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Vergessenes-1 – Amsterdam 1992

Statistiken und Analysen sind fast immer subjektiv – sie hängen nicht nur von den jeweiligen Fragestellungen, sondern vor allem von der Sicht desjenigen stark ab, der diese beauftragt.
Denn dieser Sicht muß der Auftragnehmer unbedingt folgen, will er weitere Aufträge haben. WAHRHEITSSUCHE ist im Kapitalismus systematisch nicht angelegt, so sie keine wirtschaftlichen Vorteile bringt…

Insofern bekommen die in solchen Ausarbeitungen „vergessenen“ Ereignisse eine besondere Bedeutung: weisen sie doch auf etwas hin, was unbedingt „im Hintergrund“ bleiben soll…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29. April 2017
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Der vergessene Flugzeugabsturz in Amsterdam

Israel hält sich tatsächlich für auserwählt und stellt sich über das Gesetz

Wenn manche Menschen sich über das Gesetz stellen, dann geschehen recht oft sehr unangenehme Dinge: zuerst stürzen Flugzeuge ab, dann wird keine ordentliche Untersuchung durchgeführt; und dann erscheint „plötzlich und unerwartet“ der internationale Terrorismus… (Redaktion Webnovosti)

Забытая авиакатастрофа в Амстердаме

Von der schmutzigen Flugzeugbombe Israels

Autor: Jewgenij Anissimow, 25. April 2017

Im Verlauf der letzten Jahre haben viele (russische) Autoren Artikel veröffentlicht, die den sich häufenden Tragödien mit russischen Flugzeugen gewidmet sind. Dabei werden von solchen Autoren wie A. Tjunjajew und anderen ausführliche Betrachtungen ähnlicher Flugzeugabstürze der vergangenen 30 – 40 Jahre beigezogen.
Allerdings fehlt in diesen Analysen stets die Erinnerung an jene
eine Katastrophe, die man den auffallendsten Flugzeugabsturz des 20. Jahrhunderts nennen kann.
Erklären kann man das nur dadurch, daß es gelungen ist, in der ganzen Welt eine breit angelegte Beleuchtung dieses Ereignisses zu unterdrücken.
Die Rede ist von der Tragödie im Amsterdamer Wohnviertel, das rund um den Balmer-See gelegen ist.

Damit man die politischen Aspekte der unten angeführten Geschichte besser versteht, ist eine kurze Exkursion in die Vergangenheit sinnvoll. Zu Beginn der Expansion der semitischen Stämme aus Afrika nach Europa haben sie sich primär am Mittelmeerufer niedergelassen und die zum damaligen Zeitpunkt existierenden wichtigen Handelsarterien unter ihre Kontrolle genommen, die über das Mittelmeer führten.
(hier ist anzumerken, daß die tatsächlich semitischen Stämme damit wohl eher nichts zu tun haben, denn sie leben teilweise heute wieder sehr unterdrückt in ihrem angestammten Gebiet in Palästina; dem Autor geht es im weiteren eher um die chasarischen Stämme, daher habe ich in der weiteren Übersetzung anstelle des irreführenden „semitisch“ dann „chasarisch“ eingesetzt – die Berechtigung dazu wird dem Leser sehr bald klar werden, denn es geht um die Geschichte der Zionisten – d.Ü.)

Allerdings begannen im Zuge der geografischen Entdeckungen recht bald die Handelwege aus den westlichen Gebieten Afrikas und beiden Amerikas (Süd- und Nord – d.Ü.) sich zu verstärken, wie auch die Erweiterung des Warenstromes über die nördlichen Hanse-Wege in der Ostsee. Diese Handelswege gingen am Mittelmeer vorbei und bündelten sich auf der Westseite des europäischen Kontinents..

