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Markus Rüegg / „Warum geht es der Schweiz so gut?“

Interessant, was Markus Rüegg hier zusammengetragen hat.

Eines will ich ergänzen. MAN ließ / läßt die Schweizer in ordentlichem Wohlstand leben, damit sie nicht auf die Idee kommen, irgend etwas in ihrem Staate könnte faul sein. Die Verwaltung in Bundesbern kümmert sich oft keinen Deut um den Volkswillen, agiert nach eigenem Gutdünken, heißt, folgt Anweisungen der „Elite“, siehe 5G und aktuell dem Coronawahn, und, unten auch aufgeführt, die Schweiz beherbergt die Organe der Erdenvampire: BIZ, WEF und WHO. Das wiegt schwer.

MAN ließ und läßt dem arbeitsamen, ehrlichen, guten Schweizer weitgehend freie Hand, dieser baut an dem, was man an der Schweiz zu recht schätzt, übersieht aber dabei, dass er damit eine schöne Kulisse für SIE baut, ohne dass SIE auch nur einen Finger rühren müssten.

Thom Ram, 25.03.NZ9

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liebe leserin, lieber leser

warum geht es der schweiz so gut?

ich frage mich schon seit jahren, warum es der schweiz so gut geht und deutschland so schlecht. ich weiss es nicht, aber ich versuche dem auf die spur zu kommen. vielleicht inspiriert das pioniere, die den deutschen geist wieder aufblühen lassen wollen. wenn du eine idee hast, kannst du mir gerne schreiben oder mich anrufen – ich habe fast immer zeit.

was ich bis jetzt herausgefunden habe..

Quelle: Gemeinschaften.ch

 
15.7.18 Die spirituelle Rolle der Schweiz: „Die Vision vom Weissenstein“ Die Schweiz als der Tempel Europas.Zugriffe: 7042
15.7.18 Die spirituelle Rolle Deutschlands: Die deutsch-russische Verbindung soll das Zeitalter der Liebe vorbereiten – Axel BurkartZugriffe: 6169
  1. aus zeit+raum: am meisten alte seelen inkarnieren in island + in der schweiz.
  2. hypothese: die gründung der schweizerischen eidgenossenschaft ist nicht das werk von willhelm tell und seiner genossen auf dem rütli.
  3. möglicher weise wurde die schweiz von den templern gegründet.
    – die templer waren die ersten banker.
    – der franz. könig war bei den templern hoch verschuldet.
    – er wollte sie ausrotten.
    – die templer hatten medial begabte brüder, die sie aufklärten und führten.
    – sie haben in palestina alte schriften gesucht und gefunden.
    – das war für den papst gefährlich. er wollte sie auch ausrotten.
    – ich gehe mal davon aus, dass auch die templer mit der zeit von den satanisten unterwandert wurden, wie alle wichtigen institutionen. allerdings sind die schweizer eliten anscheinend keine hardcore-satanisten wie in E/USA/D/F. zur eröffnung des gotthard-basistunnels inszenierten sie zwar ein riesiges, satanistisches ritual (siehe videos von RT: Satansverehrung bei der Gotthard Tunnel Eröffnung), aber von menschenopfer-ritualen in der schweiz habe ich noch nie etwas gehört.
  4. die schweizer waren damals begeisterte söldner für fremde herren/könige.
    – es war ein lukeratives geschäft.
    – höhere offiziere konnten so schell sehr reich werden.
    – dadurch kämpften schweizer gegen schweizer.
    – reisläufertum/söldnertum wurde deshalb nach der schlacht von magadino allmählich verboten.
  5. dank dem nationalheiligen niklaus von der flüe gelang 1529 in den religionskriegen ein friedensschluss.

der einfluss von niklaus von der flüe auf die entwicklung der schweiz
ich fragte mich schon lange, wie gross der einfluss von niklaus von der flüe auf die entwicklung der schweiz war/ist. und wie es der zufall so will, schenkte mit chantale – die jüngste im schweizer team – ein altes buch von einer antroposophischen tagung von 1991. ich zitiere aus dem text von heinz zimmermann: „der beitrag der geistigen schweiz an europa“, zur damaligen rolle von niklaus von der flüe:

… bruder klaus hatte selber nie über seine nahrungslosigkeit gesprochen, aber das hat seine ausstrahlung ausgemacht, so dass er eine wirkung hat – weit über seine heimat hinaus. gesandte aus aller welt besuchten ihn. er kann nicht lesen und nicht schreiben, er ist ungebildet.. … ein pfarrer der mit ihm befreundet ist, heimo am grund, springt voller verzweiflung in die nacht zu ihm von der stanser versammlung, wo alles zerstritten und zerschlagen ist; die tagungsleute wollen schon aufbrechen. er kommt dann am nächsten morgen schwitzend zurück, findet die tagsatzungsabgeortneten in den wirtschaften, wo er sie herausholt und unter tränen bittet, noch einmal zusammenzukommen, er habe ihnen etwas vom bruder klaus zu sagen, und innerhalb einer stunde ist ein neuer vertrag geleistet. bruder klaus hat als bedingung heimo am grund gesagt, es dürfe nicht in die öffentlichkeit dringen, was er ihnen geraten habe. … ..in einem brief an die berner, den er diktiert hat: „gehorsam ist die grösste ehre, die es im himmel und auf der erde gibt, weshalb ihr trachten müsst, einander gehorsam zu sein.“ –  in der heutigen sprache würde ich sagen:  integer sein, authentisch sein – mir selbst gegenüber, meinem gewissen gegenüber, meinen mitmenschen gegenüber, meinem göttlichen kern gegenüber – man denkt zunächst: also dass ihr den oberen gehorsam seid, doch im gegenteil: das ist die bedingung einer wirklich aus dem individuellen gegründeten gemeinschaft von gleichberechtigten, dass man sich gegenseitig anerkennen kann. das ist das grundmotiv jeder modernen gemeinschaft: nicht das obrigkeitsprinzip, sondern die anerkennung des anderen. es ist nicht erstaunlich, dass walter muschg in seinem buch: „die mystik in der schweiz“ von bruder klaus sagt: „er ist ein geistlicher tell“, weil er die gleiche qualität auf geistiger ebene entwickelt, wie tell – der sage nach – auf der physischen. es sind drei qualitäten:

  • das freiheitsmotiv: einen anzuerkennen, auch ohne amt
  • das solidaritätsprinzip ist das, was mit dem eidgenössischen zusammenhängt, mit der dreiheit in dem bild des rutli
  • der aufblick zum höheren, auch wieder ein motiv, das bis in die satzung hineingeht
    – der bundesbrief 1291 beginnt: „in gottes namen, amen.“
    – die bundesverfassung beginnt: „im namen des allmächtigen, amen.“
    – also das unterstellen unter eine höhere macht wird deutlich

Die Wurzeln unserer Staatsgrundsätze* – von Bundesrat Ueli Maurer
Der erste Kappeler Landfriede, der dann am 26. Juni 1529 geschlossen wurde, ist auch staatspolitisch hoch interessant. Er sagt viel aus über unser Land; darüber, wie es sich entwickelt hat und was uns wichtig ist: Hauptsächlicher Streitpunkt war, welche Religion in den gemeinen Herrschaften ausgeübt werden solle. Man einigte sich nun darauf, dass die Gemeinden mit Mehrheitsbeschluss bestimmen können, ob sie den alten oder den neuen Glauben annehmen wollen. Nicht die Stände bestimmten, sondern die einzelnen Gemeinden. Und in den Gemeinden wiederum nicht einzelne Notabeln, sondern die Bürger gemeinsam in einem demokratischen Entscheid. Das ist erstaunlich für diese Zeit. Ganz anders lief das im Deutschen Kaiserreich. Obwohl die Ausgangslage sehr ähnlich war. Auch dort kam es in dieser Zeit zu konfessionellen Spannungen, auch dort wurde darüber gestritten, wer welchen Glauben annehmen durfte oder musste. Aber die Konflikte wurden völlig anders gelöst als bei uns in der Eidgenossenschaft: Mit dem Augsburger Religionsfrieden von 1555 wurde der Fürst als Landesherr berechtigt, die Religion für alle seine Untertanen verbindlich festzulegen. Nach damaliger Formulierung hiess das Prinzip: wes der Fürst, des der Glaub‘. Hier bei uns die Abstimmung der Bürger in der Gemeinde, dort im Reich der Landesherr, der befiehlt und die Untertanen, die ungefragt gehorchen müssen. Der Unterschied könnte nicht grösser sein.

*Bern, 24.06.2011 – Referat von Bundesrat Ueli Maurer, Chef des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS, gehalten am Gedenkanlass „Kappeler Milchsuppe“ vom 24. Juni 2011 in Kappel am Albis

 
 
der tiefe staat in der schweiz
ich bin kein spezialist zum thema tiefer staat, da ich meinen fokus auf das positive richte – das neue, unsere gegenwart, unsere zukunft. trotzdem muss man natürlich in groben zügen bescheid wissen über den status quo – die herrschaftsverhältnisse, die dunkelmächte und ihre lakaien, die satanisten, die die letzten 5000 jahre die welt beherrschten. die inder nennen es das kali yuga.

im auge des hurrikans
die satanisten haben das religiöse zentrum im vatikan, das finanzielle zenturm in der city of london, das militärische zentrum in washington D.C. und das politische zentrum in der schweiz.

  • der ganze corona-wahn/great reset wird von genf aus gesteuert.
  • WEF und WHO sind in genf
  • der code für die dominion-wahlbetrugs-maschinen ist bei der schweizerischen post, die auch die eigentümerin der fima ist, die diese entwickelt und verkauft….   
  • das BIZ – die zentrale der zentralbanken – ist in basel.


wir sind in der schweiz quasi im auge des hurrikans.

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Weiterlesen: Gemeinschaften.ch

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1 Kommentar

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

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