bumi bahagia / Glückliche Erde

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Das billige Öl ist bald alle

Der nachfolgende Artikel stammt von einem in der Erdölbranche offensichtlich etwas bewanderten Autor und dürfte in seinen Inhalten recht nahe an der Wahrheit liegen.
Und, wie das bei „ausgebildeten Experten“ und heutigen Journalisten manchmal so ist, unterscheidet er nicht genau zwischen der „zivilisierten (künstlichen) Welt“ und dem (natürlichen) Planeten Erde – auch bewegt er sich klar in den Grenzen des heutigen „Verständnisses“ von Erdöl-Vorkommen und deren Entstehung.
Daß dies nicht der Weisheit letzter Schluß sein muß, beweisen andere „Fachleute“, die eine sog. abiotische Entstehungsweise der unterirdischen Kohlenwasserstoffe in Aussicht stellen. Was aber ebenfalls eine deutliche Reduzierung „unseres“ Appetits auf diese Energieträger erfordern würde, wenn wir nicht die vollständige Zerstörung des Planeten herbeiführen wollen…
Übersetzung © Luckyhans, 11. Juni 2016
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Besser überfressen als unausgeschlafen. Oder besser verschlafen als hungrig?

Also, das Unvermeidbare ist geschehen. Der Weltmarktpreis für Erdöl, dem man einen langen Flug in die Unterwelt prophezeit hatte, hat vorige Woche die Marke von 50 Dollar pro Barrel berührt und danach, erschrocken über seinen Mut, sich ein wenig zurückgezogen auf „49 und“.

Einerseits ist schon klar, daß die Rufe wie „Erdöl zu zehn!“ und „Rußland ist hin“ keine reale Grundlage haben – außer den Wünschen der Autoren solcher Rufe, aber andererseits ist auch klar, daß die Gesundheit des Erdöl-Weltmarktes vom Ideal weit entfernt ist – der Markt fiebert nach wie vor und befindet sich im Zustand der sorgenvollen Erwartung von Neuigkeiten, um dann eine der beiden möglichen Entscheidungen vom gegenwärtigen Öl-Preisniveau zu treffen. Entweder stabil nach oben, vom Stützungsniveau 50 Dollar, oder von dort nach unten, um nochmals den Boden im Bereich von 30 – 40 Dollar pro Faß zu ertasten.

Über das Dilemma der gegenwärtigen Situation auf dem Ölmarkt habe ich schon geschrieben, als ich Ende vergangenen Jahres meine sich postfaktum als sehr genau erweisende Prognose zum nächsten Verhalten des Ölmarktes veröffentlichte.

Nach dieser Prognose hatte ich einige Erklärungen und Präzisierungen gemacht, damit der Leser des Blogs in seinem Geiste ein vollständiges Bild der Vorgänge bekommt – was die VSA betrifft, was mit den Investitionen in der Branche ist, was die Geologie zu neuem Öl diktiert und warum viele bei der Analyse der laufenden Statistik der Branche in Verlegenheit geraten.

In der Situation der jetzigen Fieberschauer auf dem Erdölmarkt ist zweifellos das berühmte Bild richtig „ich will, und es piekt, und Mama läßt mich nicht“, in welchem sich die kurzfristigen Tendenzen nach unten und die fundamentalen nach oben widerspiegeln.

Zuerst davon, was den Markt nach unten zieht. Und in den kommenden 1 – 2 Monaten durchaus dies schaffen kann, bevor dann im August die Urlaubszeit beginnt, mit den Autofahrten und dem Steigen der Erdölnotierungen.
Auf dem jetzigen Markt geht tatsächlich eine Beladung
im Teil der operativen Vorräte vor sich, welche in ihrer Größe bereits alle früheren Ansammlungen der „vermögenden Erdölmagnaten“ übertreffen. Nach sehr bescheidenen Schätzungen befinden sich zum heutigen Zeitpunkt in Zwischenlagern, deren Hauptanteil gewöhnliche Erdöltanker darstellen, etwa 48 Millionen Barrel Rohöl.

Singapur jetzt. So sieht heute die Straße von Malakka aus, angefüllt mit einer Tankerflotte

Andererseits sieht der Faktor der operativen Vorräte nicht sooo erschreckend aus, wenn man sich daran erinnert, wieviel die Welt real pro 24 Stunden an Erdöl verbraucht.

