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Hündische Treue

Leser Wolf geht dem Wesen des Hundes nach. Er berührt damit die Frage, welche mich (Hundebetreuer) oft heimsucht: Wäre der Hund glücklicher, könnte er in einem Hunderudel leben, statt hier mit uns Menschen?

Danke, Wolf.

thom ram, 24.09. im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters, da Menschen begannen, ihre Tierfreunde besser zu verstehen.

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Hündische Treue:

Eine durch seelische Kreuzung geschaffene Abhängigkeit

Autor: Wolf

Der Hund gilt in unserer Kultur als der beste Freund des Menschen. Wie aber kam es zur sprichwörtlichen „Treue“ des Hundes? Aus welchem Grund unterscheidet der Hund sich derart von allen anderen Tierarten? Was beseelte den Hund, als er sich bereitwillig dem Menschen „anbiederte“? Welches Wesen steckt eigentlich im Hund?

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Ist der Hund tatsächlich ein gezähmter Wolf?

Es wird immer wieder behauptet, der Hund stamme ausschließlich vom Wolf ab. Er habe sich von diesem aufgrund einer gezielten Auslese und Züchtung weiterentwickelt. Welche Beweise gibt es für diese allgemein akzeptierte Theorie? Es gibt gar keine Beweise. Das einzige, was jemals wissenschaftlich nachgewiesen wurde, ist eine sehr weitgehende Übereinstimmung der DNA des Wolfes mit der des Hundes. Der Wolf ist somit der nächste in freier Wildbahn existierende Verwandte des Hundes.

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Der Hund ist ein Mischling

Der Zoologe Konrad Lorenz (der „Einstein der Tierseele“, Der Spiegel vom 27.02.1989) vertrat bereits vor über einem halben Jahrhundert die Ansicht, daß der Hund nicht ausschließlich vom Wolf abstammen könne. Zu groß seien die offensichtlichen Unterschiede zwischen den Hunderassen als daß diese sich alleinig auf den Wolf zurückführen ließen. Lorenz scheiterte schließlich mit seiner These, da er neben dem Wolf keinen weiteren in Frage kommenden lebenden Ahnen benennen konnte.

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Eine im Jahr 2014 veröffentliche Studie liefert interessante neue Ergebnisse. Wissenschaftler um Adam H. Freedman et al* haben die Gensequenzen von Dingos (Wildhunde) und Basenjis (eine urtümliche Haushunderasse) sowie von drei Wölfen (aus den bisher vermuteten Domestikationszentren Europa, Naher Osten und China) untersucht. Sie setzen den Zeitpunkt der Domestizierung auf 11.000 bis 16.000 Jahre vor unserer Zeit an. Auf Grund ihrer Erkenntnisse schließen diese Wissenschaftler den (heute lebenden) Wolf als alleinigen Ahnen des Hundes aus. Die genetische Varianz der heute lebenden Wolfpopulationen ist viel kleiner, als die der Hunde. Dies ist einer der Gründe, weshalb die Wissenschaftler die Verwandtschaft zwischen Wolf und Hund komplexer beschreiben als bisher angenommen wurde.

Man darf also heute wieder davon ausgehen, daß Konrad Lorenz doch recht hatte. (Obgleich der durch ihn genannte Goldschakal heute als Vorfahre auszuschließen ist.) Vieles weißt darauf hin, daß der Hund verschiedene Ahnen hat, die inzwischen entweder ausgestorben sind oder, wie der heutige Wolf, sich weiter entwickelt haben. Der Hund ist demnach eine Kreuzung verschiedenartiger Wesen.

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Haustiere

Im allgemeinen läßt sich feststellen, daß andere Tiere stets einen gewissen inneren, seelischen Abstand gegenüber dem Menschen wahren. Sie binden sich niemals völlig an ihn. Dennoch ist es dem Menschen gelungen, sich verschiedene Tierarten zu nutze zu machen. Herdentiere lassen sich im geschlossenen Verband der Gruppe bereitwillig durch ihn einsperren, da sie die Gesellschaft ihrer Artgenossen der Freiheit in Einsamkeit vorziehen. Sie ziehen jedoch grundsätzlich die eigenen Artgenossen dem Menschen vor. Gewisse freundschaftliche Beziehungen zwischen Mensch und Tier sind durchaus möglich. Das Pferd gilt als das Herdentier, das dem Menschen am meisten vertraut. Die Hauskatze, die nicht zu den Herdentieren zählt, wahrt stets einen gewissen Abstand zum Menschen, scheut aber seine Nähe und Freundschaft nicht.

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Die besondere seelische Abhängigkeit des Hundes (eine Theorie)

Der Hund verhält sich dem Menschen gegenüber vollkommen anders als alle übrigen Tierarten. Er braucht den Menschen als Lotsen, der ihm den Weg weist, als ein gottähnliches Wesen, dem er bereitwillig folgen kann.

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Meine Behauptung:

Die aufrechte, abgöttische Liebe des Hundes für seinen „Herrn“ hat einen tieferen Grund. Das Haustier Hund hat aufgrund der stark unterschiedlich gearteten Seelen seiner Vorfahren den inneren Kontakt zu den eigenen Wurzeln verloren. Sein seelischer Kompaß wurde durch Kreuzung verstört. Der Hund fühlt nicht mehr instinktiv, wo er hingehört. Diese innere Verunsicherung führt dazu, daß er sich bereitwillig an den Menschen bindet und diesem gerne die Führung überläßt. Seine bis zur eigenen Unkenntlichkeit vermischte Seele treibt den Hund in eine tiefe Abhängigkeit.
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Er wurde einst für ein devotes Dasein als willig folgsamer „perfekter“ Sklave gezüchtet.
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45 Kommentare

  1. Ishani Diana sagt:

    Hallo Wolf

    Nachdem ich am 21.3. dieses Jahres, meinen 2. Hund einschläfern lassen musste, habe ich mich auch ein wenig mit dem Thema Tierseelen beschäftigt.
    Hunde sind derart Bindungsfähig, weil sie eine Psyche haben, was den Katzen fehlt. Primaten, Pferde und Delfine haben ebenfalls eine Psyche weshalb sie so Hilfsbereit sind. Hunde spiegeln den Meister und zeigen immer dessen Unausgeglichenheit an. Tiere mit Psyche, Leben immer im Jetzt und sie Leben die bedingungslose Liebe.
    Hunde heilen uns mit ihrem Sein, indem sie uns durchschauen und uns ihre reine Liebe schenken und uns vor negativen Elementen schützen. Wenn mein Körper im Ungleichgewicht war, legte er mir den Kopf auf besagte Stelle und informierte mich auf diese Weise, das da was nicht stimmt.
    Ich habe durch meine Tierbekanntschaften sehr viel über mich gelernt.
    Bei Katzen ist es ganz anders. Sie lesen die Aura des Menschen. So zeigt die Katze ein körperliches Ungleichgewicht an, indem sie sich im Aura-Feld des Menschen niederlässt, um die Negativität zu Heilen. Katzen Lieben ihre Besitzer brauchen jedoch die Unabhängigkeit und Freiheit, welche der Hund freiwillig an den Meister abgibt.
    Ein kleiner Beweis für die vorhandene Psyche.
    Mein ehemaliger Freund X, hatte Ganja (mein Hund) sehr oft ignoriert. Trotzdem nahm er Ganja mit in die Berge zum Wandern. Während den Ausfügen war alles ok. Zuhause widmete sich X seiner Arbeit und Ganja war vergessen. Er liess ihn einfach links liegen und redete kein Wort.
    Ganja war am 4. Tag so angepisst von der Ignoranz, dass er davon lief. Er versteckte sich ganz in der nähe in einer Scheune und wartete ab.
    Nach 2 Std. rief mich X ganz verzweifelt an und gestand den Verlust von Ganja.
    Ganja liess mich Wissen, das auch er Gefühle hat und eine lebende Seele ist. X soll jetzt nur ein wenig Angst haben, damit er sich zum Guten ändern mag. Ganja hatte sich insgesamt 4 Std. versteckt bevor er wider zurück kam. X hatte den Wink verstanden und sich geändert.
    Ich Denke das die Wahrheit über unsere Tiere erst dann zu finden ist, wenn man Wissenschaft mit der Spiritualität verbindet.
    In Liebe zu allem was Ist
    Ishani Diana

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  2. Angela sagt:

    LIebe Diana!

