möglich durch Gruppenaufteilung.

    Die Folge und Erkenntnis daraus ist, dass ein natürliches Zusammenleben von Menschen von nur höchstens 70 Mitgliedern voll ausgelebt werden kann. Also Sippengrösse. Dies beweisen auch zurückgezogene Naturvölker. Nun ist das Problem aber, dass der Mensch sich inzwischen in Städten angesammelt hat. Eigenartigerweise ist man in Städten ziemlich einsam weil jeder fremd mit dem Nachbar ist. Deshalb werden oft Vereine gegründet. Sicher werden auch hier Kleinvereine bis ca. 70 Mitglieder am Besten funktionieren. Dann ergibt sich die Möglichkeit wie bei einer Tierherde ein Zweckverbund der Gruppen zu Grossverbänden. Dies sollte man auch bei zukünftigen Städten beachten. Die Architekten hätten hier ein Betätigungsfeld. Und damit könnte auch in einer Stadt ein menschlicheres Zusammenleben mit weniger Konflikten erreicht werden.

    Wir Menschen müssen unsere eigene Natur besser in Einklang mit unserem Zusammenleben bringen. Dies würde viel im menschlichen Klima verbessern. Hier könnte mal eine Doktorarbeit geschrieben werden. Aber ausgeübte Praxis ist besser als jede psychologische Ausarbeitung.

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  5. muktananda13 sagt:

    Die Landschaft, die meist unerkannt bleibt , ist , welche man in sich trägt.

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  6. muktananda13 sagt:

    Umsonst reist man umher, wenn man nicht ins eigene Innere reist.

    Zum endlosen , vergessenen und zeitlosen Licht-Reichtum.

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  7. muktananda13 sagt:

    Wer sich Zeit nimmt, um Zeit zu überqueren,findet nur Zeit für die Ewigkeit.

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  8. thomram sagt:

    @Weltohnegeld
    Sei sehr wiederwillkommen, WoG!
    Was du sagst, die magische Zahl von 70, ist hochinteressant. Dass du das Stichwort „Sippe“ bringst, elektrisiert mich.

    Ich bin überzeugt, dass wir wieder zu klaren Gruppierungen finden müssen.
    Es gibt noch so eine magische Zahl, die 14.
    Als Lehrer habe ich das x fach bestätigt gesehen. Klassen mit 13 bis 16 Schülern waren von der Gruppendynamik her bestens bedient. 14 sind so Viele, dass viele verschiedene Imputs kommen, 14 sind so wenige, dass sich keiner verstecken oder untergehen kann.

    Wenn ich das kombiniere, dann würde eine Sippe aus 5 Untergruppen zu je 14 bestehen.

    Es sind Richtzahlen, Erbsenzählen ist nicht angesagt, doch als Grundidee sind sie im Auge zu behalten.

    Bei grösseren Projekten ist auch gegeben, dass sich Sippen zu gemeinsamem Tun zusammenschliessen. Ich denke, da werden wir uns einfach nach der Grösse der Aufgabe bzw. nach der Interesselage der Sippen richten.

    Wenn eine Brücke gebaut wird, von welcher 7 Sippen profitieren, dann beteiligen sich 7 Sippen.
    Wenn spasseshalber ein Aussichtstürmchen gebaut wird und zwei Sippen daran Interesse haben, dann machen’s eben die zwei interessierten Sippen.

    Ich sehe auch tendenzielle Spezialisierungen. Nicht jede Sippe muss stur das gleiche Hauptbetätigungsfeld haben. Meine Idee ist, dass jede Sippe möglichst autark lebt, was die Nahrung anbelangt. Aber es dürfte dann Sippen geben, welche zum Beispiel Spezialisten aufbauen, welche was weiss ich, Windkraft zu nutzen wissen, indes eine andere Sippe sich in Pflanzensamen verbessern übt – und dann helfen sich die Sippen untereinander.

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  9. muktananda13 sagt:

    Der Wert der Menschheit liegt nicht in Trennung, sondern in Auffinden jener Essenz, die alle verbindet.

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  10. muktananda13 sagt:

    Typen, Stämme , all die Sippen
    Küssen nie Erkenntnis- Lippen.

    Was eine Hand hoch heben kann , kann nie nur einen Finger.

