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Über RELIGION UND GLAUBEN-7

Hier nun die siebente Folge der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. und Teil 6.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 6 endete mit dem Satz:
Und aus diesem Grunde konnten die biblischen Ereignisse auch dort nicht stattfinden!

Außerdem war gemäß dem Text des Neuen Testaments, der oben angeführt ist, Pontius Pilatus der Herrscher des Romäischen Imperiums!

Und zwar genau der Herrscher und nicht der Statthalter Roms – schon allein deshalb, weil die Stadt Rom nicht zu den Städten gehörte, die in den Weiten des Romäischen Imperiums lagen!

Somit haben in der realen Vergangenheit die Judäer zweimal in den Weiten des Romäischen Imperiums gelebt.
Das erste Mal wohnte die judäische Gemeinde vom Ende des 5. Jahrhunderts u.Z. bis zur Mitte des 7. Jahrhunderts u.Z. in den Landen dieses Reiches.
Und das zweite Mal kamen die Judäer in die Lande dieses Reiches am Ende des 10. Jahrhunderts u.Z. und haben es bis zu dessen Untergang im Jahre 1453 u.Z. nicht verlassen. Auf jeden Fall sind nicht alle von dort fortgezogen!

Nun bleibt uns noch herauszufinden: wann wurde denn Jesus Christus auf Beschluß des Gerichts der judäischen Hohepriester gekreuzigt und während des judäischen Pessach-Festes ihrem Gott Jahwe (Jehova) als Opfer dargebracht, als falscher Prophet?

Während der ersten Anwesenheit der Judäer in den Landen des Romäischen Imperiums konnte dieses Ereignis absolut nicht stattfinden, schon allein deshalb, weil in der Zeit vom Ende des 5. Jh. u.Z. bis Mitte des 7. Jh. u.Z. keine einzige totale Sonnenfinsternis stattgefunden hat!
Und schon gar keine totale Sonnenfinsternis und gleichzeitig ein Erdbeben!
Somit ergibt sich, daß die biblischen Ereignisse erst nach dem zweiten Einzug der Judäer nach Romäa Ende des 10. Jh.u.Z. stattfinden konnten.

Folglich fand die Kreuzigung Jesus Christus im 11. Jahrhundert u.Z. statt, und zwar Ende des 11. Jh. u.Z., im Jahre 1086, fand in Konstantinopel eine totale Sonnenfinsternis statt und gleichzeitig ein Erdbeben!

Nun zu einer „Nuance“, auf die praktisch keiner im Text des Neuen Testaments obacht gibt. Schade! Denn diese „Nuance“ hat prizipielle Bedeutung.
Im Text des Neuen Testaments ist klar und deutlich gesagt, daß Jesus Christus von den Wächtern der judäischen Hohepriester spätabends festgenommen wurde und in die Synagoge verbracht wurde!
Und daß nach Mitternacht des Gericht der judäischen Hohepriester über ihn stattfand! Nach Mitternacht… nicht morgens, nicht am Tage, sondern tief in der Nacht!

Das zeigt uns direkt, daß der Judaismus ein Mondkult, ein Todeskult ist! Und dieses Gericht halten über Jesus Christus nach Mittenacht sagt uns noch viel mehr! Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, daß die sogenannten Satanisten ihre schwarzen Messen in den Kirchen und Tempeln nach Mitternacht abhalten!
Solche Übereinstimmungen können nicht zufällig sein, sondern sie zeugen von den Identität dieser Mondkulte.
(dazu fällt uns doch noch ein, daß auch die Entnahme von sog. Spenden-Organen bei den angeblich „klinisch toten“ auch stets erst zu später Nacht-Stunde erfolgt – natürlich „völlig ohne“ rituelle Bedeutung… – d.Ü.)

