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Aargau, Schweiz / Bankrotte Gewerbetreibende / Die Schweiz ist holdingmäßig strukturiert

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Ohne Häme, ohne Ablehnung, gar Hass gar sage ich euch: Narren seid ihr. Narren darum, weil ihr euch zum Narren gemacht habt, indem ihr NZZ TA Blick lesend und SF „Nachrichten“ konsumierend euch davon habt überzeugen lassen, dass ihr Masken tragen müsst, dass ihr Tische in souschel Distaans stellen müsst, dass ihr bei der Kasse einen Plastik aufhängen müsst, dass ihr Unmaskierten den Eintritt verwehren müsst.

Ihr Narren.

Nun, da ihr bankrott seid oder vor dem Bankrott steht, da beginnt ihr zu heulen.

Narren.

Seit 10 Monaten hättet ihr euch schlau machen können, was es mit der Krone auf sich hat. Ihr alle habt Internet. Ihr alle habt Internet. Ihr alle habt Internet.

Narren, ihr, ihr habt es verpasst. Gründlich versaut selber habt ihr es euch. Ihr seid das Gegenteil zu dem, welcher den Gesslerhut zu grüßen dankend ablehnte.

Ihr hättet telefonieren können mit 17 Kollegen, hättet beschließen können: Hier, in Schweizeringen, hier bleibt alles offen, und hier, in Schweizeringen, meine Arbeiter arbeiten unmaskiert und als wie zuvor.

Ihr Narren. Ihr habt denen dort im Bundeshaus Folge geleistet, ihr Narren, habt Tische in soziale Distanz gerückt, Abstandfolien auf den Boden geklebt, habt Unmaskierte blöd angemacht, ihr Narren, ihr habt gekuscht.

Narren, ihr seid, keine Schweizer.

Heute winselt ihr, ihr nicht schweizerische Narren.

Ihr habt es versäumt, habt versäumt, euch zu in form ieren, euch zu INFORMIEREN.

Narren, lest weiterhin blödmachend NZZ TA AT BZ Blickilein. DIE werden euch noch hundert Jahre verzelle, dass do no ganz anderi Vire im Aazuug sind, und dass me impfe mues, um au nume vor d Huusrtür döffe z träte.

Narren ihr, habt vermutlich auch noch nicht spitzgekriegt, dass diese Wohltätigkeitstat „Impfung von Pfitzer und co.“ supergutes Gift für euch / dich ist.

Armleuchter.

Beginnt zu winseln und meint, die in Bern, die werden schon helfen.

Armleuchter du, die in Bern erstens können dir nur helfen mit dem, was Deiner Einer abliefert, und helfen tun die gerne lieber äh äh Höhergestellten als du es bist, du Narr, du Klein- und Mittelgewerbler.

Solltest du, nun winselnder Narr, dich aus deiner Situation rauswinden wollen, dann erstens zweitens drittens schmeiß TV ausm Fenster, bestelle ab Grossklopapiere NZZ (an erster Stelle), TA (war mal gut, heute reine Scheiße, was Internationales anbelangt), und bestelle ein Lolakblatt, da vielleicht etwas unbedarfte Kräfte versuchen, Wahres, Lokales wahrheitsgemäß zu rapportieren.

Und mach dich schlau im Netz. Wolltest du damit beginnen hier, du wirst fündig und weitergeleitet werden auf mannigfaltig Weiterführendes.

Glück und Segen.

Thom Ram, 15.02.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

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buddhi2014h zeigt die herrschende Struktur, die keiner kennt.

Intro:

„Es ist leichter die Menschen zu täuschen

als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind.“

Mark Twain

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Der Betrug geht noch viel tiefer (Flyer aus Telegram: gemeinsam-schweiz.ch)

Die stille Veränderung von Behörden und Ämtern zu Firmen

Die Stadt Wetzikon ist eine Handelsgesellschaft

Die Stadt Wetzikon ist unter dem Namen Stadthaus Wetzikon seit Jahren im Handelsregister eingetragen. Deshalb ist sie eine Handelsgesellschaft. Im Weiteren hält sie Niederlassungen im Ausland. Sie wird auch als Muttergesellschaft (Parent) bezeichnet und in dieser Unternehmensfamilie gibt es zwei Unternehmen. Grundsätzlich können Muttergesellschaften jede Rechtsform haben. Im gesamten Zu-sammenhang ist jedoch bis zum Beweis des Gegenteils davon auszugehen, dass es sich um eine Kapitalgesellschaft (Aktiengesellschaft) handelt, weshalb sie eine private Unternehmung ist.

