bumi bahagia / Glückliche Erde

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Sommersonnenwende 2020 / Da sind zwei Besonderheiten

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Dieses Jahr ist ein Schaltjahr. Dieses Wochenende ist Sommersonnenwende, das heisst, da ist der längste Tag und die kürzeste Nacht, und am Tage darauf ist eine Sonnenfinsternis.

Unsere Ahnen wussten, wie wichtig die Sonnenwende ist. Man hat sie in Vergessenheit geraten lassen. Wir beginnen, uns ihrer wieder zu erinnern.

Jeder meditiere auf seine Art. Um etwas zu schaffen muss ein Gedanke gefasst werden, in seiner reinen Form. Es bedarf langer Übung. Geben wir unser Bestes. Schaffen wir die strahlende neue Erde, indem wir sie denken. Tun wir das, fallen uns unsere täglichen sinnvollen Aufgaben wie herbeigezaubert zu.

Es ist bei euch in Europa bereits der 20. Mittags. Ich bin reichlich spät dran. Hatte mich getäuscht, hatte abgespeichert, die Sonnenwende finde am 23. statt. Den einen oder anderen vielleicht erreicht die Erinnerung an das Ereignis noch rechtzeitig, so wie mich sie grad noch erreicht hat.

Herzensgruss, Thom Ram, 20.06.2020, im Jahre acht des Neuen Zeitalters.

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http://liebe-das-ganze.blogspot.com/2020/06/achtung-kosmisches-ereignis-am.html

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Nachtrag

Es ist mir eine spassige Hirnmassage, mir die Erdbewegung in Bezug zu unserer Sonne vorzustellen. Ich sehe dann nämlich so ein paar nette Details.

Astronomen mögen mich bitte korrigieren, sollte mein Hirni etwas Falsches ausgebrütet haben. Danke!

Hat die Nordhalbkugel Sommer, hat die Südhalbkugel Winter.

Ist Sommersonnenwende im Norden, findet im Süden die Wintersonnenwende statt.

Halbrichtig nur! Ausgenommen dabei nämlich ist der Sonnenwendekreis.

Die Sommersonnenwende gestern auf der nörldlichen Halbkugel, sie reichte nicht bis zum Aequator, wie man auf die Schnelle annehmen würde. Die Nördliche Sommersonnenwende reicht nur bis zum nördlichen Sonnenwendekreis.

Die südliche Sommersonnenwende reicht nur bis zum südlichen Sonnenwendekreis.

Die nördliche Wintersonnenwende reicht bis zum südlichen Sonnenwendekreis.

Die südliche Wintersonnenwende reicht bis zum nördlichen Sonnenwendekreis.

Ich zum Beispiel hocke auf der Südhalbkugel, doch innerhalb des Sonnenwendekreieses. Es ist soo witzig, die „Sonnenbewegung“ hier.

Innerhalb des Sonnenwendekreises, da ich mich aufhalte, gibt es je zwei Sommer- und zwei Wintersonnenwenden pro Jahr. Warum?

Die Sonne überschreitet hier des Mittags den Zenith zweimal im Jahr, einmal von Süden, einmal von Norden her kommend, und zweimal im Jahr erreicht sie ihren Tiefststand, einmal im Norden, einmal im Süden. Da wo ich hocke, dauert der Sommer geschätzt! ungefähr! sieben Monate, die Sonne steht im Norden, gestern auf ihrem Tiefststand, der Winter dauert 5 Monate mit Tiefststand der Sonne im Süden, stattfindend in sechs Monaten. Ja, lieber Europäer, die Sonne steht hier ca. 7 Monate im Norden und ca. 5 Monate im Süden.

Auch der Sonnenauf- und Untergang ist so eine Sache hier. Hock ich in Berlin, dann geht die Sonne immer südlich von Osten auf und südlich von Westen unter. Hock ich in Canberra, so geht sie immer  nördlich von Osten auf und südlich von Osten unter.

Hier, innerhalb des Sonnenwendekreises, ist auch das viel lustiger. Hier auf unserem Breitengrad geht die Sonne geschätzt! während 7 Monaten nördlich von Osten auf und südlich von Westen unter, und sie geht geschätzt während 5 Monaten südlich von Osten auf und nördlich von Osten unter.