Für die Herstellung der Kontrolle über diesen Handel war es notwendig, das Steuerungszentrum des Handels näher an den Tatort zu verlagern. Die Vereinigung der Provinzen in den tiefgelegenen Ländern am nordwestlichen Rand Europas, welche die Bezeichnung Vereinigte Niederlande bekommen hatte, schien dazu ideal geeignet.
Und die in einer Tiefe von 7 Metern unter dem Meeresspiegel dahinvegetierende ärmliche Bevölkerung war froh, wenistens irgendeine Einkommensquelle zu erhalten, in Form der Pacht für die Grundstücke, die sie den Ausländern vermieteten.

Um religiöse Proteste der Eingeborenen zu vermeiden, wurden die Neuankömmlinge tolerant als genuesische und venezianische Kaufleute vorgestellt.
Mit so typisch italienischen Familiennamen wie alle möglichen Steins, Blums, Kuhns oder Maiers, gelang es den Ankömmlingen mühelos, die vollständige finanzielle Kontrolle über das Territorium zu erlangen, und seit dem
15. Jahrhundert sind die Niederlande die Hauptbasis der chasarischen Interessen in Europa.
(seit der Schlacht bei Waterloo ergänzt durch die heute nicht mehr zu England gehörende City of London, den Haupt-Geschäftssitz der Geldmächtigen dieser Welt – d.Ü.)

Ganz nebenbei: interessant zu bemerken, daß als eines der ersten Länder der Welt unter chasarischer Verwaltung die Niederlande auch gleich die Entwicklung zweier für chasarische Verwaltung traditioneller Industriezweige mitgestalten durften: die Pornografie (durch den flämischen Juden Rubens) und den Rauschgifthandel (der Haschisch- und Opiumimport der Ost-Indien-Company unter Leitung des ‚Meeres-Isaaks‘ – Isaak Le Maire). Im weiteren ist diese Gesetzmäßigkeit auch in den anderen Ländern zu beobachten, welche in die Hände der Chasaren gefallen sind.

Zurück zu den Hauptereignissen.
Durch die Bemühungen des Hitler-Propaganda-Ministers Josef Goebbels wurde auf dem Gebiet Europas die Tradition begründet, die abendlichen Nachrichtensendungen im Fernsehen um 20.00 Uhr zu bringen.
Die Engländer, die traditionell mit dem kontinentalen Europa nicht zu tun haben wollen, haben ihre eigenen Nachrichtensendungen gemacht – die
Nine O’clock news.
Die ironischerweise
(„reiner Zufall“ möchte man rufen – d.Ü.) durch die Zeitverschiebung ebenfalls um 20 Uhr abends auf dem Kontinent ankommen…
(jeder kann also immer nur EINE der meinungs-nach-richtenden Sendungen sehen – d.Ü.)

Um 20 Uhr am Sonntagabend, dem 4. Oktober 1992, erschien auf allen europäischen Fernsehkanälen ein und dasselbe Bild – eine Art Übung für das berüchtigte 9/11: ein in der nächtlichen Dunkelheit hell brennendes Hochhaus, aus dem nach oben lodernd gigantische Flammensäulen schlagen (Foto der Tragödie).
Zu diesem Zeitpunkt war nur bekannt, daß da Amsterdam brennt, auf das ein Flugzeug abgestürzt war.

Израиль действительно считает себя избранным и ставит над Законом

Gegen 9 Uhr abends wird bekannt, daß da ein Hochhaus im Südosten Amsterdams brennt, auf das ein israelisches Boeing-Transportflugzeug der Fluggesellschaft El-Al abgestürzt war.
Die erste Version klingt so: der Pilot des um 18.22 Uhr gestarteten Flugzeuges hat eine der hohen Lärmschutzwände gestreift, welche die Bewohner des unmittelbar an den Flugplatz heranreichenden südöstlichen Wohnviertels vor dem Lärm der Start- und Landebahn schützen sollen, wonach er einfach in das auf dem Weg liegende Hochhaus gerast sei.
Die Boeing war auf dem Flug von New York nach Tel Aviv und in Amsterdam zum Auftanken gelandet – sowie zur Beseitigung von drei kleinen Mängeln.