Als Geschäftsführer wird immer noch der ehemalige Stadtschreiber Peter Imhof angegeben, der im Jahre 2008 in Pension ging. Aufgrund der allgemeinen Veränderungen in den Führungsstrukturen der Gemeindeorganisationen, hin zu einem Geschäftsleitungsmodell, wie es in der Privatwirtschaft ange-wendet wird, ist zu vermuten, dass der jeweilige Stadtschreiber/in Geschäftsführer ist. Die Stadtwerke Wetzikon werden als eine Tochtergesellschaft (Subsidiary) bezeichnet. Im Jahre 2020 wurde der Handelsregistereintrag mutiert und zudem wird vermerkt «eingetragen» (incorporated).Deshalb ist davon auszugehen, dass sie ebenfalls eine Aktiengesellschaft ist.

Im Weiteren erstellen die Stadtwerke eine eigene Bilanz. Nun muss man in der Geschichte zurückblenden: Im Jahre 2001 lehntendie Wetziker Stimmberechtigten die Verselbständigung der Gemeindewerke deutlich ab. 2007 wurdedie Gemeinde zur Stadt erklärt und 2016 wurde eine Rechtsformänderung der Stadtwerke in eine Aktiengesellschaft mit 60 Prozent Nein verworfen. Hebelte der Stadtrat mit diesen geheimen Veränderun-gen den Volksentscheid aus? Welche Agenda verfolgt er damit?

Es mutet auch sonderbar an, wenn Schulen, ja sogar Kindergärten, ins Handelsregister eingetragenwerden.

Die Stadt Wetzikon ist in «bester» Gesellschaft

Die Stadt Wetzikon ist mit diesem Vorgehen in bester Gesellschaft, denn schweizweit verfügen praktisch alle Gemeinden und Städte über einen Eintrag im Handelsregister. Diese Feststellung ist aller-dings schwierig und zeitraubend, weil dieser Prozess im Verborgenen abläuft. Diese Angaben findetman zudem nicht bei den Handelsregistern, sondern nur teilweise in privaten Wirtschaftsdatenbanken.

Im Kanton Zürich ist beispielsweise die Kantonspolizei Zürich eine Aktiengesellschaft, ebenso das Obergericht, die Finanzverwaltung oder die Kantonsapotheke. Bei den übrigen Kantonen verhält esgenau gleich.

Auf Bundesebene ist die Schweizerische Eidgenossenschaft seit 2014 eine Unternehmung und diesehat ihren Sitz irgendwo in Belgien. Die Eidgenössische Bundesverwaltung wurde 2006 ins Handelsre-gister eingetragen. Sie ist die Muttergesellschaft für das Personalamt, die Finanzverwaltung, die Zoll-verwaltung, die Steuerverwaltung, das Bundesamt für Gesundheit und die Armee, um nur einige aufzu-zählen. Sie alle sind Aktiengesellschaften.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die gesamte Schweiz holdingmässig strukturiert ist und als Unternehmen an der Globalisierung teilnehmen will. Nur wissen die Schweizer Stimmberechtigten nichts davon. Es gibt dazu keinen Beschluss aus einer Volksabstimmung. Das Parlament hatdazu formell auch noch nie Stellung bezogen, doch insgeheim unterstützt es diesen Prozess mit sei-nem Verhalten in der Gesetzgebung. Die Politik funktioniert anders als es dem Volk erklärt wird.

Konsequenzen der Umwandlung

Für die Eintragung einer Firma ins Handelsregister werden nach dem geltenden Recht die Entscheideder vorgesetzten Organe (Parlament, Volk) benötigt.