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  11. muktananda13 sagt:

    Immer neue Unterschiedsfilter für die Menschen auf die Augen drauf zu tun entfremdet , verbindet ´s nicht. Und was entfremdet, distanziert.

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  12. thomram sagt:

    @WoG
    Ich und andere hier sind offenen Ohres für deine wilde Gans.
    Wie ziehen wir das auf?
    kristall@gmx.ch

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  13. muktananda13 sagt:

    Wer nur Unterscheide sieht, sieht nie den Menschen darin.

    Und wer nur Menschen sieht, sieht nicht das Göttliche darunter.

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  14. weltohnegeld sagt:

    @thormram,
    vielen Dank für die Willkommensgrüsse!
    Das mit der Schulklassengrösse und der angenommenen Gruppengrösse im Zusammenleben der Menschen ist wirklich sehr interessant. Das braucht man meiner Meinung gar nicht mehr weiters zu untersuchen denn die Erfahrungswerte sprechen für sich. 14X5=70. Da haben wir es! Wie Du geschrieben hast, als Anhaltspunkte gedacht.

    Hier hat man die Daten um auch Grossorganisationen in sinnvolle Grössen aufzuteilen. Auch politisch kann man da menschengerechte, von unten her strukturierte Demokratie aufbauen. Siebzig Personen wählen zum Beispiel einen Entscheidungsträger. Diese Entscheidungsträger wählen dann Entscheidungsträger für ganze Gruppenzusammenschlüsse. Dies überwiegend zeitweise solange ein Projekt zusammen in Angriff genommen wird oder ein äusserer Anlass (Verteidigung?) es erfordert. Die künftigen Gebietsgrenzen sind dann kulturell und sprachlich in Einklang zu bringen. Natürlich auch historische Grenzen. Da sind dann grosse Bewusstseinssprünge nötig. Aber der Anfang wird von unten nach oben gemacht.

    Von der Schulklasse zur Bildung von künftigen Gruppenmenschen hin zur Kleingruppe als praktizierender und sinngebender Zusammenschluss zu den Grossgruppenzusammenschlüssen für gebietsübergreifende Projekte. Alles ist nach Möglichkeit dezentral zu handhaben. Geldsysteme werden dabei immer überflüssiger. (Mein Grundthema).

    Ich selbst bin aus familiären Gründen wieder in Stuttgart/Deutschland gelandet. Hier werde ich versuchen solch eine Kleingruppe ohne Geldgebrauch anzuschieben. PROJEKT WILDGANS STUTTGART wie ich meine Gruppe nennen werde. Hier mögen sich interessierte Stuttgarter bei mir melden um ein Pilotprojekt aufzubauen. Näheres in meinem Blog zu erfahren. Nur oben meinen Nicknamen anklicken und man kann sich in meine Ideenwelt einarbeiten.

    Grundvoraussetzung für eine ca. 70-köpfige Kleingruppe ist natürlich die nötige Gebietsgrösse. In unserer modernen Zeit sollten die Mitglieder im Nahverkehrsbereich des öffentlichen Verbundnetzes wohnhaft sein. Einmal alle zwei Wochen sollte eine Zusammenkunft stattfinden. Ein Vielzweckraum mit durchgehenden Öffnungszeiten sollte angestrebt werden. Hier wird das Gib und Nimm real praktiziert. Eine kleine Kaffeecke und ein Spielplätzchen am hellen Fenster sollte auch vorhanden sein. Nun, macht das nicht Lust den Samen für den Garten Eden zu legen?

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  15. weltohnegeld sagt:

    @thomram,
    gerade lese ich Deinen fragenden Kommentar. Es freut mich, dass meine Gedanken positiv aufgenommen werden und ich nicht mehr alleine bin. Zusammen kann so viel erreicht werden. Wie wir inzwischen festgestellt haben ist es sinnvoll unabhängige Kleingruppen bis ca. 70 Mitglieder aufzubauen um dann miteinander unsere Erfahrungen auszutauschen. Wie gesagt will ich das Geldsystem nicht benützen aber parallel haben wir natürlich immer noch damit zu tun. Ich halte nichts von Geldersatzsystemen. Nichts von Tauschhandel aber von Austausch. Austausch der Ideen und Austausch von Sachwerten und Dienstleistungen ohne Gegenleistung zu erwarten. Allerdings, wer gibt wird auch bekommen. Man wird dies im Wildgansprinzip erstaunt erfahren. Da bin ich mir sicher!

