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Schweizer Aufenthalt 1 / Begegnungen

Entweder habe ich mich verändert, oder die Schweizer haben sich verändert, oder aber beides zusammen.

Es geht um die Art der Begegnung Menschen, genauer, um die Art wie „mir Passanten begegnen“.

Ich war lange Jahre not amused, wenn ich in der Schweiz war. Viele Passanten zeigten auf meine nonverbale Freundlichkeit keine Reaktion, und kam ich da und dort in ein kleines Gespräch, so trat eine übertriebene Freundlichkeit zu Tage, welche mir peinlich aufgesetzt und blöde vorkam.

Dieses Jahr war das anders. Ich blickte Passanten (wie ich meine wie früher auch schon) freundlich in die Augen, vielleicht lächelte ich leise, und was? Freundliche Gesichtssprache wurde mir als Erwiderung zuteil, in 90% der Fälle.

Generell fiel mir bei meinen vielen Fahrten mit der SBB auf, wie viele Schweizer Heiterkeit ausstrahlten, manchmal sogar gewürzt mit einer Prise Humor, mir den Eindruck von heiterer Gelassenheit vermittelnd. Von früher her kann ich mich an Solcherlei nicht erinnern.

Wenn ich mit mir Fremden ein Minigespräch hatte, dann war die früher mich so nervende Scheinfreundlichkeit nicht mit dabei. Meine Gegenüber waren freundlich, nicht scheinfreundlich. Hatte ich früher etwas übersehen oder hineininterpretiert? Oder hat sich da tatsächlich etwas gewandelt? Habe nur ich mich verändert? Oder ist es so, wie ich meine, dass nämlich so etwas wie eine gewisse Lebensweisheit durch das Schweizervolk zieht, neu, früher nicht oder weniger vorhanden?

Der Clou.

Es passierte mir früher nie, dass die Initiative vom Passanten kam. Immer war ich es, der zuerst nonverbalen Kontakt aufgenommen hatte. Dieses Jahr kam es vor, dass ein auf mich Zukommender mich von sich aus anlächelte.

So oder so ist es eine gute Botschaft.

Die kleine gute Botschaft wäre es, wenn lediglich ich die Befähigung erworben haben solle, „freundlichen Wind“ zu erwirken.

Dir grosse gute Botschaft wäre es, wenn tatsächlich eine spürbare Anzahl von Schweizern vermehrt in grösserer Gelassenheit, in einem Gefühl von „ich bin im Flusse“ lebte.

Und welchen Inhaltes ist die gute Botschaft? Sie lautet: Menschen mit einer Ausstrahlung wie von mir beobachtet erwirken auf unserer Erde Gutes.

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Bin wieder in Bali. Hier ist das Zusammenleben zum Schlechten wie zum Guten in vielen Belangen anders geprägt. Davon vielleicht ein anderes Mal.

Gruss in die Runde!

Thom Ram, 04.10.7

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13 Kommentare

  1. Angela sagt:

    @ ThomRam

    Zitat: „… Es passierte mir früher nie, dass die Initiative vom Passanten kam. Immer war ich es, der zuerst nonverbalen Kontakt aufgenommen hatte. Dieses Jahr kam es vor, dass ein auf mich Zukommender mich von sich aus anlächelte.

    Ich meine, es lag an Dir und Deiner Ausstrahlung. Mir geht es auch so, wenn ich richtig glücklich im Herzen bin, voller Frieden und gegenwärtig, gucken oder lächeln mich ganz viele Menschen im Vorbeigehen an. Ganz besonders Kinder.

    Wenn ich aber gedankenverloren und innerlich mit einem Problem beschäftigt bin, hasten alle ebenso vorbei.

    Angela

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  2. Mujo sagt:

    Dem stimme ich Angela zu.
    Es liegt an deiner geänderten Haltung. Vielleicht hat die wärme und viel Sonne auf Bali auch ihren Beitrag geleistet.

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  3. ri0607 sagt:

    Angela und Mujo liegen richtig! Dennoch möchte ich einige weitere Aspekte einbringen:

    Das gute Miteinander der Betroffenen (betroffen sind wir alle) scheint mir wesentlich, wollen wir die bösen Geister, die uns umspuken, vertreiben. Nur gemeinsam können die „Guten“ etwas erreichen. Vielleicht haben die Bösen ihr übles Spiel übertrieben, und es setzt der schon lang erhoffte exponentiell verlaufende Aufwachprozeß nun endlich ein, anfangs nur wenige betreffend, inzwischen immer mehr …

    Eine der wichtigsten Waffen der Bösen, ihre Schadprogramme in den Gehirnen der „Schafe“ zu verankern, sind die Medien. Daß auch die Schweizer diesbezüglich massiv unter „Beschuß“ stehen, zeigt die gerade aktualisierte Zusammenstellung von „Swiss Propaganda Research“.