Aber diese gibt es nicht, weshalb diese Gründungen ohne Rechtsgrundlage erfolgten. Dazu kommt noch, dass diese Firmen wohl ins Handelsregistereingetragen wurden, aber diese, wie auch deren Handelsbevollmächtigte, wurden noch nie im Handelsamtsblatt (SHAB) publiziert, was heisst, sie sind handelsrechtlich nicht legitimiert Geschäfte abzuwickeln. Tun sie es trotzdem, so haften alle, auch deren Angestellten privat. Nachdem diese Firmenohne Rechtsgrundlage gegründet wurden, fehlt ihnen auch die hoheitliche Legitimation. Diese rechtli-che Situation zeigt, dass das öffentliche Recht nicht mehr gilt, sondern nur noch das Handelsrecht. Dasliess der Drogenbaron Kaspar Villiger bei der Eintretensdebatte zur Privatisierung durchblicken.Aber alle diese Behörden und Angestellten massen sich trotz fehlender Legitimation an, hoheitlicheHandlungen durchzusetzen, seien das Steuern, Bussen oder sonst welche Abgaben. Wird nicht bezahlt,wird mit Busse oder Gefängnis gedroht. Das alles erfolgt in krimineller Absicht und Polizei, Staatsan-walt und Gerichte stehen dabei an vorderster Front, weitere Verbrechen zu begehen.

In rechtlicher Hinsicht heisst das, dass die Bundesverwaltung, die 2006 in eine Firma verändert wurde,der Bundesrat, aber auch die gesamte Verwaltung, keine Kompetenz hat, vom Parlament beschlossene Gesetze in Rechtskraft zu setzen und erst recht nicht, diese zu vollziehen. Mit anderen Worten wurdeseither alles illegal um- und durchgesetzt. Bei den Kantonen ist es genau gleich, wobei es schwierig ist,das jeweilige Datum zu erfahren. Konkret heisst das beispielsweise, alle erlassenen Massnahmen rundum die von langer Hand geplante Pandemie COVID-19 sind widerrechtlich und Bundesrat, BAG sowieweitere haften für den angerichteten Schaden selbst.

Was wird mit diesem Flyer bezweckt?

Was mit der Umwandlung von öffentlich-rechtlichen Institutionen zu Firmen bezweckt wird, ist nicht soeinfach zu erklären, erst recht nicht in einem Flyer. Um das richtig zu verstehen, muss man die tatsächliche Geschichte verstehen, die wir in der Schule nicht lernen dürfen. Daraus ist erkennbar, dass es anden grundlegenden Kenntnissen mangelt und man die Geschichte neu lernen muss. Wenn man den roten Faden der Geschichte erkannt hat, erklären sich viele Ereignisse von alleine. Aber diese Erkennt-nisse sind erforderlich, unser Dasein zu verstehen, denn wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliertdie Zukunft! Deshalb ist es nicht möglich die Geschicke in die eigenen Hände zu nehmen, solange wir dieVergangenheit nicht verstehen, denn alles was uns angedreht wird, ist in Ideologien verpackt.

Weshalb dieser Flyer und wie weiter?

Das was ich vorgängig beschrieben habe, ist nur ein kleiner Teil dessen, den ich in den letzten 20 Jahren thematisierte bzw. aufgedeckte. Ihre «Volksvertreter» habe ich schon damals mehrfach angeschrieben, aber sie ignorieren alles, weil sie gezielt Rahmenbedingungen schaffen, die es erlauben,eine vorsätzliche Behördenkriminalität zu errichten und die Medien unterstützen diese politische Ab-sicht. Von dieser Behördenkriminalität bin ich betroffen, konnte mich ihr aber bisher weder entziehennoch sie beenden, obschon ich das «politische» System vor 15 Jahren blossgelegt habe.

Der Grund, diesen Flyer zu verschicken, ist, dass Sie aufwachen und die Geschicke zumindest teilweisein die eigenen Hände nehmen. Bei der Pandemie COVID-19 geht es nicht um Viren, diese sind nur Mittel zum Zweck für eine weitere globale Revolution. Unter dem Strich geht es nur um Herrschaft und,wie diese noch verstärkt werden kann. Tragen Sie diese Informationen weiter, aber nicht zu mir.

Weitergehende InformationenAufsätze und Korrespondenzen:

•www.brunner-architekt.ch – Drei Welten – Deutsch
•Ideologien, insbesondere Ideologie Behörden als Firmen
•Geschichte, insbesondere die Kurzfassung als Übersicht
•www.brunner-architekt.ch

Alex W. Brunner, Architekt HTL, c/o Bahnhofstr. 210, CH-[8620] Wetzikon

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8 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  2. haluise sagt:

    klar genug … luise

    Gefällt mir

  3. petravonhaldem sagt:

    Ganzjahresverblödete könnte es heißen oder liebevoll Langschläfer…………………..

