bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: gott

Gott ist ein Büffel / mit vier Hörnern

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Einfach nur köstlich. Weisheit…in Humor verpäckelt.

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Sadhguru lerne ich erst neuerdings kennen. Er sieht aus wie ein Guru (daran könnten von Gurus gebrannte Kinder Anstoss nehmen). Und er entpuppt sich mir als echter Guru, nämlich als nichtguruistischer Guru.

Hä? Nichtguristisch? (mehr …)

A.W. Trehlebov / Wer bin „Ich“

Trehlebov breitet ein Weltbild aus. Anregend und inspirierend für mich, da weit gefächert und mit einigen mir neuen Aspekten.

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Vielleicht hat er es mit Zahlen weniger. Dass Weisse heute nur noch 3% der Weltbevölkerung ausmachen sollen, kann ich mittels meiner Rechenkunst nicht bestätigen. 3% von 7Mia. wären 210Mio. Alleine Europa hat 800Millionen, zähle ich 20% Andersfarbige ab, sind es immer noch 600Mio. Na, vielleicht hat Trehlebov ein bisschen in die Zukunft geschaut, kann ja sein, dass wir Weissen besonders dramatisch reduziert werden werden.

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Eingereicht per Mail von Peter (nein, nicht Piet, nicht Pieter).

Thom Ram, 16.06.07 (mehr …)

Die Erscheinung des Logos / Wie kommt die Weisheit der Welt in unser Denken?

Eingereicht von Freund im Geiste Peter mit dem Rat an mich: Langsam und mehrere Male lesen.

Den Rat hätte ich auch ohne mein Interesse im Text befolgt…ich musste 1001 formatbedingte Schreibfehler ausbügeln.

Ich bin fasziniert, denn ich denke oft über das Denken nach, kann es nicht fassen. Mein gewöhnliches Tagesdenken als eine Art bewegungslose „Runterfälle“ aus dem Reich des lebendigen, unendendlichen Denkens zu betrachten…leuchtet mir ein. Denke ich nun, dass es mir einleuchtet, oder leuchtet es mir ein ohne Gedanken, ohne gar zu denken?

🙂

Thom Ram, 21.03.07

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Die Erscheinung des Logos – oder: wie kommt die Weisheit der Welt in unser Denken?

Verfasser: Mir noch nicht bekannt. Der Text wurde mir per Mail zugeschickt, ohne Autorangabe.

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,,Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.“

Marc Aurel (121-180) (mehr …)

Gott und Teufel / Essay

Mein Gott. Was ich schon gelesen und gehört habe über Gott, Teufel, Satan, Luzifer, Ariman und Beelzebub.

Was mir heute, im 70sten Lebensjahr, am meisten zu denken gibt, ist das Folgende: (mehr …)

Der Weg des Gautama Buddha

Wir hatten dieser Tage eine angeregte Diskussion über Buddhismus und ZEN-Buddhismus.

Angela hat eine ihrer Betrachtungen für uns überarbeitet, und mit Vergnügen hänge ich sie raus, zu unser aller Bereicherung.

Danke, Angela.

Thom Ram, 04.01.06

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Der Weg des Gautama Buddha 

Wie ich gerade feststellen konnte, gibt es viel Unkenntnis über die Lehre des Gautama Buddha, der im Jahre 560 vor Christus geboren wurde. Auch wird sehr vieles, was Buddhas Anhänger hinzugefügt und oft auch verfälscht haben, mit der reinen Lehre des Erwachten vermischt.

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Zum Sonntag / Rückkehr in die Liebe

Autor: Arthos

Quelle: Lebensrichtig

Eingereicht von jpr65

Thom Ram, 29.09.06

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Rückkehr in die Liebe

Arthos über die einfache Geometrie der natürlichen Ordnung, die Fallen des Menschseins, die Lösung aller Probleme und den Weg in die neue Welt. Lebensrichtige Botschaft 245.
Bildquelle: Pixabay / Verbera / CC0 Creative Commons

Heute ist ein guter Tag, um die Strukturen des gewohnten Denkens hinter dir zu lassen, um dich deiner wahren Essenz zuzuwenden. (mehr …)

Seele, erhebe und freue dich!

Mehr als ein Wort zum Sonntag. Es bleibt mir Dankbarkeit für den Bericht.

Quelle

thom ram, 21.06.2014

Aus der Versenkung geholt am 16.06.06

Thom Ram

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November 2004 www.initiative.cc

Mellen-Thomas Benedicts Nahtod-Erfahrung


Mellen-Thomas Benedict ist ein Künstler, der eine Nahtod Erfahrung 1982 überlebte. Er war über eineinhalb Stunden tot, und während dieser Zeit verließ er seinen Körper und ging in das Licht.

Dr. Kenneth Ring (einer der bedeutendsten Nah-Todes-Forscher, Anm. d. Übs.) sagte über dessen Nahtod-Erfahrung: „Seine Geschichte ist eine der bemerkenswertesten, denen ich bei meiner Untersuchung von Nahtod Erfahrungen begegnet bin“.

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Der Weg zum Tod

Ich hatte Krebs im Endstadium, als ich 1982 starb. Eine Operation war nicht möglich, und eine Chemotherapie würde mich noch mehr in ein Gemüse verwandeln. Ich hatte nur noch eine Lebenserwartung von 6-8 Monaten. In den 70er Jahren war ich ein Informationsfreak gewesen, und ich verzweifelte zunehmend angesichts der nuklearen Krise, der ökologischen Krise undsoweiter. Da ich keine spirituelle Grundlage hatte, setzte sich bei mir der Glaube fest, dass die Natur einen Fehler gemacht hatte und dass wir wahrscheinlich eine Krebsgeschwulst auf diesem Planeten waren.

Ich sah keinen Ausweg aus den Problemen, die wir für uns und den Planeten geschaffen hatten. Ich sah in allen Menschen Krebszellen, und so bekam ich auch Krebs. Das tötete mich. Achtet darauf, wie ihr die Welt betrachtet. Es kann auf euch zurückfallen, besonders wenn eure Sicht der Welt negativ ist. Meine Perspektive war in der Tat sehr negativ. Das brachte mich auf den Weg, der zum Tod führte. Ich versuchte alle Arten von alternativen Heilmethoden, aber nichts half.
(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-8

Zum vorerst letzten Mal betrachten wir die Ansichten des russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. Teil 6 und Teil 7.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 7 endete mit dem Satz:
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einem protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Aber, als Pontius Pilatus den Jesus Christus vor der Todesstrafe erretten wollte, konnte es noch keinen Brauch geben, einen Verurteilten zum Osterfest die Freiheit zu schenken!
Denn das Osterfest gilt ja als Fest zu Ehren der Wiederauferstehung des Jesus Christus!
So kommt heraus, daß Pontius Pilatus versucht hat, Jesus Christus vor dem Tode zu retten, gemäß einem Brauch, zum Fest seiner eigenen Wiederauferstehung!

