bumi bahagia / Glückliche Erde

„Lügen haben kurze Beine.“ —
„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.“ —

Hm… wenn es so wäre:
Warum hören wir dann jeden Tag erneut die „Nach-Richten“ in den Lügen-Medien, wenn wir uns schon viele Male davon überzeugen konnten, daß dort (im Gegensatz zum Alltag) mehr gelogen wird als wahre Fakten übermittelt werden?

Wie kommt ein solch schreiender Widerspruch zustande?

Das fragt sich und euch euer Luckyhans am 6.4.2015 – Ostermontag.
——————————-

Oft wundern wir uns über das Verhalten der Menschen um uns herum und finden es nicht ehrlich, nicht passend, nicht nett, nicht konsequent, nicht sinnvoll etc.
Obwohl wir dabei ganz bewußt an andere Menschen mit unserem eigenen Maßstab herangehen.

Wundern wir uns auch über unser eigenes Verhalten?

Obwohl unser Körper und die Natur uns ständig vormachen, daß es nur auf der Basis von kooperativer Zusammenarbeit und gegenseitiger Abhängigkeit ein Leben in Fülle und eine vernünftige Entwicklung geben kann, sind wir auf ungebremsten Egoismus und brutale Konkurrenz fixiert, die vor allem Leid und Mißgunst schaffen.
Warum nur?

Gut, wenn sich die machtgeilen Psychopathen, welche die Weltherrschaft anstreben, irrsinnig verhalten, dann kann man das noch verstehen (wenn auch nicht gutheißen).

Aber warum sind wir „normalen“ Menschen nicht in der Lage, unser eigenes alltägliches Verhalten vernünftig, normal, kooperativ, eben menschlich zu gestalten?

Solange wir miteinander umgehen, ohne uns in irgendeiner „Wettbewerbssituation“ zu fühlen (!), solange sind wir nett und freundlich zueinander, gönnen uns gegenseitig die ehrlich erarbeiteten Früchte unseres Handelns und kommen gut miteinander aus.

Sobald wir aber uns „in Konkurrenz zueinander“ fühlen – ob als Arbeits“kollegen“, als „Verbraucher“, als „Mitschüler“ oder sogar als „Nachbarn“ – fühlen wir uns dem anderen gegenüber als Feind und tun Dinge, die wir eigentlich gar nicht wollen.

Warum ist das so?

Warum haben wir es bereits verinnerlicht, daß wir immerzu kämpfen müssen?

Denn wie wir hier bereits klar nachgewiesen haben, entsteht die allfällige Konkurrenz aus einem „Webfehler“ im Schuld-Geldsystem, nämlich daraus, daß die Zinsen nicht mit dem Kredit zusammen „als Geld geschaffen“ werden, somit im System als Geld gar nicht vorhanden sind, und daher die Kreditnehmer sich diese gegenseitig „abjagen“ müssen.

Daß also der „Wettbewerb“ ganz klare ökonomische Gründe hat und keinesfalls „in der Natur des Menschen“ liegt.

Daß darüber hinaus seit Menschengedenken mit Hilfe der Aufteilung und gegenseitigen Aufhetzung der Menschen untereinander alle Machtstrukturen der wenigen über die vielen ihre Staaten, Kirchen und sonstigen Einrichtungen an der Spitze der jeweiligen Pyramiden gehalten haben – das ist doch alles seit Jahrzehnten, seit Jahrhunderten bekannt.

Warum schaffen wir es nicht, uns daraus zu lösen?

Einfach den Menschen neben uns zu umarmen und ihn zu achten?

Selbst kluge Menschen lassen sich auch heute noch von solch unsinnigen Phrasen einfangen, daß
– Lügen ein Maß für den Entwicklungsstand des Intellekts sei,,
– der Krieg der Vater (fast) allen technischen Fortschritts sei,
– die Konkurrenz der Motor des Fortschritts sei,
– Kampf und Töten dem Menschen wesenseigen seien,
und ähnliches.

Indem wir uns fragen: welche Art von Fortschritt oder Intelligenz denn hier gemeint sein soll und wie sinnvoll und nützlich diese denn für uns seien, d.h. bei ruhiger, überlegter Betrachtung, kommen wir sehr schnell darauf, daß solche Aussagen überhaupt keinen Wahrheitsgehalt haben und jeweils nur von „interessierter Seite“ lanciert sein können, um bestimmte Wirkungen zu erzielen.

Warum also fallen wir immer wieder neu auf solche Lügenphrasen herein?

Ja, ich weiß, man erzählt uns, jeder Mensch lüge einige Dutzend Male an jedem Tag.
Indem er Wahrheiten gar nicht oder nicht ganz vollständig ausspricht. Indem er die Wahrheit „verbiegt“, um jemand anderem (angeblich) nicht weh zu tun. Indem er für sich Nutzen aus „Notlügen“ zieht. Indem er in unterschiedlichem Maße die Wahrheit mit Unwahrheiten „mischt“. Passiv oder aktiv einen Vorteil sucht.

Haben wir das jemals an uns selbst genau überprüft?

Kritische Selbstbetrachtung den ganzen Tag über?
Strichliste? Kategorisiert? Ehrlich wenigstens uns selbst gegenüber?
Tun wir es doch mal – ein/e jede/r für sich allein.

Was stellen wir dann wahrscheinlich fest?

1. Lügen ist gar nicht so einfach. Man braucht ein gutes Gedächtnis, weil man sich ja merken muß, wem man wann wie die Unwahrheit gesagt hat.
Wer immer nahe genug bei der Wahrheit bleibt, dem kann da nicht viel passieren.

2. Lügen fällt uns nicht leicht. Wir sind lieber ehrlich und „verraten“ uns stets durch körperliche Anzeichen, wenn wir „schwindeln“. Nicht jeder bekommt rote Ohren, aber viele Menschen senken den Blick oder sehen in eine bestimmte Richtung, machen bestimmte Gesten und ihre Stimme verändert sich merklich.

3. Passives Lügen ist leichter als aktives Lügen. Sich schützen scheint das Gewissen weniger zu belasten als andere zu betrügen zum eigenen Vorteil.

4. Sogar schweigend lügen fällt uns schwer – auch hier „verrät“ uns oft unser Körper – denn der Körper lügt nie, er kann das nicht.

Wir sind also eigentlich – nach allen Kriterien – von Natur aus auf ein ehrliches Leben „eingerichtet“.
Um so mehr:
warum leben wir entgegen unserer inneren Natur?

Gut, die einen haben das „Ziel“, über möglichst viel bedrucktes Buntpapier zu verfügen oder gar nur möglichst große Zahlen in einem fremden privaten Bankcomputer gegenüber ihrem eigenen NAMEN stehen zu haben – ohne sich groß Gedanken darüber zu machen, wer sie sind, warum sie hier sind und wofür sie denn tatsächlich leben…

Andere haben die „Ziel“, möglichst „erfolgreich“ und „mächtig“ zu werden (wobei jeweils andere bestimmen, was „Erfolg“ ist und worin die „Macht“ besteht) – dafür verkaufen sie sich „mit Haut und Haaren“ (vor allem ihre Seele!) an „elitäre“ Geheimorganisationen und lassen sich für ihnen nicht verständliche Ziele weidlich ausnutzen, dabei immer tiefer in den Sumpf der Abhängigkeit hineingeratend – ausweglos, hilflos, zwecklos lebend, weil vollständig fremdbestimmt.

