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Über RELIGION UND GLAUBEN-4

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben-4

Teil 3 endete mit dem Satz:
Aber die Hauptstadt eines jeden Staates hatte noch eine andere Bezeichnung, wie auch die Hauptresidenz des Landesherren ihren Standort verändern konnte, und dann wurde die neue Stadt Hauptstadt. …

Den Beweis dafür, daß das Jerusalem des Neuen Testaments die Stadt Konstantinopel war, kann man im Neuen Testament selbst finden:

45. Und von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

46.Und um die neunte Stunde schrie Jesus laut: Eli, Eli, lama asabtani? Das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

47. Einige aber, die da standen, als sie das hörten, sprachen sie: Der ruft nach Elia.

48.  Und sogleich lief einer von ihnen, nahm einen Schwamm und füllte ihn mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr und gab ihm zu trinken.

49. Die andern aber sprachen: Halt, lass sehen, ob Elia komme und ihm helfe!

50. Aber Jesus schrie abermals laut und verschied.

51. Und siehe, der Vorhang im Tempel zerriss in zwei Stücke von oben an bis unten aus.

52. Und die Erde erbebte und die Felsen zerrissen, und die Gräber taten sich auf und viele Leiber der entschlafenen Heiligen standen auf

(Neues Testament Matthäus 27 / 45 – 52)

Aus diesem Ausschnitt des Neuen Testaments geht eindeutig hervor, daß nachdem Jesus Christus ans Kreuz geschlagen wurde, eine totale Sonnenfinsternis geschah!
Von der sechsten Stunde bis zur neunten… im Verlaufe dieser drei Stunden ist das passiert, sie hat nicht drei Stunden gedauert, sondern es geschah genau in diesen drei Stunden eine totale Sonnenfinsternis.
(wer sich an die letzte totale oder teilweise Sonnenfinsternis hierzulande erinnert, der weiß auch, daß während der gesamten Zeit des Ereignisses die wärmende Strahlungswirkung der Sonne deutlich gemindert ist, d.h. es laufen einem ständig kalte Schauer über den Rücken, wenn auch nur der leiseste Wind geht – was bei einer Sofi fast ständig der Fall ist)

Und in dem Moment, da Jesus Christus seinen Geist aufgab, geschah ein hinreichend schweres Erdbeben. „… und die Erde erbebte…“
Die Schreiber des Neuen Testaments und deren Zensur waren wohl nicht sonderlich gebildete Leute und haben nicht verstanden, daß eine solche Darstellung es ermöglicht, ziemlich genau sowohl Ort als auch Zeit der im Neuen Testament beschriebenen Ereignisse zu errechnen.

Die gleichzeitige Sonnenfinsternis und ein Erdbeben machen ein solches Ereignis ziemlich einmalig und leicht bestimmbar.

Leider hatte ich während meiner ersten und sogar zweiten amerikanischen Seminare noch nicht die genauen Beweise des von mir Gesagten, aber die völlige Bestätigung fand ich später im Buch von Nossowski G.W. und Fomenko A.T. „Neue Chronologie der Ruß, Englands und Roms“, wo die Autoren klar aufzeigen, daß eine totale Sonnenfinsternis im Jahre 33 u.Z. am Ort des heutigen Jerusalem nicht stattfand und auch nicht stattfinden konnte!

Offenbar hatten die Autoren des Neuen Testaments beschlossen, daß das Aufführen dieser Fakten, wie die totale Sonnenfinsternis und das Erdbeben, die stattfanden als der gekreuzigte Jesus Christus starb, das religiöse Erschauern der Anhänger verstärkt, weil solche Naturerscheinungen nur das göttliche Wesen der Vorgänge unterstreicht!
Und hatten sich damit verrechnet! Zu jenen Zeiten konnten die Leute den Ort und die Zeit der Sonnenfinsternis noch nicht berechnen. und dank ihrer Unwissenheit haben die Bibelschreiber im Neuen Testament die Informationen belassen, die ihre Fälschung vollständig aufdecken!

