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Tod, wo ist dein Stachel ?

von Angela, 31.03.2020

 

Wir leben in einer herausfordernden Zeit, die altbekannte Welt zerbricht, Sicherheit gibt es nirgendwo und manch einer denkt jetzt tiefer über den Sinn seines Lebens nach. Deshalb will ich hier eine buddhistische Anschauung schildern, die vielleicht eine andere Sicht auf den Tod ermöglicht.

Auch wenn manche Menschen die Pandemie nur für eine Grippe halten, werden auch sie ständig mit Todeszahlen bombardiert und dadurch an die Endlichkeit ihres eigenen Lebens erinnert. Das betrifft hauptsächlich die älteren Menschen, die , obwohl sie vom Tod wissen, ihn quasi schon vor Augen haben, das Thema dennoch umgehen, sich mit anderen Dingen beschäftigen.

Der Tod lässt sich aber nicht verleugnen, indem man sich immer wieder vormacht, dass er noch lange nicht eintritt. Der Tod sollte erfahren werden, man muss sich ihm stellen, ihn leben und mit ihm vertraut werden.

Die große Masse der Menschheit kümmert sich nicht um diese Wahrheit, sie will Trost erhalten, beschwichtigt werden. Doch wenn so viele Leute selbst bei unbedeutenden Krankheiten Angst haben, was werden sie beim erschreckenden Gedanken an ihren nahenden Tod tun?

Der gewöhnliche Mensch, der verhaftet mit seinem Körper lebt, der nie etwas Größeres erfahren hat, als sich mit Essen, Trinken und Sex zu vergnügen, hat immer gedacht, das sei alles, was ihm das Leben zu bieten hat. Im Moment des Todes wird er versuchen, das Leben festzuhalten und demzufolge kommt der Tod zu ihm als „Feind“. Er stirbt, will aber gar nicht sterben, hat schreckliche Angst, probiert alles mögliche aus und wird gegen seinen Willen in den Tod gerissen. Er klammert sich an seinen Körper und wird doch gezwungen, sich davon zu trennen. Das bezeugen viele Berichte von Sterbehelfern, die erleben, wie Sterbende sich verzweifelt bemühen, das Leben festzuhalten.

Viele Menschen identifizieren sich mit ihrem Körper. Deren Leben kann nicht sehr tief gehen, es kann nur oberflächlich und flach sein, sie versuchen durch den Körper zu leben, der ständig vor sich hinstirbt. Ihnen ist viel entgangen, sie waren nicht in der Lage, alle Dimensionen des Lebens kennen zu lernen.

Dichter und Philosophen haben den Tod manchmal als etwas weniger Schlechtes bezeichnet. Für sie ist der Tod nicht etwas Böses, sondern einfach friedlich, die letzte Ruhe. Jene haben schon etwas erfahren, was über den Körper hinausgeht, etwas Geistiges. Doch auch mit dieser Ansicht sind sie noch weit von der Wahrheit entfernt.

Dann gibt es den anderen Typus, den Idealisten, jemand, der mit Ideen, Ideologien und Idealen identifiziert ist. Er spricht von Gott und der Seele, über Religion oder Spiritualität. Er spricht von einer anderen Welt, aber es ist meist nur Gerede. Er lebt im Kopf, ist ständig am Nachdenken und Brüten, er spielt mit Ideen und Worten. Utopien entstehen in seinem Kopf, großartige und wunderschöne Träume, doch vergeudet er alle Gelegenheiten zur Verwirklichung, denn Gelegenheiten gibt es nur im Hier und Jetzt, – und er denkt immer an etwas anderes. Er existiert hier und lebt geistig woanders. Politiker, Revolutionäre, Theologen, Priester gehören dazu und noch viele andere mehr.

Diejenigen, welche das Leben bis zum tiefsten Kern erfahren haben, sagen, dass der Tod etwas Göttliches ist; er ist nicht nur Ruhe, sondern auch Auferstehung, ein neues Leben und ein Neuanfang, es öffnet sich ein Portal zu einer neuen Welt. Die meisten Menschen, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben, verlieren ihre Angst vor dem Tod und Frieden breitet sich in ihnen aus.

Der Tod bedeutet die Trennung von Körper und Bewusstsein. Er ist lediglich eine Loslösung, die Unterbrechung einer Verbindung, nichts anderes, als die Kleider zu wechseln. Die Verknüpfung von Körper und Bewusstsein ist nun abgebrochen, es hat ein neues Leben begonnen, eine neue Reise nimmt ihren Anfang.