Eine dritte Gruppe mag danach streben, sich per rechtlicher Beschäftigung einen Sonderplatz in der Gesellschaft zu erarbeiten, indem sie gegenüber ihren Mitmenschen die „Rechtspflege“ übernehmen – auch sie sollten zum größten Teil bis heute schon mitbekommen haben, daß es in der Brd kein (staatliches) Recht mehr gibt, sondern wir alle es nur noch mit dem Handelsrecht und juristischen Personen zu tun haben. Aber auch hier ist das hohe persönliche Wohlergehen wichtiger als die Mitmenschen…

Auch diejenigen, die sich in jungen Jahren für eine wissenschaftliche Karriere entschieden haben, um „herauszufinden was die Welt im Innersten zusammenhält“, werden schon beim Studium bemerkt haben, daß weniger zweifelnder kreativer Geist, sondern vor allen Dingen braves Nachplappern der gängigen Lehren gefragt ist – und das setzt sich in der weiteren akademischen „Laufbahn“ (welch wunderschön entlarvender Begriff) fort…

Fast alle Menschen fühlen instinktiv, daß in diesem Land und in dieser Gesellschaft so einiges nicht „in Ordnung“ ist und korrigiert gehörte. Aber ein Großteil zieht sich in seinen kleinen bürgerlichen Kreis der täglichen Abläufe zurück, und solange man darin nicht allzusehr gestört wird, verbleibt man da in Warteposition und versucht, das Beste daraus zu machen – indem man möglichst wenig macht…

Sehr viele Menschen sind sich der Unhaltbarkeit der jetzigen Verhältnisse sehr wohl bewußt – sie haben in eine Art „Notprogramm“ umgeschaltet, um möglichst unbeschadet durch diese überall aufscheinenden Schwierigkeiten zu kommen, weil sie für sich allein und persönlich keine Chance sehen, in die Fehlentwicklungen verändernd einzugreifen. Dies erscheint auch als kaum möglich – solange man in den einengenden Vorstellungen des reinen Materialismus verbleibt.

Leider ist jedoch diese Ideologie momentan die am stärksten geförderte – zwar holt die sog. Esoterik stark auf, aber es wird nicht umsonst genau daher versucht, durch alle möglichen „Strömungen“ von der Erkenntnis, daß der Mensch nicht nur aus dem physischen Körper besteht und sehr viel mehr „beinhaltet“, abzulenken und Esoterik zu einem Schimpfwort zu machen (ähnlich wie „Gutmensch“).

Wie kommen wir nun alle raus aus diesen Gedanken-Ghettos?

Zuerst einmal sollten wir uns klar darüber werden, was uns denn wirklich antreibt. Und da werden wir sehr schnell darauf kommen, daß unser Antrieb immer von innen kommt.

Auch jede „äußere“ Anforderung – egal ob vom Kunden, dem Chef oder der Ehefrau – wird von uns erst mit dem erforderlichen Enthusiasmus in Angriff genommen, wenn wir sie als unser inneres „Bedürfnis“ angenommen haben.

Denn was wir nicht mit Freude und Begeisterung machen, gelingt auch in der Regel nicht – wie Hirnforscher wie Prof. Hüther und Prof. Spitzer vielfach nachgewiesen haben.

Was also tun?

Wir alle sehen und/oder fühlen, daß hier irgendetwas „nicht stimmt“, und „unsere“ Lügenmedien bemühen sich auch täglich ununterbrochen, uns mit der Nase auf die Widersprüche zwischen ihrer „Berichterstattung“ (Nach-Richten) und der uns umgebenden Wirklichkeit zu stoßen.
Die meisten fühlen sich jedoch allein und als solche wenig handlungsfähig.

Warum tasten wir uns dann nicht an die uns umgebenden Menschen heran?

Vorsichtig und unermüdlich sanfte „Stupser“ in alle Richtungen austeilen, und sorgfältig die Reaktionen beobachten – so finden wir Gleichgesinnte – auch an oft unerwarteten Stellen.

Und dann können wir gemeinsam beginnen, aktiv zu werden, Einfluß zu nehmen, etwas auszuprobieren, von dem wir im Weltnetz gelesen haben… – indem wir das Gemeinsame betonen und die Unterschiede in den Ansichten respektieren und annehmen, aber nicht in den Vordergrund stellen…


35 Kommentare

  1. Dude sagt:

    Und weil allzu viele sich in schöngefärbte Phantasialand-Eso/NewAge-Spinnereien flüchten, und sich tunlichst weigern, mal die wahren Ursachen des aktuellen totalen globalen Desasters seriös zu studieren, um dann eine Bewegung bilden zu können, die den vom Kopfe stinkenden Fisch mal endlich köpft – womit einem Paradies auf Erden für alle zum ersten mal seit ungefähr 10000 Jahren nichts mehr im Wege stünde…

    https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/28/die-neue-weltunordnung-historisch-aufgeschlusselt-und-durchleuchtet/

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. luckyhans sagt:

    @ Dude:

    Es geht uns nicht um die umfassende Darstellung dessen, was uns umgibt und wie schäbig das alles ist – dazu gibt es neben Deinen wirklich gut recherchierten Artikeln noch mindesten 20 weitere Netzseiten, in denen das alles bis zum Erbrechen immer wieder durchdekliniert wird – in dieser oder jener Form und in verschiedenen Qualitätsstufen.

    Wir wollen, daß die Menschen endlich aus der Lethargie heraustreten und, vielleicht ganz klein anfangend, erste praktische Schritte in Richtung von Veränderungen unternehmen.
    Dabei wollen wir niemanden FÜHREN, sondern jede/r soll allein, basierend auf eigenen Überlegungen und Erkenntnissen, seine Schritte tun und seinen Weg finden.

    Wir sind überzeugt, daß jede/r zu jedem Zeitpunkt in der Lage ist, die für sie/ihn relevanten Informationen zu finden. Deshalb Dank, daß Du unermüdlich auf Deine Seite hinweist, aber bitte laß jede/n selbst zu eigenen Schlußfolgerungen kommen. Anders als über selbst erarbeitetes Wissen wird niemand in nachhaltige Bewegung kommen.

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  4. glaubst Du das wirklich dann schau hier mit größerer Breitenwirkung hat sich schon was getan?

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  5. Hat dies auf Harley Dirk Bieder Blog rebloggt und kommentierte:
    Guter Ansatz, denn der Wandel beginnt in jedem von uns selbst

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  6. Dude sagt:

    @Hans

    „Wir wollen, daß die Menschen endlich aus der Lethargie heraustreten und, vielleicht ganz klein anfangend, erste praktische Schritte in Richtung von Veränderungen unternehmen.
    […]
    Dabei wollen wir niemanden FÜHREN, sondern jede/r soll allein, basierend auf eigenen Überlegungen und Erkenntnissen, seine Schritte tun und seinen Weg finden.“
    Genau darum geht’s hier https://bumibahagia.com/2015/04/07/wider-spruche/comment-page-1/#comment-28129 im Kern! Quasi als Addendum zu Deinem super Artikel hier…

    Der nächste Comment ist dann Tiefenanalyse. Aber die ist eben dringendst nötig und wird viel zu wenig und selten getan.
    Schon seit langem…
    Und genau darum ändert sich nix… zumindest nicht wirklich was die entscheidenden Belange der Welt und Menschheit angeht.