Die Sache ist die, daß gemäß den Niederschriften und nach den Berechnungen der Mathematiker eine totale Sonnenfinsternis in Konstantinopel im Jahre 1086 stattfand, und nach denselben Aufzeichnungen ist es gelungen, die Zeit der Kreuzigung des Jesus Christus schon fest an Konstantinopel zu binden, weil eine totale Sonnenfinsternis und ein Erdbeben gleichzeitig genau in Konstantinopel am 16. Februar 1086 stattfanden!

Die totale Sonnenfinsternis ist ein recht seltenes Ereignis, aber sie kommt auf unserer Midgard-Erde periodisch vor, aber… daß eine totale Sonnenfinsternis noch von einem hinreichend schweren Erdbeben begleitet wird, ist ein einmaliges Naturereignis, und die Vielzahl der totalen Sonnenfinsternisse ist dann kein Argument mehr in der Auseinandersetzung, weil das begleitende Erdbeben diese totale Sonnenfinsternis zu einem unwiederholbaren Phänomen macht!

Solche „Lapsusse“ sind im Neuen Testament recht häufig! Man nehme nur die letzten Worte des Jesus Christus vor seinem Hinscheiden.
Das Neue Testament hat einige seiner eigenen Worte behalten „… Eli, Eli“, welche dann im Neuen Testament als „… oh mein Gott, oh mein Gott“ interpretiert werden.
Aber sonderbar: der nächste Vers teilt uns mit, daß die Umstehenden am Kreuzigungsort seine Worte gehört haben und gesagt haben „… Elia ruft er!“

Das heißt: „Elia“ ist ein Name und nicht das Anrufen Gottes! Und wenn er sich an Gott mit Namen gewandt hätte, dann hätte er ihn mit einem der Namen des judäischen Gottes Jahwe rufen müssen, zum Beispiel Jehova!
Aber der Name „Elia“ hat mit „Jehovanichts gemeinsam!
Also wenn Jesus Christus sich an Gott gewandt hat, dann war das offenbar nicht der Gott der Judäer Jehova!
Aber nach dem Alten und dem Neuen Testament ist der Name Gottes genau Jehova (Jahwe)!

Das ist doch recht sonderbar: Jesus Christus kam, um die sterbenden Schafe des Hauses Israel auf den Fängen des Gottes Jahwe (Jehova) zu erretten, den er selbst als Teufel bezeichnet, aber unmittelbar vor seinem Tod wendet er sich an ihn?

Denn Jesus Christus hat doch direkt gesagt, daß er nur zu den sterbenden Schafen des Hauses Israel gesandt wurde!
Von wem wurde er dann gesandt, von ebenjenem Gott Jahwe?
Aber wenn das so wäre, warum nennt er ihn dann einen Teufel?
Und warum wendet er sich an Ilie und nicht an Jehova oder Jahwe?

Die Antwort auf diese Fragen ist einfach: Nicht der Gott Jehova (Jahwe) hat Jesus Christus gesandt, sondern jemand anderes!
Und der Name dessen, der ihn gesandt hatte, „die sterbenden Schafe des Hauses Israel“ zu erretten, war Elia!
Ilie, der nichts gemein hat mit dem Gotte Jahwe (Jehova)!
Und dann verschwindet auch die vollständige Absurdität der Situation…

Und noch etwas… konnte etwa Jesus Christus gegen den Judaismus als Religion der „sterbenden Schafe des Hauses Israel“ kämpfen – und sehr aktiv kämpfen -, nur um dann eine im Prinzip gleiche Religion zu schaffen? Und zwar eine Religion nicht für die Judäer, wie man als Ziel seiner Mission folgern könnte, sondern für die Gojim?
Denn er war doch gekommen, um genau die Judäer zu erretten und nicht die Gojim!
Das zum ersten.

Und zum zweiten! Zum zweiten… bevor ich meine Erklärung fortsetzte, wandte ich mich an meine Zuhörer mit der Frage:

Wer kann mir den prinzipiellen Unterscheid zwischen dem Judaismus und dem Christentum erklären?
Den prinzipiellen, nicht die Unterschiede in den Ritualen usw.“

Und ich war überrascht, denn keiner meine Zuhörer konnte dazu etwas vernünftiges Sagen!
Und da habe ich meine Erläuterung fortgesetzt. Ich lenkte die Aufmerksamkeit auf einen, tatsächlich prinzipiellen, Unterschied zwischen Judaismus und Christentum!
Die Anhänger des Judaismus erkennen Moses als den göttlichen Messias an und warten auf einen neuen Messias, aber Jesus Christus haben sie ihrem Gott als Opfer dargebracht, als falschen Propheten!

