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Das Russische Amerika

Jetzt gehen sie mit ihm durch, jetzt will er auch noch Amerika russifizieren…“ – aber Freunde, warum diese Aufregung? Emotionen statt Fakten?
Oder lieber erstmal die Fakten anschauen?

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Die große Tragödie des Russischen Amerika –
Великая трагедия Русской Америки

05. Januar 2018

Великая трагедия Русской Америки

Die Geschichte des Russischen Amerika – die verschwiegene große Tragödie der slawischen Völker

Der moderne Russe weiß praktisch nichts über das Russische Amerika, aber es war doch mal ein Teil unserer großen Heimat, es war bewohnt von ebensolchen Slawen wie Eurasien, und sie lebten dort viele Jahrhunderte lang, lange bevor Vitus Bering dort aufkreuzte…

Das Russische Amerika. Eine große Tragödie

Grüß euch, Freunde. Jetzt wird es, so sonderbar das auch scheint, nicht um den (angeblichen) Verkauf (Verschenken, Verpachten) von Alaska gehen.
Dieses Thema wurde in letzter Zeit sehr heftig im Medienraum diskutiert, und zwar mit einer großen Anzahl Spoiler exakt umgekehrt.
Wo da die Wahrheit ist und wo nicht, ist nur schwer zu unterscheiden. Alles dreht sich um Worte von Historikern, in der Regel ohne irgendwelche dokumentarischen Bestätigung.

Deshalb laßt uns nur Dokumente zur Grundlage nehmen, die es in großer Zahl in ausländischen Archiven gibt. So sonderbar es ist, über das Russische Amerika wissen alle bescheid, nur nicht wir Russen selbst.
Laßt uns diese Lücke füllen, soweit dies möglich ist.

История Русской Америки – замалчиваемая великая трагедия славянского народа

Also, was wissen wir vom Russischen Amerika? Sehr wenig. In der Schule hat man uns gelehrt, daß die die einzige überseeische Kolonie des Russischen Reiches gewesen sei, alle anderen Kolonien lagen rundum.
Wir werden jetzt nicht mit den Lehrern streiten, die der kommunistischen Ideologie anhingen (interessant wäre, was da jetzt gelehrt wird), sondern schauen in die Primärquellen. Also, das Russische Amerika.

История Русской Америки – замалчиваемая великая трагедия славянского народа

Etwa solche Karten vom Ende des 19. Jahrhunderts gibt es in vielen Quellen. Man sieht, daß das Russische Amerika im südlichen Teil des heutigen Alaska konzentriert ist. Ohne ins Detail zu gehen, es könnte sein, daß nördlicher einfach alles unbewohnbar war.
Die offizielle Geschichte Alaskas findet ihr hier. Das Motiv der Übergabe Alaskas sollte gewesen sein, daß der
Krimkrieg die völlige Ungeschütztheit der östlichen Grenzen des Russischen Reiches gezeigt hatte.
Der Krimkrieg ist eine gesonderte Geschichte, in den westlichen Quellen wird er als Weltkrieg bezeichnet und dazu schreibe ich ein andermal was.

Aber was gab es eigentlich VOR dem Krimkrieg? Wie wird Alaska in den offizielle Quellen abgebildet?

История Русской Америки – замалчиваемая великая трагедия славянского народа

Eigentlich gar nicht. Ein großer weißer Fleck. Und Kalifornien ist eine Insel.
Die Karte ist durchaus offiziell, zum weißen Fleck gibt es zwei Versionen an Kommentaren.
Die erste: schwer zugänglich für Seeschiffe. Nicht sonderlich verständlich. Seeschiffe hatten alle technischen Möglichkeiten, von Süden bis zur Beringstraße durchzukommen, egal von welcher Seite kommend, von westlicher oder östlicher. Kolonien aller europäischen Staaten gab es zu jener Zeit im gesamten Uferbereich des Pazifik, einschließlich der asiatischen Ufer. Klingt nicht sehr überzeugend.

Die zweite Version ist eher aus dem Bereich der Konspirologie – das Große Tartarien, das seinerzeit noch existierte, hat keine fremden Schiffe in seine Gewässer reingelassen. Aber technisch ist das erst jetzt möglich – Radaranlagen für das Auffinden von Schiffen gibt es erst seit relativ kurzer Zeit. (wenn sich da der Autor mal nicht täuscht… demnächst dazu mehr)
Wie hätte man das durchsetzen wollen? Was anderes wäre es, wenn die ausländischen Seeleute wußten, was ihnen in Tartarien blüht und einfach Angst hatten, dorthin zu fahren. Klingt näher an der Wahrheit, aber es hat zu allen Zeiten und in allen Ländern „Haudraufs“/Halsabschneider gegeben. Auch nicht überzeugend.
Also was war da nun tatsächlich? Laßt uns alte Karten anschauen.

История Русской Америки – замалчиваемая великая трагедия славянского народа

Diese Karte stammt aus der ausländischen Ausgabe „Exploration du territoire de l‘Orégon, des Californies et de la mer Vermeille exécutée pendant les années 1840, 1841“, d.h. die Forschungen erfolgten im Jahre 1840. Eher ist das nur der Feldteil der Untersuchungen. Man sieht, daß auf dem Territorium Alaskas es mindestens drei territoriale Gebilde gibt, und daß es dort Städte mit verstümmelter slawischer Toponymie gibt.
Früher gab es das oft, wenn Worte in kyrillischer Schrift belassen und einfach ohne Übersetzung in lateinische Buchstaben umgeschrieben wurden. Das ergibt die
Städte Ragul, Salboj und Sibirjak. Alle entlang eines Flusses.
Und Alaska heißt
Anian. Jetzt gibt es in dieser Toponymie nicht eine solche Bezeichnung.

История Русской Америки – замалчиваемая великая трагедия славянского народа

Das ist die Fortsetzung derselben Karte nach Osten, zum südlichen Ufer der Hudson-Bai. Wieder slawische Toponymie in den Städtenamen.