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  7. jojo471160 sagt:

    Nun, weil der „Mensch“ sich zwar in erster Linie nach „Gerechtigkeit“ sehnt (also dass er sein Recht bekommt) in zweiter Linie aber gegen jede Veränderung ist, die ihm selbst keinen vermeintlichen Nutzen bringt. Das gesamte Wirtschaftssystem ist auf Konkurrenzverhalten aufgebaut, das ist die Voraussetzung für dessen Funktionsfähigkeit. Eigentum ist ein Grundrecht, d .h. Mutter Erde ist Eigentum. Wessen Eigentum ist sie also?
    Zuletzt jedoch fühlen alle Menschen zu Gruppen seiner Herkunft hingezogen, die zu einer bestimmten Rasse und Region gehören und haben zu allen anderen Mitmenschen ein natürliches Misstrauen. Wie viele Menschen begnügen sich damit, nur das zu erstreben, was sie zum Leben brauchen?

    Wer stets die Wahrheit sagt, der wird stets betrogen, denn der Profit lässt sich am Besten aus der Ehrlichkeit seiner Mitmenschen generieren. Wer ehrlich ist, ist dumm. So ist die vorherrschende Meinung.

    Daher dreht euch einfach weiter im Kreise, denn die erste Tat des Zivilisierens ist immer die, dass die Zivilisierten ihrer Lebensgrundlage und Selbstversorgung (speziell Wasserversorgung) beraubt werden. Die größten und mächtigsten Kulturen sind/waren die Sklavenkulturen in Verbindung mit Religion und Geburtsrechten. Der Hauptgrund für die Niederlagen freier Völker war/ist schon immer der Verrat des persönlichen Vorteils wegen und die natürliche Unterzahl gegenüber der Sklaven und Söldnerheere. Jeder Söldner ist ein Enkel des Judas und jeder Sklave ein Kind seiner bedingungslos kapitulierenden oder getöteten Eltern.

    Jesus ließ sich kreuzigen, aber er kapitulierte nicht und er war zu keinem Zeitpunkt reich oder wendete Macht an. Wem aber würden heute die Massen nachlaufen? Ist es Jesus oder Allah?

    Welche Kinofilme sind erfolgreicher, die die Machtstreben und Gewalt verklären oder die die den Frieden lehren? Wer wird heute in einer Gemeinschaft zum Anführer gewählt? Ist es ein unauffälliger aber kluger Mensch aus unserer Mitte (mit nahezu keinen Seilschaften) oder der mit den besten Beziehungen zu anderen aktiv handelnden Mitmenschen (zu wessen Vorteil?) bzw. der besten medialen Unterstützung?
    Was ist der Maßstab für Erfolg? Reichtum oder Genügsamkeit?

    Hab ich noch etwas vergessen?

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  8. ooms sagt:

    ich liebe WIDERSPRUECHE
    ohne SIE waeren wir schon gar nicht einmal HIER
    ich erinnere doch nur zu gerne
    an das PRINZIP
    minus / plus
    der groesste WIDERSPRUCH
    und der macht doch alles so spannend

    luegen jedoch solltest du nicht
    aber es gibt einige,die dies noch nicht so richtig verstanden haben
    und so lasse ich,der liebe GOTT
    sie einfach mal so richtig weiter luegen
    wird schon noch werden
    wir sind im PROZESS
    take it easy
    ALI BABA BALI papali

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  9. Ohnweg sagt:

    Das sind Gedanken die schon tausendmal gedacht wurden und nichts brachten. Der Systemzwang drückt fast alle zurecht. Bügelt fast alle zu Sklaven. Manche ziehen in den Wald und leben von Würmern, Schnecken und Brennesseln. Andere suchen einen materiellen Wohlstand der sie nicht erdrückt. Ein Haus, ein Garten eine kleine, unabhängige Selbstständigkeit. Das ist meine Lösung.

    Ich habe schon so oft versucht diesen kleinen materiellen Wohlstand mit anderen zu erreichen. Keiner hat bisher angebissen. Also habe ich es aufgegeben. Ich habe Visionen einer geldlosen Gesellschaft ausgebreitet. Inzwischen ist Ubuntu auf der gleichen Welle und auch freeworld. In Island sind Aktivitäten im Gange. Mal sehen. Ich habe mich total davon verabschiedet. Zeitvergeudung. In einem Jahr kann ich zwei einfache Einfamilienhäuser aufbauen und vermieten oder verkaufen. Ein Kleingewerbe aufbauen. Einen gebrauchten 38 to. LKW kaufen und einsetzen usw. Da brauche ich auf keine Rente warten. Ich selbst lebe in einem einfachen Häuschen. Was braucht man mehr. Inzwischen versklaven sich junge, kräftige Menschen in irgendeiner Fabrik. Warten auf den Freitag. Jeden Tag der gleiche Trott. Warten auf ihr Geld einen ganzen Monat lang. Während ich jeden Tag mein Geld zähle wenn ich gerade Lust am Geldverdienen habe. Nicht viel, zugegeben weil ich das Arbeiten nicht erfunden habe. Aber es langt. Also benütze ich das Geld und das Geld nicht mich. Ich arbeite zum grossen Teil schwarz/frei. Auch früher in Deutschland. Nischen sind überall vorhanden. Ich verzweifle nicht und knete die Lehmwelt anstatt sie mich knetet.

    Ob mit oder ohne Geld. Ob Krisenzeiten oder sonstwas. Ich würde mich nie knechten lassen. Nur Zweckbedingt und kurzfristig würde ich für andere buckeln. (Arbeitsteilung ist etwas anderes). Die Lebensphilosophie liegt in der eigenen Schaffenskraft verborgen. Erst der eigene Garten Eden. Dann eine lange Zeit gar nichts. Und jetzt muss ich wieder meine Koffer packen, denn ich bin wieder voller Pläne. Meine Kinder fahren voll auf meine Lebenseinstellung ab. Einer für alle und alle für einen. Aber es bleibt in der Familie. Gruppenaufbau habe ich aufgegeben. Wie gesagt Zeitverschwendung. Aber Hilfe zur Selbsthilfe würde ich schon geben. Das hat mich aber schon viel gekostet. Vor allen Dingen Ärger. Was solls, irgendwie muss man ja sein Lehrgeld bezahlen.

    Und dann natürlich immer schön die grauen Gehirnzellen massieren. Egal mit was für einem Blödsinn. Eine schnurrende Katze auf dem Knie kann auch nichts schaden. Mehrdeutigkeit ist nicht beabsichtigt. Es zählt nicht die Stunde und nicht der Tag. Es zählt der Augenblick. Morgen, oh Wanderer, morgen, oder übermorgen?… geht es ohne Weg weiter.