Aber die Anhänger des Christentums haben sowohl Moses als auch Jesus Christus als göttlichen Messias anerkannt, und erwarten die Rückkehr des Jesus Christus!
Somit ist der prinzipielle Unterschied zwischen diesen beiden Religionen die Anerkennung oder Negierung des Jesus Christus als Messias des Herrgotts!

Als ich diese offensichtliche Schlußfolgerung gezogen hatte, waren alle meine Zuhörer einem Schockzustand nahe!
Und ich habe meine Erläuterung fortgesetzt und ihnen noch eine Frage gestellt.
Konnte ein solcher Mensch wie Jesus Christus gegen den Judaismus kämpfen nur dafür, daß er eine neue Religion erschafft, deren einziger prinzipieller Unterschied darin besteht, ihn als Messias Gottes anzuerkennen?

Und – was das interessanteste ist – jenen Gottes, den er selbst als Teufel bezeichnet hatte und aus dessen Sklaverei er die Judäer befreien wollte?!

Paßt doch gar nicht zusammen, ein unlösbarer Widerspruch, besonders wenn man berücksichtigt, daß die Judäer und die Christen ein und denselben Gott haben – Jehova (Jahwe)!

Denn die Grundlage dieser beiden Religionen bildet ein und dasselbe „Heilige Buch“ – die Tora. Nur wurde die Tora für die Christen ein wenig gekürzt, oder mit anderen Worten, für die Gojim angepaßt und nennt sich nun Altes Testament!
Es wurden einfach aus der Tora die allzu offensichtlichen Texte, welche das wahre Wesen der Religion der Judäer als soziale Parasiten zeigen, herausgenommen, und das war’s!
Der Gott blieb ein und derselbe –
der Teufel, wie Jesus Christus über ihn selbst gesprochen hat!

Aber wenn man dennoch den Gedanken zuläßt, einfach vermutet, daß Jesus Christus eine neue Religion erschaffen wollte, denn scheint mir „aus irgendeinem Grunde“, daß der Gott dieser Religion NIEMALS der Gott Jehova (Jahwe) hätte werden können!
Und wenn er eine solche Religion geschaffen hätte, dann
nur für die Judäer!
Aber das sonderbarste liegt genau darin, daß das Christentum gerade für die
Gojim geschaffen wurde, d.h. nicht für die Judäer! …

Mich hat die Blindheit der Menschen immer erstaunt, denn alles, was ich erzählt und kommentiert habe, ist im Alten Testament und im Neuen Testament aufgeschrieben, und viele, wenn nicht alle, haben diese Bücher gelesen, haben dazu die Predigten der Geistlichen gehört, aber… keiner von ihnen hat sein eigenes Hirn „eingeschaltet“. um das Geschriebene und Gehörte zu begreifen!!
Es haut einen glatt vom Stuhl, bis zu welchem Niveau der
Robotisierung die sozialen Parasiten die Gojim – alle nicht judäischen Völker – geführt haben!

Ich konnte in meiner Erzählung den Pontius Pilatus nicht unbeachtet lassen.

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2. S. 140 ff.
– – – – – – – – – – – – – – –

(Fortsetzung folgt)


24 Kommentare

  1. eckehardnyk sagt:

    Seit Jahren lese ich das Neue Testament immer wieder, samt den Briefen und allem was dazu gehört, aber nirgends fand ich den Satz, dass Jesus, der Christus, den Gott Jahwe (oder Jehova) einen Teufel genannt hätte. Wo soll das denn stehen?
    Dass das Reich Gottes auf Erden nicht den ohnehin geretteten Samaritern verkündet werden sollte, sondern den „verlorenen Schafen des Reiches Israel“ steht in den Aussendungsgeschichten der 70, die ohne Tasche und zweites Gewand in die Häuser gehen sollten. Was sie auch taten und Bericht erstatteten.
    Insofern ist das von Jesus dem Messias auf Erden begründete Reich durchaus für die Juden bestimmt gewesen, soweit sie es annehmen konnten. Viele haben es angenommen, siehe die Apostelgeschichte. Die Aufgabe von Paulus, dem Ex-Pharisäer, war dann die Verbreitung über das Judentum hinaus zu wirken, wobei er sich hauptsächlich an die Griechen gewandt hat, bevor er seine Mission in Rom beendete.
    Die möglicherweise historische Tatsache eines Zusammenfalls von Erdbeben und Sonnenfinsternis ist unwesentlich gegenüber der durch die Seelen gegangenen Erschütterung derer, die dem Christus auf der Erde gefolgt waren. Für sie wurde durch die Kreuzigung nicht nur der Himmel verdunkelt und die Erde zum Beben gebracht, sondern zerriss auch der Vorhang im Tempel. Auch dies ist nur ein Symbol, da durch den Tod Jesu der alte Bund zerrissen, und das heißt aufgehoben wurde durch das Neue, das sich dann in der Auferstehung bewahrheitet hat.
    Der Tod Christi am Kreuz wurde jedoch auch in anderen Gegenden wahrgenommen, auch in Irland, warum nicht auch in Konstantinopel. Interessant ist, dass in Amerika ein Analogon mit umgekehrtem Vorzeichen stattgefunden hat.
    Die Wahrheit lässt sich nur über den Einblick in die Akashachronik ermitteln. Hierbei befanden sich schon einige Menschen auf guten Wegen als es zunächst darum ging, den Glauben durch Gebete und Musik zu stärken. Inzwischen sind wir darüber hinaus gekommen. Doch der Weg teilt sich seit Goethes Faust. Die Geisterseher werden sich immer wieder zu Wort melden und das christliche Mysterium für die Menschheit darstellen.
    Die Anderen werden nicht ruhen, solange sie die Chance sehen, das Christentum unglaubwürdig erscheinen zu lassen. Erst am Ende des Äons wird das in alle Herzen gepflanzte Gewissen den Weg für alle frei machen, sich ohne Zwang der Botschaft der Evangelisten anzuschließen und die durch Christus geschaffene mystische Tatsache der Überwindung des Todes in sich für wahr zu halten.

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  2. thom ram sagt:

    Ecki 06:58
    Darf ich Ecki sagen? Menschen, die ich mag, versehe ich zum Zeichen dafür mit meinem eingeborenen schweizerischen Endungs – „i“.
    🙂
    Ich meine, dass Joshua nicht gekreuzigt wurde. Sollte dich dies elektrisieren, so schaue doch bitte mal hier:
    https://bumibahagia.com/2015/08/02/wie-es-zur-folgenschweren-sage-des-kreuzestodes-kam/

    Zu dem lieben Jahwe.
    Bah, der war und ist ziemlich grobstofflich (so in meinem Weltbild), kam allerdings aus den Weiten des Kosmos mit der lustigen Absicht, die doofen Mönschs hier auf Erden sich zu Sklävlein zu machen. Was ihm gut gelungen ist. (Sagte schon. Mein Weltbild)

    Der (nicht gekreuzigte) Joshua verfügte über Einsichtsfähigkeit, überragend alle anderen Weisen über Jahrhunderte gewiss, ich vermute, überragend über Jahrtausende. So wundert mich nicht, dass er das blitzgescheit und raffinierte Superego Jahwe nicht der Grossmacht „Teufel“ gleichsetzte.

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  3. Jochen sagt:

    LOL

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  4. fini09 sagt:

    Grossen Dank fuer die Uebersetzung @ LuckyHans 😉

    ..diese ‚haut einen glatt vom Stuhl‘ – zumindest in dieser ‚verdammten Welt‘ – rueckt die ‚wahre‘ Geschichte betraechtlich und aufrecht ‚Nahe‘ !!

    LG

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  5. thom ram sagt:

    …fällt mir so zu. Ich erzähle, was mir ab und zu widerfährt:

    Eben noch war ich in Albtraum, Publikum war da, Orgel und Orchester waren da, doch konnte ich das Stück nicht, weder hatte ich Noten devorn, um mich per Blattspiel durchzuschummeln, noch hatte ich das Stück zuvor gesehen, studiert, geügt.
    Der Alb ist ziemlich unlustig, dette kann ich versichern,weil selbstens eh hundertfach erfahren.