Weiter haben die Judäer in allen Ländern stets bei ihren aufgebauten Faktoreien gewohnt, und rundherum haben sie selbst Festungsmauern errichtet! Zur Nacht wurden die Tore in dieser Stadt in der Stadt geschlossen, und niemand konnte mehr in die judäische Siedlung gelangen!
Bitte beachtet: nicht hat man sich von ihnen abgeschlossen, sondern sie selbst haben sich von allen anderen abgeschottet.
Innerhalb dieser Städte in der Stadt lebte die judäische Gemeinde stets nach ihren eigenen Gesetzen, sie hatten ein eigenes Gericht, eine eigene Verwaltung usw.
Das einzige, was die judäischen Hohepriester tun mußten: sie mußten eine Genehmigung für die Todesstrafe für die von ihnen Verurteilten von den Herrschern des Landes bekommen, in dem so etwas stattfand. Und so war das nicht nur in den Landen des Romäischen Imperiums, sondern praktisch überall, wo judäische Gemeinden wohnten.

An dieser Stelle möchte ich unterstreichen, daß nicht die Völker, inmitten derer die Judäer wohnten, sich mit Mauern von diesen abtrennten, sondern genau umgekehrt: die judäischen Gemeinden schotteten sich mit den Mauern von den Völkern ab, inmitten derer sie lebten.
Später erhielten diese Orte die Bezeichnung judäisches Ghetto, aber das interessanteste daran war, daß in der Folgezeit die Judäer noch sehr lange
selbst getrennt siedelten, bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts u.Z. …

Kommen wir jedoch erstmal zu den biblischen Zeiten zurück, die ich im direkten wie im übertragenen Sinne aufklärte für meine Zuhörer in San Francisco im Juni-Juli 1992…
Im Text des Neuen Testaments in Matthäus Abschnitt 27 in den Versen 15 – 17 wird folgendes gesagt:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.

16. Sie hatten aber zu der Zeit einen berüchtigten Gefangenen, der hieß Jesus Barabbas.

17. Und als sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen soll ich euch losgeben, Jesus Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?

(Neues Testament Matthäus 27 / 15 – 17)

Dieser Vers 15 im Abschnitt 27 des Neuen Testaments enthält eine in ihrer Bedeutung unwahrscheinliche „Bombe“, auf die bisher aus für mich unverständlichem Grunde noch keiner geachtet hat! Es wäre es aber wert gewesen!
Zum Osterfest… (im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“!) ZUM OSTERFEST – von was für einem Osterfest ist da die Rede, wenn derjenige, den man Jesus Christus nennt und zu Ehren dessen dieses Osterfest existiert, noch nicht mal gekreuzigt war?!!
Wenn vom judäischen Pessach-Fest die Rede ist – warum nennt das Neue Testament dieses dann Ostern?!

Pessach, auch Passah oder Pascha genannt (hebräisch פֶּסַח pésach, pésach?/i; aramäisch פַּסְחָא pas-cha; (Septuaginta und NT:) griechisch πάσχα pás-cha, deutsch ‚Vorüberschreiten‘), gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten (Exodus), also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei, von der das 2. Buch Mose im Tanach erzählt. Die Nacherzählung (Haggada) dieses Geschehens verbindet jede neue Generation der Juden mit ihrer zentralen Befreiungserfahrung.
Das Pessach wird von Juden in der Woche vom 15. bis 22., in Israel bis zum 21. Nisan gefeiert. (deutsche Wikipedia)

Wie aus der Definition des Festes selbst hervorgeht, ist Pessach ein rein judäisches Fest! Und dieses Fest hat vier Bezeichnungen, gemäß der judäischen Traditionen:

1. „Chag a-Pessach“ – Pessach-Fest. In der ersten Pessach-Nacht ging Gott entang der Häuser, wo die Juden wohnten und vernichtete nur die ägyptischen Erstgeborenen. Die Bezeichnung des „Pessach“-Festes kommt vom hebräischen Wort „pasah“ – vorübergehen, durchlassen, weil Gott, als er die Ägypter traf, an den jüdischen Häusern vorüberging, unberührt wer sich darin befand. (Shmot, 12:27)

2. „zman heruteinu – זמן חרותינו“ – Zeit unserer Freiheit. Die Juden waren 210 Jahre lang die Sklaven der Ägypter, aber Moses-Rebbe hat sie aus Ägypten befreit und in das Gelobte Land geführt. Mit diesem Auszug und dem Erlangen der physischen Freiheit wird die Geburt der jüdischen Nation gefeiert. Sieben Wochen später erhielten die Juden auch die geistliche Freiheit, als Gott ihnen am Berg Sinai die Tora schenkte. Die Verbindung zwischen diesen beiden Ereignissen, die zum Pessach-Fest (Symbol der physischen Freiheit) und zum Schawuot-Fest (Symbol der geistlichen Freiheit) begangen werden, erfolgt mit Hilfe der Rechnung des Omer (siehe Waikra 23:5).

