bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: Sklaven

Rote / Schwarze / Wie man dette es so macht

Heinz Erhardt

 

Verreisen von A bis Z.

Nachdem man sie halb ausgerottet,

in Reservaten eingemottet,

sich dafür aber Schwarze kaufte,

sie schlug und zur Belohnung dafür taufte.

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Ram, 01.08.07

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Eingeistige / Zweigeistige / Nicht zu verwechseln mit Genderseich

Ich hatte in meinem Leben mit Zweigeistigen zu tun. Und ich mag Androgynes.

Nein, mit dem verrückten Getue der heute breit orchestriert zelebrierten 73 Geschlechter habe ich null und nichts am Hut. Das hier ist etwas Anderes. Hier ist nicht von hirnverbranntem Seich die Rede, sondern von heiligen Realitäten. Welche von den edlen weissen Mördern (Angelsachsen) und Sklavenhaltern (Spanier) mit Teufelsgewalt ins Reich der Vergessenheit gezwungen wurde.

Erfolg: Leid. Verarmung. Verblödung.

Misserfolg: Hier und heute wird davon berichtet.

Thom Ram, 02.07.07

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Bevor europäische Christen Geschlechterrollen erzwangen, erkannten die amerikanischen Ureinwohner fünf Geschlechter an. (mehr …)

Nicht 500’000 Dummsklaven und 10’000 Herrschende, sondern…

Valeriy Pyakin in Hochform. 20 minütiges Hochkonzentrat.

Der Plan

und die entscheidende Rolle Russlands für unsere kurz-, mittel- und langfristige Zukunft:

500’000 vampiristisch an sonnigen Gestaden Lebende.

Massenhaft teereichende und Fabrikarbeit erledigende Roboter.

1’000’000 „Restmenschen“, welche die durch die (heute stattfindende) katastrophale Behandlung der guten Erdenscholle wieder in Ordnung bringen, mit von Hand geschwungener Hacke, stets am Rande des Verreckens, darum gepeitscht vom Ueberlebenstrieb fleissig wie die Bienen, welche nach Massgabe fortschreitender Entwickelung der Fähigkeiten der Roboter nach und nach reduziert werden.

Erst ma aber müssen 6 Milliarden verschwinden, diese Rechnung kann ein Jeder selbst anstellen, ja. Haben wir ja. Die übliche Liste: (mehr …)

Die NWO / Das NZ / Holger Strohm:“Packt es endlich an.“

Die NWO, die Neue Weltordnung, ist das, was die Blutsäufer wollen, nämlich 500’000 Menschen statt 7 Milliarden, eine Mischrasse, gescheit genug zum arbeiten, zu dumm, sich zu wehren, nämlich eine Weltregierung, ein Weltmilitär, eine Weltreligion, ein Weltgeld, eine Weltjustiz, eine Weltpolizei, ein perfekt gesteuerter Einheitsbrei. Und eine verschwindend kleine Minderheit von Herrschenden.

Des Menschen Bewusstsein, Denken und Fühlen soll abgeschnitten werden von Herz und Seele. Intuition soll verkümmern. Brot und Spiele sollen die Sklaven schlechtrecht bei Laune halten, drakonische Strafen sie vor verantwortungsbewusstem Handeln abhalten.

Das NZ, das Neue Zeitalter ist das, woran ich und du und wir arbeiten, auf dass es keime und erblühe. Ich will Farben, Düfte, Musik, will sprühendes Leben, phantasievoll und kreativ, will, dass wir uns unser erfreuen, gegenseitig, untereinander, dass wir jeden Tag die Fülle und Schönheit von Mutter Erde und ihrer herrlichen Natur in vollen Zügen geniessen.

Damit die bereits weit gediehene NWO in sich zusammensinkt bedarf es einer kritischen Masse an Menschen, welche wieder selbständig beobachten, selbständig denken und verantwortungsbewusst handeln. Der erste Schritt dazu ist es, die herrschenden Systeme zu durchschauen.

Erster Anlass dazu kann eine jede der Weltlügen sein. Entdecke, dass die Titanic willentlich zerstört wurde, dass die Eisberggeschichte eine Lüge ist. Lies „Mein Kampf“ und blicke damit hinter die Maske, die man dem Autor seit 80 Jahren vor das Gesicht presst. Forsche über 9/11 und erkenne die Groteske der offiziellen Darstellung.

Hast du eine der Lügen aufgedeckt, wirst du Schritt für Schritt auf weitere Bausteine der NWO stossen: Das Medienwesen. Die Juristik. Das Krankheitswesen. Die verbogenen Religionen. Das Treiben der Politiker. Das Geldsystem. Die gezielte Verblödung der Jugend.

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Scheinbar gewinnt die NWO, das NZ ist nicht zu verwirklichen.

Scheinbar.

Es ist nichts als logisch: (mehr …)

Rußlands Zustände 3

(LH) Im ersten Teil unserer Betrachtung der tatsächlichen Zustände in Rußland hatten wir uns mit der Deindustrialisierung des Landes befaßt, im zweiten mit den sogenannten russischen Eliten. Heute soll nun ein vorsichtiger Ausblick nach vorn folgen. Dazu kommt gleich ein russischer Kommentator zu einem der bisher verarbeiteten Artikel zu Wort.
Luckyhans, 9./13. Dezember 2018
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3. Was geht nun wirklich ab

Teil 2 endete so:
„Denn es gäbe kein Problem, das jetzige schwächelnde System zu zerschlagen – aber solange die Frage, was an dessen Stelle gesetzt werden soll, nicht zumindest im Grundsatz geklärt ist und dazu ein relativer Konsens hergestellt ist, wäre dies höchst verantwortungslos.“

Unsere russischen Freunde sind, wie schon gesagt, sehr ihrem Marx/Engels/Lenin verbunden und deren Revolutions-Theorie. Diese sieht beim Übergang von einem Gesellschaftssystem zum anderen eine Zeit der Koexistenz von Elementen des „alten“ und des „neuen“ Systems vor, denn das „alte“ stirbt zwar, ist aber noch stark, und das „neue“ ist zwar im Kommen, aber noch zu schwach.
Und genau dies soll nun heutzutage überall weltweit der Fall sein.

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450’000 v.Ch. bis heute / Geniale Geschichtsstunde

Eine Sünde von mir wäre es, guter bb Leser, dir diese Geschichtstunde vorzuenthalten. Beginnend 450’000v.Ch. und mündend in die auch heute (noch!) herrschenden Blutlinien, über Nibiru, Anunaki, Bedeutung von Gold, Riesen, Genesis, Sintflut, was noch… so hätte ich im Geschichtsunterricht damals nicht geschlafen, sondern ich hätte gerufen: „Mehr davon, bitte!“ Und schätzungsweise hätte ich in den Tests Bestnoten erzielt, denn Wahres prägt sich mir ein. Komisch, wa?

Neueres Stück Erdgeschichte (also rund 500’000 Jahre) werden da locker hocker dargeboten, in Form von Konzentrat, gewonnen aus sumerischen Schriften.

Auf die Gefahr hin, mit meiner Emotion zu nerven, sage ich nochmal: Ein Halleluja auf Menschen, welche sumerische Schriften zu entziffern vermochten, und ein Halleluja auf Menschen, welche vom Entzifferten einfach so, als wäre nichts, Kunde geben, im Tonfall etwa so, wie wenn ich dem Nachbarn erzähle, dass ich eben Erbsensuppe gegessen habe.

Scheinen mir gut Leuts zu sein, hinter diesem Kanal.

Thom Ram, 21.11.06 (mehr …)

Prof. Rainer Mausfeld / Der Neoliberalismus / Von der genialen Kunst der schwarzer Hirten, die kauenden Schafe zu führen

Aus dem bb-Bauch geholt und überarbeitet. Thom Ram, 28.09.06

Vor drei Jahren fragte ich meine verlässlichste Informationsquelle, ob Chemtrails unter anderem zu dem Zwecke ausgebracht werden, um Menschen zu manipulieren.

Ich hatte ein „Ja“ erwartet. Doch war die Antwort ein reines „Nein“. Ich fiel in ein gedankliches Vakuum, war perplex, doch mein Vakuum wurde umgehend schonungslos aufgefüllt:

„Die Manipulation der Menschheit ist so perfekt installiert und funktioniert so gut, dass sie (die hinter der Manipulation Stehenden) keine weiteren Werkzeuge einzusetzen brauchen.“ Bitte dazu den Kommentar von Pieter, lesen. Er steht an dritter Stelle.

