bumi bahagia / Glückliche Erde

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Wos is wahr heit?

Nur gehört, weiß man nicht, was der Fragende wirklich wissen will: was Wahrheit ist, oder was heute wahr sei. Zum zweiten Sinn fallen einem dann auch gleich diverse Sprüche ein, wie „Was heute wahr ist, kann morgen schon Zweifel hervorrufen“, oder, wie ein Bekannter zu sagen pflegte: „Was heute noch ’nicht ganz richtig‘ ist, kann morgen schon ‚völlig falsch‘ sein.“
Stimmen diese Sentenzen? Ist Wahrheit beliebig und zeitlich veränderlich?
Luckyhans, 23. September 2018
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Im ersten Ansatz scheint das wirklich der Fall zu sein, denn wie wir erkannt haben, lebt jeder Mensch in einer eigenen Welt – dies ist durch die Art der internen Verarbeitung der Signale seiner Sinnesorgane und seinen Werdegang bedingt.
Insofern hat jeder Mensch auch eine etwas andere Wahr-nehmung der Vorgänge um ihn herum, und wird folglich er auch etwas anderes als wahr oder unwahr bezeichnen als ein anderer.
Ist also Wahrheit ausschließlich subjektiv?

Es gibt beliebig viele Lügen, aber nur eine einzige Wahrheit“ wäre dann ja grundlegend falsch…

Oft hört man auch in gewissen Kreisen den Spruch: „Wenn die Wahrheit die Bühne betritt, dann schweigt die Lüge und geht.“
Leider ist diese Sentenz nun völlig „daneben“, denn nach meiner eigenen Erfahrung schweigt die Lüge nie.

Und sie überläßt auch nie freiwillig der Wahrheit auch nur den geringsten Zipfel der Aufmerksamkeit der Menschen – im Gegenteil: sie trötet laut und ununterbrochen mit der Macht aller moderner Massen-Medien ihre manipulierenden und meist schlau erdachten doppelbödigen Falschheiten in die Welt hinaus.

Und wer es nicht fertigbringt, sich von diesen Lückenmädchen vollständig zu lösen, der wird immer wieder irgendwie ins Zweifeln geraten und seine Mein-ung, die eben keine Dein-ung sein kann, als „richtiger“ ansehen.
Oder zumindest diese über die Ansichten anderer stellen wollen.

Wieviele solcher „weisen“ (und in Wirklichkeit irreführenden) Sprüche kennt ihr noch?

„Der Mensch ist ein Gewohnheitstier“?
Falsch, denn der Mensch ist kein Tier, auch wenn sein physischer Leib eine solche Grundlage hat. Er hängt zwar gern seinen Gewohnheiten an, aber er ist ein geistig-ethisches Wesen, das durch seine Seele bestimmt ist.

„Irren ist menschlich“?
Auch nur eine Halbwahrheit, denn Versuch und Irrtum sind natürliche Entwicklungs-Mechanismen, die durchaus nicht nur dem Menschen eigen sind.
Der Mensch irrt, weil er Bestandteil der Natur ist und damit ihren Regeln folgt. Irren ist natürlich…

„Ich denke, also bin ich“?
Klar, damit ich denken kann, muß ich erstmal „sein“. Aber es ist so vieles da, was „ist“, aber nicht „denkt“, zumindest nicht im menschlichen Sinne.
Und „ich bin“ ist eine „Momentaufnahme“ in meinem Lebensprozeß, die sich ständig ändert – das Kennzeichen der Grobstofflichkeit: ständige Veränderung…

So könnte man noch sehr lange fortsetzen.
Vor allem die lateinischen Sprüche sind meist in mehreren Ebenen angelegt: eine offensichtliche, die man sofort geneigt ist zu bejahen, und weitere versteckte, die keinesfalls alle „richtig“ sind.

Und das ist beileibe kein Zufall, denn genauso wie uns das sog. „Römische Recht“ nach wie vor beherrscht, auch wenn das sog. „Römische Reich“ nie so existiert hat, wie es uns vorgegaukelt wird, genauso sind diese lateinischen Sprüche – in einer Sprache, die nie und nirgends wirklich als Kommunikationsmittel eines Volkes verwendet wurde, sondern die vollständig Kunstsprache ist, ähnlich dem allerdings viel einfacheren Esperanto – in erster Linie dazu da, uns zu verwirren und zu desorientieren.