    Das wunderschöne Wort NARR möchte ich sehr gerne geschützt wissen.

    Ein Narr ist so jemand wie Du, werter Blogwart, oder unser Vollidiot und so mancher einer und manch eine, die hier ihren Narrenbeitrag leisten.
    Der Narr ist nämelich der, der dem König den Kopf wäscht, besser: ihm den Spiegel vorhält….
    Na, Ihr wißt schon.

    Meine Bitte:
    haltet mir die Narren sauber. Nicht jeder Bekloppte ist ein solcher. Danke.

    Gefällt 2 Personen

  4. buddhi2014h sagt:

    Intro:

    Der Betrug geht noch viel tiefer (Flyer aus Telegram: gemeinsam-schweiz.ch)

    Die stille Veränderung von Behörden und Ämtern zu Firmen

    Die Stadt Wetzikon ist eine Handelsgesellschaft

    Die Stadt Wetzikon ist unter dem Namen Stadthaus Wetzikon seit Jahren im Handelsregister eingetragen. Deshalb ist sie eine Handelsgesellschaft. Im Weiteren hält sie Niederlassungen im Ausland. Sie wird auch als Muttergesellschaft (Parent) bezeichnet und in dieser Unternehmensfamilie gibt es zwei Unternehmen. Grundsätzlich können Muttergesellschaften jede Rechtsform haben. Im gesamten Zu-sammenhang ist jedoch bis zum Beweis des Gegenteils davon auszugehen, dass es sich um eine Kapitalgesellschaft (Aktiengesellschaft) handelt, weshalb sie eine private Unternehmung ist.

    Als Geschäftsführer wird immer noch der ehemalige Stadtschreiber Peter Imhof angegeben, der im Jahre 2008 in Pension ging. Aufgrund der allgemeinen Veränderungen in den Führungsstrukturen der Gemeindeorganisationen, hin zu einem Geschäftsleitungsmodell, wie es in der Privatwirtschaft ange-wendet wird, ist zu vermuten, dass der jeweilige Stadtschreiber/in Geschäftsführer ist. Die Stadtwerke Wetzikon werden als eine Tochtergesellschaft (Subsidiary) bezeichnet. Im Jahre 2020 wurde der Handelsregistereintrag mutiert und zudem wird vermerkt «eingetragen» (incorporated).Deshalb ist davon auszugehen, dass sie ebenfalls eine Aktiengesellschaft ist.

    Im Weiteren erstellen die Stadtwerke eine eigene Bilanz. Nun muss man in der Geschichte zurückblenden: Im Jahre 2001 lehntendie Wetziker Stimmberechtigten die Verselbständigung der Gemeindewerke deutlich ab. 2007 wurdedie Gemeinde zur Stadt erklärt und 2016 wurde eine Rechtsformänderung der Stadtwerke in eine Aktiengesellschaft mit 60 Prozent Nein verworfen. Hebelte der Stadtrat mit diesen geheimen Veränderun-gen den Volksentscheid aus? Welche Agenda verfolgt er damit?

    Es mutet auch sonderbar an, wenn Schulen, ja sogar Kindergärten, ins Handelsregister eingetragenwerden.

    Die Stadt Wetzikon ist in «bester» Gesellschaft

    Die Stadt Wetzikon ist mit diesem Vorgehen in bester Gesellschaft, denn schweizweit verfügen praktisch alle Gemeinden und Städte über einen Eintrag im Handelsregister. Diese Feststellung ist aller-dings schwierig und zeitraubend, weil dieser Prozess im Verborgenen abläuft. Diese Angaben findetman zudem nicht bei den Handelsregistern, sondern nur teilweise in privaten Wirtschaftsdatenbanken.

    Im Kanton Zürich ist beispielsweise die Kantonspolizei Zürich eine Aktiengesellschaft, ebenso das Obergericht, die Finanzverwaltung oder die Kantonsapotheke. Bei den übrigen Kantonen verhält esgenau gleich.

