bumi bahagia / Glückliche Erde

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Boskop statt Tränen

Boskop Apfelbaum

Per Mail eingesandt von Angela.

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Diese Foto

(Es heisst korrekt „die Fotografie“ – darum „diese“. Da bin ich stur.

Deutsch ist nicht Engellisch, wo man nur das the kennt, bei dem man aufpassen muss, dabei nid es bitzeli Feuchtes zu verspritzen.)

an Stelle von x Nachrichten über hässliches lokales Geschehen in Europa,

welche ich grad rauszuhängen geneigt war,

welche Manifestationen des im Todeskampf brutal um sich schlagenden Tieres NWO sind.

Also Apfelbaum.

Boskop.

Köstlich.

Der Besitzer lagere die Aepfel ein, sagte mir Angela,

sie seien dies Jahr kleiner als gewohnt, da es so trocken war.

Und im Winter werde er nicht nur sich selber dran erfreuen,

sondern auch Amseln damit verfütteren.

Thom Ram, 07.11.07

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13 Kommentare

  1. petravonhaldem sagt:

    Waaas für ein Baum!!
    Danke für das Wunder-volle Bild.

    Unsere Petersburger Sonnenblumen haben in diesem Jahr unvorstellbare Mengen an Blüten und Samen hervorgebracht.
    Leider haben wir vergessen, diese zu fotografieren.
    Gezählt aber haben wir:

    aus einer Pflanze …..aus EINER!!……sind über 164 befruchtete Sonnenblumen Köpfe mit unzähligen Samen hervorgegangen.
    Den Hauptstamm mussten wir mehrfach stützen.

    Jetzt freuen sich immer noch viele Vögel an diesem Angebot.

    Ganz besonders die Bäume und der Wein haben fast doppelt so viel Frucht getragen als sonst.
    Bei den Waldbäumen (Eiche, Buche) ist es ebenso.
    Nur der Walnussbaum hat fast „verbrannte“ Nüsse, sicher wegen der mangelnden Feuchte und des mangelnden Wassers.

    Die Bäume und Pflanzen sorgen für viel Nachwuchs, wenn es lebensbedrohlich zu werden scheint………………

    Visualisieren wir einen harmonischen Winter und ein licht-und äthergesundes kommendes Jahr.
    Und wegen der vielen „Fremdwörter“ 🙂 sage ich jetzt den Satz nochmal :
    Bilden wir innerlich einen harmonischen Winter und ein licht-und äthergesundes kommendes Jahr. 🙂

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  2. Wolf sagt:

    „Boskoop statt Tränen“

    Der Name Boskoop ruft bei mir völlig andere Gefühle hervor. Die bekannte niederländische Apfelsorte wurde nach dem südholländischen Dorf Boskoop benannt. Rundum Boskoop gibt es hunderte Baumschulen (laut Wikipedia NL sind es 770). Die Bäumchen werden dort teilweise in Gewächshäusern gezüchtet. Freie Natur sucht man in Boskoop vergeblich. Mir fällt der traurige Anblick der versklavten Natur noch immer schwer.

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  3. Wolf sagt:

    Das Bild des Baums ist eine Freude für die Seele. In meinem Wohnort gibt es einen Märchengarten, den man für Veranstaltungen mieten kann. Dort steht ein ähnlicher Baum, unter dem ich immer gern gesessen habe. Voriges Jahr brach leider einer seiner alten Äste ab.

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  4. MaryPoppins sagt:

    Ja. Da bin ich gern dabei. Einen harmonischen winter. Mit viel viel schnee, damit das grundwasser wieder steigt. In meinem badesee fehlen nämlich gut 1,5 meter wasser. Das muss aufgefüllt werden!

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  5. Arno Energieheiler sagt:

    Wussten Sie das der Boskoop Apfel einer der besten ist mit den besten Inhaltsstoffe daher ist er sehr Gesund , aber er muss erst lagern dann schmeckt er am besten , der Apfel ist auch sehr lange haltbar , stelle dich im Herbst unter den Baum , dann bekommst du viel Energie .

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  6. palina sagt:

    @Wolf
    danke für deinen Bericht und das Foto.
    Wusste ich nicht, dass die Sorte des Apfels da gezüchtet wird. Das heisst die züchten da Bäume, die sie ins Ausland verkaufen. Sind die irgendwie durch diese ganze Gen-Technik manipuliert? Würde mich echt interessieren wie das läuft.

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  7. palina sagt:

    ein wundervolles Bild von einem Apfelbaum.
    Bei uns sind das nur noch kurzgestutze kleine verkommene Bäumchen.

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  8. palina sagt:

    mir fiel dazu gerade wieder das Örtchen Mals in Süd-Tirol ein.
    Die Bewohner hatten sich entschlossen keine Pestizide mehr im Obstanbau bzw in der Landwirtschaft mehr zu verwenden.
    Ein sehr harter Kampf war das.
    Trouble in Paradise (Das Wunder von Mals – Teil 1)

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  9. Boskop ist für mich „Apfelkuchen“.
    Zufriedene Gesichter, weil der Bauch voll.

