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Die Seele im Kreislauf des Lebens

Nachfolgend, mit den wärmsten Empfehlungen, ein Video, das die Ansicht eines (inzwischen leider verstorbenen) russischen Wissenschaftlers, Nikolaj Lewaschow, zum Thema darlegt – ein „etwas anderer“ Blick auf die Wesenheit Mensch und deren „Bestandteile“.

Anschließend, zum Nachlesen, der von mir vor Monaten schon mal übersetzte Text des russischen Original-Videos: (https://www.youtube.com/watch?v=iQTmODXVBMU)

Video-Übersetzung „Die Wesenheit im Kreislauf von Leben und Tod“
nach Nikolaj Lewaschow

Gesamtlänge 27 min 20 sec – Gesprochenes in „Anführungsstrichen“ – Geschriebenes ohne – alle Zeitangaben als Abstand vom Anfang des russischen Original-Videos – Zusatzinformationen kursiv

0:03 Studio „Atakin“

0:09 Dem Film liegen Arbeiten von Swetlana und Nikolaj Lewaschow zugrunde.

0:17 Am 13. November 2010 wurde Swetlana Lewaschowa hinterhältig ermordet – Ehefrau, verläßlicher Freund, Helfer und Mitkämpfer von Akademiemitglied Nikolaj Lewaschow – das geht jeden an!

0:24 Der Dank für die Unterstützung bei der Erschaffung des Filmes gilt dem Verlagshaus „Mitrakow“.

0:30 Die Wesenheit im Kreislauf des Lebens und des Todes

0:40 Die sieben Formen der Materie

0:56 „Unser Universum ist durch die Verschmelzung von sieben Materieformen gebildet, die sich voneinander durch ihre definierten Qualitäten und Eigenschaften unterscheiden. Das ist nicht die göttliche Schöpfung des Allmächtigen, darin ist nichts Übernatürliches. Und die Zahl sieben hat keinerlei mystische Bedeutung, das ist einfach die qualitative Struktur unseres Universum.
Und nicht zufällig zerfällt weißes Licht bei der Brechung in sieben Farben, enthält die Oktave sieben Noten, und die Herausarbeitung der sieben materiellen Körper des Menschen – der physisch-grobstoffliche Körper und die sechs materiellen Körper der Wesenheit – ist die Vollendung seines irdischen Evolutionszyklus, und der Beginn des kosmischen Entwicklungszyklus.“

1:37 „Alle Planeten unseres Universum und auch der Planet Erde entstanden in einer Zone der Raumkrümmung im Ergebnis der aufeinanderfolgenden Verschmelzung der sieben Materieformen.“

1:56 „Der Planet Erde stellt sich in sechs materiellen Sphären dar, eine in der anderen. Diese Kugeln stellen ein einheitliches System dar und können nicht ohne einander existieren. Deshalb, wenn Prozesse betrachtet werden, die auf dem physischen Niveau ablaufen, ist es notwendig zu erinnern, daß dies nur die sichtbare Spitze des Eisberges ist, der den Planeten darstellt.“

2:18 Sechs Erdkugeln sind eine in die andere eingefügt, wie Matrjoschkas.

2:29 „Die innere Kugel, gebildet von den sieben Materieformen, ist der physisch-grobstoffliche Teil des Planeten. Die Astrophysiker nennen diesen Stoff „Baryonen-Materie“. Sie hat vier Aggregatzustände: fest, flüssig, gasförmig und Plasma.“

2:48 „Die nächste Sphäre ist gebildet durch die Verschmelzung von sechs Materieformen – die Äther-Kugel. Bei der Verschmelzung von fünf Materieformen bildet sich die Astral-Sphäre, bei der Verschmelzung von vier Materieformen die Erste Mentalkugel. Bei der Verschmelzung von dreien die Zweite Mentalsphäre, bei der Verschmelzung von zweien die Dritte Mentalkugel.
Alle diese Sphären sind materiell und unterscheiden sich voneinander in ihrer qualitativen und quantitativen Zusammensetzung. Die für das menschliche Auge und die heutigen Geräte unsichtbaren Kugeln werden nicht aus der für die meisten von uns gewohnten physisch-grobstofflichen Baryonen-Materie gebildet, sondern bestehen aus der sogenannten „dunklen Materie“ – dark matter, aus der 90% der Materie des gesamten Universums besteht.“