Da ohnehin jeder Mensch stirbt, sollte man da nicht ab und zu seine Aufmerksamkeit auf den Tod richten, um ein tiefes Verständnis darüber zu erlangen? Jeder Unfall, jede Katastrophe, jede schwere Krankheit kann zugleich eine erlösende Dimension haben, die wir normalerweise nicht zur Kenntnis nehmen. Der Tod wird auf jeden Fall kommen und er kann zum großen Durchbruch werden. In Asien sagt man, dass jemand, der wach und vollbewusst stirbt, niemals wiedergeboren wird. Falls er die Gelegenheit verpasst, wird er immer wieder neu geboren, solange, bis er alle Lektionen des Lebens gelernt hat. Die meisten Menschen verlieren ihr Bewusstsein, weil sie so voller Angst sind.

Es ist allerdings nur möglich, BEWUSST zu sterben, wenn man auch bewusst gelebt hat, denn der Tod findet nicht außerhalb des Lebens statt. Wer nicht richtig gelebt hat, wird auch nicht in der Lage sein, gelassen, mit einem Lächeln im Gesicht, zu sterben.

Im allgemeinen glauben wir, dass wir getrennte Wesen , getrennt von allem, was sonst noch so existiert , seien, was nicht stimmt. Wären wir vom Ganzen getrennt, könnten wir die Angst vor dem Tod niemals loswerden. wir müssten uns schützen, eine Mauer um uns ziehen und doch feststellen, dass all dies nichts nützt.

Seit Urzeiten wurde auf irgendeine Art versucht, unsterblich zu werden, vergeblich , – doch in dem Augenblick, indem ein Mensch die Vorstellung aufgibt, getrennt vom Ganzen zu sein, schwindet auch seine Angst vor dem Tod. Wer freiwillig stirbt, kann eigentlich nicht mehr sterben, denn das Ganze, das Universum oder das LEBEN stirbt niemals. Der Teil kehrt einfach in das Ganze zurück.  Dann kann man sich dem Sterbeprozess hingeben. . Bei dem Wort „Hingabe“ hat manch einer die falsche Vorstellung, als ob er etwas aufgeben müsste. Dabei ist es nur nötig, einen falschen Traum loszulassen, den Traum vom getrennten Ego.

Was soll man also tun? Mehr und intensiver leben… Das Leben nicht opfern für Worte, Theorien, die Politik oder die Gesellschaft. Es ist nicht mutig, sich für eine Idee aufzuopfern, wirklicher Mut bedeutet, das Leben total und bewusst zu leben und gleichzeitig ein beobachtender Zeuge zu sein, Zeuge seines Körpers, seiner Gedanken und Handlungen. Alles, was wir beobachten können, wird von uns getrennt, wir identifizieren uns nicht mehr damit. Alles, was wir als Zeuge sehen oder fühlen können, sind wir nicht. Wir sind das Bewusstsein, das Zeuge ist. Dann erkennen wir endlich, wer wir wirklich sind. Davor haben wir nur geschlafen, geträumt. Und wenn wir SIND, gibt es keinen Tod.

Das Geheimnis des Lebens besteht darin, alles mit vollem Bewusstsein , mit großer Achtsamkeit zu tun.. Wir tun so vieles noch halb im Schlaf und wundern uns dann, dass am Ende unseres Lebens noch so viele Wünsche und Hoffnungen offen bleiben. Wenn alle Wünsche gestorben sind, warum sollte man dann noch in die Welt zurückkehren wollen? Es schickt einen niemand zurück, wir kommen von selbst unserer Wünsche und Anhaftungen wegen. Dann werden wir mit demselben Geist wiedergeboren und beginnen unsere Reise von neuem, wir wiederholen einfach dasselbe Programm. Das ist ein unvollkommener Tod und Millionen Menschen sterben ihn in jedem Augenblick.

Wir brauchen uns keine Sorgen um das Leben nach dem Tod zu machen, wir werden nicht sterben, uns nur auflösen, so wie eine Schneeflocke sich in der Luft auflöst. Ja, wir werden nicht mehr als individuelle Form anzutreffen sein, aber wir werden trotzdem da sein, sogar vielmehr als bisher. Wenn der Fluss in den Ozean mündet, stirbt er nicht. Er wird zum Ozean, er breitet sich aus, wird immer größer, fast unendlich.

Wer sich an das Leben klammert, erlebt den Tod als schrecklichen Gesellen, der ihm etwas nimmt. Wer sich aber nicht an diese Existenz klammert, erlebt denselben Tod als eine Transformation, eine Befreiung. Der Tod bringt Ruhe und reinigt uns. Der Mensch wird aus seiner Gefangenschaft in der begrenzten Form befreit, er wird formlos. Daraus entsteht eine tiefe Stille, ein unermeßlicher Frieden und eine unglaubliche Freude.