Wenn man den Erdöl-Appetit der Menschheit berechnet, dann sind 48 Mio. Faß, die in den Tankern der ganzen Welt schwimmen, nur für den Verbrauch von 12 Stunden im Leben des Planeten Erde zu verwenden. Also nur ein Tag, ohne Nacht. In 24 Stunden verbraucht die Welt etwa 96 Mio. Faß Rohöl und dieses heutzutage ersetzende Kohlenwasserstoff-Surrogate.

Verbraucht! So sieht das Tages-Faß Erdöl im Vergleich mit den Wolkenkratzern der Welt aus

Betrachtet man also die operativen Vorräte aus dieser Sicht, dann erschrecken uns die langen Tankerreihen in der Straße von Malakka oder vor dem texanischen Galveston nicht mehr – wenn in nächster Zeit ein plötzlicher Einbruch in der Erdölförderung geschieht, dann wird dieser Vorrat buchstäblich von einem „hungrigen Kälbchen“ weggeschleckt.

Natürlich gibt es außer diesen volatilen Vorräten noch andere, strategische Erdöl-Vorräte. Der bekannteste von ihnen ist der strategische Erdölvorrat der VSA, der jetzt etwa 987 Mio. Barrel beträgt. Dieser ungeheure Vorrat, der mindestens 20mal die heutigen Tanker-Vorräte übertrifft, reicht den VSA für ca. zwei Monate Verbrauch oder ist etwas mehr als 200 Tage Erdölimport der VSA.

Es gibt auch in anderen Ländern, die Erdöl importieren und kritisch von dessen Vorhandensein abhängen, große Erdölvorräte. Japan lagert auf seinem Territorium 324 Mio. Faß Erdöl, Südkorea 286 Mio., China 204 Mio.
Die gewöhnliche Praxis für einen sich selbst achtendes Importeur-Land ist ein Mindest-Vorrat für 90 Tage an Kohlenwasserstoffen, welcher mögliche militärische und politische Risiken überbrückt.

Eines der strategischen Erdöllager Japans in Shibushi. Hier lagern 27 Mio. Barrel Öl – die Hälfte von dem, was jetzt in den Tankern weltweit herumschwimmt.

Solcherart ist die Frage der vorhandenen operativen Erdöl-Vorräte, wenn sie überhaupt auf das Erdöl-Preisniveau einwirken kann, dann nur in der kurzfristigen Perspektive, da deren Einfluß immer geringer ist als der Haupt-“Erdöl-Lager“ – der Welt-Erdöl-Vorkommen, welche für die zukünftige Produktion von Rohöl verantwortlich sind.

Und hier versenken wir uns in die wundervolle Welt der Erdölförderung und geologischen Erkundung, in der es schon längst nicht mehr so freundlich aussieht wie in den Papier-Futures des Erdölmarktes. Über die Perspektiven der Erdölmarktes aus dieser Sicht haben wir unlängst in der Sendung „Novyj Djen“ („Neuer Tag“, deren Moderator der Autor ist, d.Ü.) gesprochen, und dieses ausführliche Gespräch kann man nur mit einigen frischen Fakten ergänzen.

Zum Beispiel ist das Erdölpotential des Iran auch klar. Es wurde schon im März von celado ausreichend detailliert auseinandergenommen, wozu man nur die letzten Meldungen aus der „Financial Times“ ergänzen braucht.
Wir erinnern uns, daß
celado und ich das Offensichtliche prognostiziert hatten – das „goldene Jahrhundert“ der Iraner Erdöl-Förderung liegt schon weit in der Vergangenheit, in den wohltuenden 70er Jahren, als das Land 6,7 Mio. Barrel pro Tag förderte.
Zum Zeitpunkt der Einführung der Sanktionen gegen den Iran im Jahre 2011 förderte das Land schon nur noch etwa die Hälfte davon, bei 3,5 – 4 Mio. Faß am Tag, und zwar aus denselben Förderstätten wie in den 70er Jahren. Deshalb war das Potential des Iran schon sehr eingeschränkt – auf dem Territorium des Landes war schon nichts mehr zu erkunden und in die Förderung einzubeziehen.

Außerdem ist schon jetzt offensichtlich, daß der Iran sogar während der Sanktionen sein Erdöl nicht vom Weltmarkt genommen hatte – in den vergangenen fünf Jahren, die unter dem Vorzeichen der westlichen Sanktionen standen, hat der Iran einfach ein alternatives System des Handels mit seinem Erdöl aufgebaut, indem er es per direkten oder „grauen“ Verträgen an interessierte Käufer geliefert hat (in erster Linie an die Länder des Südöstlichen Asiens), unter Umgehung des Weltmarktes.