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  10. luckyhans sagt:

    @ jojo:
    Danke – schön wie hier die „üblichen“ Fehl-Erziehungen und Falsch-„Überzeugungen“ des alten Systems („vor-herrschend-e Mein-ungen“) nochmal aufgereiht werden – natürlich im Ironiemodus – denn ernst kann das ja kaum gemeint sein… 😉

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  11. luckyhans sagt:

    @ Dude:
    Bitte nicht die Augen verschließen – natürlich ändert sich was – vielleicht zu langsam, aber wer weiß?
    „Fährst du langsamer, kommst du weiter“, sagt ein russisches Sprichwort… (тише едешь, дальше будешь)

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  12. luckyhans sagt:

    @ Ow:

    Natürlich gilt nach wie vor: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.
    Aber (ich hab es heut mit den russischen Sprichwörtern) es gilt auch: „Einer allein ist kein Krieger im Feld“ (один в поле не войн) – es geht nicht immer allein. Und auch die Familie kann als „Truppe“ mal zu klein sein.

    Vor allem was die bevorstehende kurze (?) Chaos-Periode betrifft – siehe auch hier: http://n8waechter.info/2015/03/die-zombie-apokalypse/

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  13. jojo471160 sagt:

    @luckyhans, wenn’s als Ironie verstanden wird, dann ist es die Ironie des Schicksals. Bitte sehe es einfach mal so. So lange sich die Erwartungshaltung bezüglich eines erfüllten Lebens nicht ändert, ändern sich auch nicht die Rahmenbedingungen dazu.
    Da ich momentan noch keine wirklich echten Parameter erkennen kann, die in diese Richtung deuten, befinden wir uns in einer vorgegebenen Einbahnstraße. Ansonsten erfüllt sich die Weltsicht eines Friedmanns. Es gilt immer noch mein Haus, mein Auto, mein Boot.

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  14. luckyhans sagt:

    @ jojo:

    Genau das wollen wir ja ändern, und das geht nur über die Einsicht eines jeden Einzelnen.
    Man kann niemanden überzeugen.
    Es kann sich immer nur jeder selbst von etwas überzeugen.
    Anders wird kein Schuh draus, auch nicht der des Manitou… 😉

    Somit ist der einzige Mensch, den Du wirklich verändern kannst: DU selbst.
    Wenigstens diese Chance sollte man sich nicht entgehen lassen… 😉

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  15. jojo471160 sagt:

    In diesem Punkt bin ich euch voraus und das schon seit Jahrzehnten. Doch hier treffen sich wenigstens noch die, die auf dem richtigen Weg sind bzw. schon Insellösungen gefunden haben.
    Ich erinnere jedoch auch auf den Umfragemodus, denn befragt ist jeder immer schnell dafür oder dagegen, aber selbst gemacht oder betroffen, dann ist das Gedächtnis wieder kurz.
    Warum warten sie (die Beobachter) eigentlich immer bis die wenigen Mutigen niedergemacht werden? Warum will das niemand verhindern? Im kleinen schon und natürlich auch im großen. Weil schon das unmittelbare Umfeld total vergiftet ist. Gustl Mollath ist das Symbol unserer Zeit, seine Tat war richtig, sein Leben ist zerstört und warum, weil alle immer nur zuschauen oder sogar mitmachen. Und alles was er so von sich gibt kann ich nur bestätigen. Das bezüglich der Forensik halte ich für die Realität. Doch wer spricht über das wirklich Schlimme dabei? Denn wenn jemand glaubt über jemanden anderes bestimmen zu dürfen, fallen jegliche Hemmungen, egal wen es trifft. Je mehr es sind, desto gefährlicher wird es, weil sie sich dann gegenseitig decken.

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  16. Dude sagt:

    @jojo

    „Warum warten sie (die Beobachter) eigentlich immer bis die wenigen Mutigen niedergemacht werden? Warum will das niemand verhindern?“

    https://bumibahagia.com/2015/04/07/wider-spruche/comment-page-1/#comment-28129

    😉

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  17. luckyhans sagt:

    @ jojo:

    „Doch wer spricht über das wirklich Schlimme dabei? …“ —
    Genau das erledigt sich gerade von selbst – das Schuldgeld-System ist längst an seinen endgültigen Grenzen angelangt – alles was uns schon seit Jahren von Seiten der Herrschenden und ihrer Marionetten „angeboten“ wird, ist pure Verzweiflung, aggressives Krisenmanagement, aber keine „Steuerung“.

    Es sollte doch niemand darüber im Zweifel sein, daß beim bevorstehenden „großen Crash“ auch die Eigentumsverhältnisse neu geordnet werden MÜSSEN – wozu wird also jetzt mit massenhaft (durch EZB und Privatbanken) aus der Luft generiertem „Buchgeld“ (Computerdaten, die keiner Kontrolle und keiner Rechenschaft unterliegen) versucht, noch so viel wie möglich reale Werte (Land, Boden, Wasser, Firmen, Schürfrechte etc.) sich unter den Nagel zu reißen und an sich zu raffen?

    Das wird doch ganz sicher ALLES neu verteilt werden MÜSSEN. Und zwar im Rahmen der Gemeinden, auf Basis des Subsidiaritätsprinzips – nicht anders.
    Sonst verbleiben wir alle brav im Sklavenmodus, egal was man uns erzählen wird.
    Wer DAS noch nicht erkannt hat, der wird nie aus dem Hamsterrad herausfinden.

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  18. Ohnweg sagt:

    Soldaten ziehen in Schlachten während ihre Familien im eigenen Haus abgeschlachtet werden. Ist es da nicht besser die eigene Familie zu schützen. Und wenn es nötig ist die Heimat zu verlassen weil die Menschen darin es nicht wert sind sie zu verteidigen. Weil sie Systemlinge sind. Weil sie Sold bekommen. Weil sie sich unterordnen und jeglicher neuer Ordnung falsche Treue schwören. Für die Ehre eines Vaterlandes kämpfen und als Dank nicht einmal eine Ehrentafel des Gedenkens und den Dank des Vaterlandes zu bekommen. Darauf ist geschissen. Wenn meine Familie untergeht dann bin ich der Erste der fallen wird. Oder vielleicht der Letzte weil ich den Weg freihalte damit sie flüchten können.

    Ich vernehme ab und zu den Wunsch nach einem neuen oder alternativen Geldsystem. Ist das nicht krank nach den Jahrtausenden von schlechten Erfahrungen mit dem Scheinbewerten von Arbeit und Dienstleistungen oder Sachwerten. Mit der Möglichkeit durch das Raffen von Scheinwerten Macht und Gier zu unterstützen. Golddeckung? Was ist denn das für eine Scheisse! Arbeitszeitdeckung? Dann sind die Bürokraten und Erbsenzähler wieder am Werk. Dies alles stösst mich total ab. Ich habe aufgeklärt und Wege aufgezeigt. Die Menschen, sagt man, sind noch nicht reif für das Geben und das Nehmen ohne zu Bewerten. Dann sollen sie doch wieder in die gleiche Falle tappen die schon gestellt ist. Mir macht das nichts aus. Weil ich in jedem System eine Nische finde. Auch unter südamerikanischen Diktaturen die ich fünf Jahre lang genossen habe. Denn ich habe mich nicht eingemischt und meine Familie hat darum seine Ruhe gehabt und ich konnte so langsam die notwendigen Sachwerte zusammenbringen um mit meiner Familie ein anständiges Leben führen zu können.