3:25 Dunkle Materie ( Dark matter) – 90% des Universums

3:32 „Die dunkle Materie unseres Universums bilden sieben in ihren Qualitäten und Eigenschaften verschiedene Primärmaterien, aus denen bei der Verschmelzung der uns allen durch Wahrnehmung bekannte physisch-dichte Stoff. Ebenso ist die dunkle Materie die Grundlage für Bewußtsein und Gedanken. Gerade daraus besteht die Wesenheit, die Seele des Menschen selbst, und die Wesenheiten alles Lebenden.“

3:57 Die Wesenheit

4:16 „Jeder lebende Organismus hat eine Wesenheit. Die Wesenheit, oder Seele, ist ein System von Körpern, die vom lebenden Organismus im Prozeß der Anpassung an das umgebende Milieu erarbeitet worden sind.“

4:30 „Die Wesenheit des Menschen kann einen, zwei, drei, vier und mehr Körper haben, die alle zusammen genau das darstellen, was Wesenheit des Menschen genannt wird, oder seine Seele. Solange ein beliebiger Organismus lebt, sind seine Wesenheit und sein physischer Körper ein Ganzes, und je weiter geistig-seelisch und sittlich der Mensch entwickelt ist, desto größer ist die Zahl der Körper, die seine Wesenheit bilden.
Die minimale Anzahl Körper der Wesenheit ist eins, der Ätherkörper, über den die einfachsten und primitiven Organismen verfügen. Maximal für unseren Planeten sind sechs, der Ätherleib, der Astralleib und die Mentalkörper eins bis vier.
Und genau dieses System der Körper, Wesenheit oder Seele genannt, verläßt nach der Einstellung der Tätigkeit des physischen Körpers denselben.“

5:15 Szenen aus dem Kinofilm „Die Erscheinung/der Spuk“

5:25 „Die Wesenheit ist nach dem Verlassen des physischen Körpers imstande, zu überlegen, zu denken, zu fühlen, und all das geht außerhalb des physischen Körpers vor sich. Egal ob die Wesenheit aus einem oder sogar hundert Körpers besteht – das Austritt der Wesenheit aus dem physischen Körper erfolgt mit allen Körpern gleichzeitig. Sie trennen sich nie voneinander.“

5:51 Der physische, der Äther-, der Astral- und der Erste Mentalkörper sind das Fundament der Wesenheit.

5:49 „Der physische, der Äther-, der Astral- und der Erste Mentalkörper des menschlichen Organismus stellen einen einheitlichen Block dar, welcher der lebende Organismus, die lebende Materie, das Leben ist.“

6:10 „Das Leben hört auf, wenn dieses System zerstört wird, und das Leben kommt zum Vorschein, wenn dieses ins Dasein tritt.“

6:20 „Einen besonderen Platz in diesem lebenden System nehmen die Nervenzellen ein, genauer das Nervenzentrum: das Gehirn. Die Nervenzellen haben eine dominierenden Stellung im vielzelligen Organismus. Sie beeinflussen und steuern die Funktionen aller anderen Zelltypen. Jedes Neuron im einzelnen und das Gehirn im Ganzen generiert in einem beliebigen vielzelligen Organismus Felder, sogenannte Psi-Felder, welche alle Funktionen des Körpers steuern.“

6:47 Der physische Tod

6:52 „Nach dem Tod des physischen Körpers kommen die Wesenheiten der einfachsten und einfachen lebenden Organismen, welche die überwältigende Mehrheit darstellen, auf die Ätherebene. Die Wesenheiten der restlichen Organismen, in Abhängigkeit vom evolutionären Entwicklungsniveau jeder Art, kommen auf unterschiedliche Ebenen des Planeten.“

7:10 „Man kann ein analoges Modell dieser Erscheinung bauen am folgenden Beispiel: unseren Planeten als ein Haus vorstellen, das sieben Etagen hat.“

7:21 „In der ersten Etage leben Menschen, Tiere und Pflanzen, welche einen physischen Körper haben. Auf der Zweiten sind Wesen, die nur einen Ätherleib haben, auf der dritten sind Wesen, die einen Äther- und Astralleib haben, auf der vierten diejenigen, die einen Äther-, Astral- und den Ersten Mentalkörper haben, auf der fünften die mit Äther-, Astral-, Erstem und Zweitem Mentalkörper und auf der sechsten die mit Äther-, Astral- und drei Mentalkörpern sowie auf der siebenten die mit Äther-, Astral-, und allen vier Mentalkörpern.“