So.

Und gestern das war vor 3 Jahren ist mir das Interview KenFM – Mausfeld auf den Tisch gelegt worden. Ich, wie so oft überspült von der Informationsflut, überwand meine Furcht vor dem Ersaufen darin, klickte an und hörte rein.

Wenn Professor Rainer Mausfeld den Mund zum sprechen öffnet, dann kommen Inhalte, aber holla! Verdichtet, vernetzt, erarbeitet, erfahren, erforscht. Kein Wort zuviel. Was ich es geniesse, solcher Rede zu lauschen.

Und der springende Punkt? (mehr …)

NWO aufgefächert

So „schön“ breit und detailreich habe ich es noch nirgends angetroffen, nicht mal in meiner eigenen Vorstellungswelt, und die ist recht, äh, bunt.

Hier wird das, was in den Protokollen allgemein aufgezeichnet ist, ins Konkrete übertragen.

So du, lieber Leser, dich zu denen zählst, welche sich mit „Negativem“, mit „Dunklem“ nicht beschäftigen wollen, so klicke dich hurtig weg. Das ist nun wirklich nichts für dich. Niederschmetternder destruktiv geht nicht – und eben – verd konkret. (mehr …)

Ohne Maske

Wenn jemand sein wahres Gesicht zeigt, ohne Maske, dann wird vieles klarer, was vorher verdeckt war. Der Augenblick, da die Maske fällt, ist oft nicht angenehm, denn man entdeckt plötzlich Züge an demjenigen, die einem so gar nicht gefallen…
Besonders nach dem heimtückischen Raketen-Überfall der VSA und Englands auf Syrien werden gewisse Dinge immer deutlicher, die wir nun in ihrer ganzen Pracht bewundern können – der nachfolgende Artikel wurde jedoch vor diesem Ereignis geschrieben…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. April 0006
Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Der wilde Westen hat die Maske fallengelassen und zeigt nun all seine „Reize und Freiheiten“ – Дикий Запад сбросил маску и показал все свои «прелести и свободы»

11. April 2018

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Über RELIGION UND GLAUBEN-8

Zum vorerst letzten Mal betrachten wir die Ansichten des russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. Teil 6 und Teil 7.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 7 endete mit dem Satz:
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einem protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Aber, als Pontius Pilatus den Jesus Christus vor der Todesstrafe erretten wollte, konnte es noch keinen Brauch geben, einen Verurteilten zum Osterfest die Freiheit zu schenken!
Denn das Osterfest gilt ja als Fest zu Ehren der Wiederauferstehung des Jesus Christus!
So kommt heraus, daß Pontius Pilatus versucht hat, Jesus Christus vor dem Tode zu retten, gemäß einem Brauch, zum Fest seiner eigenen Wiederauferstehung!

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-7

Hier nun die siebente Folge der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. und Teil 6.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 6 endete mit dem Satz:
Und aus diesem Grunde konnten die biblischen Ereignisse auch dort nicht stattfinden!

Außerdem war gemäß dem Text des Neuen Testaments, der oben angeführt ist, Pontius Pilatus der Herrscher des Romäischen Imperiums!

Und zwar genau der Herrscher und nicht der Statthalter Roms – schon allein deshalb, weil die Stadt Rom nicht zu den Städten gehörte, die in den Weiten des Romäischen Imperiums lagen!

Somit haben in der realen Vergangenheit die Judäer zweimal in den Weiten des Romäischen Imperiums gelebt.
Das erste Mal wohnte die judäische Gemeinde vom Ende des 5. Jahrhunderts u.Z. bis zur Mitte des 7. Jahrhunderts u.Z. in den Landen dieses Reiches.
Und das zweite Mal kamen die Judäer in die Lande dieses Reiches am Ende des 10. Jahrhunderts u.Z. und haben es bis zu dessen Untergang im Jahre 1453 u.Z. nicht verlassen. Auf jeden Fall sind nicht alle von dort fortgezogen!

Nun bleibt uns noch herauszufinden: wann wurde denn Jesus Christus auf Beschluß des Gerichts der judäischen Hohepriester gekreuzigt und während des judäischen Pessach-Festes ihrem Gott Jahwe (Jehova) als Opfer dargebracht, als falscher Prophet?

Während der ersten Anwesenheit der Judäer in den Landen des Romäischen Imperiums konnte dieses Ereignis absolut nicht stattfinden, schon allein deshalb, weil in der Zeit vom Ende des 5. Jh. u.Z. bis Mitte des 7. Jh. u.Z. keine einzige totale Sonnenfinsternis stattgefunden hat!
Und schon gar keine totale Sonnenfinsternis und gleichzeitig ein Erdbeben!
Somit ergibt sich, daß die biblischen Ereignisse erst nach dem zweiten Einzug der Judäer nach Romäa Ende des 10. Jh.u.Z. stattfinden konnten.

Folglich fand die Kreuzigung Jesus Christus im 11. Jahrhundert u.Z. statt, und zwar Ende des 11. Jh. u.Z., im Jahre 1086, fand in Konstantinopel eine totale Sonnenfinsternis statt und gleichzeitig ein Erdbeben!

Nun zu einer „Nuance“, auf die praktisch keiner im Text des Neuen Testaments obacht gibt. Schade! Denn diese „Nuance“ hat prizipielle Bedeutung.
Im Text des Neuen Testaments ist klar und deutlich gesagt, daß Jesus Christus von den Wächtern der judäischen Hohepriester spätabends festgenommen wurde und in die Synagoge verbracht wurde!
Und daß nach Mitternacht des Gericht der judäischen Hohepriester über ihn stattfand! Nach Mitternacht… nicht morgens, nicht am Tage, sondern tief in der Nacht!

Das zeigt uns direkt, daß der Judaismus ein Mondkult, ein Todeskult ist! Und dieses Gericht halten über Jesus Christus nach Mittenacht sagt uns noch viel mehr! Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, daß die sogenannten Satanisten ihre schwarzen Messen in den Kirchen und Tempeln nach Mitternacht abhalten!
Solche Übereinstimmungen können nicht zufällig sein, sondern sie zeugen von den Identität dieser Mondkulte.
(dazu fällt uns doch noch ein, daß auch die Entnahme von sog. Spenden-Organen bei den angeblich „klinisch toten“ auch stets erst zu später Nacht-Stunde erfolgt – natürlich „völlig ohne“ rituelle Bedeutung… – d.Ü.)

Weiter haben die Judäer in allen Ländern stets bei ihren aufgebauten Faktoreien gewohnt, und rundherum haben sie selbst Festungsmauern errichtet! Zur Nacht wurden die Tore in dieser Stadt in der Stadt geschlossen, und niemand konnte mehr in die judäische Siedlung gelangen!
Bitte beachtet: nicht hat man sich von ihnen abgeschlossen, sondern sie selbst haben sich von allen anderen abgeschottet.
Innerhalb dieser Städte in der Stadt lebte die judäische Gemeinde stets nach ihren eigenen Gesetzen, sie hatten ein eigenes Gericht, eine eigene Verwaltung usw.
Das einzige, was die judäischen Hohepriester tun mußten: sie mußten eine Genehmigung für die Todesstrafe für die von ihnen Verurteilten von den Herrschern des Landes bekommen, in dem so etwas stattfand. Und so war das nicht nur in den Landen des Romäischen Imperiums, sondern praktisch überall, wo judäische Gemeinden wohnten.

An dieser Stelle möchte ich unterstreichen, daß nicht die Völker, inmitten derer die Judäer wohnten, sich mit Mauern von diesen abtrennten, sondern genau umgekehrt: die judäischen Gemeinden schotteten sich mit den Mauern von den Völkern ab, inmitten derer sie lebten.
Später erhielten diese Orte die Bezeichnung judäisches Ghetto, aber das interessanteste daran war, daß in der Folgezeit die Judäer noch sehr lange
selbst getrennt siedelten, bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts u.Z. …

Kommen wir jedoch erstmal zu den biblischen Zeiten zurück, die ich im direkten wie im übertragenen Sinne aufklärte für meine Zuhörer in San Francisco im Juni-Juli 1992…
Im Text des Neuen Testaments in Matthäus Abschnitt 27 in den Versen 15 – 17 wird folgendes gesagt:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.

