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die Gemeinschaft steuern

Eines der interessantesten Themen auf dem Wege in eine wahrhaft menschliche Gesellschaft ist die Frage nach der Lenkung und Leitung von Wirtschaft und Gesellschaft.

Natürlich könnte man einfach sagen, daß die Wirtschaft wieder dem Menschen dienen muß und zur Befriedigung seiner Bedürfnisse da ist – das wäre unstrittig, aber wohl kaum ausreichend.

Hier steckt mehr dahinter: die Frage nach Strukturen und “Hierarchien”, nach Gesetzen und Regeln, nach Disziplin und Freiheit – ein sehr weites Feld – hier werden mal einige Aspekte kurz angerissen.

1. Grundlegend ist der kategorische Imperativ von Kant, der besagt, daß jeder die Freiheit haben muß, alles zu tun, solange er nicht dieselbe Freiheit eines anderen Wesens einschränkt.
Wobei “Wesen” nicht nur “Mensch” bedeuten kann, sondern alle beseelten Wesen gemeint sein sollten. Da kann man schon mal einige Zeit drüber nachsinnen.
Und hier müßte nach meinem Empfinden auch die Natur als Wesen hinzugefügt werden – es nützt ja nichts, wenn alle hemmungslos die Natur ausnutzen, und dann die Lebensgrundlage für alle kaputt geht. So wie es momentan eben genau abläuft.
Denn dann gehen nachfolgend alle kaputt.

2. Was uns meistens leicht fällt: auszudrücken, was wir NICHT (mehr) wollen – das will ich zuerst hier jedem selbst überlassen.

Tut euch den Gefallen – nehmt euch einen Zettel und schreibt mal auf, was auf keinen Fall wieder so sein soll, wie es jetzt ist oder mal war, und wie wir es in unserer Seele ablehnen.

Da kommt schon eine stattliche Liste zusammen, zum Beispiel Unterdrückung, Willkür, Korruption, Betrug, Enteignung, Ausbeutung, der Mensch als Ware, leistungslose Einkommen, formale Entscheidungen, fehlende Mitwirkungsmöglichkeiten des Einzelnen, allseitige Zerstörung der Natur, fehlende geschlossene Stoffkreisläufe, nicht zugelassene ergebnisoffene Forschung, Zwang für die Wissenschaft sich zu verkaufen und so weiter und so fort.

Jetzt kann sich jeder nochmal hinsetzen und Prioritäten verteilen – was davon hält er für erstrangig, und was für nicht ganz so wichtig – was ist essentiell, d.h. sofort zu ändern, und was kann anfangs auch noch toleriert (= geduldig ertragen) werden.
So bekommt jeder mehr oder weniger Klarheit, wie tiefgreifend die bevorstehenden Veränderungen sein müssen, und daß sie nur schrittweise und geduldig umzusetzen sind, denn es wird einen gewissen Prozeß dazu benötigen.

Ganz interessant wird es, wenn wir versuchen, diese „Negativliste“ in positive Forderungen umzuschreiben, d.h. indem wir formulieren, was wir als Zielstellungen für nachhaltige Veränderungen setzen. Bitte mal probieren… 😉

3. Für viele bedeutet jegliche Unterordnung schon einen Verlust oder eine Einschränkung ihrer Freiheit – nun: Einordnung in die Natur ist wohl das wichtigste, was jeder ganz persönlich für sich durchführen muß, wenn wir wieder “lebenswert” leben wollen.
Dementsprechend können wir also nicht primär nach möglichst viel persönlicher Freiheit streben, sondern müssen immer im Auge behalten, was der Gemeinschaft (Familie, Sippe, Gemeinde, Volk) nützt – denn ohne Gemeinschaft kann der Mensch nicht überleben – jeder der schon mal versucht hat, einen Kratzer auf seiner Oberschenkelrückseite oder an seinem Schulterblatt zu betrachten, wird das bestätigen können.

