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Über RELIGION UND GLAUBEN-8

Zum vorerst letzten Mal betrachten wir die Ansichten des russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. Teil 6 und Teil 7.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 7 endete mit dem Satz:
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einem protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Aber, als Pontius Pilatus den Jesus Christus vor der Todesstrafe erretten wollte, konnte es noch keinen Brauch geben, einen Verurteilten zum Osterfest die Freiheit zu schenken!
Denn das Osterfest gilt ja als Fest zu Ehren der Wiederauferstehung des Jesus Christus!
So kommt heraus, daß Pontius Pilatus versucht hat, Jesus Christus vor dem Tode zu retten, gemäß einem Brauch, zum Fest seiner eigenen Wiederauferstehung!

Die ganze Absurdität einer solchen Situation verschwindet augenblicklich, wenn wir uns daran erinnern, daß zu den biblischen Zeiten auf dem Territorium des Romäischen (Byzantinischen) Imperiums der Dionysius-Kult herrschte!
Oder wie er auch oft genannt wurde – die griechische Religion!
Denn genau diese griechischen Religion hatte Wladimir in den Weiten der Kiewer Ruß im Jahre 988 u.Z. den Menschen aufgezwungen. Genau die griechische Religion, und nicht das sogenannte Christentum.
Und das ist auch voll verständlich – derjenige, der im Neuen Testament Jesus Christus genannt wird, war ja damals noch gar nicht geboren!

Aber der Dionysos-Kult war auch nur eine der laufenden Modifikationen des Osiris-Kults, der sich bereits vollständig im Alten Ägypten im 12. Jahrhundert v.u.Z. ausgeformt hatte.
In verschiedenen Ländern und Imperien konnte der Osiris-Kult unterschiedliche Bezeichnungen erhalten, aber sein Wesen änderte sich dadurch nicht. Es änderte sich nur der Name des Sohnes Gottes, der für die Sünden der gesamten Menschheit starb und der seinen Anhängern ein paradiesisches Leben nach dem Tode versprach.

Dieser Kult wurde in Klein-Asien der Attis-Kult genannt, in Syrien der Adonis-Kult, in den Landen Romäas der Dionysius-Kult usw.
Alle diese Kulte waren eine Widerspiegelung des Osiris-Kults.
Interessant dabei ist, daß in allen diesen Kulten der Gottesmensch am selben Tag geboren wurde – am 25. Dezember, wenn man das Geburtsdatum in die Einheiten ein und desselben Kalenders überführt!

Und das ist kein zufälliges Zusammentreffen. In diesem Osiris-Kult, in dem nur der Name des Gottesmenschen und ein wenig die entsprechenden Zeiten und Orte der Attributik verändert wurden, hat dieses Datum eine besondere Bedeutung.
Es ist so, daß die Nacht vom 21. auf den 22. Dezember die längste Nacht ist, und der Tag der kürzeste. Das ist die Zeit der Wintersonnenwende, wenn eine neue Sonne geboren wird.
Bei den alten Slawen-Ariern war der 21. Dezember der erste Tage des Winters:

„… an diesem Tag, der den natürlichen Rhythmen entspricht, wurde das Fest der Geburt der Koljada gefeiert, der Hypostase einer der slawischen Hauptgötter Dazhbog, der die Sonne verkörpert. Das Feiern der Feste (Geburt und Neujahr) ist erfüllt von Fröhlichsein, schmackhaftem Essen und magischen Ritualen, die sich bei den alten Slawen über 21 Tage hinzogen und die dunkle und kalte Winterzeit verkürzen halfen.
Zu diesen Festen wurde Koliwo oder Sotschiwo zubereitet – eine Grütze mit Honig und Rosinen, und Sotschewiki – süßes Gebäck mit Quark und Konfitüren. DIe Hütten wurden mit Puppen des Gottes Weles-Frost (der slawischen Urform des heutigen Väterchen Frost) und dem Schneemädchen geschmückt und auf den Straßen wurden brennende Räder gerollt und Lagerfeuer entfacht, um der neugeborenen Wintersonne zu helfen.
Von Haus zu Haus zogen die Koljadier – junge Burschen und Mädel, die Koljadki (Brauchzums-Lieder mit Wünschen für alles Gute) sangen und dafür mit Süßigkeiten belohnt wurden…

(Information von der Netzseite http://www.countrysideliving.net/cal_dec.html)

Jahrtausendelang wurde am 25. Dezember im Alten Ägypten die Geburt des Osiris gefeiert, im Alten Griechenland – des Dionysius und in der indoiranischen Welt des Gottes Mitra (der Unbesiegbaren Sonne) usw.
Somit haben die Erschaffer des Osiris-Kults im Antiken Ägypten das „Kuckucks-Prinzip“ angewendet.
Ich erinnere daran, worin dieses besteht. Der Kuckuck legt jeweils ein Ei in die Nester fremder Vögel, die dann dessen Junges ausbrüten.
Und dann auch noch heranziehen, weil sich der Elterninstinkt eingeschaltet hat und sie ihre eigenen Jungen nicht vom fremden unterscheiden können. Langsam schubst das Kuckuck-Junge die anderen Jungen aus dem Nest, welche sterben, und die armen Stief-Eltern füttern das Kuckucksjunge auch weiter!