Ausgehend von der Begrenztheit der Ressourcenbasis des Irans (jenes sattsam bekannten „Peak oil“) und der nicht ausreichenden Investiertheit der iranischen Erdölbranche haben wir schon damals gesagt, daß das wiederherstellbare Wachstum des Irans vom „Sanktions“-Export-Niveau von 1,3 – 1,7 Mio. Barrel nicht mehr als 1 Mio. Faß beträgt, bei einer realistischeren Zahl von 700 Tausend Barrel am Tag.

Man kann sagen, daß Rußland vom Iran lernen kann, was die Praxis des „Aussitzens von Sanktionen“ betrifft. Daran ist eigentlich nichts Schlimmes. Sowohl die iranische Elite als auch das iranische Volk haben das sehr anschaulich demonstriert.

Nachträglich, und genau das postuliert der unlängst erschienene Artikel der FT, ist das Ergebnis der so stark PR-mäßig aufgebauschten Rückkehr des Irans auf den Erdöl-Weltmarkt ein „Wachstum“ der iranischen Erdölförderung auf ein Niveau von 3,6 Mio. Barrel pro Tag (durchaus im Bereich des Vorsanktionskorridors zwischen 3,5 und 4 Mio. Faß am Tag), bei einer Erhöhung des offiziellen Exports auf den Weltmarkt von 1,3 bis “ganzen“ 2 Mio. Barrel pro Tag. Was, nach den Worten der FT, „nur“ 200 Tausend Faß am Tag weniger ist als der Vorsanktionswert. Solch ein Sieg, der gleich auch ein Verrat ist.

Und vor dem Hintergrund einer allgemein stabil stagnierenden Förderung des Irans, die so auch die 4 Mio. Barrel pro Tag nicht übersprungen hat, kann das Offensichtliche gesagt werden – der Iran ist einfach von den „grauen“ Lieferungen abgegangen und begann erneut, sein Erdöl dem Westen zu verkaufen. Teurer, aber auf dem offiziellen Markt. Und vom Standpunkt der Erdölförderung des Irans aus hat sich gar nichts verändert. Solch ein Verrat, der auch irgendwie ein Sieg ist.

Überhaupt ist die Frage nicht einfach die Förderung, sondern die rentablen Vorräte an Erdöl, die einer zukünftigen Förderung zugeführt werden können, werden in nächster Zeit den am meisten wirksamen Haupteinfluß auf den Markt haben.
Wie ich schon paarmal sagte – der „Goldstandart“ des alten Erdöls MENA (Middle East – North Africa – Nahost-Nordafrika) droht in nächster Zeit sich einfach aufzulösen.

Hier ist es angebracht und erbeten, in den Text einen Vergleich mit den beiden Arbeitssystemen mit Zahlendaten oder Lagervorräten anzubringen – FIFO (first in, first out) oder LIFO (last in, first out), was ins Deutsche übersetzt „zuerst rein, zuerst raus“ und „zuletzt rein, zuerst raus“ bedeutet.

Eine anschauliche Darstellung der Prinzipien FIFO und LIFO

Das Problem der heutigen Erdölförderung und Erdölsuche liegt genau darin – die Erdölverbraucher wollen in erster Linie das billigste Erdöl erhalten und kaufen, ohne sich darüber zu sorgen, daß die laufende Erkundung und künftige Förderung sich vor allem auch aus der Tasche des Verbrauchers realisieren (sprich: finanzieren, d.Ü.) muß.

Bedingt kann man das mit der Liquidierung der alten Lagervorräte im Weihnachts-Ausverkauf vergleichen – aber in dem vollen Verständnis davon, daß ab dem neuen Jahr die Preise für die neuen Lieferungen derselben Waren um das Doppelte, oder auch um das Vierfache höher sein werden, und kein Gewinn aus dem Ausverkauf kann diese zukünftigen notwendigen Einkäufe finanzieren.
Der Markt läuft also nach dem FIFO-Prinzip – verkauft uns das erste und billigste Erdöl, und mit eurem teuren, unangenehmen, schweren und stinkenden – da werdet selbst mit fertig. „Die Probleme der Indianer regen den Sheriff nicht auf, bro!“

Nun arbeiten aber die Erdölförderer und geologischen Erkunder nach dem Prinzip LIFO – sorry, meine teuren Käufer, aber Erdöl „zu fünf“ haben wir schon nicht mehr. Deshalb könnt ihr natürlich gern Erdöl in der Variante FIFO kaufen, aber nach dem diesjährigen „Weihnachtsausverkauf“ werden wir kein solches Erdöl mehr für euch haben. Nicht für fünf und nicht mal für fünfzig.