    Wir hatten schon immer Hunde und Katzen, die sich alle prächtig verstehen und auch früher verstanden.

    Ich kann Deine Beobachtungen nur bestätigen, obwohl mir das mit der „Psyche“ neu war. Jedenfalls habe ich oft beobachtet, dass unsere Katzen meine Gedanken „lesen“ können und unmittelbar darauf reagieren, bei unseren jetzt inzwischen 6 Hunden ( im Lauf der Jahre) ist mir das nicht so stark aufgefallen. Dafür beobachten sie uns intensiver.

    Liebe Grüße von A n g e l a

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  3. Wolf sagt:

    Hallo Ishani Diana,

    danke für Deine lieben aufrechten Worte, über die ich mich sehr freue.
    Ich hatte schon erwartet, daß mein Beitrag bei gar manchem Leser den Eindruck erwecken würde, ich hätte aus der Sicht des Menschen heraus den besonderen Wert anderer Tiere nicht erkannt. Ich zweifle keinesfalls an der göttlichen Spiritualität unserer Mitwesen. Nein, ich bin sogar felsenfest davon überzeugt.

    Selbst habe ich vor etwa zehn Jahren das erleben dürfen, was die Wissenschaftler aus der Sichtweise unseres menschlichen Seins als „Nahtoderfahrung“ bezeichnen. Ich verließ damals als Lichtwesen meinen menschlichen Körper und kehrte mit Lichtgeschindigkeit (der oft genannte „Tunneleffekt“) zur Quelle meines eigenen Seins zurück. Es geschah an diesem „Ort“ des Ursprungs – an der „Lichtquelle“ – daß mein eigenes Licht sich mit dem meiner Ahnen für kurze Zeit verschmolz.
    In der Schule wurde mir früher erklärt, daß ein „Verlust“ von Energie gar nicht möglich ist. Heute weiß ich, daß der Energieerhaltungssatz aus der Physikstunde auch für unser eigenes Lebenslicht gilt. Wir alle – wir Menschen und alle übrigen Tiere – sind am ewigen Kreislauf des Lichtes beteiligt. Jeder, der das Licht des Lebens in sich trägt, trägt auch das Licht seiner Vorfahren in sich. Er ist sozusagen der „Fackelträger“ (präziser: der Energieträger) auf Erden.
    Ich will hier übrigens keinesfalls behaupten, ich hätte aufgrund meines Lichterlebnisses das Geheimnis des Lebens entschlüsselt oder ich stünde kurz davor.

    Daß ich mich mit der besonders stark durchmischten Hundeseele beschäftige, hat auch ganz persönliche Gründe. Ich tue dies nicht nur, weil ich mein heutiges Leben mit einer sanften Hundeseele teile, die mich jeden Tag aufs Neue liebevoll in ihre eigene Welt einweiht, sondern auch weil meine eigene Seele ebenfalls von verschiedenartigen Faktoren durchmengt ist. Innere Gegensätze sorgen für innere Verunsicherung und hemmen dadurch die eigene Entscheidungsfreiheit, insbesondere, wenn man sich des inneren Dilemmas nicht bewußt ist.

    Ich betrachte den Hund keinesfalls als ein zum Sklavendasein verdammtes Wesen. Der Hund trägt jedoch eine besondere Bürde bzw. einen besonderen Reichtum in sich, da man ihn erst durch die Kreuzung verschiedener Tierarten in seiner inneren Entscheidungsfreiheit hemmte, um anschließend, je nach Verwendungszweck („Zuchtziel“), bestimmte Charaktereigenschaften in ihm heranzuzüchten. Der angehende „Hundehalter“ kann heutzutage bei den Dachverbänden der Hundezüchter anhand sogenannter „Rassestandards“ den „Standardcharakter“ seines zukünftigen „Eigentums“ bequem nachlesen.

    Mir ist bekannt, daß etwa die Holländer bei ihren menschlichen Sklaven auch ein gewisses Ausleseverfahren anwandten. Die Aufsässigen wurden verkauft, die „Gutmütigen“ setzte man auf den eigenen Plantagen ein. Ich habe den Eindruck, daß man dies bei den heutigen Nachfahren manchmal noch erkennen kann.

    Meine Hundefreundin ist übrigens kein „reinrassiges“ Zuchtprodukt. Auf niederländisch bezeichnen gewisse Leute solch ein Wunder der Natur gelegentlich abfällig als „vuilnisbak“, d.h. als „(genetische) Abfalltonne“. Widerlich.

    Liebe Grüße,
    Wolf

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  4. Hans Kolpak sagt:

    Was ich hier las, kann ich bestätigen. Seit 1976 lebe ich mit Katzen und von 2013 bis 2017 hatte ich ein Intermezzo mit fünf alten Hunden. Wenn mein Kater die Jagdgründe wechselt, will ich ohne Katzenhaare leben. Von einem dreiviertel Jahr abgesehen, verbrachte ich meine Hundezeit allein. Mir wurde bewusst, dass die Kommunikation der Hunde mich dazu bringt, mich auf sie einzulassen. Da ihr Repertoire sehr eingeschränkt ist, führt es bei mir zur Verblödung. Ich bin ein hochsensibler Mensch. Lebte ich zusammen mit einer Frau, wäre dieser Gesichtspunkt bedeutungslos. Doch ich lebe allein.

    Nachträglich betrachte wunderte mich der Habitus von Hundehaltern immer sehr, auch schon in meiner Kindheit. Jetzt weiß ich auch warum. Ich sehe heute Hundehalter mit anderen Augen.

    So lernte ich, meinen Jugendtraum auszuleben und schließlich zu begraben. Immerhin ist es inzwischen so, dass mich die Hunde nerven, Katzen übrigens auch.

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  5. Ishani Diana sagt:

    Liebe Angela
    Danke für deine Beobachtungen. Ich Denke wenn Mann/Frau ein Rudel zu hüten hat, wird es schwieriger die Intensionen der Tiere zu erfahren.
    Katzen lesen tatsächlich die Aura (Energiefeld) des Menschen. Und so entsteht bei uns das Gefühl des Verstehens.
    Katzen lassen sich auch nicht wirklich erziehen. Klar wie überall, gibt es da Ausnahmen, die sind eher selten an zu treffen.
    Mein Hund war schon das 2. mal bei mir 🙂 Bei der Welpenschau auf dem Bauernhof, hat Ganja seine Geschwister immer wieder in die Ecke gedrängt, um sich von mir verwöhnen zu lassen. Er suchte mich aus und ich liess es zu. Er wurde für mich ein Lehrer.
    Als er als Hündin die ersten 11 Jahre mit mir verbrachte, musste ich erst lernen mit Hunden um zu gehen. Ich wartete 2 1/2 Jahre bevor ich mich wieder für einen Hund entschied. Seine Augen und Gebärden erinnerten mich sehr an die Lady. Innerlich wusste ich das Ganja auch Lady war. Ich bekam es dann durch eine Tier-Kommunikatorin bestätigt.
    Dann wusste ich das er mir bei meiner Innenschau behilflich sein wird. Und so war es auch.
    Liebe Grüsse und in Liebe zu allem was ist
    Ishani Diana