    Bürgerkriege? Als Partisan wiederum seine Familie allein zu lassen. Um auf die eigenen aufgehetzten Volkangehörigen zu schiessen. Scheiss drauf. Dann verliere ich halt ein Haus. Das kann ich um die Ecke wieder aufbauen. Dazu brauche ich nicht einmal Helfer. Das habe ich alles hinter mir. Und meine Söhne haben von mir gelernt und können dadurch wenigstens halbwegs für ihre eigenen Familien sorgen. Bis halt einen der Tod scheidet. Aber für ein Volk von Systemlingen kämpfen lohnt sich nicht. Diese lassen sogar ihre Kinder versauen. Ihre Familien und ihre Seelen zerstören. Ja glaubt denn jemand, dass ich total bescheuert bin so etwas meiner Familie zuzumuten. Das käme nur in Frage wenn ich für ein ehrenwertes Volk kämpfen würde das Ethik besitzt. Das bedeutet Ehrfucht vor dem Leben. Ich hoffe, dass sich dies einmal ändert. Aber jetzt heisst es für das einzustehen was für einen Durchblicker möglich ist. Den Schutz seiner eigenen Familie. Wenn jeder so denken würde hätte kein Feind die Möglichkeit solche Familienvölker zu bezwingen. Man lässt den Feind herein aber lässt ihn nicht wieder heraus. So wie es gute Wachhunde machen. Und wenn man dabei draufgeht, dann ist es eben so geschehen. Nun, ist das ehrlicher als mein Visionsgesäusel. Dann fangt an zu denken. Liebet eure Nächsten aber geht den Dummköpfen aus dem Weg.

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  19. jojo471160 sagt:

    @Ow, dein Ansatz ist konsequent. Doch finden sich dazu kaum Gleichgesinnte. Ich begründe das jetzt mit dem Herdentrieb und der jahrelange Versklavung im System, wo genau diese Verhaltensweisen ab trainiert werden bzw. als undurchführbar erscheinen.
    Die Ansätze vom @Duden und @Lukyhans zielen auf eine Verbesserung der Rahmenbedingungen ab. Der Schwachpunkt dort liegt an den Führungskräften und der noch vorhandenen Konditionierung der Schafe. Doch es gibt immer einen Weg zurück. Es wird aber keine echte Befreiung werden, weil das die Platzhirsche zu verhindern wissen.
    Da die Massen jedoch nicht anders zur Umkehr gebracht werden können ist das der begehbare Weg in Friedenszeiten, der von @Ow ist der, der nach dem Krieg als der mir bessere erscheint. Denn Boko Haram lehrt auf eindrucksvolle Art, was Illusionen sind und er wird gefüttert genauso wie die IS. Für mich selbst ist es einerlei, mein Friede wurde bereits zerstört.
    Doch ich orientiere mich daran, ob auch Verhaltensweisen erkennbar sind, die ganz schlicht auf Macht und Gier verzichten können und da habe ich noch nicht viel gesehen. Weder im Abwehrkampf noch in der eigenen Anlagen, dem einfach zu entsagen. Es ist immer noch nur eine Frage des Preises und eine ernst gemeinte Diskussion darüber konnte ich noch nicht führen.
    Denn wie bereits erwähnt ist Eigentum ein Grundrecht und darin liegt schon das Grundproblem, denn nur die Nutzung sollte geschützt sein, sofern die Befähigung dazu vorhanden ist. Doch genau diese Denkweise ist fest in den Köpfen verankert, dass es Eigentum (Macht) geben muss und dass dieses verteidigt werden darf. Doch nur das eigene Haus mit Anrecht auf Selbstversorgung sollte unantastbar bleiben. (Es ist jedoch schon schwierig das jetzt mit ein paar Worten zu erklären, denn das können auch Gemeinschaften sein) Der Schlüssel liegt immer in der Verteilung und funktioniert nur wenn die Köpfe klar denken können. (also eine Selbstbegrenzung selbstverständlich ist)
    Also stellt sich doch nur die zentrale Frage, kann der Mensch wirklich verzichten? Ich sehe bisher nur wenige. Könnte er es erlernen? Wurde bisher noch nie erreicht, weil jeglicher Ansatz im Keim erstickt wurde. (Hutter verfolgte ähnliche Ziele)
    Zu mir selbst, ich habe diese Bedürfnisse nach Macht und Reichtum noch nie gehabt. ich kenne sie nicht. Doch jeder kann mit seinem Verhalten dazu beitragen in dem er Vertrauen schafft. Also einfach mal zu seinem Wort steht und er dafür auch belohnt wird. Denn das ist die Wurzel des Übels. Daher widerspreche ich jetzt, eine Verhaltensänderung wird über die Gemeinschaft in der du bist erzielt, du selbst kannst lediglich deine Bereitschaft dazu zeigen. Wie sehr du dich jedoch änderst hängt von deinem unmittelbaren Umfeld ab.

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  20. Axel Tigges sagt:

    jeder muss es selber tun und nicht auf andere warten https://www.youtube.com/watch?v=Gm4l-vIaQ1I

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  21. Ohnweg sagt:

    Ein Mensch braucht in seinem Umfeld auf nichts zu verzichten. Aber im Umkehrschluss kann er auch nicht die Nachbarschaft jeden Tag zum Essen einladen. Das übersteigt die Kapazität. Schimpansen zum Beispiel leben in Gruppen bis zu ca- 70 Einzeltieren. Gorillas, als pure Vegetarier, bis zu 24 Einzeltieren. Sie alle können auf diese Weise ohne sich auf die Füsse zu treten selbst versorgen. Keiner Gruppe würde es einfallen eine andere Gruppe zu verhalten. Auch der Mensch ist ein „Gruppentier“. Wenn auch die Arbeitsteilung grössere Gruppen möglich und auch erforderlich macht. Aber alles stösst an seine natürlichen Grenzen. Diese Balance hat der Mensch durch den Raubtierkapitalismus verloren und nicht wieder gefunden.

    Ich war immer für Gruppen. Den Mennoniten in Paraguay geht es dabei vorzüglich, wenn auch religiös motiviert. Und ich halte wiederum nichts von Priesterreligionen. Da aber zur Zeit kein natürlicher Umgang miteinander möglich ist muss man sich auf den kleinsten Nenner konzentrieren und das ist nun mal eine Familie. Von mir aus auch eine Grossfamilie. Die kann unauffällig wirken. Aber sowie irgendein Staat einzelne Familienmitgliedern als Soldaten (Söldner) fordert, dann ist es aus mit lustig, denn dann verkauft man sich an ein System. Gruppen haben ihre eigenen Waffen im Hause stehen. Denn der Feind sitzt meistens im Inneren.