Um Mitternacht geschehen zwei interessante Ereignisse. Im Fernsehen wird ein Interview mit einem durchnäßten und vor Verzweiflung stotternden Feuerwehrmann gezeigt, der mitteilt, daß keines der traditionell für Flugzeugbenzin verwendeten Löschmittel, einschließlich des Abwurfes von Chemikalien vom Hubschrauber aus, einen wesentlichen Einfluß auf die Flammen ausüben kann. In diesem Augenblick wird klar, daß da kein Kerosin brennt.

Es ist auch zu bemerken, daß die im Netz verfügbaren Fotos vom Brandort alle nur die Rückseite des brennenden Gebäudes zeigen. Während die Hauptschrecken im vorderen Teil vor sich gingen.
Da, im Unterschied zu sowjetischen und russischen Hochhäusern mit mehreren Eingängen, die holländischen Hochhäuser im Drang nach Wohn-Quadratmetern mit nur einem zentralen Zugang ausgestattet werden, von dem in jeder Etage Durchgänge ausgehen, die zu den Wohnungstüren führen, hatte der brennende Flugzeugtreibstoff aus der in den zentralen Eingansbereich gestürzten Boeing sich über diese Durchgänge weiterverbreitet und alles auf seinem Wege in Brand gesetzt – und auch die Menschen von jeglicher Möglichkeit abgeschnitten, sich über die vorhandenen äußeren Brandtreppen zu retten.

In diesem Moment beginnt der jüdische Bürgermeister von Amsterdam Ed van Thijn alle Amsterdamer Krankenhäuser anzurufen mit der Forderung, Platz für die Unterbringung von 2000 Verletzten zu schaffen (bis zum heutigen Tage sind von der Regierung des Landes offiziell nur 43 Todesopfer anerkannt worden – das nur nebenbei).

Freilich kann man sagen, daß die Sorge des Bürgermeisters dadurch hervorgerufen war, daß in diesem Wohnviertel Hunderttausende nirgendwo registierte illegale Einwanderer wohnen, die zu diesem Zeitpunkt friedlich zu Hause verbrannten. Übrigens ist es genau diese Unbestimmtheit mit der Anzahl der Todesopfer, welche bis heute diese Sache nicht zum Abschluß kommen läßt.

Aber zu dieser Sache gibt es eine andere Version. Bereits im Mitternacht hatte der von den Hausherren ins Vertrauen gezogene Bürgermeister eine bestimmte Information über das brennende Flugzeug bekommen – und über die darin beförderten Frachten. Diese Version wird durch die weiteren Ereignisse bestätigt.

Um 4 Uhr morgens verlischt der Brand von selbst, und die Feuerwehrleute können nur noch den erhitzten Beton mit Wasser kühlen. Über dem Ort der Tragödie erhebt sich eine Dampfwolke, welche die eh schon schlechte Sicht verhängt.
In diesem Moment, nach den Aussagen von ca.
400 Augenzeugen – Feuerwehrleuten und Einwohnern -, kommt zu dem Absturzort der Boeing eine Gruppe von etwa 20 Leuten, die mit sonderbarer heller Bekleidung angezogen sind.
Diese Leute gehen zielgerichtet an die rauchenden Trümmer heran und holen dort etwas heraus, schlagen das Herausgeholte in Decken ein und laden diese Packen in gewöhnliche Autos, mit denen sie gekommen waren. Danach verschwinden sie.
Einer die Augenzeugen hat sogar ausgesagt, daß diese Leute sich untereinander in einer Sprache unterhalten hätten, die wie
hebräisch klang.
Dieser ganze Vorgang dauert nur etwa 45 Minuten, was darauf hinweist, daß die Angekommenen genau wußten, was sie wo zu suchen hatten. „Sonderbare helle Anzüge, wie bei Astronauten“ – das sind zweifellos Chemie-Schutzanzüge.

Израиль действительно считает себя избранным и ставит над ЗакономDas waren nicht Leute von der SMH, die erst im Morgengrauen ihre Arbeit aufnahm, und auch keine Polizisten in blauen Uniformen, und erst recht keine Feuerwehrleute in schwarz.

