bumi bahagia / Glückliche Erde

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Der Tod und die Angst

von Angela 15.07.2019

Pressemeldung von heute,  04.08.2019:

„Bei einem Erdbeben auf der indonesischen Insel Java sind fünf Menschen ums Leben gekommen und einige weitere verletzt worden. Wie der Katastrophenschutz am Samstag mitteilte, erlitten am Freitag aus Angst vor dem Beben der Stärke 6,9 mehrere Menschen tödliche Herzanfälle. Drei Menschen seien wegen des Erdbebens an Herzanfällen gestorben, sagte ein Katastrophenschutz-Sprecher. ein weiterer Mensch stürzte demnach auf der Flucht aus seinem Haus in den Tod. Das fünfte Opfer habe eine tödliche Panikattacke erlitten.“ . (mehr …)

Bewusstes Sterben – der Weg zu sich selbst

Von Angela, 28.05.2019

„Der Tod lächelt uns alle an, das einzige, was man tun kann, ist zurückzulächeln. Marcus Aurelius

Im Februar dieses Jahres schrieb ich einen Artikel über „das letzte große Abenteuer, den Tod“

https://bumibahagia.com/2019/02/18/das-letzte-grose-abenteuer-der-tod/

und an der Anzahl der immer noch eintreffenden Klicks der stillen Leser kann ich erkennen, dass dieses Thema viele Menschen beschäftigt. Das ist auch ganz verständlich, denn jeder weiß, dass er diesen Weg auch eines Tages gehen muss.  Oder es sterben Angehörige und  Freunde, wodurch man oft  in tiefe Trauer versinkt. (mehr …)

5G / Plünderer / Aufstand

Aller Orten, bei jeder sich bietenden Gelegenheit, mit allen Mitteln müssen sämtliche an 5G beteiligten Leute gestoppt werden.

Regierungen und Netzbetreiber müssen ersaufen in scharfen Schreiben und klaren Telefonaten.

In Medien wird 5G als prima dargestellt? Die Redaktionen und Studios müssen ersaufen in scharfen Schreiben und klaren Telefonaten.

Ein Mast soll aufgestellt werden? Die Nachbarschaft weiss es zu verhindern.

Einer klingelt und will 5G schmackhaft machen? Anzeige gegen den Herrn erstatten: Gesetzeswidriger Versuch, die Familie in den langsamen Tod zu treiben.

Thom Ram, 06.04.07

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https://www.kla.tv/13940?autoplay=true

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Lebst Du?

(LH) Dumme Frage, oder? Freilich lebst Du, sonst könntest Du diese Zeilen ja gar nicht lesen…
Das grobstoffliche Leben, so heißt es, ist unser Weg von der Geburt zum Tod.
Wohl geht es im weiteren sowohl um die Existenz als solche, wie um deren Inhalte.

Fühle Dich, liebe Leserin und lieber Leser, eingeladen zu dem, was ich dazu denke und fühle, und vielleicht ist es ja für Dich interessant, herauszufinden, was davon für Dich stimmig klingt oder was Du anders wahrnimmst…
Luckyhans, 19./25.1.19
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Die meisten kennen das wunderschöne Gedicht von Herrmann Hesse vom selbst gewählten Leben – es ist schon mehrfach auf bb erschienen, und es soll hier noch einmal seinen Zauber verbreiten:

(mehr …)

Stirb / Werde

Ich bewundere die Geduld von Angela, das Einmaleins aufzufächern.

Thom Ram, 15.01.07

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Und so lang du das nicht hast,
dieses Stirb und Werde,
bist du nur ein trüber Gast
auf der dunklen Erde.
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Johann Wolfgang von Goethe
West-östlicher Divan
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Stirb und Werde
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Eines der größten Verlangen aller spirituell ausgerichteten Menschen ist das nach innerer Transformation. (mehr …)

„…du hast niemanden als dich sebst.“ / Zwei Nichtgurus, zwei Weise im Gespraech.

Wohltat fuer meine Seele, das Gespraech dieser zwei Maenner. Da sind so viele Parallelen zu meinen eigenen Lebenserfahrungen, und so viele meiner Ueberzeugungen bestaetigen sie, autenthisch, durch Erzaehlungen aus ihren eigenen Leben.

Ich wette, dir, guter Leser, wird es aehnlich ergehen. Uff. Da stroemt so viel Zuversicht und Vertrauen herueber – ohne Auslassung von harten Realitaeten, nota bene – , dass auch du wahrscheinlich gestaerkt und beglueckt aus dieser Hoerrunde hervorgehen wirst.

Eingereicht von Chaukeedaar.

Thom Ram, 30.12.06

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Nachtrag.

Der Inhalt des Gespraeches verdichtet sich waehrend dessen Ablauf. Fuer mich sind die letzten Minuten fulminant. (mehr …)

Alleinsein / Der Weg in die Tiefe

Wertvolle Gedanken von Angela.

Thom Ram, 06.12.06

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Alleinsein, – der Weg in die Tiefe

 

Reinhard Mey schrieb 1990 ein vielgespieltes Chanson „Allein“ und löste damit bei etlichen Menschen ein Gefühl der Beklemmung aus.

Erinnerte es doch allzu sehr an etwas, was fast jeder gerne verdrängen würde, die Angst vor dem dem Alleinsein, – worunter man etwas ganz anderes verstand, nämlich Einsamkeit, –  und dem näher rückenden Tod. Doch entgehen können wir weder dem einen, noch dem anderen,  der Tod wird uns eines Tages ereilen.

„Wir werden allein geboren und wir sterben allein“  – auch das ist etwas, was unvermeidlich ist und sein wird.

Ist es da nicht sinnvoll, „zu sterben, bevor wir sterben“, d.h. in die eigene Tiefe zu gehen, um unseren unsterblichen Wesenskern zu entdecken?
(mehr …)

G5 / Genereeschen fäif, für den, der G5 nicht dekodieren können sollte.

Also ich mache das so. Ich setze den eben erhaltenen Text ein und senfe darüber so gescheit und dumm ich kann kursiv.

Damit man weiss, wer und wann:

Thom Ram, 31.10.06

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https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/roundup-telekom-macht-zusage-fuer-5g-versorgung-in-der-flaeche-6699568

Die Deutsche Telekom hat erstmals eine Zusage für den Ausbau der fünften Mobilfunkgeneration (5G) in der Fläche abgegeben.

Nach unzähligen Beratungen mit Funktechnikern und Gesundheitsspezialisten. (mehr …)

Geburt und Tod sind Eins

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Von Angela.

Der November wird allgemein  als „Todesmonat“ bezeichnet, all die entsprechenden Feiertage überschatten die Stimmung vieler Menschen und nähren ihre TODESANGST. (mehr …)

Gebärmutterhalskrebs / Gardasil / Errungenschaft!