    Wir sollten zusammen eine gemeinsame Hompage entwerfen mit dem Konzentrat unserer gemeinsamen Ideen. Sozusagen ein einfaches Grundwerk wie ich es in meinem Rohmanuskript: „Das Wildgansprinzip“ beschrieben habe. Natürlich müssen wir in der Anfangszeit Kompromisse wegen des herrschenden Geldbetrugssystem machen. Ich selbst bin am Computer nicht so begabt. Vielleicht könnten wir da jemand finden der unsere Idee des Gebens und des Nehmens annimmt und so eine Homepage einrichtet.

    Jede Gruppe könnte sich dann einen passenden Namen geben. Du, thomram zum Beispiel die Gruppe „Lotusblume.“ Wenn die ersten Zellen dann komplett sind und Erfahrungswerte austauschen können wird ein Selbstläufer daraus. Die Gruppen sind klein genug um gemeinsam ihren Weg zu beschreiten und um aus Fehlern und Erfolge zu reifen. Dies strahlt dann aus und Grosszusammenschlüsse werden sich bilden um Autarkie zu erreichen.

    Ich hoffe die Mitleser erkennen das Potenzial in dieser neuen/alten Zusammenlebensweise die ohne weiteres parallel zu dem laufenden System ausgelebt werden kann. Ich selbst bin am dazulernen. Eine neue Gesellschaft muss wachsen und kann nicht von oben her befohlen werden. Hier sind wir Menschen gefordert die keine Gleichheit anstreben aber ein natürliches Zusammenleben. Ohne Geld! Ohne Politik! Und ohne von oben gelenkte Religion. Jedoch mit Respekt von dem jeweiligen Hausaltar. Wir müssen wieder lernen frei zu sein und trotzdem zusammenzuarbeiten. Oder besser gesagt. Zusammen zu wirken.

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  16. jauhuchanam sagt:

    „durch die Unvollkommenheit unserer Sinnesorgane lebt jeder geradezu in einer eigenen Welt. Somit ist die Welt um uns herum stets subjektiv“
    Vollkommen sind die Sinnesorgane, geschaffen alles wahrzunehmen.
    Feierlich in einem Großverband zu einer Einheitlichen Gemeinschaft zusammengeschlossen, in der alles dem Leben dient.
    Zwar ist das Auge nicht das Ohr, noch das Ohr die Nase und alle drei auch nicht gemeinsam die Haut und doch bilden sie mit vielen Teilen ein Ganzes.

    @ thomram

    Was ist mit dem Dutzend?

    @ Distanz

    „Und was entfremdet, distanziert.“

    Ich Bin der Distanzierer, der gerne entfremdet.
    Ich liebe die Entfremdung, ich mag sie sehr,
    so lernte ich mich von anderen zu unterscheiden.

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  17. muktananda13 sagt:

    Wer sich gern unterscheidet und distanziert, ist selber Distanz und Fremde. Das heißt ,Unwissenheitsliebe.

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  18. muktananda13 sagt:

    Die Fliegen unterscheiden sich gern voneinander: die eine landet im Spinnennetz, andere auf dem Kuhfladen, der Rest auf dem Müllkontainer… Nur eine lacht überglücklich , bis sie die Fliegenklatsche ihr Lachen ausbreitet…

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  19. stonebridge sagt:

    Lieber Muktananda…..jaja die Fliegen……ach ich liebe die Menschen, jeder ist doch wunderschön also so innen mein ich aber die Rollen die sie spielen, was soll ich sagen momentan gehen sie mir ganz schön auf den Keks, keiner will sein Kostüm ausziehen, dabei ist der Fasching doch schon vorbei……. „kopfkratz“

    Namaste

    Tula

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  20. jauhuchanam sagt:

    Ich Bin gerne auf Distanz und in der Fremde.

    Ein wahres Wort von dir:
    Die Liebe ist unwissend.

    Unwissend ist sie.
    Kennt dich weder als Gut noch als Böse
    Nimmt dich ganz an als SEIN

    Deshalb ist die Liebe eine Fremde, zu der viele auf Distanz sind.
    Sie wissen alles besser, sie sind nicht unwissend, wie sie.