Und alle, die heute noch von “Umwelt” sprechen, haben etwas ganz Wesentliches noch nicht verstanden – sie sehen sich noch getrennt von der Natur, die sie als “Umwelt” auffassen.

Erst wenn wir lernen, daß wir nicht von der Natur getrennt sind – hier ich und dort die “Umwelt” – sondern daß es nur mich und die Meinen in der Natur gibt, und daß wir ohne eine funktionierende Natur dem baldigen Aussterben geweiht sind – erst dann werden wir verstehen können, was die Glocke geschlagen hat, und uns dementsprechend verhalten können.
Und nochmal ganz klar für alle Träumer: alle kürzlich “entdeckten” Exo-Planeten (fast alle wenig “erdähnlich”) sind KEINE brauchbare Alternative – genausowenig, wie eine Besiedlung des Mondes oder des Mars weder in absehbarer Zeit realisierbar ist, noch eine echte Alternative für viele Menschen darstellt (vom “Elite”-Denken haben wir uns ja schon verabschiedet).
Nicht mal mit unbegrenzt verfügbarer “freier” Energie wäre das realistisch – die stofflichen Ressourcen dafür sind nicht mehr vorhanden, die haben wir bereits “verjuxt” – die schwimmen unter anderem als siebter Kontinent, eine ungeheure “Insel” von Plastikabfällen, im Pazifik.
Das sind also alles nur Ablenkungen per “Fata morgana”.

Zum Naturverbrauch gibt es eine nette kleine Rechenaufgabe:
gesetzt den Fall, eine intelligente Algen-Population in einem Teich verdoppelt ihre Anzahl und damit ihren Naturverbrauch alle 5 Jahre – wieviele Jahre hat diese noch Zeit, sich Lösungen auszudenken, bevor sie den gesamten Lebensraum Teich vereinnahmt, wenn sie gegenwärtig nur gut 3% der vorhandenen Ressourcen verbraucht?
Wird man den “vorwitzigen” Algen-Denkern, die sich darüber im Klaren sind, denn zuhören, wenn sie heute schon Alarm schlagen?
(weil es nur noch 5 Verdopplungen braucht, bis 100% des Teiches „verbraucht“ sind)

Wir sind also darauf angewiesen, so schnell wie irgend möglich hier auf der Erde vernünftige Verhältnisse zu schaffen – angefangen mit der rigorosen Einschränkung unserer “Bedürfnisse” auf das Überlebenswichtige (ein lebenswertes kulturvolles Leben darin selbstverständlich eingeschlossen) und dem Aufbau einer echten Kreislaufwirtschaft, wie es uns die Natur vormacht.

4. Immer wieder hört man: es geht nicht ohne Hierarchie. Woher kommt das Wort Hierarchie? “zu griechisch ἱεραρχία (hierarchia), der Bezeichnung für das Amt des höchsten Priesters” (http://de.wiktionary.org/wiki/Hierarchie)
“Archie” bedeutet “Herrschaft” – siehe Monarchie = mono + archie = Einzelherrschaft, Anarchie = an (Verneinung) + archie = ohne Herrschaft.
Gemeint ist also ursprünglich bei der Hierarchie die Herrschaft des Priesters bzw. der Priester.
Vorher ging es sehr wohl
ohne Hierarchien, d.h. ohne Priester – die Menschheit hat Hundertausende von Jahren ohne solche gelebt, und das nicht schlecht.

Hierarchien konnten also erst aufkommen, als die Menschen soviel produzierten, daß dauerhaft ein Überschuß entstand – das gesellschaftliche Mehrprodukt, das zur Verteilung kommen konnte und das sich die entsprechenden Herren dann persönlich angeeignet haben.
Der urgemeinschaftliche Schamane als Medizinmann, Stammes-Mediator und -Psychologe verwandelte sich in den Priester (als Machtposition), der sich von den Menschen aushalten ließ und zum Dank sein Wissen nicht mehr den Menschen zur Verfügung stellte, sondern “in den eigenen Reihen” behielt.

Aber versuchen wir auch, das Thema positiv anzugehen – wie wollen wir es denn haben.