История Русской Америки – замалчиваемая великая трагедия славянского народа

Dies ist eine Karte ohne Jahresangabe. Ganz Nordamerika heißt irgendwie Mexikana. Es sind alle jene Länder vorhanden, die auch auf den vorigen Karten aufgezählt waren.
Am Westufer gibt es eine englische Kolonie „
Neu-Albion“, die gemäß offiziellen Angaben im Jahre 1559 gegründet wurde und dank des Handels mit Japan aufblühte. Mit Japan (?!), das jemals weder Bodenschätze noch Holz oder andere Ressourcen aufwies, welche die Engländer hätten interessieren können.
Wie zu sehen ist, war Neu-Albion ein
autonomes Gebilde und hatte keine Verbindung mit den Kolonien Englands am Atlantischen Ufer.
Ein kleines Detail – die blühende englische Kolonie hatte auf den Karten keine vollständige Küstenlinie der westlichen Ufer von
Nordamerika, wie schon gesagt, bis zur 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Eigentlich absurd. Aber wie sich zeigt, gibt es diese Karten.

История Русской Америки – замалчиваемая великая трагедия славянского народа

Ups… Wieviel interessantes! In erster Linie das, wie die Uferlinien von Nordamerika nun völlig andere sind als jetzt. Und auf der Karte steht das Jahr 1757.
(verflixt, schon wieder dieses 17. und beginnende 18. Jahrhundert mit seinen großen Landveränderungen…)
Anstelle der Aleuten-Inseln befindet sich Land, es gibt eine Alaska-Bai (Waljaska) und der Kontinent ist übersät mit großen Seen und Sunden.
Farblich gekennzeichnet ist das Wasserbecken der Flüsse, für jeden Ozean.

Und wenn es nur ein Karte wäre – aber es sind mehrere. Und auf allen ist deutlich zu sehen, daß Nordamerika im nordwestlichen Teil drei Inseln hat, die durch breite Sunde getrennt werden, und diese haben sogar Namen.

История Русской Америки – замалчиваемая великая трагедия славянского народа

История Русской Америки – замалчиваемая великая трагедия славянского народа

All das ist sonderbar, wenn man beachtet, daß solche geografischen Objekte einfach in der Zeit zwischen 1760 und 1840 verschwunden sind, praktisch spurlos.
Auf der oberen Karte legt der Kartograf die Hudson-Bai nur sehr unsicher fest – offenbar ist ein Teil dahin von diesen drei Inseln aus nicht erforscht.
Und was ist dort jetzt?

История Русской Америки – замалчиваемая великая трагедия славянского народа

Keinerlei Hinweise darauf, daß dort ein Sund Alaska war, wie auch auf die frühere Existenz der drei Inseln. Aber wenn man näher hinschaut, dann sind an den Stellen der Sunde tiefliegende versumpfte Bereiche. Was könnte das sein?

Offenbar ist, wie überall, eine ungeheure Schlamm-Muhre durchgezogen. Ein sehr großes Bodenvolumen wurde von Norden her weggeschwemmt und hat alle nordwestlichen Länder bedeckt.
Dementsprechend verbleiben auf den nördlichen Territorien nur nackte Felsen. Ein genau gleiches Bild haben wir eigentlich
von Skandinavien bis nach Tschukotka.
Die Wasser gigantischer Wellen liefen auf dem Rückweg durch die Beringstraße und schwemmten alles Land im Bereich der Aleuten-Inseln weg.
Und ein großes dichtbesiedeltes Land verschwand in der Geschichte.

Und wer hat dort gelebt? Wenn das im Jahre 1741 russisches Land war, dann war es wohl so gewesen wie jetzt.
Jetzt lebt der Hauptteil der russischen Nation in relativer Harmonie mit dem Baschkiren, den Kaukasiern, den Burjaten und anderen kleinen Völkerschaften auf einem gemeinsamen Territorium. Diese historische nationale Tradition, die Kultur der kleinen Völker nicht zu stören und keine gewaltsame Russifizierung durchzuführen, unterscheidet uns zum Beispiel von England. Und genauso ist es wohl auch dort gewesen.

Und es hat in der Hauptmasse eine slawische Bevölkerung gemeinsam mit anderen Ethnien gelebt, die historisch in diesen Gegenden siedelten.
Andere Ethnien waren mongolischer Herkunft, das ist nicht verwunderlich.
Wenn das Klima bis zur Katastrophe für eine Besiedelung geeignet war (wie es wohl war), dann waren diese Territorien die Fortsetzung des riesigen
Aßiens, ungeachtet dessen, daß es formal schon ein anderer Kontinent war.

История Русской Америки – замалчиваемая великая трагедия славянского народа

Wenn die Kartografen sich nicht geirrt haben, dann stellte die Beringstraße zu jener Zeit kein großes Hindernis für die Migration dar.
In einer Ausgabe fand ich das Portrait eines Ureinwohners der nordwestlichen Länder Nordamerikas jener Zeit mit den Augen der Europäer.

История Русской Америки – замалчиваемая великая трагедия славянского народа

Ich war mal auf der Krim, in Bachtschissarai, dort sind fast alle so. Völlig unähnlich dem Portrait-Typ jener Indianer, über die soviele Bücher geschrieben wurden.
Nicht verwunderlich, dieser Portrait-Typ ist ein typischer Bewohner
Tartariens, deren Nachkommen jetzt auf dem gesamten Territorium Rußlands leben.
Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, daß zur
mongoloiden Rasse auf dem Territorium Rußlands als Herkunft vier Völker haben: Kalmyken, Baschkiren, Burjaten und Tuwiner. Die kleinen Völker, welche in den nördlichen oder östlichen Territorien leben, stammen von den ersten dreien ab, wenn man die Beimengungen von Völkern, die historisch in anderen Territorien gelebt hatten – Chinesen oder Koreaner – , nicht mitrechnet.
Alle anderen Ureinwohner jener Orte sind
Slawen, die kraft historischer Gründe die Kultur anderer Völker übernommen haben, das ist von den Genetikern schon wissenschaftlich nachgewiesen.
So kommt heraus, daß
in Tartarien und im Russischen Amerika dieselben Ethnien gelebt haben wie im europäischen Teil, vielleicht mit einer etwas anderen Kultur. Und sie haben dort schon viele Jahrhunderte gelebt und nicht erst nach der Entdeckung durch Bering.