16. Sie hatten aber zu der Zeit einen berüchtigten Gefangenen, der hieß Jesus Barabbas.

17. Und als sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen soll ich euch losgeben, Jesus Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?

(Neues Testament Matthäus 27 / 15 – 17)

Dieser Vers 15 im Abschnitt 27 des Neuen Testaments enthält eine in ihrer Bedeutung unwahrscheinliche „Bombe“, auf die bisher aus für mich unverständlichem Grunde noch keiner geachtet hat! Es wäre es aber wert gewesen!
Zum Osterfest… (im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“!) ZUM OSTERFEST – von was für einem Osterfest ist da die Rede, wenn derjenige, den man Jesus Christus nennt und zu Ehren dessen dieses Osterfest existiert, noch nicht mal gekreuzigt war?!!
Wenn vom judäischen Pessach-Fest die Rede ist – warum nennt das Neue Testament dieses dann Ostern?!

Pessach, auch Passah oder Pascha genannt (hebräisch פֶּסַח pésach, pésach?/i; aramäisch פַּסְחָא pas-cha; (Septuaginta und NT:) griechisch πάσχα pás-cha, deutsch ‚Vorüberschreiten‘), gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten (Exodus), also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei, von der das 2. Buch Mose im Tanach erzählt. Die Nacherzählung (Haggada) dieses Geschehens verbindet jede neue Generation der Juden mit ihrer zentralen Befreiungserfahrung.
Das Pessach wird von Juden in der Woche vom 15. bis 22., in Israel bis zum 21. Nisan gefeiert. (deutsche Wikipedia)

Wie aus der Definition des Festes selbst hervorgeht, ist Pessach ein rein judäisches Fest! Und dieses Fest hat vier Bezeichnungen, gemäß der judäischen Traditionen:

1. „Chag a-Pessach“ – Pessach-Fest. In der ersten Pessach-Nacht ging Gott entang der Häuser, wo die Juden wohnten und vernichtete nur die ägyptischen Erstgeborenen. Die Bezeichnung des „Pessach“-Festes kommt vom hebräischen Wort „pasah“ – vorübergehen, durchlassen, weil Gott, als er die Ägypter traf, an den jüdischen Häusern vorüberging, unberührt wer sich darin befand. (Shmot, 12:27)

2. „zman heruteinu – זמן חרותינו“ – Zeit unserer Freiheit. Die Juden waren 210 Jahre lang die Sklaven der Ägypter, aber Moses-Rebbe hat sie aus Ägypten befreit und in das Gelobte Land geführt. Mit diesem Auszug und dem Erlangen der physischen Freiheit wird die Geburt der jüdischen Nation gefeiert. Sieben Wochen später erhielten die Juden auch die geistliche Freiheit, als Gott ihnen am Berg Sinai die Tora schenkte. Die Verbindung zwischen diesen beiden Ereignissen, die zum Pessach-Fest (Symbol der physischen Freiheit) und zum Schawuot-Fest (Symbol der geistlichen Freiheit) begangen werden, erfolgt mit Hilfe der Rechnung des Omer (siehe Waikra 23:5).

3. „Chaga-mazot“ – Matza-Fest. Zum Pessach-Fest, besonders in der Nacht des Seder, müssen die Juden Matza essen. Matza erinnert daran. daß unsere Vorfahren eiligst aus Ägypten fortzogen; es symbolisiert die Freiheit.

4. „Chaga-aviv“ – Frühlings-Fest. Pessach ist das Fest des Frühlings und des Erwachens der Natur, wenn die Obstbäume blühen und der Weizen reift. In dieser Zeit erfolgt die Ernte der Gerste und am zweiten Tag des Pessach wird deren erste Garbe in den Tempel gebracht – „omer“.

(aus dem Russischen übersetzt nach Informationen der jüdischen Seite www.istok.ru)

Wie aus dem oben Dargelegten klar hervorgeht, ist das Pessach-Fest ein rein judäisches Fest – sowohl jetzt, als um so mehr auch in den sogenannten biblischen Zeiten!

Aber was bedeutet dann der Vers 15/27 Matthäus:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.
(im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“ /праздник ПАСХИ/ und „Brauch“ /обычай/, nicht „Gewohnheit“!)

Das ist doch sehr sonderbar: gemäß der modernen Version der „Geschichte“ war Pontius Pilatus der römische Statthalter im vor kurzem erst eroberten Judäa.
Aber das Pessach-Fest war doch ein rein judäisches Fest!
Und daher konnte Pontius Pilatus gar keinen Brauch in Verbindung mit diesem Fest haben – das zum ersten!

Und zum zweiten, im Neuen Testament wird gesagt, daß Pontius Pilatus der Herrscher war und nicht Statthalter, und das ist ein Riesenunterschied!
Solche Nuancen waren damals eine sehr ernste Sache, und es konnte keinerlei Zufälligkeiten dazu geben!

Nun zum Brauch. In jedem Volk werden die Bräuche in Jahrhunderten erschaffen, manchmal in Jahrtausenden! Und im Vers 15/27 steht klar und deutlich, daß der Herrscher (Pontius Pilatus) den Brauch pflegte… einen Brauch pflegte, aber es wird nicht gesagt, daß er aus Achtung gegenber dem judäischen Brauch handelte, sondern es wird von einen gewohnten Fest berichtet und einem Brauch für das eigene Volk, nicht für die Judäer!

Dann entsteht doch die logische Frage: von was für einem Ostern spricht Pontius Pilatus, und von was für einem Brauch in Verbindung mit diesem Fest spricht Pontius Pilatus?
Heute ist uns nur
ein Ostern bekannt, das christliche:

Ostern (lateinisch pascha, auch Festum paschale, von hebräisch pessach) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi. …
Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April.
(deutsche Wikipedia)

(es braucht wohl nicht extra betont zu werden, daß der russische Wikipedia-Text vom deutschen deutlich abweicht… über die vielfältigen Unterschiede in der Darlegung sowohl der Bibel-Texte als auch der heutigen Online-Lexika möge bitte jeder selbst nachsinnen, wie auch über die Möglichkeiten, jeden Tag diese Inhalte zu verändern… – d.Ü.)

Ostern ist das Fest zu Ehren der Wiederauferstehung von Jesus Christus! Das einzige christliche Fest, das zeitlich sehr nahe am judäischen Pessach-Fest gelegen ist, und in bestimmten Jahren fallen diese Tage vollständig zusammen!
Und die Nähe dieser beiden Feste zweier Religionen ist dadurch bedingt, daß Jesus Christus von den Judäern ihrem Gott Jahwe als Opfer dargebracht wurde, als falscher Prophet genau zum Pessach-Fest – dem judäischen Ostern, wie man heute sagt!

Aber wie aus den von mir oben angeführten Lexika-Informationen hervorgeht, haben diese Feste nichts gemeinsam!
Und kraft dessen ist es nicht möglich, das judäische Wort „Pessach“ als „Ostern“ zu übersetzen, ungeachtet dessen, daß das christliche Ostern auf ganz direkte Weise mit dem judäischen Pessach-Fest zusammenhängt, denn genau zu diesem judäischen Fest wurde Jesus Christus von den judäischen Hohepriestern zum Tode verurteilt, wurde gekreuzigt und ist wiederauferstanden!
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einen protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2. S. 140 ff.
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(Fortsetzung folgt)

Über RELIGION UND GLAUBEN-6

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort.
Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 5 endete mit dem Satz:
Zum jetzigen Zeitabschnitt ist es wichtig, eine für die Mehrzahl der Menschen sehr unerwartete Information aufzunehmen…“

Als das Romäische oder Byzantinische Imperium entstand, gab es darin keine Judäer!
Zu jener Zeit befanden sie sich im … Persischen Reich!
In der modernen Variante der Bibel wird vom babylonischen Stamm der Judäer berichtet oder von der sogenannten babylonischen Sklaverei!
Obwohl es tatsächlich keinerlei babylonische Gefangenschaft gegeben hat!

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Über RELIGION UND GLAUBEN-5

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 4 endete mit dem Satz:
Ich konnte in meiner Erzählung den Pontius Pilatus nicht unbeachtet lassen.