3. „Chaga-mazot“ – Matza-Fest. Zum Pessach-Fest, besonders in der Nacht des Seder, müssen die Juden Matza essen. Matza erinnert daran. daß unsere Vorfahren eiligst aus Ägypten fortzogen; es symbolisiert die Freiheit.

4. „Chaga-aviv“ – Frühlings-Fest. Pessach ist das Fest des Frühlings und des Erwachens der Natur, wenn die Obstbäume blühen und der Weizen reift. In dieser Zeit erfolgt die Ernte der Gerste und am zweiten Tag des Pessach wird deren erste Garbe in den Tempel gebracht – „omer“.

(aus dem Russischen übersetzt nach Informationen der jüdischen Seite www.istok.ru)

Wie aus dem oben Dargelegten klar hervorgeht, ist das Pessach-Fest ein rein judäisches Fest – sowohl jetzt, als um so mehr auch in den sogenannten biblischen Zeiten!

Aber was bedeutet dann der Vers 15/27 Matthäus:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.
(im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“ /праздник ПАСХИ/ und „Brauch“ /обычай/, nicht „Gewohnheit“!)

Das ist doch sehr sonderbar: gemäß der modernen Version der „Geschichte“ war Pontius Pilatus der römische Statthalter im vor kurzem erst eroberten Judäa.
Aber das Pessach-Fest war doch ein rein judäisches Fest!
Und daher konnte Pontius Pilatus gar keinen Brauch in Verbindung mit diesem Fest haben – das zum ersten!

Und zum zweiten, im Neuen Testament wird gesagt, daß Pontius Pilatus der Herrscher war und nicht Statthalter, und das ist ein Riesenunterschied!
Solche Nuancen waren damals eine sehr ernste Sache, und es konnte keinerlei Zufälligkeiten dazu geben!

Nun zum Brauch. In jedem Volk werden die Bräuche in Jahrhunderten erschaffen, manchmal in Jahrtausenden! Und im Vers 15/27 steht klar und deutlich, daß der Herrscher (Pontius Pilatus) den Brauch pflegte… einen Brauch pflegte, aber es wird nicht gesagt, daß er aus Achtung gegenber dem judäischen Brauch handelte, sondern es wird von einen gewohnten Fest berichtet und einem Brauch für das eigene Volk, nicht für die Judäer!

Dann entsteht doch die logische Frage: von was für einem Ostern spricht Pontius Pilatus, und von was für einem Brauch in Verbindung mit diesem Fest spricht Pontius Pilatus?
Heute ist uns nur
ein Ostern bekannt, das christliche:

Ostern (lateinisch pascha, auch Festum paschale, von hebräisch pessach) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi. …
Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April.
(deutsche Wikipedia)

(es braucht wohl nicht extra betont zu werden, daß der russische Wikipedia-Text vom deutschen deutlich abweicht… über die vielfältigen Unterschiede in der Darlegung sowohl der Bibel-Texte als auch der heutigen Online-Lexika möge bitte jeder selbst nachsinnen, wie auch über die Möglichkeiten, jeden Tag diese Inhalte zu verändern… – d.Ü.)

Ostern ist das Fest zu Ehren der Wiederauferstehung von Jesus Christus! Das einzige christliche Fest, das zeitlich sehr nahe am judäischen Pessach-Fest gelegen ist, und in bestimmten Jahren fallen diese Tage vollständig zusammen!
Und die Nähe dieser beiden Feste zweier Religionen ist dadurch bedingt, daß Jesus Christus von den Judäern ihrem Gott Jahwe als Opfer dargebracht wurde, als falscher Prophet genau zum Pessach-Fest – dem judäischen Ostern, wie man heute sagt!