Wieder die ganze Erde betrachtet, ist auch der Zeitpunkt von Sonnenauf- und Untergang witzig, auch der Neigung unserer Erdachse zur Sonne geschuldet.

Nur zweimal im Jahr hat man auf ein und demselben Längengrad gleiche Sonnenauf- und Untergangszeitpunkte, dann nämlich, wenn die Erde exakt im rechten Winkel zur Achse Sonne- Erde geneigt ist. Je drei Monate später, wenn sich die Erde der Sonne zu- bzw. wegneigt, finden Sonnenauf- und Untergang auf ein und demselben Längengrad  zeitlich verschoben statt, mit Mittelpunkt exakt Aequator, von dort nach oben und unten später/früher, ein halbes Jahr danach früher/später.

Ha, falsch! Habs mir nochmal Vorgestellt! Der Trennpunkt zwischen früherem und späterem Sonnenauf- und Untergang ist das eine Mal der südliche, 6 Monate später der nördliche Sonnenwendekreis, von dort nach oben und unten später/früher, ein halbes Jahr danach früher/später.

Uffah, mein 3D-Vorstellungs-Zentrum braucht Erholung 🙂

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Über RELIGION UND GLAUBEN-8

Zum vorerst letzten Mal betrachten wir die Ansichten des russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. Teil 6 und Teil 7.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 7 endete mit dem Satz:
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einem protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Aber, als Pontius Pilatus den Jesus Christus vor der Todesstrafe erretten wollte, konnte es noch keinen Brauch geben, einen Verurteilten zum Osterfest die Freiheit zu schenken!
Denn das Osterfest gilt ja als Fest zu Ehren der Wiederauferstehung des Jesus Christus!
So kommt heraus, daß Pontius Pilatus versucht hat, Jesus Christus vor dem Tode zu retten, gemäß einem Brauch, zum Fest seiner eigenen Wiederauferstehung!

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Hawey / Ein Tag nach der Sonnenfinsternis / …und wie willst du aus deinem Problem herauskommen?

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Dieser Artikel von Freund Hawey stammt vom 08.05 (2017). Er ist mir entwischt und hat sich nun zehn Monate lang erfolgreich vor mir versteckt.

Heute war ich in den Vorratsräumen von bb, und da hat er (der Artikel) mich leise gerufen, er wolle jetzt gelesen werden…

🙂

Danke, Hawey!

Thom Ram, 26.03.06 (Für Siebenschläfer immer noch 2018)

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Autor: Hawey

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So. Was ist nun geschehen.

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Über RELIGION UND GLAUBEN-7

Hier nun die siebente Folge der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. und Teil 6.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 6 endete mit dem Satz:
Und aus diesem Grunde konnten die biblischen Ereignisse auch dort nicht stattfinden!

Außerdem war gemäß dem Text des Neuen Testaments, der oben angeführt ist, Pontius Pilatus der Herrscher des Romäischen Imperiums!

Und zwar genau der Herrscher und nicht der Statthalter Roms – schon allein deshalb, weil die Stadt Rom nicht zu den Städten gehörte, die in den Weiten des Romäischen Imperiums lagen!

Somit haben in der realen Vergangenheit die Judäer zweimal in den Weiten des Romäischen Imperiums gelebt.
Das erste Mal wohnte die judäische Gemeinde vom Ende des 5. Jahrhunderts u.Z. bis zur Mitte des 7. Jahrhunderts u.Z. in den Landen dieses Reiches.
Und das zweite Mal kamen die Judäer in die Lande dieses Reiches am Ende des 10. Jahrhunderts u.Z. und haben es bis zu dessen Untergang im Jahre 1453 u.Z. nicht verlassen. Auf jeden Fall sind nicht alle von dort fortgezogen!

Nun bleibt uns noch herauszufinden: wann wurde denn Jesus Christus auf Beschluß des Gerichts der judäischen Hohepriester gekreuzigt und während des judäischen Pessach-Festes ihrem Gott Jahwe (Jehova) als Opfer dargebracht, als falscher Prophet?