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-4

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben-4

Teil 3 endete mit dem Satz:
Aber die Hauptstadt eines jeden Staates hatte noch eine andere Bezeichnung, wie auch die Hauptresidenz des Landesherren ihren Standort verändern konnte, und dann wurde die neue Stadt Hauptstadt. …

Den Beweis dafür, daß das Jerusalem des Neuen Testaments die Stadt Konstantinopel war, kann man im Neuen Testament selbst finden:

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-3

Weiter mit den Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen – beginnend mit Teil 1.
Und mitten in der spannenden Geschichte von Jesus‘ Verhaftung war Teil 2 zu Ende gegangen.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 9. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 2 endete mit dem Satz:
„Wir werden uns jetzt nicht
mit diesen Gärten Gethsemanes befassen, auf diese Frage komme ich später noch, jetzt kommen wir erstmal auf Petrus zurück…“

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-2

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort – nach Teil 1 folgt nun der zweite Teil.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Ich sagte bereits, daß wenn wir das Alte Testament oder die Tora aufschlagen und in diesen Büchern davon lesen, was und wie Moses gehandelt hat, nachdem er Gottes Messias geworden war, dann stellen wir eine „sonderbare“ Besonderheit seiner Tätigkeit fest!
Alle seine Handlungen gemäß diesen Büchern bringen Tod und Zerstörung, Tod und Zerstörung und … nichts anderes!

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-1

Weiter geht es mit den für viele recht abwegigen Ansichten eines erstorbenen russischen Gelehrten – heute beginnen wir mit seiner Sicht auf Religion, Glauben und Versklavung.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

In Verbindung damit drängt sich förmlich in die Feder bzw. die Tastatur des Computers eine alte Anekdote.

Zum Psychiater kommt ein Mann und teilt ihm mit, daß er total besoffen von seinem Balkon heruntergefallen sei, der sich im 9. Stockwerk befindet und … hätte sich nichts dabei gebrochen!
Der Arzt hörte ihm aufmerksam zu und sagte, dies sei einfach nur Zufall.

Einige Zeit später kommt derselbe Mann zum Arzt und teilt mit, daß er, nachdem er sich bis zum Abwinken betrunken hätte, wieder vom Balkon gefallen sei und sich nichts gebrochen hätte!
Auch dieses Mal antwortet der Psychiater: „Das war auch nur Zufall!“

Erneut einige Zeit später erscheint wieder derselbe Mann beim Arzt und sagt, daß er total alkoholisiert sich erneut zum Abflug von seinem Balkon im 9. Stockwerk entschlossen hätte und … sich wieder nichts gebrochen hätte.
Und hier erklärt ihm der Psychiater: „Nun, das, mein Lieber, ist jetzt schon eine Gesetzmäßigkeit!“
(mehr …)

Ueberflutung Europas / Reiner Tisch

Ich räume jetzt mal auf und mache reinen Tisch. Andere Sichtweisen sind von mir zum Vornherein akzeptiert.

Vorausschicken muss ich, dass die folgende Szene eine von mehreren Möglichen ist. Keineswegs meine ich, dass es so kommen müsse, wie ich es jetzt hier hinklatsche. Andere Zukünfte sind in der Päipläin auch. Die den allermeisten heute noch unbewusste Kraft der Gedanken wird entscheiden, was wirklich geschehen wird.

Also.

Eine der Möglichkeiten ist der reine Tisch. Der sieht aus wie folgt.

Was an Immigration bislang über die Bühne gegangen ist, das war ein Vorspiel. Schwarze Langschwänze und arabische Kurzschwänze werden Europa in einem Masse fluten so,

dass Eingeborene auswandern werden,

sich nicht mehr auf die Strasse wagen werden,

als Weib mittels extrem Lang- oder extrem Kurzschwanz lernen werden, was richtig gefi…du weisst schon…zu werden heisst,

erschossen werden,

als komplett verschissenes WC Reinigungspersonal gehalten werden,

an den Eiern aufgehängt werden,

gelyncht werden,

gesteinigt werden,

als Affe im Zoo ausgestellt werden.

Im Endeffekt: Die Einwanderer sind in Europa. Die noch vorhandenen Eingeborenen haben nichts zu sagen und können froh sein, noch nicht gefi…du weisst schon…, erschossen, als WC Bürste gebraucht, am Ei hängend, gelyncht, gesteinigt, ausgestellt zu sein.

Soseli. Wundergut. Mutter Erde hat sich schon bedeutendere Ereignisse der Ameisen auf ihrer Oberfläche angeschaut. Sind eben Kanaken und Arabbarbaren nun in Portugal Spanien Frankreich Italien Schweiz Täuschland, Ostereierreich, Dänenmark, Swuiiden, Nordwegen, ach, sogar vielleicht auch in Engelland und Polen. Habe sicher Länder nicht beachtet eben. Sie sind auch gemeint.

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Weil nun die, welche hier friedlich und friedliebend und Frieden Suchenden in Europa sein werden, weil nun die Eingeborenen nicht mehr zur Fabrigg laufen und Schrauben drehen, nicht mehr planen, was übermorgen zu geschehen habe, auf dass die Kartoffel auf dem Teller gesichtert sein wird, nicht mehr Einhalt gebieten, wenn Nachbars Tochter zwischen die Beine gegriffen wird, nicht mehr dafür sorgen, dass Bach und See gesunden, nicht mehr Ideen verwirklichen, wie das Leben hier leichter und froher gestaltet werden kann, wird Oberhand nehmen die Grundgesinnung der Ueberlangschwänzigen und der Sehrkurzschwänzigen. Deren Ding ist: Jetzt nehmen, was ich brauche. Morgen gibt es nicht.

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Uppala. Sie kennen nicht nordischen Winter, die Ueberlang – und Unterlangschwänzigen. Uppala, sie wurden irregeleitet, es wurde ihnen suggeriert, dass da im Norden Manna von weiss nicht wem, unter anderem von Mammi Merkwürdigkeiten fliesse. Dass solch Würden nie Milch fliessen hatten, konnten die Okkupanten nicht wissen.

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Europa also, in dieser Zeitlinie, wird durch Einwanderer Oede zuteil werden. Sie sind weder Willens noch befähigt, Europa so zu bewirtschaften, dass sie genug zu fressen haben, um weiteres Sperma zu produzieren.

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Die Einwanderer sind somit nicht zu beneiden. Schon ihre nachfolgende Generation, (noch) potent gezeugt, wird sich finden in sehr sehr unwirtlichem Gebiet, welches, um Nahrung zu besorgen, umsichtig beackert werden müsste.

Die nachfolgende Generation wird bedauernswert dastehen. Sie kennt nicht Kartoffel, nicht Pfug, sie wird verfluchen ihre Eltern, welche einer satanischen Verführung gefolgt sind und unfähig waren, das Risiko abzuschätzen, das sie eingingen.

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Ich erinnere, dass dieser reine Tisch eine der möglichen Zukünfte ist. Ich persönlich gebe ihr die Wahrscheinlichkeit von 30%.

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Ich hoffe, dass mir die anderen 70% noch zufallen werden. LoL.

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Thom Ram, 09.11.05

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Hawey / Vergebung

Danke, Freund Hawey.

thom ram, 26.10.05 (entspricht 2017)

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Vergebung

In letzter Zeit habe ich viel über Vergebung nachgedacht. Wenn ich mir die Welt heute so anschaue, wieviel Böses heutzutage geschieht, dann frage ich mich, kann man das überhaupt noch vergeben? Kann man die andere Wange noch hinhalten? (mehr …)

Die Domestizierung des Menschen

Anschliessend an den Artikel sage ich etwas.
thom ram.
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Die Domestizierung des Menschen

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Autor: Wolf

Erschienen: 23.10.05 (entspricht 2017)

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Mein Beitrag vom 24.9.2017 mit dem Titel „Hündische Treue“ dient als Einleitung zum heutigen Thema. In diesem Beitrag geht es um die Möglichkeit einer endgültigen Domestizierung des Menschen durch die Kreuzung der menschlichen Rassen. (mehr …)

Die Absicht, Deutschland zu vernichten / Ich habe nichts zu ergänzen

Ich habe wirklich nichts zu ergänzen.

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Ich verfüge über Phantasie. Was Deutschland bedacht wurde, wie es verwirklicht wurde und wird, überflügelt sie meilenweit.

thom ram, 17.10.05 (Für Schlafschaf 2017) (mehr …)

Schweiz / Vollgeldinitiative / Heroische Sesselwärmer in Bern

Die Vollgeldinitiative beinhaltete, dass Banken nicht mehr wie bisher bei Krediten zu 98%(!!!) ungedecktes „Geld“ weiterhin hätten ausgeben können.