Wer freiwillig geht, wird in einer besseren Form wieder auftauchen, denn er hat aus seinem letzten Leben etwas gelernt. Ein „Schüler“ , der nichts gelernt hat, muss dieselbe Klasse noch einmal und noch einmal wiederholen. Damit hält der Tod eine große Lektion bereit, er bietet uns eine intensive Möglichkeit, etwas zu verstehen.

An dem Tag, an dem wir zum Ursprung unseres Lebens zurückkehren, ist alles, was geschieht, ein Segen und wundervoll. Und an dem Tag werden wir vielleicht herzlich lachen, weil wir erkennen, dass uns nie etwas wirklich gefehlt hat. Wir waren einfach nur zu sehr mit unserem kleinen Ego verstrickt, haben uns mit der Form identifiziert und das große Ganze aus den Augen verloren.

Tod ist nicht das Gegenteil von Leben. Das Gegenteil von Tod ist Geburt, Leben ist unvergänglich.

Angela


12 Kommentare

  1. Tabburett sagt:

    Gerade JETZT braucht „die Menschheit“ keine solchen schoengeistigen Schwurbeleien! Was ‚wir‘ brauchen ist ‚pragmatische‘ AUFKLAERUNG ueber die Mechanik der Jahrunderte uebergreifenden Manipulation! „Niemand“ fuerchtet sich vor dem Tod (ausser vielleicht Du und Dergleichen – und die verdummbeutelte Masse!) …

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  2. Webmax sagt:

    Schöne und treffende Worte, wahrhaftig.
    Aber eben nur – Worte.
    Ich meine zu wissen aus langjähriger, gelegentlicher Befragung: Die Mehrzahl der Menschen hat keine Angst vor dem Tod.

    Sie hat Angst vor dem Sterben! Weil dies sanft oder grausamer geschehen kann.
    Auch ist die Mehrheit nicht von der Wiedergeburt oder sogar Reinkarnation überzeugt oder jeden Falls leicht darüber ins Grübeln zu bringen.

    Wer ab einem gewisssen Alter – über die Sinnfrage nachdenkt, muß zu der Erkenntnis kommen, dass angesichts der Größenverhältnisse im Universum
    eine (zwingend!) auf Logik aufgebaute Inkarnationstheorie sinnlos,, widersprüchlich und daher sehr unwahrscheinlich ist.
    Auch die von mir favorisierte Annahme einer energetischen Partikelsuppe, in die alle Energie unverlierbar zurückfließt, besagt sie, daß da einer sitzt und mit Legosteinchen aus diesem Reservoirsehr viel spielt?

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  3. Mujo sagt:

    @Webmax

    „Ich meine zu wissen aus langjähriger, gelegentlicher Befragung: Die Mehrzahl der Menschen hat keine Angst vor dem Tod.

    Sie hat Angst vor dem Sterben!“

    Ja, da stimme ich mit dir 100 % überein.

    „Auch ist die Mehrheit nicht von der Wiedergeburt oder sogar Reinkarnation überzeugt oder jeden Falls leicht darüber ins Grübeln zu bringen.“

    Eher nicht, der größte Teil der Menschheit sind Buddhisten oder Natur Religionen verbunden wie es auf Bali zb. Vorhanden ist. Und da ist ein großer Teil davon das Thema Wiedergeburt oder Reinkarnation ein fester Bestandteil des Glaubens.

    „Wer ab einem gewisssen Alter – über die Sinnfrage nachdenkt, muß zu der Erkenntnis kommen, dass angesichts der Größenverhältnisse im Universum
    eine (zwingend!) auf Logik aufgebaute Inkarnationstheorie sinnlos,, widersprüchlich und daher sehr unwahrscheinlich ist.“

    Tja, da kommen wir zum eigentlichen Problem, der der Logik und die Grenzen des Verstandes. Das Trennt und Untersucht und Ordnet es ein in sein erlerntes Wissen und steckt es in irgendwelche Schubladen um es bei Bedarf und Abruf wieder hervorzuholen.
    Das beruhigt und gibt ein gutes Sicherheitsgefühl.
    Es ist ein angelerntes und übernommenes Wissen Dressiert wie Zirkuspferde. Das ist nicht schecht, hat es uns viele Annehmlichkeiten und Bequemlichkeiten beschert die wir heute haben, läßt aber völlig aus wie wir überhaupt zu solchen Einschätzungen kommen.
    Und gleichzeitig nehmen wir uns die möglichkeiten in dem wir es Festzementieren das es nichts anderes mehr gibt.

    Ulrich Warnke geht dieser einseitigen Wissenstand oder Wissenschaft auf den Grund und versucht den Spagat zwischen Naturwissenschaft und Geistiges Potential zu Verbinden das völlig zu Unrecht verdrängt wird und in so vielen Köpfen ist.

