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Neugier Gedanken Erinnerung – eine Hommage an die Träume

Autor: Freund Hawey.

Danke, Hawey.

thom ram, 24.09.05

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Neugier Gedanken Erinnerung – eine Hommage an die Träume

Es interessierte mich Mensch, wer du bist, ich fragte mich bist du mein Bruder meine Schwester wie es geschrieben steht?
So suchte ich im Innern wie im äußeren. Wer bin ich, fragte ich die Menschen und die Bäume, den Himmel und die Erde, sie alle antworteten doch ich hörte die Antwort nicht.
War gerade im Gestern und im Morgen.

Ich sah Menschen, Freunde, Mädchen, Frauen kommen und gehen. Hatte Momente der Freude, des Glücks, der Trauer und des Leids mit ihnen. Es gab Momente da berührten sich unsere Seelen. Das Leben riss sie fort. Wo seid ihr hin, ihr die meinem Leben ein Lächeln oder eine Träne ins Gesicht zauberten. Verloren habe ich euch, im Strudel der Zeit. Manchmal im Rückblick auf die Zeit dann sehe ich euer Lächeln. Manchmal da wünsche ich mir, ich könnte dir noch ein letztes Wort sagen. Manchmal wünschte ich mir ich könnte noch mal mit dir lachen und weinen. Doch du bist fern von mir und hast meiner längst vergessen. Manchmal da denke ich an euch, ihr Frauen und Mädels, wie habt ihr mich zum Träumen gebracht.

Manchmal denke ich noch da daran wie wir auf Schönen sommerwiesen lagen. Manchmal denke ich noch daran, wie wir den Wolken am blauen Himmel folgten. Manchmal denke ich noch daran wie wir vom Wein der Liebe kosteten, ja…. Manchmal denke ich noch daran. Wo ist es alles hin, soweit, soweit nur noch ein flüstern in der Zeit, kaum kann man es noch vernehmen.

Geblieben ist die Frage, wer bin ich und jetzt in alten Tagen auf langen Wegen da höre ich es wispern das bist immer du gewesen. Erfüllt hast du die Leere mit deinem Lachen und deinen Tränen ohne dich und ohne dass du es erträumtest, wäre all das nicht gewesen.

Ich bin die Erfahrung Hawey, liebe Grüße

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3 Kommentare

  1. Dazu fällt mir eine Geschichte ein, die mir mal ein guter Freund aus Nordhessen erzählt hat.
    Er hatte sie mal auf einem Seminar gehört………

    Wir sind Zeitenwanderer, kommen auf diese Welt um unsere Erfahrungen zu machen.
    Wir haben einen grossen Rucksack auf, worin unterschiedliche Packerl liegen.
    Für den Einen ist der Rucksack leicht und er kann sich gut durch dieses Leben begeben.
    Für den Anderen wiegt er immens schwer, er kommt kaum vorwärts.

    In einem Rucksack sind viele kleine Päckchen, die jedoch federleicht sind.
    Im nächsten Rucksack sind lauter schwere Päckchen, die ein ordentliches Sammelgewicht haben.
    Und dann gibt den Rucksack, der vielleicht nur zwei Packerl hat, die aber sowas von schwer sind, dass man glaubt sie kaum tragen zu können.

    Auf unserer Reise hier durch diese Welt geht es darum diese Päckchen zu öffnen, sich seinen Inhalt anzuschauen um sie auszupacken, sie als
    ein schönes Geschenk zu betrachten oder als ein Werkzeug zum Weitergehen.
    Und irgendwann braucht man diese Dinge nicht mehr und verschenkt sie oder lässt sie einfach am Wegesrand stehen.

    Wenn der Rucksack ausgepackt ist, ist unsere Reise beendet.

    Und manchmal lassen sich auch nicht alle Packerl auspacken, dann nehmen wir sie mit für unsere nächste Reise durch unsere Zeitlinie.

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  2. Hawey sagt:

    @mariettalucia

    Zeit existiert nicht ist nur eine Sache des Gehirns eine Art Navigationsgerät um die Erfahrung zu machen die wir machen wollen. Es gibt im Kosmos auch keine Zeitlinie. Während die Erfahrungen in uns ablaufen sind wir der Beobachter die Erfahrungen sind dazu da um aus dem Traum den wir leben nennen aufzuwachen mit der Gewissheit was wir sind. Tun wir aber nicht wir wollen immer neue Träume ist wie eine Sucht und mit keinem Traum sind wir zufrieden wollen immer mehr und wenn wir es haben, haben wir schon wieder Langeweile manchmal haben wir einen Traum noch nicht zu Ende geträumt schon schielen wir nach dem nächsten. Statt mal mit voller Absicht zu fragen was will mir dieser Traum dieses Lebens sagen. Das kann aber die Mehrheit der Menschen nicht 100% Absichtsvoll Fragen. So sind wir alles Spieler der Truman Show bis uns der Scheinwerfer auf dem Kopf fällt.