    Und dann erwache ich, komme in dies selte Same Tagesbewusstsein. Ich liege auf guter Matratz, kann mich frei bewegen, kann tun lassen, was ich will, bin heute nicht Organist, der spielen sollte und die Partitut nicht kennt und keinen Ausweg aus der schaurigen Lage sieht, bin selbst sich bestimmender Mensch.

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  6. thom ram sagt:

    Ja. LoL. Lachen tut gut, gelle.
    Allerdings gebe es auch lachen, so hab ich mir sagen lassen, gesteuert von Verachtung, von irregleiteter Ueberzeugug, yepp, bis hin zu Lachen bei ausgeübtem Sadismus. Alle diese zweiten Lachens tun weder dem Lachenden noch den Belachten gut.
    Was willst du hier, Jochen? LoL einwerfen? Ein bisschen höheres nie wo an Inhalt fordere ich.

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  7. Vollidiot sagt:

    Wenn ich das in eine Sprache übersetzen möchte, die geistige Vorgänge schildern möchte, dann liest sich das u.U. so:
    …………….6&&&&&6+6…..´´´´……+.l……..<<<<<<<+<<<<<<<<******<<++<<<<<#########—#######;;;;#####
    ßßß"""""""""""´!%)"""""""""""""""""""""""""""…………………………………………..((8[[[]]………………..
    Alles klar?
    Und verstanden?
    Sehr gut!
    Dann wäre das Thema durch – weil verstanden.
    Gemmer weiter.
    Man sollte wenigstens eine leichte Ahnung von den Dingen haben – sonst fällt das Urteil zurück auf die Kompetenz des Äußerers.
    Wie soll ich mich mit einem Amazonas-Ureinwohner über Schiller unterhalten?
    Da muß ich doch selber mir Einhalt gebieten.
    Nur weil auf Wachturmnivo argumentiert wird erlangt dadurch ein Thema keinen höheren Wahrheitsgehalt.
    Wer weiß denn warum der Vorhang im Tempel zerriß?
    Das wollen die Juden ja auch nicht wahrhaben.
    Warens die Römer?
    Oder IS-Terroristen?
    Und dann wird von "jüd.- christl. bramabarsiert.
    Usw – geballte Lügen und Blödigkeiten.

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  8. Vollidiot sagt:

    Die Bekehrung des Saulus geschah ja nur, weil er einen Hitzschlag bekam.
    Da hat sich viel Phantasma in sein derangiertes Hirn geschlichen.
    Heute nennt man religiöse Psychose (siehe ICD-10, oder DSM).
    Und wie heute etwas gesehen wird ist der Tatsache geschuldet, daß wir den Höhepunkt des menschlichen Wissens erreicht haben und wir alles definitief erklären können.
    Auch rückwirkend.
    Mit Freud kann man diese ganze sexuelle Verklemmtheit und Eiferei locker entlarven.
    Ein Hoch auf unseren Siggi F..
    Und vergesst mir den Sie Dschi Jung nedde.

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  9. luckyhans sagt:

    zu eckehardnyk 12/03/2018 um 06:58
    „nirgends fand ich den Satz, dass Jesus, der Christus, den Gott Jahwe (oder Jehova) einen Teufel genannt hätte. Wo soll das denn stehen?“ –
    wenn ich mich recht erinnere, dann an jener Stelle, wo er die Banker aus dem Tempel jagt…

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  10. Vollidiot sagt:

    Warum sollte JC Jahwe einen Teufel nennen?
    Wo dieser doch einer der Elohim ist, der vieles für die Entwicklung des Menschen getan hat.
    Vielleicht liegt hier ein gerne angenommenes Mißverständnis vor.
    Der Schutzpatron der Banker ist jedenfalls nicht Jahwe.
    Geld ist wie die Seele – der Eigentümer bestimmt die Richtung.
    Und wenns um Bescheißen und Wucher geht, dann hat sich der Teifi einigschlichen.
    Und das im Tempel.
    Das hat später Luther zum Vorbild genommen.
    Was wiederum ein Licht auf die Antisemitismusvorwürfe gegen ihn wirft…………….