Die paar Nasen im edelen geschätzten genobelten schweizerischen Ständerat, so lese ich, haben befunden, dass „diese Initiative nicht angenommen werde“.

Ich reibe meine Augen. (mehr …)

Legitim.ch / Paedogate / Sklaven

Vorliegenden Artikel zu lesen empfehle ich lediglich Besuchern, welche sich mit dem hinter den Kulissen stattfindenden Geschehen bereits intensiv auseinandergesetzt haben.

So du Neuling bist und den Artikel trotz oder gerade wegen meiner Warnung lesen solltest, sind zwei Möglichkeiten gegeben:

Du lehnst den Inhalt als Spinnerei von Verrückten ab. Gut so, du bleibst unbeschadet.

Oder du erkennst den Wahrheitsgehalt, tauchst damit als Ungeübter zu schnell und zu tief, sodass dir das Wiederauftauchen schwer fallen oder sogar unmöglich sein wird. Bitte nimm meine Warnung ernst.

thom ram, 07.09. im Jahre fünf des beginnenden neuen Zeitalters, da aus Tiefschlaf erwachende Menschen auf unglaubliche Ungeheuerlichkeiten stiessen.

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Der modernde, wilde Westen

Nein, kein Dreckfuhler in der Überschrift – es geht um die vor sich hin modernde Gesellschaft des sog. freien Westens. Daß da heutzutage viele Elemente eines wilden Westens aufzufinden sind, verwundert wohl nur noch sehr schlichte Gemüter.
Wir regen hier zu zwei Fragen an, nachzusinnen und ggf. selbst zu recherchieren: a) wie tief versklavt werden Menschen im Hauptquartier der Parasiten, und b) wie kommen selbige zu ihrer Nahrung.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. August 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Ist Britannien in Europa führend in Menschenhandel und Sklaverei?

11. August 2017 – 17:07 – Autor Wladimir Maslow

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Anschlag auf das Wohnzimmer von Hannes / Die Vampire

Das „Wohnzimmer“ von Hannes ist ein Raum, da sich Menschen treffen, um sich auszutauschen.

Das war alles.

Nun sei auf dieses Wohnzimmer ein Anschlag verübt worden, Sachschaden 10 Kilo Oiro.

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Was sagt mir das?

Sehr einfach.  (mehr …)

Vergessenes-1 – Amsterdam 1992

Statistiken und Analysen sind fast immer subjektiv – sie hängen nicht nur von den jeweiligen Fragestellungen, sondern vor allem von der Sicht desjenigen stark ab, der diese beauftragt.
Denn dieser Sicht muß der Auftragnehmer unbedingt folgen, will er weitere Aufträge haben. WAHRHEITSSUCHE ist im Kapitalismus systematisch nicht angelegt, so sie keine wirtschaftlichen Vorteile bringt…

Insofern bekommen die in solchen Ausarbeitungen „vergessenen“ Ereignisse eine besondere Bedeutung: weisen sie doch auf etwas hin, was unbedingt „im Hintergrund“ bleiben soll…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29. April 2017
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Der vergessene Flugzeugabsturz in Amsterdam

Israel hält sich tatsächlich für auserwählt und stellt sich über das Gesetz

Wenn manche Menschen sich über das Gesetz stellen, dann geschehen recht oft sehr unangenehme Dinge: zuerst stürzen Flugzeuge ab, dann wird keine ordentliche Untersuchung durchgeführt; und dann erscheint „plötzlich und unerwartet“ der internationale Terrorismus… (Redaktion Webnovosti)

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Meine Leben als Sklave / In 15 Minuten erklärt

Eine schöne, übersichtliche Beschreibung der unschönen und heute zutagetretenden Tatsache, dass sich 999,99 Promille der Menschen als Sklaven haben halten lassen und es heute noch tun.

Das Raffinierte an der Sache ist der Umstand, dass sich Sklaven früher ihrer Ketten bewusst waren, dass wir uns in den letzten wenigen Jahrhunderten jedoch haben blenden lassen. Wir meinten, frei zu sein,  schufteten jedoch für das 0,01 Promille, ohne uns dessen gewahr zu werden. (mehr …)

Vom toten Calais zu meinem Alltag

In typischer Bescheidenheit hat Ludwig der Träumer einen Kommentar geschrieben, der für mich Artikelstatus verdient, darum hänge ich ihn hier raus, nein, nicht den Ludwig, ja, den Kommentar.

Ausgangspunkt ist Calais, welches Berichten zufolge zu grossen Teilen fest in der Hand von sehr lieben Immigranten ist, dergestalt, dass Eingeborene sich zweimal überlegen, ob sie das Risiko eingehen wollen, vor ihre Haustüre zu treten.

Endpunkt ist Ludwigs Antwort auf die Frage: Was ist zu tun?

Aus meiner Sicht verfolgt er genau die zwei Stränge, welche sinnvoll, welche angesagt, welche beherzigenswert sind:

A)

Den schwarzen Kräften keine Aufmerksamkeit angedeihen lassen, oder wenn, dann kühl gezielt, um ihre gestellten Fallen zu erkennen und sie dadurch umgehen zu können.

B)

Da wo ich stehe und atme und bin das mir Bestmögliche kreieren, pflegen, zur Entfaltung bringen. Scheinbar zweierlei, in Wirklichkeit engst verknüpft sind zwei Absichten:

  1. Für jeden Menschen ist das A und O die sorgfältige Pflege des eigenen Innenlebens. Sind da Spinnweben? Ist da ein nicht beleuchteter und nicht belüfteter Raum? Spinnweben entfernen! Licht hinein lenken! Fenster öffnen! Selbstvertrauen und Liebe zu sich selbst hegen und pflegen!
  2. Für jeden Menschen individuell verschieden ist, was er denn im „Aussen“ verwirklichen will. Nicht jeder muss flammender Redner, nicht begnadeter Landwirt, nicht guter Heiler, nicht beste Mutter, nicht dies das jenes sein. Jeder muss das verwirklichen, was ihm liegt. Bist du flammender Redner, dann rede flammend, bist du begnadeter Landwirt, beackere die gute Scholle, bist du Heiler, so heile, bist du gute Frau, sei gute Mutter. Vielleicht kannst du gut mit Kindern umgehen. Mach mit ihnen Theater und Baumhütten. Vielleicht bist du guter Schreiner. Mache deinem Nachbarn den benötigten Tisch. Vielleicht bist du toll belesen. Mach Leseabende. Vielleicht bist du guter Organisator. Organisiere den Einkauf gesunden Gemüses in deiner Nachbarschaft. Vielleicht bist du guter Schreiber. Verfasse die schwierigen Briefe deiner Bekannten. Vielleicht bist du guter Mechaniker. Reinige den Vergaser der Karre deines Cousins. Vielleicht bist du einer, der Vertrauen ausstrahlt. Höre die schlimmen Geschichten deiner Leute an, die Leute werden durch dein Ohr gestärkt. Vielleicht bist du guter Koch. Mach zusammen mit dem guten Organisator Gemeinschaftsküche.
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    Bei Ludwig zum Beispiel wird regional bestes Brot gebacken. Ist das positiv zukunftsweisend? Ja, ist es. Also einfach nur saugut. Danke für deinen Beitrag, Ludwig.
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    thom ram, 18.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da sich der Menschen gute Absichten und schönen Fähigkeiten zu bunten Teppichen weben.
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    Um die Bevölkerung in Frankreich ähnlich wie in Deutschland zugunsten des Kapitals auszubluten mit Entzug von Arbeitnehmerrechten und Einführung von Billiglohnstandards, braucht es besondere Maßnahmen. Die Franzosen nehmen das mit ihrer gesünderen Streikkultur nicht so locker und ohne Murren hin wie die Deutschen.Das was inzwischen dort abläuft ist Programm. Die Regierung braucht diese kriminellen Eindringlinge, die das Volk in Angst und Schrecken versetzt als Ablenkungsmanöver. Mit den normalen polizeilichen Mitteln und noch mehr mit dem Ausnahmezustand könnte innert kürzester Zeit Ruhe bei diesem Mob herrschen. Es ist also das größte Umbauprogramm zur Versklavung des Volks in Gange. Die Brutalität der Polizei bei ordentlichen Demonstrationen und willkürlichen Hausdurchsuchungen, sowie deren Weggucken bei der Ausländerkriminalität wird die Front National an die Regierung bringen. Vorher wird es brennen in Calais, Marseille, Nizza und Paris.