    Auf Bundesebene ist die Schweizerische Eidgenossenschaft seit 2014 eine Unternehmung und diesehat ihren Sitz irgendwo in Belgien. Die Eidgenössische Bundesverwaltung wurde 2006 ins Handelsre-gister eingetragen. Sie ist die Muttergesellschaft für das Personalamt, die Finanzverwaltung, die Zoll-verwaltung, die Steuerverwaltung, das Bundesamt für Gesundheit und die Armee, um nur einige aufzu-zählen. Sie alle sind Aktiengesellschaften.

    Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die gesamte Schweiz holdingmässig strukturiert istund als Unternehmen an der Globalisierung teilnehmen will. Nur wissen die Schweizer Stimmberechtigten nichts davon. Es gibt dazu keinen Beschluss aus einer Volksabstimmung. Das Parlament hatdazu formell auch noch nie Stellung bezogen, doch insgeheim unterstützt es diesen Prozess mit sei-nem Verhalten in der Gesetzgebung. Die Politik funktioniert anders als es dem Volk erklärt wird.

    Konsequenzen der Umwandlung

    Für die Eintragung einer Firma ins Handelsregister werden nach dem geltenden Recht die Entscheideder vorgesetzten Organe (Parlament, Volk) benötigt.

    Aber diese gibt es nicht, weshalb diese Gründungen ohne Rechtsgrundlage erfolgten. Dazu kommt noch, dass diese Firmen wohl ins Handelsregistereingetragen wurden, aber diese, wie auch deren Handelsbevollmächtigte, wurden noch nie im Handelsamtsblatt (SHAB) publiziert, was heisst, sie sind handelsrechtlich nicht legitimiert Geschäfte abzuwickeln. Tun sie es trotzdem, so haften alle, auch deren Angestellten privat. Nachdem diese Firmenohne Rechtsgrundlage gegründet wurden, fehlt ihnen auch die hoheitliche Legitimation. Diese rechtli-che Situation zeigt, dass das öffentliche Recht nicht mehr gilt, sondern nur noch das Handelsrecht. Dasliess der Drogenbaron Kaspar Villiger bei der Eintretensdebatte zur Privatisierung durchblicken.Aber alle diese Behörden und Angestellten massen sich trotz fehlender Legitimation an, hoheitlicheHandlungen durchzusetzen, seien das Steuern, Bussen oder sonst welche Abgaben. Wird nicht bezahlt,wird mit Busse oder Gefängnis gedroht. Das alles erfolgt in krimineller Absicht und Polizei, Staatsan-walt und Gerichte stehen dabei an vorderster Front, weitere Verbrechen zu begehen.

    In rechtlicher Hinsicht heisst das, dass die Bundesverwaltung, die 2006 in eine Firma verändert wurde,der Bundesrat, aber auch die gesamte Verwaltung, keine Kompetenz hat, vom Parlament beschlossene Gesetze in Rechtskraft zu setzen und erst recht nicht, diese zu vollziehen. Mit anderen Worten wurdeseither alles illegal um- und durchgesetzt. Bei den Kantonen ist es genau gleich, wobei es schwierig ist,das jeweilige Datum zu erfahren. Konkret heisst das beispielsweise, alle erlassenen Massnahmen rundum die von langer Hand geplante Pandemie COVID-19 sind widerrechtlich und Bundesrat, BAG sowieweitere haften für den angerichteten Schaden selbst.

    Was wird mit diesem Flyer bezweckt?

    Was mit der Umwandlung von öffentlich-rechtlichen Institutionen zu Firmen bezweckt wird, ist nicht soeinfach zu erklären, erst recht nicht in einem Flyer. Um das richtig zu verstehen, muss man die tatsächliche Geschichte verstehen, die wir in der Schule nicht lernen dürfen. Daraus ist erkennbar, dass es anden grundlegenden Kenntnissen mangelt und man die Geschichte neu lernen muss. Wenn man den roten Faden der Geschichte erkannt hat, erklären sich viele Ereignisse von alleine. Aber diese Erkennt-nisse sind erforderlich, unser Dasein zu verstehen, denn wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliertdie Zukunft! Deshalb ist es nicht möglich die Geschicke in die eigenen Hände zu nehmen, solange wir dieVergangenheit nicht verstehen, denn alles was uns angedreht wird, ist in Ideologien verpackt.