Aber nehmen wir an, daß der nördliche Teil des Russischen Amerika durch eine Katastrophe vernichtet wurde. Aber was ist dann in den südlicheren amerikanischen Ländern passiert?
Dazu gibt es eine noch interessantere Karte.

История Русской Америки – замалчиваемая великая трагедия славянского народа

Da kommt heraus, daß der heutige Staat Oregon noch im Jahre 1841 zum Russischen Amerika gehörte, und er offiziell so genannt wurde.
Ich lege keinen Wert darauf, als Autor dieser Entdeckung zu gelten, dies ist schon lange bekannt, aber das kartografische Material habe ich zum ersten Mal gesehen.

Und es kommt heraus, daß das englische Territorium New-Albion nichts anderes ist als ein geraubtes oder von den damaligen Bewohnern jener Territorien abgekauftes Stück slawischer Herkunft. Und daß sich dieses Territorium nur dank seines Handels mit der örtlichen Bevölkerung entwickelt hat.

Man könnte jetzt noch über Fort Ross oder Hawaii sprechen, aber das ist eher ein kleiner Teil der allgemeinen Geschichte von Russisch-Amerika.

Vom Beginn des 19. Jahrhunderts an geschah das, was schon mehrfach in vielen alternativen Quellen beschrieben wurde.
Nach der technogenen Katastrophe, welche Tartarien und Russisch-Amerika im nördlichen Teil vernichtet hatte, waren diese Ländereien leer. Genau deshalb sind auf den Karten jener Zeit an diesen Stellen weiße Flecken aufgetaucht, weil niemand wußte, wie das Land dort aussah.

Und es entstand natürlich die Frage des weiteren Eigentums an diesen Ländereien, und alle starken Anwärter jener Zeit begannen mit dem Kampf darum.
Sehr große Zweifel weckt die Tätigkeit der historischen Person des
Vitus Bering. Wenn er tatsächlich seine Seereisen zu jener Zeit unternommen hat, die ihm die offizielle Geschichtsschreibung zuschreibt (1728-1733), dann drängt sich die Schlußfolgerung auf, daß er vom Hof der Romanows (oder wie man sie nennen will) zwecks Aufklärung, was denn von jenen Ländereien überhaupt übrig geblieben ist, entsandt wurde.

Zu jener Zeit wußte man offenbar sehr gut, welche Ländereien es dort vor der technogenen Katastrophe gegeben hatte. Aber eher, unter Berücksichtigung der Neigung unserer Historiker, die chronologische Skala zu verschieben, ist seine Seereise etwa 100 Jahre später erfolgt.
Das Haus der Romanows begann, auf fast gesetzlicher Basis diese Länder als Rechtsnachfolger zu beanspruchen. Aber außerdem gab es noch mehrere Anwärter aus den führenden Ländern Europas.

Weiter, so berichten viele Quellen, beschloß das Russische Imperium einen Angriff auf Tartarien von Westen her, beginnend mit Moskowien, und vereint mit Kräften aus Europa wurde der Feldzug Napoleons nach Moskau organisiert.
Zwei Jahre dauerte der Krieg und endete mit der Vertreibung des Feindes bis nach Paris. Dieses Ereignis ist in vielen Quellen beschrieben, aber dennoch ist es bis heute einer der größten Weißen Flecke in der nationalen Geschichte.

Und kaum jemand weiß, daß gleichzeitig die damaligen VSA ihren Krieg um die Unabhängigkeit gegen England begannen, mit ihrem Angriff auf Kanada, und dieser Krieg endete zur selben Zeit.

Dieser Krieg ist auch einer der großen Weißen Flecke in der Geschichte. Wen haben die Amerikaner angegriffen?
Die Kampfhandlungen begannen im Bereich der Großen Seen.
Und es wird ein Aufstand der Indianer erwähnt, der unterdrückt wurde.
Was für Indianer?
Vielleicht solche wie sie jetzt in Mexiko leben?
Aber eher war es die Eroberung der ersten Länder, die mit einer
russischen Bevölkerung besiedelt waren. Oregon und die westlichen Ländereien bleiben wie bisher unabhängig, und die Gefechte zwischen den VSA und England (???!) wurden dort fortgesetzt bis zum Jahre 1846, als dieser Staat offiziell in die VSA eintrat.
Ja, und nun schauen wir auf die Karte. Kommentare sind wohl überflüssig.

Das Russische Imperium begann, Alaska faktisch neu zu besiedeln, baute Häfen an den Mündungen großer Flüsse in Ozeane und Meere. Aber dann begann der Krimkrieg.
Eine der Fronten dieses Krieges ist Kamtschatka.
Offenbar hatten die Vereinigten Streitkräfte
(Entente) beschlossen, den Angriff gegen die Hauptkräfte des Russischen Reiches in jener Region zu führen, um dann hinterher ohne Hindernisse alle Territorien einschließlich Alaska einnehmen zu können.
Aber sie erlitten eine Niederlage. Dieser Fakt ist in der nationalen Geschichte
kaum bekannt. Aber offenbar gingen nach der Niederlage im Krieg die Diplomatie vor. Was da tatsächlich abgelaufen ist, kann nur schwer nachvollzogen werden, aber es ist gekommen wie es kam.
Es gibt Angaben, das bis zum Jahre 1920
(!!) die Amerikaner in Alaska praktisch nicht aufgetaucht sind und Alaska wie bisher sein Leben lebte, in direkter Verbindung mit dem (russischen) Festland.