    Der Ausnahmezustand, der letztendlich nur gegen das eigene Volk gerichtet ist, wird diese Entwicklung beschleunigen. Danach wird aber etwas ganz anderes geschehen, so meine Vision. Der Schrecken vor der Front National oder dem alten bösen Lied von den Nazis wird ganz schnell verblassen. Geschichte wird sich nicht wiederholen. Die Politik wird dem Volk am Arsch vorbeigehen.
    Es werden sich kleinzellige Strukturen herausbilden, die nicht nur überlebensfähig sind, sondern auch gemeinsam mit anderen Zellen große Projekte meistern, wie Energieversorgung, Transport, Nahrungsmittel, medizinische Hilfe und sogar ein bescheidener Luxus im Überfluß, ohne den der Mensch nicht überlebensfähig ist. Ohne Luxus stirbt der Mensch, hatte ich mal in bb mit einem Artikel behauptet. Die Front National wird sich mit ihren eigenen Gedanken versenken in die neu aufblühenden Strukturen, die ähnlich dem Anastasia-Projekt sich mit dem Miteinander statt dem Trennen von Oben und Unten verbindet. Die Zeit ist reif dafür.

    Internationale nimmersatte Konzerne werden verhungern, dank Internet, durch kluge Vernetzung der Kleinen Zellen. (Daher auch die derzeitige Hysterie, das Internet zu kontrollieren.)

    Theorien um die Vernichtung der weißen Rasse halte ich für wenig plausibel. Es dreht sich ums ganz große Rad, das einige Verirrte von den künftigen Sklaven drehen lassen wollen. Gier, Macht und Geld sind die treibenden Kräfte. So blöd ist die „Elite“ nicht, daß sie die Kuh totschlägt, die sie melken will. Je mehr Humankapital für sie knechtet, desto besser. Ich mache inzwischen einen großen Bogen um solche Theorien / Behauptungen. Stelle die auf die gleiche Ebene wie die Lehre vom Fegefeuer. Seiten, die Honig über Untergangswerbung durch Laienprediger verkaufen, meide ich inzwischen genauso, wie solche Mariechen von Lourdes Gnaden.

    Was habe ich davon, wenn ich mir das täglich reinziehe? Genau das, was die Arschlöcher von selbsternannter „Elite“ sich wünschen. Ohne meine tägliche Aufmerksamkeit, die ich denen widme, wären die schon längst in der Versenkung verschwunden. Das hemmt. Lenkt mich von meinem eigenen schöpferischen Weg ab. Brauche mich also nicht wundern, daß ich in der eigenen Entwicklung nicht weiterkomme.

    Die vielen Videos mit durchaus klugen Köpfen, die auch hier in bb zur Schau gestellt werden, kann ich mir schon gar nicht mehr angucken. Ich bräuchte dazu ein fünfzig Stunden Tag. Zum einen ist mein schnelles LTE-Kontingent auf 6 GB beschränkt und danach geht’s nur noch mit 64 kbit/s, zum anderen würde ein Unbegrenztes 200 € /M. kosten. In meiner Pampa gibs nur Funknetz. Außerdem bringen die mir nix Neues mehr, nur die alte Leier.

    Deshalb sei die nächste Frage erlaubt. Warum konzentrieren sich diese Klardenker nicht auf umsetzbare Visionen, die einer schönen Erde in Schöpfers Sinne würdig ist? Brauchen wir wirklich die täglichen Bad News um uns bei Laune zu halten?

    Die „Elite“ hat bereits alle – nur weiß sie es noch nicht. Das letzte Aufbäumen mit Hilfe ihrer dunklen Macht hat sie selbst eingeleitet. Diese Überzeugung genügt mir um sie nicht länger mit meiner Gedankenenergie zu versorgen.
    Ludwig der Träumer
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Ludwig der Träumer / Erkenne dich als Spirale, Mensch

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Ludwig der Träumer ist, kommentierend, wieder mal zu Hochform aufgefahren. Ich möchte dich, lieber Leser, zum Genuss von böse formuliertem Guten einladen.  (mehr …)

openPetition / Amadeu Antonio Stiftung / Keinesfalls mit NWO-Chefknechten verbandelt

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Wer als sich deutsch fühlender Bürger Zeit hat, nicht „nur“ die ganz grossen Züge zu betrachten, sondern auch, immerhin ein wenig, ins Detail zu gehen, dem empfehle ich, die kurze Information von Gerhard Wisnewski betreffend „Petitionen“, genauer die Plattform „open Petition“ anzuhören.

Zufälligerweise steht ein neuer so besonders guter Freund von mir im Zentrum des Interesses: Die famose Amadeu Antonio Stiftung, deren Leute nur nur Gutes für mich und dich und uns wollen. Die Amadeu Antonio Stiftung ist natürlich ideologisch neutral. Sie hat ihren Sitz in einem Wohnzimmer. Ihre Promotoren arbeiten ohne Entgelt. Die Amadeu Antonio Stiftung hat mit etablierten teutschen Parteien gar nichts zu tun.

So weit alles klar? (mehr …)

Facebook / Was es nicht ist / Was es ist

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Jürgen Vielmeier schreibt, dass „wir“ geahnt haben, dass Facebook ein Instrument der CIA sei. 
Da hat er sich vorsichtig ausgedrückt. Jedem auch nur halbwegs selbständig Denkenden muss  seit längster Zeit klar sein, dass Plattformen wie Fratzenbuch nur scheinbar kommunikativ förderlich sind, dass sie in der Tat dazu dienen, Koordinaten und Persönlichkeitsprofile der Benutzer franko Haus geliefert zu bekommen. Ob CIA oder / und mir nicht bekannte, streng geheime Organisationen dahinterstehen, ist unerheblich. Facebook ist typisch satanisch: Mimt, etwas Gutes zu sein, kommt hübsch aufgemacht daher, dient in Wirklichkeit der Versklavung der Menschen. 
Mit Versklavung meine ich hier konkret: 

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Norbert Häring: Die Abschaffung des Bargeldes und ….. / Rezension durch Christoph Pfluger

Ohne Bargeld, mit Karte, besser noch mit implantiertem Chip, da wird das leben

juhuii (leichte Musik setzt ein) noch viel viel leichter und unbeschwerter (Musik schwingt sich zu erstem Jubel auf). Dein Geld hast du immer bei dir (Tusch), es kann dir nicht gestohlen werden (Fanfare), du hast jederzeit die Uebersicht über deinen Kontostand (selige Streicher) und bei der Kasse musst du nicht mehr warten (ungeduldiges Schlagzeugsolo).

Verbrechen werden verhindert, denn Mafia und Terroristen, die verwenden Scheine in Koffern, damit ist Schluss (finale Orchesterexplosionen).

Toll.  (mehr …)

Tagesenergie 80 – der Weckruf

Wir müssen uns bewegen – in jeder Hinsicht: dafür hier zweieinhalb Stunden heftigste Aufklärung.
Und wer sich nicht in die Tiefe der aktuellen Meldungen stürzen will oder sich davon stark „heruntergezogen“ fühlt, kann gern zwischendurch schon mal auf 2:20 Stunden vorspulen und die energetische Schluß-Betrachtung ansehen – dann ist es leichter, die restlichen Meldungen, die sehr viele hochwichtige konkrete Hinweise enthalten, in relativer Ruhe anzusehen.
Und: die nachfolgenden Notizen sind keinesfalls als „Ersatz“ fürs Anhören zu betrachten – sie sollen Appetit machen und ein wenig Struktur in die lange Sende-Zeit bringen.
Luckyhans, 24. Oktober 2015
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Die neue Weltordnung NWO, schön erklärt

Innert einer Stunde zeigt das Video, was die NWO ist, und wie sie durchgesetzt wird.

Wer schon aufgewacht ist und Bescheid weiss, bekommt Argumentationsstoff für Tiefschläfer.

Wer erst mit einem Auge blinzelt, bekommt die volle Kanne.

Wer es vorzieht, sich und seine Kinder dummbrav bis zum Sklaven hinunterschrauben zu lassen, der möge den Film gar nicht erst anklicken. (mehr …)

Flüchtlingstheater – wenn Mitleid zur Falle wird – und mehr…

Ein enorm kluger, aufrüttelnder Beitrag von Bruno Würtenberger, der in Ruhe durchgelesen werden will. Wobei wir Mitleid ja schon als falsch erkannt hatten – denn es sieht den anderen leiden, obwohl alles „Leid“ seinen Sinn hat… und Mitgefühl ist das gute Mitfühlen mit dem anderen … aber bitte lest doch selbst den Bruno – oh, und bitte auch die vielen Hinweise und Links am Ende beachten.