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-7

Hier nun die siebente Folge der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. und Teil 6.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 6 endete mit dem Satz:
Und aus diesem Grunde konnten die biblischen Ereignisse auch dort nicht stattfinden!

Außerdem war gemäß dem Text des Neuen Testaments, der oben angeführt ist, Pontius Pilatus der Herrscher des Romäischen Imperiums!

Und zwar genau der Herrscher und nicht der Statthalter Roms – schon allein deshalb, weil die Stadt Rom nicht zu den Städten gehörte, die in den Weiten des Romäischen Imperiums lagen!

Somit haben in der realen Vergangenheit die Judäer zweimal in den Weiten des Romäischen Imperiums gelebt.
Das erste Mal wohnte die judäische Gemeinde vom Ende des 5. Jahrhunderts u.Z. bis zur Mitte des 7. Jahrhunderts u.Z. in den Landen dieses Reiches.
Und das zweite Mal kamen die Judäer in die Lande dieses Reiches am Ende des 10. Jahrhunderts u.Z. und haben es bis zu dessen Untergang im Jahre 1453 u.Z. nicht verlassen. Auf jeden Fall sind nicht alle von dort fortgezogen!

Nun bleibt uns noch herauszufinden: wann wurde denn Jesus Christus auf Beschluß des Gerichts der judäischen Hohepriester gekreuzigt und während des judäischen Pessach-Festes ihrem Gott Jahwe (Jehova) als Opfer dargebracht, als falscher Prophet?

Während der ersten Anwesenheit der Judäer in den Landen des Romäischen Imperiums konnte dieses Ereignis absolut nicht stattfinden, schon allein deshalb, weil in der Zeit vom Ende des 5. Jh. u.Z. bis Mitte des 7. Jh. u.Z. keine einzige totale Sonnenfinsternis stattgefunden hat!
Und schon gar keine totale Sonnenfinsternis und gleichzeitig ein Erdbeben!
Somit ergibt sich, daß die biblischen Ereignisse erst nach dem zweiten Einzug der Judäer nach Romäa Ende des 10. Jh.u.Z. stattfinden konnten.

Folglich fand die Kreuzigung Jesus Christus im 11. Jahrhundert u.Z. statt, und zwar Ende des 11. Jh. u.Z., im Jahre 1086, fand in Konstantinopel eine totale Sonnenfinsternis statt und gleichzeitig ein Erdbeben!

Nun zu einer „Nuance“, auf die praktisch keiner im Text des Neuen Testaments obacht gibt. Schade! Denn diese „Nuance“ hat prizipielle Bedeutung.
Im Text des Neuen Testaments ist klar und deutlich gesagt, daß Jesus Christus von den Wächtern der judäischen Hohepriester spätabends festgenommen wurde und in die Synagoge verbracht wurde!
Und daß nach Mitternacht des Gericht der judäischen Hohepriester über ihn stattfand! Nach Mitternacht… nicht morgens, nicht am Tage, sondern tief in der Nacht!

Das zeigt uns direkt, daß der Judaismus ein Mondkult, ein Todeskult ist! Und dieses Gericht halten über Jesus Christus nach Mittenacht sagt uns noch viel mehr! Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, daß die sogenannten Satanisten ihre schwarzen Messen in den Kirchen und Tempeln nach Mitternacht abhalten!
Solche Übereinstimmungen können nicht zufällig sein, sondern sie zeugen von den Identität dieser Mondkulte.
(dazu fällt uns doch noch ein, daß auch die Entnahme von sog. Spenden-Organen bei den angeblich „klinisch toten“ auch stets erst zu später Nacht-Stunde erfolgt – natürlich „völlig ohne“ rituelle Bedeutung… – d.Ü.)

Weiter haben die Judäer in allen Ländern stets bei ihren aufgebauten Faktoreien gewohnt, und rundherum haben sie selbst Festungsmauern errichtet! Zur Nacht wurden die Tore in dieser Stadt in der Stadt geschlossen, und niemand konnte mehr in die judäische Siedlung gelangen!
Bitte beachtet: nicht hat man sich von ihnen abgeschlossen, sondern sie selbst haben sich von allen anderen abgeschottet.
Innerhalb dieser Städte in der Stadt lebte die judäische Gemeinde stets nach ihren eigenen Gesetzen, sie hatten ein eigenes Gericht, eine eigene Verwaltung usw.
Das einzige, was die judäischen Hohepriester tun mußten: sie mußten eine Genehmigung für die Todesstrafe für die von ihnen Verurteilten von den Herrschern des Landes bekommen, in dem so etwas stattfand. Und so war das nicht nur in den Landen des Romäischen Imperiums, sondern praktisch überall, wo judäische Gemeinden wohnten.

An dieser Stelle möchte ich unterstreichen, daß nicht die Völker, inmitten derer die Judäer wohnten, sich mit Mauern von diesen abtrennten, sondern genau umgekehrt: die judäischen Gemeinden schotteten sich mit den Mauern von den Völkern ab, inmitten derer sie lebten.
Später erhielten diese Orte die Bezeichnung judäisches Ghetto, aber das interessanteste daran war, daß in der Folgezeit die Judäer noch sehr lange
selbst getrennt siedelten, bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts u.Z. …

Kommen wir jedoch erstmal zu den biblischen Zeiten zurück, die ich im direkten wie im übertragenen Sinne aufklärte für meine Zuhörer in San Francisco im Juni-Juli 1992…
Im Text des Neuen Testaments in Matthäus Abschnitt 27 in den Versen 15 – 17 wird folgendes gesagt:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.

16. Sie hatten aber zu der Zeit einen berüchtigten Gefangenen, der hieß Jesus Barabbas.

17. Und als sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen soll ich euch losgeben, Jesus Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?

(Neues Testament Matthäus 27 / 15 – 17)

Dieser Vers 15 im Abschnitt 27 des Neuen Testaments enthält eine in ihrer Bedeutung unwahrscheinliche „Bombe“, auf die bisher aus für mich unverständlichem Grunde noch keiner geachtet hat! Es wäre es aber wert gewesen!
Zum Osterfest… (im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“!) ZUM OSTERFEST – von was für einem Osterfest ist da die Rede, wenn derjenige, den man Jesus Christus nennt und zu Ehren dessen dieses Osterfest existiert, noch nicht mal gekreuzigt war?!!
Wenn vom judäischen Pessach-Fest die Rede ist – warum nennt das Neue Testament dieses dann Ostern?!

