bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schweiz / Konzernverantwortungsinitiative / Kartelle zittern und blasen zum Kampfe

Die schweizerische Konzernverantwortungsinitiative hat zum Ziel, dass Konzerne mit Sitz in der Schweiz ihre Auslandtätigkeiten verantwortungsbewusst angehen, dass sie keinen Schaden anrichten, dass sie, wenn trotzdem Schaden angerichtet wurde, zur Rechenschaft gezogen und zu Wiedergutmachung verpflichtet werden können..
Ausführliche Darlegung der Initiative hier.

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Solche Initiative ist gelebte Demokratie. Eine Minderheit verhält sich Lebensverachtend. Eine Mehrheit schiebt dem einen Riegel. Jede Art der Unterstützung ist angesagt.

Allen Aktiven sage ich im Namen von Mutter Erde und der gesamten Kreatur grossen Dank.

Thom Ram, 16.08.07 (mehr …)

Toll / Swisscom und Sunrise werden per Stiftung INTERESSENNEUTRALE Fakten zur Mobilfunkstrahlung vermitteln lassen.

Der Artikel beginnt grandios. Da ist ein Schweizer. Der hat Professortitel, arbeitet an der ETH (an der eidgenössisch technischen Hochschule), und lässt verlauten: (mehr …)

Schweizerischer Rundesbat eh Bundesrat und die glorreiche EU

Da sitzen derzeit im Bundesstübli derer Sieben,

der’r Gedanken sollt‘ man sieben,

und übrigbleiben würde

wenig Würde.

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Meine damaligen Läuferkollegen sagten es schlicht. EU Beitritt? Bisch verrückt? Wir wollen keine Vögte.

Und trafen des Pudels Kern, diese sogenannt „Einfachen“, ich, verblendet sowas als wie Gutmensch, erkannte es damals nicht.

Natürlich wussten meine Läufferkollegen nichts von Deep States. Doch rochen sie den Braten zielgenau. (mehr …)

Hans-Jürgen Klaussner / Vom luziferischen zum spirituellen Geldsystem

Nichts für Anfänger.

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Der Text zum Video: (mehr …)

5G-Antennen / Herunter von den Masten!

Ich gehe davon aus, dass mittlerweile jeder auch nur ein bisschen Aufgeklärte weiss, dass 5G Krankheit bis Tod für Vegetation, Fauna und Mensch bedeutet. Es besteht dringender Handlungsbedarf, denn gewisse Kreise sind wild entschlossen, 5G weltweit zu installieren.

Nun…

Es gibt zumindest in der Schweiz einen einfachen und 100%ig legalen weg, 5G-Antennen im eigenen Dorf entfernen oder verbieten zu lassen.

Wirklich?

Mit hoher Wahrscheinlichkeit JA.

Der Grund: (mehr …)

Sanft beginnende Entwaffnung des Schweizers per Abstimmung am 19.05.07

Abstimmung


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Jaja. Der Bundesrat und seine Getreuen, die haben schon recht. Man muss den Vorgaben der x Zehntausend hochbezahlten Untermarionetten in Bruxelles  Folge leisten. Wenn man nicht folgt denen, dann geht die Schweiz unter, gleich morgen. Keine Frage. (mehr …)

Die abgrundtiefe Verlogenheit der schweizerischen Neutralität

Selbstverständlich ist der Inhalt vorliegenden Artikels von a bis z frei erfunden. In der Schweiz fahren die Züge pünktlich, alles ist sauber, alles funktioniert. Ergo ist alles in schöner Ordnung.

Achtung. Anschnallen vor Lektürebeginn ist ratsam.

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Thom Ram, 20.03.07 (mehr …)

Schweiz / Konzernverantwortungs-Initiative

Wie auf der ganzen Erde wirken auch in der Schweiz nebst den lieben Vampiren kluge und verantwortungsbewusste Menschen, uneigennützig, das Wohl von Erde, Flora, Fauna und Mensch im Auge haltend.

Initianten, Aktive und ein jeder Unterstützer der Konzernverantortungs-Initiative*** gehören dazu. Sie stellen sich in den Dienst Aller, in den Dienst unserer Nachkommen.

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INITIATIVE ERKLÄRT

Konzerne mit Sitz in der Schweiz sollen bei ihren Geschäften sicherstellen, dass sie die Menschenrechte respektieren und Umweltstandards einhalten, also sorgfältig wirtschaften. Damit sich auch dubiose Konzerne daran halten, sollen Menschrechtsverletzungen und Missachtung von internationalen Umweltstandards neu Konsequenzen haben und die Konzerne sollen dafür haften.

(mehr …)

Die Schweiz / Die EU / Der Turm zu Babel

Hier ist der Turm zu Babel zu sehen.

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Thom Ram, 24.01.07 (mehr …)

Schweizer Luftwaffe beschiesst Liechtenstein

Wäre vermutlich sogar in China den Medien ein Schlagzeilchen wert, welches an Zwergen wie Schweiz, gar Liechtensteinchen, wenig Interesse haben dürfte, indes die Westpresse explodieren würde ob der kirren Verrücktheit. Die Schweiz bombardiert. Und sie bombardiert einfach so. Und sie bombardiert nicht etwa Panzer eines angreifenden Feindes, nö, sie fliegt einfach ins Ländchen und macht dortens mal dies das jenes bbladd.

Oh oh oh, habe mich vertan. (mehr …)

Flüchtlinge zu Recht in der Schweiz demonstrieren ihre Rechte

Krieg mich wieder ma nüsch einn.

Ich nehme mal an, ich Schweizbody würde hier in Bali bedroht an Leib und Leben, doch gelänge mir die Flucht nach, sach ma, Singapore. Dortens angekommen, mittellos, würde ich versorgt mit Dach, Wasser und Reis (was ich realiter bezweifle! Würde ich echter Flüchtling so versorgt dortens?), also ich würde versorgt dort so, dass ich überleben könnte.

Natürlich ich freundlich Künstlichbeatmeter würde dann was? Ich würde demonstrieren in Singapores Strassen, da ich mich zu wenig unterstützt fühlete?

In Singapore werde ich weder entmannt noch enthauptet so, als mir drohte dort, von wo ich hergekokmmen,  und Singapore besänftigt meinen Hunger und schützt mich vor Nässe. Gehe ich da demonstrieren? Gegen Singapore?

Wahrlich wahrlich. (mehr …)

Schweiz / Volksabstimmung 25.November 2018 / Ja zur Selbstbestimmung: Weniger EU – mehr Schweiz

Wird eine Mehrheit „nein“ in die Urne schmeissen und damit die schweizerische Volksherrschaft scharf beschneiden?

Informiert sich eine Mehrheit gründlich über Sinn und Zweck der EU Forderungen an die Schweiz, steht zu schweizerischer Selbstbestimmung und stimmt „Ja“?

AUNS führt Beispiele auf und weist auf das grundsätzlich Wichtige hin. Letzteres hebe ich rot hervor.

Thom Ram, 17.11.06

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Ja zur Selbstbestimmung: weniger EU – mehr Schweiz (CH-Abstimmung vom 25.11.2018) www.kla.tv/13301 
09.11.2018

Am 25. November 2018 stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Selbstbestimmungsinitiative – „Schweizer Recht statt fremde Richter“ – ab.

Das bewährte Schweizer System der direkten Demokratie wurde nämlich in den letzten Jahren immer mehr von internationalen Verträgen, v.a. mit der EU, unterwandert und ausgehebelt. Bei der Abstimmung geht es um die radikale Grundsatzfrage: Sagt die EU, wie die Schweiz zu funktionieren hat, oder bleibt weiterhin der Souverän – also das Schweizer Volk – der Chef in seinem Haus?

Bei einem „Nein“ zur Selbstbestimmungsinitiative, wird künftig das Volk, wenn sein Entscheid mit einem internationalen Abkommen, Vertrag oder Vereinbarung im Widerspruch steht, nichts mehr zu sagen haben.

Selbst wenn eine Volksinitiative eine hohe Zustimmung bekommt und damit einem klaren Volkswillen entspricht, wird die Volksinitiative nicht mehr als verbindlich angeschaut.

Bei einem „Nein“ bleiben internationale Verträge ein Mittel, das Stimmrecht der Bürger nach und nach – ohne dass es auf den ersten Blick ersichtlich wäre – abzuschaffen. (mehr …)

Fotos / Labsal für Aug‘ und Seele

Werner Geiger war damals, vor Urzeiten, im Schmarre Wettige (Lehrerseminar Wettingen) in einer der beiden Parallelklassen. Wir hatten wenig Austausch, der Werner und ich, und umso schöner ist es für mich, dass er mir gestern über den Weg gelaufen ist per www, nämlich per Zusendung von Fotos, die er am Jahrgangstreffen der dies Jahr 70 jährigen Knülche gemacht hatte. Ich selber konnte nicht teilnehmen, was ich saumässig bedauere, zu gerne hätte ich in die Gesichter geschaut, die ich 50 Jahre nicht gesehen habe und zu gerne hätte ich Lebensgeschichten erfahren wollen all derer, die ich als Teenies in Erinnerung habe.