Ein weiterer bahnbrechender Erfolg unserer Westmedizin für unsere Mädchen und Frauen!

Früher hiess es: „Mutter, gib deinem Kinde Honig!“

Heute muss es heissen: „Mutter, verabreiche deiner Tochter Gardasil!“

Welch Segen!

Ich rege an, diese gute Nachricht weit zu streuen, auf dass unsere Mädchen vor Gesundheit strotzen!

–>Hinweis!

Erst lesen, dann streuen! Es ist gefährlich, gute Botschaften zu verbreiten!

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Ein Artikel von Karma Singh, Merlin. (mehr …)

Nikolaj Lewaschow

Es lebte einst ein russischer Naturforscher, der verließ zusammen mit seiner Frau seine Heimat, weil er nicht an Projekten arbeiten wollte, die für die Menschen nicht förderlich gewesen wären – er verbrachte 12 Jahre in den VSA, in San Francisco, wo er unter anderem Bücher schrieb und Seminare abhielt.
Erst danach konnte er zurückkehren, nachdem in Rußland Veränderungen eintraten, jedoch wurde er weiterhin auch in seiner Heimat behindert; so wurde seine Kandidatur bei der Präsidentenwahl 2012 unter fadenscheinigem Vorwand gesetzwidrig abgelehnt, und, da er sich nicht „ruhigstellen“ ließ, sondern weiterhin durchs Land reiste und den Menschen in Vorträgen und Fragestunden seine Erkenntnisse vermittelte, wurde zuerst seine Frau Swetlana und später auch er „verstorben“.
Da es noch keine Übersetzungen seiner Bücher ins Deutsche gibt, sind hier einige thematische Auszüge aus seinen Büchern gesammelt, damit der interessierte Leser einen Eindruck bekommen kann, was Nikolaj Lewaschow an Wissen und Kenntnissen hatte.
© Luckyhans, 2018
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Aus den Büchern von Nikolaj Lewaschow

https://bumibahagia.com/2018/02/18/ueber-den-kampf-und-die-verantwortung/
https://bumibahagia.com/2018/02/24/ueber-die-meditation-4/ (4 Teile)
https://bumibahagia.com/2018/02/24/kurz-zur-russischen-geschichte/
https://bumibahagia.com/2018/02/27/ueber-die-wahrheit/
https://bumibahagia.com/2018/02/28/ueber-verbrechen-und-bestrafung/
https://bumibahagia.com/2018/03/01/ueber-entwicklung-und-fuehrer/
https://bumibahagia.com/2018/03/03/ueber-religion-und-glauben-1/
https://bumibahagia.com/2018/03/03/ueber-religion-und-glauben-2/
https://bumibahagia.com/2018/03/09/ueber-den-tod-eines-nahen-menschen/
https://bumibahagia.com/2018/03/11/ueber-vergangenheit-gegenwart-und-zukunft/
https://bumibahagia.com/2018/03/12/ueber-religion-und-glauben-4/
https://bumibahagia.com/2018/03/15/ueber-den-kampf-licht-gegen-finsternis-1/
https://bumibahagia.com/2018/03/16/ueber-den-kampf-licht-gegen-finsternis-2/
https://bumibahagia.com/2018/03/16/ueber-religion-und-glauben-6/
https://bumibahagia.com/2018/03/18/ueber-den-kampf-licht-gegen-finsternis-4/ – 4 Teile
https://bumibahagia.com/2018/03/25/ueber-religion-und-glauben-7/
https://bumibahagia.com/2018/03/25/ueber-die-historische-wahrheit/
https://bumibahagia.com/2018/03/28/ueber-religion-und-glauben-8/ (8 Teile!)
https://bumibahagia.com/2018/03/31/ueber-die-chasarische-geschichte/

Aus der Lehre von Nikolaj Lewaschow

https://bumibahagia.com/2016/11/20/die-seele-im-kreislauf-des-lebens/
https://bumibahagia.com/2018/03/28/allein-den-parasiten-widerstehen/
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Eine
kostenfreie Weiterleitung an andere ist dagegen erwünscht – nimm alles als literarisches Geschenk an dich und alle Leser. Und vergiß dabei bitte nicht den Hinweis auf den Autor und den Link zum Original – danke.
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Über RELIGION UND GLAUBEN-8

Zum vorerst letzten Mal betrachten wir die Ansichten des russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. Teil 6 und Teil 7.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 7 endete mit dem Satz:
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einem protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Aber, als Pontius Pilatus den Jesus Christus vor der Todesstrafe erretten wollte, konnte es noch keinen Brauch geben, einen Verurteilten zum Osterfest die Freiheit zu schenken!
Denn das Osterfest gilt ja als Fest zu Ehren der Wiederauferstehung des Jesus Christus!
So kommt heraus, daß Pontius Pilatus versucht hat, Jesus Christus vor dem Tode zu retten, gemäß einem Brauch, zum Fest seiner eigenen Wiederauferstehung!

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-7

Hier nun die siebente Folge der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. und Teil 6.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 6 endete mit dem Satz:
Und aus diesem Grunde konnten die biblischen Ereignisse auch dort nicht stattfinden!

Außerdem war gemäß dem Text des Neuen Testaments, der oben angeführt ist, Pontius Pilatus der Herrscher des Romäischen Imperiums!

Und zwar genau der Herrscher und nicht der Statthalter Roms – schon allein deshalb, weil die Stadt Rom nicht zu den Städten gehörte, die in den Weiten des Romäischen Imperiums lagen!

Somit haben in der realen Vergangenheit die Judäer zweimal in den Weiten des Romäischen Imperiums gelebt.
Das erste Mal wohnte die judäische Gemeinde vom Ende des 5. Jahrhunderts u.Z. bis zur Mitte des 7. Jahrhunderts u.Z. in den Landen dieses Reiches.
Und das zweite Mal kamen die Judäer in die Lande dieses Reiches am Ende des 10. Jahrhunderts u.Z. und haben es bis zu dessen Untergang im Jahre 1453 u.Z. nicht verlassen. Auf jeden Fall sind nicht alle von dort fortgezogen!

Nun bleibt uns noch herauszufinden: wann wurde denn Jesus Christus auf Beschluß des Gerichts der judäischen Hohepriester gekreuzigt und während des judäischen Pessach-Festes ihrem Gott Jahwe (Jehova) als Opfer dargebracht, als falscher Prophet?

Während der ersten Anwesenheit der Judäer in den Landen des Romäischen Imperiums konnte dieses Ereignis absolut nicht stattfinden, schon allein deshalb, weil in der Zeit vom Ende des 5. Jh. u.Z. bis Mitte des 7. Jh. u.Z. keine einzige totale Sonnenfinsternis stattgefunden hat!
Und schon gar keine totale Sonnenfinsternis und gleichzeitig ein Erdbeben!
Somit ergibt sich, daß die biblischen Ereignisse erst nach dem zweiten Einzug der Judäer nach Romäa Ende des 10. Jh.u.Z. stattfinden konnten.