7:52 „Zwischen diesen Etagen kann sich nur ein Fahrstuhl bewegen. Beim Verlust ihres physischen Körpers steigt die Wesenheit mit dem Fahrstuhl auf die zweite, dritte oder höhere Etagen – in Abhängigkeit von ihrem erreichten Entwickungsniveau.“

8:05 „Die Wesenheit des Menschen, oder seine Seele, wird durch den im Moment des Todes entstehenden Kanal auf ’sein‘ Niveau gehoben, das von der evolutionären Entwicklung der Wesenheit abhängt. Aber dabei bleiben noch Verbindungsfäden, welche die Wesenheit noch mit dem schon toten physischen Körper verbinden. Einer dieser Fäden verbindet die mentalen Körper des Menschen mit seinem physischen. Diese Verbindung wird schwächer im Maße des Zerfalls der Nervengewebe des physischen Körpers, und nach 9 Tagen werden die mentalen Körper vom toten physischen Körper befreit.“

8:33 Nach neun Tagen befreien sich die Mentalkörper vom toten physischen Körper.

8:36 „Der Prozeß des Zerfalls des Organischen setzt sich fort, und nach 40 Tagen zerreist die Verbindung zwischen dem Astralleib und dem toten physischen Körper.“

8:41 Nach 40 Tagen zerreist die Verbindung zwischen dem Astralleib und dem toten physischen Körper.

8:44 „Und erst nach einem Jahr, wenn in den Knochengeweben der Zerfall der letzten organischen Einschlüsse abgeschlossen ist, zerreist die Verbindung zwischen dem Ätherleib der Wesenheit und den Resten des toten physischen Körpers. Erst danach ist die Wesenheit endgültig von der Gefangenschaft des toten physischen Körpers befreit.“

9:03 „Viele Völker im Altertum, und manche auch heute noch, verbrennen ihre Verstorbenen. Solche ein Brauch ist nicht zufällig entstanden, und er hat einen tiefen Sinn. Beim Verbrennen wird die gesamte Organik vollständig zerlegt und die Wesenheit des gestorbenen Menschen wird nicht erst nach einem Jahr, sondern sofort von der toten Hülle befreit.“

9:28 „Besudelt und vergiftet nicht mit euerm menschlichen Körper die heilige Erde euer Ahnen, indem ihr eure verstorbenen Nächsten in Erdgruben vergrabt, wie es die Heiden anstellen. Sondern eröffnet für eure verstorbenen Nächsten großartige Bestattungsfeuer und weite Boote, verbindend alle eure Verstorbenen mit dem Reinen Heiligen Feuer.
Wort der Weisheit des Wolchw1 Welimudra“ (gleiches erscheint als Schrift)

9:50 „Darüber, was mit der Wesenheit des Menschen und alles Lebenden geschieht, wußten unsere vielweisen Vorfahren, die Slawjanje-Arier, bestens bescheid und vollführten bis zum Christentum in Rußlands die Bestattungen gemäß den vedischen Traditionen und dem uralten Wissen durch. Alle Verstorbenen waren zu verbrennen, auf daß die Seele des Verstorbenen sich mit Hilfe des speziellen Bestattungsfeuers „Kroda“ in die himmlische Welt erheben konnte.

10:10 Kroda – sich zu seinem Rod (= Sippe/Geschlecht) emporschwingen
(gleichzeitig auch gesprochen)

10:17 Szenen aus dem Kinofilm „Die Erscheinung/der Spuk“

10:16 „Wenn der Mensch eines gewaltsamen Todes stirbt, dann vollendet seine Wesenheit nicht den Evolutionszyklus in dem physischen Körper. Bei so einem Tod kommt die Wesenheit meist auf ein niedrigeres Niveau als wenn der Tod auf natürliche Weise eintritt.
Beim gewaltsamen Tod ist die Amplitude des energetischen Ausbruchs schwächer und der Kanal weniger stabil.
Wenn gar der Mensch sein Leben mit einer Selbsttötung beendet, dann kann seine Wesenheit nicht höher als bis auf das Ätherniveau gelangen, und sehr oft wird sein Körper zur Nahrung für ätherische und astrale Tiere.
Die Wesenheit fällt bei einer Selbsttötung aus dem Kreislauf der Reinkarnation heraus und verbleiben in einem eingefrorenen Zustand. In einer Reihe von Fällen verbleibt die Wesenheit des Verschiedenen in einer Existenz in der Nähe von lebenden Menschen. Manchmal zeigen sich solche Wesenheiten in verschiedenen Poltergeist-Erscheinungen, die bis heute ein Rätsel für die moderne Wissenschaft bleiben.“