Tja, es gibt natürlich einen Grund, warum ich das erzähle. (mehr …)

Heil dir Helvetia / Schweizerischer merk el is Mus

Ich mag es nicht kommentieren inhaltlich.

Traurig macht mich, dass die wenigen Schweizer die ich näher kenne, mit einer einzigen Ausnahme, davon keine Kenntnis nehmen wollen und meinen, dass „scho vil schlimm isch, aber esoo schlimm wie du Verschwöörigstheoretiker(Arschloch) meinsch,  au wider need“.

Mein Gott, wann wachen diese sich als Maden im Speck sich Bewegenden auf, zuarbeitend Bank und Versicherung und Pharma und was noch, nicht bewusst, dass der Speck, zack, übermorgen, hinweg sein wird, da diejenigen, welche den materiellen Wohlstand des Schwiizers über 100 Jahre gewährt haben, in den Gulli runterzirbeln, Dank sei Gott, nach 13000 Jahren schier uneingeschränkter Herrschaft.

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Heil dir Helvetia,

hast noch der Berner ja,

die dich inn Schlund verjagen

derer noch, die heut sind am Verzagen. (mehr …)

Schweiz / Sagenhafter Bundesrat / Grenzwert für Glyphosat // Switzerland / Legendary Federal Council / Limit value for glyphosate //

Gemütlicher Ausflug in die Welt der Gifte und der Kabale.

Und ein Blick ins Bundeshaus Bern.

Was dortens gebastelt wird, scheint mir rasch und sicher das Nie Wo der Sesselwärmer an der umgeleiteten Spree zu erreichen. Bundesrat plant, im Dezember in Marakkesch den Migrationspakt zu unterzeichnen, was für jeden Schweizer dramatische Folgen haben wird. Einwanderung frei. Versorgung der Eingewanderten gleich wie Versorgung armengenössiger Schweizer. Meine Prognose: Katastrophale Zustände garantiert.

Hier nun am Anfang des Artikels von Jan Walter wird Dir, guter Leser, eine weitere Duftnote aus den hehren Hallen schweizerischer Volksverräter Volksdiener entgegenwehen.

Wie immer alles Fiktion. Zufällig Wahres muss der Leser selber erkennen.

Thom Ram, 26.09.06

Eingereicht per Mail von Ingrid / Legitim.ch kann ich nur empfehlen. (mehr …)

Schweiz und Oesterreich / Raus aus dem Migrationspakt // Switzerland and Austria / Withdrawal from the Migration Pact

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Liebe Vertreter von lieben 190 Regierungen wollen bekanntlich auf UNO Ebene einen Migrationspakt schliessen, welcher Staatsgrenzen auflöst, Völkerwanderungen freien Lauf schaffen soll. Einzig Trump und Orban machen nicht mit, also die US und Ungarn.

Von der Oeffentlichkeit sorgfältig ferngehalten gibt es auch in der Schweiz und in Oesterreich liebe Menschen in den lieben Regierungen, welche alle Menschen so sehr lieben, dass sie finden, Grenzen seien eigentlich unmenschlich.

Es ist eines der Beispiele, welches zeigt, dass die schweizerische Demokratie gewaltige Löcher aufweist.

Hocken da in Bern ein paar Nasen und sind willens, einen Vertrag zu unterschreiben, welcher auf das Leben eines jeden einzelnen Schweizers heftigen Einfluss haben wird.

Solch Absicht gehört zur Abstimmung eingereicht, zur Volksabstimmung. Punkt.

Es ist ja nett, dass ich am 23. September 2018 über Velowege, Fair Food und Ernährungssouveränität abstimmen darf / kann / werde. Doch mittel- und langfristig betrachtet sind diese Abstimmung Mäusefürze im Vergleich zum Migrationspakt.

Meines Erachtens gehört die Absicht, den Vertrag zu unterzeichnen, in den Bereich von Volksverrat.

Warum? (mehr …)

Suuberi Schwiiz / Assurance la Bâloise / Impfung von Hagelwolken mittels Silberjodid

Die liebe Schweizerversicherung Bâloise ist schlau. Um zu berappende Hagelschäden zu verringern, nimmt sie es auf sich, Hagelgewölk mittels per Kleinflugzeug ausgebrachter Silberjodid-Aceton-Mischung zu impfen.

Ob die Basler Versicherung das aus eigener Tasche bezahlt, habe ich nicht herausgefunden, ist wohl von aussen ohne Häckerei nicht eruierbar. In Versicherungen gebe es Leute, welche Abrechnungen genial unverständlich machen, indem sie sie „klar“ machen. Unkenruf. Wenn ja, sollten also die Basler die teuren Flüge voll selber bezahlen, dann machen sie es auf Grund sorgfältiger Kosten/Nutzen-Rechnung, das dürfte feststehen.

Ringiers „Blick“ findet das gut, da „lästige Autobeulen nun passé seien“.

Dieser „Blick“. Einfach süss, ein Wohl Täter Blatt. Kümmert sich um deine Sorge: (mehr …)

Krombacher / Die liebe CH Firma Nestlé

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Jeder halbwegs Informierte weiss es. Nestlé kauft Wasserrechte und verkauft das gewonnene Wasser weltweit.

KIartext: Nestlé nimmt, was ein Geschenk der Erde an Natur und Menschheit ist, und verkauft dieses Geschenk.

Der umliegenden Bevölkerung wird der Zugang zu Wasser verwehrt. Durst, Siechtum und auch Tod sind die Folge.

Begleitende Frage. Wer sind die Verkäufer? Wer gibt ihnen das Recht, etwas zu verkaufen, was allen gehört?

Jeder Erstklässler vermag den Tatbestand richtig zu deuten. Jeder Drittklässler vermag die Motivation zu erkennen. Und es geschieht, gebilligt von Millionen Erwachsener, an erster Stelle gebilligt von 335’000 N-Mitarbeitern. Würden sie es nicht billigen, würden sie Sturm laufen oder künden. Gebilligt von Abermillionen, welche Nestlé Bauchfüller kaufen.

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Nun, das wird aufhören. (mehr …)

Khazarische Mafia / Putin-Trump-Übereinkunft / Untergang

Mit Vergnuegen habe ich den reichlich belinkten neuesten Fulford gelesen. Guter Leser, glaube davon so viel als wie dein Wisen und deine Intuition dir raedt.

In meinem Ohr ist das Meiste plausibel und, haha, die Nachrichten haben sich gewaschen, insofern wirst du mit mir uebereinstimmen garantiert.

Thom Ram, 25.07.06

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Khazarische Mafia als Ergebnis einer geheimen Putin-Trump-Übereinkunft dem Untergang geweiht

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17.07.06 / Kornkreis bei Bern

Wer hat ihn gemacht?

Was bedeutet er uns?

Und, Nebenfrage, wie wurde der Film gedreht? Das müsste ja von einem Heli aus sein. Wer hat das Geld für die teuere Heli-Stunde? Seltsam.

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Der Ueberbringer der Botschaft, ein in der Nähe des Feldes mit dem Kornkreis wohnender Freund, schrieb, sinngemäss:

Was sagste dazu? Ich meine, dass es Menschen mit entsprechenden Fähigkeiten machen können, wohl unterstützt von Elementarwesen.
Die Halme bleiben am Leben, nur den herkömmlichen Maschinen schmeckt es nicht. Da müssten die alten Schnitter und Drescher her…

Syrianische Energie spürte ich durch mein Haus wehen.

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Thom Ram, 19.07.06 (mehr …)

Schweiz / EU / To be or not to be

Die Einfachheit meiner Anmoderation ist wie immer der Schlichtheit meines Denkens geschuldet. Ja, ich male schwarz-weiss.

Das Kuscheln des Bundesrates mit Brüssel wird begründet damit, dass die Schweiz bei Missachtung der Beschlüsse der nicht Gewollten und nicht Gewählten in Brüssel wirtschaftlich ins Abseits geriete. Darum gebe es nur Eines: Sich Brüssel in wichtigen Bereichen endlich entschieden unterwerfen, auf dass Produktion und Handel florierten.

Man kann der SVP mit ihrer grauen Eminenz Christoph Blocher gewiss dies das vorwerfen, doch Eines garantiert nicht, dass sie nämlich wirtschaftsfeindlich seien. Ich schätze, der EMS – Fabrikinhaber und ehemalige Bundesrat Christoph Blocher  kann wirtschaftliche Möglichkeiten und Unmöglichkeiten genau abschätzen.