Folglich fand die Kreuzigung Jesus Christus im 11. Jahrhundert u.Z. statt, und zwar Ende des 11. Jh. u.Z., im Jahre 1086, fand in Konstantinopel eine totale Sonnenfinsternis statt und gleichzeitig ein Erdbeben!

Nun zu einer „Nuance“, auf die praktisch keiner im Text des Neuen Testaments obacht gibt. Schade! Denn diese „Nuance“ hat prizipielle Bedeutung.
Im Text des Neuen Testaments ist klar und deutlich gesagt, daß Jesus Christus von den Wächtern der judäischen Hohepriester spätabends festgenommen wurde und in die Synagoge verbracht wurde!
Und daß nach Mitternacht des Gericht der judäischen Hohepriester über ihn stattfand! Nach Mitternacht… nicht morgens, nicht am Tage, sondern tief in der Nacht!

Das zeigt uns direkt, daß der Judaismus ein Mondkult, ein Todeskult ist! Und dieses Gericht halten über Jesus Christus nach Mittenacht sagt uns noch viel mehr! Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, daß die sogenannten Satanisten ihre schwarzen Messen in den Kirchen und Tempeln nach Mitternacht abhalten!
Solche Übereinstimmungen können nicht zufällig sein, sondern sie zeugen von den Identität dieser Mondkulte.
(dazu fällt uns doch noch ein, daß auch die Entnahme von sog. Spenden-Organen bei den angeblich „klinisch toten“ auch stets erst zu später Nacht-Stunde erfolgt – natürlich „völlig ohne“ rituelle Bedeutung… – d.Ü.)

Weiter haben die Judäer in allen Ländern stets bei ihren aufgebauten Faktoreien gewohnt, und rundherum haben sie selbst Festungsmauern errichtet! Zur Nacht wurden die Tore in dieser Stadt in der Stadt geschlossen, und niemand konnte mehr in die judäische Siedlung gelangen!
Bitte beachtet: nicht hat man sich von ihnen abgeschlossen, sondern sie selbst haben sich von allen anderen abgeschottet.
Innerhalb dieser Städte in der Stadt lebte die judäische Gemeinde stets nach ihren eigenen Gesetzen, sie hatten ein eigenes Gericht, eine eigene Verwaltung usw.
Das einzige, was die judäischen Hohepriester tun mußten: sie mußten eine Genehmigung für die Todesstrafe für die von ihnen Verurteilten von den Herrschern des Landes bekommen, in dem so etwas stattfand. Und so war das nicht nur in den Landen des Romäischen Imperiums, sondern praktisch überall, wo judäische Gemeinden wohnten.

An dieser Stelle möchte ich unterstreichen, daß nicht die Völker, inmitten derer die Judäer wohnten, sich mit Mauern von diesen abtrennten, sondern genau umgekehrt: die judäischen Gemeinden schotteten sich mit den Mauern von den Völkern ab, inmitten derer sie lebten.
Später erhielten diese Orte die Bezeichnung judäisches Ghetto, aber das interessanteste daran war, daß in der Folgezeit die Judäer noch sehr lange
selbst getrennt siedelten, bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts u.Z. …

Kommen wir jedoch erstmal zu den biblischen Zeiten zurück, die ich im direkten wie im übertragenen Sinne aufklärte für meine Zuhörer in San Francisco im Juni-Juli 1992…
Im Text des Neuen Testaments in Matthäus Abschnitt 27 in den Versen 15 – 17 wird folgendes gesagt:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.

16. Sie hatten aber zu der Zeit einen berüchtigten Gefangenen, der hieß Jesus Barabbas.

17. Und als sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen soll ich euch losgeben, Jesus Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?

(Neues Testament Matthäus 27 / 15 – 17)

Dieser Vers 15 im Abschnitt 27 des Neuen Testaments enthält eine in ihrer Bedeutung unwahrscheinliche „Bombe“, auf die bisher aus für mich unverständlichem Grunde noch keiner geachtet hat! Es wäre es aber wert gewesen!
Zum Osterfest… (im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“!) ZUM OSTERFEST – von was für einem Osterfest ist da die Rede, wenn derjenige, den man Jesus Christus nennt und zu Ehren dessen dieses Osterfest existiert, noch nicht mal gekreuzigt war?!!
Wenn vom judäischen Pessach-Fest die Rede ist – warum nennt das Neue Testament dieses dann Ostern?!

Pessach, auch Passah oder Pascha genannt (hebräisch פֶּסַח pésach, pésach?/i; aramäisch פַּסְחָא pas-cha; (Septuaginta und NT:) griechisch πάσχα pás-cha, deutsch ‚Vorüberschreiten‘), gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten (Exodus), also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei, von der das 2. Buch Mose im Tanach erzählt. Die Nacherzählung (Haggada) dieses Geschehens verbindet jede neue Generation der Juden mit ihrer zentralen Befreiungserfahrung.
Das Pessach wird von Juden in der Woche vom 15. bis 22., in Israel bis zum 21. Nisan gefeiert. (deutsche Wikipedia)

Wie aus der Definition des Festes selbst hervorgeht, ist Pessach ein rein judäisches Fest! Und dieses Fest hat vier Bezeichnungen, gemäß der judäischen Traditionen:

1. „Chag a-Pessach“ – Pessach-Fest. In der ersten Pessach-Nacht ging Gott entang der Häuser, wo die Juden wohnten und vernichtete nur die ägyptischen Erstgeborenen. Die Bezeichnung des „Pessach“-Festes kommt vom hebräischen Wort „pasah“ – vorübergehen, durchlassen, weil Gott, als er die Ägypter traf, an den jüdischen Häusern vorüberging, unberührt wer sich darin befand. (Shmot, 12:27)

2. „zman heruteinu – זמן חרותינו“ – Zeit unserer Freiheit. Die Juden waren 210 Jahre lang die Sklaven der Ägypter, aber Moses-Rebbe hat sie aus Ägypten befreit und in das Gelobte Land geführt. Mit diesem Auszug und dem Erlangen der physischen Freiheit wird die Geburt der jüdischen Nation gefeiert. Sieben Wochen später erhielten die Juden auch die geistliche Freiheit, als Gott ihnen am Berg Sinai die Tora schenkte. Die Verbindung zwischen diesen beiden Ereignissen, die zum Pessach-Fest (Symbol der physischen Freiheit) und zum Schawuot-Fest (Symbol der geistlichen Freiheit) begangen werden, erfolgt mit Hilfe der Rechnung des Omer (siehe Waikra 23:5).

