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Was Macron ist / Was Macron nicht ist / Was ein wahrer Präsident täte

Die Gelbwesten sind seit dutzenden von Wochen auf der Strasse, setzen sich der Gefahr aus, arrestiert zu werden, ein Auge ausgeschossen zu bekommen, eine Hand zu verlieren oder auch mal tot zu sein.

La Grande Nation hat genügend Dumme, welche sich als Police missbrauchen lassen und, egal ob gerne oder ungerne, einknüppeln und schiessen.

Und das Champs Élisée? Was tut Macron, ce petit enfant?

Er tut nichts. Damit ist die erste Frage beantwortet. Er ist ein Nichtstuer.

Und ich sage jetzt, was ein wahrer Kaiser oder König oder Staatspräsident in Macrons Lage täte. Ein wahrer Kaiser oder König oder Staatspräsident, dessen Absicht lautet: Ich tue alles in meiner Macht Stehende, damit es meinem Volke gut geht, und damit mein Volk mit anderen Völkern in gegenseitig nutzbringendem Austausche steht.

Dass Macron nichts tut, habe ich bereits festgestellt.

Nun komme ich dazu, was Macron nicht ist.

Er ist weder wahrer Kaiser noch wahrer König noch wahrer Staatspräsident.

Zusammenfassung:

Er ist ein nichts tuender Nichtpräsident.

.

Nun die Begründung.

Wahrer Président de la Grande Nation, er würde in die Stille gehen und nachdenken. Sodann würde er seine besten Berater zusammenrufen und ihre Meinung einholen, was zu tun sei. Danach würde er in die Stille gehen und nachdenken. Ist er befähigter Président, so dauert dieser Vorgang zwanzig Jahre zwei Tage.

Sodann würde er sich mit seinen drei Besten zusammensetzen, eine Proklamation verfassen und sie verkünden lassen. Grob skizziert würde sie lauten so:

„Franzosen, Brüder und Schwestern, Kinder und Greise. Ihr zeigt mit euren Demonstrationen, dass ihr unzufrieden seid, dass euch Probleme plagen. Es ist meine Aufgabe, gemeinsam mit euch diese Probleme genau zu sichten. Es ist meine Aufgabe, zusammen mit euch, gemeinsam mit euch Lösungen der Probleme zu erdenken, zu besprechen und sie in die Tat umzusetzen.

Ich bitte euch, eine Delegation eurer Besten zu bestimmen. Ich lade diese Delegation ein, sich nach Verlauf von zwei Wochen in den Champs Élisées einzufinden. Ich und meine besten Berater werden eure Anliegen entgegennehmen.

Wir werden das weitere Vorgehen gemeinsam besprechen und bestimmen.

Franzosen, Brüder und Schwestern, Kinder und Greise. Unser Land ist in Aufruhr. Wir haben schwere Verluste zu beklagen. Ich bin nicht euer Befehlshaber. Ich bin euer Bruder. Als Bruder empfehle ich euch, die Demonstrationen vorläufig einzustellen, eure Wunden zu pflegen, etwas zur Ruhe zu kommen. 

Ich ordne an, dass sämtliche Parlamentarier sich in den folgenden zwei Wochen unter euch begeben, überall, im ganzen Lande. Ihre Aufgabe ist, euch zu befragen, was euch bewegt, welche Probleme im Lande herrschen.

Vive la France. Vive la Liberté. Vive la Vie.

Euer euch dienender Kaiser / König / Präsident.“

.

Nebenbei…in absehbarer Zukunft wird Solches selbstverständlich sein.

Thom Ram, 28.10.7


1 Kommentar

  1. arnomakari sagt:

    Das sind shöne Worte , aber wie kann man die erfüllen , denn die Elite kennt keine liebe , die kennt nur Geld und Macht , wie kann man die Elite zeigen das Liebe das leben schön macht ———————

    Liken

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