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Über RELIGION UND GLAUBEN-1

Weiter geht es mit den für viele recht abwegigen Ansichten eines erstorbenen russischen Gelehrten – heute beginnen wir mit seiner Sicht auf Religion, Glauben und Versklavung.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

In Verbindung damit drängt sich förmlich in die Feder bzw. die Tastatur des Computers eine alte Anekdote.

Zum Psychiater kommt ein Mann und teilt ihm mit, daß er total besoffen von seinem Balkon heruntergefallen sei, der sich im 9. Stockwerk befindet und … hätte sich nichts dabei gebrochen!
Der Arzt hörte ihm aufmerksam zu und sagte, dies sei einfach nur Zufall.

Einige Zeit später kommt derselbe Mann zum Arzt und teilt mit, daß er, nachdem er sich bis zum Abwinken betrunken hätte, wieder vom Balkon gefallen sei und sich nichts gebrochen hätte!
Auch dieses Mal antwortet der Psychiater: „Das war auch nur Zufall!“

Erneut einige Zeit später erscheint wieder derselbe Mann beim Arzt und sagt, daß er total alkoholisiert sich erneut zum Abflug von seinem Balkon im 9. Stockwerk entschlossen hätte und … sich wieder nichts gebrochen hätte.
Und hier erklärt ihm der Psychiater: „Nun, das, mein Lieber, ist jetzt schon eine Gesetzmäßigkeit!“

Das was ich zu tun habe und auch weiterhin tue, liegt sehr oft außerhalb der Grenzen des Verständnisses der Mehrzahl der Menschen, aber dabei gehen reale Dinge vor sich, welche jeder Mensch „anfassen“ kann, unabhängig davon, ob er versteht, WIE DAS geschehen ist.
Aber wenn wir das Wesen der Erscheinungen betrachten, dann versteht die überwältigende Mehrzahl der Menschen nicht mal das Prinzip, auf dessen Grundlage jeder Fernseher funktioniert, aber nichtsdestotrotz, wird niemand dessen Existenz negieren.
Und das kann man praktisch von allem sagen!

Und wenn wir etwas tiefer graben, dann zeigt sich, daß auch jene, die sagen, daß sie das Wirkprinzip des Fernsehers verstehen, tatsächlich nur wenig mehr wissen als die Nichtwissenden – sie wissen nur auf der rein praktischen Ebene, wo das Ergebnis mit Versuch und Irrtum zustande kommt und nicht als Resultat des Verständnisses der Natur der dort vor sich gehenden Prozesse.
Und das schlimmste ist: diese Situation ist praktisch für alle annehmbar!

Im Falle meiner Tätigkeit ist für viele NUR EINES nicht annehmbar: daß ich, ein Mensch, kraft meiner Gedanken und auf der Grundlage meines Wissens etwas tue, was der gesamten technologischen Zivilisation nicht gelingt und ihr auch niemals möglich sein wird!
Aber das, was ich tue, ist mehr als real und das wichtigste: es bringt allen schon jetzt einen REALEN Nutzen, ohne jegliche Bedingungen und Forderungen, und nicht erst nach dem Tode, wie es die Mehrzahl der Weltreligionen versprechen…

Wie stark haben doch die sozialen Parasiten mit ihrem System das Bewußtsein der Menschen deformiert! Mit all ihrer Propaganda haben die sozialen Parasiten die Menschen bis zu einem Sklavenzustand des Bewußtseins geführt, haben sie gezwungen zu glauben, daß der Mensch schwach und erbärmlich sei – sowohl gegenüber der Natur als auch den Mächtigen, welche mit Gottes Segen regieren, und deshalb befindet sich deren Macht außerhalb jeglicher Kritik von Seiten der Sklaven Gottes, und folglich sie selbst auch.
Aber alle „Götter“ versprechen ihren Sklaven das Wohl ERST nach dem TODE!

Mit anderen Worten, eine sehr bequeme Position: wenn es Götter gibt, dann „helfen“ diese den Menschen erst nach deren Tod, wenn sie schon nichts mehr benötigen!
Denn nach dem Tode ist der Mensch, genauer seine Wesenheit, in völlig andere Umstände gestellt, wonach sie sich erneut in einem physischen Leib reinkarniert, und dabei erinnert sie sich an nichts, was ihre vorherigen Leben betrifft.