11:11 Die Zeugung

11:22 „In einem beliebigen lebenden Organismus auf dem Planeten in dem Moment, da die Eizelle und das Sperma sich vereinigen, entsteht eine Energie-Spitze, die andere Niveaus des Planeten erreicht – das Äther-, das Astral- und die Mental-Ebenen.
Je mehr positive Faktoren zum Moment der Zeugung zusammengetroffen sind, desto höher ist die Amplitude der Energiespitze. In diesem Moment öffnet sich die entsprechende Anzahl der qualitativen Barrieren, es formiert sich ein energetischer Kanal, durch den die Wesenheit des Äther-, des Astral- und der Mental-Niveaus des Planeten hineingezogen werden.“

11:54 „Es geht ein Prozeß vor sich, der dem Prozeß des Todes entgegengesetzt verläuft, und die Wesenheit beginnt nach der Zeugung sich aus der wachsenden Biomasse einen neuen physischen Körper zu erschaffen.
Wenn die Eltern im Moment der Zeugung tiefe und starke Gefühle verspüren, eine gute Genetik haben, in diesem Moment nicht vergiftet sind mit Alkohol, Tabak und Drogen, dann erhöhen diese Faktoren in der Summe die Amplitude des Energie-Ausbruchs.
Wenn die Zeugung infolge aufschweifenden Sexuallebens der Eltern erfolgt ist, so wird dabei die Amplitude des Ausbruchs gering sein. Narko-Drogen, Alkohol, Nikotin und andere Gifte, die im Organismus anwesend sind, erschaffen ein starkes negatives Feld, das diesen Ausbruch unterdrückt.
Und wenn die Organismen der Eltern lange Zeit den Einflüssen dieser Gifte ausgesetzt waren, so ist die Spitze derart schwach ausgeprägt, daß sie nur das Äther-Niveau erreichen kann. In diesem Falle verwirklicht sich eine Wesenheit eines niedrigen Entwicklungsniveaus, es gibt eine Wahrscheinlichkeit, daß das geborene Kind geistig nicht vollwertig wird.“

13:01 „Die Gesundheit des Kindes hängt ebenfalls ab vom ersten Mann, den eine Frau gehabt hat, und von allen Männern, die sie bis zur Zeugung hatte.“

13:07 Telegonie

13:08 „Diese Wissenschaft von der Telegonie stellt fest, daß auf die Nachkommenschaft einer weiblichen Persönlichkeit alle ihre vorhergehenden Geschlechtspartner eine Einfluß haben, und besonders der erste. Eben dieser, der die Jungfräulichkeit zerstört hat, und nicht der zukünftige Vater des Kindes, legt den Grundstein für den Genpool der Nachkommenschaft jeder Frau.“

13:27 „Wenn die Frau Beziehungen mit vielen Männern hatte, und wenn das männliche Sperma oder auch die Spucke bei einem gewöhnlichen Kuß von Mund zu Mund auf beliebige Weise in den weiblichen Organismus gelangt ist, dann geht eine Wechselwirkung der männlichen und weiblichen DNS und RNS vor sich. Das führt zu einem genetischen Austausch der beinhalteten Informationen, und zu einer Veränderung der nachkommenschaftlichen und mophologischen Merkmale der weiblichen Persönlichkeit.
Und wenn die Frau eine Beziehung zu einem genetisch nicht gesunden Manne hatte, einem Drogenabhängigen, Alkoholiker, Homosexuellen oder psychisch kranken Menschen, dann wird im weiteren bei der Befruchtung der Eizelle durch das Sperma des biologischen Vaters der Embryo mit Berücksichtigung aller Sexualpartner, welche die Frau hatte, aufgebaut werden.“

14:08 „Im Ergebnis dessen erhält der Embryo neben den elterlichen Daten auch die Folgen der „freien Liebe“ in Form der Merkmale und der Erkrankungen aller männlichen Persönlichkeiten.“

14:18 „Und dann werden bei äußerlich normalen und gesunden Eltern Kinder auftauchen mit einem weit zurückliegenden Gruß von irgendeinem Bekannten.“