Eines der nachfolgenden Wunder ist die Erklärung der Regierung zu diesem Vorfall, daß die Zeugen eine Halluzination gehabt hätten, welche durch den psychologischen Schock von der Tragödie ausgelöst wurde.
Gleiche Halluzinationen bei 400 Leuten gleichzeitig?
Da gibt jeder Extrasensitive auf…

Weiter wird’s noch interessanter. Die Polizei beginnt gerade erst, eine Sondereinheit zur Aufklärung der Katastrophe zu bilden, da gibt jener Bürgermeister van Tijn schon die Anweisung, den Ort der Katastrophe zu räumen und den Müll auf die städtischen Deponien zu schaffen, damit die Bevölkerung nicht durch die Reste weiter traumatisiert werde.

Allerdings hat sich der nicht unbekannte W.Suworow-Resun nicht umsonst über die professionellen Qualitäten der niederländischen Polizei achtungsvoll geäußert: mit Helmen und Schutz-Westen gegen die neu ankommenden Müll-Lawinen ausgerüstet, graben die Ermittler drei Tage lang in den Deponien, und es gelingt ihnen, eine große Anzahl von Bruchstücken der Boeing zu finden, und das wichtigste: sie finden die Schuldigen an der Tragödie.
Dies sind zwei gebrochene Haltestangen, mit deren Hilfe Boeing die Triebwerke an den Flügeln des Flugzeuges befestigt. Die Bruchstellen werden mit etwas erklärt, was mit „Metallermüdung“ beschrieben wird. Eine Erscheinung, für welche die Menschheit
(angeblich! – d.Ü.) bis heute noch keine Geräte zu deren Feststellung entwickelt hat.
(‚angeblich‘ deshalb, weil ich sicher bin, daß, wenn wir komplette Fahrzeuge und Menschen bis in alle Einzelheiten „durchleuchten“ können, es ganz gewiß schon vielfältige computerbasierte Untersuchungsverfahren gibt, mit denen man solche langwierigen Materialveränderungen erfassen KÖNNTE – wenn man denn wollte; allein die Profitgier der Fluggesellschaften verhindert, daß solche regelmäßigen Überprüfungen für bestimmte kritische Teile nach bestimmten Zeiträumen verpflichtend vorgeschrieben werden können – d.Ü.)

Im gleichen Moment tauchen die Aussagen von zwei Männern auf, die sich zum Zeitpunkt der Tragödie in einem Boot auf dem See befanden. Nach deren Aussage sind von der Boeing 2 Triebwerke abgefallen und in den See gestürzt, wonach das Flugzeug Schlagseite bekam und auf das Gebäude abstürzte.
Die Geschichte verschweigt, was in jener mondlosen Nacht die beiden Männer auf einem Boot mitten auf dem See getan haben. Klar, gewiß haben sie den Horizont beobachtet, in Erwartung jenes israelischen Flugzeuges.

Die Besatzung hatte um 18.27 Uhr SOS gefunkt. Wenn man den Zeugen glauben kann, dann sind genau in diesem Moment die beiden Triebwerke vom rechten Flügel abgerissen, und anstelle einer erfolglosen Wende zum Flughafen stürzte es um 18.35 Uhr auf das Haus.
(das klingt nun wieder kaum glaubhaft: in acht Minuten fliegt auch ein mit 160 km/h extrem langsam fliegendes Flugzeug noch gut 21 km weit – wo liegt denn dieser See? – d.Ü.)

Ab dem Zeitpunkt des Erscheinens der Nachricht von den beiden Stangen wurde Boeing mit Verwünschungen bedacht. Allerdings parierte Boeing alle Anschuldigungen, indem man einen Film von der Werkserprobung zeigte, wo die Piloten 3 Triebwerke abschalten und das Flugzeug mit nur einem Triebwerk sicher landen. Und so die Schuld auf den Piloten verschieben, obwohl der Flugkapitän über 25 Jahre Flugpraxis hatte.
(klar, es besteht zwischen Abschalten und Abfallen ja auch so gar kein Unterschied – d.Ü.)

