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„…du hast niemanden als dich sebst.“ / Zwei Nichtgurus, zwei Weise im Gespraech.

Wohltat fuer meine Seele, das Gespraech dieser zwei Maenner. Da sind so viele Parallelen zu meinen eigenen Lebenserfahrungen, und so viele meiner Ueberzeugungen bestaetigen sie, autenthisch, durch Erzaehlungen aus ihren eigenen Leben.

Ich wette, dir, guter Leser, wird es aehnlich ergehen. Uff. Da stroemt so viel Zuversicht und Vertrauen herueber – ohne Auslassung von harten Realitaeten, nota bene – , dass auch du wahrscheinlich gestaerkt und beglueckt aus dieser Hoerrunde hervorgehen wirst.

Eingereicht von Chaukeedaar.

Thom Ram, 30.12.06

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Nachtrag.

Der Inhalt des Gespraeches verdichtet sich waehrend dessen Ablauf. Fuer mich sind die letzten Minuten fulminant.

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23 Kommentare

  1. Hat dies auf mindcontrol2017 rebloggt.

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  2. Ja, bin auch gerade am Hören, mit kleinen Pausen zwischendrin zum Reflektieren,

    @ Chaukeedar
    Danke für dieses Kleinod an Gespräch.

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  3. webmax sagt:

    @thom
    Auch wenn ich mich wieder mal in die Nesseln setze: Dieser Meister der späten mit Banalitäten durchsetzten Erkenntnis, hat bei mir nicht diesen Stellenwert, den du ihm beimißt.

    Frühzeitige und ernsthafte Beschäftigung mit dem Buddhismus hätte diesem Liebhaber der Liebe zu Natur und Leben sicher mehr gebracht als diese Buchwerbung samt Erkennen, dem Tod noch Mal von der Schippe gesprungen zu sein.
    Sein Physiognomie zeigt eines: Angst.

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  4. @webmax

    Weisst, manchmal ist die Angst vonnöten die Dinge klarer erkennen und annehmen zu können.
    Fazit nach vielen Jahren Arbeit mit Schwerkranken und Sterbenden.

    Natürlich sind all diese Dinge schon mal irgendwie gesagt worden.
    Doch ist es gut sie immer wieder, als auch in einer neuen Form zu präsentieren.
    Es soll ja nach Möglichkeit unterschiedliche Menschschon denen erreichen, von daher gesehen sehr ich da schon den Wert darin.

    Was mir gefiel ist daß es nicht aufgebauscht wurde, sondern ein stilles Gespräch war.

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  5. Hilke sagt:

    Vielen Dank für dieses wunderbare Gespräch. Die Themen Vegetarismus, Konsum, Autofahren und wieviel Aufklärung mute ich mir zu schon allein sind gut angesprochen. Besonders gefallen hat mir statt dem Wort „Zufall“ die Erklärung mit der Kausalkette, das macht auch viel mehr Sinn und ist für jeden gut nachprüfbar, holt es aus dem Mystischen soweit raus, daß niemand mehr denken muß, daß dies nur anderen passiert.

    Faszinierend auch die Erklärung wie er mit 7 J. dieses anschwellende Geräusch bis hin zu den silbernen Pfeilen im Kopf hatte und danach wußte er nicht mehr wer er war, das Gefühl der Einheit war plötzlich weg. „Die geistige Fruchtblase ist geplatzt“, genial ausgedrückt.
    Ich hatte schon gelesen, daß die allermeisten Menschen dieses Einheitsgefühl mit 5-6 Jahren verlassen (Stichwort Schulbeginn od. generell der Beginn der Forderung nach dem du sollst sagen „Ich“, statt „Heike“etc).
    Auch, daß wer einmal den „Stempel der Autorität“ trägt, dem glauben viele fast alles, fand ich sehr treffend gesagt!
    Und vieles andere. Dies ist das erste Vid seit langem, welches ich zu 100% anhörte. Ich bin sehr begeistert, Dirk Fleck erzählt aus eigenem Erleben und sehr rund von vielem was mich wirklich interessiert.
    Sein Fazit zum Thema Aufklärung: ja UND dann über Lösungen sprechen bzw sich lösen.

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  6. Thom Ram sagt:

    Webmax

    Schoen, dass du dich rechtzeitig mit dir Segen bringendem Buddhismus auseinandergesetzt hast.