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  6. Ishani Diana sagt:

    Hallo lieber Wolf
    Danke das freut mich ebenfalls.
    Wow da hat dich dein Leben arg gebäutelt. Ich Hoffe du bist wieder ganz hergestellt 🙂
    Dein Herz ist deine freie Energie. Das stärkste Schwingungsfeld unseres Körpers inklusive dem Sitz der Seele. So durftest du erfahren das wirklich alle EINS ist. Wundervoll 🙂
    In einem Channeling erfuhr ich den Unterschied zwischen Hunden und Katzen. So kommen die Aura lesenden Tiere von einem anderen Planeten als die mit Psyche. Es sind Sirius a und Sirius b, Hab leider Vergessen wer von welchem Planeten kommt.
    Ich wollte dir auf keinen Fall etwas Unterstellen. Wollte nur wachrütteln um die Wissenschaft ein wenig in Frage zu stellen 😉
    Auch ich hatte mich Bewusst für Mischlinge entschieden. Mein Empfinden ist, das der gezüchtete Hunde nicht so gesund ist wie ein Hund der Liebe…
    Ich bin ja schliesslich auch ein Mischling 😉 Du hast Recht „Genetische Abfalltonne“…. Das geht gar nicht. Diese Erziehungsmuster gilt es zu Löschen. Ich Hoffe sehr das die Menschheit sich endlich selber vom Sklaventum befreien kann und endlich in Frieden Leben kann, ohne die Dualität.
    Hab vielen Dank für deine Informationen. War sehr aufschlussreich.
    Liebe Grüsse und in Liebe zu allem was ist.
    Ishani Diana

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  7. Ishani Diana sagt:

    Lieber Hans
    Danke für deine Eindrücke betreffs der Hund und Katzenwelt. Kann gut sein dass deine Hochsensibilität da manchmal im Weg steht. Ich bin Empath, was mir mein Leben oft erschwert hat. Heute sehe ich es als Gabe.
    Als Lady verstarb war ich auch froh, keine Tierhaare mehr entfernen zu müssen. Aber nach 2 1/2 Jahren musste ich wieder einen Engel auf 4 Pfoten zu mir Bitten. Es war wie ein innerer Impuls, dem ich auf jeden Fall folgen musste. Und da war er, mein kleiner Engel.
    Es gibt Zeiten da sind Tiere wichtig und es gibt auch Zeiten ohne die bedingungslos Liebenden Tiere. Es ist OK wenn du jetzt eine Auszeit nimmst. Sie dauert so lange wie es sein soll.
    Liebe Grüsse und in Liebe zu allem was Ist
    Ishani Diana

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  8. thom ram sagt:

    Ishani und Hans K.

    Dein Einwurf, Ishani, versöhnt mich. Nach Lektüre des Komments von Freund Hans K., da war ich irritiert und dachte: Ich bedaure, dass du die Schönheiten und Lustigkeiten in Begegnung mit Hund und Katz‘ nicht geniessen kannst.

    Nach deinem Einwurf, Ishani, ahne ich ein bisschen, was Hans an Hund und Katz‘ stört.

    Doch frage ich leise dich, Hans. Wenn du Hund schwanzwedelnd und spielerwartend siehst…ist das nicht wunderschönes Leben? Spiel?
    Wenn Katze schnurrt, sich an dich schmiegt, ist das nicht seidenweich fein?

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  9. chaukeedaar sagt:

    Hmmm, wenn wir grad am fantasievoll Spekulieren sind, hab ich auch noch eine Eingebung zu berichten.
    Wie schätzt ihr es ein, geneigte Mitleser, dass wir mit unserer seelischen Frequenz bereits mit der Befruchtung der menschlichen Eizelle auf die Auswahl der DNA Stränge sowie auf deren Weiterentwicklung Einfluss nehmen könnten (z.B. welche Sequenzen aktiv werden usw.)? Immerhin dürfte die Doppelhelix schon von der Struktur her sehr empfänglich sein für Interferenzen, für synchrone Schwingungen? Die Seele als Mitschöpfer auch im materiellen Körper? Und damit auch implizit verbunden mit den Seelen, die das Erbut vorangehend beinfluss haben? Also die karmisch, soziokulturelle Verquickung mit der gewählten irdischen Familie, wie in den Veden berichtet, auf eine erbbiologische Ebene erweitert?
    Ich bin zunehmend sprachlos darüber, wie ich am Äusseren meiner Mitmenschen viel Inneres erfühlen oder erfassen kann, das widerspricht völlig dem traditionellen, westlichen Weltbild von Trennung Materie/Seele. Da scheint mir mehr Interaktivität vorhanden zu sein als eine Seele, die an Herz und Hirn „festgemacht“ ist 😉
    Schwierige Sache, das mit dem Spekulatius.
    Herzlichst, det Chaukee

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  10. Ishani Diana sagt:

    Lieber Chaukee
    Ich Denke wir tun das bereits.
    Aus meiner Sicht gibt es keinen Tot. Wir legen bloss unseren Körper ab und gehen in`s Nirvana. Dort treffen wir unsere Entscheidung, welchen Seelenplan wir künftig erfahren wollen. Du erstellst die eine Blaupause davon, wie du aussehen wirst und wer dir wann Begegnen soll, um dir bei deiner Entwicklung zu helfen. Auch wählst du hier deine späteren Eltern aus und die noch zu erfahrenden Themen, die du noch erleben willst.
    Dazu gehören auch die Tiere die dich begleiten werden.
    Hast du schon mal erlebt, dass du einem wild fremden Menschen begegnet bist, und du dich so richtig geborgen gefühlt hast?
    Das sind deine Seelenverwandten 🙂 Du spürst eine andere Energie als bei deinen Blutsverwandten. Selen Energie geht viel tiefer, denn du wirst auf allen Ebenen mit tiefer Liebe überschüttet. Diese Liebe kann Mann/Frau selten mit inkarnierten erleben.
    Ich Denke dass wir zur jetzigen Zeit mit unserem Aufwachen unsere Helix sehr stark beeinflussen. Mit der Bewusstwerdung, treten wir in den Prozess ein, in dem die Doppel-Helix in eine 12er Helix umstrukturiert wird. Zur selben Zeit verwandelt sich unser Kohlenstoff basiertes Wesen in eine kristalline Struktur. Da wir genetisch auch mit mindestens 17 ausserirdischen Rassen vermischt sind, wird das Seelenalter eine grosse Rolle spielen, wie du deine Verwandlung erlebst.
    Wie du richtig erkannt hast, gibt es keine Trennung. Alles und jeder kommt aus der selben Quelle. Alles ist EINS.
    Liebe Grüsse und in Liebe zu allem was Ist
    Ishani Diana

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  11. Ishani Diana sagt:

    Hi Thom
    Danke 😉
    Habe leider kein Felltier mehr welches mich beruhigt wenn ich traurig bin. Gehe statt dessen auf den Robby-Spielplatz um die Esel zu streicheln.
    Ich geniesse es jedoch ebenso, wenn ich meiner Königspython, beim Häuten helfen kann. Sie lässt sich dann von Kopf bis Ende berühren und geniesst es sichtlich, Hilfe zu bekommen. Ein faszinierendes Gefühl, wenn sie sich am ganzen Körper entlang schlängelt, mit ihren weichen Schuppen. Kraftvoll und doch sehr behutsam 🙂
    Ich bin überzeugt davon das, wenn wir die Tiere mit Respekt behandeln und ihnen den Raum geben den wir alle brauchen, dann werden wir ihre Geschenke auch annehmen können.
    Liebe Grüsse und in Liebe zu allem was ist
    Ishani Diana

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  12. thom ram sagt:

    Diana 14:42

    Schlangen. Du hast einen Riesenpython als Freund. Ich bewundere und beneide dich. Ich beneide dich, dass du angstfrei bist, dass du offenbar Schlangenkörpersprache verstehst.