Pessach, auch Passah oder Pascha genannt (hebräisch פֶּסַח pésach, pésach?/i; aramäisch פַּסְחָא pas-cha; (Septuaginta und NT:) griechisch πάσχα pás-cha, deutsch ‚Vorüberschreiten‘), gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten (Exodus), also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei, von der das 2. Buch Mose im Tanach erzählt. Die Nacherzählung (Haggada) dieses Geschehens verbindet jede neue Generation der Juden mit ihrer zentralen Befreiungserfahrung.
Das Pessach wird von Juden in der Woche vom 15. bis 22., in Israel bis zum 21. Nisan gefeiert. (deutsche Wikipedia)

Wie aus der Definition des Festes selbst hervorgeht, ist Pessach ein rein judäisches Fest! Und dieses Fest hat vier Bezeichnungen, gemäß der judäischen Traditionen:

1. „Chag a-Pessach“ – Pessach-Fest. In der ersten Pessach-Nacht ging Gott entang der Häuser, wo die Juden wohnten und vernichtete nur die ägyptischen Erstgeborenen. Die Bezeichnung des „Pessach“-Festes kommt vom hebräischen Wort „pasah“ – vorübergehen, durchlassen, weil Gott, als er die Ägypter traf, an den jüdischen Häusern vorüberging, unberührt wer sich darin befand. (Shmot, 12:27)

2. „zman heruteinu – זמן חרותינו“ – Zeit unserer Freiheit. Die Juden waren 210 Jahre lang die Sklaven der Ägypter, aber Moses-Rebbe hat sie aus Ägypten befreit und in das Gelobte Land geführt. Mit diesem Auszug und dem Erlangen der physischen Freiheit wird die Geburt der jüdischen Nation gefeiert. Sieben Wochen später erhielten die Juden auch die geistliche Freiheit, als Gott ihnen am Berg Sinai die Tora schenkte. Die Verbindung zwischen diesen beiden Ereignissen, die zum Pessach-Fest (Symbol der physischen Freiheit) und zum Schawuot-Fest (Symbol der geistlichen Freiheit) begangen werden, erfolgt mit Hilfe der Rechnung des Omer (siehe Waikra 23:5).

3. „Chaga-mazot“ – Matza-Fest. Zum Pessach-Fest, besonders in der Nacht des Seder, müssen die Juden Matza essen. Matza erinnert daran. daß unsere Vorfahren eiligst aus Ägypten fortzogen; es symbolisiert die Freiheit.

4. „Chaga-aviv“ – Frühlings-Fest. Pessach ist das Fest des Frühlings und des Erwachens der Natur, wenn die Obstbäume blühen und der Weizen reift. In dieser Zeit erfolgt die Ernte der Gerste und am zweiten Tag des Pessach wird deren erste Garbe in den Tempel gebracht – „omer“.

(aus dem Russischen übersetzt nach Informationen der jüdischen Seite www.istok.ru)

Wie aus dem oben Dargelegten klar hervorgeht, ist das Pessach-Fest ein rein judäisches Fest – sowohl jetzt, als um so mehr auch in den sogenannten biblischen Zeiten!

Aber was bedeutet dann der Vers 15/27 Matthäus:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.
(im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“ /праздник ПАСХИ/ und „Brauch“ /обычай/, nicht „Gewohnheit“!)

Das ist doch sehr sonderbar: gemäß der modernen Version der „Geschichte“ war Pontius Pilatus der römische Statthalter im vor kurzem erst eroberten Judäa.
Aber das Pessach-Fest war doch ein rein judäisches Fest!
Und daher konnte Pontius Pilatus gar keinen Brauch in Verbindung mit diesem Fest haben – das zum ersten!

Und zum zweiten, im Neuen Testament wird gesagt, daß Pontius Pilatus der Herrscher war und nicht Statthalter, und das ist ein Riesenunterschied!
Solche Nuancen waren damals eine sehr ernste Sache, und es konnte keinerlei Zufälligkeiten dazu geben!

Nun zum Brauch. In jedem Volk werden die Bräuche in Jahrhunderten erschaffen, manchmal in Jahrtausenden! Und im Vers 15/27 steht klar und deutlich, daß der Herrscher (Pontius Pilatus) den Brauch pflegte… einen Brauch pflegte, aber es wird nicht gesagt, daß er aus Achtung gegenber dem judäischen Brauch handelte, sondern es wird von einen gewohnten Fest berichtet und einem Brauch für das eigene Volk, nicht für die Judäer!

Dann entsteht doch die logische Frage: von was für einem Ostern spricht Pontius Pilatus, und von was für einem Brauch in Verbindung mit diesem Fest spricht Pontius Pilatus?
Heute ist uns nur
ein Ostern bekannt, das christliche:

Ostern (lateinisch pascha, auch Festum paschale, von hebräisch pessach) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi. …
Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April.
(deutsche Wikipedia)

(es braucht wohl nicht extra betont zu werden, daß der russische Wikipedia-Text vom deutschen deutlich abweicht… über die vielfältigen Unterschiede in der Darlegung sowohl der Bibel-Texte als auch der heutigen Online-Lexika möge bitte jeder selbst nachsinnen, wie auch über die Möglichkeiten, jeden Tag diese Inhalte zu verändern… – d.Ü.)

Ostern ist das Fest zu Ehren der Wiederauferstehung von Jesus Christus! Das einzige christliche Fest, das zeitlich sehr nahe am judäischen Pessach-Fest gelegen ist, und in bestimmten Jahren fallen diese Tage vollständig zusammen!
Und die Nähe dieser beiden Feste zweier Religionen ist dadurch bedingt, daß Jesus Christus von den Judäern ihrem Gott Jahwe als Opfer dargebracht wurde, als falscher Prophet genau zum Pessach-Fest – dem judäischen Ostern, wie man heute sagt!

Aber wie aus den von mir oben angeführten Lexika-Informationen hervorgeht, haben diese Feste nichts gemeinsam!
Und kraft dessen ist es nicht möglich, das judäische Wort „Pessach“ als „Ostern“ zu übersetzen, ungeachtet dessen, daß das christliche Ostern auf ganz direkte Weise mit dem judäischen Pessach-Fest zusammenhängt, denn genau zu diesem judäischen Fest wurde Jesus Christus von den judäischen Hohepriestern zum Tode verurteilt, wurde gekreuzigt und ist wiederauferstanden!
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einen protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2. S. 140 ff.
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(Fortsetzung folgt)

Über RELIGION UND GLAUBEN-6

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort.
Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 5 endete mit dem Satz:
Zum jetzigen Zeitabschnitt ist es wichtig, eine für die Mehrzahl der Menschen sehr unerwartete Information aufzunehmen…“

Als das Romäische oder Byzantinische Imperium entstand, gab es darin keine Judäer!
Zu jener Zeit befanden sie sich im … Persischen Reich!
In der modernen Variante der Bibel wird vom babylonischen Stamm der Judäer berichtet oder von der sogenannten babylonischen Sklaverei!
Obwohl es tatsächlich keinerlei babylonische Gefangenschaft gegeben hat!