Klar, die parasitären Elemente, die seit vielen Jahrhunderten versuchen, uns Menschen zu verdummen, haben sich im vergangenen Jahrhundert die Erkenntnisse von Soziologie und Psychologie in einem derart hohen Maße zunutze gemacht, daß der Einzelne kaum eine Chance hat, sich deren beeinflussender Wirkung zu entziehen.

Aber er ist nicht ausgeliefert, sondern kann zurückschlagen: „Es gilt das gebrochene Wort“ ist eine schöne Abwandlung eines „üblichen“ Spruches, die zum Nachdenken anregt. Weitere Beispiele sind: „Ich denke, also bin ich … hier falsch.“ oder „Wer kriecht, kann nicht stolpern.“ oder „Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist zu stark.“

Und damit sind wir auch schon beim ursprünglichen Charakter dieser Gesellschaft.
Denn was wir in der Wirtschaft bereits ausführlich erörtert haben, und auch in der Politik („Dämon-Kratie“) hinreichend beleuchtet haben, das zeigt sich als grundlegender Wesenszug dieser unserer Gesellenschaft:
die falschen Grundlagen und installierten verlogenen Mechanismen führen dazu, daß die Menschen sich stets gegenseitig betrügen und belügen, egal wo und wie sie miteinander in Beziehung treten.

Das beginnt bei Wortsinn und Begriffsinhalten, und das endet noch lange nicht bei Lebensregeln und Umgangsformen. Von den uns willkürlich aufgenötigten „Geh-setzen“ und „Vor-Schriften“ ganz abgesehen.

Beispiele erspare ich hier dem Leser – jeder einigermaßen auf-merk-same Mensch wird in seinem täglichen Leben Hunderte Vorgänge finden, bei denen nicht grundlegende Ehrlichkeit und liebevolle Offenheit gefordert sind, sondern die Einhaltung gewisser „Spielregeln“, die damit rein gar nichts zu tun haben.
Das beginnt beim sog. „mündlichen Vertrag“ morgens beim Bäcker und anderen Formen „konkludenten“ Verhaltens, wo jeder hineininterpretieren kann, was ihm gerade beliebt, und endet noch lange nicht bei den wechselnden Unterwerfungs-Ritualen der täglichen Werks- oder Büroarbeit…
Selbst die familiären Bindungen sind mit solchen „üblichen Regeln“ ausgestattet.

Es kann auch gar nicht anders sein, wenn eine verschwindend kleine Minderheit über die überwältigende Mehrheit der Menschen herrschen will: das geht nur, wenn man alle Menschen gegeneinander kämpfen läßt, auf daß sie sich gegenseitig derart schwächen und sich miteinander derart beschäftigen, daß für eine Veränderung der tatsächlichen Macht- und Lebensverhältnisse weder Kraft noch Zeit übrig bleiben.

Und wie kann ich die Menschen gegeneinander aufbringen?
Klar, nur mit unendlich vielen Lügen, die ich allen möglichst tief ins Hirn blase. Wobei Verstand und Gefühl beide leicht zu betrügen sind.

Ich rufe hiermit dazu auf, sich mit seinem Leben und seinem Tun aufmerksamer zu befassen, denn – da nehme ich mich selbst keinesfalls aus – ein jeder von uns ist oft weit davon entfernt, sich wirklich menschlich zu verhalten.

Und, um auf den Ausgangspunkt zurückzukommen: selbstverständlich gibt es die ewige und unumstößliche Wahrheit.
Sie sagt uns zum Beispiel, daß Offenheit und Ehrlichkeit den menschlichen Umgang miteinander einfacher und effizienter gestalten.
Oder daß kooperatives Zusammenwirken stets angenehmer und effizienter ist als jegliche Art von „Wettbewerb“.
Und daß jeder Mensch einen liebevollen Umgang möchte und diesen allen anderen Formen der Beziehung zu anderen vorzieht. Und daß ihn das Fehlen eines solchen krank macht. Und vieles andere.

Es sei jedem selbst überlassen, sich dazu Gedanken zu machen, was denn alles für ewig wahr ist – dies ist nicht wenig. Und es möge sich jeder selbst fragen, warum sie oder er all diese ewig wahren Erkenntnisse nicht im täglichen Leben umsetzt… 😉

26 / 40 Encounter Education to 91 of 144 ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE „Wohin führt der Weg?“

Sein oder Meinen

Eckehardnyk, February 19th, New Era 9

In the way of my best known to me English

A

Two ways of growing characterize the development of a child. They are also characterizing the both types of children, which are showing their peculiarity for example during a sudden pain like an injection given at the doctor‘s. The small prick into the thigh provokes even for cooperative ones – not those who are crying before the procedure has started – two conflicting behaviours, relatively to their age:

1. after a short second reaction time screaming with all one‘s might, but without disrupting the process.