    Die Liebe redet wenig, wir aber plappern viel von unserer Unwissenheit, mit der wir die Liebe auf Distanz halten, damit sie uns eine Fremde bleibt.

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  21. luckyhans sagt:

    Empfehle: Leopold Kohr „Das Ende der Großen“ oder „Entwicklung ohne Hilfe“

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  22. Garten-Amsel sagt:

    @*UHU* :
    Danke Dir !
    … Liebe…
    WARUM halten wir sie auf Distanz ?
    Aus Angst vor zuviel (?) Nähe ?
    Aus Sorge/Furcht, etwas zu verlieren ?
    Was ?

    @*Lucky*:
    WERT … Liebens-wert ? 😉

    => John Seymour => „Selbstversorgung aus dem Garten“ etc … ?
    (auch : Stadt-Vergärtnerung (Urban Gardening) wie in Cuba ? und „Terra-Preta“-Versuche(?) auch hier … )
    … ach ja … 😉

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  23. Garten-Amsel sagt:

    @ *PvH* :
    Immer noch kein iii-Mäil-Wurm hier aufgetaucht … schade.

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  24. Petra von Haldem sagt:

    Hallo Liebes-Amseli,

    unser UHU hat doch nur auf M13 re-agiert.

    Dieser hatte geschrieben:
    *Wer sich gern unterscheidet und distanziert, ist selber Distanz und Fremde. Das heißt ,Unwissenheitsliebe.Wer sich gern unterscheidet und distanziert, ist selber Distanz und Fremde. Das heißt ,Unwissenheitsliebe.*

    Nur zum klarstellen.
    Juhu und Liebe und Distanz, das absolute „no go“ 🙂

    Gutsnächtle und
    bis denne

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  25. Petra von Haldem sagt:

    Amselchen, dann hat mir der Cheff ne unsinns iiimehl gegeben.

    Bitte Du ihn doch mal um meine, vielleicht geht es so rum……

    Wüßte nur gerne, in welchem Briefkasten dann die von mir an Dich gelandet ist,
    ich hab nämlich keine Meldung erhalten wegen Nichterreichbarkeit……..

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  26. thomram sagt:

    @Jauhu
    Die Sinnesorgane sind ein Wunderwerk, und mit den Sinnesorganen wach, bewusst und mit Sorgfalt wahrnehmen ist heilig.

    Doch gibt es andere Art der Wahrnehmung auch, zu denen die Sinnesorgane nicht geschaffen sind. Es gibt ein Wahr – Nehmen, ein Hinein – Gehen, ein Aha – so – ist – Es, das zu trainieren sind wir heute gerufen auch. Und wie wichtig es ist!

    Du hast es nicht mit Muki. Aber der Muki weist noch und noch eben auf diese dem Verstand kaum zugänglichen Räume hin.

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  27. Garten-Amsel sagt:

    @*PvH*:
    Neeee… keine Kritik an der Großen Eule !!!
    Bin dankbar für seinen Denk-Anstoß ! 😀 )))
    … manchmal wird man oder frau doch so etwas „Liebes“-MÜDE …
    (Eigen-An-Fagen:)
    … Liebe…
    WARUM halten wir sie denn auf Distanz ?
    Aus Angst vor zuviel (?) Nähe ?
    Aus Sorge/Furcht, etwas zu verlieren ?
    Wenn ja, bitte WAS könnten wir denn dabei „ver-lieren“ ?
    WAS wäre denn dann ggf des „Gewinnens“ wert ?
    „WERT“ … Liebens-wert ? 😉
    => Nur zum klarstellen.
    Juhu und Liebe und Distanz, das absolute “no go” 🙂
    JaH !

    @*Bumba*:
    … und dieser „Raum“ öffnet sich mE in einem Nach-Hinein-Lauschen sehr leise und sanft …
    und da wären wir dann ja auch wieder bei dem „Das Leben ist HÖREN“ …
    => Die Rolle einer Blume / Role of a Flower – Krishnamurti 1985
    -und da iss ja auch mein kleiner „Gras-Halm-Gedanke“ dabei 😀 –

    – und könntest Du bitte PvHs Bitte mit dem iiih-Mehl an mich entsprechen ?
    Danke dir für alle Deine Mphen!
    …äh… mÜhen !!!
    😉

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  28. jauhuchanam sagt:

    Warum schreibst du, dass ich es nicht mit Muki hätte?