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  11. luckyhans sagt:

    Bitte, nochmal, für alle, zum Thema Religion und Glauben:
    es soll hier niemand „bekehrt“ werden oder so.
    Es sollen nur Denkstupser vermittelt werden und „unübliche“ Sichtweisen.
    Wie das jeder aufnimmt, ist ganz und gar seine eigene Sache.

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  12. Die 72 Namen Gottes

    Eine der ältesten Weisheitslehren der Welt, die Kabbalah besagt, dass, wenn die Welt in einen
    neuen Zeitzyklus eintritt, die sieben Siegel aufgebrochen werden.

    Jetzt erfüllt sich die Offenbarung dieser Schriften.

    Die Basis der Lehren, die von den Priesterschaften des Melchizedek weitergegeben wurden, ist der Baum des Lebens, das mystisch kodierte Symbol der hebräischen Kabbalah, welcher auch die christlichen Lehren entspringen.
    Ziel dieser Weisheitsschule ist die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins, die allein von der Liebesfähigkeit abhängt. Ihrer Priesterschaft entstammten auch Abraham und Moses. Über die Schule der Kabbalah wurden die 72 Namen Gottes weitergegeben.

    Die Codes der 72 Namen Gottes sind eine Lichtsprache, die ihre Richtung und Macht direkt mit dem Liebesgedanken Gottes in Verbindung bringt.

    Sie sind eine „Schöpfersprache“. Dieses früher geheime Wissen der alten Weisheitslehren wurde in hebräischen Buchstabenkombinationen verschlüsselt. Gemäß der Kabbalahschriften ist die Schöpfung mit Hilfe der hebräischen Buchstaben entstanden, 22 Buchstaben und 10 Zahlen. Yod, der kleinste Buchstabe, ist als Anstrich in jedem Buchstaben vorhanden und gilt als der göttliche Funke, die göttliche Energie, die in allem enthalten ist.
    Die hier verwendeten Namen, die HaShem, sind aramäisch – hebräische Mantren , die nur wenigen “ hohen Priestern“ zugänglich waren. Jedem Code (3-Buchstaben-Anordnung) entspricht ein HaShem.

    Die Codes der 72 Namen Gottes sind eine „Sprachwissenschaft des Lebendigen Lichtes“.

    Auszug aus:
    http://www.derlichtkreis.com/viewtopic.php?f=72&t=149

    ———————————————-

    „Wer den Begriff Elohim ausschließlich aus der Bibel bzw. aus christlicher Unterweisung kennt, wird im Begriff „Elohim“ lediglich den (einen) Gottesnamen sehen.

    Manche sind auch etwas tiefer zum Ursprung dieses Namens gekommen und wissen, dass es für die Bibel (in diesem Fall die Mosesschriften) mehrere Quellschriften gegeben hat, die man zu einer Schrift zusammenfügte. Und da ist vorzugsweise von den so genannten Elohisten und Jahwisten die Reden; denen, die den Namen Jahwe verwandten und anderen, die den Begriff Elohim benutzten.

    Jahwe wird hier mehr in der Rolle des Bundesgottes und Elohim mehr als Schöpfergott gesehen.“

    Auszug aus:
    http://www.gottwissen.de/goetter/elohim.htm

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  13. Vollidiot sagt:

    Man sollte berücksichtigen, daß es nach dem AT auch ein NT gegeben hat und noch gibt.
    Dadurch wird die Auffassung der Hebräer, die viel zusammengetragen haben, aber erweitert, um die nächste Stufe erweitert. Man könnte auch sagen, für das Leben sollte man sich an das NT halten.
    Das AT ist Geschichte, interessant, aber eben ALT, im Sinne von überholt für unsere heutige Zeit..

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  14. thom ram sagt:

    Volli 19:00
    „Wenn ich das in eine Sprache übersetzen möchte,“

    Wennn du was in eine Sprache übersetzen möchtest??
    Es wäre ausgesprochen nett, würdest du mich unbedarften Leser aufklären, worauf dich deine Rede bezieht.