2. after the reacting time a sigh with astonishment and a silent accompanishment of the process.

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Leipzig 07.11.2020 / Nicht nur Schlaglicht

.

Ich interpretiere. Was hier zu sehen ist, steht briefmarkenklein für das, was auf unserer guten Mutter Erde beginnt.

Demonstranten: D

Polizei: Von der Kabale angestellte Vollstrecker P.

D sagen, was sie wollen. Aktuell: Den Not gebärenden Corona-Maßnahmen-Irrsinn erkennen und auf Null runterfahren. Im Großen: Freiheit, Frieden, Eigenverantwortlichkeit.

P könnten dreinschlagen, tun es nicht. Sie erinnern sich, teils vage, teils klar, wer sie sind, nämlich Menschen wie D.

Ob sich Inkarnationen wie das täusche Ausserministerchen oder das übergewichtige, immer so fäterlich auftretende täusche Prundesbäsidentchen in dieser Inkarnation noch so hoch aufschwingen können? Ihnen obliegt es, sich zu entscheiden, für dich mich uns ist ihre Entscheidung von mikroskopischer Bedeutung. Ob größere Fische wie so Ross oder das erdenberühmte Apfellogosteinreichäffchen es so weit bringen werden, das auszuschließen wage ich.

Bah, es ist eines jeden Einzelner Sache, ob er nun weiterhin auf Geld und Macht und Ausbeutung setzt, oder ob er sich als Mensch erkennt und sich als Mensch zu verhalten beginnt.

Gleich und Gleich ziehen sich an. Gleich und Gleich sind im Begriffe, ihre Daseinsformen neu zu schaffen. Kinderblut Saufende werden sich wiederfinden in Gefielden, da leider keine Kinder zu foltern sind.

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Was Macron ist / Was Macron nicht ist / Was ein wahrer Präsident täte

Die Gelbwesten sind seit dutzenden von Wochen auf der Strasse, setzen sich der Gefahr aus, arrestiert zu werden, ein Auge ausgeschossen zu bekommen, eine Hand zu verlieren oder auch mal tot zu sein.

La Grande Nation hat genügend Dumme, welche sich als Police missbrauchen lassen und, egal ob gerne oder ungerne, einknüppeln und schiessen.

Und das Champs Élisée? Was tut Macron, ce petit enfant?

Er tut nichts. Damit ist die erste Frage beantwortet. Er ist ein Nichtstuer.

Und ich sage jetzt, was ein wahrer Kaiser oder König oder Staatspräsident in Macrons Lage täte. Ein wahrer Kaiser oder König oder Staatspräsident, dessen Absicht lautet: Ich tue alles in meiner Macht Stehende, damit es meinem Volke gut geht, und damit mein Volk mit anderen Völkern in gegenseitig nutzbringendem Austausche steht.

Dass Macron nichts tut, habe ich bereits festgestellt.

Nun komme ich dazu, was Macron nicht ist.

Er ist weder wahrer Kaiser noch wahrer König noch wahrer Staatspräsident.

Zusammenfassung:

Er ist ein nichts tuender Nichtpräsident.

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Nun die Begründung. (mehr …)

RWO mit EKP

Gemeinsam geht alles besser“ weiß schon der Volksmund zu berichten, und dessen Weisheiten sind meist noch älter als das „Buch der Bücher“.
Kooperation statt Konkurrenz – wer wagt es heutzutage noch, solche Worte zu artikulieren… außer paar einsamen Blockschreibern, die eh kaum jemand liest… 😉

Und damit unser Lieblings-Blockwart auch schön folgen kann, lösen wir gleich die Aküfi-Überschrift auf:
RWO bedeutet „Russische Welt-Ordnung“, und dementsprechend kann EKP nur lauten: na, erraten?
Klar doch: Erdöl-König Putin…
Und Aküfi ist – der Abkürzungsfimmel… 😉

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 2. Dezember 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Alexander Rodgers: Erdölkönig Putin und die Russische Welt-Ordnung –
Александр Роджерс: «Король нефти» Путин и русский мировой порядок

29.11.2017 – 18:00 – Аlexander Rodgers

Die sanfte Kraft – neudeutsch soft power –, bestehend aus gutem Willen und Zusammenarbeit, wirkt besser als Drohungen, Druck und Intrigen.