5. Strukturen sollen übersichtlich und flach sein – das Thema “Demokratie” (= Beherrschung der Massen, Beherrschen des Dorfes) hatten wir ja schon – sie funktioniert zum einen stets nur in kleinen, übersichtlichen Gemeinschaften, wo jeder jeden noch persönlich kennt, und – das blenden viele Menschen aus – immer nur, wenn Sklaven den Hauptteil der Arbeit übernehmen – wie im “alten Griechenland”, so auch heutzutage.
Daher sollten wir uns auch nicht mehr darüber wundern, daß wir wie Sklaven gehalten werden – das ist die Kehrseite der “Demokratie” – ohne das geht es nicht.

Je komplizierter die Strukturen, desto eher verselbständigen sie sich – anschaulich zu sehen am “Peter-Prinzip”, das besagt, daß in jedem Apparat nach hinreichend langer Zeit fast jeder auf der Stufe seiner absoluten Inkompetenz angekommen ist, und folglich jeder längere Zeit existierende (“gewachsene”) Apparat auf allen oberen Ebenen nur noch inkompetent besetzt ist.
Dies resultiert ganz logisch aus dem Beförderungsprinzip, daß fähige Leute befördert werden, aber fast nie eine Rückstufung erfolgt, wenn sich jemand auf dem neuen “Posten” als unfähig erweist.

Ich lasse jetzt mal die Logen, Klubs und Geheimgesellschaften als Karrieregaranten weg – diese sind in jedem Falle aufzulösen, bzw. lösen sie sich selbst auf, wenn aus ihnen kein Nutzen mehr zu ziehen ist – auch das müssen wir erreichen.
Wie?
“Keine Ahnung, aber davon jede Menge…” – nun, mir scheint, daß nur vollständige Transparenz und Offenheit uns davor retten können, daß wieder Strukturen entstehen, die das Wort “Geheim-” im Namen tragen (Dienste, Gesellschaften, Räte etc.) – und sich auch so verhalten.

Es geht also nur mit einfachen transparenten Strukturen – und mit möglichst wenig davon.

6. Und was nützen der ganze Fleiß und die ganze Disziplin eines Volkes, wenn die Ergebnisse seiner disziplinierten fleißigen Arbeit sich andere aneignen (heute davon über 80% “per Gesetz” wegnehmen – direkte und indirekte Steuern, “Beiträge”, Abgaben, Gebühren etc.) und in alle Welt hinaus verschenken (EU-Bürokraten-Finanzierung, ESM, “Banken-Rettung”, U-Boote für ein bestimmtes Land u.v.a.m.) und es dem Volk immer schlechter geht?
Also muß der Mißbrauch der Ergebnisse unmöglich gemacht werden.
Wie?
Genauso – durch Transparenz, Offenheit und Rechenschaftslegung aller Verantwortlichen vor dem jeweiligen Teil des Volkes: Familie, Gemeinde etc., und durch stets rechtzeitige Verteilung dieser Ergebnisse.

Ja, das geht tief in die Eingeweide der Gesellschaft.

7. Die momentan überall betrachtete ungebremste Selbstsucht ist kein “menschlicher Charakterzug” oder “im Menschen angelegt” – genausowenig wie Gewalt, Aggression und anderes – das sind alles Konditionierungen, von denen wir uns befreien müssen, wenn wir anders leben wollen.
Die Alternative ist also nicht “jeder denkt nur noch an sich”, sondern der (nachgewiesenermaßen jedem Menschen angeborene) Altruismus: wenn es allen gut geht, dann geht es auch mir gut – also muß ich für mich UND die Gemeinschaft (meine Familie, meine Gemeinde, mein Volk) sorgen.

Genau das sehen wir in der Natur: nicht einen Kampf jeder gegen jeden und der Stärkste setzt sich durch, sondern ein wunderbares Netz von gegenseitigen Abhängigkeiten und ein hochkomplexes flexibles Zusammenspiel der unterschiedlichsten Faktoren – nur deshalb ist die Natur so stabil – ungeachtet der ständigen Bemühungen des Menschen, die wichtigsten für das Leben erforderlichen Komponenten nachhaltig zu zerstören.