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  15. Vollidiot sagt:

    Thom

    Das ehmt: Wenn ich das in eine Sprache übersetzen möchte, die geistige Vorgänge schildern möchte…..

    Die Sprache gibt es ehmt nich.
    Ich kann Geistiges nur in irdischen Bildern und Gleichnissen andeuten.
    Weil wir doch recht dinglich sind und unsere Sprache sich an den Dingen orientiert.
    Kein Mensch hat eine Sprache für Geistiges geschöpft.
    Am ehesten noch Johannes, aber halt auch nur mit 1000 irdischen Krücken.

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  16. eckehardnyk sagt:

    thom ram
    12/03/2018 um 17:55

    Ecki 06:58
    Darf ich Ecki sagen? Menschen, die ich mag, versehe ich zum Zeichen dafür mit meinem eingeborenen schweizerischen Endungs – „i“.
    🙂
    Ich meine, dass Joshua nicht gekreuzigt wurde. Sollte dich dies elektrisieren, so schaue doch bitte mal hier:
    https://bumibahagia.com/2015/08/02/wie-es-zur-folgenschweren-sage-des-kreuzestodes-kam/

    Jo das kannstu gärn… Manche sagen auch Ecke… Es ist mir eine Ehre (nicht Ähre).

    Dass mit deinem Artikel ist weniger elektrisierend für mich, denn anders als du, bin ich physisch dabei „nüüd gsy“. Tu es Petrus… du musst es wissen. Aber die Wirksamkeit Christi in uns ist, wie auf dem englischen Original gleich gesenftet wurde, ist das Entscheidende. Irgendeinen Sinn musste ja auch die Szene mit Maria der Magedalene gehabt haben. Der Text könnte auch lauten, sie hätte ihn nicht für den Gärtner sondern für den Briefträger gehalten, wenn es damals solchen gegeben haben würde.

    Übrigens, warum soll Jesus oder dein geliebter Joshua den Mohammed nicht voraus gesehen haben? Er hat die Zerstörung des Tempels ja auch vor sich gesehen und den Sturz der Merkel wird er laut Johannes sich nicht ohne Grund als Mitteilung an St. John auf Patmos aus den Rippen geschwitzt haben.

    Es werden aber noch einige zusätzliche Mohammedchen und Merkelein über die Menschheit herziehen (als Nachtisch), keine Bange. Und immer lockt das Murmeltier, sieh hier: 201208_9_Mowgly.pps (Bübchen am Großglockner, mit dem die Murmelis spielen). Doch irgendwann sagt jedes Gewissen eines Menschen(sohnes) Nee zum ganzen Quatsch und das Himmlische Jerusalem kann losgehen, wie und wann auch immer. Hauptsache, wir sind dabei

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  17. eckehardnyk
    13/03/2018 UM 04:45
    Dass mit deinem Artikel ist weniger elektrisierend für mich, denn anders als du, bin ich physisch dabei „nüüd gsy“.
    ———————————————————————————————

    Dann werde ich hier mal DIE zu Wort kommen lassen, die „damals dabei WAR“:

    Frage:
    Wurde Jesus gekreuzigt ?
    ————————————-

    Antwort:

    „In unserer Wahrnehmung und derzeitigen Realität – JA

    In anderen Realitäten – NEIN

    Yeschua war mit seinem Bewußtsein bereits außerhalb seiner damaligen körperlichen Hülle. Aus dieser Gegebenheit heraus trifft Ja sowie Nein zu

    Seine körperliche Hülle wurde gekreuzigt, sein Bewußtsein nicht.
    Die dramatische Veranschaulichung der Kreuzigung sollte sein.

    Es ist eigentlich ganz einfach …Zu dem Zeitpunkt als Yeschua ans Kreuz genagelt wurde war er mit seinem Bewußtsein in einer anderen Ebene.
    Vereinfacht gesagt – er hat die Geschehnisse, wenn hier auch vieles umgeschrieben wurde, gesehen doch gespürt hat er nicht’s. Alchemistisches Wissen und Können – das ist eines der „Geheimnisse“ .“

     

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  18. LH:
    „Wie das jeder aufnimmt, ist ganz und gar seine eigene Sache.“
    ——————————————–

    Zu dem Russ.Gelehrten Nikolaj Lewaschow:

    http://luxcoaching.eu/russische-experten-nikolaj-levashov-und-sein-urmaterie-generator/

    Wenn ich mir das Foto von NL (im link oben zu finden) anschaue und da -mit dem HERZEN- reinFÜHLE … dann ‚zieht es sich bei mir innerlich aber sowas von zusammen‘ ….