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Interessen-geleitet

Eines der Kennzeichen der Außenpolitik unserer Tage ist die Betonung von „nationalen Interessen“, von denen sich die Regierungen der jeweiligen Länder (angeblich) leiten lassen.
Schauen wir uns diese Argumention mal genauer an, woher dies kommt und was denn dies in der Praxis bedeutet.
Luckyhans, 9. April 2017
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Ob VSA- oder russischer Präsident, oder auch selbsternannte (weil nicht gewählte) EU-“Führer“ – alle reden immer davon, daß sie die Interessen ihres Landes /der Gemeinschaft wahrzunehmen haben.
Und diese erstrecken sich bei allen bis weit außerhalb der Grenzen ihres jeweiligen Territoriums: bei den VSA über die ganze Welt, bei Rußland und China über die unmittelbare Umgebung hinaus auf den oder die jeweiligen Kontinent/e.
Mit welcher Berechtigung, bitteschön?

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Ausblick 2017

Angesichts der immer chaotischer anmutenden Vorgänge fragen sich gerade viele kritische, wache Menschen, wie es denn weitergehen solle und ob das alles überhaupt noch einen Sinn hätte.
Dazu soll eine sachliche Betrachtung der Aussichten für das bevorstehende Jahr beitragen, ein wenig Klarheit zu schaffen.
Luckyhans, 31.12.2016.
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Jede Krise birgt stets auch Chancen – diesen Satz hat wohl jeder schon gehört, aber kaum einer mag ihn so recht glauben.
Schade… denn tatsächlich können gerade aus chaotischen Verhältnissen durchaus nachhaltige Veränderungen erwachsen.
Jedenfalls besteht keinerlei Grund zur Sorge, denn irgendwie wird es in jedem Falle weitergehen, und der unsterbliche Seelenanteil wird immer eine neue wertvolle Erfahrung mitnehmen, egal wohin…

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Wie nun? – Luckys Nachtgedanken 11

Zu unserem Blick in die Zukunft gehört wohl auch, sich mal an die Stelle derjenigen zu versetzen, welche die Nutznießer des jetzigen Systems sind.
Um zu verstehen, wie diese „ticken“…
Luckyhans, 5.11.004
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Heute sagte meine Frau zu mir, sie könne sich gut vorstellen, mit welch breitem Grinsen die Superreichen dieser Welt jeden Morgen aufwachen und sich gegenseitig freudig einen „Guten Morgen“ wünschen – ist doch die gesamte Menschheit für sie tätig – und zwar zum übergroßen Teil freiwillig, ohne direkten äußeren Zwang.

Na, tun sie’s noch?“ – „Klar doch!“ – Lang anhaltendes Gelächter…

Warum sind wir alle immernoch jeden Tag – bis auf zu wenige Ausnahmen – im Hamsterrad tätig?

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Stimmen des gefallenen Königs / Eine weitere scharfe Analyse von „Analitik“

Was bin ich talentierten Menschen dankbar, welche ihre Fähigkeiten in den Dienst der Allgemeinheit stellen!

Als Blogger lässt sich in mir immer mal eine Stimme vernehmen, welche von mir fordert, ich sollte so forschen und analysieren wie zum Beispiel der geniale (bereits hinübergegangene) Lupo, oder, neu für mich, wie der Analitik.

Kann ich nicht, und gottseidank muss ich nicht. Meine Aufgabe ist es zurzeit, es bitzeli zu verbreiten, eine Plattform für Austausch zu bieten und, vielleicht, gelegentlich sogar ein bisschen für andere zu leuchten.

Mit grossem Vergnügen hänge ich „Stimmen des gefallenen Königs“ hier raus, und mein Dank geht an den offenbar sehr sehr fleissigen, in meinen Augen genial klar denkenden Analitik. 

thom ram, 27.10.0004 NZ (Neues Zeitalter. 2016 für Leute, welche es nicht wagen, eine gute Zukunft zu denken) (mehr …)

Gewalt-ich

Wir leben eine Kultur der Gewalt. (kein Druckfehler!) Denn ohne unser tägliches Mitwirken wäre es keine Kultur. Gewalt durchdringt unseren gesamten Tagesablauf, von früh bis spät. Ist uns das bewußt?
Denken wir darüber nach? (mehr …)

Wider-Sprüche

„Lügen haben kurze Beine.“ —
„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.“ —

Hm… wenn es so wäre:
Warum hören wir dann jeden Tag erneut die „Nach-Richten“ in den Lügen-Medien, wenn wir uns schon viele Male davon überzeugen konnten, daß dort (im Gegensatz zum Alltag) mehr gelogen wird als wahre Fakten übermittelt werden?