Vielleicht ist noch nicht ganz deutlich geworden, was gemeint ist.

8. Es geht keinesfalls um die gleichmäßige Verteilung von irgendwelchen “Wohltaten” – erst recht nicht, wenn sie so erniedrigend erfolgt wie nach den “4er” Vorschlägen eines gewissen Vorstandes, der den horizontalen Damen in Südamerika sehr zugetan war.

Es würde genügen, die vorhandene ARBEIT auf alle Menschen (ganz nach ihren Fähigkeiten) gleichmäßig zu verteilen – natürlich nachdem jede/r von uns sein Leben von den ausschließlich durch die Werbung erzeugten sinnlosen Pseudo-Bedürfnissen gereinigt hat und gleichzeitig eine naturschonende echte Kreislaufwirtschaft aufgebaut ist – und alle Menschen gleichmäßig an den Ergebnissen ihrer Arbeit partizipieren zu lassen.

8. Und selbstverständlich ist es richtig, die menschlichen Parasiten rigoros abzubauen, aber ihnen die Chance einer gleichberechtigten (nicht bevorzugten!) Teilhabe am allgemeinen Aufbauwerk zu geben.

Mit diesen Parasiten meine ich ausschließlich die Bezieher leistungsloser Einkommen am “OBEREN Rand”, wie die Besitzer von Großkapitalien, Eigner von Aktien, Renten und anderen “Wertpapieren” im großen Stil (moderne “Kuponschneider”), aber auch die Masse der großteils erbärmlich unfähigen sog. Manager, welche nur deshalb in Führungsposition verbleiben, weil sie Mitglied bestimmter Clubs, Logen, Macht- und Geheimorganisationen sind.
Und dazu gehören auch die “Würdenträger” der Religionen und Ideologien aller Art sowie die Besitzer der Massenverblödungsmedien.

Denn es gibt einen ganz entscheidenden Unterschied zwischen den natürlichen Parasiten und den “menschlichen”.

Während die natürlichen Parasiten ausschließlich geschwächte Organismen befallen und diese so zu einer “Gesundungsreaktion” zwingen oder aus dem Lebenszyklus ausscheiden lassen, sind die “menschlichen Parasiten” immer und überall dort angesiedelt, wo starke und fleißige Menschen und Strukturen (innovative mittelständische Unternehmen, arbeitsame Völker) am Wirken sind, welche sie aussaugen können.

9. Auch die Großunternehmen, die den Löwenanteil ihrer Gewinne ausschließlich ihrer Marktmacht (Microsoft), ihrem Oligopol (Öl- und Energieriesen) und ihren Traditionen (Marke, weltweite Disributionsnetze etc.) verdanken und NICHT so sehr dem Fleiß oder Können der überbezahlten “Führungskräfte”, sind zu den Parasiten zu zählen – wie überhaupt die sog. “juristische Person” ein absolut sinnloser Anachronismus ist, der in einer menschlichen Gesellschaft, die diesen Namen verdient, nichts zu suchen hat.

Da bin ich schon wieder bei der Negativ-Auslese – aber gewiß ist so einiges, was uns in tiefste Tiefen “einkonditioniert” ist, sehr in Frage zu stellen – auch diese bei mir noch manchmal vorhandene Ausrichtung auf die Dinge, die “weg müssen”… 😉

Bitte, diese obigen Skizzen sind ein Angebot, sie zu zerpflücken und bessere Vorschläge zu machen – ich bin gespannt und lade alle ein, konstruktiv und themenbezogen sich zu äußern – danke.
Luckyhans, 16. August 2015