    Und noch etwas: Zufriedenen Familienmenschen genügt das Notwendige und etwas Luxus und Schönheit dazu. Und wünschen dies bei gesundem Verstand auch den anderen Familienmitgliedern. Und materieller Wohlstand ist für jede Gruppe gegeben. Sie muss sich nur gegenseitig unterstützen. Ein Familien- oder Gruppenstaat braucht keine Sozialhilfe zu organisieren. Als ich noch jung war gab es so etwas noch nicht. Und trotzdem hat gerade da der Wiederaufbau stattgefunden. Erst danach wurde die Sozialhilfe eingeführt, weil durch den Krieg viele Familien zerstört waren. Das ist inzwischen total ausgeartet. Wie zur Zeit alles. Und deshalb halte ich meine Familie im engsten Kreis, so gut es geht, zusammen. Grossfamilien sind zur Zeit nicht möglich zusammenzuhalten. Der natürliche Boden dazu ist nicht gegeben. Es gibt kein gib und nimm mehr sondern nur noch das nehmen. Das Geben und das Nehmen kann man inzwischen nur noch im Kleinen praktizieren und dabei eine gesunde Balance finden. Und da muss jeder seine Kinder dazu anleiten. Vielleicht wird dann einmal ein Schuh daraus. Und ja, jeder muss bei sich selber anfangen wenn er genug Menschenverstand dazu hat. Sich nicht ausnützen lassen aber ein wohlausgewogenes Geben ausüben. „Gib so wird dir gegeben“. Und dies kann man mit Kleinfamilien in jedem Umfeld praktizieren. Das ist meine Erfahrung. Man mag es Lebenserfahrung nennen.

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  22. jojo471160 sagt:

    Am Anfang von allen steht die Verknappung der Primärversorgung, denn damit wird jeder Mensch in Alarmzustand versetzt und die Nächstenliebe gerät in einen Zielkonflikt. Doch anstatt die Ursache der Verknappung zu suchen und zu eleminieren, sucht sich jeder seinen eigenen Vorteil. (die tierische Lösung) Diese Einsicht in die Gesetzmäßigkeit von Ursache und Wirkung ist seit tausenden Jahren noch nie vollzogen worden.
    Sag mir einen Weg diese Menschheit zu menschlichen Lösung zu führen und ich gehe ihn. Religion ist gescheitert, Politik ist auch gescheitert, denn die Gier ist immer stärker als die Einsicht. Bleibt also nur noch der Zwang zur Einsicht. Ob das gelingt?

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  23. jojo471160 sagt:

    zu @ohnweg, in der Geschichte haben die Söldnerstaaten genau diese Lebensweise systematisch zerstört, weil Zerstörung einfacher ist als Erhaltung und Raubzug leichter zu organisieren ist als Distributionswege aufzubauen (z.B. Blitzkriegsstrategie). Daher geht es primär eher um eine Strategie, Macht und Habgier im Keim zu ersticken. (wenn man Nachhaltigkeit zum Ziel hat)
    Doch das ändert nichts an der Tatsache, das alles was sie hier geäußert haben stimmt.

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  24. Ohnweg sagt:

    @jojo

    Schafft das Geld ab und der Spuk ist vorbei. Denn dann muss jeder für seinen Wohlstand arbeiten. Dann bekommt man nichts mehr über Zinsen geschenkt die von anderen abgepresst wurden. (Geldsysteme auch ohne Zinsen funktionieren nicht! Siehe Brakteaten wo Fürstentümer den Lohn der Arbeiter mit 20% Abschlag belegt haben. Der Anfang vom Ende, denn die Fürstentümer hatten nie genug bekommen und dann Söldner verliehen). Gib und Nimm ist leichter gesagt als getan. Aber es ist der einzig gangbare Weg. Das System muss verschwinden. Und zwar total von den Wurzeln her. Lösungen sind vorhanden. Aber die Diebe der Nacht wissen die Menschen zu verdummen und für ein Zuckerbrot zu versklaven. Sie unredlich zu machen. Also, welchen Weg schlägst Du vor ausser dem Nischenweg innerhalb der Familie. Denn der funktioniert. Ich gehe ihn selber. Schon die Einmischung einer Fremdfamilie würde unsere Familienbande und die nötige Balance zwischen geben und nehmen zerstören. Das ist das Problem.

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  25. jojo471160 sagt:

    @ohnweg, der Weg ist basierend auf deinen Weg zu beschreiten, jedoch mit einem Solidarsystem, das beitragsbezogen arbeitet und nicht zweckentfremdet ist, so wie heute. D.h. die Beitrage bestimmen Art und Leistung auf Basis von gemeinnützigen Einrichtungen und hat dabei die Betragsgenerationen zu berücksichtigen. Die Arbeitsteilung abzuschaffen, wäre kontraproduktiv. Eher die Gewinnabschöpfung auf alle Mitwirkenden verteilen. Derzeit herrschen Ungleichgewichte bei den Dividenden, Manager- und Gehältern der oberen Führungsschichten der Wirtschaft speziell bei Banken. Auf Parität von Wirtschafts- und Konsumenteninteressenvertretungen achten, keine Konzentrationen zulassen. Unabhängige Kontrollinstanzen errichten mit faktenbasierenden Entscheidungsbefugnissen. Das Rentensystem ist so gut, dass es sogar noch heute funktioniert, auch wenn es bereits missbraucht wird, daher lediglich wieder korrigieren.
    Da gibt es bereits sehr viele Modelle, welches sich da durchsetzt? Letztendlich sind es die Gestalter, die sich vom Profiinteresse lösen können oder nicht. Ich selbst tendiere zur größtmöglichen Selbstversorgung, sofern durchführbar. (Es gibt auch noch welche, die das nicht mehr können)
    „Schon die Einmischung einer Fremdfamilie würde unsere Familienbande und die nötige Balance zwischen geben und nehmen zerstören. “
    Das ist undurchführbar und hat Streit zur Konsequenz. Es kann nur Arrangement und Interessengemeinschaft funktionieren. Nur im innersten Zirkel absolut richtig.
    Geht es hier aber nicht um die Einsicht, dass Vorteilnahme immer Krieg und damit Zerstörung auslöst, das uns die Lebensgrundlage entzieht?
    Also heißt das Projekte zu erstellen, die die Versorgung aller zum Ziel hat und die Spreu vom Weizen trennt. Also jede Region seinen Plan erstellt.

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  26. Ohnweg sagt:

    @jojo

    Viele gute Ansätze. Regional könnte das Solidarsystem funktionieren. Probieren geht über studieren. Das Problem ist einen freidenkenden Haufen zusammenzubringen. Meine Versuche sind alle fehlgeschlagen. Das bedeutet aber noch lange nichts. Wer wagt gewinnt. Es fehlen kreative Pilotprojekte wo Politik und Religion keine Rolle spielt. Es gibt ja schon viele experimentale Gruppen aber sie strahlen noch nicht genug aus, so wie Anastasia in Russland. Ich halte viel von den Familienstammlandinitiativen. http://familienstammlandleben.de, gerade weil ich weiss, dass Familien sich besonders gut verstehen wenn für Motivation gesorgt ist. (Eigene Erfahrung). Auch schwarze Schafe könnten wieder eingefangen werden.