Nun das ist auch die Schlußfolgerung – die heutigen zähflüssigen Ansprüche im Donbass haben, bildlich gesprochen, bei weitem nicht den Umfang, den die Ereignisse in Amerika vor etwas mehr als 100 Jahren hatten.
Wir haben eine weitere ungeheure Verzerrung der Geschichte vor uns.

Alles Gute, bis demnächst!

( Quelle )


30 Kommentare

  1. jpr65 sagt:

    Mittlerweile wundert mich gar nichts mehr… Geschichtsforschung scheint keine zu sein genauso wie die Medizinforschung

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. Texmex sagt:

    Irgendwie verstehe ich den Artikel nicht.
    Was ist der Unterschied zwischen Russland und Tatarien?
    Aus anderen Artikeln weiss ich, dass das Land früher Grand Tatarie geheißen hat.
    Für mich das selbe wie Russland.
    Jetzt schreibt der Autor, dass Russland gemeinsam mit Napoleon wohl Tatarien angreifen wollte. Demnach waren Russland und Frankreich Verbündete und wurden GEMEINSAM in Moskau vernichtet.
    Jetzt bekommt die Anekdote mit der 2. strahlenden Sonne (nukleare Bombe) eine ganz andere Bedeutung.
    Nur bleibt für mich die Frage, was unterscheidet Moskowien von Russland im 17. oder 18. Jahrhundert?
    Für das 20. Jh. ist es sonnenklar. Nach dem Einfall der Parasiten im verblombten Zug.
    Ich habe das Gefühl, dass europäische Geschichte eine einzige mehrschichtige Lügengeschichte ist.
    Nichts ist so, wie es aussieht.

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  4. ALTRUIST sagt:

    Im Jahre 1741 betrat der deutsche Naturforscher Georg Wilhelm Steller erstmals das Gebiet Alaska
    und nahm es somit förmlich in russischen Besitz, als er an einer damaligen Expedition
    nach Kamtschatka unter Vitus Bering teilgenommen hatte.

    19,2 % der Einwohner sind deutscher Abstammung und stellen damit die größte Gruppe.

    Das Russische Amerika. Eine große Tragödie ?
    Warum eigentlich ?
    Und wer sind eigentlich die Amerikaner , von denen immer geschrieben ist ?

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    • thom ram sagt:

      Altruist 21:53

      Yepp. Und ich verschärfe, aber wie.

      Wer nur hat gewissen Menschen, äh, ziemlich viele sind es, das Hirn so verbrannt, dass sie meinen, Land ihr Eigen nennen zu können und zu dürfen?
      Das Wort „besitzen“ ist auch heute, im Zeitalter der kriminellen Wortverdrehungen, erstaunlich verräterisch im klärenden Sinne: Klar kann ich Land besitzen. Ich tue es, wenn ich auf einen Blätz Land gehe und mich dort hinsetze. Tue ich das, so besitze ich das Land, in perfektem Deutsch klipp und klar ausgedrückt.
      Wenn ich aber dortens hocke, so erwächst mir daraus allenfalls das Recht, etwas Holz zu nehmen und Feuer zu machen, oder hinter dem Baum mein Exkrement zu platzieren. Doch ein Recht darauf, dieses von mir besitzte Land zu Lasten einheimischer Flora, Fauna und Homosapiensia auszubeuten, erwächst aus meiner Einreise, Hineinscheisserei oder Fahnensteckerei nicht.

      Gestern eben gelesen, dass Russen auf dem Meeresgrunde unter der Arktis Fähnli gschteckt händ. Somit haben sie wohl den Meeresgrund unter der Antarktis symbolisch besitzt, meinen, nun dort Herrscher zu sein.

      Bah. Weisse sind Meister darin. Haben Afrika mittels be-sitzen und hinter dem Baum Kack ablassen dahingehend verändert, dass sie dort alle Rechte aber keine Pflichten haben. Gesamt Amerika Dasselbe. Australien dasselbe. Also weisser Mann hat (ich schätze aus dem Handgelenk) die Hälfte, sicher einen Drittel der nicht bemeerten Erdoberfläche per Hingehen, sich Hinfläzen, per Fähnli stecken unter den Nagel gerissen, dummdreist meinend, dort Alleinherrscher zu sein und Ausbeuten sei gottgewollt.

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      • luckyhans sagt:

        zu Thomramvor 3 Std.
        „Die Russen“ haben DESWEGEN dort auf dem Meeresgrund Fähli gesteckt, weil
        a) sich dieser Meeresgrund mit ziemlicher Geschwindigkeit hebt, also bald Land sein wird, und
        b) sich die Russen nicht ganz unberechtigt als die „nächsten“ Nachkommen jener „Weißen aus dem Norden“ fühlen, die dort traditionell zu Hause waren, als das dort noch Land war.
        Wenn wir eine Regierung hätten, die aus Deutschen besteht und nicht aus Repto-Mischwesen, geistrigen Huren und Feiglingen, dann hätten wir längst mit „den Russen“ gemeinsame Sache gemacht – sowohl in Arktis als auch in Antarktis…

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  5. ALTRUIST sagt:

    thom ram
    03/03/2018 um 22:33

    Du hast mit Deinem Kommentar sehr weit ueber den obigen Artikel hinausgedacht .
    Es sind wahrhaft Fragen von Dir aufgeworfen , die ein Nachdenken positiv provozieren .

    Zum anderen der Weisse hat sich auf eine Groesse vo ca. 7 Prozent der Weltbevoelkerung reduziert ………und dieser Prozess laueft weiter .