14:27 Der Schlaf

14:32 „Und was sagt der Allerweiseste?“

14:34 Szene aus dem Film „Aladin und die Wunderlampe“

14:35 „Eh, in Wahrheit ist der Schlaf nicht der Schlaf, und der Nicht-Schlaf ist der Schlaf. Und so darf man vom Schlaf nicht sagen, daß er der Schlaf sei, und vom Nicht-Schlaf, daß er der Nicht-Schlaf sei. Kurz gesagt: über den Nicht-Schlaf Schlaf und über den Schlaf Nicht-Schlaf, und?
Wir gebieten: über den Schlaf sagen, daß er kein Schlaf ist, und der Schlaf ist der Über-Nicht-Schlaf… über…“
15:01 „Wenn der Mensch ermüdet, dann bedeutet das, daß sich in seinem Körper viele Toxine ansammeln, und er braucht Erholung, Schlaf. Im Schlaf tritt die Wesenheit aus den Grenzen des energetischen Psi-Schutzes des Organismus heraus und befindet sich außerhalb ihres physichen Körpers. Dabei öffnet die Wesenheit durch das bei der aktiven Arbeit des physischen Körpers angesammelte Potential eine mehr oder weniger große Anzahl von qualitativen Barrieren zwischen den Niveaus des Planeten und gerät dorthin.“

15:27 „In Abhängigkeit vom Niveau der evolutionären Entwicklung und dem Zustand des physischen Körpers kann dieselbe Wesenheit während des Schlafes auf verschiedene qualitative Ebenen der Erde hinaustreten – Äther-, Astral- und Mental-Ebenen.“

15:44 „Und wenn die Wesenheit aus diesen oder jenen Gründen auf die unteren Astral- oder Äther-Ebenen gelangt, dann wird sie Wild für die astralen Tiere, die auf diesen Niveaus leben. Eine Wesenheit, die während des Schlafes auf den unteren Astral gelangt ist, kann sich nur retten, wenn sie rund um sich herum einen energetischen Schutz aufbaut, der für die astralen Tiere undurchdringlich ist.
Wenn der Wesenheit dies nicht gelingt, muß sie sehr schnell in ihren physischen Körper zurückkehren, der einen mächtigen Schutz hat.
Wenn die Wesenheit während des Schlafes schnell in ihren physischen Körper zurückkehrt, dann erinnert sich der Mensch später daran, daß er in einen tiefen bodenlosen Abgrund gefallen ist, und oft erwacht er in solchen Fällen im kalten Schweiß.
Solche eine heftige Rückkehr in den physischen Körper ist eine Schutzreaktion, welche die Wesenheit vor dem Tode bewahrt.
Wenn die Wesenheit nicht in ihren physischen Körper zurückkehren kann, dann wird sie zur Beute der astralen Raubtiere. In solch einem Falle tritt der sogenannte ‚Tod im Schlaf‘ ein. Es ist falsch zu denken, daß dies ein leichter Tod sei. Oft führt eine solche Situation auch zum Tod der Wesenheit.“

16:46 „Der Organismus des Menschen, sein Gehirn, hat zwei Funktionsmodi: den Wachmodus, bei dem sich der physische Körper und die Wesenheit sich in einer engen aktiven Wechselwirkung befinden. Dabei verändern sich die Biopotentiale des Gehirn schnell und haben oft eine große Amplitude der Veränderung.
Im Schlafmodus, wenn das Wesen aus den Grenzen des energetischen Schutzes des Organismus heraustritt, fällt die Aktivität der Tätigkeit der Neuronen stark ab, was zu langsameren Veränderungen der Biopotentiale des Gehirns führt.“

17:16 „Beim Einschlafen kann der Mensch sich nicht momentan ausschalten und hart aus einem Funktionsmodus in den anderen übergehen, und für die Vorbereitung des Heraustretens brauchen alle Systeme einen gewissen Zeitraum. Deshalb ist das Gehirn noch einige Zeit im Aktivmodus tätig wie vor dem Schlaf.
Dann beginnt die Phase des sogenannten ’schnellen Schlafes‘, die Einschlafphase.
Weiter stellt das Gehirn seinen Funktionsmodus derart um, daß die Wesenheit beginnt, aus den Grenzen des energetischen Schutzes des Körpers herauszutreten. Die Geschwindigkeit der Veränderung der Biopotentiale des Gehirns verringert sich dabei natürlich – es beginnt die zweite Phase des Schlafs.
Im Maße des Heraustretens der Wesenheit aus dem Körper verlangsamen sich die in den Neuronen des Gehirns ablaufenden Prozesse immer mehr, das ist die dritte Schlafphase.
Wenn die Wesenheit vollständig aus dem Körper heraustritt, fällt die Aktivität der Tätigkeit der Neuronen des Gehirns auf ein Minimum – das ist die vierte Schlafphase.“