Bei der Analyse der aufgefundenen Trümmer zeigt sich, daß sie alle ein erhöhtes Strahlungsniveau aufweisen. Aber einen Nachweis für die höhere Strahlung findet man nicht, weil jede städtische Deponie Strahlung aussendet, und jeder Gegestand, der dorthin kommt, wird radioaktiv.
(welch eine interessante Aussage, findet ihr nicht? bedeutet das nicht in Wahrheit, daß auf den städtischen Deponien weltweit ständig heimlich stückchenweise radioaktives Material „entsorgt“ wird, dessen ordentliche Beseitigung so „eingespart“ wird?
Profite über alles, Kapitalismus pur – hoch soll er leben… ach, tut er ja sowieso – d.Ü.)

Unter dem Druck der Öffentlichkeit kommen Ministerrat und Parlament zu Sitzungen zusammen. (ja, 1992 gab es sowas noch; heute mit den weltweit gleichgerichteten Medien: kaum noch denkbar – d.Ü.)
Die Minister quatschen zwei Stunden darüber, ob die Flaggen auf halbmast gesetzt werden sollten und ob man daraus eine jährliche Tradition machen sollte.
Und das Parlament setzt eine Untersuchungskommission ein. Und macht den ersten Fehler, der einem
chasarischen Sklaven nicht unterlaufen darf: in diese Kommission werden junge und unerfahrene Politiker berufen. Ausgewählt nach rein physischen Kennwerten: junge Leute können schnell auf dem Fahrrad zu allen Stellen gelangen, im Unterschied zu den verfetteten und kurzatmigen „erfahrenen“ Kollegen.

Nach einiger Zeit berichtet die Kommission über den Abschluß der Arbeiten und legt einen Bericht vor, dem ein Dossier mit polizeilichen Befragungen von 400 Zeugen beigefügt ist. Und hier befällt das Parlament die ungewisse Ahnung, daß in diesem Bericht etwas nicht ganz „koscher“ sein könnte. Und deshalb wird der Bericht nur in geschlossener Sitzung angehört.
(eigentlich ist eine „geschlossene Sitzung“ für JEDE gewählte Volksvertretung ein absolut unzumutbarer Vorgang: sich von den Wählern, vor denen man ja verantwortlich sein sollte, einfach abzuschotten – so etwas zeigt ganz deutlich, daß die sog. Repräsentative Demokratie ein reines Schauspiel für die Deppen-Massen ist: da herrscht Verantwortungslosigkeit pur – d.Ü.)
Nach Abschluß der Anhörung tritt der Sprecher vor die Journalisten und verkündet, daß der Bericht wegen der Unerfahrenheit der Kollegen eine Menge prozessualer Verfehlungen enthält und daher nicht zur weiteren Bearbeitung angenommen werden kann.
Von diesem Zeitpunkt an hat
niemand in der Welt jemals wieder diesen Bericht oder das beigefügte polizeiliche Dossier gesehen. Und die Mitglieder der Kommission werden ihre Abgeordnetenmandate los, werden aus den Parteien ausgeschlossen und lösen sich im Ozean der Arbeitslosen auf. (bestenfalls – niemand weiß, ob sie nicht auch geherrhausent, gerohweddert, gebarschelt, gemöllemannt oder gehaidert wurden – d.Ü.)

In der nächsten Etappe mischten sich die Ärzte ein.
Im Verlaufe
eines halben Jahres nach dem Unglück taucht in der örtlichen Bevölkerung bei den Ärzten eine Welle von Symptombeschreibungen auf, die absolut untypisch sind für das holländische Gesundheitssystem: Gedächtnis- und Orientierungsverlust, chronische Halluzinationen usw.
Ähnliche Erscheinungen sind sehr charakteristisch für Menschen, die durch
schwach angereichertes Uran vergiftet wurden (bitte nicht verwechseln mit dem abgereicherten Uran! – d.Ü.). Und die Quelle ähnlicher Erkrankungen konnte nur das abgestürzte Flugzeug sein. Weil diese Erkrankungen nirgendwo anders im Lande auftraten.