Während der ersten Anwesenheit der Judäer in den Landen des Romäischen Imperiums konnte dieses Ereignis absolut nicht stattfinden, schon allein deshalb, weil in der Zeit vom Ende des 5. Jh. u.Z. bis Mitte des 7. Jh. u.Z. keine einzige totale Sonnenfinsternis stattgefunden hat!
Und schon gar keine totale Sonnenfinsternis und gleichzeitig ein Erdbeben!
Somit ergibt sich, daß die biblischen Ereignisse erst nach dem zweiten Einzug der Judäer nach Romäa Ende des 10. Jh.u.Z. stattfinden konnten.

Folglich fand die Kreuzigung Jesus Christus im 11. Jahrhundert u.Z. statt, und zwar Ende des 11. Jh. u.Z., im Jahre 1086, fand in Konstantinopel eine totale Sonnenfinsternis statt und gleichzeitig ein Erdbeben!

Nun zu einer „Nuance“, auf die praktisch keiner im Text des Neuen Testaments obacht gibt. Schade! Denn diese „Nuance“ hat prizipielle Bedeutung.
Im Text des Neuen Testaments ist klar und deutlich gesagt, daß Jesus Christus von den Wächtern der judäischen Hohepriester spätabends festgenommen wurde und in die Synagoge verbracht wurde!
Und daß nach Mitternacht des Gericht der judäischen Hohepriester über ihn stattfand! Nach Mitternacht… nicht morgens, nicht am Tage, sondern tief in der Nacht!

Das zeigt uns direkt, daß der Judaismus ein Mondkult, ein Todeskult ist! Und dieses Gericht halten über Jesus Christus nach Mittenacht sagt uns noch viel mehr! Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, daß die sogenannten Satanisten ihre schwarzen Messen in den Kirchen und Tempeln nach Mitternacht abhalten!
Solche Übereinstimmungen können nicht zufällig sein, sondern sie zeugen von den Identität dieser Mondkulte.
(dazu fällt uns doch noch ein, daß auch die Entnahme von sog. Spenden-Organen bei den angeblich „klinisch toten“ auch stets erst zu später Nacht-Stunde erfolgt – natürlich „völlig ohne“ rituelle Bedeutung… – d.Ü.)

Weiter haben die Judäer in allen Ländern stets bei ihren aufgebauten Faktoreien gewohnt, und rundherum haben sie selbst Festungsmauern errichtet! Zur Nacht wurden die Tore in dieser Stadt in der Stadt geschlossen, und niemand konnte mehr in die judäische Siedlung gelangen!
Bitte beachtet: nicht hat man sich von ihnen abgeschlossen, sondern sie selbst haben sich von allen anderen abgeschottet.
Innerhalb dieser Städte in der Stadt lebte die judäische Gemeinde stets nach ihren eigenen Gesetzen, sie hatten ein eigenes Gericht, eine eigene Verwaltung usw.
Das einzige, was die judäischen Hohepriester tun mußten: sie mußten eine Genehmigung für die Todesstrafe für die von ihnen Verurteilten von den Herrschern des Landes bekommen, in dem so etwas stattfand. Und so war das nicht nur in den Landen des Romäischen Imperiums, sondern praktisch überall, wo judäische Gemeinden wohnten.

An dieser Stelle möchte ich unterstreichen, daß nicht die Völker, inmitten derer die Judäer wohnten, sich mit Mauern von diesen abtrennten, sondern genau umgekehrt: die judäischen Gemeinden schotteten sich mit den Mauern von den Völkern ab, inmitten derer sie lebten.
Später erhielten diese Orte die Bezeichnung judäisches Ghetto, aber das interessanteste daran war, daß in der Folgezeit die Judäer noch sehr lange
selbst getrennt siedelten, bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts u.Z. …

Kommen wir jedoch erstmal zu den biblischen Zeiten zurück, die ich im direkten wie im übertragenen Sinne aufklärte für meine Zuhörer in San Francisco im Juni-Juli 1992…
Im Text des Neuen Testaments in Matthäus Abschnitt 27 in den Versen 15 – 17 wird folgendes gesagt:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.