    Wir sind viel mehr als Logisches Denken. Und vielleicht zeigt uns genau deshalb das Universum das wir mit Logik Kläglich daran scheitern wenn wir versuchen es mit den Verstand zu erfassen. Es fordert uns geradezu auf weiter zu gehen und den Verstand hinter uns zu lassen.

    Gefällt 2 Personen

  4. Jens sagt:

    Hier ist ein sehr Interessanter Artikel zu unserem derzeitigen Umgang mit dem Tod:

    https://www.freitag.de/autoren/adm/die-kleine-hexe

    Gefällt 1 Person

  5. Die Worte ,Gedanken und die Darlegungen in Bezug zum „Tod“ teile ich uneingeschränkt.
    denn der Tod ist ,wie schon erwähnt ein Übergang in eine andere feinstoffliche ebene
    zum Ursprung des Seins : Ich selbst habe es nach einer sehr schweren OP
    nach einer Reanimation erfahren dürfen:
    Herz Stillstand :

    https://1drv.ms/b/s!Ar5e6HXHfk-Ugdwp4idJ4kc3D1G83Q?e=1DplHY

    Gefällt 1 Person

  6. Mujo sagt:

    @Wolfgang

    Diejenigen die Erfahrung mit Nahtod erlebnisse hatten Wissen es ohnehin.
    Die anderen aber können es auch Erfahren wieviel mehr wir sind als Körper und Verstand.

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  7. Angela sagt:

    @ Webmax und Mujo

    Zitat: „… Ich meine zu wissen aus langjähriger, gelegentlicher Befragung: Die Mehrzahl der Menschen hat keine Angst vor dem Tod.
    Sie hat Angst vor dem Sterben…“

    Zwischen dem, was die Menschen auf solch eine Frage antworten und was sie wirklich FÜHLEN besteht oft eine Diskrepanz.

    Ich schrieb in meinem Artikel „Bewusstes Sterben“ : “ Es gibt viele Menschen, die behaupten, keine Angst mehr vor dem Tod zu haben. In den seltensten Fällen stimmt das wirklich. Meist verdrängen sie nur ihre Angst vor dem Unbekannten und versuchen, sich selbst etwas einzureden. Die Angst vor dem Tod ist die elementarste Angst des Menschen und wenn sie wirklich transformiert wurde, treten auch keine anderen Ängste mehr auf.“

    Angela

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  8. Mujo sagt:

    @Angela

    Ja, das ist möglich. Wir Wissen es nicht wirklich auf die Aussage ob sie Angst vor dem Tode haben. Dazu müsste man sich bei jeden Tief auf den gegenüber bei der frage einlassen. Das tun die wenigsten. Fühle aber die Angst vor dem Sterbe Prozess überwiegt bei weitem.
    Und ist umso größer je mehr man am Leben hängt und glaubt noch vieles versäumt zu haben.

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  9. enoon sagt:

    Der Tod ist der beste und ehrlichste Lehrmeister, er ist kompromisslos.
    Er bringt das wahre Gesicht der n o c h Lebenden zum Vorschein, wenn er in ihr Leben tritt.

    Aller Glauben an ein Leben nach dem Tod, ist der aus Fassungslosigkeit und aus der unvorstellbaren Unendlichkeit des Nicht-Seins geborenes Gedanken-Konzept/Konstrukt, um dem Unausweichlichen wider „Herr der Lage sein“ zu können.

    Das Sterben ist ein ebensolcher Prozess wie das Leben, nur der Tod ist absolut.

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  10. arnomakari sagt:

    Über leben und sterben kann man viel schreiben, und es gibt auch viel darüber zu lesen, denkt daran Glaube ist nicht Wissen, jeder weiss das er sterben wird , wenn seine Zeit gekoimmen ist, für einen brennt die Kerze nur sehr kurz, und für andere sehr lange, aber eines steht fest, wenn die Kerze lange brennen soll, muss der Körper die richtige Nahrung und die richtigen gedanken haben, uns so kann dr Mensch wenn er will 150 Jahre alt werden, und dabei noch Körperlich und Geistig fit sein, ja das ist die Kunst des lebens.
    Wer kennt die Skala von 0–10 wo man feststellen kann wie alt eine Seele ist, wer eien 0 hat braucht nicht mehr auf diese Erde zurück, der kommt dann direckt in eine andere Demension, nur noch kurz wer die 5 hat hat erst die hälfte dieses Erdenleben hinter sich , und muss noch sehr oft Inkarnieren.j

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  11. palina sagt:

    Wenn ein Geist stirbt, wird er Mensch. Wenn der Mensch stirbt, wird er Geist.
    Novalis

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