6 Kommentare

  1. MURAT O. sagt:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

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  2. Mir stellt sich die Frage, wie diese Transformation gelingen kann. Eine neue Gewalt aufzubauen, die in der Lage ist, die heutigen Parasiten von ihren Stellen zu entfernen, wird nicht bringen, weil es nicht lange braucht, bis der alte Zustand wieder erreicht wird.
    Es wird wohl nur funktionieren, wenn das hier beschriebene neue miteinander Wirken an der Basis konsequent gelebt und umgesetzt wird, uns so dem alten langsam die Energie genommen wird.
    Das setzt aber voraus, zu erkennen, wie das alte System funktioniert. Und da hat die NWO schon recht, wenn sie sagt, es braucht die eine große Krise. Die sorg für Not-wendig-keit.
    Nur: sind dann diese NWO-Parasiten womöglich besser organisiert und haben ihren Plan schon in allen Einzelheiten fertig, um in dem kommenden Chaos ihre Hierarchie noch besser zu stabilisieren?

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  3. Ohnweg sagt:

    @Martin Bartonitz

    Inzwischen ist das Geldsystem noch die einzigste ernsthafte Gefahr für die Befreiung. Und die einzigste Alternative dazu ist eben kein Geldsystem. Leider wird dieses Thema nicht ernsthaft genug in den Blickwinkel gestellt. Wo doch durchaus brauchbare Alternativen dazu vorhanden sind. Zum Beispiel Ubuntu und auch das einfache Wildgansprinzip. Es gibt auch noch ein paar mehr Vorschläge dazu.

    Alternativgeld ist keine Lösung. Alternativen wurden schon seit Jahrtausenden sehr schnell überrollt oder übernommen. Sowie bewertet wird steckt der Teufel drin. Leider fehlt groteskerweise und paradoxerweise ganz einfach Kapital dazu um hier eine wirksame Umdenkungsinitiative anzustossen. Wir brauchen standfeste Rufer wie Michael Tellinger von Ubuntu usw. Jedoch kein Franz Hörmann und sonstige Bastler um Geldsysteme oder ähnliches zusammenzuschwurbeln. Auch nicht für den Übergang.

    Der Übergang zu einer geldlosen Gesellschaft kann parallel geschehen. Jedoch Kompromisse zu jeglichen Geldsystemen dürfen nicht stattfinden. Bei Aufweichung einer Geldlosigkeit wird der alte Zustand wieder hergestellt.

    Entweder geschieht hier etwas oder man muss sich damit abfinden, dass die Pläne aus der Schublade der NWO-Schmarotzer während des Chaos hervorgezogen und vor unserer Nase verwirklicht werden. Dann heisst es für viele Freidenker unter der Graswurzel Zuflucht zu finden.

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  4. Ja, UBUNTU von Michael gefällt mir auch ausgesprochen gut.

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  5. luckyhans sagt:

    @ Martin:
    Es kommt nach m.M. darauf an, daß wir einige Grundsätze und -strukturen als systemformend erkennen.
    Dazu gehört das ZinsesZins-Scheingeld-System, dazu gehört die private Aneignung von Werten, die allen Menschen gehören (Boden, Wasser, Luft – die ganze Natur, einschl. Bodenschätze etc., aber auch alle Produktionsmittel – das wird alles pachtbares Gemeinde-Eigentum), dazu gehört die Einführung einer natürlichen Kreislaufwirtschaft für ALLES, was der Mensch benutzen, herstellen und in die Materie bringen will, dazu gehört auch die vernünftige Reduzierung der Bedürfnisse aller Menschen auf das, was wirklich benötigt wird, bis sich alle an die Fülle gewöhnt haben und sich sicher sind, daß sie immer satt und zufrieden sein werden (einschließlich eines vollständigen Verbotes jeglicher „Werbung“, die nichts weiter als organisierter Betrug ist), und natürlich bis hin zur wirklich unabhängigen Medienlandschaft in Volkeshand. Auch eine Art „bedingungsloses Grundeinkommen“ in Naturalien wäre denkbar, übergangsweise, bis alle gelernt haben, daß stets genug für alle da ist.

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  6. […] „Hierarchien“ sind menschenerdacht und menschengemacht – die Natur kennt sowas nicht: dort „herrscht“ niemand, […]

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