    Ich habe es in Deutschland in letzter Zeit versucht. Siedlungsprojekt aufgegeben. Spanien, Siedlungsprojekt mangels Interesse aufgegeben. Paraguay steht noch immer und dahin kehre ich noch dieses Jahr zurück. Ich habe es in den letzten drei Jahren sehr vernachlässigt. Aber die Infrastrukturen sind noch vorhanden. Jetzt konzentriere mich auf Paraguay. Allerdings als Kern die eigene Familie. Ich mache keine Werbung mehr. Und habe auch kein Interesse mehr das Siedlungsprojekt zu vergrössern. Ich will nur noch ruhig leben. Durch die verschiedenen Initiativen meiner Kinder bin ich abgesichert. Sie hatten es leichter. Denn meine Vorarbeit ist für uns jetzt Gold wert.

    Wir leben allerdings nicht von landwirtschaftlichen Erzeugnissen sondern von Kleingewerbe. Handwerk werde ich wieder beleben. Eine kleine Baufirma ist im Blickwinkel. Transportunternehmen ist ja noch da. Krämerladen wird nicht mehr belebt. Dafür wird am Ende diesen Jahres ein Motel aufgezogen. Und ich lasse kleine Häuschen aufstellen um sie zu vermieten oder zu verkaufen. Es gibt so viele Möglichkeiten um über die Runden zu kommen. Auch mit dem verdammten Geldsystem das die Menschen trennt. Solidarsystem? Nun ja, wenn es einfach gehandhabt wird. Ich hasse Bürokratie.

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  27. jojo471160 sagt:

    @ohnweg, als hätte ich es geahnt, aber vollkommen nachvollziehbare Entscheidung. Doch wie lange wird man auch dort vor diesen Sklaventreibern sicher sein, naja, wenigstens länger als hier.
    Der Friedmann sagt es klar und deutlich, doch wer interessiert sich schon dafür. Wird sind eine elementare Bedrohung für die USA.
    Ob das was ich hier vorschlug je mal realisiert wird? Ich weiß wie diejenigen, die etwas machen vorgehen und die haben da wesentlich egoistischere Pläne. Bislang wird jede Initiative in Parteien gezwängt, ja weil leichter lenkbar.

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  28. luckyhans sagt:

    @ jojo:
    Jegliche Beiträge bedeutet Mittel zentral verwalten – das führt immer zu Machtmißbrauch.
    Auch jede Art bedingungsloses Einkommen bedeutet wieder Geld in dieser oder jener Form, Geld bedeutet Macht und deren Mißbrauch.
    Niemand braucht wirklich Geld, auch nicht als Tauschmittel – denn mit dieser „Begründung“ ist es uns ja mal „aufgenötigt“ worden.

    Geben und nehmen ohne gegenseitige Berechnung – alles im Rahmen kleiner Gemeinden, wo jeder jeden kennt und wo sofort klar wird, wenn einer unmäßig nimmt.

    Warum hat man wohl die FAMILIE systematisch kaputtgemacht? Warum wird mehr als jede 2. Ehe geschieden? Warum sind unter 40 fast ALLE „Single“ und „Alleinerziehend“?
    Warum hat man das schöne Wort „SIPPE“ zu einem Schimpfwort gemacht?

    Genau – weil so, im Zusammenleben mehrerer Generationen von Verwandten noch vor 100 Jahren sehr sinnvoll und völlig unabhängig von jeglichem Staat und seiner Organisationsart die Menschen miteinander gelebt haben und sich gegenseitig geholfen haben.
    Die älteren Generationen haben die jüngeren unterstützt, und wenn die alten Leut nicht mehr arbeiten konnten zum Nutzen der Gemeinschaft, dann haben sie sich um die Kinder, Enkel und Urenkel gekümmert – davon haben ALLE „profitiert“, und alle hatten ihren Platz im Leben, einen Lebensinhalt/-sinn, und es brauchte weder ein staatliches Rentensystem noch Kindergärten noch Altenheime – auch keine Jugendheime, keine Obdachlosenasyle etc.

    Erinnern wir uns an c.d.m. – capitis diminutio minima – media – maxima: was sind die drei Stufen der Rechtlosigkeit?
    (http://thelawdictionary.org/capitis-diminutio/ oder https://buergerstimme.com/Design2/2013/01/capitis-deminutio-maxima/)
    Richtig, 1. der Verlust der Familie /Sippe, 2. der Verlust der Zugehörigkeit zum Volk /Staatsbürgerschaft, 3. der Verlust der Freiheit.
    Erst dann ist man wirklich Sklave – und da sind wir schon fast.

    Die ersten zwei hat man uns schon sehr gründlich „ausgetrieben“ – kaum jemand von den Jüngeren kann sich heute noch vorstellen, wie es mal gewesen ist, als die Menschen noch die Verwandtschaft als eine Gemeinschaft der gegenseitige Hilfe angesehen hatten.

    Freilich damals alles auf deutlich niedrigerem materiellem Niveau als heute, aber:
    Was nützt uns heute der materielle „Wohlstand“, wenn die Bank dir jederzeit dein Häuschen wegpfänden kann, dein Auto (hat jeder nur im Besitz, nicht im Eigentum) jederzeit eingezogen werden kann, dein Garten dir jederzeit weggenommen werden kann, wenn du mal die Grundsteuer nicht zahlen kannst etc. – alles nur virtuell und vollständig abhängig von ANDEREN und deren „Wohlwollen“ – darüber denkt bloß keiner richtig nach…

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  29. jojo471160 sagt:

    @luckyhans, alles vollkommen richtig, doch nur in Insellösungen durchführbar, weil die Veränderungen zu radikal sind. Meine Verschläge basieren auf dem Grundsatz der langsamen Zurückführung in diesen Zustand. Denn es ist letztlich egal welche Lösungen das sind, es kommt immer auf die Personen an, die das ausführen und deren Kontrolle, ob sie das auch wirklich tun. Der entscheidende Ansatz darin ist, dass die Gelder in die Gemeinde und nicht in einen „Staat“ fließen.
    Ein Familienclan dessen Oberhaupt ein Pavian ist, ist auch nicht besser. Am Anfang stehen immer die Gemeinschaftsprojekte, von den jeder auch spürbar profitiert bzw. das Gemeindemitglied unterstützt, also ein eine Gemeinschaft begründet. Eine gerechte gleichmäßige Verteilung ist eine Leistung, die der Mensch noch nie vollbracht hat. Begnügen wir uns also vorerst mal mit einer, in der niemand verhungert.
    Was m. Mng. nach fehlt ist die Vorstellung, dass die Dienstleistungen nicht mehr bezahlt werden, sondern durch Gegenleistung ausgeglichen, jeder so wie er kann.
    „alles nur virtuell und vollständig abhängig von ANDEREN und deren “Wohlwollen” – darüber denkt bloß keiner richtig nach…“ weil anonym in einer Kasse über die Menschen wachen, die man nicht kennt, nach Kriterien, die nicht menschlich sind.
    Aber erkläre doch mal heute deinem Nachbar, dass er jetzt nicht mehr für sich selbst, sondern für eine Gemeinschaft Arbeitsleistung erbringen soll, du „Kommunist“. (Obwohl er es über die Steuer eigentlich schon immer macht) Daher besser Schritt für Schritt in denen immer mehr Dinge des Bedarf plötzlich frei zu beziehen sind, weil sie gelernt haben nicht nur für sich selbst zu arbeiten, sondern für den gemeinsamen Speicher bzw. Dienstleistung gegenseitig bei Bedarf abzurufen. Denn der Gemeinschaftssinn wächst deutlich an, wenn sich niemand mehr benachteiligt oder ausgenützt fühlt, oder? Aber ob das Elitedenken wirklich ausgerottet werden kann? Das liegt an der jeweiligen Gemeinschaft. Auch gibt es viel mehr Möglichkeiten sich einzubringen als bezahlte Arbeitsleistung. Hier hat plötzlich auch Kindererziehung einen Wert in der die Großeltern eine wichtige Rolle einnehmen.
    Schon an meiner Argumentation wird klar, dass es in den Köpfen der einzelnen steckt, wie sich die Gruppe entwickeln wird. Jede Idylle wird zerstört werden, wenn sie sich nicht selbst kuriert, so wie jede Zelle. Das ist der Prozess, der auch heute stattfindet. Denn nur wenn die Gegenwehr zu schwach ist, kann dieser (US/NWO-)Plan auch gelingen und … sie ist viel zu schwach. Diese Gesellschaft hier ist durch und durch feige. (weil jeglicher Gemeinschaftssinn dem Profitdenken zum Opfer gefallen ist und bestenfalls in der Familie noch rudimentär vorhanden)