16. Sie hatten aber zu der Zeit einen berüchtigten Gefangenen, der hieß Jesus Barabbas.

17. Und als sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen soll ich euch losgeben, Jesus Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?

(Neues Testament Matthäus 27 / 15 – 17)

Dieser Vers 15 im Abschnitt 27 des Neuen Testaments enthält eine in ihrer Bedeutung unwahrscheinliche „Bombe“, auf die bisher aus für mich unverständlichem Grunde noch keiner geachtet hat! Es wäre es aber wert gewesen!
Zum Osterfest… (im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“!) ZUM OSTERFEST – von was für einem Osterfest ist da die Rede, wenn derjenige, den man Jesus Christus nennt und zu Ehren dessen dieses Osterfest existiert, noch nicht mal gekreuzigt war?!!
Wenn vom judäischen Pessach-Fest die Rede ist – warum nennt das Neue Testament dieses dann Ostern?!

Pessach, auch Passah oder Pascha genannt (hebräisch פֶּסַח pésach, pésach?/i; aramäisch פַּסְחָא pas-cha; (Septuaginta und NT:) griechisch πάσχα pás-cha, deutsch ‚Vorüberschreiten‘), gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten (Exodus), also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei, von der das 2. Buch Mose im Tanach erzählt. Die Nacherzählung (Haggada) dieses Geschehens verbindet jede neue Generation der Juden mit ihrer zentralen Befreiungserfahrung.
Das Pessach wird von Juden in der Woche vom 15. bis 22., in Israel bis zum 21. Nisan gefeiert. (deutsche Wikipedia)

Wie aus der Definition des Festes selbst hervorgeht, ist Pessach ein rein judäisches Fest! Und dieses Fest hat vier Bezeichnungen, gemäß der judäischen Traditionen:

1. „Chag a-Pessach“ – Pessach-Fest. In der ersten Pessach-Nacht ging Gott entang der Häuser, wo die Juden wohnten und vernichtete nur die ägyptischen Erstgeborenen. Die Bezeichnung des „Pessach“-Festes kommt vom hebräischen Wort „pasah“ – vorübergehen, durchlassen, weil Gott, als er die Ägypter traf, an den jüdischen Häusern vorüberging, unberührt wer sich darin befand. (Shmot, 12:27)

2. „zman heruteinu – זמן חרותינו“ – Zeit unserer Freiheit. Die Juden waren 210 Jahre lang die Sklaven der Ägypter, aber Moses-Rebbe hat sie aus Ägypten befreit und in das Gelobte Land geführt. Mit diesem Auszug und dem Erlangen der physischen Freiheit wird die Geburt der jüdischen Nation gefeiert. Sieben Wochen später erhielten die Juden auch die geistliche Freiheit, als Gott ihnen am Berg Sinai die Tora schenkte. Die Verbindung zwischen diesen beiden Ereignissen, die zum Pessach-Fest (Symbol der physischen Freiheit) und zum Schawuot-Fest (Symbol der geistlichen Freiheit) begangen werden, erfolgt mit Hilfe der Rechnung des Omer (siehe Waikra 23:5).

3. „Chaga-mazot“ – Matza-Fest. Zum Pessach-Fest, besonders in der Nacht des Seder, müssen die Juden Matza essen. Matza erinnert daran. daß unsere Vorfahren eiligst aus Ägypten fortzogen; es symbolisiert die Freiheit.

4. „Chaga-aviv“ – Frühlings-Fest. Pessach ist das Fest des Frühlings und des Erwachens der Natur, wenn die Obstbäume blühen und der Weizen reift. In dieser Zeit erfolgt die Ernte der Gerste und am zweiten Tag des Pessach wird deren erste Garbe in den Tempel gebracht – „omer“.

(aus dem Russischen übersetzt nach Informationen der jüdischen Seite www.istok.ru)

Wie aus dem oben Dargelegten klar hervorgeht, ist das Pessach-Fest ein rein judäisches Fest – sowohl jetzt, als um so mehr auch in den sogenannten biblischen Zeiten!

Aber was bedeutet dann der Vers 15/27 Matthäus:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.
(im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“ /праздник ПАСХИ/ und „Brauch“ /обычай/, nicht „Gewohnheit“!)