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Über RELIGION UND GLAUBEN-5

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 4 endete mit dem Satz:
Ich konnte in meiner Erzählung den Pontius Pilatus nicht unbeachtet lassen.

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-4

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben-4

Teil 3 endete mit dem Satz:
Aber die Hauptstadt eines jeden Staates hatte noch eine andere Bezeichnung, wie auch die Hauptresidenz des Landesherren ihren Standort verändern konnte, und dann wurde die neue Stadt Hauptstadt. …

Den Beweis dafür, daß das Jerusalem des Neuen Testaments die Stadt Konstantinopel war, kann man im Neuen Testament selbst finden:

(mehr …)

Reto Baer / Noch zehn Gebote / Witz in Weisheit / Weisheit in Witz

Die „noch zehn Gebote“ meines Landsmannes Reto Baer erinnern mich heftig an unser Ringen um den wahren Inhalt der zehn Gebote des herrschsüchtigen „Gottes“ Jahwe (Schwein der Sonderklasse), überbracht durch Bruder Moses, für mich offensichtlich teuflisch raffiniert so formuliert, dass sie nicht Segen sondern Verderben verursachten und verursachen.

Um zu verstehen, warum diese so schönen mosaischen zehn Gebote Leid statt Segen schufen, muss Mensch sich mit Negationen auseinandersetzen.

Beispiel: „Du sollst nicht töten“……… Der Kosmos, unsere Realität, sie kennt keine Negation. „Du sollst nicht töten, das heisst im Klartext in deinem Unterbewusstsein „du sollst töten“.   (mehr …)

Der Wandel eurer Sexualität

Ich las diesen Artikel und stellte ihn in bb ein erstmals vor vier Jahren, dann vor fast zwei Jahren, und heute hänge ich ihn ein drittes Mal vorne ins Schaufenster. Auch heute überzeugt er mich. Das Gesagte leuchtet mir ein. Das Gesagte ist von bedeutung für mich, für dich, für uns.

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Gibt es einen Menschen, den der Themenkreis „Sexualität“ nicht beschäftigt? Was wurde und wird heute aus ihr gemacht, aus der Sexualität? Folgendes wurde und wird mit ihr gemacht: Der Geschlechtstrieb ist grundsätzlich schlecht. Demgegenüber wird der Geschlechtstrieb heute gezielt auf Stufe Gier getrieben. Kopulieren wird in 1000 Arten und Formen verherrlicht.

So bot / bietet sich das Bild des Geschlechtstriebes.

Ich habe „Geschlechtstrieb“ gesagt. Den gibt es. Tier und Mensch kennen den. Als 14-40 Jähriger war ein Tag ohne dessen Befriedigung für mich schier nicht auszuhalten.

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Doch hallo holla! Hier ist nicht die Rede vom Geschlechtstrieb. Der Geschlechtstrieb ist im Leben des Menschen eine kleines Zimmerchen des grossen Gebäudes mit Anschrift „Sexualität“. Vom Riesenthema „Sexualität“ ist hier die Rede (das Interview beleuchtet fckn und vgln am Rande),  es ist die Rede somit von den heiligen, wundervollen, grossen Räumen unseres göttlichen Seins.

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Der Artikel erschien ursprünglich in sternenkraft.at

und ich bitte Leser und Blogger, die Anweisung von Sternenkraft verbindlich zu nehmen:

Es ist unter den folgenden Bedingungen erlaubt, diesen Text zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich aufzuführen:

Die Autoren sind namentlich zu kennzeichnen ( http://www.sternenkraft.at ), in der Art, wie sie sich selbst als Verfasser gekennzeichnet haben. Der Inhalt darf nicht bearbeitet oder in anderer Weise verändert werden. Im Falle einer Verbreitung muss den Lesern/Hörern die Lizenzbedingungen, unter denen dieser Inhalt fällt, mitgeteilt werden. Jede dieser Bedingungen kann nach schriftlicher Einwilligung der Autoren/Rechtsinhabern aufgehoben werden.

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Du findest den Originaltext hier.

Thom Ram, 20.12. im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters, da Menschen begannen, sich ihrer Multidimensionalität zu erinnern. (mehr …)

Regierungen / Scheinbar Weltregierende / Weltregierende / Wirklich Regierende

Nein, die (etwas Erwachten nicht geheime) geheime Weltregierung ist nicht oberstes Gremium. Wenn ich aufs Ganze gehe, dann tue ich einen Blick darauf, wer die empathielosen „Menschen“ inspiriert. Also wer inspiriert die noch Mächtigeren als zum Beispiel Herr Soros es ist, die, welche die Erde vampirisieren über Steuerung der Geldströme, über Drohungen, über Kriege, über Erdbeben, über Dürren, über Ueberschwemmungen, über Hungersnöte, über AKW-Katastrophen, über zerstäubende Gebäude in NY, über Seuchen, über Bestechung, über Erpressung,  über ihre Sprachrohre, die grossen Klopapiere und die Chorsängerknaben in TV und Film, sowie mittels Folter, bevorzugt Kindesfolter.

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Die, die inspirieren, sie sind Ausserirdische. Und damit habe ich mich wenig geschickt ausgedrückt, denn leicht assoziiert man, dass „ich, Mensch“, das „Normale“, dass „Ausserirdischer“ etwas exotisch Abnormales sei.

Meine Güte, soll ich bei Adam und Eva anfangen? (mehr …)

Hawey / Die Anatomie meines Denkens

Die Anatomie meines Denkens
Warum meines Denkens? Weil jeder Mensch anders verknüpft ist und somit andere Wege
der Erkenntnis hervorbringt! Anders ausgedrückt: Wir sind das Prisma, durch das das Leben sein Licht schickt.

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Die meisten Menschen sind nicht sie selbst. Ihre Gedanken sind die Gedanken eines anderen, ihr Leben ist eine Nachahmung, ihre Leidenschaft ein Zitat.

Oscar Wilde

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All eines und ALL vieles sind gleichen Ursprungs ihr

Unterschied ist das Wunder aller Wunder.

Tao the King

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Liebe Freunde, (mehr …)

Hawey / Islam / Moslems / Allah

 

Wir ziehen diesen Artikel zurück.

Er ist nicht im Sinne von Autor Hawey erschienen.

Ich bitte um Verständnis.

thom ram, 24.09.05

Sandmännchen / Der Vater im Himmel…..