    Doch der Ruf nach dem „Staat“ ist nur deshalb laut, weil es uns seit 70 Jahren verboten wurde selbst zu handeln. Heute ist das überdeutlich zu erkennen. Davor war es eine Verzerrung vom Bild einer Gemeinschaft. Also streng genommen schon seit mehr als 100 Jahre.

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  30. Vollidiot sagt:

    JoJo

    Selber denken und selber tun – das ist Anarchie.
    Ich selber gehöre zur Generation Handschlag und reden.

    Nur sind wir schon seit den 1918 dem massiven Einfluß unserer „Freunde“ (Westalliierte und Rom) ausgesetzt.
    Diese „Freunde“ handel mit dem Mitteleuropäer evidenzbasiert – da kannst echt zuschauen – wie das alles verkommt hier.

    Statt Stirner – FAZ , Zeit und SZ oder TAZ lesen.
    Das ist wie statt Reisigbesen den Laubbläser einsetzen – mit Gehörschutz.

    Wie kommt es, daß Studierthabende „Leitmedien“ nicht nur lesen sondern die Granatenkacke auch noch in sich aufnehmen?

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  31. Ohnweg sagt:

    Nischenleben ist überall möglich. Unter jeder politischen Struktur. Unter jedem Geldsystem. Das Denken ist es was reformiert werden muss. Und wo ist das am Besten möglich als in einer gesund und gemeinsam denkenden Familie. Familien vermehren sich auf natürliche Weise und deren Denken auch. Es ist noch der einzigste Hebel den ich sehe. Natürlich geht das auch mit gleichgesinnten Gruppen. Seid fruchtbar und vermehrt euch. Das gilt auch für das freie Denken. Gerade weil dieses Denken für die „Elite“ gefährlich ist wurde ich heftig bekämpft und lächerlich gemacht. Das offensichtlichste Werkzeug ist dabei: Aber ohne Geldsystem geht es nicht… Ohne Geld ist eine gerechte Verteilung nicht möglich…usw. Und die Dumpfbacken klatschen noch Beifall dazu.

    Und deshalb denke ich jetzt egoistisch. Geistigen und auch realen Zaun um seinen „Hof“ und Ruhe tritt ein. Meine Katze auf dem Knie ist mir näher als mein Sklavennachbar der sich so hoch verschuldet hat, das ihm die Tränen kommen. Ich habe nicht viel, aber es ist schuldenfrei und kann nur mit Gewalt genommen werden. Aber dies wird nicht geschehen solange ich meine Grundstückssteuer bezahlen kann, weil es sich für die Aasgeier nicht lohnt. Die haben inzwischen ja alles in der Hand. Meinen sie, weil sie eigentlich mit ihren Eigentumstiteln den Arsch abwischen können wenn ein anderes System die Kontrolle übernimmt. Die im Hintergrund allerdings berührt das nicht. Denn die wissen, dass sie die dummen Systemlinge immer hinter sich haben. Ausser mich und meine Familie natürlich. Meine Weltverbessungsgedanken habe ich aufgegeben. Aber meine Hoffnung nicht. Und deshalb sandle ich noch etwas mit. Sozusagen als geistiger Streithammel.

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  32. jojo471160 sagt:

    @ohnweg, so in der Art meinte es auch, nur weiß ich, dass es nur in einer Gemeinschaft gehen kann, weil man sonst irgendwann einmal einfach überrannt wird. Aber bis dahin die einzig schöne Art zu leben.
    @vollidiot. Menschen wie ich sind in den Augen der Systemlinge Sonderlinge und NAZIs. Sie haben das Machtspiel gut trainiert und halten jeden für blöd, der es nicht mitspielen will. Peinlicherweise fahren sie jetzt bereits mit Vollgas gegen die Wand und sinnieren darüber ob sie den Karren während der Vollgasfahrt zum Fliegen bringen können, damit sie darüber hinweg fliegen. Armageddon ist das einzige was hier noch die Situation annähernd beschreibt. Die USA träumt von sauberen Massenvernichtungswaffen und in Russland bauen sie jetzt die Bunker und in Deutschland feiert man die Willkommenskultur für illegale Asylanten (Sozialschmarotzer) und wirft die eigenen Landsleute aus ihren Wohnungen.
    Alle Welt wartet wie sich die „Deutschen“ entscheiden werden, doch der hat sich schon längst fürs Nichtstun entschieden. Wie eine Kuh, die lieber im Stall stehen bleibt als ins Freie zu laufen. Doch im Stall wird sie nur der Bauer zum melken und zuletzt der Metzger besuchen kommen. (Wenn ich in das Gesicht einer Kuh sehe, dann denke jedes mal an das entsetzliche Leid, das diesen Tieren angetan wird) Das passiert mit friedliebenden Lebenswesen überall in der Welt, wenn sie sich nicht verteidigen können.

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  33. Vollidiot sagt:

    JoJo

    „Willkommenskultur“
    Gäbs die nicht, dann wären alle hier „fremdenfeindlich, rassistisch und antisemitisch“.
    Wir wären eine Wiederauferstehung „Nazideutschlands“ – lauter Nazis.
    Und dann? Dann gäbs was auf die Nisse. Zionisten und Rom lassen nur ungerne Gurgeln los – dann drücken sie lieber ab und zu.
    Wir haben hier die Wahl zwischen Pest, Kolera, Sifilis und son Schweinkram.
    Oder Du machsts wie Ohnweg – weg hier.
    Eine deutsche „Kolonie“ gründen.
    Hier bleibt nur der aufrechte Gang mit entsprechendem , faktenbasiertem Mundwerk – incl. der dann folgenden Vereinsamung.
    Das macht aber nix. Jeder einzelne zählt.
    Wie der Steiner Ruedi schon sagte (vor ca. 100 Jahren): Die geistigen Hirarchien zählen nicht.
    Das ist unsere anarchische Macht!!
    Wenige Echte sind mehr als laue Viele.

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