Dies ist ein Beispiel eines natürlichen Parasiten bei den Vögeln. Das „Kuckucks-Prinzip“ hat eine soziale Natur und gründet sich auf der Verdrängung des Wesens der einen Traditionen im Bewußtsein der Volksmassen durch andere, wobei die neuen Traditionen im Altertum speziell so gestaltet wurden, daß der prinzipielle Austausch praktisch nicht zu erkennen ist.

Anstelle des Festes der Geburt der Koljada – der Hypostase des Dazhbog-Swarog, der die Sonne und den Sonnenkult beinhaltete, – eines Lebens-Kults, wurde das „Kuckucksei“ des Mondkultes der Geburt des Osiris untergeschoben – eines Todeskultes!
Und dank diesem bemerken die Volksmassen gar nicht, was für ein „Kuckucksjunges“ sie da heranziehen, im direkten wie im übertragenen Wortsinn!

Ein solcher Austausch der wedischen Feste durch die Feste des Mondkultes ist ein sehr „feiner“ Zug des sozialen Parasiten, der mit solch einem Trick des genetische Gedächtnis „überlistet“.
Denn äußerlich änderten sich ja die Volksfeste nicht, sondern es änderte sich das Wesen dessen, was gefeiert wurde und was dabei den Volksmassen eingebläut wurde!

Und genau dank diesem „Kuckucks-Prinzip“ ist es den sozialen Parasiten gelungen, den Volksmassen recht schnell die Todes-Religion aufzudrängen – den Osiris-Kult und alle seine nachfolgenden Modifikationen, als deren erfolgreichste sich das Christentum erwies.
Dies ist eines der deutlichsten Beispiele der
erfolgreichen Anwendung sozialer Waffen durch die Parasiten!
Ja, was man so alles zutage fördert, wenn man ein wenig „gräbt“, wenn man in den Sinn der Worte einstiegt, die wir jeden Tag hören und lesen!
Aber nun ist es an der Zeit, zu den biblischen Zeiten zurückzukehren…

Somit gab es im Romäischen Imperium einen Brauch, daß am Oster-Tag – des Festes zu Ehren der von den Toten auferstandenen -, am dritten Tag des Dionysius der Herrscher des Romäischen Imperiums, in diesem Falle Pontius Pilatus, einem der zum Tode Verurteilten das Leben schenkte – demjenigen, den das Volk auswählte!
Pontius Pilatus rechnete damit, daß die Menschen, denen Jesus Christus soviel Gutes getan hatte, indem er ihr Leben rettete und Kranke heilte, ganz zweifellos genau ihn auswählen würden. Aber zu seiner Verwunderung wählten sie den Mörder Warawwa!

Pontius Pilatus wurde zum ersten Mal mit der Wirkung von Psi-Waffen konfrontiert, welche die judäischen Hohepriester einsetzten, um die Volksmassen zu zwingen, eben den Warawwa auszuwählen!
Die judäischen Hohepriester setzten ihren Psi-Einfluß auf die Massen so lange fort, bis Jesus Christus ans Kreuz geschlagen war.
Danach stellten sie ihre Einwirkung ein, was sich klar im Neuen Testament widerspiegelt.
Solange die Einwirkung auf die Menschen erfolgte, haben die Jesus ins Gesicht gespuckt, haben sich über ihn lustig gemacht, so gut sie konnten.
Aber sobald er seine Seele ausgehaucht hatte, kapierten sie „plötzlich“ alle augenblicklich, was für eine nicht wieder gut zu machende Tragödie vor ihren Augen geschehen war!

Und ich möchte noch eure Aufmerksamkeit darauf richten, in welcher Weise die Künstler Pontius Pilatus und Jesus Christus auf ihren Bildern abgebildet haben.
Einer der bekanntesten Maler der Renaissance ist Tizian, auf dessen berühmten Gemälde „Ecce Homo“, gemalt im Jahre 1535, Pontius Pilatus dargestellt ist – mit einem Bart und in Bekleidung, die eher einem russischen Bojaren mit typisch slawischem Äußeren zukommen (Bild 6).

tizian EH

Ist das ein Zufall oder nicht?
Ich denke, daß die Menschen im 16. Jahrhundert besser als die Autoren der modernen „Geschichte“ wußten, wie ihre Vorfahren ausgesehen haben!
Dieses Bild malte Tizian auf Bestellung seines Freundes, des Marquis Frederico Gonzaga, Duke of Mantua, und es ist eines der ersten aus seiner Serie „Ecce Homo“.

