bumi bahagia / Glückliche Erde

rhythmisch-dynamisch anziehend

Nachdem wir gestern so einen schönen wissenschaftlichen Impuls bekommen haben durch einen präziseren Blick auf die Genetik, wollen wir uns heute einer weiteren Erscheinung widmen, die auch jedem irgendwie vertraut ist – und doch nach wie vor wissenschaftlich in ihrem Wesen nicht ganz verstanden.

Gut, heute wird nicht angeboten, uns durch einen mehrseitigen Fach-Artikel durchzuwühlen, sondern es gibt zwei kurze russische Videos mit englischen Untertiteln – der Ton kann also ganz auf leise gestellt werden.

Zuerst werden vorab in gut 8 min ein paar Fragen aufgeworfen, wobei bitte nicht alles einfach anzunehmen ist – hier geht es nur darum, sich ein wenig für das Thema Graviation zu sensibilisieren.

Im zweiten Filmchen (32 min) wird uns die Geschichte der Erforschung und neueste Erkenntnisse zum WESEN der Gravitation nahegebracht, mit einem recht unerwarteten Finale, genannt Rhythmo-Dynamik, das uns den Weg in eine künftige Überwindung der Erdanziehung weisen will … aber bitte seht selbst:

Allen viel Spaß dabei an diesem Ostermontag!

Luckyhans, 6.4.2015


9 Kommentare

  1. Ohnweg sagt:

    Leider verstehe ich kein Russisch und mein Englisch ist ungenügend. Und deshalb habe ich mir das lange Video nicht zugemutet. Aber das kurze Video habe ich verstanden. Wenn mir auch noch ein weiter Bezug fehlt. Ist das vielleicht die Raumgeometrie? Denn ich sehe nur Bewegungsenergie und magnetische Kräfte. Also einen geschlossenen Kreislauf. Auf die stellaren Formationen und ihre offensichtlichen Wirbelstrukturen wird in diesem Video nicht eingegangen. Und gerade diese Wirbelstrukturen bringen ja die Energie aus dem „Nichts“ heran. Aber als Anstoss zum Weiterdenken genügt es vollkommen.

    Wenn nur der Tag länger wäre um dies alles zu untersuchen. Aber meine Aufgabe sehe ich in den Pyramidenkräften. Denn sonst komme ich in das Schleudern. Obwohl alles zusammenspielt. Noch ein paar solche Informationen und ich baue ein Gebäude darum herum. Einen platonischen Körper? Ein elektrischer Wirbelwind dazu? Induktiv erzeugt. Mehrere Körper im Zusammenspiel. Kombiniert mit Elektromagnetismus unter Einbeziehung der Gravitation der man sowieso nicht ausweichen kann. Höchsten bei einem Raumflug. Ein spannendes und für die Menschheit wichtiges Thema. Denn die FREIE ENERGIE kann daraus ausgeleitet werden. Plötzlich entzündet sich der Geistesfunken!

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  2. luckyhans sagt:

    @ Ow:
    Im zweiten Video ist vor allem das letzte Drittel interessant. Im wesentlichen geht es darum, daß alle Atome (wie auch alle makroskopischen Körper) von Natur aus ständig in Bewegung gehalten weren – und zwar durch den alles durchdringenden (und vom alten Einstein für seine ART auch wieder hervorgekramten) Ätherwind. Der inzwischen auch wieder nachgewiesen ist, allerdings in anderer Form als im Michelson-Morley-Experiment.
    Somit existiert alle Materie nur in Bewegung und durch Bewegung.
    Nun zeigt sich aber, daß die Dichte des Ätherwindes in der Nähe massiver Körper (Erdoberfläche) höher ist als in Entfernung davon (im sog. Raum oder „Vakuum“).
    Logische Folgerung: die Atome eines beliebigen Stoffes, die sich näher an der Erdoberfläche befinden, schwingen ein ganz klein wenig anders als die weiter entfernten Atome – dies auch unabhängig von der konkreten Struktur des jeweiligen Materials.
    Und jetzt:
    Eine Schwingung ist bekanntlich charakterisiert durch Frequenz (Schwingungszahl) oder Wellenlänge, sowie durch Amplitude und Phase. Schwingungen mit gleicher Frequenz sind in der Lage, sich gegenseitig zu überlagern, sie bilden resonante Strukturen im Medium („Wellentäler“ und „Wellenberge“).
    Nun kann aber eine Fort-Bewegung nicht nur durch Unterschiede in der Amplitude, sondern auch durch Unterschiede in der Phase hervorgerufen werden…

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  3. Ohnweg sagt:

    @Lucky,
    danke für diese Information, so dass ich nicht ganz im Regen stehe. Man bedenke, dass sich auch Moleküle in Bewegung befinden. Und damit hat ja Herr Hohndorf und ein gewisser Herr Ewert experimentiert. (Flettnerrotor als Hinweis um den Rest zu googeln). Da können auch geniale Hinterhofbastler davon profitieren. Wir müssen immer mal wieder darüber berichten. Auch in meinem speziellen Blog nehme ich die FREIE ENERGIE noch ausführlich auf das Korn. Denn die geeigneten jungen und neuen Leser und Sucher könnten da einen Sinn in ihrem Schaffensleben finden.