    Weshalb dieser Flyer und wie weiter?

    Das was ich vorgängig beschrieben habe, ist nur ein kleiner Teil dessen, den ich in den letzten 20 Jahren thematisierte bzw. aufgedeckte. Ihre «Volksvertreter» habe ich schon damals mehrfach angeschrieben, aber sie ignorieren alles, weil sie gezielt Rahmenbedingungen schaffen, die es erlauben,eine vorsätzliche Behördenkriminalität zu errichten und die Medien unterstützen diese politische Ab-sicht. Von dieser Behördenkriminalität bin ich betroffen, konnte mich ihr aber bisher weder entziehennoch sie beenden, obschon ich das «politische» System vor 15 Jahren blossgelegt habe.

    Der Grund, diesen Flyer zu verschicken, ist, dass Sie aufwachen und die Geschicke zumindest teilweisein die eigenen Hände nehmen. Bei der Pandemie COVID-19 geht es nicht um Viren, diese sind nur Mittel zum Zweck für eine weitere globale Revolution. Unter dem Strich geht es nur um Herrschaft und,wie diese noch verstärkt werden kann. Tragen Sie diese Informationen weiter, aber nicht zu mir.

    Weitergehende InformationenAufsätze und Korrespondenzen:

    •www.brunner-architekt.ch – Drei Welten – Deutsch
    •Ideologien, insbesondere Ideologie Behörden als Firmen
    •Geschichte, insbesondere die Kurzfassung als Übersicht
    •www.brunner-architekt.ch

    Alex W. Brunner, Architekt HTL, c/o Bahnhofstr. 210, CH-[8620] Wetzikon

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  5. palina sagt:

    Wirt aus der Südpfalz über Corona-Verhalten: „Fühlen uns von manchen Gästen verarscht“
    Donnerstag, 11. Juni 2020 – 15:58 Uhr
    Der eine schreibt Mickey Mouse als Name auf den Zettel, die andere weigert sich, beim Gang zur Toilette eine Maske zu tragen. Gastronom Ralf Bamesberger vom Dorfbrunnen in Hainfeld hat in den vergangenen Corona-Wochen abenteuerliche Erfahrungen gemacht. Jetzt rechnet er ab.

    Der Rest ist hinter einer Bezahlschranke.

    Ganz stolz war der Besitzer, dass er Gäste abgewiesen hat, die sich nicht an die „Maßnahmen“ hielten.

    Jetzt hat er natürlich auch geschlossen.

    Da ging der Schuss nach hinten los.

    Habe den Depp letztes Jahr angeschrieben.

    Im TV wurde es auch gesendet
    Landesschau Rheinland-Pfalz
    18. Juni 2020 ·

    Dem Gastronomen Ralf Bamesberger aus Hainfeld reicht es. Immer wieder halten sich Gäste nicht an die geltenden Corona-Regeln. Jetzt hat er etwas dagegen unternommen.

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  6. Kunterbunt sagt:

    ✺ GastroSuisse folgte bisher den Vorgaben des Bundesrates
    https://www.gastrosuisse.ch/de/angebot/branchenwissen/informationen-covid-19/

    ✺ NEU: Unverständnis bei GastroSuisse
    https://www.zentralplus.ch/unverstaendnis-bei-gastrosuisse-2014599/

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  7. Kunterbunt sagt:

    Wurde im März 2020 lanciert, wobei die einen an die P-Demie glauben, die andern nicht (Rexhepi z.B. nicht):

    Regionale Hotline
    Seit dem Ausbruch der Corona-Krise beweist das Schweizer Volk Zusammenhalt. Private, Organisationen und Politik helfen, wo sie können. Verschiedene Ortschaften bieten nun gemeinsam eine Helpline an, um Anrufer an die richtige Stelle zu vermitteln.
    https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/179243/

    Handwerker ermöglichen Hotelaufenthalt
    Warum nicht gleich die Heimrenovation mit einem Hotelaufenthalt verbinden? Die örtlichen Handwerker arbeiten, das Hotel bleibt geöffnet, und die Kunden entfliehen dem Heimwerkerstress. Ein weiteres Beispiel an positivem Corona-Unternehmergeist.
    https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/180643/

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