Somit ergibt sich, daß es im Romäischen Imperium weder weiße Tunikas noch Sandalen am bloßen Fuß gegeben hat, wie es heute üblich ist, die Zeiten des Antiken „Roms“ und seiner Patrizier darzustellen!
Denn, gemäß der modernen Legende, und zwar genau der Legende und nicht der Chroniken, gehörte Pontius Pilatus zu den „römischen“ Patriziern!
Und noch etwas…

Das berühmte „römische“ Schwert sieht „aus irgendeinem Grunde“ genauso aus wie das Skythen-Schwert, was auch als „zufällige“ Übereinstimmung gilt.
Aber die Skythen-Grabhügel findet man überall: von China bis Europa einschließlich, und in diesen Grabhügeln finden die Archäologen bei ihren Ausgrabungen „römische“ Schwerter, und viele dieser Grabstätten sind älter als das Römische Imperium, gemäß der modernen „Geschichte“!
Die Rußen-Skythen benutzten, im Unterschied zu den anderen Völkern, für ihre militärischen Handlungen Pferde, und das relativ kurze Skythen-Schwert war sehr handlich beim Kampf zu Pferde.
Mit einem längeren Schwert hätte man während der Schlacht auch sein eigenes Pferd verletzen können, mit allen daraus hervorgehenden Folgen…

Man kann fast endlos die Lügenvorhänge von der tatsächlichen Vergangenheit der Zivilisation der Midgard-Erde wegreißen, aber ich möchte noch kurz bei einem Moment verweilen, das mit dem Namen Jesus Christus verbunden ist…
Dieses „Moment“ ist mit den Kreuzzügen verbunden. In der modernen Version der „Geschichte“ fand der Erste Kreuzzug statt, nachdem Papst Urban II. dazu im Jahre 1095 aufgerufen hatte!
Bei all dem verwundert mich eine Frage: wenn Jesus Christus, dessen wahrer Name Radomir (
Radost Mira = die Freude der Welt!) war, schon im Jahre 33 u.Z. gekreuzigt worden war – warum hat dann über 1000 Jahre niemand dazu aufgerufen, dessen Mörder zu bestrafen?

Und erst fast elf Jahrhunderte später ist „plötzlich“ der unüberwindliche Wunsch entstanden, die Mörder zu bestrafen, die schon laaange zu Staub geworden waren, wie auch deren Nachfahren!
Aber wenn man zur Kenntnis nimmt, daß Jesus Christus in Jerusalem-Konstantinopel am 16. Februar 1086 u.Z. gekreuzigt wurde, dann verschwindet dieser Unsinn von selbst!

Und wenn man noch berücksichtigt, daß im Ergebnis des Ersten Kreuzzuges an 15. Juli 1099 die Stadt Jerusalem-Konstantinopel erobert und das Jerusalemer Königreich errichtet wurde, dann kommt alles an seinen Platz!

In der modernen „Interpretation“ haben die Ritter-Streitkräfte sich „nur“ in Konstantinopel für den entscheidenden Schlag gesammelt, und daß der konstantinopoler Imperator Alexej I. Komnin in seiner Hauptstadt die Führer der Kreuzzügler-Armee „empfangen“ hat, die sich direkt in der Stadt aufhielt und ihr Lager rund um die Stadt aufgeschlagen hatte, um zu ihren Heldentaten aufzubrechen!

Aber sonderbar ist doch eines – nirgends können Originaldokumente beigebracht werden, die eine solche Auslegung bestätigen würden:

„…obwohl der Byzantinische Herrscher bei den Europäern um Unterstützung bei der Verteidigung von Konstantinopel bat, weil die vielzähligen Streitkräfte, die von allen Seiten auf seine Stadt hinzogen, seine Befürchtungen weckten.
Unvergessen waren die Ausschreitungen der Armee des Einsiedlers, und so bereitete sich Alexej I. im Vorfeld auf das Treffen mit Gottfried von Bouillon vor.
Ohne seine Feindschaft zu zeigen, schmeichelte er kriecherisch den Kreuzrittern, schenkte ihnen Geschenke und versicherte ihnen seine Ergebenheit dem Papst und dem französischen König…“

(aus Grizak E.N. „Kurze Geschichte der Kreuzzüge“, S. 50)

Etwa in dieser Weise werden die Ereignisse jener Jahre in der modernen Interpretation beschrieben. „Unvergessen waren die Ausschreitungen der Armee des Einsiedlers…“ – nur wenige Zeilen darüber und ohne ein Wort dazu zu verlieren, daß diese Armee des Einsiedlers die erste Welle des Ersten Kreuzzuges war!
Und was das wesentlichste ist, daß diese Armeen der ersten Welle des Ersten Kreuzzuges
von den Byzantinern fast vollständig vernichtet worden waren, zu deren Hilfe diese Armeen angeblich kamen!