18:09 1 Stunde Schlaf

18:15 8 Stunden Schlaf

18:15 Vor dem Erwachen, wenn die Wesenheit beginnt, in ihren Körper zurückzukehren, wird das Gehirn stark aktiviert, das ist die Erwachensphase, wonach sie folgerichtig die Zustände wie beim Heraustreten der Wesenheit durchläuft, nur in umgekehrter Reihenfolge. In dieser Zeit kehrt die Wesenheit in ihren Körper zurück, und der Zustand des Menschen kommt in den Wachmodus zurück.“

18:40 Die Träger der Alpha-Genetik

18:46 „Leider haben die Dunklen Kräfte, die schon sehr lange auf unserem Planeten anwesend sind, eine Variante der Blockierung von Wesenheiten hohen Niveaus gefunden.
Anfangs hat man den Trägern der Alpha-Genetik – oder wie über diese Menschen im Alten Testament geschrieben steht: den starken Menschen der Völker – die Idee der Ehelosigkeit und des Dienstes in gottesfremden Kriegsorden aufgedrängt.
Dabei hatte die Mehrzahl von ihnen keine eigenen Kinder, und ihre hohen Wesenheiten waren in einer evolutionären Gefangenschaft gehalten, mit dem Ergebnis der ewigen Anwesenheit nahe ihren toten Körpern.
Gestorbene Ritter begrub man in steinernen Gruften oder Steinsärgen, ihre Körper zerfielen nicht, und die Wesenheiten konnten sich nicht von ihren gestorbenen Körpern befreien und auf das zustehende planetare Niveau aufsteigen, um danach erneut geboren zu werden.“

19:26 „Sie wurden ewige Gefangene dieser steinernen Säcke – im Ergebnis sind viele viele Tausend Wesenheiten mit hohem Entwicklungsniveau aus dem Kreislauf ausgefallen. Und an ihrer Stelle drangen in die Alpha-Genetik andere Wesenheiten mit viel geringerem Entwicklungsniveau ein, und das hat zu einem schnellen Entartung der Alpha-Genetik bei vielen Stämmen und Völkern geführt.
Außerdem hat man bei den herausragendsten Menschen nach dem Tode das Herz und andere Organe herausgeschnitten und diese getrennt vom Körper gelagert.“

19:58 „In Wien hat die Beisetzung von Otto von Habsburg, dem ältesten Sohn des letzten österrreichischen Imperators, stattgefunden, der am 4. Juli im Alter von 98 Jahren in seinem Haus im Bayerischen Örtchen Pöcking, Deutschland, verstorben war.“

20:12 „Otto Habsburg-Lothringen war der älteste Sohn des letzten österreichischen Imperator Karl I., der Nachfolger einer der mächtigsten monarchischen Dynastien Europas.“

20:20 „Der ehemalige Kronprinz Otto von Habsburg-Lothringen fand seine ewige Ruhe in der Familiengruft seiner Vorfahren. Das Herz Ottos von Habsburg wird getrennt beigesetzt, im ungarischen Kloster Pannonhalma unweit der Stadt Györ.“

20:35 „Das Herz des letzten Nachfolgers des Imperiums wird auf ewig in Ungarn bleiben, es wird heute getrennt beigesetzt im Kloster Pannonhalma bei Budapest.“

20:44 „Das Herz Ottos von Habsburg wird getrennt beigesetzt…“

20:47 „Das Herz wird getrennt beigesetzt im Kloster Pannonhalma bei Budapest…“

20:53 Das Herz Ottos von Habsburg wird in Ungarn begraben. 18.07.2011
In Ungarn wurde am Sonntag das Herz des Otto von Habsburg, des Sohnes und Nachfolgers des letzten Imoperators Österreichs und Königs von Ungarn Karl I. beigesetzt.

21:07 In Übereinstimmung mit dem Testament des Verstorbenen und der Familientradition wird das Herz des österreichisch-ungarischen Thronfolgers in der Benediktiner-Abtei Pannonhalma 20 Kilometer von der Statd Györ im Westen Ungarns ruhen. In Budapest, in der Basilika des heiligen Istvan wurde eine Totenmesse abgehalten.