    Selbst die NZZ, kürzlich von Hans-Georg Maaßen, ehemaliger Chef des antideutschen BRD-Inlandgeheimdienstes (alias „Verfassungsschutz“), in seinem Vergleich mit den bundesdeutschen Presseorganen so hochgelobt, ist Teil des bösen Netzwerkes:

    sowie

    https://swprs.org/netzwerk-medien-schweiz/

    Jetzt ist Kai Orak („Kaitag am Freitag“) der Frage nachgegangen, warum sich eigentlich nichts zum Guten verändert trotz so vieler, scheinbar guter Aktionen wie Parteiengründungen (NPD, AfD, …), Petitionen, Demonstrationen:

    „Warum sich nichts verändert“ – https://www.youtube.com/watch?v=Tj4lYOQVvkg (39:20 min)

    Die Antwort:
    „Groß Macht und viel List ihr grausam Rüstung ist …“ – so wie es Martin Luther einst formuliert hatte.

    Was zu tun ist? Daß wir uns nicht spalten lassen, sondern das freundliche und dann auch vertrauensvolle Miteinander „von uns Schafen“ wiederfinden, so wie du, lieber Thom Ram, es gerade in deiner Heimat gespürt hast. Konkrete Aktionen gibt es ja auch zunehmend, aktuell in der Schweiz etwa durch Christoph Pfluger zusammen mit Daniele Ganser („Strategie der friedlichen Umwälzung“):

    https://gallery.mailchimp.com/4ab99f94beed6b9bfccbb567f/files/113fce4b-2075-4d85-8f9d-2d828403831a/Buchvernissage_sfu.pdf sowie

    AUF GEHT’S!!!

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  4. Ja, ich kann auch nur interpretieren: Du hast dich zum Positiven hin verändert und siehst den Menschen mit freundlicheren Augen. Ich vermute zudem, daß du nicht dem Altersstarrsinn verfallen bist – also freier und offener als früher, „abgeklärter“ die Welt und die Menschen siehst. Und für einen Menschen, der sich erst im 80. Lebensjahr befindet, bist du schon ganz schön weise. Ich würde mich übrigens für dich freuen, wenn du noch eine Partnerin findest, die die nächsten 40 Jahre mit dir verbringt: So „halb-allein“ ist doch auch nicht der wahre Jakob!

    Gefällt 1 Person

  5. an Angela

    dem von dir Gesagten kann auch ich nur beipflichten.
    Gehe ich wach und offen – mir mein Glück bewusst machend – „durch die Gegend“, spüren das die Menschen und ‚müssen‘ einfach freundlich reagieren. Neulich in der Einkaufsstraße. Eine ältere Frau in einer Gruppe gibt einem Mann aus der Gruppe ein Küßchen auf die Wange. Ich: „Ich auch.“ Sie: „Sie wollen auch fotografiert werden?“ „Nö!“, im Vorbeigehen: „Auch ein Küßchen!“ … alle lächelten …

    Gefällt 2 Personen

  6. Thom Ram sagt:

    ri 19:39

    Technisch:
    Ich habe Links in Kommentaren auf maximal zwei/Kommentar geschaltet. Sind es mehr, landet der Kommentar in der Warteschlange. Hätte ich nicht gemacht, wären alle Kommentare und die Links darinne auf deinem nie wo, hihi Blödscherz, Niveau.

    Inhaltlich.
    Ja. Spaltungsversuche, Spaltungsaktionen als solche erkennen. Dette ist Schritt eins.

    Der zweite Schritt ist Schulterschluss. Da stecken wir in den Anfängen, doch Anfänge gibt es so, wie du darauf weisest als Beispiel: Friedliche Umwälzung (Christoph und Daniele).

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  7. chaukeedaar sagt:

    Ja. Als Glücklicher, den ich Thomsen in Helvetien vonletzt erleben durfte, bestätige ich die Fröhlichkeit, Sanftheit, Altersweisheit, die man dem Guten Mann schon von Aussen ansieht.

    Und ja: mit ein bisschen „Glück“ hat man fast täglich Begegnungen in der Schweiz der aufwachenden Art. Wie ri0607 schlau vermutet hat, übertreibt es die Dunkelseite derzeit massivst, das Licht erwachet.

    Herzlichste, der Chaukee

    Gefällt 3 Personen

  8. an ri Jetzt ist Kai Orak („Kaitag am Freitag“) der Frage nachgegangen, warum sich eigentlich nichts zum Guten verändert trotz so vieler, scheinbar guter Aktionen wie Parteiengründungen (NPD, AfD, …), Petitionen, Demonstrationen:

    Das Adjektiv: scheinbar sagt über das Dilemma, in dem wir alle mehr oder minder stecken, alles aus!