3. „Chaga-mazot“ – Matza-Fest. Zum Pessach-Fest, besonders in der Nacht des Seder, müssen die Juden Matza essen. Matza erinnert daran. daß unsere Vorfahren eiligst aus Ägypten fortzogen; es symbolisiert die Freiheit.

4. „Chaga-aviv“ – Frühlings-Fest. Pessach ist das Fest des Frühlings und des Erwachens der Natur, wenn die Obstbäume blühen und der Weizen reift. In dieser Zeit erfolgt die Ernte der Gerste und am zweiten Tag des Pessach wird deren erste Garbe in den Tempel gebracht – „omer“.

(aus dem Russischen übersetzt nach Informationen der jüdischen Seite www.istok.ru)

Wie aus dem oben Dargelegten klar hervorgeht, ist das Pessach-Fest ein rein judäisches Fest – sowohl jetzt, als um so mehr auch in den sogenannten biblischen Zeiten!

Aber was bedeutet dann der Vers 15/27 Matthäus:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.
(im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“ /праздник ПАСХИ/ und „Brauch“ /обычай/, nicht „Gewohnheit“!)

Das ist doch sehr sonderbar: gemäß der modernen Version der „Geschichte“ war Pontius Pilatus der römische Statthalter im vor kurzem erst eroberten Judäa.
Aber das Pessach-Fest war doch ein rein judäisches Fest!
Und daher konnte Pontius Pilatus gar keinen Brauch in Verbindung mit diesem Fest haben – das zum ersten!

Und zum zweiten, im Neuen Testament wird gesagt, daß Pontius Pilatus der Herrscher war und nicht Statthalter, und das ist ein Riesenunterschied!
Solche Nuancen waren damals eine sehr ernste Sache, und es konnte keinerlei Zufälligkeiten dazu geben!

Nun zum Brauch. In jedem Volk werden die Bräuche in Jahrhunderten erschaffen, manchmal in Jahrtausenden! Und im Vers 15/27 steht klar und deutlich, daß der Herrscher (Pontius Pilatus) den Brauch pflegte… einen Brauch pflegte, aber es wird nicht gesagt, daß er aus Achtung gegenber dem judäischen Brauch handelte, sondern es wird von einen gewohnten Fest berichtet und einem Brauch für das eigene Volk, nicht für die Judäer!

Dann entsteht doch die logische Frage: von was für einem Ostern spricht Pontius Pilatus, und von was für einem Brauch in Verbindung mit diesem Fest spricht Pontius Pilatus?
Heute ist uns nur
ein Ostern bekannt, das christliche:

Ostern (lateinisch pascha, auch Festum paschale, von hebräisch pessach) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi. …
Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April.
(deutsche Wikipedia)

(es braucht wohl nicht extra betont zu werden, daß der russische Wikipedia-Text vom deutschen deutlich abweicht… über die vielfältigen Unterschiede in der Darlegung sowohl der Bibel-Texte als auch der heutigen Online-Lexika möge bitte jeder selbst nachsinnen, wie auch über die Möglichkeiten, jeden Tag diese Inhalte zu verändern… – d.Ü.)

Ostern ist das Fest zu Ehren der Wiederauferstehung von Jesus Christus! Das einzige christliche Fest, das zeitlich sehr nahe am judäischen Pessach-Fest gelegen ist, und in bestimmten Jahren fallen diese Tage vollständig zusammen!
Und die Nähe dieser beiden Feste zweier Religionen ist dadurch bedingt, daß Jesus Christus von den Judäern ihrem Gott Jahwe als Opfer dargebracht wurde, als falscher Prophet genau zum Pessach-Fest – dem judäischen Ostern, wie man heute sagt!

Aber wie aus den von mir oben angeführten Lexika-Informationen hervorgeht, haben diese Feste nichts gemeinsam!
Und kraft dessen ist es nicht möglich, das judäische Wort „Pessach“ als „Ostern“ zu übersetzen, ungeachtet dessen, daß das christliche Ostern auf ganz direkte Weise mit dem judäischen Pessach-Fest zusammenhängt, denn genau zu diesem judäischen Fest wurde Jesus Christus von den judäischen Hohepriestern zum Tode verurteilt, wurde gekreuzigt und ist wiederauferstanden!
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einen protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2. S. 140 ff.
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(Fortsetzung folgt)

Der Schutzengel

Eine Erzählung über die nicht so einfache Tätigkeit eines Schutzengels. Los geht’s. –
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 21. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen auch.
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Samstag früh um 8 – das Telefon weckt ihn.
„Serge, sieh bitte zu, daß du schnellstens herkommst. Hier im Büro sind die Vampire von der Steuerbehörde aufgetaucht. Sie drohen damit, die Polente zu rufen, wenn wir ihnen nicht das Chefzimmer aufmachen.“

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-6

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort.
Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 5 endete mit dem Satz:
Zum jetzigen Zeitabschnitt ist es wichtig, eine für die Mehrzahl der Menschen sehr unerwartete Information aufzunehmen…“

Als das Romäische oder Byzantinische Imperium entstand, gab es darin keine Judäer!
Zu jener Zeit befanden sie sich im … Persischen Reich!
In der modernen Variante der Bibel wird vom babylonischen Stamm der Judäer berichtet oder von der sogenannten babylonischen Sklaverei!
Obwohl es tatsächlich keinerlei babylonische Gefangenschaft gegeben hat!

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-5

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 4 endete mit dem Satz:
Ich konnte in meiner Erzählung den Pontius Pilatus nicht unbeachtet lassen.

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-4

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben-4

Teil 3 endete mit dem Satz:
Aber die Hauptstadt eines jeden Staates hatte noch eine andere Bezeichnung, wie auch die Hauptresidenz des Landesherren ihren Standort verändern konnte, und dann wurde die neue Stadt Hauptstadt. …

Den Beweis dafür, daß das Jerusalem des Neuen Testaments die Stadt Konstantinopel war, kann man im Neuen Testament selbst finden:

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-3

Weiter mit den Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen – beginnend mit Teil 1.
Und mitten in der spannenden Geschichte von Jesus‘ Verhaftung war Teil 2 zu Ende gegangen.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 9. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 2 endete mit dem Satz:
„Wir werden uns jetzt nicht
mit diesen Gärten Gethsemanes befassen, auf diese Frage komme ich später noch, jetzt kommen wir erstmal auf Petrus zurück…“

(mehr …)

Über den Tod eines nahen Menschen

Ein weiteres Mosaik-Steinchen aus unserer Lewaschow-Serie – zum Auffinden der bisherigen Teile bitte die bb-Suche rechts oben benutzen; danke.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Der Tod meines Vaters war ein Racheakt gegen mich. Nachdem sie erfolglos viele Methoden der physischen Beseitigung bei mir und Swetlana ausprobiert hatten, haben die Parasiten beschlossen, mich auf diese Weise zu treffen.
Sie haben mir Schmerzen zugefügt, ich habe meinen Vater geliebt, ungeachtet seiner Unzulänglichkeiten, aber er war nie ein Kämpfer der unsichtbaren Front, wie viele meiner Freunde und Kampfgefährten, und durch sein Leben oder Tod hat sich in der Welt nichts groß verändert, die Welt wird nicht besser oder schlechter.
Mein Vater war einfach ein Mensch, der mir und seinen anderen Nächsten und Freunden lieb und teuer war, nicht mehr und nicht weniger.