    Ja und eine Reise scheint es auch zu sein. Hier der Versuch eine Reise mit dem Zug des Lebens zu beschreiben:

    Das Leben ist wie eine Reise mit dem Zug man steigt oft ein und aus, bei manchen Aufenthalten gibt es angenehme Überraschungen und glücklich Momente, aber auch Unfälle und Traurigkeit.
    Wenn wir geboren werden und in den Zug einsteigen, treffen wir Menschen, von denen wir glauben, dass sie uns während der ganzen Reise begleiten werden, unsere Eltern
    Leider ist die Wahrheit eine andere, sie steigen irgendwann aus und lassen uns, ohne ihre Liebe und Zuneigung, ohne ihre Freundschaft und Gesellschaft zurück.
    Allerdings steigen andere Personen, die für uns sehr wichtig werden, in unseren Lebenszug ein.
    Es sind unsere Geschwister, unsere Freunde und die Menschen die uns begegnen und die wir lieben lernen.
    Manche Personen die einsteigen, betrachten die Reise als kleinen Spaziergang.
    Andere finden nur Traurigkeit auf ihrer Fahrt durch’s Leben. Und es gibt wieder andere im Zug, die immer da und bereit sind, denen zu helfen, die Hilfe brauchen.
    Manche hinterlassen beim Aussteigen eine immerwährende Sehnsucht. Manche stürzen uns in tiefe Not. Manche steigen ein, und wieder aus, und wir haben sie kaum bemerkt.
    Es erstaunt uns, dass manche der Passagiere, die wir am liebsten haben, sich in einen anderen Wagon setzen. Und uns die Reise in diesem Abschnitt alleine machen lassen. Selbstverständlich lassen wir uns nicht davon abhalten, die Mühsal auf uns zu nehmen, sie zu suchen und uns zu ihrem Wagon durchzukämpfen.
    Leider können wir uns dann doch nicht zu ihnen setzen, da der Platz an ihrer Seite schon besetzt ist.
    So ist das Leben. Voll an Herausforderungen, Träumen, Fantasien, Hoffnungen und Abschieden, aber ohne Wiederkehr. Machen wir die Reise durch’s Leben, so gut wie wir es können.

    Versuchen wir mit allen im Zug des Lebens gut auszukommen, und sehen wir in jedem von ihnen, das Beste.
    Erinnern wir uns daran, dass in jedem Abschnitt der Strecke einer der Gefährten schwanken kann und möglicherweise unser Verständnis braucht.
    Auch wir werden schwanken und es wird jemand da sein, der uns versteht.
    Das große Mysterium der Reise ist, dass wir nicht wissen, wann wir endgültig aussteigen werden, und genauso wenig, wann unsere Mitreisenden aussteigen werden, nicht einmal die, die direkt neben uns sitzen.

    Ich werde wehmütig sein, wenn ich aus dem Zug für immer aussteige. Ich glaube, die Trennung von einigen Freunden, die ich während der Reise traf, wird sehr weh tun. Meine Kinder alleine zu lassen, wird mich sehr traurig machen. Aber ich habe die Hoffnung, dass irgendwann der Zentralbahnhof kommt. Dann werde ich sie ankommen sehen, mit Gepäck, dass sie beim Einsteigen noch nicht hatten. Das wird mich froh stimmen.
    Was mich glücklich machen wird, ist der Gedanke, dass ich mitgeholfen habe, ihr Gepäck zu vermehren und ich die richtigen Inhalte hineingetan habe.
    Schauen wir darauf, dass wir eine gute Reise haben und dass sich am Ende die Mühe gelohnt hat. Versuchen wir, dass wir beim Aussteigen einen leeren Sitz zurücklassen, der Sehnsucht und schöne Erinnerungen bei den Weiterreisenden hinterlässt.

    Ich wünsche allen eine ’Gute Reise’ Euer Freund Hawey

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  3. Danke für das schöne Beispiel von Dir, gefällt mir Hawey….

    Ich habe schon ordentlich meinen Rucksack leergepackt, aber es sind noch einige Kleinigkeiten drin, vor allem noch Notizzettel und Aufträge, die mir von oberster Stelle mit auf dem Weg gegeben wurden.
    Wie das alles jetzt wird in dieser bewegten Zeit, das weiss ich auch nicht so genau, noch vor einigen Jahren hatte ich da ein klares Bild vor mir.

    Meine grösste Aufgabe war die Angst zu fnden, die sich tief in mir vergraben hatte.
    Nun weiss ich wie sie ausschaut und konnte sie in den Arm nehmen.
    Das hat so einiges verändert auf meinem Wanderweg.

    Gutes Weiterkommen Hawey und natürlich auch die Anderen hier.
    Und schön ist es einigen von euch schon mal begegnet zu sein und ich freue mich auf ein neues Treffen an Sylvester.

    Guats Nächtle….

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