bumi bahagia / Glückliche Erde

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WTP/12 We The People / Immunisierung gegen Propaganda / EIAIT = Aufklärung Information Transparenz

Ulrich S. 31.12.2018

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Gleich vorab! Dieser Beitrag ist nur auf Deutsch und dient der Vorbereitung auf den wilden Ritt durch 2019 / First of all! This article is only in German and serves as preparation for the wild ride through 2019.

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Echte Integre Aufklärung Information Transparenz VS Propaganda Desinformation Indoktrination

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Als erstes gibt es hier den EIAIT-Mehrfachimpfstoff von Rainer Mausfeld. Er kennt sich aus mit der Psyche und den Tricks mit denen die Wahrnehmung getäuscht werden kann.

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Warum schweigen die Lämmer? Wie Elitendemokratie und Neoliberalismus unsere Gesellschaft und unsere Lebensgrundlagen zerstören.

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Nachschlag zum „Billigen Erdöl“

Liebe lesende Freunde,
der
gestern hier erschienene Artikel zum Erdöl war mit einem bestimmten Ziel hier platziert worden: er sollte dazu anregen, sich Fragen zu stellen.
Denn beim Erdenken und Visualisieren einer freundlicheren Zukunft ist es sinnvoll, von den „erreichten Errungenschaften“ der bisherigen Entwicklung zumindest zu wissen, damit man nicht bestimmte Fehler zu wiederholen gezwungen ist.
So sei mal erlaubt, einige Fragen zu stellen.
Luckyhans, 12. Juni 2016

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Zum Beispiel wäre zu erwarten, daß wir uns über die fürchterliche Vergewaltigung von Mutter Natur im Klaren sind, die im Zuge des Wachstumswahns und der Verbraucher-Mentalität heute schon kaum noch hinterfragt wird.
Und so auch nicht in Frage gestellt werden kann.

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20 Grundregeln ehrlicher Berichterstattung und Information

Da erregen wir uns täglich über die Tumbheit der alliierten Lügenmedien, über das Marionetten-Theater, das uns die alliierten Politiker-Darsteller vorspielen und die Zeit und Nerven, die sie uns mit beidem klauen.

Natürlich hat das Methode und geschieht aus eben diesem kühlen Grunde:
wir sollen davon abgehalten werden, uns mit den wichtigen Fragen des Lebens zu befassen – und es soll uns das Hirn zugekleistert werden mit ständig neuen (und meist verlogenen) Info-Häppchen, die schon keiner mehr in sinnvolle Zusammenhänge einordnen kann – eben WEIL sie so klein, verlogen und deren so viele sind.

Und daher ist es an der Zeit, daß wir „alternative Informanten“ uns selbst eine Art „Regelwerk“ geben, wie denn ehrliche Information und Berichterstattung aussehen könnte – ganz in Sinne der „üblichen“ sog. Selbstverpflichtungen, mit denen die Groß-Industrie stets den scheinbaren „unangenehmen“ Regulierungsvorhaben der von ihnen abhängigen und gesponserten europäischen Lobby-Marionutten regelmäßig „zuvorkommen“ darf.

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die Gemeinschaft steuern

Eines der interessantesten Themen auf dem Wege in eine wahrhaft menschliche Gesellschaft ist die Frage nach der Lenkung und Leitung von Wirtschaft und Gesellschaft.

Natürlich könnte man einfach sagen, daß die Wirtschaft wieder dem Menschen dienen muß und zur Befriedigung seiner Bedürfnisse da ist – das wäre unstrittig, aber wohl kaum ausreichend.

Hier steckt mehr dahinter: die Frage nach Strukturen und “Hierarchien”, nach Gesetzen und Regeln, nach Disziplin und Freiheit – ein sehr weites Feld – hier werden mal einige Aspekte kurz angerissen.

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UFOs, Angst statt Wissen

Was darf der Bürger nicht wissen? Warum wird die Herausgabe von UFO- Berichten von der BRD Verwaltung mit Klauen und Zähnen verhindert?

Meine Interpretation:

Der Bürger soll dumm gehalten werden. Er soll am kopernikanische Weltbild kleben bleiben und meinen, wir seien allein und gottverlassen im gigantischen Universum.

Die Bundesverwaltung sieht es anderseits gerne, wenn SF Filme mit Monstern aus dem Universum gespielt werden. Wie passt das zusammen?

Die Antwort ist sehr einfach: Die Menschen dürfen nicht wissen, sie sollen Angst haben . Wissende Menschen sind für das diktatorische BRD Regime gefährlich. Angsterfüllte Menschen sind leicht zu führen.

thom ram voe   Oktober 2013

gefunden bei: http://deutschelobby.com/2013/10/17/deutsche-ufo-akten-bundestag-kampft-gegen-freigabe/

 

Mit Steuergeldern die Herausgabe einer UFO-Ausarbeitung verhindert!

Deutsche UFO-Akten: Bundestag kämpft gegen Freigabe

Der Bundestag heuert mit Steuergeldern Staranwälte und Rechtsgutachter an, um die Herausgabe einer UFO-Ausarbeitung seiner Wissenschaftlichen Dienste zu verhindern. Welche Erkenntnisse der deutschen Wissenschaftler rechtfertigen einen solch massiven Aufwand an Steuermitteln?

Im Dezember 2011 fällte das Verwaltungsgericht Berlin ein Grundsatzurteil zur Informationsfreiheit: Das Informationsfreiheitsgesetz gilt auch für Ausarbeitungen der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags (Az: VG 2 K 91.11). Dem Kläger – einem Berliner Bürger – sprachen die Richter das Recht zu, eine bis dato zurück gehaltene UFO-Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste einzusehen. Das Dossier trägt den Titel: „Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen”. Der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Peter Schaar, begrüßte das Urteil. Im Parlament gehe es schließlich darum, die Grundlagen von Entscheidungen transparent zu machen. Dies bedeute auch, „dass Gutachten, die beim Wissenschaftlichen Dienst in Auftrag gegeben und mit Steuermitteln bezahlt worden sind, der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.” Doch zur Akteneinsicht kam es nie — denn die Bundestagsverwaltung ging in Berufung.

Mit Steuergeldern gegen Regierungstransparenz

Damit das UFO-Dossier der Wissenschaftlichen Dienste geschlossen bleibt, investiert die Bundestagsverwaltung erhebliche Steuermittel: Für den am 13. November 2013 vor dem OVG Berlin-Brandenburg anstehenden Berufungsprozess hat die Bundestagsverwaltung eigens eine internationale Staranwaltskanzlei engagiert. Außerdem gab sie ein Rechtsgutachten in Auftrag, in dem u.a. die Auffassung vertreten wird, dass Bundestagsabgeordnete einen „Informationsvorsprung gegenüber den Bürgern” haben müssten, und es ganz allein an ihnen liege, „ob und inwieweit sie es bei diesem Informationsvorsprung belassen”. Wie viel den Steuerzahler dieses Rechtsgutachten gekostet hat, bleibt ebenfalls geheim — denn die Bundestagsverwaltung verweigert jegliche Auskunft und beruft sich auf das „Betriebs- bzw. Geschäftsgeheimnis”.

Sind die Erkenntnisse der Wissenschaftler des Bundestags wirklich sobrisant, dass sie unter erheblichem Einsatz von Steuergeldern geheim gehalten werden müssen?

Der Berufungsprozess findet am 13. November 2013 um 9:00 Uhr vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg statt (Aktenzeichen: OVG 12 B 3.12).

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