    Mich haben Schlangen als Kind sehr beschäftigt, das starke Gift der Kobra, die gewaltige Muskelkraft des Pythons. Würde ich dich besuchen, ich weiss nicht, also ich würde es versuchen wollen, ihn zu streicheln, vielleicht mich von ihm umwinden zu lassen, doch ich weiss nicht weiss nicht, wahrscheinlich hätte ich doch Angst; das könnte der riechen, und dann? Wie bei Hunden? Wenn Mensch Angst hat, geht Hund auf ihn los, Schlange auch?

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  13. Vollidiot sagt:

    Thom

    Nicht jedes Hirn entspricht sich.
    Die Frage nach dem LZG bei Schlangen halte ich für relevant.
    Haben sie eines?
    Brauchen sie eins?
    Was ist menschlicher Wunsch dabei?

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  14. Ishani Diana sagt:

    Ja lieber Thom
    Mit 16 habe ich mir eine Königspython gekauft. Habe ein nicht verschliessbares Terrarium zugelegt, wo sie sich verstecken konnte. Ich konnte sie lange beobachten und war ganz einfach fasziniert von der Art der Fortbewegung und ihrer Schönheit. Ja ich bin überzeugt davon, dass die Schlange eine Verbindung zum Besitzer haben kann, so Man/Frau sie respektiert und geduldig ist.
    Übrigens ist die Königspython die kleinste aller Pythons. Also gut zu Handhaben 🙂
    Die Kobra beeindruckt mich sehr. Sie ist der Inbegriff aller Schlangen für mich. Möchte ihr Gift, ob gespritzt oder gebissen, auch nicht kosten.
    Es wird einen Grund geben, der mir nicht offenbar ist, weshalb die Ägypter die Kobra so sehr verehrten.
    Ich habe das Gefühl, das die Kobra das Wissen der Erde hütet. Nur ne Vermutung.
    Ja die Schlangen können unsere Energie sehr gut Fühlen und Schmecken. Bist du in deiner Mitte und ruhig, geschieht dir nix.
    Mein Bruder ist Jähzornig und machte schon öfters die Bekanntschaft der 4 Zähne. Sie beisst dann nur, weil du nicht ins Beute-Schema passt. Spannend 🙂
    Ich weis du wärst begeistert von der Anmut der Schlange. Sie misst ca. 1,30m und zeigt genau wann sie Kontakt zulässt und wann nicht.
    Also kann die Angst weichen. Wir nehmen die Python erst dann aus dem Terrarium, wenn sie Hunger hat und aktiver wird. Im Sommer kann sie dann im Brunnen schwimmen. Ist immer spannend wie die Menschen reagieren 🙂
    Alles Liebe
    Ishani Diana

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  15. chaukeedaar sagt:

    @Ishani Diana 26/09/2017 um 14:20
    Liebe Diana,
    Es mag dich erstaunen, aber ich teile deine Sicht in einigen Punkten nicht. Zum einen habe ich den Eindruck, dass die meisten Menschen nicht die seelische Reifestufe erlangt haben, dass sie selber den genauen Inkarnationsplan festlegen können. In diesem wichtigen Punkt dürften Sie von liebenderen Wesen geleitet werden, ähnlich wie Nahtoderfahrende von solchen ins Leben zurückbegleitet werden.
    Was ich bestätigen kann sind Begegnungen, die eine Tiefe haben, die nur durch übernatürliche Verbindung erklärt werden können.
    Die Doppelhelix-Kristall-Alien-Hokus-Pokus Theorien hab ich mal vor vielen Jahren gestreift in Anbahnung des 2012 Hoax, auf ihre Wurzeln bei Satanisten wie Baileys und anderen New-Age-Betrügern festgenagelt und für mich ad-acta gelegt. Ich brauche zumindest eine teilweise logische Herleitung von Behauptungen, Geschichtenerzähler habe es daher bei mir schwer, wofür ich dankbar bin. Wobei ich dich natürlich nicht als Geschichtenerzählerin abstempeln will, du gibst ja nur weiter, was du selber irgendwo gelesen hast 😉
    Und nein, ich danke nicht, das alles eins ist, diese hohe Bewusstseinsstufe habe ich noch nicht erklimmen können (und werde es vielleicht nie schaffen, wenn ich bedanke, wer und was die Quelle dieser Idee ist). VERBUNDEN mit allem, ja, das schon!
    Herzlichst, der Chaukee

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  16. thom ram sagt:

    Chaukee 19:55

    Lieber Freund.
    Natürlicherweise sind wir alle eins, sind wir all eins.
    Und ich habe gewählt, es anders zu erleben, ich habe gewählt, in soner Inkarnation mich als getrennt von aber auch Allem zu fühlen. Ueber Jahrhunderttausende habe ich mich in zehntausenden Inkarnationen in diese Idee hineinverbohrt. Das war meine Entscheidung. Es lockte ein Duft. Ich wusste, dass ich zunehmend leiden werde, doch tat ich es, ich folgte einem verführerischen Duft.

    Ueberüberübergeordnet hat das seinen Sinn und seine Richtung. Aus Froschperspektive betrachtet ist kein Sinn darin erkennbar. War dies Wesen Ram machtvoll, mehr, es war glücklich. Äugte nach der irdischen Tochter und vernebelte damit sein Auge und seinen Sinn. Tat dies und das im Wissen, dass es wohl gemeint, doch zweifelhaften Ausganges sein wird. Anfangs weise und mächtig, dann zunehmend dumm dümmer und ohnmächtiger. Heute will ich wieder Weisheit und Macht.

    Vielleicht spinne ich ja nur, doch meine ich, dass wir alle eins sind. Das schliesst Individualität nicht aus. Scheinbarer Widerspruch nur.

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  17. thom ram sagt:

    Diana 18:54

    In meinem Rucksäckli ist ein Traumali, das heisst „Reptil“. Auge mit Schlitzpupille, welches ich nicht lesen kann. Interessanterweise haben ungiftige Schlangen runde Pupillen, giftige Schlitzpupillen. Krokos auch, mit denen habe ich auch mein liebes Problem noch.
    Also wie deine kleine 1,3m Kobra auf mich reagieren würde, das interessiert mich. Wie ich auf sie reagieren würde, genau so sehr.

    Und jetzt kläre mich auf. „Königspython“? 1,3 Meter lang?

    In meinem Garten sah ich eine Kobra mit 1,5m Länge. Eine Königspython kann geschätzt 8 Meter lang werden. Also was jetzt schlängelt sich ei dir rum?

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  18. Vollidiot sagt:

    Thom

    Wir sind alle eins.
    Schlagwort, bummm.
    Was wird denn darunter verstanden, auch von Dir.
    Was soll damit gesagt werden: wir sind alle eins.
    Vielleicht hülfe es wenigstens das mal zu klären.
    Obwohl ich weiß, daß es sich nicht klären läßt, weil religiöse Empfindungen berührt oder hochgezerrt werden könnten.

    „dass wir alle eins sind. Das schliesst Individualität nicht aus. “
    Akrakadabra 3x schwarzer Kater……….. Wir sind alle Teil der Schöpfung………….
    Hauptsach Andechsergfui.