Es erhob sich eine Welle des Volkszorns, unter deren Einwirkung das Parlament gezwungen war, sich offiziell an die Regierung Israels zu wenden und in hinreichend unterwürfiger Form den Hausherrn anzuflehen, dem unwürdigen Sklaven wenigstens einen Hinweis darauf zu geben, was sich denn an Bord des abgestürzten Flugzeuges befunden haben könnte.

Die Antwort Israels kann in der Übersetzung ins Russischen mit nur drei Buchstaben ausgedrückt werden (eine Anspielung auf ein russisches Schimpfwort mit 3 Buchstaben, das u.a. gern verwendet wird, um sowas wie „nix is“ recht drastisch auszudrücken – d.Ü.), und die den Brief unterzeichnenden Parlamentarier ergänzten augenblicklich die Reihen der Arbeitslosen.
Danach war in der offiziellen Presse Totenstille.
Obwohl die Botschaft Israels sich gezwungen sah, eine Mitteilung zu machen, daß im Flugzeug
Obst und Computerteile gewesen seien.

Allerdings gab es im Lande damals noch unabhängige Journalisten, Freelancer, die im Jahre 1993 ihre eigenen Nachforschungen anstellten.
Und die erste Sensation ließ nicht lange auf sich warten.

Nach den Worten der Regierung hatte das Flugzeug an Bord Frachten mit einem Gesamtgewicht von 114 Tonnen. Dementsprechend versuchten die Journalisten herauszufinden, woraus genau diese Fracht bestand.
Und schon im Flughafen Amsterdam machten sie die erste Entdeckung:
nicht ein einziges Zollorgan weltweit hat das Recht, israelische Frachtflugzeuge zu kontrollieren.
Bestenfalls erhalten die Zöllner ein handschriftliches Stück Papier auf hebräisch, das sie in den Ordner zur Rechtfertigung vor ihren Chefs einheften. Anderenfalls fehlt eine Deklaration über die transportierten Frachtgüter vollständig.
Womit alle für die Gojim existierenden Regelungen des internationalen Frachtflugverkehrs verletzt werden.

Nachdem sie in Amsterdam alles, was möglich war, herausgefunden hatten, begaben sich die Journalisten an den Startort des Flugzeugs, nach New York, in der Hoffnung, vielleicht auf dem Broadway jene Obstplantagen zu finden, aus denen jemand diesen interessanten und vielversprechenden Export von Bananen nach Israel begonnen hatte. (es gehört zu den schönen Traditionen der Weltberrscher, die Sklaven bei solchen Gelegenheiten mit der Nase darauf zu stoßen, daß sie verarscht werden – d.Ü.)
Denn der Export von Obst aus New York nach Israel ist genauso wahrscheinlich wie der Export von Eisblöcken aus der Sahara zum Nordpol.

Beim amerikanischen Zoll hob man freilich die Schultern, aber bei der Überprüfung der Steuerdaten jener Firmen, welche das Flugzeug beladen hatten, stieß man auf eine Rechnung für 190 (nach anderen Quellen 240) Liter Dimethylphosphonat (DMMP) – ein chemischer Kampfstoff, der sich durch ein besonders intensives Verbrennungsverhalten auszeichnet, was dessen Effektivität unter Kriegsbedingungen erhöht.
Für die Herstellung eines chemischen Artilleriegeschosses werden nur wenige Gramm DMMP benötigt, daher kommt eine Palette mit 10-l-Kanistern dieser Chemikalie dem
Arsenal einer ganzen Armee gleich.

Израиль действительно считает себя избранным и ставит над Законом

Aber an Bord befanden sich 114 Tonnen unidentifizierte Fracht! Israel gab dann müde zu, daß diese 190 Liter notwendig waren für irgendwelche unwichtigen Laborexperimente. Allerdings haben alle dazu befragten Weltexperten gesagt, daß 190 Liter DMMP für Laborexperimente viel zuviel seien.