Wie kommt ein solch schreiender Widerspruch zustande?

Das fragt sich und euch euer Luckyhans am 6.4.2015 – Ostermontag.
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Oft wundern wir uns über das Verhalten der Menschen um uns herum und finden es nicht ehrlich, nicht passend, nicht nett, nicht konsequent, nicht sinnvoll etc.
Obwohl wir dabei ganz bewußt an andere Menschen mit unserem eigenen Maßstab herangehen.

Wundern wir uns auch über unser eigenes Verhalten?

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Altes auflösen

Wir sind voll von Prägungen und Konditionierungen, von Irrtümern, Fehl- und Vorurteilen – wir haben vieles neu zu denken, nicht nur zu überdenken.

Nehmen wir als Beispiel das Thema Konkurrenz oder Kooperation.

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WWW (10) – Die juristische Person

Das WWW steht in diesem Falle für Wirklichkeitsnahe Wirtschafts-Wissenschaft – zwecks besserem Verständnis der nicht immer nachvollziebaren Denkweise der meisten aus-gebildeten Ökonomen soll hier Punkt für Punkt gezeigt werden, daß die heutige sog. „Bürgerliche Ökonomie“ in ihren Grundlagen voller Widersprüche steckt, nebst einigen Vorschlägen, wie es vielleicht besser zu machen wäre.
Dabei geht es weniger um eine Kritik des Wirtschaftssystems als solchen, sondern vor allem um eine kritische Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Erfassung und Darstellung desselben.
Gelernte „Wirtschaftler“ (BWL, Finanzen, VWL) sind eingeladen, die Argumente und Schlußfolgerungen zu prüfen und mit ihrem Lehrwissen in Beziehung zu setzen. Sie dürfen sich jedoch nicht scheuen, in ernste Konflikte mit ihren bisherigen angelernten Überzeugungen zu kommen, denn für die Folgen solcher Konflikte können wir keine Haftung übernehmen.
Euer Lucky

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WOHER (1)

Heute wollen wir beginnen, uns einer der wichtigsten Fragen zu widmen: wo kommen wir her, wer sind unsere Vorfahren, wie haben sie gelebt – was ist dabei logisch und was von dem „uns Beigebrachten“ kann so nicht richtig sein – ein erster kurzer Ausflug ins Gestern mit eurem Lucky.

Wenn wir uns fragen, wo wir herkommen, ist natürlich erstmal der jetzige Zustand zu betrachten.

Es ist heutzutage kaum noch strittig, daß die materielle Welt von einem „Weltgeist“ komplett durchdrungen wird, der vielleicht „anderer Art“ ist – sich aber materiell deutlich auswirkt.
Manche nennen diese Erscheinung Gott oder Allah oder Jahwe oder Vishnu oder Brahma, andere „Alles-was-ist“, wieder andere sprechen von Ätherschwingungen – es gibt sehr viele „Namen“ dafür – gemeint ist fast immer dasselbe:

eine Erscheinung, die alles „durchwebt“ und beeinflußt, und die nach dem Verständnis der meisten der „gute Geist“ dieser Welt ist.

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Was treibt uns an?

Die meisten Menschen sind heutzutage derart in ihren Arbeitsstreß eingebunden, daß sie während des Tages nur noch wenig dazu kommen, über andere Themen nachzudenken.

Hinzu kommt, daß die Art und Weise der modernen Produktion, die auf der Konkurrenz und dem gegenseitigen Wettbewerb, dem Kampf aller gegen alle, beruht, nur wenig dazu geeignet ist, wahre innere Freude aufkommen zu lassen: man freut sich über eigene Ergebnisse – eine angeschlossene Arbeitsetappe, über einen geglückten Schachzug, einen gelungenen Lösungsschritt.
Euer Luckyhans
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Freuen wir uns ehrlich über die Erfolge der anderen?

Klar, wenn sie neben oder unter einem passieren und dem eigenen Fortkommen dadurch dienen, daß die Gruppe, der man selbst angehört, besser dasteht.

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