Das ist doch sehr sonderbar: gemäß der modernen Version der „Geschichte“ war Pontius Pilatus der römische Statthalter im vor kurzem erst eroberten Judäa.
Aber das Pessach-Fest war doch ein rein judäisches Fest!
Und daher konnte Pontius Pilatus gar keinen Brauch in Verbindung mit diesem Fest haben – das zum ersten!

Und zum zweiten, im Neuen Testament wird gesagt, daß Pontius Pilatus der Herrscher war und nicht Statthalter, und das ist ein Riesenunterschied!
Solche Nuancen waren damals eine sehr ernste Sache, und es konnte keinerlei Zufälligkeiten dazu geben!

Nun zum Brauch. In jedem Volk werden die Bräuche in Jahrhunderten erschaffen, manchmal in Jahrtausenden! Und im Vers 15/27 steht klar und deutlich, daß der Herrscher (Pontius Pilatus) den Brauch pflegte… einen Brauch pflegte, aber es wird nicht gesagt, daß er aus Achtung gegenber dem judäischen Brauch handelte, sondern es wird von einen gewohnten Fest berichtet und einem Brauch für das eigene Volk, nicht für die Judäer!

Dann entsteht doch die logische Frage: von was für einem Ostern spricht Pontius Pilatus, und von was für einem Brauch in Verbindung mit diesem Fest spricht Pontius Pilatus?
Heute ist uns nur
ein Ostern bekannt, das christliche:

Ostern (lateinisch pascha, auch Festum paschale, von hebräisch pessach) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi. …
Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April.
(deutsche Wikipedia)

(es braucht wohl nicht extra betont zu werden, daß der russische Wikipedia-Text vom deutschen deutlich abweicht… über die vielfältigen Unterschiede in der Darlegung sowohl der Bibel-Texte als auch der heutigen Online-Lexika möge bitte jeder selbst nachsinnen, wie auch über die Möglichkeiten, jeden Tag diese Inhalte zu verändern… – d.Ü.)

Ostern ist das Fest zu Ehren der Wiederauferstehung von Jesus Christus! Das einzige christliche Fest, das zeitlich sehr nahe am judäischen Pessach-Fest gelegen ist, und in bestimmten Jahren fallen diese Tage vollständig zusammen!
Und die Nähe dieser beiden Feste zweier Religionen ist dadurch bedingt, daß Jesus Christus von den Judäern ihrem Gott Jahwe als Opfer dargebracht wurde, als falscher Prophet genau zum Pessach-Fest – dem judäischen Ostern, wie man heute sagt!

Aber wie aus den von mir oben angeführten Lexika-Informationen hervorgeht, haben diese Feste nichts gemeinsam!
Und kraft dessen ist es nicht möglich, das judäische Wort „Pessach“ als „Ostern“ zu übersetzen, ungeachtet dessen, daß das christliche Ostern auf ganz direkte Weise mit dem judäischen Pessach-Fest zusammenhängt, denn genau zu diesem judäischen Fest wurde Jesus Christus von den judäischen Hohepriestern zum Tode verurteilt, wurde gekreuzigt und ist wiederauferstanden!
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einen protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2. S. 140 ff.
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(Fortsetzung folgt)

Über RELIGION UND GLAUBEN-6

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort.
Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 5 endete mit dem Satz:
Zum jetzigen Zeitabschnitt ist es wichtig, eine für die Mehrzahl der Menschen sehr unerwartete Information aufzunehmen…“

Als das Romäische oder Byzantinische Imperium entstand, gab es darin keine Judäer!
Zu jener Zeit befanden sie sich im … Persischen Reich!
In der modernen Variante der Bibel wird vom babylonischen Stamm der Judäer berichtet oder von der sogenannten babylonischen Sklaverei!
Obwohl es tatsächlich keinerlei babylonische Gefangenschaft gegeben hat!

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Über RELIGION UND GLAUBEN-5

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 4 endete mit dem Satz:
Ich konnte in meiner Erzählung den Pontius Pilatus nicht unbeachtet lassen.