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-2

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort – nach Teil 1 folgt nun der zweite Teil.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Ich sagte bereits, daß wenn wir das Alte Testament oder die Tora aufschlagen und in diesen Büchern davon lesen, was und wie Moses gehandelt hat, nachdem er Gottes Messias geworden war, dann stellen wir eine „sonderbare“ Besonderheit seiner Tätigkeit fest!
Alle seine Handlungen gemäß diesen Büchern bringen Tod und Zerstörung, Tod und Zerstörung und … nichts anderes!

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-1

Weiter geht es mit den für viele recht abwegigen Ansichten eines erstorbenen russischen Gelehrten – heute beginnen wir mit seiner Sicht auf Religion, Glauben und Versklavung.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

In Verbindung damit drängt sich förmlich in die Feder bzw. die Tastatur des Computers eine alte Anekdote.

Zum Psychiater kommt ein Mann und teilt ihm mit, daß er total besoffen von seinem Balkon heruntergefallen sei, der sich im 9. Stockwerk befindet und … hätte sich nichts dabei gebrochen!
Der Arzt hörte ihm aufmerksam zu und sagte, dies sei einfach nur Zufall.

Einige Zeit später kommt derselbe Mann zum Arzt und teilt mit, daß er, nachdem er sich bis zum Abwinken betrunken hätte, wieder vom Balkon gefallen sei und sich nichts gebrochen hätte!
Auch dieses Mal antwortet der Psychiater: „Das war auch nur Zufall!“

Erneut einige Zeit später erscheint wieder derselbe Mann beim Arzt und sagt, daß er total alkoholisiert sich erneut zum Abflug von seinem Balkon im 9. Stockwerk entschlossen hätte und … sich wieder nichts gebrochen hätte.
Und hier erklärt ihm der Psychiater: „Nun, das, mein Lieber, ist jetzt schon eine Gesetzmäßigkeit!“
(mehr …)

Agrochemie bedeutet den Tod / Das neue Dorf – Wie man selbstbestimmt lebt

Und wieder ein Leuchtfeuer! Wieder kann ich vor Begeisterung über einen Menschen kaum ruhig hocken. Was  dieser Professor Doktor Ralf Otterpohl mir in einer einzigen Lektion, Dauer eine schlappe Stunde, an Wissen und Erkenntnissen rüberschaufelt, das haut mich um.

A

Betreibt die Menschheit weiterhin Landbau so wie heute zum Beispiel in Täuschland, wird sie geschwächt, dies permanent zunehmend, bis dahin, dass sie ausstirbt. Nicht in fünfzig Jahren. Schneller.

B

Das Wissen, wie Landbau betrieben werden muss, damit der Mensch (und die Tierwelt!) gesund und stark ist, ist vorhanden.

C

Man braucht es lediglich zu tun.

D

Weltweit einflussreiche Mächte wollen dieses Tun unterbinden. Gesetze verbieten gesunden Landbau.

E

Wie sind diese in den Weg gelegten Steine zu umgehen? Schulterschluss ist das Zauberwort.

Genau so wie die Frauen von #120db >hier und >hier zusammenschliessen, um der Gewalt gegen Frauen einen Riegel zu schieben, müssen sich Menschen von Kiez, Dorf und Stadt vereinen und das tun, was Mutter Erde und der gesamten Kreatur zur Gesundung verhilft.

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Danke, Robert Stein und Ralf Otterpohl für euer Tun!

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Eingereicht von Texmex.

Thom Ram, 02.02.06

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Ego / Mensch / Oben und Unten / Essay Thom Ram

Jedem Menschen innewohnt das / ein / sein Ego.

Ueber das Ego wird sehr viel Unsinn verzapft. Diesen Unsinn lasse ich aussen vor.

In der Tat ist das Ego ein wundervolles Instrument.

Dein Ego wird gesteuert von zwei Triebfedern: (mehr …)

Dr. Ryke Geerd Hamer / Die 5 Biologischen Grundgesetze / Dokumentation

Die helle Fackel, das Werk des eben verstorbenen Ryke Geerd Hamer, sie wird hell und heller in die Welt leuchten.

Big Pharma wird entweder untergehen, oder aber, und das will ich, umschwenken. All die Menschen, welche ihre Fähigkeiten in den Dienst der rein profitorientierten Big Pharma stellen, sie werden Erkenntnisse eines Ryke Geerd Hamers und ähnlich genialer Forscher übernehmen und in seinem/ihrem Sinne, nämlich im Sinne von wirklicher Gesundheitsmedizin, weiter forschen.

Heute schrieb Luckyhans, die beste Art, einen Menschen zu ehren sei, sein Werk zu zeigen und hochzuhalten. Dem pflichte ich bei. Luckyhans hat zusammengetragen:  (mehr …)

Dr. Ryke Geerd Hamer hat seinen Körper verlassen

Mich bewegt es. Dr. Hamer war Arzt und genialer Forscher. Weil er Heilmethoden entwickelte, wurden Mordanschläge auf ihn ausgeübt, zudem haben ihn liebe Menschenfreunde zweimal eingelocht.

Ich gehe davon aus, dass wir im Jenseits dorthin kommen, wo wir uns in unseren Leben hingewirkt haben, das heisst, was wir in unseren Leben Gedacht und getan haben, schafft uns die Sphäre, wo wir  hingelangen.

Und da denke ich, dürfen wir uns herzlich freuen! Ich sehe Ryke Geerd in einer Umgebung, da er von Fesseln der Schwarzen befreit königlich wirken kann. Wirklich, pure Freude, das!

Lieber Ryke Gerd, ich schicke Dir meinen Dank.

thom ram, 06.07.05, Beginn des Neuen Zeitalters, da das Wirken echter Forscher Verbreitung findet.