Lieber Leser.

Heute ist Bossi froh wohlauf,

er hat etwas gemacht und gesagt, das sei ohne Sinn,

aber mir gefällt es, wenn er so etwas macht.

Ich weiss nicht, was Bossi meint, wenn er „Sinn“ sagt. (mehr …)

Der letzte Akt der Dunkelmächte

Gleich doppelt gemoppelt haben mich Ludwig und Renate auf  „Der letzte Akt der Dunkelmächte“, eines der Werke von Johann Kössner, blicken lassen. Es inspiriert mich, da ich mich für wahre Erd- und Menschengeschichte interessiere, da ich  raus will aus dem Käfig meines kleinen Tagesbewusstseins, da ich weitere Freiheit des Wollens und Willens erlangen will.

Statt etwas zu senfen, hänge ich dir das Inhaltsverzeichnis vor die Nase, lieber Leser. Wetten, du wirst Themen finden, da willst du einfach wissen, was sich hinter dem Schlagwort verbirgt.  (mehr …)

Renate Schönig / „Wann“ ist egal / „Dass“ ist wichtig

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Ich möchte die Gedanken der Renate Schönig weiterreichen.

Danke, Renate!

thom ram, 11.09.0004NZ (Neue Zeitrechnung)

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Wir „SIND, was wir denken und wir SIND, was uns in die Wiege gelegt wurde“ …

Jeder spielt hier sein Spiel, wozu er sich VOR der jeweiligen Inkarnation FREIWILLIG bereit erklärt hat. (mehr …)

Der heisse Punkt in meinem Herzen

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Also mir gefällt es. Mir gefällt, dass es in unseren Herzen einen kleinen Punkt geben soll, der heiss sei. Mir gefällt die Vorstellung, dass dieser Punkt kosmisch genährt werde, dass er mein Blut reinige, dass er sich vergrössere oder verkleinere, je nach meiner Gemütslage und je nach meiner Bewussheit und je nach meiner gelebten Liebe.

Ich danke Rapunzel für diese Post!

Nur eins. Die Autorschaft benennt mein Ego als meinen Feind. Das zeugt von wenig Verständnis, wie die menschliche Persönlichkeit funtioniert, bei allem Respekt sei das angemerkt. Also mein Ego ist mein guter Freund.

Lieber Leser, ich wünsche dir einen herrlichen Restsonntag und Sonntagsrest.

thom ram, 07.08.0004 (für steinerne Herzen 2016) (mehr …)

Sie nähren sich von unserem Applaus und vom Horror und den Ängsten / Endphase der Metamorphose

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Lieber Leser, ich möchte dich auf die Arbeiten von Frau Magda Wimmer aufmerksam machen. Auf mich wirken sie inspirierend und beflügelnd, und das nehme ich als Zeichen, dass hinter dem geschriebenen Wort macht – und lichtvoller Geist steht.

Ich sende einen grossen Dank an Magda, und lade dich, lieber Leser, ein, Teil zu nehmen, teilzunehmen als Zuschauer auch, das Zuschauen ist Teil unseres menschlichen Lebens; vielmehr aber noch möchte ich zusammen mit dir in den Fluss kommen, in dessen Sinne Magda wirkt. Es ist der Fluss des Lebens.

Wir hörten die Stimmen der Verderbnis, wir waren in 1000 Leben Opfer und Täter, wir haben es durchlitten und durchgenossen und durchgestanden. Und es scheint, dass alle Zeiger nun wirklich auf Veränderung stehen. Die „Elite“ rotiert verzweifelt, speit Gift, Lüge, Seuche, Tod und Verderben aus allen Rohren, und an jedem Einzelnen von uns liegt es, sich ganz tief innen zu fragen:

Was will ich? Was und wer bin ich? Was ist meine ureigene Absicht? (mehr …)

Das Wirken der katholischen Kirche / Zusammenfassung

Es ist hier nicht die Rede davon, was Joshua als Botschaft gebracht hat. Es ist die Rede davon, was die katholischen Kirchenwürstchen Kirchenfürsten daraus gemacht haben.

Ich habe den Artikel hier kopiert.

Ich danke Kurt Meier für sein aufklärerisches Wirken. Nach meinem Ermessen legt er träf, das heisst konzentriert und umfassend dar, wie herzensreines Wort in lebens- und menschenfeindliche Indoktrination gewandelt worden ist.

thom ram, 10.07.0004 (Für Leiden am Kreuz – Nostalgiker 2016) (mehr …)

Mensch wird man, indem man Mensch ist und bleibt

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„Neue Weltordnung in Dresden“ liegt mit seinen Postulaten auf der Linie, welche viele Menschen hier in bb verfolgen:

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… sei nicht Bäcker, sondern ein Mensch der gerne bäckt!

… sei nicht Altenpfleger, sondern ein Mensch der gerne Liebe gibt

… sei nicht Lehrer, sondern ein Mensch der die Freiheit der Kinder fördert, zuhört, auf Fragen versucht die besten Antworten zu geben und Vorbild durch sein tägliches Schaffen ist!

… sei nicht Polizist, sondern ein Mensch der anderen Menschen von ganzem Herzen helfen will!

… sei nicht Rentner, sondern ein Mensch welcher statt körperlicher und geistiger Leistung Liebe und Weisheit gibt!

… sei nicht Richter, denn richten kann nur Gott, also der Mensch, der seine eigene Richtung wechseln will!

… sei nicht Politiker oder Manager, sondern ein Mensch der gerne Strukturen schafft und Probleme löst!

… sei nicht Christ, nicht Islamist, sei Mensch, denn „Christus“ und „Mohamed“ oder wie man sie auch immer nennt sind nur Symbole dafür, dass Mensch und Gott Eins sind!

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mädchen in lampung

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Mehr von „Neue Weltordnung in Dresden“ —–> hier.

Danke, Mensch hinter dem irritierend an NWO erinnernden Nick.

thom ram, 31.05.0004(=2016)

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Noch eine Ikone / Mutter Theresa

Ich baue ein neues Haus. Alles ist geplant, und der Bau kann in Angriff genommen werden.

Auf dem Grundstück liegt schwerer Gerümpel. Was tue ich als Erstes? Richtig, ich räume den Gerümpel weg.