    Wieviel kriegst du dafuer, dass ich deine Eingabe beantwortet habe? 10, 100, 1000 teur os? Webilein, wenn du hier auf bb weiter kirremachen willst, geliebter Sportsfreund, dann tue es schlauer, ja?

    Nein.
    Sein Gesicht zeigt nicht Angst. Es zeigt Weisheit. Da nun, Sportsfreund, bin ich stur.

    Und ich gebe zu, dass mein Ego mir geboete, dich nach Strich und Faden verbal hier fertig zu machen; was ich unterlasse, da du daraus nichts lernen wolltest. Nichts gegen dich, Webi Schatzili. Ich spreche aus Erfahrung. Dachte eben „wann erwacht dieses Troellchen endlich“, doch scheint seine Bezahlung zu hoch, seine Einsichtsfaehigkeit zu gering, als dass es sich entwickeln koennte innert dargeboten nuetzlicher Zeit, zu seiner eigenen Freude.

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  7. norbert fuchs sagt:

    Mein Gefühl hat mich noch nie betrogen,danke der Fügung.

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  8. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  9. Angela sagt:

    So spricht für mich ein verwirklichter Mensch am Ende seines Lebens. Voller Weisheit und Liebe und doch am Leben in der äußeren Form interessiert und teilnehmend.
    Danke für diese Anregung, wir (mein Mann und ich) haben es soeben sehr genossen.

    LG von A n g e l a

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  10. webmax sagt:

    Thom Ram
    30/12/2018 um 23:18

    Hast du getrunken?
    Wo bleibt deine viel gerühmte Toleranz?

    Der Buddhismus hat mir nicht Segen gebracht, sondetn Erkenntnis. Kostenlos, aber nicht umsonst.
    Was ich allen anderen auch wünsche -denn schlechte Beispiele gibt es genug.

    Siehe dein Beitrag.

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  11. @ Thom 30.12.. 23.18

    Da bin ich aber jetzt neugierig, ob Du heute nach dem Aufwachen auch wieder so erbaut bist, über die netten Kommentare der Kommentatoren? Da hat einer ganz und gar was gegen Buddhisten, der ist aber beleidigt auf Troellchen, Und der Geldartikel ist auch wo anders. Also Thema verfehlt. Au weihja, wer macht jetzt da den Schiedsrichter? Schatzili in der Überschrift wäre besser gewesen.

    Ich bin dann mal weg…. Gigi 🙂

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  12. Besucherin sagt:

    Ein interessantes Gespräch, gefällt mir. Besonders die Stelle, wo er sagt, dass er immer beziehungsloser wird, in dem Sinne, dass er nur mehr wenige Kontakte pflegt. Bin ganz seiner Meinung.

    Was da immer gesagt wird, der Mensch braucht möglichst viel Gesellschaft, halte ich schon lang für Quatsch.
    Ich bin ja in der Einschicht aufgewachsen, vor unserer Haustür war Wald und sonst nichts, und ich hatte eine märchenhafte Kindheit, ich hatte einen Hund, und wenn nicht grad irgendeine Arbeit war, waren alle mit sich selber beschäftigt und ich konnte tun und lassen, wie ich will. In den Ferien habe ich oft von der früh weg die Tage im Wald verbracht, Schwammerl suchen, Heidelbeeren pflücken, oder den Waldameisen zusehen. Nie hatte ich Angst, oder fühlte mich einsam. Kontaktscheu war ich aber auch nicht, nur langweilt mich Geplapper, oder was mir halt als solches erscheint.
    Ich zehre heute noch aus meiner Kindheit, und es war ein Segen, dass sich keiner um mich gekümmert hat, mir tun diese rundum betreuten Kinder sehr leid. Dieses Urvertrauen aus der Kindheit nimmt man das ganze Leben mit, und mein Opa hat mal gesagt – er war Profi -Spieler und hat mir viel beigebracht beim Schnapsbrennen auf der Holzkiste – du musst dich nie fürchten, wenn sie dich mal nackert am Nordpol aussetzen, bist nach einer Woche mit nem Eisbärenmantel wieder da.
    Hehe, ich hatte den besten Opa, und er hat eine Freud mit mir, wo immer er grade ist.

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  13. Kunterbunt sagt:

    Besucherin
    31/12/2018 um 03:07 – Gefällt mir 🙂

    Entspricht dem Bild, das ich von dir habe.
    Bei mir waren’s Katzen und die waadtländer Oma.

