bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: Körpersprache

Schweizer Aufenthalt 1 / Begegnungen

Entweder habe ich mich verändert, oder die Schweizer haben sich verändert, oder aber beides zusammen.

Es geht um die Art der Begegnung Menschen, genauer, um die Art wie „mir Passanten begegnen“. (mehr …)

Gesund und voller Lebensfreude

von Angela, 27.02. 2019

„Gesund und voller Lebensfreude — wer wäre das nicht gern? Doch leider sind wir das nicht immer, auch wenn unsere Sehnsucht danach groß ist.
Gesundheit ist ( lt. WHO)  ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“
(mehr …)

Herr Friedlich März / Dirk Müller und ich sagen etwas dazu

Eben sagte ich beim starken, gesunden, schönen Boskop Apfelbaum, ich verzichtete auf das Präsentieren von Detailmassnahmen der im Todeskampf sich befindenden Kabale. Ich entscheide anders. Was ich da jetzt gehört habe, ist deutschlandbedeutend, und damit über Deutschlands Grenzen hinaus. Es kann unter 1000 Neulesern vielleicht derer 100 einen Leuchter aufsetzen. Und damit wäre Gutes gewonnen.

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Eine der Sonderausscheidungen des Herrn F. März:

„Die Politik

darf es nicht den Populisten,

nicht der Strasse überlassen

die Themen zu setzen.“

Wer, was ist „die Politik“? Bitte innehalten und naaachdenken. Politik als lebendiges Wesen, als denkende Persönlichkeit? Oder wie? (mehr …)

Angie bei Dony

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Ohne Ton.

1/4 der Zeit ist Dony alleine im Bild, Angie alleine im Bild nie.

19/20 der Zeit redet Dony.

Dony bestimmt, wann Händeschütteln angesagt ist.

Dony, breitbeinig, reitet den Gaul. Angie rutscht mit zusammengeklemmten Knien schier von der Stuhlkante.

Angie weiss nicht wohin mit Händen und Fingern, verknotet sie nötiglich. Dony macht Raute, habe ich von ihm bislang noch nie gesehen.

Dony mit Herrscherblick und Trotzmund. Angies Augen suchen rastlos Halt irgendwo.

Dony beherrscht Angys Kopf. Der nickt auf Befehl.

 

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Mit Ton.

Dony erzählt von „great things“. Grosszügig schlenkert er von Russland über  Nordkorea, Frankreich, die US bis zu China. Daneben sitzt die Kanzlerin der BRD, verkniffen und kirrenden Blickes.

Sie sagt auch etwas. Sie sagt, dass sie sich auf Gespräche freue.

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Sie wird während dieser Legislaturperiode geschasst werden, sie hat ausgedient. Freut mich das? Nein. Ihr Abgang hat keine Bedeutung, gleichen Geistes Kind wird nachgeschoben werden.

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Ausser Spesen nichts gewesen.

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Thom Ram, 30.04.06

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Carlos Kleiber / Concertgebouw Orchestra / Beethoven 4/7

Unvergleichliche Wiedergabe!

Die vierte Beethoven war meine Lieblingsmusik, als ich zehn war. Ich hörte sie wohl hundert Mal. Später, in meiner Aktivzeit als Musiker, hörte ich sehr wenig Konserven, solche Schinken schon gar nicht. Ich war gesättigt mit „meinen“ Bach, Mendelssohn, Eben, Franck, Langlais, Messiaen.

Lustig, als fast ganz alter Mann in diese herrliche Ländereien zurückzukehren,

sie gleich und doch ganz anders zu hören.

Carlos KleiberCarlos Kleiber. (mehr …)

Sorgsam leben – bewußt essen

Vieles kann jeder in seinem Leben verändern, wenn er beginnt, jede einzelne Handlung ganz bewußt auszuführen.
Und mit „jede Handlung“ ist auch wirklich jede gemeint.

Heute soll die Nahrungsaufnahme (im weitesten Sinne) betrachtet werden.

Nahrung benötigen unsere diversen Körper (der physische Leib, der Ätherleib, der Astralleib) und auch der Geist und vor allem die Seele.

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Wider-Sprüche

„Lügen haben kurze Beine.“ —
„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.“ —

Hm… wenn es so wäre:
Warum hören wir dann jeden Tag erneut die „Nach-Richten“ in den Lügen-Medien, wenn wir uns schon viele Male davon überzeugen konnten, daß dort (im Gegensatz zum Alltag) mehr gelogen wird als wahre Fakten übermittelt werden?

Wie kommt ein solch schreiender Widerspruch zustande?

Das fragt sich und euch euer Luckyhans am 6.4.2015 – Ostermontag.
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Oft wundern wir uns über das Verhalten der Menschen um uns herum und finden es nicht ehrlich, nicht passend, nicht nett, nicht konsequent, nicht sinnvoll etc.
Obwohl wir dabei ganz bewußt an andere Menschen mit unserem eigenen Maßstab herangehen.

Wundern wir uns auch über unser eigenes Verhalten?

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