    Ich kenne ihn nicht. Und wenn ich ihn kennte, könnte ich ihn umarmen und die Liebe mitteilen und einen Teil seines Mangels auffüllen, der in vielen Seinen Worten von ihm mitgeteilt wird.

    Meine Gedärme sind ein größeres Organ als mein Großhirn.
    Sie sind ja nicht bloß zur Verdauung von Nahrung zuständig.
    Sie besitzen einen eigenen Verstand und eine eigen Intelligenz,
    wenn auch einer anderen Ordnung.

    Und dieser Verstand, wird von mir oft körperlich als „Wut“ empfunden,
    einem Gefühl, das sich also durch eine Emotion (Reaktion meines Gedärms) äußert.
    Und diese Wut transponiere ich mit meinem Denk-Verstand des Gehirns in Worte,
    die ich in eine Rechenmaschine eintippe.

    Erst SEIN dann DING
    Ohne Wenn kein Aber?
    SEIN macht DING
    Ding wirft Schatten

    DING ist Einfach.
    DINGE sind einfach.
    Aus vielen DINGEN schaffen sich neue Dinge.

    Der Ziegelstein ist nicht die Säule
    die Säule ist nicht die Kathedrale

    Das Auge ist nicht der Mensch
    Viele Augen hören besser als ein Ohr
    Viele Ohren sehen besser in der Dunkelheit
    Der Mensch ist nicht die Summe vieler Augen.

    https://bumibahagia.com/2014/03/05/der-fur-waisen-bettelt/comment-page-1/#comment-7131

    „Es gibt ein Wahr – Nehmen, ein Hinein – Gehen, ein Aha – so – ist – Es“

    Und dazu gibt es die Sinnesorgane, sie sind halt AUCH dafür – ich neige fast dazu „GERADE DAFÜR“ zu denken – geschaffen, „die andere Art der Wahrnehmung zu haben“, denn unser Körper ist mit ALLEN Sinnen ausgestattet, ALLES wahrnehmen zu können.

    Auch Blinde Menschen sehen Alles, auch Taube Menschen hören Alles.

    ALLES wirkt auf diesen Körper ein. Alles. Ob das Flattern eines Schmetterlings in Bali oder die Energie, die aus dem Plenum in das Vakuum des Universums eintritt oder eine Supernova, die vor Milliarden von Jahren in einer Explosion eine andere Form angenommen hatte.

    Der einzige Unterschied ist, dass ein Organ, dass darauf spezialisiert ist zu hören oder zu sehen – aus welchen Gründen auch immer – einen Mangel oder eine Schaden hat. Allein aufgrund von Tönen und Lauten, bildet ein Gehirn Bilder, die exakt das wieder geben können, was auch ich und du sehen. Und allein aufgrund von Bildern, die ein Tauber sieht, bilden sich Gedanken, genauso, wie bei denen die hören können, weil eben das Gehirn auch die Töne und Laute wahrnimmt, die das Ohr nicht hören kann, weil es zum Beispiel taub ist. Der gesamte Körper ist wie ein sehr komplexes Aufnahmegerät, und er allein bestimmt auch, was ihm wichtig ist, wobei er sich allerdings durch konditionierte Denk-Formen und Muster recht leicht täuschen, manipulieren und und in die Irre führen lässt.

    Dann wird ihm von Philosophie und Religion ein „Freier Wille“ vorgegaukelt und ein „Bewusstsein“, um ihn abzulenken mit allen Formen der Unterhaltung, um ja sein SELBST nicht wahrzunehmen in dem die Lösung und die Freiheit von der allumfänglichen Sklaverei des Systems der Lüge ihre MACHT bezieht. Im Selbst liegt die Macht. Nirgendswo anders wird der Mensch, der frei sein will, sie finden. Und dazu bedarf es des richtigen Denkens, wie es Jiddu Krishnamurti und Paulus 1900 Jahre vor ihm über das Bekanntgeben des Evangeliums des Joshuas gelehrt hat!
    Uns wurde allen ein falsches Denken andressiert!