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  14. Johann sagt:

    Mußte nach ca. 7 minuten bereits stoppen. Zwei Männer verhaftet im ich reden über Ängste und das begrenzte Leben eines Menschlichen Körpers. Zwar in einer angenehmen Art sich auszutauschen aber weit entfernt von wahrer bewusstheit und deren möglichkeiten.

    Gefällt 1 Person

  15. webmax sagt:

    Ein wirklich Mehrfaches an Substanz und Nachahmungsfähigem finde ich hier bei KenFM:

    Vier begeisterungsfähige und dadurch begeisternden Menschen berichten. Danke, Ken!

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  16. Angela sagt:

    @ Johann, Webmax
    Zitat: „… Mußte nach ca. 7 minuten bereits stoppen…. “

    Das ist ganz typisch für die heutige Zeit. 7 Minuten, oder noch weniger ,- gibt man einem Gespräch, dann steht das Urteil fest!

    Ich wette, Du,- Webmax hast auch nur den Schluss gesehen und dann Deiner Kritiklust gefröhnt. Etwas, was man in seiner Seele nicht versteht, mit dem alles beherrschenden Intellekt abzuwerten, muss wohl großen Spaß machen, gelle?

    Lg A n g e l a

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  17. webmax sagt:

    @Angela :
    Wette verloren!
    Dienst hier vielleicht, dass ich Thoms Unsachlich meist jaBeleidigungen locker wegstecken kann; „fühnsch“ (wütend) werde ich aber, wenn man mir Redlichkeit absprechen will.
    Wie willst gerade du wissen, was meine Seele versteht und was nicht?
    Meine bisherige Erkenntnis ist, dass große Geister an der Kritik wachsen, Frau Malerin.

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  18. webmax sagt:

    Das Tablet spinnt.
    „Dienst hier vielleicht, dass ich Thoms Unsachlich meist jaBeleidigungen …“
    Soll korrekt heißen:
    Du siehst hier vielleicht, dass ich Thoms Unsachlichkeit und Beleidigungen locker wegstecken kann;…

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  19. webmax sagt:

    Sicher nur meine Auffassung, ich weiß…
    Aber welche Ruhe und Weisheit spricht – nicht nur – aus dem Gesicht Schorls (im KenFM-Video), welche Angst und Bemühtheit aus dem von Herrn Fleck…

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  20. Johann sagt:

    Angela

    „Das ist ganz typisch für die heutige Zeit. 7 Minuten, oder noch weniger ,- gibt man einem Gespräch, dann steht das Urteil fest!“

    Der Urteiler ( Sorry wenn ich kein passender Genderwort verwende ) bewertet den urteilenden. Ich Glaube zu sagen das war in weniger als 7 Minuten !

    Nur letztendlich spielt das kein Rolle. Wenn man im bewusstsein Feld ist, befindet man sich in der Wahrnehmung. Das braucht nur ein Paar Sekunden um all das zu Erfassen was wesentlich ist. Alles was länger dauert ist im begrenzten Verstand. Wollte dem Gespräch aber eine Chance geben das es sich wechselt auf einer anderen Angstfreien zuversichtlichen ebene.

    webmax

    „Meine bisherige Erkenntnis ist, dass große Geister an der Kritik wachsen,…..“

    Da liegt der größte Lernprozess, und wer dies aushält ohne das sein Ego die Oberhand bekommt ist schon sehr weit in seiner Entwicklung.

    Gefällt 1 Person

  21. webmax sagt:

    Es ist ein gutes Gefühl, mit seiner Meinung nicht ganz allein zu stehen.
    Trotzdem halte ich auch das gern aus.

    @all
    Toleranz zu üben, sollte erster Grundsatz sein. Ich sage aber, daß ich diese auch für mich in Anspruch nehme. Und glaubte, dieses auch bei Thom (bis auf den „Weißer Schwan- und Troll-Ausrutscher) voraussetzen zu dürfen.

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  22. Thom Ram sagt:

    Kritteleien untereinander gehoeren hier hin:

    https://bumibahagia.com/2016/07/08/streiten-beklagen-heulen-keifen-schaedel-einschlagen-die-ablade-ecke/

    Hier wuensche ich Stimmen zum Gespraech. Ich bitte, meinem Wunsch zu folgen. Danke.

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