Doch achtung!

Es geht um mehr als um aufblühende oder darniederliegende Wirtschaft. Es geht um to be or not to be. (mehr …)

Schweizerischer Bundesrat / EU / Versuch der Sabotage

Ich bin glühender Europäer.

Wir Europäer brauchen, benötigen einen Rat mit kompetenten Delegierten aus allen europäischen Ländern, denn so Vieles muss international beleuchtet, besprochen und geregelt werden.

Ich lehne die heutige EU komplett ab.

Sie ist geschaffen worden, um die Staaten zu entmachten, um aus Europa einen Einheitsbrei zu machen, bewohnt von tumben Menschen, welche Brot und Spielen frönen und nicht merken, wie sie in Hamsterrädern rotieren lediglich zum Zwecke, den (heute noch) mächtigen Weltvampiren, „Elite“,“Kabale“ oder „Zionisten“ (gefälligst nicht mit „Juden verwechseln)  genannt, die Herrschaft zu wahren, ihre unvorstellbaren Gigavermögen weiter zu steigern und alles zu tun, um weiterhin weltweit Leid und Not zu organisieren. Mittels Intrige, Aufwiegelung, Hetze, Krieg, Trails, Impfen, Seuchen, Fluor, genversautem Fressen, Strahlungen, Naturkatastrophen, Familienschlachtung, Genderwahn, in der Hauptsache mittels „teilen und herrschen“.

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Ich schliesse aus, dass der schweizerische Bundestat das nicht weiss.

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Dieser wissende schweizerische Bundesrat setzt alle Hebel in Bewegung, dass die Schweiz in das Konstrukt dieser „Elite“, in den oben skizzierten, grauschwarzen Einheitsbrei „EU“ geworfen wird. Die Bundesräte wollen es mittels Rahmenabkommen bewerkstelligen (klingt harmlos, oder etwa nicht?). Die Absicht dürfte sein: Der Schweizer, der einem EU-Beitritt auch heute eine Nein-Klatsche verpassen würde, er soll meinen, so ein Rahmenabkommen sei harmlos.

Das Rahmenabkommen ist nicht harmlos, es ist von höchster Brisanz, es betrifft den letzten Hansi und das letzte Gretli im letzthintersten Tal, denn es entmachtet den Schweizer.

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Alt Bundesrat Blocher schreibt: (mehr …)

Schweiz / Vollgeldinitiative / Abstimmung 10.06.06 / Stimme aus der BRD

Die Inhalte der Vollgeldinitiative sind ein erster Schritt für ein dem gewöhnlichen Menschen und nicht den Vampiren hinter den Banken dienendes Geldsystem. Ein erster Schritt. In der Folge muss unter Anderem der Zinseszins abgeschafft und der Zins  in eine einmalige Zahlung für geleisteten Dienst umgewandel werden. Das höchste Ziel ist Leben ohne Geld. Diese Vision ist durchdacht und mit Menschen, welche die Bezeichnung „Mensch“ verdienen, in der Praxis durchführbar —>Das Wildgansprinzip.

Doch langsam, langsam.

Wir kommen in einzelnen Schritten da hin, nicht auf einen Chlapf. Als erster Schritt kappt die Vollgeldinitiative das heutige Verbrechen, dass Banken Kredite vergeben, welche zu 98 (achtundneunzig) Prozent nicht gedeckt sind, sich gedecktes Geld zurückzahlen lassen, in der Gesamtgeldmase nicht vorhandene Zinsgelder einkassieren und im Falle von Zahlungsunfähigkeit den Kreditnehmer in Höhe des wertlosen Kredites bestehlen.

Nein stimmender Schweizer hat sich von der gigantischen Bankenpropaganda (mit Speerspitzen wie Bofinger / Haas) überzeugen lassen, wonach Annahme der Initiative schwerwiegende nachteilige Folgen nach sich ziehen würde. Dazu äussert sich Norbert Häring, ein ausgewiesener Fachmann, in gewohnt sachlicher Art. Ich Bauerntrottel sage es anders, ich sage ein Beispiel auf meinem nie wo Pegel:

Du bekommst von der Bank 500’000. Mit 800’000 baust du ein Haus. Blöderweise geht dein Geschäft flöten, du kannst weder Zinsen noch Rückzahlungen leisten. Die Bank übernimmt dein Haus, dafür hast du nämlich mit deiner Unterschrift vorauseilend dein Einverständnis gegeben. Na und? Was, na und. Die Bank hat dir nicht 500’000 gegeben. Sie hat dir 10’000 Geld und 490’000 Luft gegeben. Nehmen tut sie deine Hütte. Diese Hütte aber ist nicht Luft, die ist ein Wert, ein realer. Die Bank hat damit ein 800’000er Haus für 10’000 erworben.

Ist doch prima für die Bank! (mehr …)

Schweiz / Immigration / Dauerkosten / Direktverfügungen

Positiv

Mit Vergnügen mache ich auf politonline.ch aufmerksam, eine Seite mit Autoren ohne Scheuklappen.

Nachhaltig zu bedenken

Selbstverständlich ist Flüchtlingen Hilfe zu leisten. Immer. Und zwar geht es darum, sie als erste Massnahme mit dem Lebensnotwendigen auszurüsten und ihnen Sicherheit zu geben, sodann ihnen Wege zu neu erlangter Selbständigkeit zu ebnen.

Anderseits sind scheinflüchtige Schmarotzer zu erkennen und abzuweisen bzw. abzuschieben.

Auch in der Schweiz hausen Immigranten, welche der zweiten Kategorie zuzuordnen sind.

Auch in der wunderbar demokratischen Schweiz handeln Behörden per Direktverfügung über die Köpfe der arbeitenden Schweizerbevölkerung hinweg, verpuffen damit real verdiente Gelder und sorgen für das Wachstum einer Land und Leuten schädlichen Sub“kultur“. (mehr …)

Giftgasanschlag in Zürich / „In der Schweiz tut Russland das, was notwendig ist, um das russische Volk zu schützen.“

Für „Putin“ gilt als erwiesen, dass „der schweizerische Bundesrat“ für den am 07.04.06 (2018) am Rennweg in Zürich angeblich erfolgten Giftgasanschlag verantwortlich ist. In der vergangenen Nacht 14./ 15. April startete Russland 110 Marschflugkörper. Sie zielten auf schweizerische Chemielabors in Basel, auf Bundesverwaltungsgebäude in Bern sowie auf die angebliche Unglücksstätte in Zürich. 72 der Apparate wurden von der schweizerischen Luftabwehr vernichtet, 28 erreichten ihr Ziel. Es sind Sachschäden zu verzeichnen. Tote gab es lediglich drei. (mehr …)

Hop Schwyz! MacDoof is out?

Ich las es mit Erstaunen und Bewunderung – das wäre doch eine echte SENSATION, oder?
Da ich jedoch in Schweizer Medien keine Bestätigung gefunden habe, befielen mich leise Zweifel, daran zu glauben:
Die Schweiz habe alle Mac-Doof-Filialen geschlossen, wegen zu hoher Dioxin-Werte in den Erzeugnissen.
Welch ein schöner großer Schritt in die richtige Richtung – weg vom reinen Chemie-Futter – wäre das gewesen… aber eine Meldung ohne Datum ist immer „schwierig“.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. April 0006
Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Schweiz / Volksabstimmung über Billag und Bundessteuer / Prognose

Rein spasseshalber sage ich, hellsichtig wie ich nun mal bin, wie die Abstimmungsresultate ausfallen werden. Dieses Wochenende wird gesamtschweizerisch abgestimmt.

Ja, es ist Samstag, ja, möglicherweise sind schon Tendenzen veröffentlicht, aber nein, ich bescheisse nicht, ich habe keine Erhebung gelesen.

Also, meine Prognose: (mehr …)

Offener Brief einer schweizerischen Obdachlosen an Bundesrätin Simonetta Sommaruga

Ich hatte zwei innere Kämpfe.

A Veröffentliche ich diesen Brief?

Er wurde mir vor einigen Tagen zugesandt, von der Autorin selbst. Gegen eine Veröffentlichung sprach, dass er ein dichtes Gemisch ist von Emotionen, hervorgerufen durch missliche Lebenssituation, sowie von Aufwerfen von Weltthemen, von denen jedes Einzelne ganze Bücher füllt. Ich entschied mich, den Brief zu veröffentlichen. Ich betrachte ihn als Zeitdokument. Er ist der spontane Ausfluss eines Menschen unserer Zeit, der Vieles vom wirklichen Weltgeschehen erfasst hat, und der sich beim legitimen Versuch, sein Leben auf seine Art zu gestalten, behindert wird.