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Nachruf in rsvdr:
Zum Tode von Dr. Hamer – Ruhe in Frieden, denn Dein Leben war der Kampf

Ruhe in Frieden – Rest in peace!
Bild könnte enthalten: 1 Person, Nahaufnahme und im Freien
Mit großem Schmerz und in tiefer Trauer müssen wir Abschied nehmen von Dr. Ryke Geerd Hamer. Wie heute bekannt wurde, verstarb Geerd bereits am 02. Juli 2017 im Alter von 82 Jahren. Die Welt verliert mit ihm den Entdecker der 5 Biologischen Naturgesetze, einen leidenschaftlichen Arzt und brillanten Wissenschaftler, einen unbeugsamen Streiter für die Wahrheit – und einen wahren Freund aller Menschen.Lieber Geerd, vielen Dank für all das, was Du für uns getan hast!
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Wir wählen jeder selbst

Nein, diesmal geht es nicht um die sinnlose Pseudo-Wahl, die uns regelmäßig aufgedrängt wird – es geht um wirklich Wichtiges – die Wahl zwischen Leben und Tod.
Nun kann die nachfolgende Erzählung aber keine „reine“ Übersetzung sein, denn im Russischen ist das (im Deutschen sächliche) Leben weiblich – eine „sie“ -, ebenso wie der Tod dort eine „sie“ ist.
Das mußte bei der Übertragung ins Deutsche entsprechend überarbeitet werden…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 2. Juli 2017
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Die Menschen wählen selbst aus zwischen Leben und Tod

01. Juli 2017

Ihr seid der Schmied?“

Die Stimme erklang so unerwartet, daß Wassili sogar zusammenzuckte. Außerdem hatte er nicht gehört, daß die Tür zur Werkstatt geöffnet worden und jemand hereingekommen wäre.

Mal versucht zu klopfen?“ antwortete er grob, leicht verärgert über sich und den gewandten Kunden.

Klopfen? Hm… nein, hab ich nicht“, antwortete die Stimme.

Wassili griff sich vom Tisch einen Lappen, und während er die arbeitsamen Hände abwischte, drehte er sich langsam um, dabei im Kopf die Standpauke durchgehend, die er diesem Unbekannten jetzt ins Gesicht schleudern wollte.
Aber die Worte blieben irgendwo in seinem Kopf stecken, denn vor ihm stand ein ungewöhnlicher Kunde.

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Geist und Materie-2

Die verehrten Leser und -innen sind aufgerufen, für die nächsten gut 20 Minuten all ihre gewohnten Vorstellungen mal beiseite zu legen und eine „breitere“ Sichtweise einzunehmen, die alles etwas weiter erfaßt als bisher.
Oder sich einfach von den früher dargelegten Gedanken wie auch von den nachfolgenden anregen lassen – es könnte interessant sein. 😉
Luckyhans, 14. Mai 2017
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Am Anfang war „das Wort“, heißt es gewöhnlich – und in der Interpretation wird daraus dann meist „die Information“ (auch von mir leider schon so verwendet).
Damit ist man aber bereits bei einer „beliebten“ Einengung der Denkweise, die zu bestimmten Folgerungen (ver)führt.

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Krebsheilung

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Ich weiss genau, was geschehen würde, wäre ich so blöd, mich einem sogenannten „Generalcheck“ beim Schulmediziner zu unterziehen, und dieser gute Mann würde mir dann sagen, dass ich, sagen wir mal Prostatakrebs habe, erfahrungsgemässe restliche Lebenszeit um die drei Jahre. Oder so.  (mehr …)

Neu Berlin / Nur für Spinner

Ich habe nur hineingelesen. 400 eng beschriebene Seiten sind es. Ich gebe der Versuchung nicht nach, es schnell als wirren Unsinn abzutun. Es berührt mich ähnlich wie einigermassen schnell wachsendes Morgengrauen. Der Tag ist da, ohne dass er schon da ist. Ich weiss, dass es ihn gibt, sehe aber noch Nacht – welche jedoch willens zu sein scheint, dem Tage das Feld zu räumen.

Es hat null Sinn, wollte ich etwas zu der Schrift sagen. Wie gesagt, ich habe nur hineingelesen. Mein Verstand ist es sich schon so gewohnt, Ungewohntes als gegeben oder mindestens als denkbar (und damit auch bereits existent!!) anzunehmen, dass er nichts von dem, was ich angetroffen habe, ablehnen möchte.

Nur für Spinner? Für die mich nicht kennen: Ja, das ist Ironie.

Für mich sind die Leute Spinner, welche meinen, ein Tisch bestehe aus „fester Materie“ und welche meinen, eine Stunde sei „Zeit“, nämlich „60 Minuten“. Nein nein, auch bei mir hat die Stunde 60 Minuten, doch sind Minuten und Stunden, wie auch Atome und Materie Begriffe, welche auf Modelle hinweisen, an welchen sich unser Verstand orientieren möge, Wirklichkeiten bezeichnen sie nicht.

Ich mache es ganz einfach, lieber Leser! Ich gebe dir den Link zum Ganzen, und als Appetizer hänge ich dir hier das Haltins- äh Inhaltsverzeichnis vor die Nase. Ich wünsche dir Angeregtsein und herz- und geisterhebendes Froschen äh forschen.

Gescheite Menschen mögen mir die Schlichtheit meines  Schlechtreibefehler-Homurs bitte nachsehen. Bin eben ein einfaches Spinnerchen.

thom ram, 06.01.0005 NZ Neues Zeitalter, da Menschen die Wirklichkeiten der sowohl als auch als auch als auch selbstverständlich erleben und leben. (mehr …)

Edda Göring, Hermann Görings Tochter

Wie kann ich meiner Faszination Ausdruck verleihen?

Welch klares Deutsch, welch klare Artikulation. Welch kurz gefasste, träfe Antworten, geprägt von Menschlichkeit im besten Sinne. Welch faszinierende weibliche Inkarnation.

Das ist aber nicht alles! (mehr …)

Eva Hermann / Dank an Udo Ulfkotte

Des vorgestern gestorbenen Udo Ulfkottes Leben und Wirken ist von so eminenter Bedeutung, dass ich hier auch Eva Hermann dazu zu Worte kommen lassen will, denn Eva Hermann sagt, wie immer, substantiell Wichtiges.

Danke Eva Hermann.

Das Original findest du, lieber Leser, hier:

http://www.eva-herman.net/abschied-von-udo/

thom ram, 16.01.0005 NZ, Neues Zeitalter (mehr …)

Udo Ulfkotte

Dass Udo Ulfkotte seinen Körper verlassen hat, ist für all das, was ich anstrebe, ein Verlust an Kraft.

Dass es so ist, dass er gegangen ist, das wird seine Richtigkeit haben.

Vom unbewussten Mitmacher in den alten schwarzen Strukturen hatte er sich zum bewussten Streiter für eine bessere Welt gewandelt.

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Danke, dass du dich gewandelt hast.

Danke, dass du gestritten hast.

.udo-ulfkotte

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Sei behütet, guter Udo Ulfkotte.