Aber wie aus den von mir oben angeführten Lexika-Informationen hervorgeht, haben diese Feste nichts gemeinsam!
Und kraft dessen ist es nicht möglich, das judäische Wort „Pessach“ als „Ostern“ zu übersetzen, ungeachtet dessen, daß das christliche Ostern auf ganz direkte Weise mit dem judäischen Pessach-Fest zusammenhängt, denn genau zu diesem judäischen Fest wurde Jesus Christus von den judäischen Hohepriestern zum Tode verurteilt, wurde gekreuzigt und ist wiederauferstanden!
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einen protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2. S. 140 ff.
– – – – – – – – – – – – – – –

(Fortsetzung folgt)


11 Kommentare

  1. Georg sagt:

    Moin moin LH. ..habe gerade ùber die Biebeltexte nachgesinnt…..das Judea-Fest ist nicht so recht stimmig.. 😊

    Gefällt mir

  2. luckyhans sagt:

    zu Georg 25/03/2018 um 07:45
    Was stimmt nicht?
    Die Quellen sind angegeben und die Fakten nachgeprüft – also bitte konkret, oder gar nicht.
    Danke.

    Gefällt mir

  3. jpr65 sagt:

    Eines sollte man aber immer bedenken: Wenn da eh schon gelogen wird, dass sich die Balken biegen, warum sollten dann Erdbeben und Sonnenfinsternisse nicht der Dramaturgie wegen eingefügt worden sein?

    Es gibt noch eine andere Theorie, nach der Jesus in Irland gelebt hat und gerade habe ich im Web etwas über die „Irische Religion der Liebe“ gelesen. Die letzte Star-Wars-Triologie wurde zum Teil auf einer mysteriösen irischen Insel gedreht. Ob das alles nur Zufall ist?

    Die Engländer haben sich große Mühe gegeben, das irisch-gälische in den letzten 200 Jahren durch Englisch zu verdrängen.

    Gefällt 1 Person

  4. Vollidiot sagt:

    jpr

    Jesus ein Ire?
    Darum wollten die Engländer die Iren aushungern.
    Wollten Jesus zum Englishman machen, zum Lordmädscher der City.
    In echt war der Jesus aber ein Germane vom Stamme der Zimbern (nicht Pimbern).
    Teutone war er nicht, weil die einen stärkeren Bartwuchs hatten – und Jesussens Bart war eher schütter (wie bei den Zimbern üblich).
    Und Star wars deutet sehr dezent an, daß, wie üblich bei großen Männern (und selbstverständlich auch Frauen), die neue Inkarnation, in seinem Fall, bei den Flugscheibikern lebt.
    Darum brauchen wir nichts weiter zu als warten – nicht umsonst war der Schöpfer von „Warten auf Godot“ ein Ire (mit zimbrischen Eltern)!!
    Verstehst?
    Und das mit dem Erdbäben und der Finsternis hat mit der Fysik nichts zu tun.
    Darauf, auf diesen „Beweis“, fallen die meisten Leute herein.
    Da hat der Lewaschow auch recht: die Erde hat füsisch net bebet und Sonne blieb sichtbar – fürs Auge sonnenhaft (Goethe).
    Aber irgendwas druckt den Lewaschow – nämlich (wieder Goethe): ………läg nicht in uns des Schöpfers eigne Kraft, wie könnt uns Göttliches entzücken.
    Er, der Lewaschow, ist ein Musterbeispiel für jemanden, in dem dieses Entzücken unbewußt wirkt..

    Gefällt 1 Person

  5. jpr65 sagt:

    Vollidiot
    26/03/2018 um 17:31

    Aus dem Beitrag:

    „Und schon gar keine totale Sonnenfinsternis und gleichzeitig ein Erdbeben!
    Somit ergibt sich, daß die biblischen Ereignisse erst nach dem zweiten Einzug der Judäer nach Romäa Ende des 10. Jh.u.Z. stattfinden konnten. “

    Wenn die beim Erdbeben oder der Sonnenfinsternis gelogen haben oder es kein echtes Erdbeben war oder keine echte Sonnenfinsternis, dann bricht die Beweiskette von Lewaschow zusammen.