B Was senfe ich dazu?

Ich habe die Frau um ihre Biografie gebeten, und sie hat mir wichtige Stationen ihres Lebens vertrauensvoll mitgeteilt. Da sie sich seit der Zeit, da sie den Brief schrieb, also seit 2015, so bedeckt wie möglich hält, um sich Schlag oder/und Zugeriff durch liebe Staatsgewalt zu entziehen verbiete ich mir, Daten aus ihrem Leben zu erwähnen.

So gebe ich ihn ohne Kommentar zum Lesen frei.

In Liebe, Euer Thom Ram, 27.02. in der Zeit der grossen Wirrnisse, im Jahre 6 des Neuen Zeitalters.

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Liebe Frau Bundesrätin Sommaruga
Liebe Regierenden

Dies ist ein offener Brief und wird an alle Medien, auch alternative Medien versandt, damit das Volk die Gelegenheit hat, selber nach zu Forschen und den Prozess des Erwachens beginnen kann.

Im Oktober 2015 habe ich Sie über meine Lebenssituation aufgeklärt.
Ich sandte Ihnen meine I-D Karte zu mit der Aussage, dass ich nicht für eine Firma Bürge, welche sich noch immer als Staat ausgibt.

Sie wurde mir zurückgesandt, mit dem Hinweis, sie hätten es zur Kenntnis genommen.

Wäre das der Fall, so hätten Sie und Ihre Anwälte, ganz einfach meine sogenannten Steuer und Krankenkassen Schulden, streichen können.
Aber die ganze Regierung Giert nach Geld und Wirtschafts-wachstum.

Mitgefühl und Empathie sind euch wohl allen Fremd.

Ich beziehe keine Sozialhilfen obwohl ich als Schweizer, das Recht dazu habe. Warum?
Du wirst zu einem Nutzvieh degradiert und in ausgenutzt. Wenn du nicht gehorchst (von Amt zu Amt rennst und die Papiere besorgst, die Verlangt werden) dann wird dir das Geld gekürzt. Die Angestellten bekommen Steuergelder als Lohn, ohne ihren Hintern zu Bewegen.
Dazu kommt, dass, egal wie oft man Sozialhilfe in Anspruch nimmt, man immer die selben vorgegebenen Kurse, besuchen muss…

Alles was Ihr da (im Namen des Volkes) treibt, und beschliesst, folgt der Rotschild-Rockefeller-Khasaren-Mafia.

Seit ich Verstanden habe, dass die reGIERungen immer den Vorgaben der USA-EU Folge leisten, nur noch die Wirtschaft im Kopf haben, und das Volk nur als SKLAVEN betrachten, gehe ich nicht mehr Wählen.

Ihr, in der Regierung, manipuliert das Volk so, dass es Glaubt, das richtige zu tun…
Das Bedingungslose Grundeinkommen, wäre locker zu machen, wenn IHR nicht alles, hart erarbeitete Geld der Sklaven, in Projekte im Ausland stecken würdet. Aber auch der ehemalige Glanz der Firma Schweiz, bröckelt.

Wo um Himmels Willen bleibt die hochgepriesene Neutralität???
2 Millionen Ferienwohnungen stehen leer… Wir hätten keine Obdachlosen Schweizer mehr, wenn die Wohnungen an sie abgegeben würden, statt den Flüchtlingen in den Allerwertesten zu schieben.

Ich Sage euch jetzt, dass Ihr den falschen Weg eingeschlagen habt.
Bemerkt Ihr denn nicht dass die Wirtschaft am Ende ist, so wie sie jetzt ist?
Euch ist es Egal ob Terroristen oder Mörder ins Land kommen. Ihr Befolgt lediglich die Vorgaben der US-EU Politikdarsteller um in den Marionetten Gesellschaften GUT da zu stehen.

Seid Ihr denn alle von den Guten Geistern verlassen?
Seid Ihr alle auch in schwarzmagischen Logen zuhause?
Anders ist mir die Eröffnungs-Show des Gotthard Basistunnel nicht Erklärbar.
Ich als Empatin hätte so was Satanisches nie zugelassen.

Auch das Öffnen des Dimensionstors über dem CERN ist ein Beweis für eure Unfähigkeit, Licht von Dunkel zu Unterscheiden.

Ihr lässt den Herrn Rotschild in Zug residieren, obwohl euch doch klar sein müsste, dass er der (oben erwähnten) dunklen Blutlinie angehört und uns alle, auch Sie in der Regierung, als Sklaven ansieht.
Den Rotschilds gehören fast sämtliche Zentralbanken der Welt.
Was tut Ihr? Ihr lässt die Rotschilds vermutlich Gratis (Keine Steuern und keine Miete) hier wohnen.
Aber eine 60 Jährige Frau, die Obdachlos und Mittellos ist, wird mit Bussen und Inhaftierung bedroht.

GLEICHES RECHT FÜR ALLE…???

Familie Rotschild ist bereits aus der Schweiz geflohen, weil sie per Haftbefehl gesucht werden.

Die Liste der angeklagten Politiker, ist schier endlos. Auch in der Schweiz werden Politiker ausgewechselt werden, zum Wohle des Volkes und nicht, wie bis heute, zum wohle der Wirtschaft…

Die USA und die EU sind PLEITE. So sieht es aus.
Warum wohl müssen alle Banken an die USA so viele Millionen von $ zurückzahlen? Weil die aufgepumpte Geld-Blase geplatzt ist.
Der $ und der € haben ausgedient.
Warum wohl, wird im Hintergrund, still und klamm Heimlich, wieder neues Geld hergestellt?
Dieser Reset wird nicht so sein wie 2008, sondern etwas länger dauern.
Warum wohl sollten alle Menschen Vorräte hamstern? Bestimmt nicht wegen einem Krieg der in Europa stattfinden sollte, welcher niemand will.
Nein…. Es ist der Zusammenbruch der Währungen, welcher unaufhaltsam ist.

Habt Ihr immer noch Lust auf US-EU und TTIP?
Die EU ist ein nur ein Verein, der dem Willen der Rotschild-Fraktion untertan ist.

Warum sagt Ihr dem Volk nicht die Wahrheit?

Wenn die Exekutiven und die Judikativen wüssten, dass sie keine Staatsgewalt haben, so würden sie vermutlich alle Künden. Denn durch den Beitritt zum IWF (internationaler-Währungs-Fond), haben sich alle Staaten selbst zur Fima degradiert.
Somit gibt es seit 1976, keinen Rechts-Staat Schweiz mehr.

Wisset, dass jeder Mensch, das Erntet was er säät.
Es spielt gar keine Rolle ob die Taten Privat oder Geschäftlich sind.
Jeder Gedanke wird sich Manifestieren. Egal ob Lichtvoll oder Dunkel.
Genau das was jeder Mensch denkt oder tut, kommt knüppeldick zu ihm zurück.
Also solltet Ihr euch gut überlegen, wie ihr dem Volke Dienen wollt.
Es kann nicht sein, dass man aufgezwungenen Migranten alles ermöglicht, und das eigene Volk wird bis auf`s Blut ausgesaugt und im Strassen-Graben liegen gelassen.
Nur weil ihr reGIERenden meine Stellungnahme nicht lesen und verstehen wollt, soll ich in’s Gefängnis?

Euer Spiel ist nicht mehr mein Spiel…

Wenn es denn eine Schuld geben sollte, dann habe ich sie schon X-Fach bezahlt, in dem ich wie ein Schlafschaf euren Vorgaben folgte und dadurch auch obdachlos gemacht wurde.
Ihr könnt ja meine AHV einkassieren um euren Aufgaben gerecht zu werden. Denn diese wird mir ja doch nie Ausbezahlt werden, da ich ja keine Konten habe.

Ich weiss um den Quantensprung und sehe sehr deutlich, was in der Welt vor sich geht.

Behandle alle so, wie du behandelt werden willst…
Was du nicht willst das man dir tut, tue niemals Anderen an…

Ich vergebe mir und auch euch reGIERenden. Denn Ihr wisst nicht was Ihr tut, und ich habe mich viel zu lange blenden lassen.

Eure Geistige Armut ist sehr Bedenklich.

Eure Herzen sind verschlossen und voller Ängste, die ihr dem Volk aufbürdet.
Wir brauchen weder eine Polizei, welche schwer Bewaffnet patroulliert und auch kein Militär, das unsere Weigerung, die Selbstverantwortung für unsere Taten und Gedanken zu übernehmen, austrägt.