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  19. thom ram sagt:

    Volli 18:45

    Du willst mich ärgern, du weisst genau, dass ich keine Abkürzung lesen kann. Was heisst LZG. Mir fallen ein: Langzeitgedächtnis. Lieber Zug fahrn als Grunzen. Lobe Zeitung gänzlich. Liebezeitengeniessen.
    Wann endlich verschwinden mir diese Abkürzungen aus meinem Gesichtskreis. Grunz.

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  20. thom ram sagt:

    Volli 21:41

    Du kannst damit leben, dass wir alle Teil der Schöpfung seien, so lese ich deine Botenschaft.
    Genau da meine ich, wenn ich sage, dass wir alle Eins seien.

    Mir erschliesst sich nicht, weshalb so sehr Viele die Igelstacheln strecken, wenn sie hören, dass wir alle eins seien.

    Ich sage dir, Volli. Ich bin auch eins mit dem denkbar brutalsten Saufolterer. Ich sage das, weil es nicht anders sein kann. Es ist einfach so. Ebenso bin ich eins mit Sonne, Mond und den Sternen. Weil es nicht anders sein kann. Wie könnte es anders sein?

    Wäre es denn nicht so, wäre ich als was weiss ich nicht, ein kleines sone Art Bewusstsein in diesen meinen Knochen und Müskelchen, sodann werden Knochen und Müskelchen wieder zu Humus werden, dann bliebe übrig das kleine Bewusstsein…na, dann eben wäre es so, und ich hätte mich geirrt. Würde kläglich mäandern in unendlichen Gefielden, Individuum, alleine und verlassen, doch existent.
    Existent? Was ist das?
    Existent? Was ist?
    Existent?
    Ex?

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  21. Ishani Diana sagt:

    Lieber Chaukee
    Es ist ok wenn du nicht mit meinen Aussagen im Einklang bist.
    Jeder hat seinen Seelenplan zu erfüllen und das wiederum hat was mit dem Seelenalter zu tun, wie du richtig erkannt hast.
    Auch bekommt jede Seele die Hilfen und Begleiter zur Seite gestellt um den Seelenplan zu erfüllen.
    Tja lieber Chaukee mit dem Verstand kann man das alles nicht erfassen. Aber wie du fest gestellt hast, kann man es erfühlen.
    Da wir alle in die Dualität abgestiegen sind um all das Gelebte zu erfahren, mussten wir vergessen wer wir sind und woher wir kommen.
    Uns wurde auch die DNA gekürzt um uns zu kontrollieren.
    Jetzt befindet das ganze Universum im Wandel. Egal ob man sich darüber Bewusst ist oder nicht. Wir werden wieder zu Kristall basierten Wesen, so das auf Seelenebene beschlossen wurde. Wir entwickeln uns wieder zu den Wesen die wir einst waren.
    Die Blaupause ist deine Vorstellung von dem was du manifestierst, in Perfektion.
    Wir legen fest, welche Erfahrungen wir machen wollen und wie wir aussehen, welche Charakterzüge wir leben möchten etc. Mit dem freien Willen, kann es etliche Inkarnationen benötigen, bis die Seele ihren Vertrag erfüllen kann.
    Mein Vertrag Endet mit dieser Inkarnation im Körper. Habe Verjüngung geplant und habe als Kind schon gesagt, dass ich über 100 Jahre alt werde:-)
    Und sich was anlesen und dann weitergeben reicht nicht. Hast du noch nie in einen Apfel gebissen, kannst du das Geschmackserlebnis nicht beschreiben.
    Wissen und die passende Erfahrung dazu lässt dich wachsen. Vertraue mehr deinem Bauchgefühl und lasse deinen Verstand nach dem Herzen tanzen und du wirst schneller Verstehen, was dir noch fremd erscheint. Vor 7 Jahren wusste ich auch noch nichts von alle dem. Aber in der Stille und Verbundenheit findest auch du viele Antworten. Du musst einfach lernen, deinen Gedanken bzw. Eingebungen zu Vertrauen.
    Ich respektiere deine Sicht der Dinge und will dich keinesfalls missionieren.
    Denn jeder ist richtig wo er in seiner Entwicklung steht um sich in seinem Plan weiter bewegen zu können. Meinem Empfinden nach bist du auf gutem Weg, weil du mutig zu dir stehst. Danke für deinen offenen Beitrag.
    Sei gegrüsst
    Ishani Diana

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  22. Ishani Diana sagt:

    Thom
    Habe keine Kobra….. Aber die Königspython von 1,3m Länge, Körperumfang ca. 4cm. Sie ist mir vertrauensvoll geschenkt worden, nachdem meine alte Königspython verstorben war.
    Sie ist erst 8 Jahre alt. Sie werden in Freiheit ca. 2 – 2 1/2m lang. Sie sind wirklich die kleinsten Riesenschlangen:-)
    Da gibt es noch den Tieger-Python und den Felsen-Python, welche sich im 10 Meter Bereich tummeln und noch andere Pythons.
    Ich habe mich zu wenig mit den Augen auseinander gesetzt. Was aber gilt, Dreieck-Kopf oder Diamant-Kopf, ist primär als giftig einzustufen.
    Aber Vorsicht… Auch da gibt es Ausnahmen wie der Taipan oder die Mamba.
    Ich Denke eine Boa-Konstriktor eignet sich am besten um Erfahrungen zu sammeln. Sie sind eher ruhig und gewöhnen sich schnell an seine Besitzer. Es braucht jedoch ein Riesen-Terrarium, weil sie auch gut und gerne 5 – 6 Meter erreichen können, in Freiheit oft noch länger.
    Fasziniert mich wie du reagierst. Du goosch jo ab wie`n es Zäpfli 😉

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  23. Wolf sagt:

    Ishani Diana um 14:20 / chaukeedaar um 19:55

    Liebe Ishani Diana,

    Ich habe soeben Deinen an den Chaukee gerichteten Text mitgelesen, und ich danke Dir für Deine Denkanstöße, die mich wiederum zum Schreiben anregen.

    Bei näherer Betrachtung erscheint mir die weit verbreitete östliche Vorstellung einer exklusiven persönlichen Reinkarnation als eine eher egozentristische – jedoch keinesfalls egozentrische – Auffassung, die für mich nicht ganz zum Bild „Wir sind EINS“ paßt. (Ich meine dies keineswegs abwertend.) Auch wirft sich mir bei dieser Vorstellung die Frage auf: „Was nutzt dem Ökosystem in seiner Gesamtheit die isolierte persönliche Fortentwicklung und höhere Inkarnation des einzelnen Individuums unter Ausschluß aller übrigen Vertreter seiner Spezies? Warum hat man zur Zeugung neuen Lebens grundsätzlich zwei Geschlechter derselben Tierart nötig, wenn es lediglich um die eigene persönliche Weiterentwicklung und Wiedergeburt geht?

    Ich denke, eine Evolution auf der Ebene einer gesamten Population wäre auf dem Wege der ausschließlich persönliche Reinkarnation gar nicht möglich. Auch ließen sich keine Charaktereigenschaften bei Hunderassen heranzüchten, denn die reinkarnierten Hunde wären aufgrund ihrer seelischen Geschlossenheit und der daraus folgenden eigenständigen Persönlichkeit gegen derartige äußere Einflüsse immun.

    Ich glaube fest an die Unvergänglichkeit des Lebens. Ich denke aber, daß der Vorgang der Reinkarnation ein holistischer ist, bei dem das verkörperte Individuum lediglich einen stets veränderlichen Teil des unvergänglichen Ganzen darstellt. Die Reinkarnation erfolgt nach meiner Überzeugung während der Zeugung durch die Vereinigung zweier Seelen, die anschließend im Verbund eine neue einzigartige Variation des Lebens verkörpern. Diese neue Variante des Lebenslichts trägt alle Ahnen in sich. Eigentlich ist dies für mich auch eine viel schönere Vorstellung. Mein Lebenslicht ist nicht isoliert, sondern Teil einer größeren Energie.