Verachte ich den Gerümpel? (mehr …)

Die aktuelle Rede des Häuptlings Seattle an den US Präsidenten A.D.1850 / 2016 / 0004**

**0004 ist die neue Zeitrechnung. Sie beginnt im Jahre A.D. 2012.

Die Rede des Häuptlings Seattle an die Adresse des Präsidenten der US ist Ausdruck weltweit tiefst erfühlter gelebter Kultur. Ich könnte mich fremdschämen, zur weissen Rasse zu gehören, deren Vertreter die Indianer entweder verknechtet oder vertrieben oder ermordet haben und auch heute keine Einsicht zeigen, so wenig wie der gute Jude betreffende der wahren Verhältnisse des Landes Palästina,

der gute Franzose bezüglich Algérie,

der gute Engelländer bezüglich China,

der gute Pole bezüglich Ausbruch 2.WK,

der gute Schweizer bezüglich BIZ in Basel Einsicht zu zeigen geneigt ist. Dies sind nur vier von unzähligen Parallelen.

Parallelen? (mehr …)

Sprengen der Fessel / Das auf Kontrakten beruhende System beenden

Dieses Wissen scheint mir so alle übergeordnet wichtig zu sein, dass ich mich eines verwässernden Kommentars enthalte.

Dank an die Quelle, wo du den Artikel mit schönen Fotos versehen lesen kannst:

http://transinformation.net/das-auf-kontrakten-beruhende-system-beenden/

thom ram, 17.12.2015

 

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Das auf Kontrakten beruhende System beenden

Sandmännchen / Die Arche Noah im 21. Jahrhundert

Wurde mir von Klaus-Peter zugeschickt, danke!

Wer die Pointe während der Lektüre errät, kriegt den Sherlock- bumi- bahagia- Preis.

Mit Liebe, euer Sandmännchen, 12.12.2015

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Die Arche Noah im 21. Jahrundert
Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde. Die Menschen waren verdorben und gewalttätig und er beschloss, sie zu vertilgen, genau so, wie er es vor langer langer Zeit schon einmal getan hatte.

Er sprach zu Noah: „Noah, baue mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, so wie damals – 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Ich will eine zweite Sintflut über die Erde bringen. Die Menschen haben nichts dazugelernt. Du aber gehe mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen. In sechs Monaten werde ich den großen Regen schicken“.

 

Noah stöhnte auf, musste das denn schon wieder sein. Wieder 40 Tage Regen und 150 unbequeme Tage auf dem Wasser mit all den lästigen Tieren an Bord und ohne Fernsehen! Aber Noah war gehorsam und versprach, alles genau so zu tun, wie Gott ihm aufgetragen hatte. Nach sechs Monaten zogen dunkle Wolken auf und es begann zu regnen. Noah saß in seinem Vorgarten und weinte, denn da war keine Arche.

„Noah“, rief der Herr, „Noah, wo ist die Arche? Noah blickte zum Himmel und sprach: „Herr, sei mir gnädig.“ Gott fragte abermals „Wo ist die Arche, Noah?“ Da trocknete Noah seine Tränen und sprach: (mehr …)

unchurch-now / Kurt Meier / Was bei der christlichen Taufe wirklich vonstatten geht

Schon lange trage ich mich mit der Absicht rum, die christliche Taufe zu thematisieren. Bei der Taufe wird mittels Kreuzzeichen des Menschen drittes Auge versiegelt, und mittels Segnung wird ein Band zwischen dem Getauften und manipulativen Mächten geknüpft.

Die Folgen sind lebensbestimmend.

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Crash / Vorsorge 2

Zu Crash / Vorsorge 1 hat Angela einen Kommentar geschrieben, welcher weiterführt und vertieft. Er gefällt mir so gut, dass ich ihn dir, lieber Leser, hier als Fortsetzung  rüberreiche.

In und mit Liebe.

thom ram, 02.09.2015

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Angela schreibt:

Genügt das Gottvertrauen ? 

Binde deinem Kamel zuerst die Beine und dann vertraue auf ALLAH.
(arabisches Sprichwort) (mehr …)

Was ist Geist?

Wir sprechen immer so locker davon, daß der Mensch aus Körper(n), Geist und Seele besteht und nur in seiner Ganzheit richtig verstanden werden kann.

Bei näherer Betrachtung kommt man aber schon darauf, daß es nicht nur unseren (grobstofflichen) physischen Körper gibt, sondern auch noch (feinstoffliche) – sog. Auren, die unseren physischen Körper umgeben und sich bis auf einige Meter um diesen herum ausdehnen können.
Aber dies ist ein Thema für getrennte Betrachtungen, genau wie die Frage, was denn die Seele sei.

Hier soll der Frage nachgegangen werden, was denn unter diesem „Geist“ zu verstehen sei.
Die orthodoxe Wissenschaft postuliert, daß der Geist des Menschen im Gehirn lokalisiert sei. Als „Beweis“ führt sie die mit heutigen technischen Mitteln immer besser nachweisbaren Hirnfunktionen an, welche die menschlichen Denkprozesse begleiten.
Die wissenschaftliche Identitätstheorie geht sogar soweit zu behaupten, daß geistige Tätigkeit nichts weiter als die subjektive Erfahrung von Hirntätigkeit sei.

(mehr …)

Religion / Das Gefängnis

Bedenkenswerter Artikel.

In zwei Punkten gehe ich nicht einig.  (mehr …)

Tagesenergie 75

Gratulation zum „kleinen“ Jubiläum – die 75. Sendung Tagesenergie – ursprünglich als Begleitung zum Maya-Kalender und dem berühmten 2012-Szenario gedacht, hat sich dieses etwa alle 20 Tage stattfindende Gespräch längst zur Hand am Puls der weltweiten Veränderungen – in den Bereichen Zeitqualität, Aktuelle Meldungen und deren Hintergründe sowie Energetische Vorgänge gemausert – ein herzliches Dankeschön an Jo Conrad und Alexander Wagandt und ein kräftiges „Weiter so!“. 😉
Nachfolgend wie immer ein paar Notizen aus dem Inhalt.
Luckyhans, 5. Juli 2015
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Alexander Wagandt bei Jo Conrad – Juni 2015 – Dauer 2:20 h – Link: https://www.youtube.com/watch?v=ddNc-HCQ1hg

1. Zeitqualität

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Atemberaubende Fotos von unserer Natur

Gefunden in „Transinformation“

Dank an Mutter Erde.

Und alles das sind wir…auch.

Schönes Wochenende!

thom ram, 12.06.2015 (mehr …)

Hoellisches Paradies / Paradiesische Hoelle

Immer wieder ergoetze ich mich ob der Geschichte, und darum stelle ich sie hier nochmal ein. (mehr …)

Die Entstehung der Realitaet / Wie das Bewusstsein die Welt erschafft

Der Autor des Buches heisst Joerg Starkmuth, das Buch umfasst 348 Seiten so dichten Inhaltes, dass man es etappenweise liest, um alles auffassen zu koennen.