Nochmal zum Integrieren:

Ich verlange einen Schuldenschnitt für Steuern und Krankenkasse. Zusätzlich werden sie, die mir auferlegten Bussen, Verlust-Scheine und die Androhung der Polizei, mich zu Verhaften, bis Ende September 2016, bereinigen.

Ich bin Obdachlos und Mittellos.

Überleben ist weiss Gott wichtiger als Ihre Geld-Gier.

Soll ich jetzt eine Bank überfallen um euren Forderungen Gerecht zu werden?

Na ja… denken scheint Glücksache zu sein.

Wir, die obdachlos sind, haben das Recht auf ein Zuhause.
Aber die reGIERung lässt lieber Jahrelang Wohnungen leer stehen, nach dem der Bewohner gestorben ist…!

Und wer bezahlt dies? Die Steuerzahler und sie wissen es nicht.

Es wird uns seit 100 Jahren die FREIE ENERGIE vorenthalten. Jetzt ist sie für alle zu haben.

Öl, Gas, Wasserkraft, und alle alternativen Energiequellen die aus Essbarem gewonnen werden, haben dann bald ausgedient. Auch die Windkraftanlagen, die mit 11Wellen (werden auch durch HAARP generiert um uns Menschen zu kontrollieren) schwingen, und Mensch und Tier Krank machen, werden weichen.
Da verdient niemand mehr Geld damit.

Ich werde eure Weisungen nicht Befolgen, da ihr als reGIERung, nur dem Druck der Rotschild-Mafia (Pharmazie, Banken, Vatikan, Zionisten und der US-Regierung) folgt, und dem Volk, unsinnige Gesetze aufbürdet, die ihr selbst nicht mehr überblicken könnt.

Auch die Medien ( Zeitungen, Fernseher, etc. welche der Rotschild-Fraktion gehört) sind nur auf Trennen und Herrschen eingestellt. ANGST… nichts als Angst wird Weltweit verbreitet. So lässt sich das Volk einfacher steuern, und wird sich dem Willen der selbst ernannten ELITE beugen.
Genau dass tut ihr.

Aus meiner Sicht wäre Lieben und Teilen (Mitt-Teilen) die lichtvolle Variante der reGIERungen.

Ich beziehe keine Sozialgelder, AHV oder IV und besitze kein Konto.
Ich bin nirgends angestellt und verdiene kein Geld.

Solltet ihr reGIERenden bis Ende September 2016 keine für mich sichtbare Bestätigung des Schuldenschnitts herbei bringen, werde ich zusehen, wie ihr alle eure Taten, die nicht zum Wohle ALLER waren und sind, eure Lebensweise bestimmen wird.

Denn… Das Kosmische Gesetz, dass jeder das erntet, was er aussät, tritt immer schneller in unser aller Leben.

Ich appelliere an euer Mitgefühl und euren gesunden Menschenverstand und bitte um Schuldenerlass, da ich arm wie eine Kirchenmaus bin.
Und doch bin ich sehr reich an Wissen, welches mir zum Überleben sehr hilfreich ist.
Versteht endlich dass Herzens-Wissen wichtiger ist als das ganze Falschgeld, welches die Welt zu Beherrschen scheint.
Nicht das Schulwissen… Das Wissen, das aus dem Herzen kommt, was bedeutet, dass jeder einzelne seinen inneren Schweinehund überwinden muss. Erkennen wer wir sind und woher wir kommen und wozu wir in Wahrheit hier auf der Erde sind.

Mit kosmischen Grüssen und hingebungsvoller Vergebung

Vorname und Name

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Schweiz / Volksabstimmung 4.März 2018 / Stopp dem Medienterror / Ja für „NO BILLAG“

BILLAG ist die schweizerische GEZ. Auch in der Schweiz ist die Berichterstattung, Weltgeschehen betreffend, ein schönes Gemisch von Einem bisschen Wahrheit, Verfälschen, Lügen und Verschweigen.

Ich habe damit nicht gesagt, dass die verantwortlichen Medienschaffenden Fälscher, Geheimhalter und Lügner seien. Das will ich klar gesagt haben. Heutige Journalisten und Sendungsgestalter, welche das Weltgeschehen beschreiben, werden überflutet mit den Meldungen der grossen Weltagenturen. Die Berichte dieser Weltagenturen sind es: Verfälschte oder erfundene Darstellung des Geschehens lassen sie dem Medienschaffenden auf den Schirm flattern, und, entscheidend, Verschweigen wichtiger Vorgänge ist die Regel.

Auch in der Schweiz regt sich Widerstand dagegen, dass man dafür mit Zwangsgebühr belastet wird. Schweizer haben Unterschriften gesammelt und die Volksinitiative NO BILLAG gestartet. Am 4. März 2018 werden die CH Stimmbürger entscheiden, ob der Schweizer weiterhin Geld abdrücken muss für – das Weltgeschenen betreffend – 1/3 Wahrheit, 1/3 Verdrehung und glatte Lüge, 1/3 Auslassung von entscheidend Wichtigem. (mehr …)

Auspackungen eines schweizerischen Geheimdienstlers

Das Buch, hier auszugsweise vorgelesen: Jan van Helsing: „Geheimoperationen in der Schweiz.“

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Jede gehörte oder gelesene Geschichte kann frei erfunden sein. Ich nehme die Darstellungen des schweizerischen Agenten für bare Münze.

So ich damit richtig liege, sagen mir dessen Aeusserungen: (mehr …)

Weihnachten / Die 13 Blutlinienfamilien der „Illuminaten“ klagen um Frieden / Ausnahmezustand

Ob ich das richtige Beitragsbild gewählt habe? Uebergang von düsterer Dämmernis zu sich ankündigendem Sonnenaufgang?

Es ist Fulford. Ich weiss nie, wo im Bereich zwischen Phantasie und Wahrheit ich seine Behauptungen einsortieren soll. Und, schon mehrfach gesagt…mir macht es einfach Spass, seine Berichte zu lesen.

Eingereicht von Manfred.

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Thom Ram, 05.01.06 (entspricht 26.12.2017. Das Neue Zeitalter begann am 21.12.2012) (mehr …)

Kleine Feuer / Sardinien / Aufschwung

Ist das etwa ein kleines Feuer oder nicht? Sehr gute Nachricht.
Nein, richtige Menschen sind nicht ausgestorben. Viele richtige Menschen entzünden sie, die kleinen Feuer. Sie wachsen, werden sich zusammenschliessen schrittweise, und sie werden alle damit Verbundenen wärmen.
Sardex.
Sorgfältig, mit kleinsten Schritten haben sie im Jahre 2000 begonnen. Heute herrscht bereits Ansturm, und auch heute führen die Initiatoren das Wachstum mit Umsicht. Lieber langsam sicher als schnell und töricht. Sehr überzeugend.
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Nebenbei bemerkt, fällt mir ausserthematisch grad ein:
Ich habe schon läuten gehört, dass es Bestrebungen gebe in Sardinien, die Insel der Schweiz anzugliedern. Das wäre nun wirklich originell. Ein zweiteiliger Staat, getrennt durch andere Staaten und ein bisschen Meer dazu.
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Eingereicht von Freund Josef im Tirol.
Zu finden in legitim.ch
Original in DW.
Autor: Nils Zimmermann
Thom Ram, 20.12.05 (was mal 2017 war)

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Stadtpolizei Zürich knickt ein

Mein Titel zeigt meine Meinung. Wenn Lisi sich nicht mehr auf die „Gottfried Keller Strasse“ (fiktiv) wagt, weil dort nämlich Starkpigmentierte das Sagen haben, wenn Heinzli von ähnlich Braungebrannten bedrohlich bis zu blutig angemacht wird, dann hat Bestandteil der Berichterstattung zu sein, dass Starkpigmentierte/Braungebrannte es waren, welche sich wie angeschossene Affen verhielten. Oder wenn es ein Weisser war, dann eben, dass er Schweizer / Italiener / Däne, was auch immer, war.

Warum?  (mehr …)

Schweiz / Vollgeldinitiative / Heroische Sesselwärmer in Bern

Die Vollgeldinitiative beinhaltete, dass Banken nicht mehr wie bisher bei Krediten zu 98%(!!!) ungedecktes „Geld“ weiterhin hätten ausgeben können.

Die paar Nasen im edelen geschätzten genobelten schweizerischen Ständerat, so lese ich, haben befunden, dass „diese Initiative nicht angenommen werde“.

Ich reibe meine Augen. (mehr …)

Ab 01.09.2017 / Der gläserne Schweizer

Heil dir Helvetia, hast noch der Söhne ja…stolz geschwellter Brust weiss Schweizer: Ich lebe in einer Demokratie, ich lebe in einem Rechtsstaat.