Und genau dies nutzen die sozialen Parasiten, indem sie Religionen erschaffen, gemäß denen der Mensch angeblich in seinem Leben für die von ihm begangenen realen oder ausgedachten Sünden bezahlt, und wenn es solche nicht gibt, dann schickt ihn der Herrgott eben Prüfungen, um die Festigkeit seines Glaubens an ihn zu testen.
Und die Bestätigung der Richtigkeit desselben erhält der Mensch angeblich ERST nach dem Tode!

Das ergibt einen Teufelskreis: um sich von der Richtigkeit der Religionen zu überzeugen, muß der Mensch sterben, und gestorben kommt der Mensch in einem neuen physischen Leib wieder, wobei er aber sich an nichts erinnert, was in seinem/n vorherigen Leben war!
Ist das nicht eine psychologisch ideal geschaffene Waffe, zum Betrug des Menschen, die alle seine Schwächen berücksichtigt?

Man hängt dem Menschen eine „Mohrrübe“ vor die Nase, die er niemals erreichen kann!
Aber er will diese „Mohrrübe“ doch so gern verspeisen, und so … streckt sich der Mensch nach dieser „Mohrrübe“ und kann sie doch nie verspeisen, aber er will es doch so!
Und der Mensch kapiert nicht, daß diese „Mohrrübe“ nur ein Lockmittel ist, genau dazu erschaffen, damit der Mensch NIEMALS auf jenen Weg gelangen kann, auf dem er auf das Niveau des Schöpfers heraufkommt und selbst, ohne Hilfe der „Götter“, seine Probleme lösen und sein Schicksal bestimmen kann.

Und was das wichtigste ist, wo er die Last der Verantwortung auf seinen eigenen Schultern tragen kann und nicht diese Verantwortung auf die illusionären Schultern der „Götter“ übertragen kann, die im Verlaufe vieler Generationen noch nie ihre Möglichkeiten demonstriert haben und noch nie jene Versprechungen eingehalten haben, welche die sozialen Parasiten in ihrem Namen gegeben haben.
Genau aus diesem und einer Reihe von weiteren Gründen, auf die ich später zurückkommen werde, wird das, was ich als Mensch und nicht als „Gott“ getan habe, verschwiegen, ob wohl die Mächtigen sehr genau wissen, was ich getan habe und wann!

Denn wenn davon die „Sklaven Gottes“ erfahren und kapieren, wer und wozu ihnen das Hirn „zugepudert“ hat, wer da tatsächlich wer IST, dann werden sie aufhören, Sklaven zu sein und werden ihre realen Ketten abwerfen, und nicht die abstrakten. Und dann werden die „Auserwählten“ sich von ihrer „Auserwähltheit“ verabschieden müssen, die es NIEMALS wirklich GAB!

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2. S. 55ff.

– – – – –

(Fortsetzung folgt)


3 Kommentare

  1. eckehardnyk sagt:

    Kennt ihr den? Wer mit Gott redet ist im Gebet, wen Gott anredet ist ein Fall für die Psychiatrie. –
    Spaß beiseite – hier sind doch so Einige schon versammelt, die über das oben Geäußerte hinaus sind. Abgesehen von Künstlern, die sich anderswo äußern, in deren Werk das Göttliche schon zu Lebzeiten durchscheint oder -schimmert. Sogar bei denen, die Ihn leugnen.

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  2. jpr65 sagt:

    Eckehard, das ist kein Witz sondern eine Verfahrensvorschrift. So wird gearbeitet. Denn die, die die wirkliche Verbindung zur Quelle in ihrem Inneren wieder gefunden haben, die sind sowas von gefährlich fürs System. Und da gehören viele dazu, die hier schreiben und lesen. Die werden weitere aufwecken.

    Gefällt mir

  3. Theodor Körner sagt:

    jpr65
    03/03/2018 UM 15:30
    Eckehard, das ist kein Witz sondern eine Verfahrensvorschrift. So wird gearbeitet. Denn die, die die wirkliche Verbindung zur Quelle in ihrem Inneren wieder gefunden haben, die sind sowas von gefährlich fürs System. Und da gehören viele dazu, die hier schreiben und lesen. Die werden weitere aufwecken.

    Danke Dir, dieser Kommentar gefällt mir gut!

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