Außerdem hatten gemäß der modernen „Version“ im 11. Jahrhundert u.Z. die Katholiken und deren Oberhaupt – der Römische Papst – den östlichen Zweig des Christentums als häretisch und sogar heidnisch angesehen und sich entsprechend den östlichen Christen gegenüber verhalten!
Das Haupt der Byzantinischen Kirche war der Byzantinische Patriarch, und der Imperator Alexej I. Komnin
konnte nicht seine Ergebenheit dem Papst und erst recht nicht dem französischen König beeiden!
Im ersten Falle würde er augenblicklich von seinem eigenen Volk gestürzt werden und einen Bannfluch des konstantinopeler Patriarchen erhalten!

Im zweiten Falle konnte ein Imperator eines großen Imperiums nicht seine Ergebenheit einem König beteuern – das wäre eine unzulässige Erniedrigung für das Imperium!
Außerdem wird die Ergebenheit stets nur von Vasallen zu ihrem Souserain (Oberlehnsherr) bekundet, aber der französische König war nicht der Oberlehnsherr des Byzantinischen Imperators!

Nie und nirgends wird genannt, daß das Romäische (Byzantinische) Imperium ein Teil des französischen Königreiches war!

Mehr noch, in den Originaldokumenten steht etwas ganz anderes geschrieben. Und zwar genau in der Originaldokumenten und nicht im Kommentar zum Kommentar des Kommentars derer, die angeblich die Originaldokumente in den Händen gehalten und gelesen hatten!
Und wenn man sich die realen Dokumente anschaut, dann kann man sehr viel sehr interessantes entdecken!

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2. S. 140ff.


1 Kommentar

  1. ALTRUIST sagt:

    Interressant die Ausfuehrungen Frank A. Meyer .

    Frank A. Meyer prägt seit einem halben Jahrhundert den Schweizer Journalismus. Seine Kolumne im Sonntags-Blick ist bis heute ein Ereignis. Ein Gespräch über Leben und Arbeit.

    «Wer die Menschen ständig erziehen will, ist kein aufklärerischer Geist»

    ist ein Leitsatz von ihm .

    Sind Sie ein spiritueller Mensch?
    Ich lasse alles offen. Manchmal habe ich das Bedürfnis nach einem Gebet, dann bete ich. Und wenn ich in meinem Haus in der Provence bin und am Abend den Sternenhimmel betrachte, begrüsse ich meinen Vater, der auf dem ersten Stern sitzt.

    Was sagen Sie ihm?
    «Guten Abend, Papa» – das sage ich laut. Oder ich trete frühmorgens mit der Kaffeetasse auf die Terrasse und begrüsse den heraufziehenden Tag. Ich reklamiere auch, wenn es ständig regnet: «Morgen solltest du dich ein bisschen besser präsentieren», mahne ich dann. Wenn Sie das spirituell finden, irgendwie indianerhaft, dann ist das wohl nicht ganz falsch.

    Animistisch…
    Ja, genau! Religion ist in uns. Wir projizieren sie nach aussen. Ich grüsse in Berlin mit «Grüss Gott». Darauf reagieren die meisten verblüfft.

    «Grüss Gott» ist ja auch ein alpenländischer Gruss.
    Der liebe Gott, wenn wir uns denn schon auf ihn einlassen, sitzt ja nicht nur in den Alpen. Er ist überall, gehört uns allen, ob man ihn Allah nennt oder Christus.

    Hätten Sie uns mit «Grüss Gott» begrüsst, wären wir wohl auch überrascht gewesen. Es ist ja eher ein bayrisch-österreichischer Gruss.
    Ich weiss nicht, wo der herkommt.

    Jedenfalls aus katholischen Gebieten.
    Das Katholische ist mir ja auch nicht fremd in meiner Lust, das Leben zu feiern. Eher schon das Protestantische, vor allem das Oberlehrer-Luthertum, das mit der Wiedervereinigung ganz Deutschland erfasst hat und auch Berlin prägt. Wenn ich «Grüss Gott» sage, ist das mehr als ein Gruss, fast schon ein Gesprächsangebot.

    Das war ein Auszug aus oder fuer mich das Wort zum Sonntag .

    https://bazonline.ch/schweiz/wer-die-menschen-staendig-erziehen-will-ist-kein-aufklaererischer-geist/story/31587933

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