Diese Neuigkeit und die veröffentlichte Rechnungskopie erhielten in den Niederlanden eine solche Resonanz, daß der Sklave das Realitätsgefühl verlor und aufmuckte.
Im Jahre 1996 erstattete der Bürger
Plettenberg Strafanzeige gegen die Firma El-Al, in der er sie der Dokumentenfälschung, der Datenverheimlichung und der ungesetzlichen Verbringung von unerlaubten Waren anklagte.
Allerdings wurde der Bürger ganz schnell wieder auf seinen Platz verwiesen, und zwar durch ein freundliches Gespräch, und im Jahre 1997 wurde die Sache wegen Fehlen eines Tatbestandes abgeschlossen.
Das einzige, was im Verlaufe der Anhörungen hochgekommen war, war die Tatsache, daß genau dank den Lieferungen auf der Linie New York – Amsterdam – Tel Aviv im Jahre 1967 es Israel gelungen war, sich massig mit amerikanischen Waffen zu versorgen, mit denen dann die Araber besiegt worden waren.

Aus dem im vergangenen Jahr unvorsichtigerweise veröffentlichen Schriftverkehr zwischen der Regierung der Niederlande (in Person des Ministers Maij-Weggen) und der VSA-Botschaft zur Frage der möglichen Beladung von militärischen Gütern an Bord jenes Flugzeuges geht hervor, daß die Botschaft anerkannte, daß nach den Daten der Botschaft die Amerikaner in dieses Flugzeug mindestens 7 Tonnen irgendwelchen Materials für die Raketensysteme HAWK und Patriot eingeladen hatten.

Ob wir noch etwas über die restlichen 107 Tonnen Fracht erfahren, wird die Zeit zeigen.
Nach den holländischen Gesetzen ist der Zeitraum für die geheime Lagerung der Regierungsarchive mit 15 Jahren festgelegt, und die dumme bürokratische Maschine könnte die nächste Sensation während der jährlichen Veröffentlichung der nächsten Tonnen Papiere schon herausbringen.

Leider hat die Erfahrung mit den journalistischen Nachforschungen auch der Polizei in Amsterdam einiges beigebracht. Deshalb wurden die unlängst aus dem Donbass mit ebensolchen Beweisen zurückkehrenden Journalisten an der Grenze operativ abgefangen und deren Materialien genauso operativ entschärft.
So daß als einziges feststellbares Ergebnis von deren Tätigkeit das Verschwinden eines Beitrages von der Netzseite des Außenministeriums der Niederlanden festzustellen war, welcher mit „
Anklage gegen Rußland für den Absturz des Fluges MH-017“ überschrieben war.

Hier könnte man einen Punkt setzen, wenn nicht – nun schon in diesem Jahrhundert – ein gealterter israelischer Pilot bei der Internationalen Luftfrachtagentur IATA eine Beschwerde gegen den Staat Israel eingereicht hätte mit der Forderung nach Kompensation für seine mehrjährige hochgefährliche Tätigkeit bei der heimlichen Frachtverbringung (Schmuggel) von Gütern, die eine Bedrohung für die Menschheit dargestellt hätten. Aus technischen Gründen gibt es keine weiteren Hinweise auf diesen Gerichtsprozeß, aber er beinhaltet zwei interessante Details.

1) Mit seiner Beschwerde hat der Israelische Pilot indirekt die Schlußfolgerungen der holländischen Journalisten bestätigt, daß die israelische Fluggesellschaft sich mit globalem Schmuggel befaßt und nach Israel beliebige verbotene Waffen einführt.
Wie auch sonst hätte sich Israel eine eigene Atombewaffnung zulegen können?

2) Als Anklageort mit der Forderung nach Kompensation hat sich der Pilot nicht an die UNO oder den EUGH gewandt, sondern an die IATA, in der offensichtlich richtigen Annahme, daß diese Organisation noch nicht von Israel gesteuert wird.
Zweifellos war auch Israel dieser Auffassung, denn diese Sache wurde schon auf der ersten Sitzung geschlossen, weil der Kläger nicht zur Sitzung erschien –
er wurde tot in seinem Haus aufgefunden.