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    • thom ram sagt:

      Altrui 22:48

      Erstmalig, angeregt durch deine Replik, fällt mir die Frage zu: Gibt es schwarze und rote Zionisten? Ich kenne weiss, schwarz, rot, gelb Rasse. Habe ich eine vergessen? Sind da wirklich nur derer Viere? Es ist für mich undenkbar, dass sogenannt Indianer, also Roter, zionistischer Gesinnung ist und entsprechender Gepflogenheiten frönt. Beim Schwarzen schwanke ich. Gelb kann kälter sein denn weiss. Der weissen gibt es genug, mit denen beschäftigen wir uns, zwecks wissen, was der Mörder will, um ihn ins Leere laufen zu lassen. Gelbe lerne ich hier in Bali von ferne kennen. Ich betone: Von Ferne. Wenn ich hier 100 Japaner und Chinesen, Touristen, also es bitzeli reich, beobachtet habe, so habe ich nicht mal einen Schlüssellocheinblick auf die Tendenzen der Millionen und Milliarden Gelber. Ich stelle lediglich fest: Was ich sehe, lässt mich wenig freudig erschauern. Scheint mir die noch geeignetere Rasse denn die Weisse, sich manipulationieren zu lassen. Und die Schwarzen? Scheinen mir für die „Elite“ Untergeordnete der Untergeordneten zu sein. Sollen sich in Stammeskämpfen aufreiben, undjutiss.
      Werde wohl gleich aufgespiesst, geteert und gefedert werden, da ich „Rasse“ ins Spiel gebracht habe. Ja. Für mich ticken Schwarze, Weisse, Gelbe verschieden. Von denen kenne ich genügend, um das zu sagen. Rote kenne ich nicht. Ich fühle mich denen sehr nahe, intuitiv. Da kommt mir mehr Lebensweisheit entgegen als bei den drei anderen Rassisten äh Rassen.

      Eso aus.

      Klassifizierungen sind in Ordnung. Doch mancher Weisser ist mehr Roter, mancher Gelber ist mehr Schwarzer. Es gibt nicht „den“ Weissen/Schwarzen/Roten/Gelben“. Doch gibt es wohl sich deutlich unterscheidende Gesamtmengen.

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    • thom ram sagt:

      Altrui 22:48

      Noch zu
      „Zum anderen der Weisse hat sich auf eine Groesse vo ca. 7 Prozent der Weltbevoelkerung reduziert ………und dieser Prozess laueft weiter .“
      Heute las ich innem Kommentar, der Deutsche rede gerne vom Vögeln, doch vögeln tue er nicht – so sinngemäss.
      Scheint also nicht nur den weissen Deutschen zu betreffen. 7% der Weltbevölkerung seien weiss, hast du gelesen. Da sollten du und ich doch sehr schnell ein Ticket buchen für unterirdisch Schönefeld oder Stuttgart HBhf. Sicher wird es dort untens Kurse geben in „Wie lerne ich vögeln? Kurs in Wundern“ oder so.

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  6. luckyhans sagt:

    Schade, ich hätte erwartet, daß ein bb-Stammkommentator und der Blockwart in der Lage wären, zwischen der Weißen Rasse und dem ihr untergeschobenen Abschaum selbiger sowie den Handlangern der Parasiten zu differenzieren.
    Ist euch noch nie die Idee gekommen, daß die vielen Kolonien mit massenhaft Einwohnern (Indien, China) und ungeheuer weiten Flächen (die eben genannten und Australien), welche „England“ alle „besetzt“ haben soll, eine Unmenge an Besatzern erfordert haben müssen?
    Gibt es keine Karten mehr vom größten Kolonialreich, in dem die Sonne niemals unterging?
    Und die sollen alle aus dem kleinen mittelalterlichen England gekommen sein? Darf ich mal lachen?
    Oder ist bekannt, daß die englische Bevölkerung im Zuge der Kolonialisierung auf einen Bruchteil zusammengeschmolzen wäre?
    Aber klar, war alles „der weiße Mann“…

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    • thom ram sagt:

      Lücki 23:59

      Da hast du mich überschätzt. Ich habe mich mit Rassen nie ernsthaft auseinandergesetzt, habe das Thema immer wieder oberflächlich beschnuppert nur. Auseinanderdriften können wir bereits schon bei der Definition. Wie ist Rasse definiert?
      Ich habe es mir bei meinem kleinen Einwurf einfach gemacht, habe die Hautfarbe hergezogen.
      Wenn ich ernsthaft dran ginge, dann müsste ich die Vergangenheit der Seelen kennen. Und da wird es kompliziert. Nicht jede Seele, welche in zum Beispiel weisser Haut steckt, kommt aus der gleichen Ecke des Kosmos. Man müsste dann nicht nach der simplen Hautfarbe differenzieren, sondern zum Beispiel nach Angabe von: Erste Entwickelung in der Polarität gemacht als Destruktor, danach 3 Millionen Jahre auf einem plejadischen Planeten, seit 500’000 Jahren auf der Erde inkarniert /// Erste Entwickelung auf einem Planeten des Antares gemacht, danach 1 Million Jahre als intergalaktischer Helfer verbracht, auf Erden brandneu inkarniert, nämlich 20’000 Jahre.
      Wo bleiben da die Rassen? Der Begriff verleitet zu irreleitender Versimplifizierung.

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  7. Texmex sagt:

    @Lh
    Dann lass uns doch mal das Ganze aufdröseln:
    Wer ist denn wer?
    Auf der einen Seite sind die Slawen alle im weitesten Sinne „Russen“, siehe andere Artikel über Rügen oder die Sorben, Serben etc.( im Sinne von Brüder).
    Außerdem den fehlenden 500 Mio. was denn? Russen? Tataren?
    Amerikanern? Mexikanern?

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  8. luckyhans sagt:

    zu Texmex 03/03/2018 um 21:07
    Wir hatten anhand der Bauten im sog. Kolonialstil, die weltweit (!) alle die gleichen Merkmale aufweisen, verstanden, daß es eine weltweite gemeinsame Kultur gegeben haben muß, und zwar vor gar nicht allzu langer Zeit. Denn Bauten (egal woraus) halten sich nicht über Jahrtausende, eher über wenige Jahrhunderte.
    Diese jüngste Kultur (davor war die Atlantische und davor die Mu-Kultur, ebenfalls jeweils weltweit tätig) wird die arisch-wedische genannt, ihr Zentrum war der Kontinent Daaria-Hyperboräa nördlich des heutigen Asiens, welches als Groß-Tartarien Bestandteil dieses „Reiches“ war (das kein Reich, sondern eine Natur-Volks-Kultur war, wie gesagt, ohne „Herrscher“, auf Gemeinderat-Basis).