Wer weiss, dass die sich Verwaltung in Bern auch schon mal über das Resultat einer Volksabstimmung hinwegsetzt, schlicht mittels „nicht ausführen“? Wem ist bewusst, was für ein Kuckucksei wir uns ins Nest gelegt haben mit dem neuen Nachrichtendienstgesetz, welches seit dem ersten September 05 (2017) in Kraft ist?  (mehr …)

Schweiz / Du, kleines Arschloch / Vollgeldinitiative

Indes du rotierst, um Kind zu ernähren und Hüpozins zu bezahlen, geben liebe Banken laufend Gelder in Form von Krediten aus, welche zu 98 Prozent durch nichts und Luft und nichts gedeckt sind. Man nenne das „Buchungsgeld“. Die Banken führen Bücher. Geldbücher. Geld haben sie nicht, und jetzt rede ich von den grossen Banken. Und trotzdem können sie dir Geld geben. Schon schweinekomisch, oder etwa nicht? Gerne würde ich noch 17 weitere Fragezeichen anfügen.

Du, kleines Arschloch aber, (mehr …)

Legitim.ch / Paedogate / Sklaven

Vorliegenden Artikel zu lesen empfehle ich lediglich Besuchern, welche sich mit dem hinter den Kulissen stattfindenden Geschehen bereits intensiv auseinandergesetzt haben.

So du Neuling bist und den Artikel trotz oder gerade wegen meiner Warnung lesen solltest, sind zwei Möglichkeiten gegeben:

Du lehnst den Inhalt als Spinnerei von Verrückten ab. Gut so, du bleibst unbeschadet.

Oder du erkennst den Wahrheitsgehalt, tauchst damit als Ungeübter zu schnell und zu tief, sodass dir das Wiederauftauchen schwer fallen oder sogar unmöglich sein wird. Bitte nimm meine Warnung ernst.

thom ram, 07.09. im Jahre fünf des beginnenden neuen Zeitalters, da aus Tiefschlaf erwachende Menschen auf unglaubliche Ungeheuerlichkeiten stiessen.

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Killerbees Schleierwolken

Es gibt Tage, da ich, nach fast 4 Jahren Bloggerei, mich etwas müde fühle, gleiche Missstände noch und noch aufzuwerfen, auf dass man auf sie aufmerksam werden möge. Darum gebe ich Blogkollegen Killerbee das Wort.

Die Chemtrails gehören zur Kategorie:  (mehr …)

Der schleichende EU-Beitritt / Der dem Volke dienende schweizerische Bundesrat

Auch in der Schweiz gibt es Kräfte, welche die politische Selbständigkeit des Schweizervolkes schleifen und die Schweiz in der EU sehen wollen.

Inwieweit unsere Parlamentarier und die hier besprochenen Bundesräte diese Linie aktiv und mit Ueberzeugung verfolgen, kann ich zurzeit nicht beurteilen. Indessen lässt der folgende Artikel, stammend vom „Komitee gegen den schleichenden EU-Beitritt“, mehr als nur vermuten, dass der Bundesrat keineswegs entschieden für die politische Unabhängigkeit des Schweizervolkes eintritt, sondern dass er vor Brüssel kuscht.

Dies ist eine Schande, der Schweizer und der Schweiz nicht würdig. Und es ist mehr als eine Schande. (mehr …)

Wilhelm Tell / Nestlé / Grillen auf dem Balkon

Ich denke, die Mehrzahl unserer DACH – Leser kennen Wilhelm Tell, das Urgestein Schweiz, der, welcher den Hut des Unterdrückers Gessler nicht willens war zu grüssen so, wie es Vorschrift war, der dessentwegen auf fieseste Weise vom Tyrannen auf die Probe gestellt wurde, den Apfel auf dem Haupte seines Sohnes mittels Armbrustgeschoss zu treffen. Und so weiter, bis Tell den Tyrannen Gessler dann erschoss, zur Erleichterung des Publikums und zur Linderung der Situation desselben.

Nestlé.

Den Konzern nun kennt jeder. Nestlé Schokolade ist wirklich fein gut. Es bitzeli weniger gut ist, dass Nestlé in Af- od Ameriko gelegentlich mal Land erwirbt mit dem wahrhaftigen Gold der Erde, nämlich mit Wasserquelle, dieses Land dann einzäunt. Dass die Einheimischen danach nichts zu saufen haben und das von Nestlé per Flasche verkaufte Wasser sich nicht leisten können, das ist nicht so wichtig. Dass Nestlé dieses geraubte, gute, Nestlé fast nichts kostende Wasser weltweit schweineteuer verkauft, das ist auch nicht wichtig, denn Nestlé ist gut!

Das sieht man im untenstehenden Beitrag!

Nestlé gibt Rat für Unwissende! Sozusagen heiliger Guru! Normaloschweizer hat Problem, wenn er grillt und es dem Nachbarn stinkt! Nestlé schreitet mediativ ein! Gibt guten Rat!

Nestlé macht viel mehr noch! (mehr …)

Thomas Hürlimann / Die Schweiz / Europa /EU

Ich schätze mich glücklich, einen Menschen mehr zu finden, der Sätze mit Inhalt zu äussern imstande ist. Dass er Schweizer ist, und ich auch, das macht mich zweifelsfrei nicht besser, und doch freut es mich, törichterweise wohl.

Was ich, vom Schreibtisch aus, mitkriege, was und wie unsere Landesväter mit dem Thema EU umgehen, freut mich wenig. In Verhandlungen muss klar sein die eigene Absicht. Diese Absicht muss lauter sein. Wenn die Möglichkeiten zur Konkretisierung der lauteren Absicht abgelehnt werden, dann können Kompromisse betrachtet werden. Es kommt vor, dass ein Kompromiss die eigene lautere Absicht nicht kratzt.

Doch, so will mir scheinen, fehlt bei unseren Leuten in Bern gelegentlich Standhaftigkeit. Nicht überzeugt bin ich von ihrer Integrität. Vertreten sie die Interessen der Schweizer oder vertreten sie den Klüngel derer, welche beim Spiel „Geld fliesst von Fleissig zu Reich“ so herzlich aktiv sind?

Ich bitte um Verständnis, dass ich hier verallgemeinere. Ich bin zu wenig informiert, dass ich namentlich nennen könnte, wer denn wieviel Prozent eigennützig, bzw. dem Volke verpflichtet denkt und handelt.

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Ich sage es anders. (mehr …)

Juncker Leuthart Burkhalter / Reigen der Quallen

Alle meinen sie es so gut mit allen.

Immer lächeln, immer nett.

Schweizer eben, äusserlich adrett,

nie nix gemein sie haben mit den Quallen.

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thom ram, 21.04.5 NZ, Neues Zeitalter, da Schweizer wieder klar wie die damals auf dem Rütli.

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http://eu-no.ch/news/kakophonie-aus-bundesbern_157

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Ich setze auf die DM, Deutsche Mitte / KW13

Mich überzeugen Inhalt, Ton und Körpersprache.

Christoph Hörstel ist ein einzelner Mensch nur.  Was er sagt, das ist echt.

Er zieht Menschen an, welche das von Michel und Kuhschweizer und doof Ostereier Reicher nicht wahrgenommene, exponentiell sich steigernde Crescendo von Kontrollieren, Verängstigen, Fesseln, Foltern und Morden erkannt, und eigene Strategien entwickelt haben, diese Stinkscheisse durch Glück ermöglichende Ordnung zu ersetzen.

Das ist das Entscheidende, er zieht Menschen an, welche angesichts von inszenierter Verängstigung, Fesselung, Folter und Mord jetzt gerade eben recht zu Menschsein, zu Entwicklung hin zu Selbsterkenntnis und damit zu glücklichem Leben streben.  Zum Beispiel mich. Als bb Admin habe ich zu gewärtigen, dass mich Irregeleiteter einklagt, und dass mich anderer Irregeleiteter büsselet oder und einkerkerlet. Bremst mich das? Nein. 

Mein Herz sagt: (mehr …)

Oesterreich / Versuch der Abfuhr von CETA TTIP TISA / Seitenblick auf die tolle Volksdemokratie Schweiz

Gefunden in Stimme und Gegenstimme S&G, Ausgabe 10/2017

Weitere Themen dieser Ausgabe:

Direkte Demokratie in der Schweiz ausgetrickst

Schweizer Entwicklungshilfe für korrupte Diktatoren

Bürger – oder Bankenrettung? Island zeigt, wie es geht!

und andere mehr.

Website von S&G: https://s-und-g.info

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Österreich: Großer Erfolg für das Volksbegehren gegen CETA, TTIP & TiSA
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mw./rw./alm.
Mehrere österreichische Bürgermeister stiessen 2016 ein Volksbegehren an, um österreichischen Regierungsstellen zu untersagen, die Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) und Kanada (CETA) sowie das Dienstleistungsabkommen TiSA zu unterzeichnen, genehmigen oder abzuschließen.
Daraufhin konnten 40.000 statt der benötigten 8.400 Unterstützungserklärungen im Innenministerium eingereicht werden.