Wenn Mitleid zur Falle wird…

„Ich gehe nicht davon aus, dass mich einer versteht, wenn ich sage, daß dieses ganze Flüchtlingstheater nur einem Zweck dient: Unruhe zu stiften. Aber ich gehe davon aus, daß meine Worte dies ebenfalls tun.“

Ich bin kein Politiker, aber mir liegt das Wohl der Menschheit am Herzen.

Ich bin kein Politiker, sondern ein Menschenfreund. Viele werden mich erst verstehen, wenn sich die Geschichte entfaltet, und ich werde mit ihrem Zorn leben müssen. Aber ich will nicht zu jenen gehören, von welchen man später sagen wird, daß sie nichts gesagt hätten.

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die Gemeinschaft steuern

Eines der interessantesten Themen auf dem Wege in eine wahrhaft menschliche Gesellschaft ist die Frage nach der Lenkung und Leitung von Wirtschaft und Gesellschaft.

Natürlich könnte man einfach sagen, daß die Wirtschaft wieder dem Menschen dienen muß und zur Befriedigung seiner Bedürfnisse da ist – das wäre unstrittig, aber wohl kaum ausreichend.

Hier steckt mehr dahinter: die Frage nach Strukturen und “Hierarchien”, nach Gesetzen und Regeln, nach Disziplin und Freiheit – ein sehr weites Feld – hier werden mal einige Aspekte kurz angerissen.

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Demokratie präzise

Wir hatten hier schon mal die Diskussion über die Bedeutung des Wortes „Demokratie“ – dieser nachfolgende, aus mehreren leicht redaktionell bearbeiteten Kommentaren von einer Netzseite zusammengesetzte Artikel stellt die begrifflichen Verhältnisse in sehr schön anschaulicher Form dar.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Luckyhans! – 12. August 2015
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Demokratie heisst – im altgriechischen, ursprünglichen Sinne jedenfalls – nicht “Herrschaft des Volkes”, sondern “Beherrschung des Dorfes” (im Sinne der Dorfgemeinschaft, der kleinsten Verwaltungseinheit innerhalb der griechischen “Polis” (Stadt, Staat).
Es leitet sich aus δῆμος [dēmos] Dorf) und κρατία [kratía], Herrschaft, Beherrschung (im Sinne von Selbstbeherrschung) ab.
“Volksbeherrschung” im Sinne eines Staatsvolkes wäre eine Ethnokratie (ἔθνος [éthnos], Volk).

Die eigentliche „Herrschaft“ (oder Führung) heißt Archie (von ἀρχία = archia), vgl. Mon(o)-Archie (Allein-Herrschaft), An-Archie (keine Herrschaft), auch Hier-Archie (von ἱεραρχία =hierarchía = Heilige Herrschaft, d.h. hierós = ‚heilig‘, ‚gottgeweiht‘ und árchein = der Erste sein, Führer sein).

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Abschaffung des Bargeldes / Was tun?

Die Signale verdichten sich rasant. Das Ziel ist klar. Das Bargeld soll komplett abgeschafft werden. (mehr …)

Vermischung der Völker und Kulturen / Panik oder Freude?

Zweifelsfrei wollen SIE (die Weltenherrscher) eine einheitliche menschliche Rasse, welche als willige Arbeitssklaven dahindummen. Jede Vielfalt ist IHNEN ein Hindernis zur Erreichung IHRER Ziele, so auch Vielfalt von Kulturen und Völkern. Das trifft zu, das bestätige ich.
Nun.
Aus eben diesem Grunde wird in unserer Szene oft die Meinung vertreten, es sei generell schlecht, wenn sich Völker und Kulturen vermischen. Ich kann das nachvollziehen und tatsächlich kann die Vermischung runterziehen.
Jedoch… (mehr …)

Die Schweiz in der EU / Der Königsweg

Vor 25 Jahren war ich überzeugt, die Schweiz müsse der EU beitreten, denn ich war der irrigen Meinung, die EU sollte es ermöglichen, dass die europäischen Staaten Probleme gemeinsam besprechen, Aufgaben gemeinsam lösen können, immer im Sinne von: „Möglichst allen möge es nützen, niemandem darf es schaden.“

Ich hatte damals noch keinen blassen Schimmer, was für eigennützig vampiristische Kräfte hinter den Bestrebungen, die EU zu schaffen, standen und stehen. (mehr …)

HABEN wir überhaupt?

Ohnwegs manchmal etwas „knackigen“ Kommentare und ein Buch waren der Anstoß zu diesem Artikel – ich hoffe auf rege Anteilnahme! – Euer Luckyhans.
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Philosophen, Soziologen, Spirituelle – sie alle wollen uns voranbringen, und bei vielen von ihnen ist die Losung einfach: „vom HABEN zum SEIN“.

Dabei machen wir uns nicht mal Gedanken über das Jetzige, das angebliche HABEN:

Was HABEN wir? Und warum ist das für uns so wichtig?

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Versuchen wir erst einmal, die Anziehungskraft, die das HABEN auf uns selbst hat, zu verstehen. Was wollen wir alles HABEN:

– Gegenstände, von denen wir meinen, sie brauchen zu müssen – zum Gebrauchen,

– genau einen Menschen, der uns liebt und den wir lieben,

– eine Familie, d.h. vor allem Kinder, die ein Teilchen von uns den irdischen Weg weitertragen, wenn unser Körper seine Funktion erfüllt hat,

– Dinge, die wir nicht (ge-)brauchen, aber an denen wir Freude haben,

– weitere Menschen, Freunde, deren Meinung uns wichtig ist und die uns helfen,

– eine menschliche Gemeinschaft, in der wir uns wohlfühlen – sei es ein Verein, eine Gemeinde, ein Volk oder die ganze Menschheit,

– oft auch ein Stückchen Natur (Garten), das wir pflegen und dem wir unsere Aufmerksamkeit widmen.

Dies alles ist nur beispielhaft erwähnt – wir könnten noch eine ganze Reihe Punkte mehr aufzählen, und zu jedem noch ziemlich viel Präzisierendes sagen – das sei jetzt jeder/m selbst überlassen, eine solche Liste nach den ganz persönlichen Kriterien zu führen und zu kommentieren. (mehr …)

Ein kurzer Seitenblick auf den „Gerichtshof“ in Strassburg

Lass uns mal einen kurzen Seitenblick nach Strassburg werfen.

Im sorgfältig geführten, offenen und kritischen Blog „Infosperber“ kommentiert

RA Edmund Schönenberger, am 23. Juli 2014 um 18:53 Uhr

unter dem Thema „Menschenrechte“

http://www.infosperber.ch/Artikel/FreiheitRecht/Gerichtshof-fur-Menschenrechte-Regierungen-Bundesrat-klagen

und sagt Folgendes:

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Seit vierzig Jahren höre ich Zwangspsychiatrisierte an. Beim 1987 gegründeten Verein türmen sich weit über 20‘000 Dossiers, die ich alle kenne. Von wievielen Betroffenen weiss ich, dass sie auf der Suche nach Genugtuung von Pontius zu Pilatus und auch nach Strassburg gelaufen sind.

Vergeblich!

Vom EGMR erhalten sie folgenden Wisch: (mehr …)

Depesche vom Planeten Erde No12 / Von den Seelen mit Namen „Jude“

Vorwort

Diesen Artikel möchte ich ungeschrieben machen. Ich habe mich damals vertan.

Der Artikel verbreitet die Lüge, wonach „die Juden“ die Wurzel des Bösen auf unserer Erde seien. Solche Behauptung ist dumm und töricht. 

Richtig ist: Unter den Zionisten, also unter den Drahtziehern, welche Erde und Menschen ausbeuten wollten und wollen, sind Leute, welche sich als Juden bezeichnen, ja, und es sind nicht wenige.

Das heisst nun aber eben gerade nicht, dass jeder Jude falsch, verlogen und vampiristisch ist. Solcherlei Behauptung entbehrt der Grundlage.

Menschen, welche sich durch mein Schreiben zu Unrecht an den Pranger gestellt fühlen, bitte ich um Vergebung.