    Und woher weiß man eigentlich – verlässlich – wo und wann in früheren Zeiten die Erde gebebt hat? Den Mondumlauf kann man wohl berechnen (kann ich aber nicht nachvollziehen).

    Es ist nicht wichtig im JETZT, ob etwas wirklich stattgefunden hat oder nicht. Sondern nur, ob ich daran glaube oder welche und wieviel andere daran glauben, dass es stattgefunden hat.

    Das ist ein Paradoxon der Zeit. Geschichten aus der Geschichte werden zur Wahrheit derjenigen, die nur fest genug an diese Wahrheit glauben. Evtl. werden dadurch sogar physische Beweise erzeugt.

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  6. Vollidiot sagt:

    Jpr

    Deine (nicht nur) Ausführungen sind vom wissenschaftlichen Denken geprägt.
    Nur das füsische, irdische ist ECHT?
    Welche „Beweise“?
    Was hat die Zeit damit zu tun, doch nur weil wir in der Zeit leben.
    Für die meisten Leut gibt es keine geistigen „Tatsachen“, weil Geist nicht wissenschaftl-experimentell zu beweisen ist.
    Und damit sind wir am Ende.
    Glaube ist sicher ein Weg zum Geist.
    Ein anderer Weg zu diesen Dingen führt über das sich Beschäftigen damit, mit allem was man hat und mit allem was in einem veranlagt ist.
    Vorurteile darf man dabei hinterfragen und Urteile ebenso.
    Unser Sein ist prozeßhaft.

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  7. jpr65 sagt:

    Vollidiot
    28/03/2018 um 15:48

    „Für die meisten Leut gibt es keine geistigen „Tatsachen“, weil Geist nicht wissenschaftl-experimentell zu beweisen ist.“

    Das stimmte noch nie. Es gibt da sehr viele Experimente, die anders nicht erklärbar sind. Werden aber verdrängt. Warum, wissen wir…

    Wenn man es selbst erlebt – erfährt – dann sind Beweise überflüssig. Geradezu absurd, die noch zu verlangen.

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  8. Luckyhans sagt:

    zu Volli & jpr65
    Selbstverständlich kann man ALLES in Zweifel ziehen.

    Komischerweise macht ihr das hier aber erst, nachdem jemand die „gewohnten“ Dinge in Zweifel gezogen hat – und nur diesem gegenüber.
    Die gewohnte Dinge werden „gewohnheitsmäßig“ verteidigt…

    Und vorher hat auch keiner daran gedacht, die gewohnten „Geschichten“ mal in Zweifel zu ziehen… lauter „Zufälle“.

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  9. Vollidiot sagt:

    Luck

    Bist selber so ein Inzweifelzieher, Gewohnheitstäter obendrein.
    Zweifel weckt Hunger und Durst.
    Selig sind die Wissenden oder Erleuchteten.
    Gewohnheiten sind Laster, volle Laster, die man auskippen kann.
    Hunger und Durst kann zur Gewohnheit werden.

    Soll ich jetzt Reden ans Volk halten? „………..nachdem jemand die „gewohnten“ Dinge in Zweifel gezogen hat – und nur diesem gegenüber.“

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  10. luckyhans sagt:

    zu Vollidiot 28/03/2018 um 17:54
    „Bist selber so ein Inzweifelzieher“ –
    es ging nur um die „gewohnte“ Einseitigkeit der Sichtweise… 😉

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  11. Vollidiot sagt:

    Luck

    Du bist ein rechter Gurkendieb.
    Natürlich stecke ich voller Einseitigkeiten.
    Sexuelle Orientierung z.B..
    Vorlieben…….
    Nachlieben……….
    Zwischenlieben auch noch.
    Und dann noch dieses Einfältige, dies kindliche und naive Freude.
    Ist vielleicht schon senilitätsaffin……………

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