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Vom 23. bis 30.1.2017 fand nun die Eintragungswoche für dieses Volksbegehren statt.
100.000 Unterschriften sind nötig, um den Nationalrat zu behandeln. Dieses Ziel wurde weit übertroffen: 562.552 Österreicher unterzeichneten das Volksbegehren gegen CETA, TTIP und TiSA! Damit war es das erfolgreichste Volksbegehren der letzten 13 Jahre!

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Nun gilt es abzuwarten, was die österreichischen Politiker tun. Viele erinnern sich noch an die Behandlung des letzten Volksbegehrens im Nationalrat, als das EU-Austritts-Volksbegehren, ohne auf die Bevölkerung einzugehen, in der Schublade verschwand.
Diesmal aber soll den Politikern gründlich auf die Finger geschaut werden, dass dies nicht nochmal geschieht! >>>[1]

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Sehr gut klingt in meinem Ohr, dass viele Oesterreicher offenbar wissen, was die sogenannten Freihandelsabkommen bewirken: Entmachtung von Bürger und Staat, absolute Herrschaft der Wirtschaftskartelle. Wüssten sie es nicht, wären nicht 500’000 Unterschriften geleistet worden.

Sehr ungut klingt in meinem Ohr, dass man nun „abwarten müsse, was die Regierung damit macht“, denn ich mache einen kleinen Hupser zur sehr sehr demokratischen Schweiz:

In derselben Ausgabe von S&G erfahre ich, dass die biederen Wundertüten dem Volke dienenden Parlamentarier am 19.12.2016 „Nichtumsetzung“ eines brandheissen Schweizerischen Volksauftrages beschlossen haben:

Die „Masseneinwanderungsinitiative“ beauftragte die Weisen in Bern, die Einwanderung neu zu regeln. Drei Jahre hatten sie Zeit für dieses Werk. Nach Ablauf der drei Jahre geschah das Beschriebene: Man sagt „nicht umsetzen“, und die Sache ist erledigt.

Es ist mir neu, dass das CH Parlament die Vollmacht habe, dass eine gültige Initiative einfach nicht umgesetzt wird. Dass sie Initiativtexten die Zähne ziehen und eine Gummiprotese einsetzen, ist bekannt. Aber zack, Bachab. Toll, unsere Schweizerische Volksgewalt.

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Und nun Oesterreich? Heute jubeln wäre vorschnell.

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thom ram, 15.03.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen ein Problem oder ein Projekt so lange besprechen, bis sie eine von allen getragene Lösung finden.

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Vom Club zum Rennweg / Nei nei, i de suubere Schwiiz isch e so öppis nid dänkbar

Ist es nicht wunderbar? Stückchen um Stückchen wird geoffenbart. Menschen besinnen sich, steigen aus, und als Tüpfelchen auf dem i sagen sie öffentlich, was sie von dem, was hinter schönen Mahagonitüren besprochen und beschlossen wird.
Die beiden Videos stammen aus einem Artikel in http://deutsch.rt.com
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Da spricht nun ein ausgestiegener Berater für getreuliches Versorgen von feinen Schwarzgeldern darüber, was es am Zürcher Rennweg ausser schön teuren Geschäften auch noch gibt.

thom ram, 08.02.0005 NZ Neues Zeitalter, da Mahagonitüren offen stehen.

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Schweiz / Masseneinwanderung / Verfassungsbruch / Verarsche

Die Schweiz und die EU: Eine Standortbestimmung

Die Personenfreizügigkeit mit der EU hat der Schweiz eine Masseneinwanderung zuvor nie erreichten Ausmasses beschert.

EU-NO Newsletter vom 2. Februar 2017

Am 9. Februar 2014 haben Volk und Stände die Volksinitiative «Gegen die Masseneinwanderung» angenommen. Deren Bestimmungen sind seither in Artikel 121a in der Bundesverfassung festgehaltene Verpflichtung. Sie lauten:

  • Die Einwanderung in die Schweiz wird wieder von der Schweiz gesteuert.
  • Die Masseneinwanderung wird verhindert, indem der Bund
    • einerseits Einwanderungskontingente mit Höchstzahlen festlegt,
    • andererseits den Vorrang von Schweizerinnen und Schweizern sowie von in der Schweiz rechtmässig wohnhaften Ausländern am Arbeitsmarkt durchsetzt.

Verfassungsbruch

Statt den Verfassungsartikel 121a umzusetzen, hat ein Parteien-Kartell unter Führung von FDP und SP im Parlament einen sog. «Inländervorrang light» verfügt, der keine einzige Bestimmung des Artikels 121a umsetzt. Die Masseneinwanderung in die Schweiz wird folglich ungebremst und unkontrolliert weiter fliessen. Begründet wird dieser Verfassungsbruch und die damit verbundene radikale Missachtung der direkten Demokratie und des Rechtsstaats mit der eigenartigen Forderung: Die Bilateralen müssten gerettet werden.

Falsche Behauptungen

Economiesuisse, Gewerkschaften und das Parteien-Kartell unter Führung von FDP und SP behaupten, der Artikel 121a der Bundesverfassung könne nicht umgesetzt werden, weil sonst das Personenfreizügigkeitsabkommen (FZA) mit der EU aufgehoben würde, womit alle bilateralen Abkommen wegfallen würden.

Politiker wie Philipp Müller (FDP), Ruedi Noser (FDP), Daniel Jositsch (SP), Tim Guldimann (SP), Christophe Darbellay (CVP), Economiesuisse-Präsident Heinz Karrer und Europa-Experte Dieter Freiburghaus haben in unzähligen Foren, Referaten und Interviews behauptet, die Schweizer Industrie hätte dann keinen Zugang mehr zum EU-Markt von fünfhundert Millionen Konsumenten. Tausende Unternehmen würden in den Konkurs getrieben; abertausende Arbeiter und Angestellte würden ihre Stelle verlieren.

All diese Behauptungen sind falsch. Diejenigen, die sie verbreiten, tun dies wider besseres Wissen.

Die Tatsachen

Nur sechs von insgesamt über hundert bilateralen Abkommen der Schweiz mit der EU hängen mit der Personenfreizügigkeit (FZA) zusammen, diejenigen im sog. Paket I der Bilateralen. Diese könnten bei einer Kündigung des FZA tatsächlich wegfallen. Jedoch sichert keines dieser sechs Abkommen der Schweiz den zollfreien Zugang zum EU-Markt. Alle restlichen, weit über hundert bilateralen Abkommen bleiben in Kraft, auch wenn das FZA gekündigt würde.

Der zollfreie Zugang der Schweizer Industrie- und Handelsgesellschaften zum EU-Markt wird nicht durch die Bilateralen I, sondern durch das Freihandelsabkommen Schweiz-EU aus dem Jahr 1972 sichergestellt.

Das Freihandelsabkommen funktioniert für beide Partner einwandfrei. Seitens der EU wird dieses Abkommen mit keinem Wort in Frage gestellt. Es unterliegt keinerlei Guillotine-Klausel. Das gute Funktionieren ist durch von beiden Seiten unterzeichnete WTO-Regeln (Diskriminierungsverbot) solide abgesichert.

Was wird vertuscht?

Es geht Economiesuisse und dem Parteien-Kartell keineswegs um die «Rettung der Bilateralen». Es geht ihnen einzig und allein um den Erhalt der Personenfreizügigkeit. Sie wollen der Schweiz den Zuzug billiger Arbeitskräfte aus der EU um jeden Preis erhalten, um teurere Schweizer, vor allem Über-Fünfzigjährige jederzeit ersetzen zu können. Notwendige Fachkräfte aus dem Ausland wurden immer in unser Land zugelassen – schon bevor die Personenfreizügigkeit in Kraft trat. Heute gilt das Paradox, dass nicht-qualifizierte Arbeitskräfte aus der EU massenhaft einwandern dürfen, während für hochqualifizierte Fachkräfte von ausserhalb der EU viel zu kleine Kontingente festgelegt worden sind.

Insbesondere die grossen Konzerne profitieren enorm davon, dass sie einen unbedingt benötigten zusätzlichen Spezialisten aus einer Schar von zwanzig oder fünfundzwanzig Bewerbern – aus allen Ländern Europas – auswählen können.