    Bei all dem wird nicht „erkannt“ — obwohl du Luthers „Ein feste Burg ist unser Gott“ zitierst: „Groß Macht und viel List ihr grausam Rüstung ist …“ — daß all diese Demos, Petitionen, „Bewegungen“ innerhalb des Systems selbst stattfinden und von ihm selbst gemacht werden, damit das Wesentliche, das Entscheidendste eben gar nicht hinterfragt wird!: Es ist Unterhaltung der Massen, damit gar nicht erst die Systemfrage gestellt wird!

    Innerhalb unserer — von den Anthropologen (nicht Anthroposophen!) als Schuldkultur bezeichneten — Kultur,

    die die Handelsorganisation für Menschenjagd, Menschenhandel und Sklaverei namens KIRCHE mit den Mitteln Feuer und Schwert, Krieg, der Ausrottung von tausenden von Völker in Europa und weltweit sowie ihrer absurden Religion – die keine Religion, sondern ein Opfer- und Todes-KULT ist – seit dem Jahr 590 betreibt:

    gibt es die „Religion“ Judentum, die „Philosophie“ Evangelium des Menschen, der Jesus der Christus genannt wird, die (wenig) überlieferten Denker Griechenlands und ein paar Kenntnisse über Hiob, Jesaja, Laozi, Sunzi, Gautama, Konfuzius, Sokrates, Plato, Aristoteles, Alexander, Cäsar, Augustus, Jesus, Paulus, Augustinus und Mohammed صلى الله عليه وسلم .

    Dazu gesellten sich die letzten 250 Jahre Goethe, Schiller, die Humboldts, Carl Friedrich Gauß, NAPOLEON, Karl Marx, Friedrich Engels, Clara Zetkin, W. I. Uljanow (LENIN), Bebel, Liebknecht sr. et jr., Rosa Luxemburg, STALIN, Mao, Castro, FRIEDRICH von WEIZSÄCKER — auch: Nietzsche, Orwell und Huxley und Andy und Lana Wachowski (Fluch dem Christentum, 1984, Animals Farm, Brave New World und DIE MATRIX).

    Alle genannten Menschen hatten „etwas gemeinsam“: Sie haben zu allen Zeiten die Systemfrage gestellt!
    Freilich zur ihrer Zeit und dem „vermeintlichen Wissen“, welches sie zu der Zeit hatten, als sie lebten!:

    „Hinter das Geheimnis des Lebens — so sehr sie sich auch bemühten — sind sie nicht gekommen! Und dies! obwohl in all den „religiösen“ und „philosophischen“ Schriften, die bis zum heutigen Tage von diesen Menschen ***aus der Vergangenheit*** überliefert geblieben sind!

    ///

    Von welchem „angeblichen GEHEIMNIS“ spreche ich denn überhaupt?,
    worüber all die Klugen und Weisen sich nicht „wirklich trauten“ zu sprechen?

    Was sie sich nicht/ — gleich Demokrit, der die Sonne als heißen Stein bezeichnete – und nur durch seinen König vor der Todesstrafe bewahrt wurde, weil er das ‚Los der Verbannung‘ auf-sich-selber genommen hat!

    zu GETRAUEN zu Sagen wagen!!!! NÄMLICH:

    Ein EINMALIG lebt der Mensch!!!
    — wie jedes andere Lebewesen auch —
    … und wenn etwas von ihm bleibt,
    dann sind es [’schlechte‘ oder ‚gute‘]
    Erinnerungen, die verblassen!

    Sicher ist:

    Ich werde keine Grabstätte,
    wie KYROS erhalten;
    ein Grab, welches bis zum
    heutigen Tag erhalten ist
    und über das die „Mächte der Welt“
    seit tausenden von Jahren hinweg
    gezogen sind!

    Bis heute hat es niemand gewagt
    KYROS‘ Grab anzutasten!

    … „obwohl“ *doch* ALLES, was
    den Menschen – in allen von den
    Menschen GEMACHTEN Kulturen –
    HEILIG IST/war

    ZERSTÖRT wurde,

    um uns weiter DEPP – wie DOOF
    und ARM zu halten!

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  9. Sieglinda sagt:

    Ich beobachte dies auch und erklär es damit, dass Mensch froh ist, wenn er überhaupt noch einen Einheimischen begegnet. In Zeiten wo Horden von Ausländern DACH „besetzen“ zeigt man damit seine Freude über einen kleinen netten Austausch. Und natürlich in deutscher Sprache.

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  10. an Sieglinda

    Mir scheint, daß immer noch kein Bewußtsein dafür aufgekommen ist, wer denn die Menschen aus dem Ausland eingeladen hat, zu uns zu kommen! Die kamen ja nicht auf eigenes Gutdünken, sondern wurden beworben zu kommen, um die damals noch starke Arbeiterschaft zu schwächen, die den Kapitalisten immer höhere Löhne abgerungen hatte.