Ein Leser muss ein unvorstellbar sturen Grind haben, wenn er nach Lektuere dieses Buches immer noch meint, es gebe wahrhaftig ein Aussen, es gebe Schuld, es gebe Opfer und Taeter oder es gebe sogar Zufaelle. Es tritt sonnenklar zu Tage, dass wir unsere Realitaet selber kreieren. (mehr …)

Bewußt sein (3)

SCHON WIEDER hat unser träumender Ludwig soviel Treffendes in seinen Kommentar gepackt, daß es einfach schad drum wäre, wenn es in den Tiefen der WP-Kommentare verschwinden würde – daher holen wir es als Beitrag mal auf die „richtige“ Ebene – das Wort hat erneut unser Ludwig der Träumer:
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Ich fürchte, es braucht noch ein paar Inkarnationsschleifen bis das Bewußtsein eine kritische Masse erreicht, um wirklich etwas in dieser Welt zum ‚Guten‘ zu bewegen.

(mehr …)

Mensch – Person – Sklave

In jüngster Zeit mehren sich die Ausarbeitungen zu den auch hier schon mehrmals angesprochenen Fragen – eine weitere von Heike Werding aus Melle ereichte uns dieser Tage; sie stammt vom Februar 2015, ist mithin noch recht aktuell und sehr präzise, daher übernehmen wir den Text hier ohne Veränderungen – leider sind die Formatierungen des Originals nicht alle mit herübergekommen. —
Anschließend folgen noch ein paar Video-Links zur Illustration einiger Aspekte.

Aber nun zu Heike Werding · Ihr persönliches Engagement für den Frieden · Februar 2015:

Internationale Handelsverträge, über deren Entstehung und Wirkung auf unsere Region Osnabrücker Land
Information für Bürgermeister, Ratsmitglieder, Unternehmer und Mitbürger.
Mit dieser, sehr gründlich recherchierten Zusammenfassung, fordern wir Sie auf, das Osnabrücker Land und sich selbst aktiv, vor den auf uns zu rollenden internationalen Seehandelsrechten zu schützen.

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WOHER (1)

Heute wollen wir beginnen, uns einer der wichtigsten Fragen zu widmen: wo kommen wir her, wer sind unsere Vorfahren, wie haben sie gelebt – was ist dabei logisch und was von dem „uns Beigebrachten“ kann so nicht richtig sein – ein erster kurzer Ausflug ins Gestern mit eurem Lucky.

Wenn wir uns fragen, wo wir herkommen, ist natürlich erstmal der jetzige Zustand zu betrachten.

Es ist heutzutage kaum noch strittig, daß die materielle Welt von einem „Weltgeist“ komplett durchdrungen wird, der vielleicht „anderer Art“ ist – sich aber materiell deutlich auswirkt.
Manche nennen diese Erscheinung Gott oder Allah oder Jahwe oder Vishnu oder Brahma, andere „Alles-was-ist“, wieder andere sprechen von Ätherschwingungen – es gibt sehr viele „Namen“ dafür – gemeint ist fast immer dasselbe:

eine Erscheinung, die alles „durchwebt“ und beeinflußt, und die nach dem Verständnis der meisten der „gute Geist“ dieser Welt ist.

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Buch / Das Licht der neuen Aufklärung

So das Buch hält, was die Besprechung verspricht, dann sage ich dazu:

Ein beträchtlicher Teil der Menschen, welche auf einem Blog wie bumi bahagia landen, brauchen dieses Buch vermutlich nicht, weil sie Religionen und die Verquickung von aufoktruiertem Glauben und seit jahrtausenden praktiziertem Machtmissbrauch durchschaut haben, weil sie wissen, dass Jahwe eine vampiristisch roboterisierte Wesenheit und jedes Gottesbild zwingend eine Fälschung ist.

Und doch…so oft geschieht es mir, dass ich etwas weiss und doch beglückt bin, wenn der gleiche Inhalt neu beleuchtet daherkommt. Daher sei hier auf das (von mir nicht gelesene) Buch hingewiesen.

thomram, 31.10.2014 (mehr …)

Luckys Nachtgedanken (5) – Konstanz

Oh nein, es soll hier nicht um die (wahrscheinlich sehr schöne) Stadt am Bodensee gehen – ich war noch nie dort, und daher kann ich auch nichts dazu sagen.

Vielmehr soll es um Dauerhaftigkeit gehen.

Wir hatten hier vor kurzem festgestellt, daß unser „gesichertes Wissen“ vor allem aus Glaubenssätzen besteht, welche sich auf Vorstellungen und Theorien gründen, die aufeinander aufbauen. (mehr …)

Schwingungen / Satan / Hüter des Kosmos / Essay

Es fällt mir vorderhand noch schwer, mein Gesamtbild analytisch darzulegen. Wenn ich mein Gesamtbild mit den Erscheinungen des  praktischen Lebens konfrontiere, dann weiss ich: Die zu untersuchende Begebenheit ist logischer erklärbarer Bestandteil in dem ganzen Wirken. Aber wie erklären?

Ursprünglich schwingt alles unendlich schnell und mit der Ausdehnung Null. Dort, wo das stattfindet, findet alles statt. Es ist das Alles was Ist. Oder das All Eins.
Schwingung ohne Ausdehnung jedoch ist nicht manifest. Unendlich schnelle Schwingung ebenso. Sie ist. Aber sie ist nicht manifest.

Eine mächtige Wesenheit (ich nenne sie vorläufig noch Satan) hatte die geniale Idee, Schwingung zu manifestieren.  (mehr …)

Luzifer / Essay

Im Zuge bloginterner Umstellung erscheinen meine 17 Essays ein zweites Mal.

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Luzifer wird als der gefallene Engel und, je nach Autor,

als Gegenspieler zu Joshua oder gar zu Gott bezeichnet.

Wo fange ich an. Ich mache den Versuch.

Luzifer sei also ein Engel.

Luzifer sei wie der Blitz hinuntergefahren, als er von Gott verstossen worden sei.

Da beginnt es schon. Einen Gott, der ein Wesen verstösst, gibt es nicht. (mehr …)

Interview mit Cobra zur heutigen Situation und mehr

Cobra äussert einige mich beeindruckende Kernsätze.

…die Kabalen hatten tatsächlich etwas Kontakt mit den Mysterienschulen in der Vergangenheit, aber ihr Wissen ist nicht vollständig. Sie haben ein unvollständiges Verständnis, wie die Symbole arbeiten,…

Meine Folgerung: Die Kabalen sind nicht so mächtig, wie man zu denken geneigt ist, wenn man hört, dass sie mit Magie arbeiteten und arbeiten.

…Die Archons waren diejenigen, die tatsächlich die Menschen von ihrer Seele trennten. Damit waren die Menschen auf einer seelischen Ebene nicht mehr verbunden, sondern nur auf der Ebene der Persönlichkeit, auf der Ebene der Blutlinie….