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thom ram, 14.01.0005NZ (mehr …)

Leben / Abenteuer / Überraschungen

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Ein Mut weckender Artikel von Angela. Danke, Engelchen!

thom ram, 10.01.0005 NZ Neues Zeitalter, da Menschen froh und frei wallen, wandeln und walten. (mehr …)

Organspende / Organraub / Organwahn / Organrausch

Ich habe innert zweier Tage drei Artikel über das Schwerstverbrechen mit dem herrlich schön neutralen verharmlosendem Namen „Organtransplantation“ , noch viel schöner „Organspende“, eingestellt.

Wenn du, Leser, es wünschest, dann kannst du dich kundig machen darüber, wie es dabei wirklich zu- und hergeht, und worum es dabei wirklich geht.  Werner Hanne hat mich angeschrieben. Ich habe seine Arbeiten stichprobenweise eingesehen, und wenn ich von den Stichproben auf das Ganze schliesse, dann heisst mein Urteil:

Wahrhaftig und pfertammi detailgenau. Pfertammi (Gottverdammemich) darum, weil Werner Hanne die Türe von einem Spältchen zu sperrangelweit öffnet , und da brauchst du starke Nerven, um in die gezeigten, heute real existierenden Räume einzutreten ohne Ohr, Nase und Auge und Herz zu verschliessen.  (mehr …)

Die reichen Schweizer sind auch geizig im Organspenden

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So grenzwertig blöd provokativ ich den Titel gesetzt habe, so normale Grenzen des Denkens sprengend ist das Thema.

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Oskar Tobler (Alias Rechtobler) hat mich mit seinem Brief an leserbriefe@migrosmagazin.ch // hans.schneeberger@migrosmedien.ch

angeregt, diese medizinische Errungenschaft, welche viel heisser als allgemein erkannt ist, hier zur Betrachtung zu empfehlen.  Es ist notwendig, denn auch was die Organspende betrifft, kommt von Oben das, was Menschen – ihnen nicht bewusst!! – verblöden, idiotisieren und versklaven soll.

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Autor: Oskar Tobler

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Geschätzte Damen und Herren

Lieber Hans Schneeberger

Bei der Lektüre des MM hat es mir jetzt aber den Deckel gelupft. Dass Ihr im aktuellen MM38 auch noch in das Lied des BAG wegen zuwenig gespendeten Organen einstimmt bringt mich gelinde gesagt in Rage. Zuerst finde ich es überhaupt eine Frechheit, dass sich ein Bundesamt und dessen Chef, BR Alain Berset, erdreistet als Werbeträger für eine Industrie – und diese Art Medizin ist nichts anderes als eine Industrie! – aufzutreten und die Bevölkerung aufzufordern im Falle des Ablebens ihre Organe zu spenden.  

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Wie Dumm muss Mensch den sein, diesen Unsinn mitmachen zu WOLLEN? Wie wenig orientiert kann ein Chefredaktor sein zu schreiben „Die Vorstellung, kurz nach dem Tod ausgeweidet zu werden ….“ Hallo? Habe ich irgendwo was verpasst?  (mehr …)

Jackie X / Hommage à la Mort

 

Hommage à la Mort ©

 

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Auf Wunsch von Autor Jaeckie X entfernt.

thom ram, 01.06.0004

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08. Juni 2016 / Auf, nach Ramstein

Ramstein ist nur eine der Eiterbeulen auf dem Territorium der BRD. Sie alleine wäre schlimm genug, um sich in Grund und Boden zu schämen, dass sie im eigenen Land schwillt. Vergleichbar mit der BIZ in Basel. Täglich gehörten dort 10’000 Demonstranten auf die Matte. Ramstein hat einen Vorteil. Das von dort ausgehende Verbrechen ist kindergartenleicht zu verstehen. Im Gegensatz dazu sind die Gigaverbrechen, welche in der BIZ organisiert werden, vom Basler Tram aus betrachtet schwer nachzuvollziehen. Von Ramstein aus werden die Drohnen in Europa und Nahost gesteuert. Jeder Bäcker, Taxifahrer, Steuerverwalter, Jurist, Arzt, Lehrer, Stubenreiniger, Polizist, Hühnerfarmer, Pfarrer möge sich doch bitte gut überlegen, ob er seine Dienste (auf eigene Kosten = sehr hartes Brot) an Mensch und Einrichtung der Kriegsmaschine Ramstein doch besser einstellen wolle. (mehr …)

Rudolf Hess / Selbstmord oder Mord

Im Artikel wird die Mutmassung geäussert, Rudolf Hess sei während des Krieges tief in England eingeflogen, um „die Regierung Churchill zu stürzen“. Bitte um Verzeihung, aber sowas Schwaches kommt mir selten auf den Schirm. Eine Regierung stürzt man, indem Massen den Palast stürmen (gestern) oder indem die Regierung unterwandert, geschwächt und verleumdet wird (neuere Zeit).

Gemäss meiner Informationen hatte Rudolf Hess umfangreiche, und zwar sehr grosszügige Friedensangebote in der Tasche, dies zu einem Zeitpunkt, da die deutschen Truppen im Vormarsch waren, nicht auf Rückzug. Die deutsche Führung schätzte die massgebenden Köpfe in England falsch ein, hielten sie für friedenswillig, erkannten nicht, dass eben diese Köpfe den Niedergang nicht etwa des Nazi Regimes, sondern Deutschlands wollten. (mehr …)

Vorausschau (4)

Heute wollen wir fortsetzen, womit wir bereits mehrfach begonnen haben: einen Blick nach vorn zu werfen auf das, was uns möglicherweise erwartet.

Da wir schon lange vermuten, daß Geist und Materie gleichberechtigt sind und die Frage danach, was denn „primär“ oder „bestimmend“ wäre, wenig sinnvoll ist, nehmen wir einfach als Grundlage an, daß Geist und Materie sich gegenseitig beeinflussen können, d.h. Geist steuert Materie, und die Materie beeinflußt den Geist – eine Wechselwirkung, ein typisches „Sowohl-als-auch“, wie es uns schon mehrfach als zutreffend begegnet ist.

Wir sind geistige Wesen, die menschliche Erfahrungen machen, in vielen Inkarnationen oder Materialisationen. Dabei ist der physisch-grobstoffliche Körper das „Vehikel“ und die Energiequelle, welche das Geistwesen, die Wesenheit, für ihre Weiterentwicklung in der Grobstofflichkeit benötigt – anders können keine so vielfältigen Erfahrungen und daraus resultierende Fortschritte in der Entwicklung so relativ einfach gemacht werden: die Entwicklung im Jenseits geht bedeutend „schwieriger“ vor sich.

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Eingedenk Hans Steinles / Das Wildgansprinzip

Vor wenigen Monaten ist Hans Steinle alias Ohnweg für meine / deine gewöhnlichen Sinne nicht mehr erreichbar. Man nennt das Tod. Tod ist nicht Vernichtung, welche uns als eine der Wahrscheinlichkeiten eingeimpft worden ist, sondern Tod ist Verlassen dieses Körpers.