    Auch alle (echten) Lebensmittel sind im Grunde genommen materialisierte Licht- bzw. Lebensenergie, die unsere „Lebensgeister“ auffrischt.

    Ich denke, daß Lady als Lichtwesen Dich damals zu Ganja geleitet hat. Das sehe ich genauso wie der Chaukee.
    Mir ist vor fünf Jahren das gleiche passiert. Damals habe ich auf wundersame Weise zu Betty gefunden.

    Liebe Grüße,
    Wolf

    Gefällt 1 Person

  24. Wolf sagt:

    Ergänzung zu Wolf um 01:02 Uhr

    Liebe Ishani Diana,
    Ich bin mir nicht gewiß, ob Lady Dich geleitet hat, denn sie gehört nicht zu Deinen Ahnen. Ich war nur kurz auf der anderen Seite und weiß nur wenig. Eines weiß ich jedoch sicher: Unsere Ahnen sind ein Teil unserer Seele und sie leben als Lichtwesen fort.

    Gefällt mir

  25. Wolf sagt:

    zu Hans Kolpak am 25/09/2017 um 02:35 Uhr

    Sehr geehrter Herr Kolpak,
    Ich kann gut verstehen, daß Sie das Leben mit fünf älteren Hunden innerhalb von vier Jahren (gleichzeitig oder nacheinander?) als anstrengend und wenig befriedigend empfanden. Ich hatte früher auch für relativ kurze Zeit ältere Hunde, zu denen ich keine tiefe innere Beziehung aufbauen konnte. Vor fünf Jahren jedoch, kam durch besondere Umstände ein Welpe in mein Leben. Die ersten zirka zwei Jahre des gegenseitigen Kennen- und Verstehenlernens waren schon anstrengend. Inzwischen besteht ein tieferes inneres Verständnis füreinander, das keiner Worte oder Gesten bedarf. Seitdem lebe ich nicht mehr „alleine“, sondern mit „meiner“ Hündin.
    Alles Gute,
    Wolf

    Gefällt mir

  26. Wolf sagt:

    zu Vollidiot 26/09/2017 um 18:45

    Ich mische mich eben ein. Ich denke, ein Langzeitgedächtnis ist nicht unbedingt erforderlich. Ein guter Geruchssinn und ein einfaches Assoziationsvermögen dürften ausreichen, solange der Magen gefüllt ist.

    Gefällt mir

  27. Wolf sagt:

    zu Ishani Diana um 00:06

    Liebe Ishani Diana,

    Meine Kommentare geraten oft recht lange. Deshalb probiere ich mich diesmal kurz zu fassen.

    Wir sind EINS. Was bedeutet dies?
    Ich fasse mich kurz und drücke ich mich ausnahmsweise auf eine absolutistische, besserwisserische Weise aus:

    Alles Leben, Tier oder Pflanze, teilt das Licht, direkt oder indirekt. In diesem Sinne teilen wir alle denselben Kreislauf. Der Kreislauf der Energie ist jedoch auf gegensätzliche Kräfte angewiesen. Es gibt keinen Tag ohne Nacht, keinen Pluspol ohne Minuspol, kein Männchen ohne Weibchen, kein Leben ohne Tod, kein „Gut“ ohne „Böse“.

    Ich würde einer Schlange nicht schutzlos begegnen wollen. Viel lieber würde ich ihr einfach aus dem Wege gehen, da wir beide zwar Teil ein und desselben Kreislaufs sind, jedoch auf verschiedenen Seiten stehen. Ich nehme an, der Python werden lebende Mäuse und Ratten geopfert. Da kann man den Austritt des Lebenslichts aus direkter Nähe beobachten. Des einen Tod ist des andern Brot. Das ist der Kreislauf.

    Vor zehn Jahren hatte ich eine Nahtoderfahrung. Ich habe damals erlebt, daß es keinen Himmel und keine Hölle gibt. Aber Freund und Feind gibt es dort ebenso wie hier.

    In diesem Sinne,
    Alles Gute,

    Wolf

    Gefällt 1 Person

  28. chaukeedaar sagt:

    @Ishani Diana 26/09/2017 um 23:24
    Liebe Diana,
    Du rennst mit deinen Einsichten bei mir offene Türen ein, was du nicht wissen kannst, da du mich noch nicht kennst (solange es sich nicht um wie gesagt Kristall-Aufstiegs-Glaubens-Tamtam handelt) 😉 Der lehrmeisterliche Ton erfreut mich irgendwie, danke dafür, he, he. Ich hab den Trigger dafür irgendwie verpasst.
    Herzlichst, der Chaukee

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  29. Ishani Diana sagt:

    Lieber Wolf
    Hab vielen Dank für die Einblicke deiner Erkenntnisse.
    Wir stammen schlussendlich alle von einem Bewusstsein, der Quelle ab. Wir sind lediglich Seelenanteile die Ihrerseits, je nach Seelenreife Ihre Erfahrungen macht, zum Wohle Aller. Das selbe gilt für Pflanzen, Tiere, Bäume, Mineralien, sogar Wasser und die Luft. Auch alle Planeten sind reines Bewusstsein. Denn jedes mal wenn wir unsere Körper verlassen oder ganz ablegen geht unsere Reise zurück zum Urbewusstsein um das Erlebte zu Teilen. Wir entscheiden dann neu, wo und in welchem Körper wir neue Erfahrungen machen wollen. Deshalb sind wir Eins. Denn jeder Anteil der sich auf dem Gefängnisplanet inkarniert, erlebt das selbe wie andere Anteile, jedoch aus seinem Blickwinkel heraus.
    Als Inkarnierte Seelen, müssen wir ca.35 Stufen durchlaufen, um Erleuchtung zu erhalten. Es Gibt die Baby-Seele, dann die Kinder-Seele, dann die Junge-Seele, es folgt die Reife-Seele, dann die Alte-Seele. Zur jetzigen Zeit befinden sich viele Alte-Seelen als Kinder inkarniert, auf unserem Planeten, um uns durch die kommende Zeit zu begleiten.
    Bedenke dass, das Menschenalter nix mit dem Seelenalter zu tun hat. Und wir mussten vergessen das wir sehr mächtige Wesen sind. Jetzt dürfen wir von unseren Kindern und Enkeln lernen wer wir wirklich sind.
    Wir haben die letzten 200 Jahre eine Zeit der Erfindungen erlebt, die unser Leben bereichern sollte. Wie wäre dies möglich wenn alle Menschen das Seelenalter eines Kindes hätten?
    Weil hier die Polarität wirkt, gibt es Mann und Weib 🙂
    Bei den Tieren geht die Entwicklung der Seele viel schneller voran. Da sie alle ihrer Gruppenseele angegliedert sind und auch nicht vergessen müssen. Sie wissen um ihre wahre Natur und stellen sich bereitwillig zur Verfügung um uns als Stütze zu Dienen. Alle Selen sind verbunden miteinander.
    Der Hund als Beschützer, das Pferd als Helfer und Fortbewegungsmittel, die Pflanzen als Nahrung etc. So war es gedacht 🙂
    Ja wir alle sind schwingende Energie die als Licht erkannt wird. Deshalb stimme ich deiner Sichtweise zu, was den letzten Abschnitt betrifft.