Darüber schreibt übrigens auch dieselbe FT in einem neueren Artikel (leider hat die FT die gräßliche Angewohnheit, ihre Artikel in einem Bezahl-Speicher zu verstecken, aber hier haben wir ein Bild aus dem Google-Cash).

Die Erkundung neuer Erdöllagerstätten – hier zusammen mit dem Gaskonsensat und NGL. Hier, Mütterchen, kommt der Tag der Wahrheit…

Im Jahre 2015 wurden auf der ganzen Welt nur 2,8 Mrd. Barrel neuer Erdölvorräte gefunden. Das ist ein historisches Minimum der letzten 60 Jahre, so wenig wurde seit 1954 nie gefunden. Über die Gründe dafür habe ich schon geschrieben – sogar der Investitionsregen der Jahre 2000 – 2010 und die Höchstpreise für Erdöl hatten die Branche nur am Leben erhalten, und der Absturz der Erdölpreise in den Jahren 2015 – 2016 und der Investitionsstop führte sofort zum Zusammenbruch der gesamten Erkundung und der neuen Investitionen in die Förderung.

Und, ja, wenn es Sie interessiert: die 2,8 Mrd. Barrel Erdöl, die im Jahre 2015 aufgefunden wurden, reichen so etwa für einen Monat Erdölverbrauch des Planeten Erde. Sie können prinzipiell jeden beliebigen Monat aussuchen – ob Januar oder Dezember: es bleibt nur die Frage, was Sie in den restlichen 11 Monaten des Jahres tun.

Liebes Mädel Welt, versteh doch bitte, im Jahr sind 365 Tage, manchmal auch 366, und nicht nur 30. Also mußt du auf jeden Fall auswählen…

Ja, und noch eine Neuigkeit. In Rußland ist eine der letzte großen Lagerstätten des traditionellen Erdöls zum Verkauf ausgeschrieben worden.
Im weiteren gibt es dann nur noch das Zeugs aus dem Schelf, das aus der Arktis, das schwere, aus dem Tiefwasser, das gefrackte und andere sehr unbequeme und teure Erdölsorten…

Quelle: http://alex-anpilogov.livejournal.com/137140.html


16 Kommentare

  1. Andy sagt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

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  2. Dude sagt:

    Ist doch logo, dass der Preis wieder anzieht.
    1. sind die Ziele der Manipulationen bereits weitestgehend erreicht, siehe https://dudeweblog.wordpress.com/wichtiges-zum-aktuellen-zeitgeschehen/comment-page-62/#comment-10430
    und 2. ist Sommer in der Nord-Hemisphäre.
    😉

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  3. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. Wenn sich große Investoren, wie Rockefeller & Co. aus dem Erdölgeschäft zurückgezogen haben, kann das doch nur eines bedeuten: ein neuer Energieträger tritt seinen vorrübergehenden „Siegeszug“ in die Geschichte ein, was zu allgemeinen (gesellschaftlichen) Verwerfungen führt, was sicher ähnlich dramatisch verlaufen wird, wie die letzten 200 Jahre.

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  5. Hawey sagt:

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

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  6. luckyhans sagt:

    @ Jauhu:
    Irrtum – der Rückzug von Ro-2 aus dem Erdölgeschäft kann auch bedeuten, daß da einfach eine „Marktbereinigung“ unter den „großen Fischen“ stattgefunden hat – oder eine gegenseitig akzeptierte Neuaufteilung der Interessensphären, oder was auch immer… 😉
    Ein wirklich „neuer Energieträger“ wird erst der Menschheit zur Verfügung stehen, wenn sie spritiuell sich entsprechend weiterentwickelt hat, wovon wir (leider) wohl noch etwas entfernt sein dürften – ich kann mir nicht vorstellen, daß das Profit- und Egoisten-System mit unbegrenzter Energie „gesegnet“ werden wird – dazu ist die Natur zu „vernünftig“… 😉

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  7. Texmex sagt:

    Die Natur ist schon vernuenftig, aber sind wir Teil DIESER Natur oder importiert?
    Der Zahlencode 888 bedeutet „freie Energie“ und das ist nicht nur die Photosynthese.