Der, der ich wirklich bin, hat diesen Körper hier befeuert, dieser Körper war ein wundervolles Instrument, geliehen von Mutter Erde, und ich, der ich wirklich bin, gebe ihn Mutter Erde dankbar zurück und existiere lebhaftestens weiter. Das ist der sogenannte Tod.

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Hans Steinle / Ohnweg

Ich danke dir für diese deine Inkarnation.

Ich bin dir dankbar für deine Vision „Wildgans“.  Ich bin zuversichtlich, dass diese deine Vision verwirklicht werden wird.

Damit etwas entsteht, benötigen wir immer erst die Vision. Ich will ein Haus. Wie soll es aussehen. Wie gross. Wo soll es stehen. Genau so ist die Vision von Hans Steinle, lediglich 17 Etagen höher angesiedelt als ein Häusle.

Wenn die Wildgans Futter ortet, dann macht sie was?

Sie frisst es schnell und heimlich weg. (mehr …)

Astral City / Unser Heim / Die Wahrheit und das Verschwiegene

Du möchtest endlich wissen, woher du kommst und wohin du gehst?  (mehr …)

Innere Reife / Essay

Ich sage Angela Dank für ihren Beitrag 🙂
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Was bedeutet Reife im menschlichen Leben?

Unser Körper wird unweigerlich alt, zwar nimmt unsere Lebenserfahrung zu , unser Wissen nimmt zu, wir reagieren anders als früher, regen uns nicht mehr über dieselben Dinge auf wie früher, – und doch ist all das noch keine Reife. (mehr …)

Kleine Zwischenbilanz für die BRD / 30’000×360=10’800’000

Die Meldungen, die mich erreichen, sprechen von 30’000 Immigranten pro Tag. Das macht in einem Jahr 10,8 Millionen. Das ist einer auf fünf Eingeborene.

In Fünf Jahren macht das einen Jungkräftigeingebildetprimitiven eine Fachkraft auf einen Eingeborenen, Säugling und Greis includet. (mehr …)

Unsere Sinne

Nein, heut soll es ausnahmsweise nicht um DEN SINN gehen und wie er von „es“ gemacht wird. 😉
Hier sind unsere Empfindungen gemeint, die wir näher betrachten wollen.

Gewöhnlich werden unsere fünf Basis-Empfindungen als Sinne bezeichnet: das Hören, das Sehen, das Riechen, das Schmecken und der Tastsinn. Daneben gibt es komplexe Empfindungen, wie Schmerz, Lust, Wollust.
Betrachten wir mal die „einfachen“ Sinne.

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Brot oder Leben

In unserem Gedankenaustausch zu einem fried- und freudvollen Miteinander sind wir nun an einer Stelle angelangt, wo es um Leben und Tod geht – die provokante Titelfrage soll nur den Blick nach vorn orientieren, in eine mögliche Zukunft, in der es vor allem um Basisbedürfnisse gehen wird.

Denn wenn es ums Überleben geht, wird es schwieriger werden mit den hehren Ethikansprüchen – da ist auch ein zutiefst friedfertiger Mensch schnell mal vor die obige Frage gestellt – und wenn er dann freundlich antwortet: „klar, mein Freund, komm, teilen wir“, dann wird das vielleicht nicht bei jeden verzweifelten Hungernden zur gewünschten Reaktion hinführen. 😉

Von meiner Seite möchte ich einen Aspekt hier anbringen, welcher der/dem einen oder anderen einen Anhaltspunkt in seinen Überlegungen geben könnte.

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In Roland Garros spielt Tennis / In der Ukraine spielen Mordswaffen

Es ist gut, wenn der Mensch heiter seinen guten Tätigkeiten nachgeht. Etwas Besseres kann er nicht machen.

Und doch springt mir ins Auge, wie gleichzeitig auf unserer Erdkrugl so Spiellustvolles vonstatten geht (Satz, Spiel, Match), ohne sich darum zu kümmern, wie nur wenige tausend Kilometer davon entfernt Leute unbehelligt Beschlüsse fassen, welche unbeschreibliches Leid nach sich ziehen werden. (mehr …)

Alaje 1 / Seelen befreien / Gegenden reinigen

Für Manche Esoschmarrn. Für mich real.

Die Energien an verschiedenen Plätzen der Erde sind verschieden.

Das steht unter Anderem in direktem Zusammenhang mit den Millionen von Seelen, welche den Weg zum Licht nicht finden, von Seelen, welche in ihrem Leben oder und bei ihrem Tode traumatisiert worden sind. 100 Millionen amerikanische Menschen wurden damals, vorzüglich mit grausamsten Methoden, umgebracht. Millionen von Atlantern kommen von den Orten ihres damaligen Menschenlebens nicht weg. Europa ist übersät von unerlösten Seelen, bedingt durch Unterdrückung, Folter und Mord. Jede Burg hatte einen Folterraum, welcher Seelen auch heute bindet. Rom ist eine Anhäufung unerlöster Seelen.
(mehr …)

Haider – Möllemann – Scheer

Wenn der Mann kein Argument mehr hat, schlägt er seine Frau. Wenn SIE kein rechtliches Mittel gegen einen Gegenspieler haben, dann liquidieren sie ihn. Welch erbärmlich Gesindel.

Danke, Hermann Scheer, für dein Leben. Danke, Herrmann Scheer für dein Wirken.

thom ram, 22.12.2014

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Schwerverbrechen Organtansplantation

Was es wirklich bedeutet, Organe zu spenden: ein Blick auf die dunkle Seite

Wer sich zur Organspende im Falle seines Todes bereit erklärt, entscheidet sich dazu oftmals in dem Glauben, damit eine gute Tat zu tun, zumal die vermeintlich für das eigene Leben keine Konsequenzen mehr hat. Dies könnte sich als verheerender Irrtum herausstellen, denn die Entnahme des Spenderorgans muss im noch warmen Körper erfolgen. Ob der in allen Fällen wirklich schon tot ist, scheint überaus fraglich. Auch für den Empfänger bleibt der Nutzen fraglich, denn ein fremdes Organ zu empfangen (und zu behalten) bedeutet lebenslange Abhängigkeit vom Medizinbetrieb.

–> Hier weiterlesen

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Botschafter von Bewusstheit / Dr. Masaru Emoto ist hinübergegangen

Mein Dank an den Autor Alex Miller!

Mein grosser Dank an Masaru Emoto. Ein richtiger Forscher. Ein Heilsbringer. Seiner Intuition folgend hat er sich dem Thema „Wasser“ gewidmet und wahrhaft bahnbrechende Erkenntnisse gewonnen und verbreitet. Möge er in wasserreichen Gefielden sich finden und in diesen anderen Sphären glücklich und (fast)allwissend weiterforschen 🙂

thom ram, 21.10.2014 (mehr …)

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