Der oben beschriebene Flugzeugabsturz ist wichtig, vor allem deshalb, weil er beweist, daß Israel die Möglichkeiten hat, jederzeit seine eigenen Flugzeuge mit beliebigem Zeug, bis hin zu einer Atombombe, zu beladen, und dieses Flugzeug auf einen beliebigen Flugplatz der Welt zu fliegen und dort zu sprengen, ohne irgendjemandem den Krieg erklären und auf irgendwelche tragischen Umstände mit einer Fracht aus Obst und Computerteilen verweisen zu müssen.
Den Flugplatz samt der zugehörigen Stadt gibt es dann nicht mehr, und irgendwelche Beweise sind auf dem Grund eines Atombombentrichters unmöglich zu finden.
(außer vielleicht solch sonderbaren Erscheinungen wie Strahlenkrankheiten bei allen mit den Aufräumarbeiten beschäftigten Mitarbeitern, wie vor gut anderthalb Jahrzehnten im Felsengrund von Manhattan – d.Ü.)

Der bekannte Publizist Jewgenij Satanowskij (der ehemalige Präsident des „Russischen Jüdischen Kongresses“, des Gegenspielers zur Organisation „Chabad Ljubawitsch“ in Rußland – d.Ü.) wiederholt gern in fast jedem seiner Auftritte, daß es auf diesem Planeten nur eine Insel der Ruhe gibt – und das ist Israel.
Dazu ist zu bemerken, daß die Saporozher Sitsch
(„Запорожская Сечь“ – ein Bereich „freier“ räuberischer Saporozher Kosaken ab etwa 1400 – d.Ü.) und das Piratennest Tortuga seinerzeit ebenfalls Inseln der Ruhe gewesen waren.
Solange bis sie durch zivilisiertere Völker vernichtet wurden.

Jewgenij Anissimow, 24.04.2017
– – – – – –

Bonusvideos in russisch:
Sekunden vor der Katastrophe: der Flugzeugabsturz in Amsterdam –

https://www.youtube.com/watch?v=8Ilm-aoEgoU

Der Absturz der Boeing 747 in Amsterdam, eine große Flugzeugkatastrophe –

https://www.youtube.com/watch?v=im-GqrSOKh0

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Quelle: http://webnovosti.info/news/5147/

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Nachbemerkung:

Ja, das nennt man dann wohl „schreiendes Schweigen“ – wenn bestimmte Dinge nicht gesagt werden sollen oder dürfen, in einem ganz bestimmten Land…

Wenn man also wissen will, wer die tatsächlichen Machthaber in einem Land sind, dann braucht man nur nachzuschauen, wen oder was man in diesem Land eben NICHT im Sinne der Meinungsfreiheit „angreifen“ darf.

International gilt natürlich dasselbe…

LH


7 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. ANGEL sagt:

    ist das wirklich sein name? „Jew“genij „Satan“owskij …unglaublich…
    ein jüdischer satan oder was?.würg..

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  3. luckyhans sagt:

    zu Angel um 00:17
    … so kann man sich täuschen, wenn man andere Sprachen durch die amerikanische Brille zu lesen versucht…
    Dieser Herr war von 2001 bis 2004 der Gegenpol zu den wahren j.Satanen dort im Lande, die in der Sekte Chabad Ljubawitsch konzentriert sind. Der frühere Führer der C.L. war ein „guter Freund“ von WWPutin, der jetzige hat das nicht geschafft.
    Siehe auch unser Beitrag https://bumibahagia.com/2017/04/07/eine-ausweisung-der-besonderen-art/

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  4. ANGEL sagt:

    danke lucky für die aufklärung,aber es irritiert trotzdem 🙂

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  5. luckyhans sagt:

    zu Angel um 01:31
    … da werden sich viele erst dran gewöhnen müssen, daß nichts so IST wie es ihnen scheint… ;-D

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  6. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  7. SecurityScout sagt:

    Hochinteressant!
    Danke für den Bericht LH!

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