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Über RELIGION UND GLAUBEN-4

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben-4

Teil 3 endete mit dem Satz:
Aber die Hauptstadt eines jeden Staates hatte noch eine andere Bezeichnung, wie auch die Hauptresidenz des Landesherren ihren Standort verändern konnte, und dann wurde die neue Stadt Hauptstadt. …

Den Beweis dafür, daß das Jerusalem des Neuen Testaments die Stadt Konstantinopel war, kann man im Neuen Testament selbst finden:

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Portalöffnung am 21.08.05 (2017) / Worum es in Wirklichkeit geht

Ich, Thom Ram, habe die Frage in meinem Herzen und in meinem Bauch bewegt. Ich betone dies dessentwegen, weil die Angelegenheit von Bedeutung für die gesamte Erde ist.

In der Szene wird propagiert, heute kraft gemeinsamer Visualisierung ein Portal zu öffnen. Die Meinung der wohl überwiegenden Mehrheit der Akteure ist, dass dieses Portal von Menschen geöffnet werden soll, damit Heil bringende Kräfte auf Erden kommen und hier wirken können.  Ich ehre die gute Absicht dieser Menschen, doch sage ich:

Sie sind vom Affen gebissen, sie wissen nicht, was sie tun. Sie haben keine Ahnung davon, was sie damit hochwahrscheinlich anrichten. Sie sind Zauberlehrlinge, kennen den Spruch nicht: „Besen, Besen, bist’s gewesen.“

Ich traue es ihnen zu, dass sie tatsächlich ein Portal öffnen. Und ich habe eine einfache Frage dazu:  (mehr …)

Sonnenfinsternis 21.08.05 (2017) / Cobra’s / Portal öffnen

Leser Werner G. hat mir eine Botschaft zukommen lassen. Ich halte den Inhalt für wahrlich bedenkenswert. Genauer Stellung dazu beziehe ich erst mal nicht; ich lade dich ein, guter Leser, deiner leisen, freundlichen inneren Stimmen zu horchen. Das allerdings empfehle ich heiss.

thom ram, 13.08. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Menschen begannen, aufzumerken und bisher ungeahnte Zusammenhänge zu erkennen.  (mehr …)

Tagesenergie 71

Tagesenergie 71 – 23.3.2015 Jo Conrad & Alexander Wagandt im Gespräch – 2:25 std

wie immer mit einigen Notizen versehen:

https://www.youtube.com/watch?v=6V3xAxlAO5I

Zeitqualität:

– Sonnenfinsternis 2015 (bis 6 min)
Sonne steht für Bewusstsein, Mond steht für Illusion
Kali Yoga: kommt zu Ende – große Spannung
– Sonnenaktivität nach wie vor sehr hoch, Erdmagnetfeld in starker Bewegung
– äußerlich: viele Veränderungen schon „rum“ – deutlich! intensiv!

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Morgen Kinder wird’s was geben

Aus Wunsch eines guten Bekannten soll noch mal sachlich auf die morgige Sonnefinsternis eingegangen werden.

Zuerst nochmal die trockenen Fakten:
http://sonnen-sturm.info/partielle-sonnenfinsternis-in-europa-am-20-maerz-2015/

Das Besondere an dieser Sofi ist wohl, daß der Mond sich relativ nahe an der Erde befindet, d.h. die fokussierende Wirkung für jederart Strahlung und Schwingung wird besonders hoch sein.

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Sofi 150320

Werfen wir mal einen Blick voraus – so etwa 12 Tage – dann erwartet uns ein kosmisches Ereignis: eine partielle (teilweise) Sonnenfinsternis hier in Mitteleuropa.

Einen kleinen Vorgeschmack kann man sich schon mal hier holen – ab Minute 4:53

Was die Erdbebengefahr betrifft, so ist dies vor allem ein Thema in den sowieso meist recht unruhigen Bereichen, in denen die Kontinentalplatten „aneinander stoßen“ (nach der „wissenschaftlich anerkannten“ Theorie der Kontinentaldrift) bzw. die Platten sich voneinander entfernen (nach der sinnvollen Theorie von der wachsenden Erde) – somit wären also nur Gebiete gefährdet, welche eh seismisch aktiv oder zumindest potentiell aktiv sind.

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