    Dieser Kontinent wurde in wahrscheinlich mehreren (oder einem großen?) technogenen Angriffen „versenkt“ (die „Sintfluten“ = Schlamm-Muhren über weite Teile Eurasiens hinweg – siehe unterirdische Erdgeschosse vieler alter Bauten), die Überreste der Bewohner verteilten sich auf die umliegenden Bereiche, vor allem Groß-Tartarien.

    Irgendwann zwischendurch fand die babylonische Sprachverwirrung statt, d.h. die Menschen der gemeinsamen Kultur wurden mittels Psychowaffen soweit geschädigt, daß sie ihre Sprache vergaßen; sie wurden dann von den Parasiten in „neuen“ Völkern mit „eigenen Sprachen“ umorganisiert.
    Parallel wurden ständig von den umliegenden Planeten der Wabenerde, die von den Parasiten zugrunde gerichtet worden waren, Angehörige anderer Rassen (gelbe, schwarze usw.) hierher gebracht

    Dann haben wir gemerkt, daß offenbar mit der sog. Christianisierung „mit Feuer und Schwert“ die faulen Äpfel über die Welt verteilt wurden, ausgehend von der abgespaltenen Insel England, dann Westeuropa und immer weiter nach Osten vorrückend, dabei Ritterorden und andere Ordens-Organisationen benutzend. Selbst Niederlagen wie auf dem Peipussee bei Pskow konnten den Drang nach Osten nicht aufhalten – bis heute.

    Nach Osteuropa kam dann Moskowien dran, wo eine „gewählte“ Zarenherrschaft installiert wurde, die dann zusammen mit Napoleon gegen das übriggebliebene Tartarien zog. Dabei kamen wohl auch Atomwaffen zum Einsatz, was schließlich zum atomaren Winter im Gebiet des ehemaligen Kontinents führte, offiziell auch als „Eiszeit“ bekannt.
    Die heutigen Russen verstehen sich, wie die Perser und die „Ur-Germanen“, aber auch ein Teil der „Indianer“ Nord- und Südamerikas, als Nachkommen jener Arier.

    All dies ausführlich in vielen Artikeln zur Geschichte hier auf bb ausgebreitet…

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  9. luckyhans sagt:

    zu ALTRUIST 03/03/2018 um 21:53
    Du hast wieder den Artikel nicht richtig gelesen, sonst würden sich deine Fragen erübrigen.
    Bitte unterlaß das Kommentieren, wenn du die Artikel nicht richtig liest.
    Danke.

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  10. luckyhans sagt:

    zu Texmex 04/03/2018 um 00:25
    Die heutigen Völker sind, sofern einigermaßen gleicher Hautfarbe und Schädelbau, alle „Nachkommen“ der Arier.
    Also alle sog. Slawen, alle sog. Germanen, alle Mexikaner und sonstigen „Ureinwohner“ Nord- und Lateinamerikas, alle Europäer, alle Perser und noch so einige Völkerschaften, auch die Mongoloiden gehören dazu.
    Das alles sind unsere weißen „nahen“ Brüder, mit denen wir gemeinsame Vorfahren haben.
    Auch wenn sich einige davon als etwas Besseres dünken und sich auch so benehmen – das sind alles Verirrungen, die durch die Parasiten intiiert sind.

    Eine Sonderstellung nehmen die Angelsachsen ein, denn bei ihnen ist der Anteil der Mensch-Repto-Mischwesen besonders hoch.
    Allerdings gibt es solche auch verstärkt unter den Mitglieder einer anderen Glaubensgemeinschaft…

    Nicht zur „nahen Verwandtschaft“ gehören alle Neger, alle Chinesen, Inder, Araber und Japaner – das sind auch unsere Brüder, aber schon an der Mentalität, die sich nicht so leicht manipulieren läßt wie die Sprache usw., erkennt man, daß sie „anders“ sind.
    Sie sind die Nachkommen von Rassen anderer Planeten unserer Wabenerde, die in jener Zeit, da der Quarantäne-Eiswall, der inzwischen die anderen Planeten vor „unseren“ Parasiten schützt, noch „durchlässig“ war, d.h. als es noch regelmäßige Flugverbindungen gab.

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  11. luckyhans sagt:

    zu jpr65 03/03/2018 um 15:46
    „Geschichtsforschung“ hat es vielleicht mal gegeben, damit die Parasiten genau festlegen konnten, was AUF GAR KEINEN FALL in der neu zu gestaltenden „Geschichte“ (kommt halt von „Geschichten erzählen, also Ausgedachtes) erscheinen durfte.

    Wer bei Kammeier gelesen hat, wie das hier bei uns gemacht wurde, der kann sich den Rest sehr gut vorstellen, und der läßt sich auch nicht mehr beeindrucken von irgendwelchen „Historikern“ oder anderen „Wissenschaftlern“ heutiger Provenienz… 😉
    Und der weiß auch die „christlichen “ Kirchen einzuordnen…

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  12. Texmex sagt:

    Vielen Dank @Lh
    Ich habe einige -nicht alle – Deiner Übersetzungen gelesen, so habe ich den Zusammenhang aber nicht betrachtet.
    Und da bin ich sicher nicht der Einzige.
    Es ist ein arges Puzzle, das alles zusammen zu setzen ist nicht so einfach.
    Dem entgegen stehen massive Märchen und Lügen samt ihren Museen.

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    • luckyhans sagt:

      zu Texmex vor 2 Std.
      Selbstverständlich sind die Hindernisse, welche vor der historischen Wahrheit aufgebaut wurden, mehrstufig und vielfältig, und es werden immer wieder Irrwege eröffnet.
      Und natürlich bin ich hier nicht der allwissende, der alles schon richtig zusammengesteckt hat; es sind halt alles Ratespiele, aber ich versuche, die Fakten so zu ordnen, daß sich ein Maximum dessen, was einigermaßen glaubhaft ist, darin wiederfindet.