Mit jenen, die sie tatsächlich auswählen und anstellen, erzielen diese Konzerne gute Ergebnisse, also zusätzlichen Gewinn, den sie sich selbst in die Taschen stecken. Die anderen, die sie nicht benötigen, überlassen sie dem Staat, also den Steuerzahlern, die für sie aufkommen müssen, also Schulen, Gesundheitsversorgung, Strassen, öffentliche Verkehrsmittel, öffentliche Sicherheit, Gerichtswesen, explosive Kosten der Sozialapparate bezahlen müssen. Die Lasten dafür tragen die Steuerzahler, während die Konzerne die Gewinne aus der für sie äusserst vorteilhaften Stellenbesetzung einstreichen. Um sich diesen gewinnfördernden Automatismus auf lange Zeit zu sichern, verbreiten sie unablässig die Behauptung, «alle» würden von der Masseneinwanderung profitieren. In Wahrheit profitieren diese Befürworter der Masseneinwanderung ganz allein, während die öffentliche Hand, also die Steuerzahler masslos geschröpft werden.

Die übrigen sechs Abkommen der Bilateralen I interessieren die Konzerne und das Parteien-Kartell wenig, denn diese verschaffen vor allem der EU Vorteile. Dies gilt insbesondere für das Landverkehrsabkommen, das mit der viel zu billigen Transitgebühr (300 statt 900 Franken pro Transitfahrt) und der Zulassung der Vierzigtönner einseitig zum Vorteil der EU ausgehandelt worden ist.

Die Linke und die haltlose «Rettungs-Behauptung»

Die politische Linke, SP und Gewerkschaften, nutzen die Masseneinwanderung seit Abschluss des Personenfreizügigkeits-Abkommens konsequent für die Durchsetzung sog. «flankierender Massnahmen». Damit haben sie den freiheitlichen Arbeitsmarkt, früher ein weltweit stechender Trumpf des Wirtschaftsstandorts Schweiz, mit immer neuen Regulierungen immer stärker belastet, also immer engerer staatlicher Kontrolle unterworfen. Es geht ihnen um Macht über die Wirtschaft, nicht um das Wohlergehen der Schweiz. Aus der ihnen übertragenen Kontrolle der Arbeitsmarkts ziehen die Funktionäre der Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände alljährlich Millioneneinnahmen – auf Kosten von Steuerzahlern und Wirtschaft.

Kündigung?

Der Volksentscheid gegen die Masseneinwanderung verlangt vom Bundesrat die Neuverhandlung der Personenfreizügigkeit auf der Grundlage der im FZA-Vertrag ausdrücklich enthaltenen Revisionsklausel. Ein solches, absolut vertragskonformes Verlangen hat mit Vertragskündigung oder Vertragsbruch rein gar nichts zu tun.

Ungebremste Fortsetzung der Masseneinwanderung schadet der Schweiz weit mehr als der Wegfall des FZA. Sie beschert uns weiterhin unkontrollierte Einwanderung, eine zubetonierte Schweiz, immer mehr «fremde Chefs» in den Firmen, wachsende Arbeitslosigkeit vor allem von älteren Arbeitnehmern, sinkende Löhne, eine ständig überforderte Infrastruktur, usw, usw.

Würde das FZA gekündigt, würden einige Übergangsprobleme die Schweizer Behörden wohl für kurze Zeit in Anspruch nehmen. Es sind vergleichsweise kleine, in kurzer bis mittlerer Frist behebbare Probleme. Auch die EU wäre – man denke vor allem ans Transitabkommen – an rascher Lösung interessiert.

Fazit

Seit fünf Jahren werden die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mit der Drohung, die Schweiz verliere den Zugang zum EU-Markt, falls der Entscheid gegen die Masseneinwanderung umgesetzt werde, systematisch belogen.

Der zollfreie Zugang zum EU-Markt wird durch das Freihandelsabkommen Schweiz-EU und nicht durch die Bilateralen I sichergestellt.

Die wortgetreue Umsetzung von Art. 121a der Bundesverfassung gegen die Masseneinwanderung gefährdet den zollfreien Zugang der Schweizer Wirtschaft zum EU-Markt überhaupt nicht.

Es geht den Gegnern dieser Umsetzung vor allem um den Erhalt des Personenfreizügigkeits-Abkommens, Ursache der unser Land überfordernden Masseneinwanderung. Sie verweigern die Umsetzung des Volksentscheids, weil sie die Personenfreizügigkeit weiterhin egoistisch ausnützen wollen. Deshalb ihr Frontalangriff auf die direkte Demokratie, auf die Bundesverfassung und auf den Rechtsstaat.

Da das Parlament den von Volk und Ständen gutgeheissenen Art. 121a gegen die Masseneinwanderung nicht umsetzt, muss nun das Personenfreizügigkeits-Abkommen gekündigt werden.

 

 

Gestern, 15:30 von admin | 385 Aufrufe

Schweiz / Propaganda / Zensur / Liebe Freunde / Gefängnis

Ich möchte mal eine Ecke des eigenen Stalles beleuchten, als da ist die liebe Anpassung ziemlich vieler lieber schweizerischer Entscheidungsbefugter an besonders liebe Freunde.
Ich entnehme die Informationen der Seite „Swisspropaganda“, selbstverständlich ohne das Wagnis einzugehen, etwa zu behaupten, dass sie der Wahrheit entsprechen. Gerne träumete ich davon, dass Schweizer Politiker selbstlos für ihr Volk einstehen, und dass schweizer Redaktionsstuben tief bohren und exakt sagen, was sie im Bohrloch gefunden haben.
Schön wär’s. Denn da ist eine Frage. Was wie wo und warum sollte „Swisspropaganda“ das schreiben, was hier zu lesen ist, wenn es denn nicht mindestens in den Grundzügen wahr sein sollte? (mehr …)

Schweizerisch genial: Limited Edition – Impfung

Endlich! Endlich kann ich wieder was für meine Gesundheit tun und mich vom Herrn Tokter gegen die wieder aufflatternde Vogelgrippe impfen lassen! Und herrlich!! Mir wird eine Superkombinationsimpfung verabspritzt, da der „eigentlich passende“ Impfstoff „leider leider ausgegangen“ sei. Da habe ich ja richtig Glück im Unglück!

Neuleser:

Impfen nützt nie.

Impfen schädigt immer.

Wer meine Behauptung als Gefasel eines Oberspinners betrachtet, den lade ich ein, doch locker einfach mal ein bisschen zu schnuppern, und zwar hier.

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Herzensgruss an jeden Leser. thom ram, 23.11.0004 NZ Neues Zeitalter, da Menschen kerngesund leben. (mehr …)

Sandmännchen / Fotostrecke Rehetobel, Schweiz

Bossi hat wieder einen kleinen Schpliin. Er will Nichtschweizern ein Schweizerdorf es bitzeli zeigen. Ups, Bossi buxiert mich vom Kompi weg.  (mehr …)

Medie-Propaganda de Schwiiz? / I de suubere Schwiiz???

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Ich nehme den Artikel von Luckyhans, welcher die Frage beleuchtet, wie objektiv politische Berichterstattung in den grossen Schweizer Medien sei, zum Anlass, einen Klick zu tätigen, der mir Unbehagen bereitet. Warum Unbehagen? Weil es mir jedesmal sauschlecht geht, wenn ich gelesen habe, was mich da anspringt. Ich nehme mir dessentwegen eine Zeitung her, weil ich keinen TV habe. Ist ja auch ein grosses Schweizer Medium, die NZZ.

Also,  ich habe es getan und http://nzz.ch gedrückt.

Dort sehe ich etwas, was ich noch nicht gewusst habe. Das begrüsse ich, dass die NZZ es schnell berichtet. Nämlich Wladimir Putin wird demnächst Berlin besuchen, das heisst, Leute im Gebäude an der umgeleiteten Spree werden sich wohl mit ihm an einen Tisch setzen.

Nun, ich will es wissen und klickere weiter:

http://www.nzz.ch/international/europa/putin-in-berlin-gipfel-der-bescheidenen-hoffnungen-ld.122797

Lese den Artikel und wieder geht es mir sauschlecht. Und jetzt sage ich, warum es mir sauschlecht geht.

Dieser eine erste angeklickte NZZ-Artikel bestätigt exemplarisch den Inhalt des Artikels, den Luckyhans mir zugeschickt hat, der schweizer TV unter die Lupe nimmt, und der unten zu lesen ist. Schauen wir doch mal, als Appetizer, bei der NZZ.

Ich sage es vorweg: Die NZZ berichtet nicht neutral, nicht in diesem zufällig gewählten Artikel. Sie drechselt Tatsachen so um, dass der Leser weiss, was er zu denken hat. Er hat zu denken, dass Russland und Putin böse, und dass der Westen gut sei. Ich enthalte mich nun, weitere Reaktionen meines Gemüthes auf das Gelesene zu beschreiben, biete dir jedoch drei der wundersamen Beispiele: (mehr …)

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