21:17 „Daß bei Otto von Habsburg ‚gemäß der Familientradition‘ das Herz herausgeschnitten und woanders begraben wurde, ist ein schwarzmagisches Ritual, mit Hilfe dessen viele Generationen der Nachfolger solcher Menschen nicht nur zu einer allgemeinen Schwächung der Gesundheit verurteilt sind, sondern auch konkret jenes Organs, das bei der Beerdigung des Vorfahren herausgeschnitten wurde.
Aber das wird den Menschen als ein ‚heiliges kirchliches Ritual‘ dargestellt, als eine Verdeutlichung höchster Achtung und Ehrung des Verstorbenen für seinen hohen Verdienste im menschlichen Leben.
Im Ergebnis solcherart ‚heiliger Handlungen‘ haben alle Träger dieser Genetik und deren Nachkommen schwache Herzen und eine erhöhte Anfälligkeit genau des Organs, das bei ihrem entfernten Vorfahren entfernt worden war.
Außerdem ist die Beisetzung in der Gruft noch eine schreckliche Falle, in welche die Wesenheit des Habsburgers gegangen ist, und nicht nur seine allein – in solchen Gruften zerfallen die Körper sehr lange nicht, und die Wesenheit, oder die Seele des Menschen, kann nicht wieder erneut reinkarnieren.“

22:22 „Im Kiewer Petschora-Kloster in Kiew sind in den Höhlen-Gängen sterbliche Überreste von verstorbenen Mönchen erhalten geblieben, die im weiteren von den Geistlichen als heilig gesprochen wurden, weil bis zur heutigen Zeit die Schädel und Knochen dieser ‚Heiligen‘ eine Flüssigkeit ausscheiden, welche die Mönche für heilkräftig halten.
Die chemische Zusammensetzung des Grundwasser schuf die Bedingungen für eine natürliche Mumifizierung der Körper. Die Energieströme, die das Territorium des Klosters durchziehen, schufen die Bedingungen, bei denen die Zellen der Knochengewebe am Leben blieben und weiterhin ihre Sekretion fortsetzen.
In diesem Falle bleiben die Wesenheiten an die Reste der physischen Körper angebunden, und können nicht auf andere Planetenniveaus gehen. Solange organisches Gewebe vorhanden ist, bleibt die Wesenheit an die tote physische Hülle gebunden. Und erst wenn die letzten organischen Verbindungen des toten physischen Körpers zerfallen, wird die Wesenheit vollständig frei und bereit zur weiteren Evolution.“

23:23 Die kosmische Evolutionsetappe

23:30 „Wenn der Äther-, der Astral- und die Mentalkörper aufhören, mit dem physischen Körper vereinbar zu sein, tritt der Tod ein.“

23:40 Szenen aus dem Film „Die Ungeheuer“

23:58 „Im Moment des natürlichen oder gewaltsamen Todes eines beliebigen lebenden Organismus endet die Bewegung der Stoffe im physischen Körper. Die Neuronen des Gehirns, im Ermangelung der erforderlichen Menge Sauerstoff und andere Stoffe, beginnen sich zu bremsen. Die Aktivität der Gehirntätigkeit und die Biopotentiale beginnen schnell zu sinken, alle Prozesse im Organismus des Menschen stoppen, und in den ersten zwei, Maximum drei Minuten nach dem Tod schwächt sich das Psi-Schutzfeld des Körpers und beginnt sich aufzulösen. Bei dessen Zerstörung wird das ganze Potential, das der Organismus angesammelt hat, heftig freigesetzt, und es entsteht ein energetischer Ausbruch, der für einige Zeit die qualitativen Barrieren zwischen den Planetenniveaus, den materiellen Sphären.“

24:42 „Es formt sich ein energetischer Kanal, durch den die Wesenheit oder die Seele des Menschen beginnt, sich auf dasjenige Planetenniveau hoch zu begeben, das dem Evolutionsniveau der Wesenheit entspricht.“

24:55 Szenen aus dem Film „Die Erscheinung“

24:53 „Viele Menschen, die den Zustand des klinischen Todes überlebt haben, sahen einen leuchtenden Kanal, in den es begann, sie hineinzuziehen, aber aus diesen oder jenen Gründen sind sie dann wieder in das Leben zurückgekehrt.“