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  13. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    04/03/2018 um 01:00

    Es ist legiitim , dass Thesen hinterfragt werden .
    In Deinen Kommentaren und auch einigen Artikeln handelt es sich um Thesen , gesicherte Daten habe ich nicht gefunden und gibt es auch nicht .
    Dich persoenlich greife ich ncht an , das liegt mir fern und ist nicht mein Niveu .
    Es geht mir nur um die Thesen, wer nichts weiss muss eben glauben .

    Wie schreibst Du :

    Die heutigen Russen verstehen sich, wie die Perser und die „Ur-Germanen“, aber auch ein Teil der „Indianer“ Nord- und Südamerikas, als Nachkommen jener Arier.

    Ist das Glaube oder ist es Tatsache ?
    Ich kenne keinen Russen , welcher es so sieht .

    Die homogenen Russen leben heute in Weissrussland .

    Zum anderen ist auffaellig , dass aktuell mehr und mehr der Nationalstolz der Russen medial ueberzogen wird , jedenfalls in einem Teil der Schriften , welche Du uebersetzt hast .

    Ich schaetze die Russen und liebe sie , aber nicht blind .

    Ueber Thesen sollte man nicht wuerfeln , welche nun die richtige ist .
    Man sollte sich achten , indem man die Thesen des anderen achtet aber nicht als die Wahrheit verklaert .

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  14. ALTRUIST sagt:

    thom ram
    04/03/2018 um 00:19

    Ich gehe davon aus , dass sich das mit den Zionisten und der Hautfarbe erledigt hat .
    Das sogenannte Judentum hat sich wohl 1761 dem Vatikan unterworfen .
    Es gibt die oberen 300 , dann folgen die Ur Logen , in denen sich alle ernstzunehmenden Politiker integrieren , auch Putin .
    Dann gibt es die globalen Denkfabriken , die ihre Auftraege von denen erhalten , betreffs Experimente untersetzt mit Programmen fuer die Menschheit , damit alles so bleibt wie es ist und die Perfektion erreicht wird
    Einschliesslich der Propaganda und Manipulation .
    Ueber CoL und Washington DC erfolgt die globale Steuerung der materiellen und finanziellen Gueter sowie die der Humanressource .
    Hautfarbe ist voellig irrevelant , eine juedische Mutter, egal was man darunter versteht , entscheidend ist der Beleg , kann die Erfolgsrate betreffs der Selbstverwirklichung erhoehen .
    Hat man dass nicht , dann ist die Mitgliedschaft in Geheimgesellschaften sinnvoll , man ist aber Vasall der oben genannten .
    Bei den Geheimgesellschaften darau achten , dass auch eine Konvertierung zum Islam sinnvoll ist .
    Das ersetzt dann partiell die fehlende juedische Mutter .
    Das habe ich von den Saudis und Israeli gelernt , denn sie agieren wie Bruder und Schwester .

    Hast Du alles nicht , dann integriere Dich mit Deinesgleichen und sichert das Trinkwasser ueber einen Tiefbrunnen , wie von Dir so schoen beschrieben in einem anderem Kommentar und man erfreut sich an herzlichen Kleinigkeiten , die das Leben koestlich bereichern koennen .

    Schon Lew Nikolajewitsch Tolstoj hat die Frage aufgeworfen Wieviel Erde braucht der Mensch ?

    Fuer die juengeren entsetzlich , gefasst fuer die Aelteren : 2 Meter mal 50 Cenitmeter .

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  15. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    04/03/2018 um 05:01

    aber ich versuche, die Fakten so zu ordnen…..

    luckyhans

    Das versucht jeder hier , der hier kommentiert .
    Wir sind alle auf einer Ebene , auf Augenhoehe und jeder hat seine Wahrheiten , die es gilt zu akzeptieren und darueber nach zudenken .

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  16. luckyhans sagt:

    zu ALTRUIST 04/03/2018 um 02:44
    „Die homogenen Russen leben heute in Weissrussland.“ –
    so sehen also deine „gesicherten Erkenntnisse“ aus?
    Was ist das anderes als eine einfache Behauptung ohne Begründung, die man nur „glauben“ kann?

    „dass aktuell mehr und mehr der Nationalstolz der Russen medial ueberzogen wird, jedenfalls in einem Teil der Schriften, welche Du uebersetzt hast.“ – wie wäre es, wenn du erstmal die Schriften liest, die ich hier übersetze?
    Dann würdest du auch nicht solche unsinnigen Behauptungen aufstellen.

    Ehrlich, so langsam habe ich dein ewiges Gemecker satt. Tob dich doch bitte woanders aus.

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  17. luckyhans sagt:

    zu ALTRUIST 04/03/2018 um 05:17
    „Das versucht jeder hier, der hier kommentiert .“ –
    tut mir leid, genau das kann ich in deinen Kommentaren nicht entdecken.
    Deshalb reagiere ich so allergisch.

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  18. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    04/03/2018 um 05:28

    Ehrlich, so langsam habe ich dein ewiges Gemecker satt. Tob dich doch bitte woanders aus.

    Wiederholt wirst Du persoenlich .
    Ich habe nicht gemeckert .

    Mit W.W. Putin habe ich zeitgleich an der gleichen Bildungseinrichtung studiert . Das nur nebenbei .
    Das die Entwicklungen unterschiedlich verlaufen sind kann ich erklaeren , muss ich hier aber nicht .

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    • luckyhans sagt:

      zu Altruist vor 45 min
      Dein Kom war im Spam gelandet.
      „Mit W.W. Putin habe ich zeitgleich an der gleichen Bildungseinrichtung studiert .“
      Und ich war Hausfreund bei Andropows… Mann, was soll das?
      Soll ich jetzt in Ehrfurcht erstarren?
      Du verspielst das letzte bißchen Sympathie mit solchen Behauptungen.