    Zur Ergänzung
    Auch wenn Lady nicht zu meinen Ahnen gehört, kann sie trotzdem meinen Ruf wahrnehmen und danach Handeln, so unsere gemeinsamen Erfahrungen noch nicht abgeschlossen waren.
    Wie die Quelle sagt: Du bekommst immer das, was du brauchst um zu Erkennen.
    Liebe Grüsse
    Ishani Daiana

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  30. Ishani Diana sagt:

    Zu Wolf heute Morgen
    Wir glauben uns mit unserem Verstand identifizieren zu müssen. Alles was uns beigebracht wurde glaubten wir und lebten es auch. So entstand der Verstand. Gleichzeitig vergassen wir woher wir kommen und Was oder Wer wir wirklich sind.
    Damit die Versklavung nicht entdeckt werden konnte, wurden aus uns Personen gemacht, welche scheinbare Rechte bekamen, damit wir nicht bemerken, wohin wir uns führen lassen. Nämlich in die Abhängigkeit derjenigen, die uns nur unsere Energie raubten.
    Energie in Form von Gedanken, Arbeit, und vor allem der Angstenergie. Besser, schneller höher…
    Stell dir vor es gäbe keine Nacht, weil wir 2 Sonnen hätten…Wenn eine untergeht, geht die Andere auf. Es gäbe keine Nacht mehr.
    Stell dir vor das sämtliche Fleischfresser zu Vegetariern würden. Wo wäre dann der Tot…
    Ich durfte meine ganzen Glaubens-Sätze und Glaubensmuster, gründlich überdenken und auflösen und das als 14 Jährige. Die Reise zum Ich Bin und Wir sind Eins begann, und die Reise der Erkenntnis dauert bis heute an, und sie wird noch viel weiter gehen 🙂
    Vor den Schlangen haben die meisten Menschen Angst, was ich gut nachvollziehen kann. Denn so ein Beinloses Wesen verwirrt unseren Verstand.
    Zudem wurden Schlangen häufig mit Negativität belegt, sodass wir uns von ihnen fern halten.
    Es liegt an jedem einzelnen Menschen sich selbst zu entdecken und das was bleibt ist nicht der Verstand.
    Ishani Diana

    Gefällt mir

  31. Ishani Diana sagt:

    Lieber Chaukee
    Ja wir kennen uns nicht was das Geschreibsel um so interessanter gestaltet.
    Ich will hier in keiner Weise als Lehrmeister erscheinen. Dies liegt nicht in meinem Interesse.
    Ich schreibe lediglich meine Sichtweise und Erfahrungen auf, um es mit Anderen zu teilen.
    Da ich das ganze Emotionslos betrachte, kann es schon arrogant wirken.
    Kannst du mir Vergeben?
    Ishani Diana

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  32. chaukeedaar sagt:

    Wieso vergeben, ich bin ja amüsiert, meine Liebe 😀
    Arrogant wirkst du auf mich keinesfalls, vielleicht ein bisschen sendungsbewusst, wenn ich das so sagen darf. Aber sehr positiv und uneigennützig. Also alles rund!
    Drückdir, der Chaukee

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  33. thom ram sagt:

    Ishani

    ***Vor den Schlangen haben die meisten Menschen Angst, was ich gut nachvollziehen kann. Denn so ein Beinloses Wesen verwirrt unseren Verstand.***

    So einfach klar sagst du es. Hast mir grad einen Leuchter aufgesetzt.

    Gefällt mir

  34. Ishani Diana sagt:

    Lieber Thom
    Ja ich empfinde es als Einfach.
    Kennst du Värren? Ein komisch aussehendes Insekt, was mich sehr ängstigte. Ich habe alle Värren in unsere Umgebung getötet, was ich später bereute. Denn ich habe gewählt, meinen Ekel vor dem Tier zu überwinden und begann es zu erforschen, in dem ich es beobachtete. So erkannte ich das ich aus lauter Unwissenheit einfach Leben beendete ohne zu Begreifen, dass auch sie eine Aufgabe erfüllen. Meine Trauer darüber war gross und ich änderte mein Verhalten.
    Värren sind Maulwurfs-Grillen und können gut 10cm erreichen. Sie leben in sandigen Böden und lockern den Boden. Fressen aber die Wurzeln der Pflanzen und werden deshalb umgebracht.
    Leider reagieren wir so, weil wir uns als getrennt betrachten.
    Ich Hoffe dein Leuchter strahlt so hell wie die Sonne
    Ishani Diana

    Gefällt mir

  35. thom ram sagt:

    Ishani 21:03

    Gleich gelagert. Wärre waren mir ein Gräuel. Haha, und man zieht es sich an. Hatte neu Haus und Garten, brachte Kuhmist aus, war so um die 1980, und was? Der Gemüsegarten mit Kuhmist hatte 10001 Spuren von Wärre – Löchern, und fleissig frassen sie auch die Wurzeln dessen, von dem wir hofften, es möge gedeihen.

    Ich habe immer noch eine Rest – Mühe mit Schlitzpupillen, sagte ich schon, und auch mit Gepanzerten, also Krebs, Wärre.

    Gefällt mir

  36. Wolf sagt:

    zu Ishani Diana um 20:08 Uhr

    Liebe Ishani,

    Ich stimme Dir zu, wenn Du schreibst, der menschliche Verstand hemmt das Verständnis.
    Unser Verstand erweckt die Illusion der Freiheit der eigenen Gedanken und Handlungen. Diese sind jedoch aufgrund unserer DNA stark dem Mechanismus „Impuls – Reflex“ unterworfen. Ich wage mich dennoch an einige „freie“ Gedanken:

    Gäbe es nur einen Tag, jedoch keine Nacht, dann würde die Hitze auf Erden recht schnell unerträglich werden. Das läßt sich mit einem Ofen vergleichen, der sich nicht ausschalten läßt.

    Die Erde lebt und verändert sich ständig. Der TOD und die Zeugung neuen Erdenlebens durch ZWEI Geschlechter sind dabei fest einprogrammiert. Durch ihr Zusammenwirken bewirken sie die allgemeine Verbreitung wichtiger Informationen an neue Generationen und stellen somit die Grundvoraussetzung zur Evolution des Lebens auf Erden dar. Die Evolution läßt sich mit einem Virus vergleichen, der nur verbreitet werden kann, wenn man sich beim anderen „ansteckt“.

    Das soeben Geschriebene wurde mir nicht beigebracht. Es stammt auch nicht aus irgendeinem Buch. Es ist auf dem Mist der von mir abgestreiften Dogmen als zartes Pflänzchen gewachsen und ist dabei, sich unter meiner Obhut weiter zu entwickeln.