Artikel löschen tue ich nicht. Im Internet gilt: Raus ist raus. Löschen ist Mauschelei. Mauscheln tu‘ ich nicht. Ich stehe dazu: Ich habe einen Fehler gemacht.

thom ram, 28.01.2016 (mehr …)

Einmal mehr: Ausserirdische hier / Wahr? Schlangenfängerei?

Alles wild frei erfunden? Alles Realität? Etwas Wahrheit, bunt ausgemalt?

Für mich ist denkbar, dass alles der Wahrheit entspricht. Denkbar.

Irritieren tut mich die Heilsmeldung, wonach „der Sieg des Lichtes nahe sei“. Klingt nach der all überall stattfindenden Schlangenfängerei: Menschen sollen sich an „äusseren Mächten“ orientieren und ihre Hoffnung in sie setzen, statt dass Menschen das tun, was heute angesagt ist, und was die schwarzen Gefüge schnell in Nichts sich auflösen liesse: Sich nach innen wenden, uns der Liebe gewahr werden und wieder unglaublich machtvoll und bewusst kreieren können.

Vielleicht interessiert es dich, daher stelle ich es ein.

Dank an Transinformation für die Uebersetzung

http://transinformation.net/der-fall-der-chimera/

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Der Fall der Chimera

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Der hinterlistig subtile Trick mit dem Begriff „Demokratie“

Die Freunde Luckyhans und Adoph Bermpohl haben in meinem Hirni ein „Klick“ ausgelöst.

„Demokratie“ war für mich bis gestern schlicht „Volksherrschaft“, das bedeutete:
Alle Menschen einer Gemeinschaft, zum Beispiel der Gemeinschaft „Schweiz“ haben die gleichen Rechte, die gleichen Pflichten, und vor allen Dingen haben alle Menschen die Möglichkeit, Regeln des Zusammenlebens selber zu bestimmen und gemeinsam zu schaffende Projekte zu initiieren. (mehr …)

Vom Mangel und vom Kult

Wie so oft ist ein Kommentar von Jauhuchanam artikelreif.

Ich sichte mehr Möglichkeiten der Veränderung zum Besseren als Jauhuchanam, ich für mich weiss, dass viele kleine Feuer brennen, dass auf der ganzen Welt da und dorten das kleine Glück gelebt wird, und so male ich nie so schwarz weiss wie Jauhuchanam. Ich sehe fliessende Grenzen, keine klaren Hier und Dort wie er.

Weil seine Beschreibung der Erfolge und der weiteren Absichten der Kabale jedoch mit meinem eigenen Bild übereinstimmt, hier seine Sicht:

thom ram 22.04.2014

Es herrscht kein Mangel. Alles, was der Mensch zum Leben benötigt, ist überreichlich vorhanden, aber auf der Erde in unterschiedlicher Menge ungleichmäßig verteilt. Weil kein Mangel herrscht, ist es nicht erforderlich, diesen durch eine künstliche Erfindung, wie etwa das Geld, ausgleichen zu wollen.

Geld ist ein künstliches Produkt, das eine kleine Gewalt-Gruppe behauptet, zu besitzen, die auf der ganzen Welt verbreitet hat, dass sie der Eigentümer des Geldes sei, das nur sie – gegen Zinsen – zur Verfügung stellen dürfe. In Wahrheit – auch im absoluten Sinne des Wortes – stellt sie SCHULDEN zur Verfügung, die Lehen, Pacht, Miete, Geld-Verleih, Kredit usw. genannt werden.

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Die gigantische Deutschland – und Weltlüge

U.Basser fasst in Morbus ignorantia zusammen.

Ich sage dazu:

Es hilft nicht, zu denken, „alles sei schon ein bisschen schlimm“ statt entschlossen hinzuschauen, was wo wie wirklich passiert ist und passiert. Ich kenne viele Zeitgenossen, welche zwar einräumen, dass bei 9/11 „vielleicht nicht alles ganz so war wie beschrieben“ und welche „es für möglich halten“, dass J.F.Kennedy nicht von einem „verrückten Einzeltäter ungücklicherweise“ umgebracht worden sei. welche sich jedoch konsequent weigern, sich richtig informieren. Das ist geistiger Schwachsinn und Basis dafür, dass eben diese Menschen sich im herrschenden Strudel nach unten rasend schnell weiter runterschrauben in die Gefilde der totalen Kontrolle, Unterdrückung, Ausbeutung, tiefer Unbewusstheit und nicht enden wollendem Leid.

Um das zu tun, was angesagt ist, nämlich kraftvoll und entschieden in uns selber aufzuräumen und mit Kreativität, Intuition, Intelligenz, voller Mut und von unseren Herzen gesteuert täglich das zu tun, was eine bessere Welt schafft, MUSS man zuerst die gigantischen Weltlügen druchschauen.

Wer UBassers Zusammenfassung, Deutschland betreffend, versteht, dem kann nicht mehr X für U verkauft werden.

Danke, U.Basser, für diese Informationsbombe.

thom ram, Feb.2014

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Der Holocaust ist eine Lüge, eine Jahrhundertlüge

Halb Deutschland weiß das, und die ganze übrige Welt weiß es sowieso, durch die wissenschaftlichen Untersuchungen und Bücher von Germar Rudolf, Fred Leuchter, Paul Rassinier, Robert Faurisson, Lüftl-Report, Arthur Butz, Ernst Zündel, David Irving, James Bacque, Helmut Schröcke, Udo Walendy, Claus Nordbruch und Tausenden anderen, deren Bücher im deutschsprachigen Raum zu Unrecht unterdrückt wurden und werden, jedoch im sonstigen Ausland bekannt sind.

(mehr …)

Warum es Regierungen und so manches Andere (nicht) braucht

Jauhuchanam spielt uns einen bedenkenswerten Text zu.

Aus: natuerlicheperson. de/sklaven/ mit wenigen stilistischen Korrekturen zum Original. Seite nicht mehr aufrufbar!

Original von Stefan Molyneux: http://www.youtube.com/watch?v=P772Eb63qIY

„Falls Freiheit überhaupt irgendetwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell 1903-1950)

Matrix ist eine der besten Metaphern aller Zeiten

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Maschinen wurden erfunden, um das menschliche Leben zu erleichtern, was letztendlich dazu führte, dass die Menschen versklavt wurden.
Das ist das bekannteste Thema in Dystopie Zukunftsfilmen.

Warum ist die Angst so universell, so unwiderstehlich? Liegt es daran, dass wir wirklich glauben, dass unsere Toaster und Notebooks zu unseren mechanischen Herrschern werden? Sicherlich nicht. Das ist nicht die Zukunft, wie wir sie befürchten, sondern es ist die Vergangenheit, die wir [(immer schon)] schon leben.

Angeblich wurden Staatsregierungen dazu erschaffen, das menschliche Leben leichter und sicherer zu gestalten. Aber Staatsregierungen führen letztendlich immer dazu, die Menschheit zu versklaven. Das, was wir erschaffen, damit es uns dient, herrscht letztendlich über uns.

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TTIP zum Zweiten

TTIP ist ein Baustein in Richtung Neue Weltordnung mit 

einer Menschensorte als rotierende, unbewusste, von Brot und Spielen abhängigen Arbeitssklaven

einem Militär

einer Polizei

einer Regierung

einer „Rechtssprechung“

einer bargeldlosen Einheitswährung

einer schwarzen Kräften huldigenden Religion

Für den ganzen Artikel, inklusive die Möglichkeit, deinen Boykottaufruf zu schicken, hier klicken: 

http://umweltinstitut.org/freihandelsabkommen/allgemeines/freihandelsabkommen-verhindern-1144.html#close

Solche Aufrufe benötigen Millionen Menschen, welche mit ihrem Namen dafür einstehen. Bislang haben sich 28’000 Menschen beteiligt (10.12.2013)

Hier ein Teil des Artikels:

Hinter verschlossenen Türen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt die Europäische Union seit Juli über das geplante Transatlantische Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP), um „Handelshemmnisse“ dies- und jenseits des Atlantiks abzubauen.

Ergebnisse der Verhandlungen sickern – wenn überhaupt – nur sehr dürftig nach außen. Die Folgen eines solchen Abkommens hätten jedochfundamentale Auswirkungen auf unsere Verbraucherschutz- und Gesundheitsstandards, unsere Klima- und Umweltschutzauflagen, auf unsere Landwirtschaft sowie auf viele andere Bereiche.

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