    Als ich einmal vor dreißig Jahren etwas, was ich für vollkommen erstaunlich, ja geradezu für ein Wunder und „Gottesbeweis“ hielt, innerhalb einer Christlichen Jugendgruppe erzählte, konnte ich nur Unverständnis wahrnehmen. Was der Georg aber auch alles sieht, soooo ein Quatsch“
    Ich war zu Fuß in Hamburg unterwegs. Es war kühl und regnerisch. Fast wäre ich auf eine Hummel getreten. Ich unterbrach meinen Lobgesang. Beugte mich herab und zog ein Taschentuch heraus und nahm die Hummel mit nach Hause. Nicht ohne mein Halleluja weiter zu singen. Und jedesmal, wenn ich das Halleluja sang, erhob die Hummel ihre beiden Mittelbeine in die Höhe. Jedesmal. Bis ich dachte: „Wenn ich aber so weiter singe, stirbt sie mir noch vor Erschöpfung.“ Ich gab ihr drei Tage Nahrung, die Sonne schien / ich ließ sie fliegen, nicht ohne ihr zu sagen, dass sie den anderen von ihrer Rettung zu berichten hätte und sie mich, wenn sie mir begegnen sollten, nicht stechen, sondern zu beschützen hätten. Yo^^! Oder oft sehe ich ein „Licht“ – nennt sich wohl „Aura“ – bei den Menschen, wie bei sone Bilder von „Heiligen“. Also habe ich daraus geschlossen, dass alle Menschen von einem „Licht-Körper“ umhüllt oder eingehüllt sind und dachte mir, dass es im Inneren des Menschen wohl ähnlich aussehen wird. Was meint ihr wie glücklich ich mich fühle, kein Wahnsinniger zu sein, sondern heute mit einer Kamera gefilmt werden kann, was ich „schon immer“ gesehen habe.

    Meine Ohren und Augen hören DASSELBE, sehen DASSELBE, aber mein Gehirn rechnet es UNGLEICH wahr, als es bei anderen Menschen der Fall ist, obwohl Alle absolut immer DASSELBE hören, riechen, schmecken, sehen, fühlen usw. – nur das die „Aufmerksamkeit“ „räumlich“ und/oder „zeitlich“ eine andere ist. Und mehr ist es nicht. Es ist alles total ganz Einfach. Alles!

    Und deshalb weiß ich, dass der Mensch kein Böses Sein ist, sondern ein LIEBES SEIN, ein sehr gutes Gut, ein heiliges Selbst, dass lediglich die Einflüsse anders „interpretiert“ als ich, wodurch Distanz und Trennung wahrgenommen wird, die es GAR NICHT GIBT, denn ALLES IST AGAPE.

    Und deshalb ist die „DU-BOTSCHAFT“, dass „ich es nicht mit Muki habe“, eine verkehrte Wahrnehmung.

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  29. weltohnegeld sagt:

    @jauhuchanam,
    das war für mich seit langem der Erkenntnisreichste Kommentar! Danke.

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  30. Boehme sagt:

    …so!, jetzt habe ich endlich den weggelegten Beitrag in ‚bumi bahgia -von WoG‘- lesen koennen!

    „WoG“: ‚bin fast ganz Eurer Auffassung/Meinung/Vorschlaegen…und bitte sehr um teilnehmen zu koennen
    -wenn auch nur schriftlich/gedanklich- und noch ein herzliches Willkommen wieder auf diesen Kontinent!

    Da ich mir ja selber schon soviel Gedanken gemacht -und hier und da auch geaeussert-
    freut es mich sehr, als konkrete Schritte getan werden sollten!.

    Fuer Adresse der noch zu oeffnenden Site/Homepage, waere ich sehr dankbar!
    Leider bin ich auch kein Experte solches selbst gestalten zu koennen…
    Es erscheint mir aber auch wichtig, nur praktische, -das Thema betreffende- Arbeiten und Gedanken auf zu nehmen,
    sodass es uebersichtlich und verstaendlich bleiben kann.
    H.G., Belisju.

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  31. Boehme sagt:

    Thomram, WoH –……app.: wie gefaellte Euch das Thema: „liebeundgrundversorgung“?, hab eine Site auf -Wordpress.com- eingerichtet aber nicht weiter daran arbeiten koennen, wohl mit Ralph Boes eine kurze zeit Gedankenaustausch gehabt…wen’s interessiert- schaut mal…!?

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