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  10. Wolf sagt:

    palina um 03:47

    Die Holländer haben sich bereits vor langer Zeit auf die „Zähmung“ der Natur – auf das „Schöpferwerk“ – spezialisiert. (Ihre arrogante Einstellung zur Natur haben sie mit den Juden gemein.) Es gibt hier ein Sprichwort, das man den ausländischen Besuchern gerne voller Stolz erzählt: „Gott hat die Welt erschaffen, und die Niederländer haben die Niederlande erschaffen.“ Wir befinden uns hier in einer komplett von Menschenhand geschaffenen Landschaft. Meine Wohnung befindet sich etwa zwei Meter unter dem Meeresspiegel, unterhalb des natürlichen Grundwasserspiegels. Früher lag hier die sumpfig-wässrige Landschaft des Rhein-Deltas (vergleichbar mit den sumpfigen Wäldern des Mississippi-Deltas – „muddy waters“ – nur kälter). Der Name Holland bezieht aller Wahrscheinlichkeit nach auf das „löchrige“ Land, wobei mit „hol“ die Wasserlöcher, die trockengelegten Sümpfe, die Seen und Brackwassermeere gemeint sind. Ihr künstlich geschaffenes Land haben die Niederländer einem Konflikt mit dem spanischen König, Karl dem V, zu verdanken. Der Spanier heiratete die Habsburger Thronfolgerin und wurde somit zum König der „Spanischen Niederlande“. Dies geschah zur Zeit der Reformation. Die Holländer waren Protestanten, überwiegend Kalvinisten, aufgrund der Schweizer Reformer, die über den Rhein hierher gekommen waren. Antwerpen, im heutigen Belgien, war damals der Seehafen und das Handelszentrum der Niederlande. Die neuen spanischen Herrscher verfolgen die holländischen Protestanten und die jüdischen Kaufleute, die sich im reichen Antwerpen angesiedelt hatten. Dies führte dazu, daß sich die protestantischen Holländer mit den Juden zusammentaten und in die sumpfige Landschaft der nördlichen Niederlande flüchteten. Dort wurde, während des 80-jährigen Krieges gegen die Spanier, mitten in den Sümpfen, mit dem Geld der reichen jüdischen Kaufleute, die neue Hafenstadt Amsterdam aufgebaut. Amsterdam stieg damals zum Handelszentrum der Welt auf. Die weltweit erste Aktiengesellschaft, die VOC, wurde hier gegründet. Später, nach dem Krieg gegen die Spanier, hat man das umliegende Land weitgehend trocken gelegt und urbar gemacht. Heute gibt es hier nicht nur die besten Wasserbauspezialisten der Welt, sondern auch weltweit führende Saatgutproduzenten. Ständig werden neue Obst- und Gemüsesorten entwickelt. Auch die bekannte orangefarbene Karotte wurde hier, durch eine Kreuzung der roten und weißen Karotte, einst zu Ehren von Wilhelm von Oranje gezüchtet. Lebensmittelchemiker gibt es hier ebenfalls zuhauf. Man züchtet Schimmelsorten in allen Geschmacksrichtungen. Die Unox-Hühnerbrühe verdankt ihren typischen Geschmack einem nach Huhn schmeckenden Schimmel. Darüber hinaus findet man hier riesige Mastbetriebe. In den Niederlanden leben zu jedem beliebigen Zeitpunkt durchschnittlich etwa 100 Millionen Hühner. Jährlich werden rund 550 Millionen niederländische Hühner geschlachtet. Respekt vor der Natur kennt man hier nicht. Die niederländische Natur wird mit dem Lineal geplant – ordentlich und genau, Baum für Baum, Strauch für Strauch. Gewässer werden nach Belieben zugeschüttet und verlegt, an anderer Stelle wieder ausgegraben. Der Niederländische Gärtner überläßt nichts dem Zufall.

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  11. Wolf sagt:

    palina um 03:47

    Als Einführung in die niederländische Mentalität empfehle ich Dir die folgende Reportage des NDR. Ich hatte das Kamerateam damals zu Gast.

    Video auf Bitte von Wolf gelöscht, da es unvollständig sei. Thom Ram

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  12. Wolf sagt:

    palina um 03:47 – Die Niederländer – unbekannte Nachbarn

    Hier ist die vollständige Version:

    Gefällt 1 Person

  13. palina sagt:

    @Wolf
    danke für deine Geschichtsstunde zu Holland.
    Habe mich noch nie mit dem Land befasst und war erst einmal da. Natürlich in Amsterdam. Fand die Museen der Maler sehr interessant. Es gab auch eine Vorführung wie die Maler ihre Farbe früher hergestellt hatten. Waren auf Material aus Übersee angewiesen.
    Das Anne Frank Haus habe ich mir geschenkt. Wegen Geschichte und so. Da lese ich lieber meiner Enkelin Grimms Märchen vor. Da steckt noch uraltes Wissen dahinter. Die alte Börse fand ich sehr schön. Rotlichtviertel – na ja. Kenne auch die Reeperbahn.
    Anekdote am Rande. Als Kind habe ich meine Tante mit meinen Eltern besucht, die in der Nähe der Reeperbahn wohnte. Sie ist dann mit mir zur U-Bahn und wir sind an den ganzen Damen vorbei gelaufen. Ich bin auf dem Dorf aufgewachsen. Fragte sie, warum da so viele Frauen rumstehen und auf was die warten. Sie sagte mir, dass die auf ihre Männer warten, die bald von der Arbeit heimkommen.

    Den Film schaue ich mir die nächsten Tage an. Danke auch dafür.

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