25:05 Szenen aus dem Film „Die Ungeheuer“

25:06 „Im Moment des klinischen Todes beginnt die Wesenheit des Menschen, aus dem physischen Körper herauszutreten. Dabei kann die Wesenheit weiterhin sehen und hören, was alles ringsum passiert. Denn in der ersten Zeit versteht der Mensch oder genauer seine Wesenheit nicht, warum die Umgebung ihn nicht sieht und hört, während er doch alles sieht und hört.
Und wenn es den Ärzten gelingt, den physischen Körper wenigstens zu minimalen Aktivitäten zurückzubringen, aktiviert sich die Gehirntätigkeit und die energetische Hülle des Organismus wird erneut wiederhergestellt. Die Wesenheit beginnt, in den Körper zurückzukehren, wie beim Erwachen nach dem Schlaf, und der Mensch kehrt ins Leben zurück.“

25:46 Szenen aus dem Film „Die Erscheinung“

25:55 „Die Amplitude des energetischen Ausbruchs hängt vom Niveau der seelisch-geistigen und sittlichen Entwicklung ab, das der Mensch bis zum Zeitpunkt seines Todes erreicht hat. Je höher das während des Lebens vom Menschen erreichte Niveaus ist, desto höher ist das Planetenniveau, auf das er nach dem Tode gelangt.
Und wenn der Mensch sich soweit entwickelt hat, daß er den Äther-, Astral- und alle vier Mentalkörper erarbeitet hat, dann kann in diesem Falle seine Wesenheit alle plantetaren Barrieren durchbrechen und sich von der Erde entfernen, und sogar aus dem Sonnensystem heraus. Leider geschieht das sehr selten.“

26:29 „Die Vollendung des irdischen plantearen Zyklus bedeutet nur den Beginn der Evolution im Kosmos, danach beginnt die kosmische Etappe der Evolution des Menschen.“

26:43 „In der Philosophie der indischen Yogis gibt es den Begriff der ‚Evolution der höchsten Stufen‘, wie die Erreichung des Nirwana durch die Wesenheit, deren Vereinigung mit dem Absoluten. Dann, so meinen die Yogis, verschmilzt die Wesenheit mit dem Kosmos, mit Gott, mit dem Absoluten. Dieser Zustand, wenn alle qualitativen Barrieren der Erde verschwinden, ist nicht das Ende der Evolution des Menschen, sondern nur die Vollendung des planetaren Null-Zyklus der Entwicklung des Menschen, und den Beginn des kosmischen Zyklus.“

27:20 © Studio „Atakin“. 7520 Jahre seit der Erschaffung der Welt im Himmels-Tempel (2011)

1ein Wolchw ist ein Volksweiser – diese zogen früher von Ort zu Ort, unterrichteten die Jugend und berieten die Erwachsenen

—————————-
Luckyhans, 19.11.004


6 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. thom ram sagt:

    Saumässig spannend und interessant. Danke, Lücki.

    Die Balinesen (Hindus) bewahren die Körper ihrer Verstorbenen auf, und es wird ein grosses Ritual zelebriert, wenn die Körper in grossem Feuer verbrannt werden.
    Der durch die „Aufklärung“ quasigescheit gemachte Tourist wird vielleicht denken: „Abergläubischer Hokuspokus“. Ist es nicht, es hat seine klaren Gründe.

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  3. der Freiherr sagt:

    Bravo, einer der besten Artikel, denn ich je las. Ich bin überzeugt, das dieses so ist. DANKE!!!

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  4. thom ram sagt:

    der Freiherr

    Sei willkommen auf bb, Freiherr.

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  5. luckyhans sagt:

    zu Thomram um 18:06
    Um einen menschlichen Körper vollständig verbrennen zu können, sind ziemlich hohe Temperaturen über einen nicht geringen Zeitraum hinweg erforderlich – Naturvölker haben da sehr präzise Kenntnisse.
    Deutschenhasser weniger.

    Aber es geht ja vor allem um den Aufbau der Wesenheit Mensch – den grobstofflichen Leib und die feinstofflichen Körper sowie den Geistkörper (Mentalleib) hier auf dem Planeten. 😉
    Offensichtlich sind diese Prinzipien für alle höheren Wesenheiten zutreffend: Planeten, Sonnen usw.
    Wir werden noch viel zu lernen haben, wenn wir den Spuk des religiösen, ideologischen und pseudo-„wissenschaftlichen“ Dogmatismus endlich abgeworfen haben werden.
    Ich freu mich drauf… 😉

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  6. […] ist eine Prüfung von seiten des Schicksals, der ich unterzogen werde: wie reif ist dieser Mensch in seiner Menschwerdung […]

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