    Für mich (!) sind auch seine Aussagen nicht „stimmig“ .

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  19. Ishani Diana sagt:

    Hier einen Link der zur gechannelten Botschaft, der Biographie von Jesus, führt.

    https://lichtweltverlag.at/?s=Jesus+

    Fühlt sich für mich sehr Stimmig an.

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  20. Vollidiot sagt:

    Immer dann, wenn von Jesus, Joshua, Jeschua usw. in Bezug auf seine letzten 3 Jahre gesprochen wird, kann davon ausgegangen werden, daß ein Mißverständnis vorliegt.
    Also etwas absichtlich oder unabsichtlich verkürzt oder verfälscht dargestellt wird.
    Das ist aber nahezu normal, daß auf diesen „Begriffszug“ aufgesprungen wird.
    Auch Lewaschow bemüht sich rührend um die Quadratur des Kreises, nämlich, wie versuche ich Geistiges in zeitgemäßakzeptierter Weise, also füsisch, zurechtzimmernd, zu erklären.
    Das sind sozusagen die Geburtsschmerzen einer veranlagten Gabe, die zur Akzeptanz im Individuum drängt

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  21. jpr65 sagt:

    Passt mehr in das Thema Zeit, aber hier genauso wichtig:

    Ob ein Ereignis in der Vergangenheit wirklich stattgefunden hat (oder auf unserer oder einer anderen Zeitlinie o.ä.) ist nicht das Relevante.

    Relevant ist, wieviele Menschen daran glauben und ihre Energie (Hell:Liebe oder Dunkel:Angst) da hineinstecken, weil sie es für wahr halten oder mal gehalten haben.

    Diese Energie beeinflusst uns mehr das tatsächliche Geschehen.

    Und die kath. und ev. Kirche haben sehr viel dunkle Energie aus der Kreuzigung gezogen und ziehen sie noch heute ab mit ihren Geschichten vom „Kreuz Jesu“.

    Die Aufgabe der Menschheit ist nun die Heilung aller dunklen Energie durch Umwandlung oder Zurück-Zur-Urquelle.

    Gefällt 1 Person

  22. jpr65 sagt:

    Korrektur:

    Diese Energie beeinflusst uns mehr als das tatsächliche Geschehen.

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  23. Wolf sagt:

    Zitat des Herrn Lewaschow:
    „Mich hat die Blindheit der Menschen immer erstaunt, denn alles, was ich erzählt und kommentiert habe, ist im Alten Testament und im Neuen Testament aufgeschrieben, und viele, wenn nicht alle, haben diese Bücher gelesen, haben dazu die Predigten der Geistlichen gehört, aber… keiner von ihnen hat sein eigenes Hirn „eingeschaltet“. um das Geschriebene und Gehörte zu begreifen!!
    Es haut einen glatt vom Stuhl, bis zu welchem Niveau der Robotisierung die sozialen Parasiten die Gojim geführt haben!“

    Das Phänomen des blinden Vertrauens läßt sich in allen Kulturen beobachten – sowohl beim Menschen als auch bei anderen sozialen Tierarten. Ich denke, dieses Verhaltensmuster ist artbedingt. Es liegt am „sozialen Urvertrauen“, welches zur Schaffung sozialer Verbände unabkömmlich ist.

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  24. Wolf sagt:

    Ergänzung zu Wolf 23:54

    Im Grunde ist das soziale Urvertrauen eine sehr gute, konstruktive und erfolgreiche Eigenschaft des Menschen, die allerdings durch parasitäre Nutznießer ausgebeutet werden kann. Doch auch der soziale Menschen nutzt die Verhaltensmuster anderer sozialer Tierarten für seine eigenen egoistischen bzw. parasitären Zwecke.

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