    Den Menschen, die zu uns gekommen sind und weiterhin kommen werden, kann doch einfach kein Vorwurf gemacht werden, daß sie hierher kommen! Die wissen doch im Grunde auch nur eines, nämlich, daß wir hier ohne Krieg, Not, Elend und Hunger leben und (noch) einen relativ guten Lohn für die Arbeit erhalten — den die Menschen, die zu uns gekommen sind, nicht erhalten (haben) – vor allem nicht in ihren Heimatländern.

    Dann noch ein Wort zur deutschen Sprache, auf die viele noch stolz zu sein scheinen: Sie wurde derart verhunzt, daß ich sie nicht einmal mehr als „deutsch“ bezeichnen mag!

    Ich weiß nicht, wo du in Deutschland lebst; aber wenn ein „DACH“ nicht gerade in einem Ghetto lebt, dann begegnet der „DACHER“ im tagtäglichen Leben 80 % Eingeborenen — wobei zu bemerken ist, das in DE bereits 25 % der Eingeborenen einen „Migrationshintergrund“ haben. Aber diesen haben wir bereits seit der Beendigung der Sklaverei in Deutschland und der „Völkerwanderung“ aus Polen in das Ruhrgebiet seit 200 Jahren!

    Was war denn hier nach der Kapitulation der Armee des Deutschen Reichs 1944 bis 1953 los? Die eigenen Eingeborenen, die aus den „Ostgebieten“ flüchteten — ich sage es einmal sehr höflich — wurden nicht gerade willkommen geheißen!

    Und – dann werde ich das endlich mal in meinem Leben los – als echter Einheimischer (also reinrassiger Bastard: meine Mutter aus Sachsen Anhalt, mein Vater aus Thüringen, ich in Hamburg geboren):

    Meine Eltern – keine Ahnung, welcher Dämon sie dazu brachte – zogen aus der Freien Stadt Hamburg in die Dunkel-Schwarze Hoch-Eifel (nicht weit von Belgien entfernt). Damals war ich acht Jahre alt. Wir schreiben also das Jahr 1970.

    Ich werde die Behandlung und die Verachtung mit der mir dort begegnet wurde – dieses Außenseitertum, welches mir aufgedrückt wurde, ganz sicher niemals vergessen! Indem, was mir als „Heimat“ vorgegaukelt wurde, ein ausgestoßener Fremder zu sein: Das ist für mich Deutschland (bis heute) geblieben!

    Nur dumme Gänse schreien immer noch nach diesem Phantasma Deutschland, aber kein Hahn kräht und keine Henne gackert danach von einem Lumpenpack aus Wölfen im Schafspelz und sich um das Wohlbefinden sorgender Füchse auf der MENSCHEN-Farm DEUTSCH™©®℠ aus lauter Deppen-Doofen-Bunzel-DEUTSCH™©®℠ GEHALTEN zu werden!

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  11. Mujo sagt:

    @Jauhuchanam

    Bis auf das Fett geschriebene kann ich fast alles zustimmung.

    Gestern sah ich auf den Sender Phoenix (ja, ich hab sogar noch einen Fernseher) die Doku „Wildes Deutschland“ wo die Naturschönheiten dieses Landes gezeigt wurden, und wie die Menschen dies bewahren. Ich sag mal einfach Traumhaft schön ist dieses Land in dem ich lebe.
    Eine Mischung aus Stolz und Verbundenheit kam in mir auf.

    Das ist natürlich mein Subjektives Empfinden und dies war auch nicht immer so. Aber diese Gefühl ist etwas was mich nährt und immer und überall mitnehmen werde sollte ich eines Tages meine Zelte wo anders aufschlagen.
    Den eins habe ich bei vielen Aussteigern und Auswanderer Beobachten können, wenn sie nicht das Lieben gelernt haben woher sie kommen, werden sie in ihrer neuen Heimat schwer tun ebenso es zu Lieben.

    Gefällt 2 Personen

  12. Mujo! und ich habe gestern hier gelesen:

    Deutschland hat ewigen Bestand,
    Es ist ein kerngesundes Land,
    Mit seinen Eichen, seinen Linden,
    Werd ich es immer wiederfinden.

    Gefällt 1 Person

  13. Ja nö ich habe zwar keinen Fernseher, aber ich habe einen Lappentopf und Anschluß an das Internet und kann damit auch PHÖNIX sehen und ARTE und ARD und ZDF und CNBC und RT, BBC und NBC und Bloomberg, DISNEY, Al Jazeera, DW und SF und ÖR usw. sehen und hören! TATORT schaue ich regelmäßig und auch die Sendungen über Wissenschaft, Technik, Technologie – manchmal ist auch Biologie dabei – nutze ich zur Weiterbildung!

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