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  8. […] lesende Freunde, der gestern hier erschienene Artikel zum Erdöl war mit einem bestimmten Ziel hier platziert worden: er sollte dazu anregen, sich Fragen […]

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  9. “888“ auch der Zahlenwert des Namens ‚Jesus Christus‘ in griechisch. Tatsächlich beziehen ja auch alle ‚Freie Energie‘ von “ihm“.

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  10. … wie schnell doch mal wieder das ‚Urteil‘ Irrtum gefallen ist. Naja, wir verfügen ja nur über einen kleinen Ausschnitt der Informationen, die notwendig wären, um irrtumslos die eigene Sichtweise als Wahrheit postulieren zu können …

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  11. luckyhans sagt:

    @ jauhu:
    … man kann alles falsch verstehen, wenn man nur will… das „Irrtum“ bezog sich auf Deine Aussage „das doch nur eines bedeuten“… und ich habe keinerlei Anspruch auf „Wahrheit“ gestellt, sondern mehrere Möglichkeiten zu Bedenken gegeben… 😉

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  12. wolfgang fubel sagt:

    Die Mächtigen Firmen die dieses Zeug aus der Erde pumpen, wissen, das wir
    Menschen nicht in der Lage sind ,Das je zu verbrauchen. Es wird immer wieder
    neu erschaffen! Das ist je auch der Grund warum Sie es kontrollieren wollen!
    Es wird je nach Bedarf künstlich verknappt oder je nach Bedarf billig auf den
    Markt geschmissen, Ganz wie es Ihnen dienlich erscheint. Solange man damit
    Unermesslich Reich und Mächtig bleibt , werden Diese Leute ALLES daran
    setzen, Diesen Zustand aufrecht zu halten. Das sieht man ja an den Kriegen
    die Sie anzetteln um die Konzrolle nicht zu verlieren..Seit hundert Jahre erzählen
    Sie immer wieder das Märchen ,das Öl ist in 40 Jahren verbraucht. Es hat noch
    nie so viel von den Zeug gegeben wie Heute!
    Auch einer der Gründe warum Sie Neue Energien solange verhindern wies geht!!

    In dem Sinne
    W.Fubel

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  13. thomram sagt:

    Wolfgang

    Ich heisse dich willkommen.
    Dass es liebe Leute gibt, welche Bodenschätze, welche ihnen keineswegs gehören, an sich ziehen und an Menschen, denen die Schätze auch nicht gehören, gegen Gegenleistung verhökern, darin sind wir uns einig. In der Konsequenz sind wir uns auch einig: Die Nasen, welche Gewinn aus Erdschätzen ziehen, welche das Essen der guten Kartoffel, das Feuer im guten Herd, das Metall des guten Messers übersteigt, die Nasen, welche also mittels Geldströme über Ländereien, Medien, ja Kriege bestimmen können, diese Nasen gehören abgeschnitten.

    Jeder sei wohl habend. Jeder tue das, was er gerne tue – im Dienste seiner Kinder, seiner Nachbarn, seiner Gemeinde. Tun alle so, sind wir alle nicht scheisssteinreich, sondern wohl habend.

    Die Wildgans. Könnte dich interessieren und erfreuen, Wofgang.

    https://bumibahagia.com/2016/06/04/leben-ohne-geld-das-wildgans-prinzip/

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  14. luckyhans sagt:

    Hier zur „russischen“ Analyse gleich noch die „westliche“ (aber kritische) Sicht:
    http://www.antikrieg.com/aktuell/2016_06_16_orlando.htm

    Für mich erstaunlich, wie unterschiedlich die Sichtweisen und die Schlußfolgerungen sein können – alles was an Fakten aufgezeigt wurde – in beiden Artikeln – hat sicher seine Bedeutung.
    Wenn man diese Fakten mal nebeneinander legt, dann ergibt sich wohl ein vollständigeres Bild als mit jedem Artikel einzeln… 😉

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  15. […] sehen deutlich: Der Rubel stabilisiert sich – langsam aber unaufhaltsam, und die heruntermanipulierten niedrigen Erdölpreise sind auch nicht mehr […]

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