    Alles Gute,
    Wolf

    Gefällt mir

  37. Wolf sagt:

    zu Ishani Diana 27/09/2017 um 20:08 Uhr

    Schlangen
    Liebe Ishani Diana,
    Angst vor dem Tod habe ich nicht mehr. In dieser Hinsicht können mir Schlangen überhaupt nichts anhaben. Mir stellt sich jedoch die Frage: „Inwieweit bedarf die Schlange der Obhut des Menschen, und in wieweit würden die Schlange und ich sich an einem Beisammensein erfreuen?“ Im zarten Alter von 16 Jahren hätte mich so eine Giftschlange auch sehr gereizt, jedoch nicht aufgrund einer durch mich empfundenen Sorgepflicht, sondern eher als spannendes Forschungsobjekt. Ich will Deine persönliche Entscheidung für das „Erlebnis Schlange“ keineswegs abwerten. Es zeugt von einem Wunsch, neue Wege zu begehen. Ich bleibe jedoch lieber bei meinem Hund, denn der hat mich wirklich in jeder Hinsicht nötig.
    Liebe Grüße,
    Wolf

    Gefällt mir

  38. Ishani Diana sagt:

    Thom
    Bei uns war es im Jahr 1985 in Cheyres am Neuenburger-See, auf dem Campingplatz 🙂 Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich gar nicht das es Wärren gibt.
    Keine Angst zu haben bedeutet nicht das ich mit allem auf du und du bin.
    Schlangen kann ich einigermassen einschätzen aber bei Spinnen bin ich noch nicht aufgeräumt. Ich handle nicht mehr fobisch, aber ich kann sie, wenn sie nicht zu gross ist, wenigsten im Glas mit Papierdeckel, nach draussen befördern.
    Wir haben hier in Basel, dank der Schifffahrt, schon viele fremde Spinnen und Skorpione eingeführt, so das man eigentlich ein Infoblatt erstellen müsste um die Bewohner zu warnen. Bei Schlitzäugigen Reptilien halte ich immer eine gebührenden Abstand wie bei mir nicht bekannten Spinnen auch, da ich die Giftspritze ablehne 😉
    Liebe Grüsse
    Ishani Diana

    Gefällt mir

  39. Ishani Diana sagt:

    Liebr Wolf

    Danke für die Offenlegung deiner Gedanken.
    Ich bin leider kein Gen Experte, jedoch fühlt sich deine Aussage gut an.
    Denkanstösse zur Sonne
    Was die Sonne betrifft, haben wir gelernt das sie heiss sei.
    Ist sie das wirklich?
    Weshalb tragen wir eine Sonnenbrille? Bräuchten wir eine, hätte doch die Natur jeder Gazelle und allen Bewohnern von Afrika auch eine gegeben, beziehungsweise eingebaut…..
    Alles ist im Wandel und unsere Sonne ist seit ca. Mitte 1970 unter Bewachung um zu verhindern das sie zur Supernova wird. Vor 5 Jahren schien sie noch gelblich und jetzt ist weis. Aber so was wichtiges wird uns vorenthalten. Es ist ein sichtbares Phänomen.
    Und wieder lässt unser EGO-Verstand/Verbildung keine Fantasie zu 😉
    Ansonsten kann ich deiner Wahrnehmung nur zustimmen. Pflege dein Pflänzchen weiter so gut. Es werden noch viele Überraschungen auf uns alle zukommen 🙂

    Zur Schlange
    Im Sandkasten habe ich jede Blindschleiche mit meinen Händen in schützende Bereiche getragen, damit sie nicht von den Vögeln gefressen wird.
    In der Primarschule durften wir eine 5M lange Boa Konstriktor anfassen. Sie wurde von 5 Männern gehalten und liess sich geduldig streicheln. Ich war so fasziniert von der Schlange, dass ich beschloss mir eine zu zulegen. Mit 16 Jahren habe ich mir meinen Wunsch erfüllt.
    Aus spiritueller Sicht fühle ich, das ich was gut zu machen habe. Vielleicht habe ich in einer früheren Inkarnation alle Schlangen umgebracht…
    Ohne diesem Aspekt kann ich dir nur meine Intuition anbieten. Dieses Verlangen im Inneren, welchem man sich kaum entziehen kann.
    Wenn der Python sich auf mir befindet, passt sie sich meiner Temperatur an und gleitet sanft aber kraftvoll über meine Haut. Sie fühlt sich eigentlich seidig an aber eher kühl.
    Da wir uns respektvoll begegnen, wird sie diese Information an die Gruppenseele weitergeben, Und so habe ich mein früher mögliches Fehlverhalten korrigiert.
    Eine andere Antwort kann ich dir nicht geben, denn das gesagte fühlt sich für mich richtig an.
    Liebe Grüsse
    Ishani Diana

    Gefällt mir

  40. Ishani Diana sagt:

    Lieber Chaukee
    Danke für deine positive Energie 🙂
    Was meinst du mit sendebewusst?
    Umärmelung an dich

    Gefällt mir

  41. Wolf sagt:

    Liebe Ishani,
    Ich muß gestehen, mit Schlangen kenne ich mich nicht aus. Ich dachte sogar, daß Deine Python giftig wäre. In meiner Jugend hatte ich in freier Natur einige flüchtige Begegnungen mit Ringelnattern und einmal mit einer Kreuzotter. Die haben sofort die Flucht vor mir ergriffen. Zuhause in unserem Garten gab es Eidechsen. Als Kind gelang es mir einige male, eine davon während des Sonnenbadens einzufangen. Ich hätte die Eidechsen damals gerne behalten. Sie taten mir aber leid, deshalb hab ich sie wieder gehen lassen. Ihre Haut fühlte sich auch seidig an.
    Alles Gute, Wolf

    Gefällt mir

  42. Reiner Nießen sagt:

    ich möchte nicht störend in diese diskusion eingreifen aber eventuell dient es zum nachdenken.
    im christentum steht die schlange als das böse schlecht hin. sicher aus unverständnis oder natürlicher angst vor dingen die wir nicht verstehn.
    aber ist es nicht erstaunlich das sich in rom die vertretung eines fiktiven gottes vatikan nennt.
    das bedeutet „wahrsagende schlange“.
    mich brachte es zum nachdenken und verstehen wie schnell selbst die bezeichnung einer erwartenden zielsetzung sich böse nennen darf ohne gehasst zu werden.
    in der politik fand ich ähnliches.
    gruß reiner

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  43. thom ram sagt:

    Reiner 11:12

    Vatikan heisse wahrsagende Schlange. Habe ich nicht gewusst, danke für die Erhellung des Namens!

    Da die Schlange im Kirchenkristendumm Verkörperung des Bösen ist, dürfte klar sein, welch hübsche Wahrheiten der Vati Kahn ausbrütet.

    Anderseits habe Joshua himself Sprüche gemacht, da er die Schlange als Symbol für das Böse herzieht. Bibelkundige vor. Wo war das gleich?

    Dass der Vati Kahn in Wahrheit eine der zwei Hauptschaltstellen für Weltübel ist, im Verbund mit der Siti off Lohn Don, daran knabbere ich immer noch. Nicht, dass ich daran zweifeln würde, doch erstaunt mich schon die schön feine Tarnung, welche die Brüder dort über 2000 Jahre installiert halten konnten. Nu, wer was merkte, und sagte, dass dort etwas louch sei, der wurde mit Garantie entsorgt. Hexenverbrennungen gab es auch vor und nach dem Mittelalter.

    Nu, das mit der Tarnung ist jetzt vorbei. Dass dort Otterngezücht zischelt, wissen heute immer mehr.

    Gefällt mir

  44. Reiner Nießen sagt:

    ich schieb mal noch was nach.
    VATIKAN ERLAUBT SEX MIT KINDERN!

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  45. Reiner Nießen sagt:

    manchmal versuche ich ernste themen durch die brille des humors zu betrachten.
    so überlege ich gerade was an der behauptung dran ist das hunde treu sind.
    so wie ich hier lesen kann sind sie eher treulos und denn sie gehen fremd mit menschen.

    um beim humor zu bleiben was ist mit den fischen?
    Auch Fische brauchen Streicheleinheiten !

    auch frage ich mich was mit den tieren werden soll die bereits straffällig wurden ???
    wie ich bei den bekannten postillionnachrichten erfahren konnte sind bereits 98% der tiere arbeitslos.
    da dürfte es für straftäter aus diesen reihen nur noch schwerer werden wieder ins berufsleben zurückzufinden.
    98% aller Tiere arbeitslos – Gegenmaßnahmen laufen an!

    ich denke da wir nach diesen kleinen ausrutschern ins reich des sinnvollen humors wieder zu den ernsten themen zurückfinden können.
    gruß aus thailand
    reiner

    Gefällt 1 Person

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