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  19. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    04/03/2018 um 06:34

    Wer hier was verspielt , wird sich noch herausstellen .
    Das gesamtheitiche Geschehen spielt sich nicht auf BB ab .

    Was ich geschrieben habe , kann ich ich belegen .

    Wer hat die Moeglichkeit meine Kommentare nach seinem Gutduenken zu veraenderrn , recherchiere ich derzeit .

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    • luckyhans sagt:

      zu Altruist vor 35 min
      „Wer hier was verspielt , wird sich noch herausstellen .“ –
      eine versteckte Drohung? Interessant…

      „Das gesamtheitiche Geschehen spielt sich nicht auf BB ab . “ –
      genauer bitte: was ist damit gemeint?

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  20. Wolf sagt:

    zu ALTRUIST 04/03/2018 um 06:49

    Ich schätze Deine ehrlichen, kritischen und zugleich menschlichen Kommentare sehr. Denn sie die bezeugen, daß Du über Deinen eigenen persönlichen Schatten springen kannst, wenn es um die Suche nach der Wahrheit geht.
    Vielen Dank dafür!

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  21. ALTRUIST
    04/03/2018 UM 05:17
    Wir sind alle auf einer Ebene , auf Augenhoehe und jeder hat seine Wahrheiten , die es gilt zu akzeptieren und darueber nach zudenken .
    —————————————

    Dazu möchte ich nochmals nachstehenden Auszug („Wahrheiten“ betreffend) aus dem Buch: https://www.amazon.de/Lebe-deinem-eigenen-Licht-Plejadier/dp/3867282501

    auch hier reinkopieren, da ich diese Aussagen/Hinweise für wichtig und auch nachdenkenswert halte 🙂

    -Die absolute Wahrheit-

    „Wir möchten jetzt gerne etwas zur Idee der absoluten Wahrheit sagen. Ihr findet diese Zeiten unter anderem deshalb schwierig, weil ihr in eurer Geschichte und in eurem Leben allgemein nach absoluter Wahrheit sucht.

    Ihr wollt die Dinge genau definiert und sortiert haben.

    Wir sind hier, um euch mitzuteilen, dass es nicht so laufen wird, wie es sich die meisten von euch wünschen. Warum? Einfach weil die Wahrheit immer von der Sichtweise gefärbt ist. Jeder hat seine eigene Perspektive vom Geschehen, die nicht nur von den Filtern des Individuums verursacht wird, sondern auch auf der Struktur der jeweiligen Dimension beruht.

    Aus unserer Sicht der neunten Dimension sehen wir das, was ihr durchmacht, völlig anders als ihr.

    Es hat damit zu tun, wo unser Bewusstsein verankert ist. Wir sagen euch, es gibt keinen Ort in eurem Universum, wo absolute Wahrheit erfahren werden kann, außer auf der Ursprungsebene.

    Dort sind alle Informationen von jeder Erfahrung, die je war und je sein wird, in ihrer Urform erfahrbar. Atmet einmal tief durch … Sobald ihr aus der Urquelle herausbrecht, fangt ihr an, alles durch individuelle und kollektive Filter zu sehen und durch die Struktur der Dimension, in die ihr euer Bewusstsein projiziert.

    Ihr müsst in diesem Zusammenhang auch verstehen, wie der Verstand funktioniert: Er mag es ordentlich. Er ist für eine begrenzte Wahrnehmung eingerichtet, damit ihr nur eine Version der Wirklichkeit seht, obwohl viele Wirklichkeiten gleichzeitig existieren. Dies gehört, wie gesagt, zur Struktur dieser Dimension, damit ihr in den Jetzt-Moment eintauchen könnt.

    Eure Wahrnehmung und eure Entscheidung, sich mit einem bestimmten Jetzt-Moment in Einklang zu bringen, werden davon bestimmt, eben nicht wie in allen anderen Dimensionen eure Optionen absehen zu können. Die Wirklichkeit aus dieser Sicht wahrzunehmen, ist eine besondere Qualität der dritten Dimension, und ob ihr es glaubt oder nicht, eine äußerst spannende Erfahrung.

    Die Zeit ist nicht linear, sondern ein Konstrukt dieser Dimension. Ihr erlebt einen Jetzt-Moment nach dem anderen und zieht sie zusammen, um die Illusion der linearen Zeit zu erzeugen. Tatsächlich bewegt ihr euch jedoch ständig zwischen dem hin und her, was ihr multiple Zeitlinien nennt. Jeder Jetzt-Moment beruht auf einer abgestimmten Reihe von Umständen, die ihr kollektiv und individuell für eure »Vergangenheit« haltet. Ihr bewegt euch von Augenblick zu Augenblick, indem ihr eure Frequenz verändert.

    Dies geschieht durch den kollektiven oder individuellen Wechsel eurer »Perspektive« eurer Vergangenheit oder durch eine neue Absicht. Beides verändert eure Frequenz und verbindet euch mit unterschiedlichen Jetzt-Momenten. Daher gibt es verschiedene Berichte über eure Geschichte und verschiedene Prophezeiungen über die Zukunft. Wenn ihr eure Schwingung und eure Wahrnehmung der Realität ändert, ist das, was ihr gestern noch für eure »Wahrheit« gehalten habt, schon morgen unter Umständen nicht mehr eure »Wahrheit«.

    Um euch zu helfen, möchten wir euch raten, euch aus dem Betriebssystem des Verstands in das Betriebssystem des Herzens zu begeben. Von dort aus habt ihr gleichzeitig Zugang zu vielen Versionen der Wirklichkeit und könnt somit vielfältige »Zeitlinien« und »Wahrheiten« erkennen. Das Herz lässt sich nicht wie der Verstand von Absolutismen vereinnahmen. Von dort aus könnt ihr mit eurer derzeitigen Version der »Wahrheit« Frieden schließen.“

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  22. ALTRUIST sagt:

    Wolf
    04/03/2018 um 07:30

    Vielen Dank und meinerseits gebe ich die Wertschaetzung Deiner Kommentare sehr gerne zurueck .

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