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  4. luckyhans sagt:

    @ Ow:
    Es gibt eine Reihe weiterer Videos, auch zu Deinem Lieblingsthema Pyramiden, in denen energetische Fragen eine Rolle spielen – angefangen von unterschiedlichen Oberflächenbeschichtungen der jeweils gegenüberliegenden Seiten, bis hin zu Höchstfrequenz-Themen (Phasen-Antennen-Gitter ist da ein Stichwort). 😉

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  5. Ohnweg sagt:

    @Lucky

    Danke für die Anregungen. Das nenne ich konstruktiv. Phasen-Antennen-Gitter erinnert mich an die alten Radioröhren. Schirmgitter usw. Sie wurden ja zur Verstärkung eingesetzt. Annode-Kathode. Die Cheops-Pyramide hat da so einen Aufbau um die Königskammer. Vielleicht war die Cheops-Pyramide eine riesige „Radioröhre“. Ein Verstärker der die materiellen Gedankenströme die vom Gehirn ausgehen verstärkt. Zudem strahlen die Energiefelder bei Viereckspyramiden nach oben ab. Sichtbares Beispiel die Bosnien-Pyramide.

    Unter der Cheops- Pyramide sollte ja so eine waagrechte Bienenwabenkonstruktion sein deren Waben mit Wasser gefüllt waren. Auch da sind Anhaltspunkte gegeben. Wabengitter, Wasser als Informationsträger. Es tun sich da Vergleiche auf die meine Kreativität herausfordern. In meiner Werkstatt in Paraguay werde ich mich da mit Modellversuchen heranmachen. In absehbarer Zeit bin ich ja wieder dort. Meine Siedlerprojekte, auch in Spanien, sind aufgegeben worden. Die Bürokratie in ganz Europa ist verfault. Und in der Pampa nach Würmer zu graben habe ich keine Lust. Ich bevorzuge frisches Gemüse. Schliesslich lebe ich in Paraguay in einem Gemüseanbaugebiet wo noch alte Anbaumethoden gepflegt werden.

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  6. luckyhans sagt:

    @ Ow:

    Phasen-Antennen-Gitter ist ein Begriff aus der Radar-Technik. Da geht es um den sicheren Empfang höchster Frequenzen (Phasen-Gitter-Antenne), inzwischen auch aktiv.

    Die sog. Cheops-Pyramide weist in ihrer Struktur alle Anzeichen einer Hochfrequenz-Sendeanlage auf. Die „Gänge“ entsprechen UHF-Wellenleitern, die „Kammern“ sind die Resonatoren.
    Schon die unterschiedlichen Oberflächen (die inzwischen großteils abmontierten Gesteinsarten) der einander gegenüberliegenden Seiten-Flächen führen zu einem kontinuierlichen „Elektronenwind“, der ständig für Frische und Sauberkeit in der gesamten Anlage sorgt…

    Sicher auch kein Zufall, daß nicht nur die ägyptischen Pyramiden, sondern auch die Mars-Pyramiden (in der Nähe des bekannten „Marsgesichtes“ – siehe das entsprechende Nasa-Foto) in Größe und Anordnung genau einem gewissen Sternbild entsprechen…

    Und daß es rund um den Erdball überall solche Pyramiden gab, die alle gemeinsam dafür gesorgt haben, daß eine dauerhafte „stehende“ Verbindung möglich war…

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  7. Ohnweg sagt:

    @Lucky

    Ich denke, dass dies mit Skalarwellen funktionierte. Aber ich bin noch nicht so weit mit meinen Nachforschungen und Kenntnissen um dazu konkrete Angaben zu machen. Ich bin noch am Bohren.

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  8. Ohnweg sagt:

    @Lucky

    Von den Mars-Pyramiden weiss ich noch nicht viel. In meinem Blog habe ich ja ein ausgezeichnetes Bild von einer Dreieckspyramide auf dem Mars. Einfach herunterscrollen dann taucht es irgendwann auf. Die Cheops-Pyramide ist ja nach dem Orion ausgerichtet. Könnten die Mars-Pyramiden nach den Plejaden ausgerichtet sein? Ein Gefühl sagt mir dies. Könnte ich auch irgendwo aufgeschnappt haben. Nun ja, Aldebaran lässt grüssen. Eine Verbindung besteht. Unter dem vielen Schrott gibt es Anzeichen dafür wenn man mitdenkt. In Paraguay werden Flugscheiben ernst genommen und es schwirren viele Geschichten darüber herum. Ich selbst hatte oft UFO-Sichtungen. Bei Nacht ist der Himmel noch übersät von Sternen. Und jede Bewegung fällt sofort auf. Mit meinen Kindern war es oft ein Zeitvertreib den Nachthimmel zu beobachten.

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  9. luckyhans sagt:

    @ Ow:

    Mars-Pyramiden sind nur ein Teilaspekt – zum Verständnis nicht unbedingt nötig – Fotos hier: http://www.planet.geo.fu-berlin.de/projekte/mars/hrsc300-Cydonia.php.
    Ja, gewiß sind das Skalarwellen gewesen, mit denen man gearbeitet hat – die sind ja auch schneller als das Licht… 😉
    Der ehemalige Oberst Kondraschow, ehemaliger Radar-Fachmann, wohnt in Odessa, ist da einer der interessanten Leute, dann der Prof. Azjukowski, mit dem er sich gern per Skype streitet, und weitere Leute – bei uns Prof. Konstantin Meyl, Hans-Peter Dürr, Markus Schmieke.

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