Es bestätigt meine Sichtweise. Leute, welche ohne zu zucken Seuchen, Kriege, Mentalkontrolle und direkte Folter anordnen und durchführen können, sind keine Menschen im vollwertigen Sinne. Sie wandeln hier einher so gut wie seelenlose Roboter. (mehr …)

Hindernisse zur Menschwerdung…Märchen und Prognosen

Dank an den Autor Ludwig der Träumer!

thom ram, 03.10.2014

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Hindernisse zur Menschwerdung – Märchen und Prognosen.

Wer sich intensiv mit Märchen beschäftigt – mit dem ‚Es war einmal‘, wird sich auch mit der Frage beschäftigen müssen:

Gab es wirklich einmal eine bessere Zeit, wo stets das Gute über das Böse siegte oder das Böse keinen Zugang hatte?

Warum haben die Menschen diese wunderbare Zeit verlassen? (mehr …)

Die beschleunigte Agenda / Verzweiflung oder Zuversicht

Der hochgeschätzte Chaukeedaar gibt einen konzentrierten Ueberblick über die heutige Situation und verbindet ihn mit einem kurzen Ausblick.

Wie immer bei solcher Lektüre drängen sich mir in der Hauptsache zwei Fragen in den Vordergrund.

A) Was kann ich tun?

B) Wie wird es mir bei den weiteren Umwälzungen ergehen?

Meine Antwort auf die Frage „was kann ich tun?“ mag kindlich naiv scheinen, sie mag den Eindruck erwecken, ich wüsste nicht, was für gigantische Kräfte die zerstörerische Seite am Wirken hat. Und doch bin ich von der Richtigkeit und Wichtigkeit meiner Antwort restlos überzeugt.

Ich lege zu Grunde: Ich bin hier in diesem Körper inkarniert. Ich kann hier in diesem Körper das tun, was ich tun kann.

Das klingt nun noch blöder als saudumm, ich weiss. UND ist Basic für sinnvolles und vernünftiges Handeln.

Warum?

Weil es niemandem den geringsten Nutzen bringt, wenn ich denke: „Ich bin ein so kleines unbedeutendes Würstchen, auf mich kommt es nicht an.“

Eben gerade das ist es. Es kommt einzig allein auf mich an. Ich entscheide, ob ich händeringend am Schirm hänge, oder ob ich wohlgemut meinen Tätigkeiten nachgehe. Ich entscheide, was meine Mitmenschen antreffen, wenn sie mir begegnen. Schenke ich ihnen Verdrossenheit, Verzagtheit und Überdruss, oder schenke ich ihnen Freude und Mut und Spass? Sie werden es mir spiegeln!

Was ich denke und tue, das strahlt aus. Und viele von Euch hier wissen, dass dies nicht nur für die materielle Ebene und für die unmittelbaren Begegnungen mit Menschen gilt. Vielmehr speise ich mit meinem Denken und Fühlen energetische Felder (morphogenetische Felder). Ich kann die Felder unserer Vampire stärken, indem ich trauere, fluche, tobe und verzage, oder ich kann die Felder stärken, welche unseren Absichten dienen, indem ich gefasst, belustigt, tatkräftig und kreativ denke und handele.

Wie wird es mir bei den weiteren Umwälzungen ergehen?

Diese Frage zeugt von mangelnder Bewusstheit. Wer sehr bewusst ist, weiss: Ich stehe immer und jederzeit am richtigen Ort und erlebe haargenau das, was für mich  hier jetzt das Ideale ist. Ich brauche mich nicht zu sorgen, vielmehr handele ich weise, wenn ich denke: Immer befinde ich mich in der Situation, und immer werde ich mich in der Situation finden, welche ich mir selber anziehe. Bin ich verzagt, werde ich mich an Orten einfinden, da ich äusseren Grund zu Verzagtheit antreffe. Bin ich vertrauensvoll (nicht naiv!) und handele klug (nicht fanatisch), werde ich mich an Orten finden, da Vertrauen herrscht und mit Klugheit vorgegangen werden wird.

Danke, Chaukee, für den Artikel.

thom ram, 19.09.2014 (mehr …)

Die Kartoffel und der Bauer / Zählen stopft den Magen nicht

Danke für die gute Geschichte, Ohnweg!

thom ram, 11,08.2014

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DIE KARTOFFEL UND DER BAUER (mehr …)

Steven Black / Will ich das wissen? Nein. / Muss ich das wissen? Ja.

Herzerfrischend ehrlich. Tief gründend. Bedenkenswert. Great! Danke, Stevenblack!

thom ram, 10.07.2014

http://stevenblack.wordpress.com/2014/07/09/geboren-um-zu-transformieren/

Geboren um zu transformieren

9. Juli 2014

geschrieben von Steven Black:

Der sogenannte Krieg zwischen Männern und Frauen, wie er verdeckt und weniger verdeckt durch all die Jahrtausende hindurch auf der Erde ablief, geht im Kern auf wenige Ursachen, aber viele Missverständnisse zurück. Der wichtigste Hintergrund besteht in der ursprünglichen Zusammensetzung der physischen und Nicht-physischen Körper aller Beteiligten.  (mehr …)

Javad Nurbakhsh / Der Film zum Sonntag :-)

Herrlich! Herrlich! Herrlich!

Gönne es dir!

Mit Herzensgruss, thom ram, 05.07.2014

(Und dank an Prometheus, der mir den Film vor die Nase gesetzt hat 😉

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Angst

Ich danke „muss mann wissen“ – Chef Jauhuchanam für die geballte Zusammenfassung vieler Aspekte, die Ukraine betreffend.

Quelle: http://seidenmacher.wordpress.com/2014/03/04/angst/

thom ram märz2014

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Geschrieben am 4. März 2014

ANGST

aus der Redaktion Deppen doofer Bunzel.
von unserem Berichterstatter Georg Löding, aus der Familie der Menschenaffen, Trockennasenaffe, einer der letzten Überlebenden der Art Mensch der Gattung homo
 
 

Angst, ein eingeamerikanischtes  deutsches Wort in Nordamerika, wie Mensch und Kindergarten.

Buah, jetzt haben wir wieder Angst. Wegen der Ukraine? Nein, doch! Wegen Russland, natürlich. Selbstverständlich nicht wegen Russland, sondern wegen Putin, fast bereits schon so Böse, wie Adolf, Yo^^ – der Hitler, welchen könnte ich sonst meinen? Doch nicht den schwedischen König.

Haben wir wirklich Angst? Wir? Ich auch? Weil die BILD es uns heute befiehlt? “Größte BILD aller Zeiten, befiehl! Wir folgen dir.”

(mehr …)

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